• Explosion zerstört Polizeiwache
    Am 18.10.2017 gegen 00:15 Uhr erschütterte eine gewaltige Explosion die Polizeiwache in Helsingborg. Der Eingang wurde völlig zerstört, zahlreiche Fensterscheiben in der Nachbarschaft gingen zu Bruch. Verletzte gab es nicht. Die Polizei wertet den Vorfall als sehr ernsten Angriff auf die Gesellschaft und die Demokratie. Die Ermittler werten derzeit Überwachungskameras aus. Die Arbeit der Polizei ist nicht beeinträchtigt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    Am 18.10.2017 gegen 00:15 Uhr erschütterte eine gewaltige Explosion die Polizeiwache in Helsingborg. Der Eingang wurde völlig zerstört, zahlreiche Fensterscheiben in der Nachbarschaft gingen zu Bruch. Verletzte gab es nicht. Die Polizei wertet den Vorfall als sehr ernsten Angriff auf die Gesellschaft und die Demokratie. Die Ermittler werten derzeit Überwachungskameras aus. Die Arbeit der Polizei ist nicht beeinträchtigt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    0 Geteilt
  • Vier Terrorverdächtige festgenommen
    Am 11.09.2011 gegen Mitternacht wurden in Göteborg vier Männer unter dem Verdacht festgenommen, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. Die Festnahmen erfolgten durch die schwedische Sicherheitspolizei. Die Ausstellungshalle Röda Sten wurde wegen einer Bedrohung mit ernster Gefahr für Leben und Gesundheit evakuiert. Rund 400 Menschen waren zur Eröffnungsparty der Internationalen Kunstbiennale versammelt. Die Polizei durchsuchte das Gebäude, fand jedoch nichts. Die Sicherheitspolizei sieht keinen Grund für eine weitere Anhebung der Terrorwarnstufe.
    Am 11.09.2011 gegen Mitternacht wurden in Göteborg vier Männer unter dem Verdacht festgenommen, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben. Die Festnahmen erfolgten durch die schwedische Sicherheitspolizei. Die Ausstellungshalle Röda Sten wurde wegen einer Bedrohung mit ernster Gefahr für Leben und Gesundheit evakuiert. Rund 400 Menschen waren zur Eröffnungsparty der Internationalen Kunstbiennale versammelt. Die Polizei durchsuchte das Gebäude, fand jedoch nichts. Die Sicherheitspolizei sieht keinen Grund für eine weitere Anhebung der Terrorwarnstufe.
    0 Geteilt
  • Mann (20-30) nach Schüssen gestorben
    Am 07.08.2023 gegen Abend wurde ein junger Mann in einer Einkaufspassage im Stockholmer Stadtteil Sätra durch Schüsse verletzt. Er wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er später für tot erklärt wurde. Das Opfer war zwischen 20 und 30 Jahre alt. Vier Männer wurden in der Nacht festgenommen und stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat Mordermittlungen aufgenommen. #Waffen
    Am 07.08.2023 gegen Abend wurde ein junger Mann in einer Einkaufspassage im Stockholmer Stadtteil Sätra durch Schüsse verletzt. Er wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wo er später für tot erklärt wurde. Das Opfer war zwischen 20 und 30 Jahre alt. Vier Männer wurden in der Nacht festgenommen und stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei hat Mordermittlungen aufgenommen. #Waffen
    0 Geteilt
  • Zwei Teenager bei Verfolgungsjagd verletzt
    Am 20.01.2023 wurden zwei Teenager bei einer Verfolgungsjagd in Stockholm verletzt. Polizisten fanden Waffen in dem Auto, in dem sie unterwegs waren. Drei Personen wurden festgenommen.
    Am 20.01.2023 wurden zwei Teenager bei einer Verfolgungsjagd in Stockholm verletzt. Polizisten fanden Waffen in dem Auto, in dem sie unterwegs waren. Drei Personen wurden festgenommen.
    0 Geteilt
  • Schüsse und Detonation in mehreren Stadtteilen
    In der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden. #Waffen
    In der Nacht zum 21.01.2023 wurden in Fruängen, Tumba und Skarpnäck (Stockholm) Schüsse und eine Detonation gemeldet. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den Bandenkonflikten. Es gab zunächst keine Festnahmen. Die Lage wird als sehr angespannt beschrieben, mit fünf schweren Gewaltverbrechen innerhalb von zehn Stunden. #Waffen
    0 Geteilt
  • Schüsse in Restaurant - zwei Tote, mehrere Verletzte
    Am 18.03.2015 gegen 22:00 Uhr eröffneten mehrere Männer in einem Restaurant im Göteborger Vorort Biskopsgården mit Automatikwaffen das Feuer. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 20 und 25 Jahren getötet. Zehn bis 15 Menschen wurden verletzt, bis zu vier von ihnen schwer, aber nicht lebensgefährlich. Die Täter konnten fliehen. Die Polizei vermutet einen Streit zwischen rivalisierenden Banden als Hintergrund. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. Die Ermittlungen laufen. #Waffen
    Am 18.03.2015 gegen 22:00 Uhr eröffneten mehrere Männer in einem Restaurant im Göteborger Vorort Biskopsgården mit Automatikwaffen das Feuer. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 20 und 25 Jahren getötet. Zehn bis 15 Menschen wurden verletzt, bis zu vier von ihnen schwer, aber nicht lebensgefährlich. Die Täter konnten fliehen. Die Polizei vermutet einen Streit zwischen rivalisierenden Banden als Hintergrund. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. Die Ermittlungen laufen. #Waffen
    0 Geteilt
  • Arzt zu zehn Jahren Haft verurteilt
    Am 23.02.2016 verurteilte das Gericht in Stockholm einen 38-jährigen schwedischen Arzt zu zehn Jahren Gefängnis. Er hatte eine Frau akribisch geplant entführt, in einem Bunker ohne Lichteinfall eingesperrt und mit Medikamenten gefügig gemacht. Die Entführung begann im September 2015. Nach wenigen Tagen präsentierte sich der Arzt gemeinsam mit dem Opfer auf einer Polizeiwache, wo die Frau das Verschwinden als harmlos darstellen sollte. Die Beamten wurden misstrauisch und befragten die Frau allein, woraufhin die Tat aufflog. Das Gericht besichtigte den Bunker und stellte fest, dass die Entführung lange dauern sollte. Der Arzt muss zudem 180.000 Kronen (rund 19.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung unterblieb mangels Beweisen.
    Am 23.02.2016 verurteilte das Gericht in Stockholm einen 38-jährigen schwedischen Arzt zu zehn Jahren Gefängnis. Er hatte eine Frau akribisch geplant entführt, in einem Bunker ohne Lichteinfall eingesperrt und mit Medikamenten gefügig gemacht. Die Entführung begann im September 2015. Nach wenigen Tagen präsentierte sich der Arzt gemeinsam mit dem Opfer auf einer Polizeiwache, wo die Frau das Verschwinden als harmlos darstellen sollte. Die Beamten wurden misstrauisch und befragten die Frau allein, woraufhin die Tat aufflog. Das Gericht besichtigte den Bunker und stellte fest, dass die Entführung lange dauern sollte. Der Arzt muss zudem 180.000 Kronen (rund 19.000 Euro) Schadenersatz zahlen. Eine Verurteilung wegen Vergewaltigung unterblieb mangels Beweisen.
    0 Geteilt
  • Arzt entführt und hält Frau in Bunker gefangen
    Am 25.01.2016 begann in Stockholm der Prozess gegen einen 38-jährigen Arzt, der eine junge Frau im September 2015 entführt und fast eine Woche lang in einem schalldichten Bunker in der südschwedischen Provinz Schonen gefangen gehalten haben soll. Der Mann soll die Frau mit Erdbeeren, die mit einem Schlafmittel versehen waren, betäubt und in seinem Auto nach Schonen gebracht haben. Laut Anklage soll er sie vergewaltigt haben. Der Arzt bestreitet die Vorwürfe. Die Frau brach im Gerichtssaal zusammen. Das Verfahren läuft noch. #Entführung
    Am 25.01.2016 begann in Stockholm der Prozess gegen einen 38-jährigen Arzt, der eine junge Frau im September 2015 entführt und fast eine Woche lang in einem schalldichten Bunker in der südschwedischen Provinz Schonen gefangen gehalten haben soll. Der Mann soll die Frau mit Erdbeeren, die mit einem Schlafmittel versehen waren, betäubt und in seinem Auto nach Schonen gebracht haben. Laut Anklage soll er sie vergewaltigt haben. Der Arzt bestreitet die Vorwürfe. Die Frau brach im Gerichtssaal zusammen. Das Verfahren läuft noch. #Entführung
    0 Geteilt
  • Maskierter sticht auf Mann ein
    Am 13.10.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein Mann in der Region Halland von einem Angreifer mit Clown-Maske niedergestochen. Der Täter stach dem Opfer in die Schulter und flüchtete anschließend. Die Polizei sucht nach dem flüchtigen Täter. Der Vorfall ereignete sich am späten Donnerstagabend.
    Am 13.10.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein Mann in der Region Halland von einem Angreifer mit Clown-Maske niedergestochen. Der Täter stach dem Opfer in die Schulter und flüchtete anschließend. Die Polizei sucht nach dem flüchtigen Täter. Der Vorfall ereignete sich am späten Donnerstagabend.
    0 Geteilt
  • Paar stirbt nach Messerangriff im Möbelhaus
    Am 10.08.2015 gegen Nachmittag kam es in einem Ikea-Möbelhaus in Västerås, Schweden, zu einer Messerattacke, bei der ein Paar ums Leben kam. Eine dritte Person, nach Medienberichten ein 35-jähriger Mann, wurde schwer verletzt. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest, der den Ermittlern bislang unbekannt war. Die Opfer waren dem Anschein nach normale Kunden, Angestellte waren nicht betroffen. Die Tat ereignete sich in der Abteilung für Küchenzubehör. Das Möbelhaus wurde vorübergehend geschlossen. Das Motiv ist noch unklar. #Messerangriff
    Am 10.08.2015 gegen Nachmittag kam es in einem Ikea-Möbelhaus in Västerås, Schweden, zu einer Messerattacke, bei der ein Paar ums Leben kam. Eine dritte Person, nach Medienberichten ein 35-jähriger Mann, wurde schwer verletzt. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest, der den Ermittlern bislang unbekannt war. Die Opfer waren dem Anschein nach normale Kunden, Angestellte waren nicht betroffen. Die Tat ereignete sich in der Abteilung für Küchenzubehör. Das Möbelhaus wurde vorübergehend geschlossen. Das Motiv ist noch unklar. #Messerangriff
    0 Geteilt
  • Mann wegen unachtsamer Vergewaltigung verurteilt
    Am 11.07.2019 wurde ein 27-jähriger Mann vom Obersten Gericht in Stockholm unter anderem wegen sogenannter unachtsamer Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass eine Person, die gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gebracht werde, nicht ausdrücklich Nein sagen oder anderweitig ihre Weigerung ausdrücken müsse. In dem konkreten Fall übernachtete der Mann bei einer Frau, mit der er zuvor über soziale Netzwerke Kontakt gehabt hatte. Die Frau hatte zugestimmt, dass er bei ihr übernachtet, aber klargemacht, dass sie keinen Sex wolle. Dennoch führte er in der Nacht seine Finger in ihren Unterleib ein, die Frau nahm dies passiv hin und stimmte nicht ausdrücklich zu. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann sexuelle Handlungen durchgeführt habe, ohne dass die Frau freiwillig daran teilgenommen habe. Der Mann habe zwar nicht vorsätzlich, aber grob fahrlässig gehandelt. Er wurde zudem wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen und sexueller Belästigung verurteilt. #Sexualdelikt
    Am 11.07.2019 wurde ein 27-jähriger Mann vom Obersten Gericht in Stockholm unter anderem wegen sogenannter unachtsamer Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass eine Person, die gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gebracht werde, nicht ausdrücklich Nein sagen oder anderweitig ihre Weigerung ausdrücken müsse. In dem konkreten Fall übernachtete der Mann bei einer Frau, mit der er zuvor über soziale Netzwerke Kontakt gehabt hatte. Die Frau hatte zugestimmt, dass er bei ihr übernachtet, aber klargemacht, dass sie keinen Sex wolle. Dennoch führte er in der Nacht seine Finger in ihren Unterleib ein, die Frau nahm dies passiv hin und stimmte nicht ausdrücklich zu. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann sexuelle Handlungen durchgeführt habe, ohne dass die Frau freiwillig daran teilgenommen habe. Der Mann habe zwar nicht vorsätzlich, aber grob fahrlässig gehandelt. Er wurde zudem wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen und sexueller Belästigung verurteilt. #Sexualdelikt
    0 Geteilt
  • FBI hilft bei Terrorfahndung nach Selbstmordanschlag
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer Stockholmer Einkaufsstraße in die Luft und starb sofort. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Die schwedische Polizei geht davon aus, dass der 28-jährige Taimur Abdulwahab al-Abdali, ein im Irak geborener Schwede, Helfer hatte. Die US-Bundespolizei FBI hat sieben Bombenexperten nach Stockholm entsandt, um die Ermittlungen zu unterstützen. Auch britische Experten sind eingeschaltet. Der Attentäter war der Polizei und dem Sicherheitsdienst Säpo bis zum Anschlag unbekannt. #Mord
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer Stockholmer Einkaufsstraße in die Luft und starb sofort. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Die schwedische Polizei geht davon aus, dass der 28-jährige Taimur Abdulwahab al-Abdali, ein im Irak geborener Schwede, Helfer hatte. Die US-Bundespolizei FBI hat sieben Bombenexperten nach Stockholm entsandt, um die Ermittlungen zu unterstützen. Auch britische Experten sind eingeschaltet. Der Attentäter war der Polizei und dem Sicherheitsdienst Säpo bis zum Anschlag unbekannt. #Mord
    0 Geteilt
  • Selbstmordattentäter Taimur A.
    Am Samstag, dem 11.12.2010, sprengte sich der 29-jährige schwedische Staatsbürger irakischer Herkunft Taimur Abdulwahab al-Abdali in Stockholm in die Luft. Die Bomben, die er bei sich trug, hätten Dutzende von Menschen töten können. Vermutlich explodierte eine Bombe zu früh und tötete den Mann, bevor er seine Ladungen inmitten einer Menschenmenge zünden konnte. Die schwedische Sicherheitspolizei Säpo geht mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich bei dem Toten um al-Abdali handelt. Es fehlt noch die Identifizierung durch einen Angehörigen oder einen DNA-Test. Säpo geht davon aus, dass der Mann Mithelfer hatte. #Mord
    Am Samstag, dem 11.12.2010, sprengte sich der 29-jährige schwedische Staatsbürger irakischer Herkunft Taimur Abdulwahab al-Abdali in Stockholm in die Luft. Die Bomben, die er bei sich trug, hätten Dutzende von Menschen töten können. Vermutlich explodierte eine Bombe zu früh und tötete den Mann, bevor er seine Ladungen inmitten einer Menschenmenge zünden konnte. Die schwedische Sicherheitspolizei Säpo geht mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich bei dem Toten um al-Abdali handelt. Es fehlt noch die Identifizierung durch einen Angehörigen oder einen DNA-Test. Säpo geht davon aus, dass der Mann Mithelfer hatte. #Mord
    0 Geteilt
  • Attentäter hatte Helfer
    Am 11.12.2010 gegen 16:30 Uhr sprengte sich ein 28-jähriger Mann in einer Stockholmer Einkaufsstraße selbst in die Luft. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Der zuständige Staatsanwalt Thomas Lindstrand teilte am 13.12.2010 mit, dass das Attentat gut vorbereitet war und der Täter wahrscheinlich Helfer hatte. Konkrete Verdächtige gibt es jedoch nicht. Der Täter wurde zu 98 Prozent als Taimur Abdulwahab al-Abdali identifiziert, der mit seiner Familie in Luton, Großbritannien, lebte. Die britische Polizei durchsuchte seine Wohnung, fand aber kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen zu Al-Kaida dauern.
    Am 11.12.2010 gegen 16:30 Uhr sprengte sich ein 28-jähriger Mann in einer Stockholmer Einkaufsstraße selbst in die Luft. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Der zuständige Staatsanwalt Thomas Lindstrand teilte am 13.12.2010 mit, dass das Attentat gut vorbereitet war und der Täter wahrscheinlich Helfer hatte. Konkrete Verdächtige gibt es jedoch nicht. Der Täter wurde zu 98 Prozent als Taimur Abdulwahab al-Abdali identifiziert, der mit seiner Familie in Luton, Großbritannien, lebte. Die britische Polizei durchsuchte seine Wohnung, fand aber kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen zu Al-Kaida dauern.
    0 Geteilt
  • Selbstmordattentäter drohte mit heiligem Krieg
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr verübte ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter in einer belebten Einkaufsstraße in Stockholm einen Anschlag. Zwei Menschen wurden verletzt, der Täter kam ums Leben. Die schwedische Sicherheitsder Attentäter rund zehn Minuten vor der Tat eine E-Mail mit einer Drohung und Bezug auf den Dschihad sowie den Einsatz schwedischer Soldaten in Afghanistan verschickte. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus einer Kleinstadt im Süden Schwedens, der im britischen Luton lebte und an der Universität von Bedfordshire studierte. Die britische Polizei durchsuchte am Sonntag eine Wohnung in Bedfordshire, fand jedoch kein gefährliches Material. Es gab keine Festnahmen. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen des Täters zu islamistischen Extremisten dauern. #Mord
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr verübte ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter in einer belebten Einkaufsstraße in Stockholm einen Anschlag. Zwei Menschen wurden verletzt, der Täter kam ums Leben. Die schwedische Sicherheitsder Attentäter rund zehn Minuten vor der Tat eine E-Mail mit einer Drohung und Bezug auf den Dschihad sowie den Einsatz schwedischer Soldaten in Afghanistan verschickte. Unbestätigten Berichten zufolge handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus einer Kleinstadt im Süden Schwedens, der im britischen Luton lebte und an der Universität von Bedfordshire studierte. Die britische Polizei durchsuchte am Sonntag eine Wohnung in Bedfordshire, fand jedoch kein gefährliches Material. Es gab keine Festnahmen. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen des Täters zu islamistischen Extremisten dauern. #Mord
    0 Geteilt
  • Selbstmordattentäter identifiziert
    Am 11.12.2010 gegen Nachmittag sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Stockholmer Einkaufszone mit einer am Körper befestigten Bombe in die Luft. Zwei Passanten wurden verletzt. Die Polizei identifizierte den Toten als Taimur Abdel Wahab, einen irakischstämmigen Mann Ende zwanzig, der in Großbritannien studiert hatte. Die islamistische Webseite 'Schumuch al-Islam' veröffentlichte ein Foto und bezeichnete ihn als Mudschahid. Die britische Polizei durchsuchte in der Nacht zum 13.12.2010 ein Haus in Bedfordshire im Zusammenhang mit dem Anschlag, fand jedoch kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. #Mord
    Am 11.12.2010 gegen Nachmittag sprengte sich ein Selbstmordattentäter in der Stockholmer Einkaufszone mit einer am Körper befestigten Bombe in die Luft. Zwei Passanten wurden verletzt. Die Polizei identifizierte den Toten als Taimur Abdel Wahab, einen irakischstämmigen Mann Ende zwanzig, der in Großbritannien studiert hatte. Die islamistische Webseite 'Schumuch al-Islam' veröffentlichte ein Foto und bezeichnete ihn als Mudschahid. Die britische Polizei durchsuchte in der Nacht zum 13.12.2010 ein Haus in Bedfordshire im Zusammenhang mit dem Anschlag, fand jedoch kein gefährliches Material und nahm niemanden fest. #Mord
    0 Geteilt
  • Polizistin im Bikini nimmt Dieb fest
    Am 27.07.2016 gegen Mittag nahm eine Polizistin im Ralambshovsparken in Stockholm einen Dieb fest. Die Beamtin, die sich mit drei Freundinnen zum Sonnenbaden im Park aufhielt, bemerkte, dass einer Freundin das Mobiltelefon fehlte, nachdem ein junger Mann eine Obdachlosenzeitung angeboten hatte. Gemeinsam mit einer weiteren Polizistin verfolgte sie den Verdächtigen und rang ihn nieder. Die Festnahme erfolgte im Bikini. Der Vorfall wurde fotografiert und in sozialen Medien verbreitet. #Diebstahl
    Am 27.07.2016 gegen Mittag nahm eine Polizistin im Ralambshovsparken in Stockholm einen Dieb fest. Die Beamtin, die sich mit drei Freundinnen zum Sonnenbaden im Park aufhielt, bemerkte, dass einer Freundin das Mobiltelefon fehlte, nachdem ein junger Mann eine Obdachlosenzeitung angeboten hatte. Gemeinsam mit einer weiteren Polizistin verfolgte sie den Verdächtigen und rang ihn nieder. Die Festnahme erfolgte im Bikini. Der Vorfall wurde fotografiert und in sozialen Medien verbreitet. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • 25-jährige Frau bei Explosion getötet
    In der Nacht zum 28.09.2023 starb eine 25 Jahre alte Frau bei einer Explosion in einem Vorort von Uppsala. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. #Mord #Sprengstoff
    In der Nacht zum 28.09.2023 starb eine 25 Jahre alte Frau bei einer Explosion in einem Vorort von Uppsala. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. #Mord #Sprengstoff
    0 Geteilt
  • Junger Mann bei Schüssen nahe Sportanlage getötet
    Am 27.09.2023 gegen 19:00 Uhr wurde in einem wohlhabenden Vorort von Stockholm ein junger Mann in der Nähe einer Sportanlage erschossen, auf der gerade ein Training mit Kindern stattfand. Wenige Stunden später wurden in einem anderen Vorort zwei Menschen verletzt, von denen einer später starb. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Die Polizei ermittelt im Zusammenhang mit Bandenkriminalität. #Mord #Waffen
    Am 27.09.2023 gegen 19:00 Uhr wurde in einem wohlhabenden Vorort von Stockholm ein junger Mann in der Nähe einer Sportanlage erschossen, auf der gerade ein Training mit Kindern stattfand. Wenige Stunden später wurden in einem anderen Vorort zwei Menschen verletzt, von denen einer später starb. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Die Polizei ermittelt im Zusammenhang mit Bandenkriminalität. #Mord #Waffen
    0 Geteilt
  • 61-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
    Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 verurteilte das Bezirksgericht Angermanland in Härnösand einen 61-jährigen Mann wegen schwerer Zuhälterei, versuchter Vergewaltigung, Körperverletzung, rechtswidriger Drohungen und Dopingdelikten zu vier Jahren und fünf Monaten Haft. Der ehemalige Hells-Angels-Anführer hatte seine Ehefrau zwischen 2022 und 2025 zu Sex mit mindestens 120 Männern gezwungen und damit über 500.000 schwedische Kronen verdient. Die Frau wurde von ihm drogen- und alkoholabhängig gemacht und hatte große Angst vor ihm. Von den 120 identifizierten Männern wurden 28 verurteilt. Der Angeklagte muss seiner Frau 200.000 schwedische Kronen Schadensersatz zahlen. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Russen-Tanker beschlagnahmt
    Am 03.04.2026 sorgt ein mutmaßlicher Umweltkrimi in der Ostsee für Aufsehen, da sich vor der schwedischen Insel Gotland ein rund zwölf Kilometer langer Ölteppich durchs Wasser zieht. Die Behörden haben bereits ein verdächtiges Schiff im Visier, das just der russischen Schattenflotte angehören soll. Die schwedische Küstenwache hat einen Öltanker beschlagnahmt, der zur sogenannten russischen Schattenflotte gehören soll. Das Schiff mit dem Namen „Flora 1“ steht im Verdacht, die Verschmutzung verursacht zu haben, teilte die Behörde am Freitag mit. Gegen das Schiff wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf eine Umweltstraftat eingeleitet. Nach ersten Einschätzungen dürfte das ausgelaufene Öl die Küste jedoch nicht erreichen.
    Am 03.04.2026 sorgt ein mutmaßlicher Umweltkrimi in der Ostsee für Aufsehen, da sich vor der schwedischen Insel Gotland ein rund zwölf Kilometer langer Ölteppich durchs Wasser zieht. Die Behörden haben bereits ein verdächtiges Schiff im Visier, das just der russischen Schattenflotte angehören soll. Die schwedische Küstenwache hat einen Öltanker beschlagnahmt, der zur sogenannten russischen Schattenflotte gehören soll. Das Schiff mit dem Namen „Flora 1“ steht im Verdacht, die Verschmutzung verursacht zu haben, teilte die Behörde am Freitag mit. Gegen das Schiff wurden Ermittlungen wegen des Verdachts auf eine Umweltstraftat eingeleitet. Nach ersten Einschätzungen dürfte das ausgelaufene Öl die Küste jedoch nicht erreichen.
    0 Geteilt
  • 16-Jähriger nach tödlichen Schüssen festgenommen
    Am 29.04.2025 gegen Abend kam es in einem Friseursalon in Uppsala zu einem Schusswaffenangriff, bei dem drei junge Männer im Alter von 15 bis 20 Jahren getötet wurden. Die Polizei nahm noch in der Nacht einen 16-jährigen Tatverdächtigen fest, der unter Mordverdacht steht. Der Täter war nach Medienberichten mit einem Elektroroller vom Tatort geflohen. #Waffen
    Am 29.04.2025 gegen Abend kam es in einem Friseursalon in Uppsala zu einem Schusswaffenangriff, bei dem drei junge Männer im Alter von 15 bis 20 Jahren getötet wurden. Die Polizei nahm noch in der Nacht einen 16-jährigen Tatverdächtigen fest, der unter Mordverdacht steht. Der Täter war nach Medienberichten mit einem Elektroroller vom Tatort geflohen. #Waffen
    0 Geteilt
  • Vier Männer wegen Anwerbung Minderjähriger für Bandenmorde festgenommen
    In der Provinz Värmland wurden vier Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren festgenommen. Sie werden beschuldigt, vier Minderjährige zwischen elf und 17 Jahren für eine kriminelle Bande angeworben zu haben. Einem elfjährigen Jungen wurde über Instagram 150.000 Kronen (13.000 Euro) für einen Mord geboten, dazu Kleidung und Transport zum Tatort. Der Junge schrieb: „Bruder, ich kann es kaum erwarten, meine erste Leiche zu sehen.“ Ein 19-jähriges Bandenmitglied antwortete: „Bleib motiviert, das kommt schon noch.“ Die Verbrechen konnten vor der Ausführung verhindert werden. Die Ermittlungsakten enthalten Fotos der Jugendlichen mit Waffen. Der Elfjährige gab bei der Vernehmung an, er habe „cool“ wirken und „seine Angst nicht zeigen“ wollen. #Mord
    In der Provinz Värmland wurden vier Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren festgenommen. Sie werden beschuldigt, vier Minderjährige zwischen elf und 17 Jahren für eine kriminelle Bande angeworben zu haben. Einem elfjährigen Jungen wurde über Instagram 150.000 Kronen (13.000 Euro) für einen Mord geboten, dazu Kleidung und Transport zum Tatort. Der Junge schrieb: „Bruder, ich kann es kaum erwarten, meine erste Leiche zu sehen.“ Ein 19-jähriges Bandenmitglied antwortete: „Bleib motiviert, das kommt schon noch.“ Die Verbrechen konnten vor der Ausführung verhindert werden. Die Ermittlungsakten enthalten Fotos der Jugendlichen mit Waffen. Der Elfjährige gab bei der Vernehmung an, er habe „cool“ wirken und „seine Angst nicht zeigen“ wollen. #Mord
    0 Geteilt
  • Schüsse auf israelische Firma – eine Person festgenommen
    Am 10.10.2024 gegen Vormittag ging bei der Polizei ein Notruf über Schüsse im Göteborger Stadtteil Kallebäck ein. Die Schüsse richteten sich gegen das Gebäude eines israelischen Unternehmens, bei dem es sich nach Medienberichten um ein Tochterunternehmen eines israelischen Verteidigungskonzerns handelt. Eine junge Person wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordversuchs und schwerer Waffendelikte. Verletzt wurde niemand. Zudem wurde innerhalb der Absperrung ein mutmaßlich gefährlicher Gegenstand gefunden, der vom Bombeneinsatzkommando bearbeitet wird. Nach Informationen des schwedischen Rundfunksenders SVT soll der Täter unter 15 Jahre alt sein, die Zeitung "Aftonbladet" spricht von einem 13-jährigen Jungen. Das Unternehmen wollte den Vorfall zunächst nicht kommentieren. #Waffen
    Am 10.10.2024 gegen Vormittag ging bei der Polizei ein Notruf über Schüsse im Göteborger Stadtteil Kallebäck ein. Die Schüsse richteten sich gegen das Gebäude eines israelischen Unternehmens, bei dem es sich nach Medienberichten um ein Tochterunternehmen eines israelischen Verteidigungskonzerns handelt. Eine junge Person wurde festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordversuchs und schwerer Waffendelikte. Verletzt wurde niemand. Zudem wurde innerhalb der Absperrung ein mutmaßlich gefährlicher Gegenstand gefunden, der vom Bombeneinsatzkommando bearbeitet wird. Nach Informationen des schwedischen Rundfunksenders SVT soll der Täter unter 15 Jahre alt sein, die Zeitung "Aftonbladet" spricht von einem 13-jährigen Jungen. Das Unternehmen wollte den Vorfall zunächst nicht kommentieren. #Waffen
    0 Geteilt
  • Entführung eines Familienvaters durch Mafia-Bande
    Am 13.01.2024 wurde der Montageleiter Frederik M. (53) aus seiner Wohnung in Örebro entführt. Die Täter brachten ihn über Dänemark nach Deutschland und hielten ihn in einer Gartenlaube in der Schöneberger Gartenkolonie „Lindenbaum“ sowie in Hotels gefangen. Das Opfer wurde geschlagen, getreten (mehrere Frakturen) und mit dem Tod bedroht. Die Täter zwangen ihn zu Einkäufen von Markenkleidung und Goldketten sowie zu Geldabhebungen von bis zu 500.000 schwedischen Kronen für einen Autokauf. Am 5. Tag der Entführung befreite die Polizei das Opfer und nahm mehrere Bandenmitglieder fest. Der Angeklagte Maxim R. (25) aus Weißrussland wurde in der Gartenlaube festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    Am 13.01.2024 wurde der Montageleiter Frederik M. (53) aus seiner Wohnung in Örebro entführt. Die Täter brachten ihn über Dänemark nach Deutschland und hielten ihn in einer Gartenlaube in der Schöneberger Gartenkolonie „Lindenbaum“ sowie in Hotels gefangen. Das Opfer wurde geschlagen, getreten (mehrere Frakturen) und mit dem Tod bedroht. Die Täter zwangen ihn zu Einkäufen von Markenkleidung und Goldketten sowie zu Geldabhebungen von bis zu 500.000 schwedischen Kronen für einen Autokauf. Am 5. Tag der Entführung befreite die Polizei das Opfer und nahm mehrere Bandenmitglieder fest. Der Angeklagte Maxim R. (25) aus Weißrussland wurde in der Gartenlaube festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    0 Geteilt
  • Entführung eines Familienvaters durch Mafia-Bande
    Am 13.01.2024 wurde der 53-jährige Montageleiter Frederik M. aus seiner Wohnung in Örebro (Schweden) entführt. Die Täter brachten ihn über Dänemark nach Deutschland und hielten ihn in einer Gartenlaube in der Schöneberger Gartenkolonie „Lindenbaum“ sowie in Hotels gefangen. Das Opfer wurde mehrfach geschlagen und getreten, erlitt mehrere Frakturen und wurde mit dem Tod bedroht. Die Bande zwang ihn unter Todesdrohungen zu Einkäufen von Markenkleidung und Goldketten sowie zu Geldabhebungen von bis zu 500.000 schwedischen Kronen für einen Autokauf. Am 5. Tag der Entführung befreite die Polizei das Opfer und nahm mehrere Bandenmitglieder fest. Der Tipp kam von Interpol, die ein verdächtiges Auto am Berliner Alexanderplatz identifiziert hatten. Der Angeklagte Maxim R. (25, Weißrusse) wurde in der Gartenlaube festgenommen. Er gab an, nicht gewusst zu haben, dass es sich um eine Geisel handele, und sagte aus Angst vor der Bande nicht eingegriffen zu haben. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    Am 13.01.2024 wurde der 53-jährige Montageleiter Frederik M. aus seiner Wohnung in Örebro (Schweden) entführt. Die Täter brachten ihn über Dänemark nach Deutschland und hielten ihn in einer Gartenlaube in der Schöneberger Gartenkolonie „Lindenbaum“ sowie in Hotels gefangen. Das Opfer wurde mehrfach geschlagen und getreten, erlitt mehrere Frakturen und wurde mit dem Tod bedroht. Die Bande zwang ihn unter Todesdrohungen zu Einkäufen von Markenkleidung und Goldketten sowie zu Geldabhebungen von bis zu 500.000 schwedischen Kronen für einen Autokauf. Am 5. Tag der Entführung befreite die Polizei das Opfer und nahm mehrere Bandenmitglieder fest. Der Tipp kam von Interpol, die ein verdächtiges Auto am Berliner Alexanderplatz identifiziert hatten. Der Angeklagte Maxim R. (25, Weißrusse) wurde in der Gartenlaube festgenommen. Er gab an, nicht gewusst zu haben, dass es sich um eine Geisel handele, und sagte aus Angst vor der Bande nicht eingegriffen zu haben. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    0 Geteilt
  • Entführung eines Familienvaters durch mutmaßliche Foxtrot-Mafia
    Am 13.01.2024 gegen 18:00 Uhr überfielen vier Männer den Schweden Frederik M. (53) in dessen Wohnung in Örebro. Sie bedrohten ihn mit einem Messer, brachen ihm das Nasenbein und raubten Schmuck, Uhren, Geld und eine Kreditkarte. Am nächsten Morgen zwangen sie ihn in seinen Volvo und fuhren nach Berlin. Dort hielten sie ihn in einer Gartenlaube in der Kolonie 'Lindenbaum' gefangen, drohten, seine Töchter zu töten, und forderten 45.000 Euro Lösegeld. Die Täter filmten das blutüberströmte Opfer, um die Ernsthaftigkeit zu untermauern. Anschließend brachten sie ihn ins Hostel 'Generator' in Berlin-Mitte und später in ein Hotel am Potsdamer Platz. Sie nutzten die Kreditkarte des Opfers für Einkäufe von Sportkleidung, Schuhen und einer Goldkette. Am fünften Tag der Entführung konnte Frederik M. von der Polizei befreit werden. Zwei der Entführer, darunter der angeklagte Vadim D. (18), wurden festgenommen. Der mutmaßliche Kopf der Bande flüchtete zunächst, wurde aber eine Woche später am Flughafen BER festgenommen, als er nach London fliehen wollte. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    Am 13.01.2024 gegen 18:00 Uhr überfielen vier Männer den Schweden Frederik M. (53) in dessen Wohnung in Örebro. Sie bedrohten ihn mit einem Messer, brachen ihm das Nasenbein und raubten Schmuck, Uhren, Geld und eine Kreditkarte. Am nächsten Morgen zwangen sie ihn in seinen Volvo und fuhren nach Berlin. Dort hielten sie ihn in einer Gartenlaube in der Kolonie 'Lindenbaum' gefangen, drohten, seine Töchter zu töten, und forderten 45.000 Euro Lösegeld. Die Täter filmten das blutüberströmte Opfer, um die Ernsthaftigkeit zu untermauern. Anschließend brachten sie ihn ins Hostel 'Generator' in Berlin-Mitte und später in ein Hotel am Potsdamer Platz. Sie nutzten die Kreditkarte des Opfers für Einkäufe von Sportkleidung, Schuhen und einer Goldkette. Am fünften Tag der Entführung konnte Frederik M. von der Polizei befreit werden. Zwei der Entführer, darunter der angeklagte Vadim D. (18), wurden festgenommen. Der mutmaßliche Kopf der Bande flüchtete zunächst, wurde aber eine Woche später am Flughafen BER festgenommen, als er nach London fliehen wollte. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    0 Geteilt
  • Entführung eines Familienvaters durch mutmaßliche Foxtrot-Mafia
    Am 13.01.2024 gegen 18:00 Uhr wurde der Schwede Frederik M. (53) in seiner Wohnung in Örebro von vier Männern überfallen und entführt. Die Täter bedrohten ihn mit einem Messer, brachen ihm das Nasenbein und raubten Schmuck, Uhren, Geld und eine Kreditkarte. Am nächsten Morgen brachten sie ihn in seinem Volvo nach Berlin. Dort hielten sie ihn in einer Gartenlaube in der Kolonie 'Lindenbaum' gefangen, drohten, seine Töchter zu töten, und forderten 45.000 Euro Lösegeld. Sie filmten ihn blutüberströmt, um die Ernsthaftigkeit zu untermauern. Später brachten sie ihn ins Hostel 'Generator' in Berlin-Mitte und dann in ein Hotel am Potsdamer Platz. Die Täter nutzten die Kreditkarte des Opfers für Einkäufe. Am fünften Tag der Entführung konnte Frederik M. von der Polizei befreit werden. Zwei der Entführer wurden festgenommen, der mutmaßliche Kopf der Bande eine Woche später am Flughafen BER. Der angeklagte Vadim D. (18) steht ab Mittwoch vor dem Landgericht Berlin. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    Am 13.01.2024 gegen 18:00 Uhr wurde der Schwede Frederik M. (53) in seiner Wohnung in Örebro von vier Männern überfallen und entführt. Die Täter bedrohten ihn mit einem Messer, brachen ihm das Nasenbein und raubten Schmuck, Uhren, Geld und eine Kreditkarte. Am nächsten Morgen brachten sie ihn in seinem Volvo nach Berlin. Dort hielten sie ihn in einer Gartenlaube in der Kolonie 'Lindenbaum' gefangen, drohten, seine Töchter zu töten, und forderten 45.000 Euro Lösegeld. Sie filmten ihn blutüberströmt, um die Ernsthaftigkeit zu untermauern. Später brachten sie ihn ins Hostel 'Generator' in Berlin-Mitte und dann in ein Hotel am Potsdamer Platz. Die Täter nutzten die Kreditkarte des Opfers für Einkäufe. Am fünften Tag der Entführung konnte Frederik M. von der Polizei befreit werden. Zwei der Entführer wurden festgenommen, der mutmaßliche Kopf der Bande eine Woche später am Flughafen BER. Der angeklagte Vadim D. (18) steht ab Mittwoch vor dem Landgericht Berlin. Die Ermittlungen dauern. #Entführung
    0 Geteilt
  • 39-Jähriger vor den Augen seines Sohnes erschossen
    Am 10.04.2024 gegen 18:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann im Stockholmer Vorort Skärholmen vor den Augen seines Sohnes erschossen. Die beiden waren mit Fahrrädern auf dem Weg zum Schwimmbad, als der Vater sich einer Jugendbande entgegenstellte. Ein Täter schoss ihm in den Kopf. Er starb am 11.04.2024 im Krankenhaus. Die Polizei fahndet nach den Tätern, es gab zunächst keine Festnahmen. #Mord
    Am 10.04.2024 gegen 18:00 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann im Stockholmer Vorort Skärholmen vor den Augen seines Sohnes erschossen. Die beiden waren mit Fahrrädern auf dem Weg zum Schwimmbad, als der Vater sich einer Jugendbande entgegenstellte. Ein Täter schoss ihm in den Kopf. Er starb am 11.04.2024 im Krankenhaus. Die Polizei fahndet nach den Tätern, es gab zunächst keine Festnahmen. #Mord
    0 Geteilt
  • Aus Gefängnis entlassen: A$AP Rocky darf zurück in die USA
    A$AP Rocky durfte am 03.08.2019 das Gefängnis in Schweden verlassen und in die USA zurückkehren, nachdem er im vergangenen Monat wegen Beteiligung an einer Schlägerei festgenommen worden war. Das Urteil wird am 14. August erwartet.
    A$AP Rocky durfte am 03.08.2019 das Gefängnis in Schweden verlassen und in die USA zurückkehren, nachdem er im vergangenen Monat wegen Beteiligung an einer Schlägerei festgenommen worden war. Das Urteil wird am 14. August erwartet.
    0 Geteilt
  • Trump will ASAP Rocky freikaufen
    Am 20.07.2019 bietet Präsident Trump an, die Kaution für ASAP Rocky zu zahlen, der in Schweden wegen einer Schlägerei inhaftiert ist. Trump hat mit dem schwedischen Premierminister telefoniert und angeboten, persönlich für die Kaution zu bürgen. Auch andere Prominente unterstützen ASAP Rocky.
    Am 20.07.2019 bietet Präsident Trump an, die Kaution für ASAP Rocky zu zahlen, der in Schweden wegen einer Schlägerei inhaftiert ist. Trump hat mit dem schwedischen Premierminister telefoniert und angeboten, persönlich für die Kaution zu bürgen. Auch andere Prominente unterstützen ASAP Rocky.
    0 Geteilt
  • Trump interveniert für ASAP Rocky
    Am 19.07.2019 setzt sich Donald Trump auf Bitten von Kim Kardashian für die Freilassung von ASAP Rocky ein, der in Schweden wegen schwerer Körperverletzung inhaftiert ist. #DonaldTrump #FXPromi #KimKardashian
    Am 19.07.2019 setzt sich Donald Trump auf Bitten von Kim Kardashian für die Freilassung von ASAP Rocky ein, der in Schweden wegen schwerer Körperverletzung inhaftiert ist. #DonaldTrump #FXPromi #KimKardashian
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com