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Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • Frontalzusammenstoß mit zwei Verletzten
    Am 19.06.2026 gegen 14:00 Uhr befuhr ein 53-jähriger Waldbröler die L342 aus Richtung Rothemühle kommend in Fahrtrichtung Wildbergerhütte. Vor der Ortslage Nosbach geriet er in einer langgezogenen Rechtskurve in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 52-jährigen Freundenbergerin. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert. Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt, die Unfallgegnerin leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Unfallstelle war für etwa 2,5 Stunden einspurig befahrbar. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro.
    Am 19.06.2026 gegen 14:00 Uhr befuhr ein 53-jähriger Waldbröler die L342 aus Richtung Rothemühle kommend in Fahrtrichtung Wildbergerhütte. Vor der Ortslage Nosbach geriet er in einer langgezogenen Rechtskurve in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 52-jährigen Freundenbergerin. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge von der Fahrbahn geschleudert. Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt, die Unfallgegnerin leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Unfallstelle war für etwa 2,5 Stunden einspurig befahrbar. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro.
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  • Zwei Seniorinnen bei Unfall verletzt
    Am 31.05.2026 gegen 16:00 Uhr kam es auf der Rathausstraße (Bundesstraße 256) in Windeck-Rosbach zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fußgängerinnen verletzt wurden. Eine 78-jährige und eine 85-jährige Frau aus Windeck wollten den Fußgängerüberweg in Höhe der Hausnummer 19 überqueren. Eine 51-jährige Autofahrerin aus Katzwinkel (Rheinland-Pfalz) übersah die beiden Seniorinnen mit ihrem Seat und erfasste sie auf dem Überweg. Die 78-Jährige wurde schwer, die 85-Jährige leicht verletzt. Beide wurden nach notärztlicher Versorgung in Krankenhäuser gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Der Sachschaden am Fahrzeug beträgt mehrere tausend Euro. Gegen die 51-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
    Am 31.05.2026 gegen 16:00 Uhr kam es auf der Rathausstraße (Bundesstraße 256) in Windeck-Rosbach zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fußgängerinnen verletzt wurden. Eine 78-jährige und eine 85-jährige Frau aus Windeck wollten den Fußgängerüberweg in Höhe der Hausnummer 19 überqueren. Eine 51-jährige Autofahrerin aus Katzwinkel (Rheinland-Pfalz) übersah die beiden Seniorinnen mit ihrem Seat und erfasste sie auf dem Überweg. Die 78-Jährige wurde schwer, die 85-Jährige leicht verletzt. Beide wurden nach notärztlicher Versorgung in Krankenhäuser gebracht. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Der Sachschaden am Fahrzeug beträgt mehrere tausend Euro. Gegen die 51-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
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  • Radfahrer nach Unfallflucht gesucht
    Am 30.05.2026 gegen 21:30 Uhr ereignete sich auf der Hünxer Straße in Höhe der Schlepperstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem unbekannten Fahrradfahrer und einem vierjährigen Kind. Das Kind erlitt leichte Verletzungen am linken Fuß. Der Radfahrer fuhr auf dem geteilten Geh- und Radweg in Fahrtrichtung Dinslaken und streifte das Kind, als er links an dem Jungen und einem 18-jährigen Begleiter vorbeifuhr. Trotz Zurufs setzte der Radfahrer seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Der unbekannte Fahrradfahrer wird als männlich, ca. 45-50 Jahre alt, mit schwarzer Kappe und auf einem Herrenfahrrad beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht
    Am 30.05.2026 gegen 21:30 Uhr ereignete sich auf der Hünxer Straße in Höhe der Schlepperstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem unbekannten Fahrradfahrer und einem vierjährigen Kind. Das Kind erlitt leichte Verletzungen am linken Fuß. Der Radfahrer fuhr auf dem geteilten Geh- und Radweg in Fahrtrichtung Dinslaken und streifte das Kind, als er links an dem Jungen und einem 18-jährigen Begleiter vorbeifuhr. Trotz Zurufs setzte der Radfahrer seine Fahrt fort, ohne anzuhalten. Der unbekannte Fahrradfahrer wird als männlich, ca. 45-50 Jahre alt, mit schwarzer Kappe und auf einem Herrenfahrrad beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht
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  • Gesuchter unter falscher Identität festgenommen
    Am 26.03.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei Aachen gemeinsam mit dem Bezirksdienst Euskirchen einen 39-jährigen lettischen Staatsangehörigen im Bereich des Bahnhofs Euskirchen. Der Mann wies sich zunächst mit einer rumänischen Identitätskarte aus. Bei der Überprüfung ergaben sich Hinweise auf Fälschungsmerkmale, sodass der Verdacht der Urkundenfälschung bestand. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung der Person wurden weitere Dokumente aufgefunden, darunter ein rumänischer Führerschein, eine Bankkarte sowie eine Krankenversicherungskarte. Der aufgefundene rumänische Führerschein erwies sich als Totalfälschung. Auch die weiteren sichergestellten Dokumente waren auf eine falsche Identität ausgestellt. Ein Abgleich der Fingerabdrücke führte zur Feststellung der tatsächlichen Identität des Mannes. Es lag ein Strafvollstreckungsbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen sexueller Belästigung gegen den Mann vor. Da er die festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 395,- Euro nicht begleichen konnte, wurde der Haftbefehl vollstreckt. Der Mann muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 79 Tagen verbüßen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann durch den Bezirksdienst Euskirchen übernommen und in die Justizvollzugsanstalt Rheinbach verbracht. Zudem bestanden gegen den Mann zwei Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg, unter anderem wegen Diebstahlsdelikten, Wohnungseinbruchdiebstahl sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Darüber hinaus ergaben die Ermittlungen, dass sich der Mann unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Die zuständigen Ausländerbehörden wurden informiert.
    Am 26.03.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei Aachen gemeinsam mit dem Bezirksdienst Euskirchen einen 39-jährigen lettischen Staatsangehörigen im Bereich des Bahnhofs Euskirchen. Der Mann wies sich zunächst mit einer rumänischen Identitätskarte aus. Bei der Überprüfung ergaben sich Hinweise auf Fälschungsmerkmale, sodass der Verdacht der Urkundenfälschung bestand. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung der Person wurden weitere Dokumente aufgefunden, darunter ein rumänischer Führerschein, eine Bankkarte sowie eine Krankenversicherungskarte. Der aufgefundene rumänische Führerschein erwies sich als Totalfälschung. Auch die weiteren sichergestellten Dokumente waren auf eine falsche Identität ausgestellt. Ein Abgleich der Fingerabdrücke führte zur Feststellung der tatsächlichen Identität des Mannes. Es lag ein Strafvollstreckungsbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen sexueller Belästigung gegen den Mann vor. Da er die festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 395,- Euro nicht begleichen konnte, wurde der Haftbefehl vollstreckt. Der Mann muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 79 Tagen verbüßen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann durch den Bezirksdienst Euskirchen übernommen und in die Justizvollzugsanstalt Rheinbach verbracht. Zudem bestanden gegen den Mann zwei Aufenthaltsermittlungen der Staatsanwaltschaft Hamburg, unter anderem wegen Diebstahlsdelikten, Wohnungseinbruchdiebstahl sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Darüber hinaus ergaben die Ermittlungen, dass sich der Mann unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Die zuständigen Ausländerbehörden wurden informiert.
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  • Lkw-Fahrer alkoholisiert unterwegs
    Am 15.03.2026 gegen 18:20 Uhr fuhr ein 51-jähriger Mann aus Rumänien mit 1,78 Promille mit seinem Lkw durch Bochum. Der Lkw-Fahrer war mit seiner Sattelzugmaschine ohne Auflieger auf der Wittener Straße stadtauswärts unterwegs. In Höhe der Hausnummer 178 kollidierte er mit einem geparkten Pkw, wodurch ein Sachschaden von rund 16.000 Euro entstand. Der Mann kümmerte sich nicht um eine Unfallaufnahme und setzte seine Fahrt fort. Polizeibeamte sichteten den Lkw auf der BAB 448 in Fahrtrichtung Essen und leiteten ihn an der Abfahrt Bochum-West ab. Die Einsatzkräfte nahmen die Personalien des Mannes auf und führten einen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von 1,78 Promille ergab. Da der Mann Widerstand leistete, wurde er ins Gewahrsam gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Die Zugmaschine wurde abgeschleppt. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Verkehrsdelikt
    Am 15.03.2026 gegen 18:20 Uhr fuhr ein 51-jähriger Mann aus Rumänien mit 1,78 Promille mit seinem Lkw durch Bochum. Der Lkw-Fahrer war mit seiner Sattelzugmaschine ohne Auflieger auf der Wittener Straße stadtauswärts unterwegs. In Höhe der Hausnummer 178 kollidierte er mit einem geparkten Pkw, wodurch ein Sachschaden von rund 16.000 Euro entstand. Der Mann kümmerte sich nicht um eine Unfallaufnahme und setzte seine Fahrt fort. Polizeibeamte sichteten den Lkw auf der BAB 448 in Fahrtrichtung Essen und leiteten ihn an der Abfahrt Bochum-West ab. Die Einsatzkräfte nahmen die Personalien des Mannes auf und führten einen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von 1,78 Promille ergab. Da der Mann Widerstand leistete, wurde er ins Gewahrsam gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Die Zugmaschine wurde abgeschleppt. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Verkehrsdelikt
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  • Audi Q3 brennt aus
    Am 09.03.2026 meldeten Zeugen der Polizei gegen 05.00 Uhr den Brand eines Autos an der L 579, in Höhe der dortigen Antonius Kapelle. Der Audi Q3 war auf einer Zufahrt zu den dortigen Windkraftanlagen abgestellt. Bei Eintreffen der Beamten hatten die eingesetzten Feuerwehrkräfte das Fahrzeug bereits gelöscht. Der Wagen brannte vollständig aus. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.
    Am 09.03.2026 meldeten Zeugen der Polizei gegen 05.00 Uhr den Brand eines Autos an der L 579, in Höhe der dortigen Antonius Kapelle. Der Audi Q3 war auf einer Zufahrt zu den dortigen Windkraftanlagen abgestellt. Bei Eintreffen der Beamten hatten die eingesetzten Feuerwehrkräfte das Fahrzeug bereits gelöscht. Der Wagen brannte vollständig aus. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.
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  • Betrüger erbeuten Schmuck von Rentnerin
    Am 04.03.2026 gaben sich Betrüger im Kreis Borken als Polizeibeamte aus. In einem sogenannten Schockanruf stellten die Unbekannten falsche Behauptungen auf, um an den hochwertigen Schmuck einer Rentnerin zu kommen. Der skrupellose Betrüger verschwand mit seiner Beute in Höhe von mehreren zehntausend Euro in unbekannte Richtung. Die Täter schildern dabei häufig eine angebliche Notlage oder einen erfundenen Vorfall, um ihre Opfer unter Druck zu setzen. Ziel der Anrufer ist es, die Angerufenen zur Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen zu bewegen.
    Am 04.03.2026 gaben sich Betrüger im Kreis Borken als Polizeibeamte aus. In einem sogenannten Schockanruf stellten die Unbekannten falsche Behauptungen auf, um an den hochwertigen Schmuck einer Rentnerin zu kommen. Der skrupellose Betrüger verschwand mit seiner Beute in Höhe von mehreren zehntausend Euro in unbekannte Richtung. Die Täter schildern dabei häufig eine angebliche Notlage oder einen erfundenen Vorfall, um ihre Opfer unter Druck zu setzen. Ziel der Anrufer ist es, die Angerufenen zur Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen zu bewegen.
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  • Mann schlägt und tritt Frau
    Am 26.02.2026 verständigte eine Frau in Hagen-Mitte die Polizei, nachdem sie von ihrem 51 Jahre alten Lebensgefährten geschlagen und getreten wurde. Die Auseinandersetzung ereignete sich gegen 00:30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt. Der Mann drohte ihr zudem mit dem Tod. Die alarmierten Polizeibeamten trafen das Paar vor Ort an und sprachen dem Mann ein 14-tägiges Rückkehrverbot aus. Bei Nichteinhaltung des Rückkehrverbots droht ein Zwangsgeld in Höhe von 250 Euro. Die Einsatzkräfte nahmen den 51-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 0,8 Promille. Die Beamten leiteten ein Verfahren gegen ihn.
    Am 26.02.2026 verständigte eine Frau in Hagen-Mitte die Polizei, nachdem sie von ihrem 51 Jahre alten Lebensgefährten geschlagen und getreten wurde. Die Auseinandersetzung ereignete sich gegen 00:30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt. Der Mann drohte ihr zudem mit dem Tod. Die alarmierten Polizeibeamten trafen das Paar vor Ort an und sprachen dem Mann ein 14-tägiges Rückkehrverbot aus. Bei Nichteinhaltung des Rückkehrverbots droht ein Zwangsgeld in Höhe von 250 Euro. Die Einsatzkräfte nahmen den 51-Jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 0,8 Promille. Die Beamten leiteten ein Verfahren gegen ihn.
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  • Türke muss für 45 Tage in Haft
    Am 24.02.2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bundes Ein 32-jähriger türkischer Staatsangehörige muss für 45 Tage in Haft, da er eine Geldstrafe in Höhe von 1350 Euro nicht bezahlt hat.
    Am 24.02.2026 vollstreckten Einsatzkräfte der Bundes Ein 32-jähriger türkischer Staatsangehörige muss für 45 Tage in Haft, da er eine Geldstrafe in Höhe von 1350 Euro nicht bezahlt hat.
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  • Unfallursache wird noch ermittelt
    Am 10.02.2026 meldete sich eine Zeugin nachträglich bei der Polizei Gummersbach und lieferte ergänzende Angaben zum Unfallhergang. Demnach soll ein Überholmanöver des Fahrzeugführers, der aus Richtung Bernberg kam, stattgefunden haben. Dieses mögliche Überholmanöver und die Frage nach der Unfallursache sind nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 20000 EUR.
    Am 10.02.2026 meldete sich eine Zeugin nachträglich bei der Polizei Gummersbach und lieferte ergänzende Angaben zum Unfallhergang. Demnach soll ein Überholmanöver des Fahrzeugführers, der aus Richtung Bernberg kam, stattgefunden haben. Dieses mögliche Überholmanöver und die Frage nach der Unfallursache sind nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 20000 EUR.
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  • Schüsse auf A 45 – Zeugen gesucht
    Am Sonntag, 09.11.2025, eskalierte ein Streit auf der A 45 in Höhe des Autobahnkreuzes Dortmund-West. Ein unbekannter Mann schoss mit einer Pistole auf einen 33-Jährigen und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem schwarzen VW Golf GTD und dessen Fahrer geben können. #Waffen
    Am Sonntag, 09.11.2025, eskalierte ein Streit auf der A 45 in Höhe des Autobahnkreuzes Dortmund-West. Ein unbekannter Mann schoss mit einer Pistole auf einen 33-Jährigen und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem schwarzen VW Golf GTD und dessen Fahrer geben können. #Waffen
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  • E-Scooter-Fahrer flüchtet nach Unfall
    Am 18.09.2025 kollidierte gegen 13:55 Uhr ein unbekannter E-Scooter-Fahrer auf der Kettwiger Straße in Essen-Stadtkern mit einer 85-jährigen Fußgängerin, die in Richtung Hauptbahnhof ging. Der Zusammenstoß ereignete sich in Höhe der Kreuzung Kettwiger Straße/Lindenallee. Der E-Scooter-Fahrer fuhr der Fußgängerin von hinten in den Rücken, woraufhin diese stürzte und sich schwer verletzte. Der Unbekannte, der sich kurz umdrehte, flüchtete anschließend über die Lindenallee in Richtung Akazienallee. Ein Zeuge verständigte den Notruf und kümmerte sich um die Verletzte, die anschließend vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der flüchtige E-Scooter-Fahrer wird als 14-18 Jahre alt, 165-175 cm groß, schlank, mit südosteuropäischem Erscheinungsbild und mittellangen, lockigen, dunklen Haaren beschrieben.
    Am 18.09.2025 kollidierte gegen 13:55 Uhr ein unbekannter E-Scooter-Fahrer auf der Kettwiger Straße in Essen-Stadtkern mit einer 85-jährigen Fußgängerin, die in Richtung Hauptbahnhof ging. Der Zusammenstoß ereignete sich in Höhe der Kreuzung Kettwiger Straße/Lindenallee. Der E-Scooter-Fahrer fuhr der Fußgängerin von hinten in den Rücken, woraufhin diese stürzte und sich schwer verletzte. Der Unbekannte, der sich kurz umdrehte, flüchtete anschließend über die Lindenallee in Richtung Akazienallee. Ein Zeuge verständigte den Notruf und kümmerte sich um die Verletzte, die anschließend vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der flüchtige E-Scooter-Fahrer wird als 14-18 Jahre alt, 165-175 cm groß, schlank, mit südosteuropäischem Erscheinungsbild und mittellangen, lockigen, dunklen Haaren beschrieben.
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  • Axt-Angriff, Festnahme nach versuchtem Totschlag
    Am 14.09.2025 kam es in Hamm-Mitte in der Nacht zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 24-jährigen Beschuldigten, einem unbekannten Mittäter und einem 19-jährigen Geschädigten. Der Beschuldigte versuchte, dem Geschädigten mit einer Axt auf den Kopf zu schlagen. Zeugen verhinderten weitere Schläge. Der Beschuldigte und sein Mittäter flüchteten, besprühten die verfolgenden Zeugen mit Pfefferspray und warfen die Axt in Richtung des Kopfes eines Zeugen, der ausweichen konnte. Der Beschuldigte wurde in Höhe der Westhofenstraße festgenommen, die Axt wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Dortmund beantragte beim Amtsgericht Hamm einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Totschlag
    Am 14.09.2025 kam es in Hamm-Mitte in der Nacht zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 24-jährigen Beschuldigten, einem unbekannten Mittäter und einem 19-jährigen Geschädigten. Der Beschuldigte versuchte, dem Geschädigten mit einer Axt auf den Kopf zu schlagen. Zeugen verhinderten weitere Schläge. Der Beschuldigte und sein Mittäter flüchteten, besprühten die verfolgenden Zeugen mit Pfefferspray und warfen die Axt in Richtung des Kopfes eines Zeugen, der ausweichen konnte. Der Beschuldigte wurde in Höhe der Westhofenstraße festgenommen, die Axt wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Dortmund beantragte beim Amtsgericht Hamm einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Totschlag
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  • VW-Fahrer verursacht Unfall und flieht
    Am 13.09.2025, gegen 01.15 Uhr, kam es auf der Dortmunder Straße in Hamm-Mitte zu einem Verkehrsunfall. Ein 20-jähriger Fahrer eines VW kam in Höhe Vorsterhauser Weg nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in den Garten eines Wohnhauses. Dabei entstand Sachschaden an Zaun und Garten in fünfstelliger Höhe. Der Fahrer flüchtete zunächst zu Fuß, erschien aber im Verlauf der polizeilichen Unfallaufnahme wieder an der Unfallstelle. Ein durchgeführter Alkohol- und Drogentest ergab positive Ergebnisse, eine Blutprobe wurde entnommen. Der Mann besaß keine Fahrerlaubnis. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
    Am 13.09.2025, gegen 01.15 Uhr, kam es auf der Dortmunder Straße in Hamm-Mitte zu einem Verkehrsunfall. Ein 20-jähriger Fahrer eines VW kam in Höhe Vorsterhauser Weg nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in den Garten eines Wohnhauses. Dabei entstand Sachschaden an Zaun und Garten in fünfstelliger Höhe. Der Fahrer flüchtete zunächst zu Fuß, erschien aber im Verlauf der polizeilichen Unfallaufnahme wieder an der Unfallstelle. Ein durchgeführter Alkohol- und Drogentest ergab positive Ergebnisse, eine Blutprobe wurde entnommen. Der Mann besaß keine Fahrerlaubnis. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
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  • Gegenstand von Autobahnbrücke geworfen
    Am 06.09.2025, um 14:35 Uhr, befuhr ein 60-jähriger Mann mit seinem roten Mazda die A59 in Richtung Duisburg-Stadtmitte. In Höhe der Abfahrt Fahrn traf ein von einem Unbekannten von einer Fußgängerbrücke geworfener Gegenstand sein Fahrzeug. Der Geschädigte erstattete am 07.09.2025 Anzeige und beschrieb den Werfer als Jugendlichen mit braunen Haaren und grauem T-Shirt, begleitet von zwei weiteren Jugendlichen. Die Motorhaube und die A-Säule des Mazda wurden beschädigt.
    Am 06.09.2025, um 14:35 Uhr, befuhr ein 60-jähriger Mann mit seinem roten Mazda die A59 in Richtung Duisburg-Stadtmitte. In Höhe der Abfahrt Fahrn traf ein von einem Unbekannten von einer Fußgängerbrücke geworfener Gegenstand sein Fahrzeug. Der Geschädigte erstattete am 07.09.2025 Anzeige und beschrieb den Werfer als Jugendlichen mit braunen Haaren und grauem T-Shirt, begleitet von zwei weiteren Jugendlichen. Die Motorhaube und die A-Säule des Mazda wurden beschädigt.
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  • Zoll beschlagnahmt wertvollen Goldschmuck
    Am Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) wurde bei einem 67-jährigen Reisenden am 05.09.2025 um 09:10 Uhr Goldschmuck und weitere Luxusgüter im Wert von mindestens 19.000 Euro entdeckt. Der Mann hatte versucht, die in der Türkei erworbenen Gegenstände, darunter eine goldene Armbanduhr, zwei hochwertige Brillen und mehrere mit Diamanten besetzte Goldstücke, am Zoll vorbeizuschmuggeln. Die Zöllner wurden durch sichtbaren Goldschmuck am Mann aufmerksam. Der Reisende gab zunächst an, nur einen Kettenanhänger in der Türkei gekauft zu haben und bestritt weitere Einkäufe sowie den Besitz weiteren Schmucks. Weitere Ermittlungen ergaben jedoch, dass der Mann gemeinsam mit einer Bekannten reiste und der Schmuck sowie weitere Gegenstände, die im Gepäck des Mannes gefunden wurden, in der Türkei gekauft wurden. Auf einem Notizzettel in dem Gepäck der Begleiterin waren Schmuckstücke und deren Kaufpreise vermerkt. Fotos auf dem Handy der Begleiterin bestätigten den Kauf in der Türkei. Der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Neben den fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von über 4.000 Euro muss der Mann mit einer Geldstrafe rechnen. Die Begleiterin hatte ebenfalls Goldschmuck bei sich, konnte aber dessen Besitz durch Fotos und einen Nämlichkeitsnachweis belegen.
    Am Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) wurde bei einem 67-jährigen Reisenden am 05.09.2025 um 09:10 Uhr Goldschmuck und weitere Luxusgüter im Wert von mindestens 19.000 Euro entdeckt. Der Mann hatte versucht, die in der Türkei erworbenen Gegenstände, darunter eine goldene Armbanduhr, zwei hochwertige Brillen und mehrere mit Diamanten besetzte Goldstücke, am Zoll vorbeizuschmuggeln. Die Zöllner wurden durch sichtbaren Goldschmuck am Mann aufmerksam. Der Reisende gab zunächst an, nur einen Kettenanhänger in der Türkei gekauft zu haben und bestritt weitere Einkäufe sowie den Besitz weiteren Schmucks. Weitere Ermittlungen ergaben jedoch, dass der Mann gemeinsam mit einer Bekannten reiste und der Schmuck sowie weitere Gegenstände, die im Gepäck des Mannes gefunden wurden, in der Türkei gekauft wurden. Auf einem Notizzettel in dem Gepäck der Begleiterin waren Schmuckstücke und deren Kaufpreise vermerkt. Fotos auf dem Handy der Begleiterin bestätigten den Kauf in der Türkei. Der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Neben den fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von über 4.000 Euro muss der Mann mit einer Geldstrafe rechnen. Die Begleiterin hatte ebenfalls Goldschmuck bei sich, konnte aber dessen Besitz durch Fotos und einen Nämlichkeitsnachweis belegen.
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  • Unbekannter beschädigt geparkten Audi und flieht
    Am Sonntag, 31.08.2025, gegen 13:00 Uhr beschädigte ein unbekannter Unfallverursacher auf der Viktoriastraße in Hamm-Mitte in Höhe des Vorsterhauser Wegs einen geparkten Audi. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 3.500 Euro geschätzt. Zeugen beschrieben den flüchtigen Wagen als dunklen Kleinwagen. #Sachbeschädigung
    Am Sonntag, 31.08.2025, gegen 13:00 Uhr beschädigte ein unbekannter Unfallverursacher auf der Viktoriastraße in Hamm-Mitte in Höhe des Vorsterhauser Wegs einen geparkten Audi. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 3.500 Euro geschätzt. Zeugen beschrieben den flüchtigen Wagen als dunklen Kleinwagen. #Sachbeschädigung
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  • Motorradfahrer bei Unfall leicht verletzt
    Am 26.08.2025, gegen 12:10 Uhr, ereignete sich auf dem Caldenhofer Weg in Hamm-Mitte ein Verkehrsunfall. Ein 66-jähriger Audi-Fahrer wollte in Höhe der Dahlienstraße nach links abbiegen. Ein 34-jähriger Motorradfahrer überholte ihn, wodurch es zum Zusammenstoß kam. Ein weiterer 39-jähriger Motorradfahrer aus Ahlen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Audi auf. Der 34-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt und in ein Hammer Krankenhaus gebracht. Die anderen Beteiligten blieben unverletzt.
    Am 26.08.2025, gegen 12:10 Uhr, ereignete sich auf dem Caldenhofer Weg in Hamm-Mitte ein Verkehrsunfall. Ein 66-jähriger Audi-Fahrer wollte in Höhe der Dahlienstraße nach links abbiegen. Ein 34-jähriger Motorradfahrer überholte ihn, wodurch es zum Zusammenstoß kam. Ein weiterer 39-jähriger Motorradfahrer aus Ahlen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Audi auf. Der 34-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt und in ein Hammer Krankenhaus gebracht. Die anderen Beteiligten blieben unverletzt.
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  • Unbekannte Frau hebt illegal Geld ab
    Im Tatzeitraum wurden durch die bislang unbekannte Tatverdächtige diverse Geldbeträge mittels einer zuvor erlangten EC-Karte verfügt. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Wer kann Hinweise zu der abgebildeten Tatverdächtigen geben?
    Im Tatzeitraum wurden durch die bislang unbekannte Tatverdächtige diverse Geldbeträge mittels einer zuvor erlangten EC-Karte verfügt. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Wer kann Hinweise zu der abgebildeten Tatverdächtigen geben?
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  • Tankbetrug mit falscher Tankkarte
    Zwei bislang unbekannte Personen begaben sich im September 2024 unter anderem zu einer Tankstelle in der Straße "Im See" in Thörey und betankten dort ihr Fahrzeug (Transporter) sowie mitgeführte Behältnisse. Der Kraftstoff wurde in der weiteren Folge mit einer nicht den Personen gehörenden Tankkarte bezahlt. Es entstand ein Schaden in Höhe von knapp 5.600 Euro. An dem Transporter waren falsche Kennzeichen angebracht und möglicherweise ein Werbeaufdruck im Frontbereich mit schwarzer Folie (oder ähnlichem) überklebt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den abgebildeten Personen, deren Aufenthaltsort oder dem genutzten Fahrzeug tätigen können. Die rechtlichen Voraussetzungen für die Veröffentlichung der personenbezogenen Daten liegen vor. #Betrug
    Zwei bislang unbekannte Personen begaben sich im September 2024 unter anderem zu einer Tankstelle in der Straße "Im See" in Thörey und betankten dort ihr Fahrzeug (Transporter) sowie mitgeführte Behältnisse. Der Kraftstoff wurde in der weiteren Folge mit einer nicht den Personen gehörenden Tankkarte bezahlt. Es entstand ein Schaden in Höhe von knapp 5.600 Euro. An dem Transporter waren falsche Kennzeichen angebracht und möglicherweise ein Werbeaufdruck im Frontbereich mit schwarzer Folie (oder ähnlichem) überklebt. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den abgebildeten Personen, deren Aufenthaltsort oder dem genutzten Fahrzeug tätigen können. Die rechtlichen Voraussetzungen für die Veröffentlichung der personenbezogenen Daten liegen vor. #Betrug
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