• Berlusconi-Vertrauter Dell'Utri festgenommen
    Am 12.04.2014 wurde der italienische Ex-Senator Marcello Dell'Utri im Libanon festgenommen. Der 72-Jährige war kurz vor seiner drohenden rechtskräftigen Verurteilung untergetaucht und galt seit drei Tagen als unauffindbar. Gegen ihn läuft ein Berufungsprozess wegen Verdachts auf Mafia-Verbindungen. In einer vorherigen Instanz wurde er zu sieben Jahren Haft verurteilt. Italien beantragt seine Auslieferung.
    Am 12.04.2014 wurde der italienische Ex-Senator Marcello Dell'Utri im Libanon festgenommen. Der 72-Jährige war kurz vor seiner drohenden rechtskräftigen Verurteilung untergetaucht und galt seit drei Tagen als unauffindbar. Gegen ihn läuft ein Berufungsprozess wegen Verdachts auf Mafia-Verbindungen. In einer vorherigen Instanz wurde er zu sieben Jahren Haft verurteilt. Italien beantragt seine Auslieferung.
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  • Indonesischer Blauhelmsoldat im Libanon getötet
    Ein indonesischer Blauhelmsoldat wurde bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UNO-Friedenstruppen im Libanon getötet. Ein weiterer Soldat wurde bei dem Vorfall im Süden des Landes schwer verletzt. Die UNO-Beobachtermission UNIFIL teilte mit, dass die Herkunft des Geschosses zunächst unklar war und Ermittlungen eingeleitet wurden. Angriffe auf UNIFIL-Truppen stellen einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar. UNO-Generalsekretär António Guterres verurteilte den tödlichen Zwischenfall. Die UNO-Soldaten im Libanon sollen den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon überwachen. Am 06. März teilten die ghanaischen Streitkräfte mit, dass das Hauptquartier ihres UNO-Friedenssicherungsbataillons im Libanon von Raketenangriffen getroffen wurde, wobei zwei Soldaten schwer verletzt wurden. Das israelische Militär räumte ein, dass sein Panzerfeuer an diesem Tag eine UNO-Stellung im Südlibanon getroffen und die ghanaischen Friedenstruppen verwundet hatte. Am 02. März feuerte die Hisbollah aus Solidarität mit Teheran Raketen auf Israel ab, was eine neue israelische Offensive gegen die Gruppe auslöste. #Mord
    Ein indonesischer Blauhelmsoldat wurde bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UNO-Friedenstruppen im Libanon getötet. Ein weiterer Soldat wurde bei dem Vorfall im Süden des Landes schwer verletzt. Die UNO-Beobachtermission UNIFIL teilte mit, dass die Herkunft des Geschosses zunächst unklar war und Ermittlungen eingeleitet wurden. Angriffe auf UNIFIL-Truppen stellen einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar. UNO-Generalsekretär António Guterres verurteilte den tödlichen Zwischenfall. Die UNO-Soldaten im Libanon sollen den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon überwachen. Am 06. März teilten die ghanaischen Streitkräfte mit, dass das Hauptquartier ihres UNO-Friedenssicherungsbataillons im Libanon von Raketenangriffen getroffen wurde, wobei zwei Soldaten schwer verletzt wurden. Das israelische Militär räumte ein, dass sein Panzerfeuer an diesem Tag eine UNO-Stellung im Südlibanon getroffen und die ghanaischen Friedenstruppen verwundet hatte. Am 02. März feuerte die Hisbollah aus Solidarität mit Teheran Raketen auf Israel ab, was eine neue israelische Offensive gegen die Gruppe auslöste. #Mord
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  • Beirut: Hochhaus eingestürzt
    Am 18.03.2026 ist bei einem israelischen Luftangriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut am frühen Mittwochmorgen ein Hochhaus getroffen worden und eingestürzt. Der Vorfall ereignete sich im Stadtviertel Baschura. Zuvor hatte das israelische Militär vor Angriffen gewarnt. Das Viertel war in den vergangenen Wochen bereits Ziel von Luftangriffen geworden. Videos in sozialen Medien zeigen den Einsturz des Hochhauses in Baschura.
    Am 18.03.2026 ist bei einem israelischen Luftangriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut am frühen Mittwochmorgen ein Hochhaus getroffen worden und eingestürzt. Der Vorfall ereignete sich im Stadtviertel Baschura. Zuvor hatte das israelische Militär vor Angriffen gewarnt. Das Viertel war in den vergangenen Wochen bereits Ziel von Luftangriffen geworden. Videos in sozialen Medien zeigen den Einsturz des Hochhauses in Baschura.
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  • Beirut: Israelischer Angriff auf Hisbollah-Finanzinstitution
    Am 09.03.2026 kam es in Beirut zu einem israelischen Angriff, der laut Israel auf eine Hisbollah-Finanzinstitution zielte. Dabei wurden 200 Hisbollah-Kämpfer eliminiert.
    Am 09.03.2026 kam es in Beirut zu einem israelischen Angriff, der laut Israel auf eine Hisbollah-Finanzinstitution zielte. Dabei wurden 200 Hisbollah-Kämpfer eliminiert.
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  • Beirut: Angriffe zwingen Tausende zur Flucht
    Am 02.03.2026 startete Israel Angriffe auf die libanesische Hauptstadt Beirut. Dies geschah, nachdem die libanesische Miliz Hisbollah am frühen Montagmorgen Raketen über die Grenze abgefeuert hatte. Durch die Angriffe sind Tausende von Menschen auf der Flucht. Die Situation eskaliert zusehends, und es wird befürchtet, dass sich der Konflikt weiter ausweiten könnte. Internationale Beobachter fordern eine sofortige Deeskalation und Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien. Die humanitäre Lage in Beirut verschärft sich durch die anhaltenden Angriffe dramatisch. Es wird dringend Hilfe für die Zivilbevölkerung benötigt, die unter den Folgen des Konflikts leidet.
    Am 02.03.2026 startete Israel Angriffe auf die libanesische Hauptstadt Beirut. Dies geschah, nachdem die libanesische Miliz Hisbollah am frühen Montagmorgen Raketen über die Grenze abgefeuert hatte. Durch die Angriffe sind Tausende von Menschen auf der Flucht. Die Situation eskaliert zusehends, und es wird befürchtet, dass sich der Konflikt weiter ausweiten könnte. Internationale Beobachter fordern eine sofortige Deeskalation und Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien. Die humanitäre Lage in Beirut verschärft sich durch die anhaltenden Angriffe dramatisch. Es wird dringend Hilfe für die Zivilbevölkerung benötigt, die unter den Folgen des Konflikts leidet.
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  • Beirut: Neun Millionen Captagon-Pillen in Orangen entdeckt
    Am Mittwoch, 29.12.2021, entdeckte der libanesische Zoll im Hafen von Beirut fast neun Millionen Tabletten des verbotenen Aufputschmittels Captagon in einer Orangen-Lieferung. Die amphetaminbasierten Pillen waren in kleinen Tüten in falschen Orangen versteckt. Die Lieferung war für Kuwait bestimmt. Es wurden Ermittlungen zur Herkunft der Drogen eingeleitet.
    Am Mittwoch, 29.12.2021, entdeckte der libanesische Zoll im Hafen von Beirut fast neun Millionen Tabletten des verbotenen Aufputschmittels Captagon in einer Orangen-Lieferung. Die amphetaminbasierten Pillen waren in kleinen Tüten in falschen Orangen versteckt. Die Lieferung war für Kuwait bestimmt. Es wurden Ermittlungen zur Herkunft der Drogen eingeleitet.
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  • Beirut: Abgeschobener Clan-Chef Miri freigelassen
    Am Mittwoch, 10.07.2019, wurde Clan-Chef Ibrahim Miri in den Libanon abgeschoben, dort aber freigelassen, da gegen ihn nichts vorliege. Miri war zeitweise Präsident eines Rocker-Clubs und wurde 2014 wegen bandenmäßigen Drogenhandels verurteilt.
    Am Mittwoch, 10.07.2019, wurde Clan-Chef Ibrahim Miri in den Libanon abgeschoben, dort aber freigelassen, da gegen ihn nichts vorliege. Miri war zeitweise Präsident eines Rocker-Clubs und wurde 2014 wegen bandenmäßigen Drogenhandels verurteilt.
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