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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.0 Geteilt
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Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart über Berlin nach Warschau. Bei der stichprobenartigen Kontrolle eines ukrainischen Staatsbürgers gab dieser an, kein Bargeld mitzuführen. Im Gepäck fanden die Beamten sieben eingeschweißte und mit Folie umwickelte Päckchen mit insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Zollverwaltungsgesetz eingeleitet. Das Geld wurde sichergestellt. Da die Herkunft unklar ist, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet und die Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg eingeschaltet.Am 07.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart über Berlin nach Warschau. Bei der stichprobenartigen Kontrolle eines ukrainischen Staatsbürgers gab dieser an, kein Bargeld mitzuführen. Im Gepäck fanden die Beamten sieben eingeschweißte und mit Folie umwickelte Päckchen mit insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Zollverwaltungsgesetz eingeleitet. Das Geld wurde sichergestellt. Da die Herkunft unklar ist, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet und die Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg eingeschaltet.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 13 Uhr hielt sich ein 33-jähriger Mann mit einem Begleiter im Gamsbartweg in Reinickendorf auf und geriet mit drei unbekannten Männern in eine Auseinandersetzung. Einer der Unbekannten gab mehrere Schüsse in Richtung des 33-Jährigen ab, der an den Beinen verletzt wurde. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus operiert und stationär aufgenommen, Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort, ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt.Am 14.07.2026 gegen 13 Uhr hielt sich ein 33-jähriger Mann mit einem Begleiter im Gamsbartweg in Reinickendorf auf und geriet mit drei unbekannten Männern in eine Auseinandersetzung. Einer der Unbekannten gab mehrere Schüsse in Richtung des 33-Jährigen ab, der an den Beinen verletzt wurde. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus operiert und stationär aufgenommen, Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort, ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) ermittelt.0 Geteilt
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Am Dienstag, 14.07.2026, gegen 17:35 Uhr wurde einem Mann am Luisenplatz in Wiesbaden-Mitte beim Einstieg in die Buslinie 16 die Geldbörse aus der Hosentasche gestohlen. Drei unbekannte Täter flüchteten fußläufig in Richtung Luisenplatz. Die Täter werden als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, mit osteuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Sie trugen helle oder weiße T-Shirts, kurze Hosen und Sneaker. Die Polizei sucht Zeugen.Am Dienstag, 14.07.2026, gegen 17:35 Uhr wurde einem Mann am Luisenplatz in Wiesbaden-Mitte beim Einstieg in die Buslinie 16 die Geldbörse aus der Hosentasche gestohlen. Drei unbekannte Täter flüchteten fußläufig in Richtung Luisenplatz. Die Täter werden als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, mit osteuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Sie trugen helle oder weiße T-Shirts, kurze Hosen und Sneaker. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.0 Geteilt
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Am 16.01.2026 gegen Abend auf einem Supermarktparkplatz in Reinickendorf sollte ein Lamborghini Aventador für 189.000 Euro den Besitzer wechseln. Der Käufer hatte 68.000 Euro Anzahlung dabei. Zwei Männer in Schwarz gaben sich als Polizisten aus und sicherstellten das Geld. Einer von ihnen, Gerry C. (42), ist tatsächlich Polizeibeamter, jedoch seit fünf Jahren suspendiert. Er gab vor Gericht an, die Vorwürfe träfen weitgehend zu. Er habe sich als im Dienst befindlicher Polizist ausgegeben, trug eine Schutzweste und eine Softair-Pistole. Der Mittäter nahm das Geld und flüchtete mit der gesamten Beute. Auch der Verkäufer verschwand mit dem Lamborghini. Gerry C. wurde nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 22.07. fortgesetzt.Am 16.01.2026 gegen Abend auf einem Supermarktparkplatz in Reinickendorf sollte ein Lamborghini Aventador für 189.000 Euro den Besitzer wechseln. Der Käufer hatte 68.000 Euro Anzahlung dabei. Zwei Männer in Schwarz gaben sich als Polizisten aus und sicherstellten das Geld. Einer von ihnen, Gerry C. (42), ist tatsächlich Polizeibeamter, jedoch seit fünf Jahren suspendiert. Er gab vor Gericht an, die Vorwürfe träfen weitgehend zu. Er habe sich als im Dienst befindlicher Polizist ausgegeben, trug eine Schutzweste und eine Softair-Pistole. Der Mittäter nahm das Geld und flüchtete mit der gesamten Beute. Auch der Verkäufer verschwand mit dem Lamborghini. Gerry C. wurde nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 22.07. fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Morgen haben Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar 2026 festgenommen. Der 23-Jährige wurde in einem Hotel in Neukölln lokalisiert und durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen. Bei seiner Festnahme führte er ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt, der in Vollzug gesetzt wurde. Der mutmaßliche Auftraggeber, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 festgenommen und bedrohte Mitarbeitende des Gewahrsams mit dem Tode. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum dauern.Am 13.07.2026 gegen Morgen haben Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar 2026 festgenommen. Der 23-Jährige wurde in einem Hotel in Neukölln lokalisiert und durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen. Bei seiner Festnahme führte er ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt, der in Vollzug gesetzt wurde. Der mutmaßliche Auftraggeber, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 festgenommen und bedrohte Mitarbeitende des Gewahrsams mit dem Tode. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum dauern.0 Geteilt
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Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.0 Geteilt
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Am 13.02.2026 wurde auf ein Wohnhaus in Kreuzberg geschossen. Am 14.07.2026 nahmen Fahnder des Landeskriminalamtes den letzten Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen, in einem Hotel in Neukölln fest. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.Am 13.02.2026 wurde auf ein Wohnhaus in Kreuzberg geschossen. Am 14.07.2026 nahmen Fahnder des Landeskriminalamtes den letzten Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen, in einem Hotel in Neukölln fest. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr beobachteten Polizeibeamte am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg, wie ein Kind einen Hundewelpen wie eine Puppe durch die Luft schleuderte. Der Welpe war noch sehr jung, konnte kaum laufen und wirkte völlig entkräftet. Die 19-jährige Mutter des Kindes konnte keine Herkunft des Tieres angeben und legte keine Dokumente vor. Sie gab an, ein Spielzeug für ihr Kind haben zu wollen. Die Beamten brachten den Welpen in eine Tierklinik, wo sich bestätigte, dass er zu jung für eine Trennung von der Mutter war. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr beobachteten Polizeibeamte am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg, wie ein Kind einen Hundewelpen wie eine Puppe durch die Luft schleuderte. Der Welpe war noch sehr jung, konnte kaum laufen und wirkte völlig entkräftet. Die 19-jährige Mutter des Kindes konnte keine Herkunft des Tieres angeben und legte keine Dokumente vor. Sie gab an, ein Spielzeug für ihr Kind haben zu wollen. Die Beamten brachten den Welpen in eine Tierklinik, wo sich bestätigte, dass er zu jung für eine Trennung von der Mutter war. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen Abend kam es am Kottbusser Tor in Berlin zu einem tierschutzrelevanten Vorfall. Ein Kind schleuderte einen winzigen Hundewelpen wie ein Spielzeug durch die Luft. Die Polizei rettete den völlig geschwächten Vierbeiner. Der Welpe war noch sehr jung, hatte die Augen kaum geöffnet, konnte nur schwer laufen und machte einen entkräfteten Eindruck. Die Mutter des Kindes konnte weder die Herkunft des Hundes erklären noch Unterlagen vorlegen; sie gab an, ein „Spielzeug“ für ihr Kind kaufen zu wollen. Der Welpe wurde in eine Tierklinik gebracht, wo sich bestätigte, dass er viel zu jung war, um von der Mutter getrennt zu sein. Gegen die Verantwortlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Der Welpe bleibt in tierärztlicher Betreuung und soll später vermittelt werden.Am 13.07.2026 gegen Abend kam es am Kottbusser Tor in Berlin zu einem tierschutzrelevanten Vorfall. Ein Kind schleuderte einen winzigen Hundewelpen wie ein Spielzeug durch die Luft. Die Polizei rettete den völlig geschwächten Vierbeiner. Der Welpe war noch sehr jung, hatte die Augen kaum geöffnet, konnte nur schwer laufen und machte einen entkräfteten Eindruck. Die Mutter des Kindes konnte weder die Herkunft des Hundes erklären noch Unterlagen vorlegen; sie gab an, ein „Spielzeug“ für ihr Kind kaufen zu wollen. Der Welpe wurde in eine Tierklinik gebracht, wo sich bestätigte, dass er viel zu jung war, um von der Mutter getrennt zu sein. Gegen die Verantwortlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Der Welpe bleibt in tierärztlicher Betreuung und soll später vermittelt werden.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 20:30 Uhr entwendete ein unbekannter Täter zunächst die Tasche eines Geschädigten in einer Lokalität in Wiesbaden-Westend. Kurze Zeit später traf der Geschädigte den Unbekannten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bleichstraße wieder und nahm seine Tasche an sich. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf der Täter den Geschädigten schlug. Ein Mitarbeiter des Geschäfts, der helfen wollte, wurde ebenfalls angegriffen und verletzt. Der Täter schlug mit einem Einkaufskorb mehrfach auf die beiden Männer ein und flüchtete anschließend in Richtung Schwalbacher Straße. Der Täter wird als etwa 40 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt mit rotem Aufdruck, graue Jeans, schwarzer Rucksack und Tattoo am rechten Oberarm beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.Am 13.07.2026 gegen 20:30 Uhr entwendete ein unbekannter Täter zunächst die Tasche eines Geschädigten in einer Lokalität in Wiesbaden-Westend. Kurze Zeit später traf der Geschädigte den Unbekannten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bleichstraße wieder und nahm seine Tasche an sich. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf der Täter den Geschädigten schlug. Ein Mitarbeiter des Geschäfts, der helfen wollte, wurde ebenfalls angegriffen und verletzt. Der Täter schlug mit einem Einkaufskorb mehrfach auf die beiden Männer ein und flüchtete anschließend in Richtung Schwalbacher Straße. Der Täter wird als etwa 40 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt mit rotem Aufdruck, graue Jeans, schwarzer Rucksack und Tattoo am rechten Oberarm beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Berliner erhoben. Der Elektriker soll über Online-Dating-Plattformen Frauen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt haben. Die Taten wurden gefilmt. Insgesamt geht es um 22 Fälle mit 14 Opfern, die Ermittler gehen von 58 Betroffenen aus. Die Videos wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden (Niedersachsen) entdeckt. Bei Durchsuchungen in Berlin-Friedrichsfelde wurden Datenträger beschlagnahmt. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, er schweigt zu den Vorwürfen. Das Landgericht Berlin muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Berliner erhoben. Der Elektriker soll über Online-Dating-Plattformen Frauen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt haben. Die Taten wurden gefilmt. Insgesamt geht es um 22 Fälle mit 14 Opfern, die Ermittler gehen von 58 Betroffenen aus. Die Videos wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden (Niedersachsen) entdeckt. Bei Durchsuchungen in Berlin-Friedrichsfelde wurden Datenträger beschlagnahmt. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, er schweigt zu den Vorwürfen. Das Landgericht Berlin muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.0 Geteilt
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Der bislang unbekannte Tatverdächtige, der am 18.05.2024 gegen 0:20 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg einen Jugendlichen ins Gleisbett der U-Bahn geschleudert haben soll, konnte durch einen Bürgerhinweis nach der Sendung Täter-Opfer-Polizei vom 22.03.2026 namhaft gemacht werden. Es handelt sich um einen jetzt 40-Jährigen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) dauern.Der bislang unbekannte Tatverdächtige, der am 18.05.2024 gegen 0:20 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor in Kreuzberg einen Jugendlichen ins Gleisbett der U-Bahn geschleudert haben soll, konnte durch einen Bürgerhinweis nach der Sendung Täter-Opfer-Polizei vom 22.03.2026 namhaft gemacht werden. Es handelt sich um einen jetzt 40-Jährigen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 5 (City) dauern.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 vollstreckte das Hauptzollamt Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin fünf Haftbefehle in den Bezirken Reinickendorf, Spandau und Pankow. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 40-jährigen Geschäftsführer eines Berliner Reinigungsunternehmens sowie vier weitere Beschuldigte im Alter zwischen 24 und 53 Jahren. Der Hauptbeschuldigte soll Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 5,5 Mio. EUR nicht abgeführt haben. Arbeitnehmer sollen nicht oder nicht richtig zur Sozialversicherung angemeldet und die Schwarzarbeit mit Scheinrechnungen sogenannter Servicefirmen verschleiert worden sein. Die weiteren Beschuldigten sollen ihn mit diesen Scheinrechnungen versorgt haben. Bereits im November 2025 wurden Durchsuchungen durchgeführt. Die Auswertung der Beweismittel bestätigte den Verdacht und führte zum Erlass der Haftbefehle durch das Amtsgericht Tiergarten. Zudem wurden Vermögensarreste in Höhe von rund 5,5 Mio. EUR erwirkt und vier Immobilien, Bargeld sowie ein Kraftfahrzeug gesichert.Am 14.07.2026 vollstreckte das Hauptzollamt Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin fünf Haftbefehle in den Bezirken Reinickendorf, Spandau und Pankow. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 40-jährigen Geschäftsführer eines Berliner Reinigungsunternehmens sowie vier weitere Beschuldigte im Alter zwischen 24 und 53 Jahren. Der Hauptbeschuldigte soll Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 5,5 Mio. EUR nicht abgeführt haben. Arbeitnehmer sollen nicht oder nicht richtig zur Sozialversicherung angemeldet und die Schwarzarbeit mit Scheinrechnungen sogenannter Servicefirmen verschleiert worden sein. Die weiteren Beschuldigten sollen ihn mit diesen Scheinrechnungen versorgt haben. Bereits im November 2025 wurden Durchsuchungen durchgeführt. Die Auswertung der Beweismittel bestätigte den Verdacht und führte zum Erlass der Haftbefehle durch das Amtsgericht Tiergarten. Zudem wurden Vermögensarreste in Höhe von rund 5,5 Mio. EUR erwirkt und vier Immobilien, Bargeld sowie ein Kraftfahrzeug gesichert.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr befuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Ford-Kleintransporters die Brunnenstraße in Richtung Invalidenstraße. Beim Linksabbiegen in die Bernauer Straße übersah er einen entgegenkommenden 18-jährigen Motorradfahrer. Der Jugendliche prallte gegen die Fahrzeugfront und wurde mehrere Meter weit geschleudert. Er erlitt eine Handfraktur, eine Platzwunde am Kinn und kam mit Verdacht auf Polytrauma stationär ins Krankenhaus. Der Ford-Fahrer gab an, Alkohol getrunken zu haben; ein Atemalkoholtest ergab rund 1,8 Promille. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Kreuzung war von 16:50 bis 19:40 Uhr gesperrt, auch Tram- und Buslinien waren betroffen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte.Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr befuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Ford-Kleintransporters die Brunnenstraße in Richtung Invalidenstraße. Beim Linksabbiegen in die Bernauer Straße übersah er einen entgegenkommenden 18-jährigen Motorradfahrer. Der Jugendliche prallte gegen die Fahrzeugfront und wurde mehrere Meter weit geschleudert. Er erlitt eine Handfraktur, eine Platzwunde am Kinn und kam mit Verdacht auf Polytrauma stationär ins Krankenhaus. Der Ford-Fahrer gab an, Alkohol getrunken zu haben; ein Atemalkoholtest ergab rund 1,8 Promille. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Eine Blutentnahme wurde angeordnet, die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Der Mann wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Kreuzung war von 16:50 bis 19:40 Uhr gesperrt, auch Tram- und Buslinien waren betroffen. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Elektrikers in Berlin-Friedrichsfelde erneut durchsucht, nachdem auf sichergestellten Datenträgern Videos von schweren Sexualstraftaten gefunden wurden. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat in 22 Fällen Anklage erhoben, die 14 Frauen betreffen. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 58 Opfern aus. Der Mann lernte seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit einem Mix aus Schlafmittel und Alkohol und vergewaltigte sie. Die Taten wurden gefilmt. Zehn mutmaßliche Opfer konnten bisher nicht identifiziert werden. Die Polizei sucht weitere Geschädigte.Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Elektrikers in Berlin-Friedrichsfelde erneut durchsucht, nachdem auf sichergestellten Datenträgern Videos von schweren Sexualstraftaten gefunden wurden. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat in 22 Fällen Anklage erhoben, die 14 Frauen betreffen. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 58 Opfern aus. Der Mann lernte seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit einem Mix aus Schlafmittel und Alkohol und vergewaltigte sie. Die Taten wurden gefilmt. Zehn mutmaßliche Opfer konnten bisher nicht identifiziert werden. Die Polizei sucht weitere Geschädigte.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.Am 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.0 Geteilt
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Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben. Er soll 14 Frauen nach Treffen über Online-Dating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen unter anderem wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Frauen erfuhren laut Staatsanwaltschaft erst durch die Ermittlungen und sichergestellte Videos von den Taten.Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben. Er soll 14 Frauen nach Treffen über Online-Dating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen unter anderem wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Frauen erfuhren laut Staatsanwaltschaft erst durch die Ermittlungen und sichergestellte Videos von den Taten.0 Geteilt
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In der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.In der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr brachen sechs maskierte Täter in einen Spätkauf an der Herrfurthstraße in Neukölln ein. Sie fuhren mit drei Autos vor, zwei davon stellten sich quer auf die Kreuzung. Mit einem Hydraulikspreizer rammten sie die Eingangstür auf und hebelten einen etwa 300 Kilogramm schweren Geldautomaten aus der Wand. Der Automat wurde in eine fließheckartige Limousine verladen, die wie ein Taxi aussah. Die Täter wurden als korpulent beschrieben. Ein Zeuge, der die Polizei rufen wollte, erhielt von einem Täter den Mittelfinger gezeigt. Die Tat dauerte nur 100 Sekunden. Die Kriminalpolizei des LKA sicherte Spuren und nahm die Überwachungsvideos mit. Nach ersten Erkenntnissen war nur wenig Geld im Automaten.Am 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr brachen sechs maskierte Täter in einen Spätkauf an der Herrfurthstraße in Neukölln ein. Sie fuhren mit drei Autos vor, zwei davon stellten sich quer auf die Kreuzung. Mit einem Hydraulikspreizer rammten sie die Eingangstür auf und hebelten einen etwa 300 Kilogramm schweren Geldautomaten aus der Wand. Der Automat wurde in eine fließheckartige Limousine verladen, die wie ein Taxi aussah. Die Täter wurden als korpulent beschrieben. Ein Zeuge, der die Polizei rufen wollte, erhielt von einem Täter den Mittelfinger gezeigt. Die Tat dauerte nur 100 Sekunden. Die Kriminalpolizei des LKA sicherte Spuren und nahm die Überwachungsvideos mit. Nach ersten Erkenntnissen war nur wenig Geld im Automaten.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Drogenfahnder der Berliner Polizei am Mehringdamm zwei mutmaßliche Dealer fest. Die Männer hatten konsumfertig abgepackte Drogen verschiedener Stoffklassen sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel dabei. Bereits am Vortag war einer der Männer am Kottbusser Tor kontrolliert worden und hatte Drogen bei sich. Die Fahnder observierten die Wohnanschrift in der Yorckstraße und konnten die beiden beim Verlassen des Hauses beobachten. Nach der Festnahme durchsuchten die Beamten mit richterlichem Beschluss die Wohnung und fanden rund sechs Kilogramm illegale Rauschmittel, darunter 1,3 kg Amphetamin, 4,2 kg Ketamin, 300 g MDMA, Kokain, Haschisch, 2C-B, Crystal Meth, mehrere Hundert LSD-Trips, Ecstasy-Tabletten, Cannabis, verschreibungspflichtige Medikamente, zwei Mobiltelefone und rund 2500 Euro Bargeld. Die beiden Verdächtigen wurden dem Bereitschaftsgericht zum Erlass eines Haftbefehls wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels vorgeführt.Am 12.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Drogenfahnder der Berliner Polizei am Mehringdamm zwei mutmaßliche Dealer fest. Die Männer hatten konsumfertig abgepackte Drogen verschiedener Stoffklassen sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel dabei. Bereits am Vortag war einer der Männer am Kottbusser Tor kontrolliert worden und hatte Drogen bei sich. Die Fahnder observierten die Wohnanschrift in der Yorckstraße und konnten die beiden beim Verlassen des Hauses beobachten. Nach der Festnahme durchsuchten die Beamten mit richterlichem Beschluss die Wohnung und fanden rund sechs Kilogramm illegale Rauschmittel, darunter 1,3 kg Amphetamin, 4,2 kg Ketamin, 300 g MDMA, Kokain, Haschisch, 2C-B, Crystal Meth, mehrere Hundert LSD-Trips, Ecstasy-Tabletten, Cannabis, verschreibungspflichtige Medikamente, zwei Mobiltelefone und rund 2500 Euro Bargeld. Die beiden Verdächtigen wurden dem Bereitschaftsgericht zum Erlass eines Haftbefehls wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels vorgeführt.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 20:15 Uhr befuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Transporter die Roedernallee in Richtung Lengeder Straße. An der Einmündung zur Thyssenstraße bog er mit überhöhter Geschwindigkeit nach links ab und missachtete den Vorrang eines entgegenkommenden 59-jährigen Autofahrers. Dieser wich aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines geparkten Fahrzeugs eines 47-Jährigen. Ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter hinderte den 40-Jährigen an der Flucht und hielt ihn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der Festgenommene gab an, keinen Führerschein zu besitzen und Alkohol konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab 2,9 Promille. Zudem führte er eine Schreckschusswaffe unter dem Vordersitz mit, die beschlagnahmt wurde. Der 59-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme aus dem Polizeigewahrsam entlassen.Am 12.07.2026 gegen 20:15 Uhr befuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Transporter die Roedernallee in Richtung Lengeder Straße. An der Einmündung zur Thyssenstraße bog er mit überhöhter Geschwindigkeit nach links ab und missachtete den Vorrang eines entgegenkommenden 59-jährigen Autofahrers. Dieser wich aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines geparkten Fahrzeugs eines 47-Jährigen. Ein außer Dienst befindlicher Polizeibeamter hinderte den 40-Jährigen an der Flucht und hielt ihn bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der Festgenommene gab an, keinen Führerschein zu besitzen und Alkohol konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab 2,9 Promille. Zudem führte er eine Schreckschusswaffe unter dem Vordersitz mit, die beschlagnahmt wurde. Der 59-Jährige wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 40-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme aus dem Polizeigewahrsam entlassen.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 21:00 Uhr hielten Polizeieinsatzkräfte in der Lindauer Allee in Reinickendorf einen 26-jährigen Mann an, der unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Eine Zeugin hatte zuvor gemeldet, dass der Fahrer mehrere rote Ampeln überfahren und mehrfach grundlos auf der Fahrbahn gehalten habe. Im Fahrzeug befand sich ein gleichaltriger Beifahrer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine schussfertig geladene scharfe Pistole, mehrere Lachgasbehälter, Cannabis, zahlreiche Medikamentenblister und eine vierstellige Summe Bargeld. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Betäubungsmittelhandels dauern.Am 12.07.2026 gegen 21:00 Uhr hielten Polizeieinsatzkräfte in der Lindauer Allee in Reinickendorf einen 26-jährigen Mann an, der unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Eine Zeugin hatte zuvor gemeldet, dass der Fahrer mehrere rote Ampeln überfahren und mehrfach grundlos auf der Fahrbahn gehalten habe. Im Fahrzeug befand sich ein gleichaltriger Beifahrer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine schussfertig geladene scharfe Pistole, mehrere Lachgasbehälter, Cannabis, zahlreiche Medikamentenblister und eine vierstellige Summe Bargeld. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen, nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme jedoch wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Betäubungsmittelhandels dauern.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 15:50 Uhr versuchten Unbekannte in eine Wohnung in der Rotlintstraße im Frankfurter Nordend einzubrechen. Ein 66-jähriger Bewohner hörte Kratzgeräusche an der Tür, die daraufhin aufsprang, aber von ihm sofort wieder geschlossen wurde. Aus dem Fenster sah er vier weibliche Personen mit kräftiger Statur weglaufen. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Am 12.07.2026 gegen 15:50 Uhr versuchten Unbekannte in eine Wohnung in der Rotlintstraße im Frankfurter Nordend einzubrechen. Ein 66-jähriger Bewohner hörte Kratzgeräusche an der Tür, die daraufhin aufsprang, aber von ihm sofort wieder geschlossen wurde. Aus dem Fenster sah er vier weibliche Personen mit kräftiger Statur weglaufen. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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