• Einschleichdiebstahl aus Personenwagen
    Zwischen 11.08.2026, 23:00 Uhr, und 12.08.2026, 08:00 Uhr verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem auf einem Parkplatz abgestellten Personenwagen. Die Täterschaft durchsuchte das Fahrzeug und entwendete diverse Gegenstände. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. #Diebstahl
    Zwischen 11.08.2026, 23:00 Uhr, und 12.08.2026, 08:00 Uhr verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem auf einem Parkplatz abgestellten Personenwagen. Die Täterschaft durchsuchte das Fahrzeug und entwendete diverse Gegenstände. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. #Diebstahl
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  • Einbruchserie in Schrebergärten
    Gegen Mitternacht begab sich eine unbekannte Täterschaft zu den Schrebergärten und brach mit einem unbekannten Werkzeug die Türen und teilweise auch die Fenster mehrerer Schrebergartenhäuschen auf. Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten und entwendete diverse Gegenstände. Die Landespolizei sucht nach einer verdächtigen Person, die Kleidung sowie einen Hut mit einem auffälligen Tarnmuster (Camouflage-Print oder ähnlich) trug. #Einbruch #Diebstahl
    Gegen Mitternacht begab sich eine unbekannte Täterschaft zu den Schrebergärten und brach mit einem unbekannten Werkzeug die Türen und teilweise auch die Fenster mehrerer Schrebergartenhäuschen auf. Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten und entwendete diverse Gegenstände. Die Landespolizei sucht nach einer verdächtigen Person, die Kleidung sowie einen Hut mit einem auffälligen Tarnmuster (Camouflage-Print oder ähnlich) trug. #Einbruch #Diebstahl
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  • Hacker erbeuten 31.000 Datensätze
    In Liechtenstein drangen unbekannte Täter über ein eigens angelegtes Benutzerkonto eines Rechtsträgers in das Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen (VwbP) ein. Über mehrere Stunden führten sie tausende Einzelabfragen durch und erbeuteten 31.000 Datensätze. Gestohlen wurden Namen, Geburtsdaten und Wohnsitzstaaten der Berechtigten sowie die Namen der zugehörigen Rechtsträger. Finanzdaten, Adressen und Telefonnummern waren nicht Teil der Beute. Nach Angaben der Landesregierung handelte es sich um einen gezielten, technisch hoch entwickelten Angriff. Weitere sensible Systeme der Landesverwaltung wurden vorübergehend vom Netz genommen. Regierungschefin Brigitte Haas sprach von einem Angriff auf internationale Compliance-Standards. Die Betroffenen werden informiert. #Diebstahl
    In Liechtenstein drangen unbekannte Täter über ein eigens angelegtes Benutzerkonto eines Rechtsträgers in das Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen (VwbP) ein. Über mehrere Stunden führten sie tausende Einzelabfragen durch und erbeuteten 31.000 Datensätze. Gestohlen wurden Namen, Geburtsdaten und Wohnsitzstaaten der Berechtigten sowie die Namen der zugehörigen Rechtsträger. Finanzdaten, Adressen und Telefonnummern waren nicht Teil der Beute. Nach Angaben der Landesregierung handelte es sich um einen gezielten, technisch hoch entwickelten Angriff. Weitere sensible Systeme der Landesverwaltung wurden vorübergehend vom Netz genommen. Regierungschefin Brigitte Haas sprach von einem Angriff auf internationale Compliance-Standards. Die Betroffenen werden informiert. #Diebstahl
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  • Cyberangriff: Daten von 31.000 Menschen gestohlen
    Das Fürstentum Liechtenstein ist Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs geworden. Am 02.08.2026 teilte die Regierung mit, dass Daten von 31.000 Menschen abgegriffen wurden. Betroffen ist das 'Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen', in dem Namen und Details von Personen hinter Firmen, Stiftungen und Treuhänderschaften gespeichert sind. Digital abgegriffen wurden Datenkopien von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhänderschaften. Ein Krisenstab unter Leitung von Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler wurde einberufen. Bisher liegen keine Hinweise auf veränderte oder gelöschte Daten vor; Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen und die Daten nicht im Darknet aufgetaucht. Wer hinter dem Angriff steht, ist unklar. Das Fürstentum mit rund 41.000 Einwohnern gehört zu den reichsten Ländern der Welt; der Finanzsektor ist einer der erfolgreichsten Wirtschaftszweige. Bis 2017 galt Liechtenstein als Hotspot für Geldwäsche und Steuerhinterziehung, ehe das Bankgeheimnis aufgehoben wurde. #Diebstahl #Geldwaesche
    Das Fürstentum Liechtenstein ist Opfer eines umfangreichen Cyberangriffs geworden. Am 02.08.2026 teilte die Regierung mit, dass Daten von 31.000 Menschen abgegriffen wurden. Betroffen ist das 'Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen', in dem Namen und Details von Personen hinter Firmen, Stiftungen und Treuhänderschaften gespeichert sind. Digital abgegriffen wurden Datenkopien von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhänderschaften. Ein Krisenstab unter Leitung von Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler wurde einberufen. Bisher liegen keine Hinweise auf veränderte oder gelöschte Daten vor; Lösegeldforderungen seien nicht eingegangen und die Daten nicht im Darknet aufgetaucht. Wer hinter dem Angriff steht, ist unklar. Das Fürstentum mit rund 41.000 Einwohnern gehört zu den reichsten Ländern der Welt; der Finanzsektor ist einer der erfolgreichsten Wirtschaftszweige. Bis 2017 galt Liechtenstein als Hotspot für Geldwäsche und Steuerhinterziehung, ehe das Bankgeheimnis aufgehoben wurde. #Diebstahl #Geldwaesche
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  • Siebenjährige löst Großeinsatz nach mutmaßlicher Kindesentführung aus
    Am 31.07.2026 gegen 19:55 Uhr glaubte ein siebenjähriges Mädchen in der Liechtensteiner Gemeinde Ruggell, eine Kindesentführung zu beobachten. Sie nahm wahr, dass ein Junge von einer unbekannten Person angesprochen wurde und, nachdem er sich geweigert hatte einzusteigen, in ein Fahrzeug gezerrt wurde. Das Mädchen informierte sofort ihren Vater, der unverzüglich die Landespolizei verständigte. Mehrere Polizeipatrouillen rückten aus und leiteten eine intensive Fahndung ein, die jedoch ohne Erfolg blieb. Der geschilderte Sachverhalt konnte trotz umfangreicher Abklärungen nicht bestätigt werden; es ging auch keine Vermisstenmeldung ein. Die Behörden gehen davon aus, dass die Situation fehlinterpretiert wurde und es sich möglicherweise um eine rechtmäßige Abholung eines Kindes, etwa vom nahegelegenen Spielplatz, handelte. Die Siebenjährige habe vorbildlich gehandelt und wurde vom Kriseninterventionsteam Liechtenstein betreut. #Entfuehrung
    Am 31.07.2026 gegen 19:55 Uhr glaubte ein siebenjähriges Mädchen in der Liechtensteiner Gemeinde Ruggell, eine Kindesentführung zu beobachten. Sie nahm wahr, dass ein Junge von einer unbekannten Person angesprochen wurde und, nachdem er sich geweigert hatte einzusteigen, in ein Fahrzeug gezerrt wurde. Das Mädchen informierte sofort ihren Vater, der unverzüglich die Landespolizei verständigte. Mehrere Polizeipatrouillen rückten aus und leiteten eine intensive Fahndung ein, die jedoch ohne Erfolg blieb. Der geschilderte Sachverhalt konnte trotz umfangreicher Abklärungen nicht bestätigt werden; es ging auch keine Vermisstenmeldung ein. Die Behörden gehen davon aus, dass die Situation fehlinterpretiert wurde und es sich möglicherweise um eine rechtmäßige Abholung eines Kindes, etwa vom nahegelegenen Spielplatz, handelte. Die Siebenjährige habe vorbildlich gehandelt und wurde vom Kriseninterventionsteam Liechtenstein betreut. #Entfuehrung
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  • Einbruch in Geschäftsgebäude
    In der Nacht vom 31.07.2026 auf den 01.08.2026 brach eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäftsgebäude in Schaan ein. Nachdem zunächst erfolglos versucht worden war, ein Fenster aufzuhebeln beziehungsweise einzuschlagen, verschafften sich die Täter über eine Türe Zutritt zum Gebäude. Im Inneren wurden sämtliche Umkleideschränke der Mitarbeitenden gewaltsam geöffnet. Zudem brachen die Täter in der Cafeteria zwei Automaten auf und durchsuchten anschliessend die Büroräumlichkeiten. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. #Einbruch
    In der Nacht vom 31.07.2026 auf den 01.08.2026 brach eine unbekannte Täterschaft in ein Geschäftsgebäude in Schaan ein. Nachdem zunächst erfolglos versucht worden war, ein Fenster aufzuhebeln beziehungsweise einzuschlagen, verschafften sich die Täter über eine Türe Zutritt zum Gebäude. Im Inneren wurden sämtliche Umkleideschränke der Mitarbeitenden gewaltsam geöffnet. Zudem brachen die Täter in der Cafeteria zwei Automaten auf und durchsuchten anschliessend die Büroräumlichkeiten. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. #Einbruch
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  • Gemeldete Kindsentführung nicht bestätigt
    Am 31.07.2026 gegen 19:36 Uhr ging bei der Landesnotruf- und Einsatzzentrale (LNEZ) die Meldung ein, dass an der Langackerstrasse in Ruggell ein Kind von einer unbekannten Person aus einem Fahrzeug heraus angesprochen worden sei. Nachdem der Junge das Einsteigen verweigert hatte, sei er ins Fahrzeug gezerrt worden und dieses anschliessend davongefahren. Beobachtet wurde der Vorfall von einem siebenjährigen Mädchen, das auf dem Vorplatz seines Wohnhauses spielte und umgehend seinen Vater informierte. Mehrere Polizeipatrouillen rückten unverzüglich nach Ruggell aus; trotz intensiver Fahndung und umfangreicher Abklärungen konnte der gemeldete Sachverhalt nicht bestätigt werden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ging keine Vermisstmeldung eines Kindes ein. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Situation missinterpretiert wurde und es sich möglicherweise um die rechtmässige Abholung eines Kindes handelte. Das Mädchen wurde nach dem Ereignis durch das Kriseninterventionsteam (KIT) betreut. #Entfuehrung
    Am 31.07.2026 gegen 19:36 Uhr ging bei der Landesnotruf- und Einsatzzentrale (LNEZ) die Meldung ein, dass an der Langackerstrasse in Ruggell ein Kind von einer unbekannten Person aus einem Fahrzeug heraus angesprochen worden sei. Nachdem der Junge das Einsteigen verweigert hatte, sei er ins Fahrzeug gezerrt worden und dieses anschliessend davongefahren. Beobachtet wurde der Vorfall von einem siebenjährigen Mädchen, das auf dem Vorplatz seines Wohnhauses spielte und umgehend seinen Vater informierte. Mehrere Polizeipatrouillen rückten unverzüglich nach Ruggell aus; trotz intensiver Fahndung und umfangreicher Abklärungen konnte der gemeldete Sachverhalt nicht bestätigt werden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ging keine Vermisstmeldung eines Kindes ein. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Situation missinterpretiert wurde und es sich möglicherweise um die rechtmässige Abholung eines Kindes handelte. Das Mädchen wurde nach dem Ereignis durch das Kriseninterventionsteam (KIT) betreut. #Entfuehrung
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  • Sachbeschädigung an Verpflegungsstand
    Unbekannte Täter beschädigten im Laufe des Wochenendes einen Verpflegungsstand in Vaduz. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 500 Franken. Die Landespolizei hat Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. #Sachbeschaedigung
    Unbekannte Täter beschädigten im Laufe des Wochenendes einen Verpflegungsstand in Vaduz. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 500 Franken. Die Landespolizei hat Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. #Sachbeschaedigung
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