• Zwei Menschen bei Schusswaffenvorfall getötet
    Am 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #Waffen
    Am 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #Waffen
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  • Mordfall Ann Widdecombe – Verdächtiger frei
    Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige frühere Brexit-Politikerin Ann Widdecombe tot in ihrem Haus im Dartmoor, Grafschaft Devon, aufgefunden. Die Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Ein 26-jähriger Mann, der zunächst unter Mordverdacht festgenommen wurde, ist inzwischen wieder auf freiem Fuß und nicht mehr Teil der Ermittlungen. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. #Mord
    Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige frühere Brexit-Politikerin Ann Widdecombe tot in ihrem Haus im Dartmoor, Grafschaft Devon, aufgefunden. Die Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Ein 26-jähriger Mann, der zunächst unter Mordverdacht festgenommen wurde, ist inzwischen wieder auf freiem Fuß und nicht mehr Teil der Ermittlungen. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. #Mord
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  • Frachtflugzeug mit fünf Personen vermisst
    Ein pakistanisches Frachtflugzeug vom Typ Boeing 737 mit fünf Besatzungsmitgliedern an Bord wird vor der Küste der Hafenstadt Karachi vermisst. Die Maschine war auf einem Frachtflug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi unterwegs. Am Dienstag, 07.07.2026, um 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verlor die Maschine an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs, bevor der Radar- und Funkkontakt etwa 155 Seemeilen westlich von Karachi abbrach. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind im Gange. Die pakistanische Marine hat die Fregatte „PNS Zulfiqar“ sowie Marine- und Luftwaffenflugzeuge eingesetzt. Auch ein Handelsschiff wurde zur Unterstützung entsandt. Die Ursache für das Verschwinden ist noch nicht bekannt.
    Ein pakistanisches Frachtflugzeug vom Typ Boeing 737 mit fünf Besatzungsmitgliedern an Bord wird vor der Küste der Hafenstadt Karachi vermisst. Die Maschine war auf einem Frachtflug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi unterwegs. Am Dienstag, 07.07.2026, um 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verlor die Maschine an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs, bevor der Radar- und Funkkontakt etwa 155 Seemeilen westlich von Karachi abbrach. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind im Gange. Die pakistanische Marine hat die Fregatte „PNS Zulfiqar“ sowie Marine- und Luftwaffenflugzeuge eingesetzt. Auch ein Handelsschiff wurde zur Unterstützung entsandt. Die Ursache für das Verschwinden ist noch nicht bekannt.
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  • Boeing 737 mit fünf Besatzungsmitgliedern vermisst
    Am 07.07.2026 gegen 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung einer Boeing 737 der Fluggesellschaft K2 Airways ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verschwand die Frachtmaschine auf dem Flug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi vom Radar. Die Maschine verlor rapide an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs. Der Radar- und Funkkontakt brach auf der Höhe von Ormara, etwa 287 Kilometer westlich von Karachi, ab. An Bord befinden sich fünf Besatzungsmitglieder. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind unter anderem mithilfe von Kriegsschiffen im Gange.
    Am 07.07.2026 gegen 21:18 Uhr Ortszeit meldete die Besatzung einer Boeing 737 der Fluggesellschaft K2 Airways ein Problem mit dem Navigationssystem. Drei Minuten später verschwand die Frachtmaschine auf dem Flug von Schardscha (Vereinigte Arabische Emirate) nach Karachi vom Radar. Die Maschine verlor rapide an Höhe und änderte abrupt ihren Kurs. Der Radar- und Funkkontakt brach auf der Höhe von Ormara, etwa 287 Kilometer westlich von Karachi, ab. An Bord befinden sich fünf Besatzungsmitglieder. Such- und Rettungsmaßnahmen im Arabischen Meer sind unter anderem mithilfe von Kriegsschiffen im Gange.
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  • Mann nimmt Tochter als Geisel und droht mit Bombe
    Am 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei stürmte nach mehr als zehn Stunden das Gebäude und nahm den Mann fest. Das Mädchen kam schreiend aus dem Haus gerannt, ist aber wohlauf. Die Polizei hatte den Bereich abgeriegelt und mehrere Gebäude evakuiert. #Sprengstoff
    Am 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei stürmte nach mehr als zehn Stunden das Gebäude und nahm den Mann fest. Das Mädchen kam schreiend aus dem Haus gerannt, ist aber wohlauf. Die Polizei hatte den Bereich abgeriegelt und mehrere Gebäude evakuiert. #Sprengstoff
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  • Mann nimmt Tochter als Geisel und droht mit Bombe
    Am 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei sperrte den Bereich ab und evakuierte mehrere Gebäude. Nach mehr als zehn Stunden brachen die Verhandlungen zusammen, woraufhin die Polizei das Gebäude stürmte und den Mann festnahm. Das Mädchen kam schreiend aus dem Gebäude gerannt, war verstört, aber wohlauf. Der Mann wird von der Polizei vernommen, das Motiv ist noch unklar. #Sprengstoff
    Am 06.09.2011 gegen 10:00 Uhr betrat ein Mann mit seiner zwölfjährigen Tochter ein Anwaltsbüro in Parramatta, einem Vorort von Sydney. Er forderte, mit einer ihm unbekannten Person zu sprechen, und drohte, das Gebäude mit einer Bombe in seinem Rucksack in die Luft zu sprengen. Die Polizei sperrte den Bereich ab und evakuierte mehrere Gebäude. Nach mehr als zehn Stunden brachen die Verhandlungen zusammen, woraufhin die Polizei das Gebäude stürmte und den Mann festnahm. Das Mädchen kam schreiend aus dem Gebäude gerannt, war verstört, aber wohlauf. Der Mann wird von der Polizei vernommen, das Motiv ist noch unklar. #Sprengstoff
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  • Mann wirft Tochter von Brücke
    Am 29.01.2009 gegen 08:00 Uhr warf Arthur Freeman seine vierjährige Tochter Darcey mitten im Berufsverkehr von der West Gate Bridge in Melbourne. Dutzende Augenzeugen mussten mitansehen, wie der 37-Jährige das Kind wie eine Stoffpuppe über das Geländer schleuderte. Das Mädchen stürzte 58 Meter in die Tiefe, erlitt innere Verletzungen und ertrank. Freeman wurde am 29.03.2011 vom Obersten Gericht des Bundesstaats Victoria der vorsätzlichen Tötung für schuldig befunden. Die Tat ereignete sich nach dem Scheitern seiner Ehe; die Anklage geht von einem Racheakt aus. Das Strafmaß steht noch aus.
    Am 29.01.2009 gegen 08:00 Uhr warf Arthur Freeman seine vierjährige Tochter Darcey mitten im Berufsverkehr von der West Gate Bridge in Melbourne. Dutzende Augenzeugen mussten mitansehen, wie der 37-Jährige das Kind wie eine Stoffpuppe über das Geländer schleuderte. Das Mädchen stürzte 58 Meter in die Tiefe, erlitt innere Verletzungen und ertrank. Freeman wurde am 29.03.2011 vom Obersten Gericht des Bundesstaats Victoria der vorsätzlichen Tötung für schuldig befunden. Die Tat ereignete sich nach dem Scheitern seiner Ehe; die Anklage geht von einem Racheakt aus. Das Strafmaß steht noch aus.
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  • Mann sticht auf Frau ein – Leiche entdeckt
    Am 13.08.2019 gegen Mittag griff ein etwa 20 bis 30 Jahre alter weißer Mann in der Innenstadt von Sydney eine Frau mit einem großen Küchenmesser an und verletzte sie. Anschließend verfolgte er weitere Passanten und rief dabei „Allahu Akbar“ und „Erschießt mich“. Mehrere Passanten konnten den Angreifer überwältigen und zu Boden drücken. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest. Kurz nach der Tat wurde in der Nähe des Tatorts im zentralen Geschäftsviertel eine Leiche entdeckt; ein Zusammenhang mit dem Messerangriff ist noch unklar. Der Zustand der verletzten Frau ist stabil. Die Ermittlungen zum Tathergang und Motiv dauern.
    Am 13.08.2019 gegen Mittag griff ein etwa 20 bis 30 Jahre alter weißer Mann in der Innenstadt von Sydney eine Frau mit einem großen Küchenmesser an und verletzte sie. Anschließend verfolgte er weitere Passanten und rief dabei „Allahu Akbar“ und „Erschießt mich“. Mehrere Passanten konnten den Angreifer überwältigen und zu Boden drücken. Die Polizei nahm den Verdächtigen fest. Kurz nach der Tat wurde in der Nähe des Tatorts im zentralen Geschäftsviertel eine Leiche entdeckt; ein Zusammenhang mit dem Messerangriff ist noch unklar. Der Zustand der verletzten Frau ist stabil. Die Ermittlungen zum Tathergang und Motiv dauern.
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  • Entführer von Cleo Smith geständig
    Am 16.10.2021 wurde die vierjährige Cleo Smith nachts von einem Campingplatz 75 Kilometer nördlich von Carnarvon aus dem Familienzelt entführt. Der Reißverschluss des Zelteingangs war so weit hochgezogen, dass das Kind ihn nicht selbst öffnen konnte. 18 Tage später, am 03.11.2021, wurde Cleo aus einem verschlossenen Haus eines 36-jährigen Mannes in Carnarvon befreit. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe auf einer Straße festgenommen und befindet sich im Hochsicherheitsgefängnis Casuarina Prison in Perth. Ende Januar 2022 bekannte er sich des Kindesdiebstahls schuldig. Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft. Die Eltern berichten, dass Cleo unter den Folgen leidet, aber es ihr den Umständen entsprechend gut geht.
    Am 16.10.2021 wurde die vierjährige Cleo Smith nachts von einem Campingplatz 75 Kilometer nördlich von Carnarvon aus dem Familienzelt entführt. Der Reißverschluss des Zelteingangs war so weit hochgezogen, dass das Kind ihn nicht selbst öffnen konnte. 18 Tage später, am 03.11.2021, wurde Cleo aus einem verschlossenen Haus eines 36-jährigen Mannes in Carnarvon befreit. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe auf einer Straße festgenommen und befindet sich im Hochsicherheitsgefängnis Casuarina Prison in Perth. Ende Januar 2022 bekannte er sich des Kindesdiebstahls schuldig. Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft. Die Eltern berichten, dass Cleo unter den Folgen leidet, aber es ihr den Umständen entsprechend gut geht.
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  • Anklage gegen mutmaßlichen Entführer von Cleo Smith
    Am 04.11.2021 wurde gegen den 36-jährigen mutmaßlichen Entführer der vierjährigen Cleo Smith Anklage erhoben. Ihm wird vorgeworfen, ein Kind unter 16 Jahren in seine Gewalt gebracht zu haben („Kindesdiebstahl“). Der Mann zeigte bei der Anklageerhebung kaum Emotionen und beantragte keine Freilassung auf Kaution. Cleo wurde in der Nacht zum 03.11.2021 aus einem verschlossenen Haus in Carnarvon befreit und ist körperlich unversehrt. Der Verdächtige soll eine Obsession für Puppen haben und sich selbst verletzt haben. Die Polizei geht von einer spontanen Tat aus, der Mann war nicht als Sexualstraftäter gelistet.
    Am 04.11.2021 wurde gegen den 36-jährigen mutmaßlichen Entführer der vierjährigen Cleo Smith Anklage erhoben. Ihm wird vorgeworfen, ein Kind unter 16 Jahren in seine Gewalt gebracht zu haben („Kindesdiebstahl“). Der Mann zeigte bei der Anklageerhebung kaum Emotionen und beantragte keine Freilassung auf Kaution. Cleo wurde in der Nacht zum 03.11.2021 aus einem verschlossenen Haus in Carnarvon befreit und ist körperlich unversehrt. Der Verdächtige soll eine Obsession für Puppen haben und sich selbst verletzt haben. Die Polizei geht von einer spontanen Tat aus, der Mann war nicht als Sexualstraftäter gelistet.
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  • Einbrecher schnürt Millionärstochter Bombe um Hals
    Am 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr drang ein vermummter Mann in eine Villa im Nobelvorort Mosman ein und befestigte einen mutmaßlichen Sprengsatz am Hals einer 18-jährigen Schülerin. Das Mädchen, das aus einer der reichsten Familien Sydneys stammt, alarmierte selbst die Polizei. Ein Entschärfungskommando benötigte zehn Stunden, um die aufwendige Attrappe zu entfernen. Die Polizei sperrte die Straßen rund um das Anwesen ab und räumte mehrere Villen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen laufen. #Sprengstoff
    Am 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr drang ein vermummter Mann in eine Villa im Nobelvorort Mosman ein und befestigte einen mutmaßlichen Sprengsatz am Hals einer 18-jährigen Schülerin. Das Mädchen, das aus einer der reichsten Familien Sydneys stammt, alarmierte selbst die Polizei. Ein Entschärfungskommando benötigte zehn Stunden, um die aufwendige Attrappe zu entfernen. Die Polizei sperrte die Straßen rund um das Anwesen ab und räumte mehrere Villen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen laufen. #Sprengstoff
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  • Mann stirbt nach Polizeieinsatz mit Taser
    Am 18.03.2012 gegen 00:00 Uhr starb ein Mann in Sydney, nachdem die Polizei bei seiner Festnahme eine Elektroschockpistole (Taser) einsetzte. Die Polizei war wegen eines angeblichen Überfalls auf ein Geschäft im Zentrum Sydneys gerufen worden. Als der Mann sich seiner Festnahme widersetzte, griffen die Polizisten zur Taser-Waffe und setzten auch Pfefferspray ein. Die Atmung des Mannes setzte aus, Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Ein Polizeivertreter bezeichnete den Einsatz als „besonders Besorgnis erregend“. Es muss nun geklärt werden, ob der Einsatz zum Tod des Mannes führte. Zudem ist unklar, ob es überhaupt einen Überfall gegeben hatte und ob der Mann damit im Zusammenhang stand.
    Am 18.03.2012 gegen 00:00 Uhr starb ein Mann in Sydney, nachdem die Polizei bei seiner Festnahme eine Elektroschockpistole (Taser) einsetzte. Die Polizei war wegen eines angeblichen Überfalls auf ein Geschäft im Zentrum Sydneys gerufen worden. Als der Mann sich seiner Festnahme widersetzte, griffen die Polizisten zur Taser-Waffe und setzten auch Pfefferspray ein. Die Atmung des Mannes setzte aus, Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Ein Polizeivertreter bezeichnete den Einsatz als „besonders Besorgnis erregend“. Es muss nun geklärt werden, ob der Einsatz zum Tod des Mannes führte. Zudem ist unklar, ob es überhaupt einen Überfall gegeben hatte und ob der Mann damit im Zusammenhang stand.
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  • Deutscher Lehrer wegen Mordes an Louise Bell verurteilt
    Am 11.12.2016 wurde der 68-jährige Deutsche Dieter Pfennig, der bereits wegen anderer Verbrechen eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, des Mordes an der zehnjährigen Louise Bell schuldig gesprochen. Louise war 1983 mitten in der Nacht aus ihrem Schlafzimmer in Adelaide verschwunden. Ihr Schlafanzugoberteil wurde Tage später ordentlich gefaltet vor dem Haus von Nachbarn gefunden, ihre Ohrringe tauchten am Straßenrand auf. DNA-Spuren auf dem Oberteil überführten Pfennig. Zudem erkannten Nachbarn seinen deutschen Akzent wieder, nachdem ein Mann mit ähnlichem Akzent in den Tagen nach dem Verschwinden angerufen und behauptet hatte, Louise in seiner Gewalt zu haben. Ein anderer Nachbar sah Pfennig am Abend der Entführung mehrfach in der Straße der Bells. Pfennig, der als Lehrer arbeitete, war bereits 1992 für die Entführung und den Missbrauch eines 13-jährigen Jungen sowie den Mord an dem zehnjährigen Michael Black verurteilt worden. Für den Mord an Louise Bell erhielt er eine zusätzliche Haftstrafe von 35 Jahren. Der Aufenthaltsort der Leichen von Michael und Louise ist weiterhin unbekannt; einem Mithäftling soll Pfennig verraten haben, dass er beide am gleichen Ort begraben habe. #Mord
    Am 11.12.2016 wurde der 68-jährige Deutsche Dieter Pfennig, der bereits wegen anderer Verbrechen eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, des Mordes an der zehnjährigen Louise Bell schuldig gesprochen. Louise war 1983 mitten in der Nacht aus ihrem Schlafzimmer in Adelaide verschwunden. Ihr Schlafanzugoberteil wurde Tage später ordentlich gefaltet vor dem Haus von Nachbarn gefunden, ihre Ohrringe tauchten am Straßenrand auf. DNA-Spuren auf dem Oberteil überführten Pfennig. Zudem erkannten Nachbarn seinen deutschen Akzent wieder, nachdem ein Mann mit ähnlichem Akzent in den Tagen nach dem Verschwinden angerufen und behauptet hatte, Louise in seiner Gewalt zu haben. Ein anderer Nachbar sah Pfennig am Abend der Entführung mehrfach in der Straße der Bells. Pfennig, der als Lehrer arbeitete, war bereits 1992 für die Entführung und den Missbrauch eines 13-jährigen Jungen sowie den Mord an dem zehnjährigen Michael Black verurteilt worden. Für den Mord an Louise Bell erhielt er eine zusätzliche Haftstrafe von 35 Jahren. Der Aufenthaltsort der Leichen von Michael und Louise ist weiterhin unbekannt; einem Mithäftling soll Pfennig verraten haben, dass er beide am gleichen Ort begraben habe. #Mord
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  • Sechs Tote bei Schusswechsel mit Polizei
    Am 12.12.2022 gegen 16:00 Uhr gerieten Polizeibeamte bei einer Einsatzfahrt zu einer Holzhütte bei Wieambilla, rund 300 Kilometer nordwestlich von Brisbane, in einen Hinterhalt. Die Beamten waren im Zusammenhang mit einem Vermisstenfall vor Ort. Bei dem anschließenden Schusswechsel wurden zwei Polizisten (26 und 29 Jahre alt) sowie ein 58-jähriger Nachbar getötet. Ein weiterer Polizist erlitt eine Schussverletzung, ein vierter Beamter blieb unverletzt. Nach einer etwa sechsstündigen Belagerung wurden zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 45 und 47 Jahren von einem Spezialkommando erschossen.
    Am 12.12.2022 gegen 16:00 Uhr gerieten Polizeibeamte bei einer Einsatzfahrt zu einer Holzhütte bei Wieambilla, rund 300 Kilometer nordwestlich von Brisbane, in einen Hinterhalt. Die Beamten waren im Zusammenhang mit einem Vermisstenfall vor Ort. Bei dem anschließenden Schusswechsel wurden zwei Polizisten (26 und 29 Jahre alt) sowie ein 58-jähriger Nachbar getötet. Ein weiterer Polizist erlitt eine Schussverletzung, ein vierter Beamter blieb unverletzt. Nach einer etwa sechsstündigen Belagerung wurden zwei Männer und eine Frau im Alter zwischen 45 und 47 Jahren von einem Spezialkommando erschossen.
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  • 32-jährige Frau wegen Mordes an Vierjährigem angeklagt
    Am Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, etwa 90 Kilometer nördlich von Sydney, und machte Andeutungen über kannibalistische Handlungen. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. Das Kind wurde tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden und war vermutlich bereits seit längerer Zeit tot. Die Frau, die polizeibekannt ist und in einer familiären Beziehung zu dem Jungen stand, wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Ermittlungen umfassen auch den Verdacht auf Kannibalismus. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #Mord
    Am Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, etwa 90 Kilometer nördlich von Sydney, und machte Andeutungen über kannibalistische Handlungen. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. Das Kind wurde tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden und war vermutlich bereits seit längerer Zeit tot. Die Frau, die polizeibekannt ist und in einer familiären Beziehung zu dem Jungen stand, wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Ermittlungen umfassen auch den Verdacht auf Kannibalismus. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #Mord
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  • 32-jährige Frau wegen Mordes an Kind angeklagt
    Am Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, New South Wales, und machte Andeutungen auf Kannibalismus. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. In der Wohnung wurde der Junge tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden. Die Frau wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Polizei prüft auch Hinweise auf Kannibalismus. Die Frau ist polizeibekannt. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #Mord
    Am Samstag, 04.07.2026, gegen 16:40 Uhr erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache in Wyong, New South Wales, und machte Andeutungen auf Kannibalismus. Daraufhin leiteten Beamte eine Kontrolle zum Wohlergehen eines vierjährigen Jungen ein, der mit der Frau in einer Wohnung lebte. In der Wohnung wurde der Junge tot mit schweren Verletzungen an den Armen aufgefunden. Die Frau wurde festgenommen und wegen Mordes im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt angeklagt. Die Polizei prüft auch Hinweise auf Kannibalismus. Die Frau ist polizeibekannt. Der Fall soll im September vor Gericht verhandelt werden. #Mord
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  • Wirt sticht auf Kellner ein
    In der Nacht zu Dienstag, dem 30.06.2026, kam es in einem italienischen Restaurant an der Playa de Palma zu einem blutigen Streit zwischen einem Kellner und seinem Chef. Der Kellner hatte sich über die Arbeitsbedingungen beschwert, da er täglich 14 bis 16 Stunden arbeiten musste. Der Wirt ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer zurück und stach auf den Mitarbeiter ein. Der Kellner erlitt eine 15 Zentimeter lange und 3 Zentimeter tiefe Schnittwunde am linken Knie, die im Krankenhaus mit zehn Klammern versorgt wurde. Der Wirt flüchtete zunächst, kehrte aber später zurück und gab gegenüber der Polizei an, der Mitarbeiter habe sich an einem Stuhlbein verletzt. Die Ermittler fanden jedoch keine Blutspuren an dem Stuhl. Der Restaurantbetreiber wurde wegen des Verdachts auf Körperverletzung festgenommen.
    In der Nacht zu Dienstag, dem 30.06.2026, kam es in einem italienischen Restaurant an der Playa de Palma zu einem blutigen Streit zwischen einem Kellner und seinem Chef. Der Kellner hatte sich über die Arbeitsbedingungen beschwert, da er täglich 14 bis 16 Stunden arbeiten musste. Der Wirt ging daraufhin in die Küche, kehrte mit einem Messer zurück und stach auf den Mitarbeiter ein. Der Kellner erlitt eine 15 Zentimeter lange und 3 Zentimeter tiefe Schnittwunde am linken Knie, die im Krankenhaus mit zehn Klammern versorgt wurde. Der Wirt flüchtete zunächst, kehrte aber später zurück und gab gegenüber der Polizei an, der Mitarbeiter habe sich an einem Stuhlbein verletzt. Die Ermittler fanden jedoch keine Blutspuren an dem Stuhl. Der Restaurantbetreiber wurde wegen des Verdachts auf Körperverletzung festgenommen.
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  • 84-jährige Nancy Guthrie vermisst
    Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft.
    Seit dem 01.02.2026 wird die 84-jährige Nancy Guthrie aus Tucson, Arizona, vermisst. Sie verschwand in der Nacht zum 1. Februar aus ihrem Zuhause. Zunächst wurde ihre Türklingelkamera deaktiviert, kurz darauf riss die App-Verbindung ihres Herzschrittmachers ab. Das einzige Bildmaterial zeigt eine maskierte, bewaffnete Person, die versuchte, die Kamera zu demontieren. Ein 42-jähriger Mann aus Kalifornien hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die Familie mit fingierten Lösegeldnachrichten belästigt zu haben. Ihm drohen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von 250.000 Dollar. Das FBI betont, dass ein Teil der Lösegeldforderungen als potenziell echt eingestuft wird und der Fall weiter als Entführung läuft.
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  • 16 verwahrloste Kinder in Haus entdeckt
    Am 02.07.2026 wurde in einem heruntergekommenen Haus im ländlichen Ohio 16 verwahrloste Kinder entdeckt. Die Kinder im Alter von eineinhalb bis 18 Jahren wurden in einem etwa zwölf Quadratmeter großen Raum gehalten. Vier Personen im Alter zwischen 33 und 73 Jahren wurden angeklagt, darunter Eltern und ihre Kinder. Ihnen wird Gefährdung von Kindern und Zufügen von ernstem physischen Schaden vorgeworfen. Die Kinder wurden auf Kliniken im ganzen Bundesstaat verteilt, zwei von ihnen waren in kritischem Zustand und mussten per Flugzeug verlegt werden. Die Familie lebte seit 2008 in Ohio und versuchte, in keinen staatlichen Unterlagen aufzutauchen.
    Am 02.07.2026 wurde in einem heruntergekommenen Haus im ländlichen Ohio 16 verwahrloste Kinder entdeckt. Die Kinder im Alter von eineinhalb bis 18 Jahren wurden in einem etwa zwölf Quadratmeter großen Raum gehalten. Vier Personen im Alter zwischen 33 und 73 Jahren wurden angeklagt, darunter Eltern und ihre Kinder. Ihnen wird Gefährdung von Kindern und Zufügen von ernstem physischen Schaden vorgeworfen. Die Kinder wurden auf Kliniken im ganzen Bundesstaat verteilt, zwei von ihnen waren in kritischem Zustand und mussten per Flugzeug verlegt werden. Die Familie lebte seit 2008 in Ohio und versuchte, in keinen staatlichen Unterlagen aufzutauchen.
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  • Rekord-Kokainfund von 2,7 Tonnen
    Am 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckte die Polizei in einem Vorort von Sydney den größten Kokain-Fund aller Zeiten in Australien. In geheimen unterirdischen Bunkern im Vorort Londonderry im Westen Sydneys wurden 2,7 Tonnen Kokain in Kunststoffbehältern unter falschen Böden von Schiffscontainern gefunden. Die Droge hat einen geschätzten Wert von rund 500 Millionen Euro und entspricht etwa drei Millionen Einzeldeals. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch von Beamten gestellt und festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Bei einer Verurteilung droht ihnen lebenslange Haft. Zuvor waren im Rahmen der im Mai angelaufenen Ermittlungen bereits sechs Verdächtige festgenommen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Drogen zunächst an der Küste von Queensland ankamen und anschließend im Auftrag einer organisierten kriminellen Gruppe nach Sydney transportiert wurden. #Drogen
    Am 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit entdeckte die Polizei in einem Vorort von Sydney den größten Kokain-Fund aller Zeiten in Australien. In geheimen unterirdischen Bunkern im Vorort Londonderry im Westen Sydneys wurden 2,7 Tonnen Kokain in Kunststoffbehältern unter falschen Böden von Schiffscontainern gefunden. Die Droge hat einen geschätzten Wert von rund 500 Millionen Euro und entspricht etwa drei Millionen Einzeldeals. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch von Beamten gestellt und festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Bei einer Verurteilung droht ihnen lebenslange Haft. Zuvor waren im Rahmen der im Mai angelaufenen Ermittlungen bereits sechs Verdächtige festgenommen worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Drogen zunächst an der Küste von Queensland ankamen und anschließend im Auftrag einer organisierten kriminellen Gruppe nach Sydney transportiert wurden. #Drogen
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  • Rekord-Kokainfund in Bunkern
    Am 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte die australische Bundespolizei in geheimen unterirdischen Bunkern in einem Vorort von Sydney 2,7 Tonnen Kokain. Die Drogen waren unter falschen Böden von Schiffscontainern auf einem Grundstück im Vorort Londonderry im Westen Sydneys versteckt. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Menge beträgt rund 816 Millionen australische Dollar (knapp 500 Millionen Euro). Die Ermittlungen gegen das internationale Drogennetzwerk und zur Herkunft des Rauschgifts dauern. #Drogen
    Am 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr entdeckte die australische Bundespolizei in geheimen unterirdischen Bunkern in einem Vorort von Sydney 2,7 Tonnen Kokain. Die Drogen waren unter falschen Böden von Schiffscontainern auf einem Grundstück im Vorort Londonderry im Westen Sydneys versteckt. Zwei Männer im Alter von 21 und 25 Jahren versuchten zu fliehen, wurden jedoch festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Besitz einer kommerziellen Menge illegal importierter Drogen gewesen zu sein. Der Schwarzmarktwert der sichergestellten Menge beträgt rund 816 Millionen australische Dollar (knapp 500 Millionen Euro). Die Ermittlungen gegen das internationale Drogennetzwerk und zur Herkunft des Rauschgifts dauern. #Drogen
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  • Lehrerin (35) bei Hai-Angriff schwer verletzt
    Am 12.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde die 35-jährige Leah Stewart beim Schwimmen am Coogee Beach in Sydney von einem mutmaßlichen Weißen Hai attackiert und lebensgefährlich verletzt. Die Frau schwamm etwa 30 Meter vom Strand entfernt zwischen den Badeflaggen, als der Hai zubiss. Sie erlitt mehrere schwere Bissverletzungen an Armen und Beinen, Schnittwunden, Knochenbrüche sowie einen massiven Blutverlust. Ihr musste ein Arm amputiert werden. Ein dienstfreier Rettungsschwimmer zog sie aus dem Wasser und ein zufällig anwesender Notfallmediziner stoppte die Blutungen. Stewart befindet sich in kritischem Zustand und wird künstlich beatmet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.06.2026 gegen 15:00 Uhr wurde die 35-jährige Leah Stewart beim Schwimmen am Coogee Beach in Sydney von einem mutmaßlichen Weißen Hai attackiert und lebensgefährlich verletzt. Die Frau schwamm etwa 30 Meter vom Strand entfernt zwischen den Badeflaggen, als der Hai zubiss. Sie erlitt mehrere schwere Bissverletzungen an Armen und Beinen, Schnittwunden, Knochenbrüche sowie einen massiven Blutverlust. Ihr musste ein Arm amputiert werden. Ein dienstfreier Rettungsschwimmer zog sie aus dem Wasser und ein zufällig anwesender Notfallmediziner stoppte die Blutungen. Stewart befindet sich in kritischem Zustand und wird künstlich beatmet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Haiattacke auf Schwimmerin (35)
    Am 13.06.2026 gegen 10:00 Uhr wurde eine 35-jährige Schwimmerin vor einem Touristenstrand in Sydney von einem Hai gebissen. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Strände in der Umgebung wurden vorsorglich geschlossen. Es handelt sich um die vierte Haiattacke in Australien innerhalb weniger Wochen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 13.06.2026 gegen 10:00 Uhr wurde eine 35-jährige Schwimmerin vor einem Touristenstrand in Sydney von einem Hai gebissen. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Strände in der Umgebung wurden vorsorglich geschlossen. Es handelt sich um die vierte Haiattacke in Australien innerhalb weniger Wochen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Frau von Hai attackiert – Lebensgefahr
    Am 13.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine etwa 30-jährige Schwimmerin am Coogee Beach in Sydney von einem Hai angegriffen und schwer verletzt. Passanten zogen die Frau aus dem Wasser und begannen mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Sie erlitt schwere Verletzungen an Armen und Beinen und schwebt in Lebensgefahr. Die angrenzenden Strände Clovelly und Bronte wurden vorsorglich geschlossen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 13.06.2026 gegen 12:00 Uhr wurde eine etwa 30-jährige Schwimmerin am Coogee Beach in Sydney von einem Hai angegriffen und schwer verletzt. Passanten zogen die Frau aus dem Wasser und begannen mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Sie erlitt schwere Verletzungen an Armen und Beinen und schwebt in Lebensgefahr. Die angrenzenden Strände Clovelly und Bronte wurden vorsorglich geschlossen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Haiangriff tötet 35-jährigen Speerfischer
    Am 06.06.2026 gegen 11:20 Uhr Ortszeit wurde ein 35-jähriger Mann vor der Insel Michaelmas Island nahe Albany im Süden Westaustraliens bei einer Hai-Attacke getötet. Das Tier, das eine Länge von 4,50 Metern hatte, biss den Mann während des Speerfischens in beide Beine. Die Familie brachte den Schwerverletzten mit einem Boot ans Ufer, wo Sanitäter erfolglos Wiederbelebungsversuche durchführten. Die Behörden riefen die Bewohner zu erhöhter Vorsicht auf und sperrten die Strände. Die Ermittlungen dauern.
    Am 06.06.2026 gegen 11:20 Uhr Ortszeit wurde ein 35-jähriger Mann vor der Insel Michaelmas Island nahe Albany im Süden Westaustraliens bei einer Hai-Attacke getötet. Das Tier, das eine Länge von 4,50 Metern hatte, biss den Mann während des Speerfischens in beide Beine. Die Familie brachte den Schwerverletzten mit einem Boot ans Ufer, wo Sanitäter erfolglos Wiederbelebungsversuche durchführten. Die Behörden riefen die Bewohner zu erhöhter Vorsicht auf und sperrten die Strände. Die Ermittlungen dauern.
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  • Kontaktverbot für Stalker von Prinzessin Ingrid Alexandra
    Am 06.06.2026 hat ein australisches Gericht ein zweijähriges Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Mann verhängt, der Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen (22) gestalkt haben soll. Der Australier darf der Prinzessin für zwei Jahre nicht nahekommen und die Universität von Sydney nicht betreten, an der sie Sozialwissenschaften studiert. Der Mann hatte der Prinzessin eine Karte geschrieben, um sie um ihre Freundschaft zu bitten, und sah darin keine Bedrohung. Nach der Verhandlung geriet er in eine Auseinandersetzung mit einem Fotografen und wurde von Polizisten abgeführt, kam jedoch gegen Kaution frei. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi
    Am 06.06.2026 hat ein australisches Gericht ein zweijähriges Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Mann verhängt, der Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen (22) gestalkt haben soll. Der Australier darf der Prinzessin für zwei Jahre nicht nahekommen und die Universität von Sydney nicht betreten, an der sie Sozialwissenschaften studiert. Der Mann hatte der Prinzessin eine Karte geschrieben, um sie um ihre Freundschaft zu bitten, und sah darin keine Bedrohung. Nach der Verhandlung geriet er in eine Auseinandersetzung mit einem Fotografen und wurde von Polizisten abgeführt, kam jedoch gegen Kaution frei. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi
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  • Stalker-Fall um Prinzessin Ingrid Alexandra
    Am 03.06.2026 musste ein Mann wegen Stalkings vor Gericht erscheinen, nachdem an der Studentenwohnung von Prinzessin Ingrid Alexandra (22) in Sydney ein verdächtiges Schreiben abgefangen wurde. Die australischen Behörden ermitteln in dem Fall. Der norwegische Inlandsgeheimdienst PST hat sich mit den australischen Behörden abgestimmt und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi
    Am 03.06.2026 musste ein Mann wegen Stalkings vor Gericht erscheinen, nachdem an der Studentenwohnung von Prinzessin Ingrid Alexandra (22) in Sydney ein verdächtiges Schreiben abgefangen wurde. Die australischen Behörden ermitteln in dem Fall. Der norwegische Inlandsgeheimdienst PST hat sich mit den australischen Behörden abgestimmt und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi
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  • 63-jähriger Stalker nach Gerichtsurteil verhaftet
    Am 03.06.2026 gegen 10:20 Uhr nahmen Beamte des Inner West Police Area Command einen 63-jährigen Mann fest, nachdem er vor dem Newtown Local Court in Sydney einen Kameramann angegriffen hatte. Das Gericht hatte zuvor eine einstweilige Verfügung gegen den Mann erlassen, die ihm jeglichen Kontakt zur norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und ihrer Familie verbietet. Der Beschuldigte hatte die Stalking-Vorwürfe bestritten und behauptet, der Prinzessin lediglich eine Karte geschickt zu haben. Nach dem Urteil attackierte er mutmaßlich einen Fotografen der Zeitung „Daily Telegraph“. Der Mann wurde in Handschellen abgeführt und soll auf der Polizeiwache lautstark geschrien haben. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.06.2026 gegen 10:20 Uhr nahmen Beamte des Inner West Police Area Command einen 63-jährigen Mann fest, nachdem er vor dem Newtown Local Court in Sydney einen Kameramann angegriffen hatte. Das Gericht hatte zuvor eine einstweilige Verfügung gegen den Mann erlassen, die ihm jeglichen Kontakt zur norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und ihrer Familie verbietet. Der Beschuldigte hatte die Stalking-Vorwürfe bestritten und behauptet, der Prinzessin lediglich eine Karte geschickt zu haben. Nach dem Urteil attackierte er mutmaßlich einen Fotografen der Zeitung „Daily Telegraph“. Der Mann wurde in Handschellen abgeführt und soll auf der Polizeiwache lautstark geschrien haben. Die Ermittlungen dauern.
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  • 21-Jähriger fährt gegen Brunnen und isst weiter
    Am 03.06.2026 gegen 06:00 Uhr fuhr ein 21-jähriger Franzose im Hyde Park in Sydney gegen den Archibald-Brunnen. Die hinteren Reifen seines Wagens steckten im Becken, der Vorderteil hing über dem steinernen Rand. Der Fahrer blieb unverletzt und aß nach dem Unfall seelenruhig sein Fast Food weiter. Der Sachschaden wird auf mindestens 15.000 australische Dollar (ca. 12.900 Euro) geschätzt. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen rücksichtslosen Fahrens eingeleitet.
    Am 03.06.2026 gegen 06:00 Uhr fuhr ein 21-jähriger Franzose im Hyde Park in Sydney gegen den Archibald-Brunnen. Die hinteren Reifen seines Wagens steckten im Becken, der Vorderteil hing über dem steinernen Rand. Der Fahrer blieb unverletzt und aß nach dem Unfall seelenruhig sein Fast Food weiter. Der Sachschaden wird auf mindestens 15.000 australische Dollar (ca. 12.900 Euro) geschätzt. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen rücksichtslosen Fahrens eingeleitet.
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  • Verdächtiger Brief an Prinzessin Ingrid Alexandra abgefangen
    Am 31.05.2026 wurde bekannt, dass Sicherheitskräfte der norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra einen verdächtigen Brief abgefangen haben, der an die 22-Jährige adressiert war. Der Brief wurde zum Campus der Universität von Sydney geschickt, wo die Prinzessin studiert. Die Polizei verhängte daraufhin ein Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Australier. Der norwegische Inlandsnachrichtendienst PST bestätigte den Vorfall und arbeitet mit den australischen Behörden zusammen. Der Mann muss am kommenden Mittwoch vor Gericht erscheinen. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi
    Am 31.05.2026 wurde bekannt, dass Sicherheitskräfte der norwegischen Prinzessin Ingrid Alexandra einen verdächtigen Brief abgefangen haben, der an die 22-Jährige adressiert war. Der Brief wurde zum Campus der Universität von Sydney geschickt, wo die Prinzessin studiert. Die Polizei verhängte daraufhin ein Kontaktverbot gegen einen 63-jährigen Australier. Der norwegische Inlandsnachrichtendienst PST bestätigte den Vorfall und arbeitet mit den australischen Behörden zusammen. Der Mann muss am kommenden Mittwoch vor Gericht erscheinen. Die Ermittlungen dauern. #FXPromi
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  • Leichen der letzten vermissten Italiener geborgen
    Am 20.05.2026 wurden die Leichen der letzten beiden vermissten Italiener nach einem Höhlentauchgang auf den Malediven geborgen. Es handelt sich um eine 22-jährige Studentin und eine 31-jährige Meeresforscherin. Bereits am 19.05.2026 waren die Leichen einer 51-jährigen Meeresbiologin und eines 31-jährigen Forschers geborgen worden. Die Leiche des Tauchlehrers wurde bereits am 14.05.2026, dem Unglückstag, gefunden. Die Gruppe verunglückte in einer Höhle in rund 60 Metern Tiefe im Vaavu-Atoll. Die Leichen wurden in einem Seitengang des Höhlensystems Dhekunu Kandu gefunden, einer Sackgasse. Die Position deutet auf Orientierungsverlust hin. Ein Rettungstaucher der maledivischen Streitkräfte starb am 16.05.2026 infolge von Komplikationen. Die Staatsanwaltschaft in Rom ermittelt wegen Fahrlässigkeit.
    Am 20.05.2026 wurden die Leichen der letzten beiden vermissten Italiener nach einem Höhlentauchgang auf den Malediven geborgen. Es handelt sich um eine 22-jährige Studentin und eine 31-jährige Meeresforscherin. Bereits am 19.05.2026 waren die Leichen einer 51-jährigen Meeresbiologin und eines 31-jährigen Forschers geborgen worden. Die Leiche des Tauchlehrers wurde bereits am 14.05.2026, dem Unglückstag, gefunden. Die Gruppe verunglückte in einer Höhle in rund 60 Metern Tiefe im Vaavu-Atoll. Die Leichen wurden in einem Seitengang des Höhlensystems Dhekunu Kandu gefunden, einer Sackgasse. Die Position deutet auf Orientierungsverlust hin. Ein Rettungstaucher der maledivischen Streitkräfte starb am 16.05.2026 infolge von Komplikationen. Die Staatsanwaltschaft in Rom ermittelt wegen Fahrlässigkeit.
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  • Tödlicher Haiangriff vor Rottnest Island
    Am 16.05.2026 gegen Morgen wurde ein 38-jähriger Speerfischer vor Rottnest Island (Australien) von einem etwa fünf Meter langen Weißen Hai attackiert. Der Mann tauchte rund 20 Meter vom Boot entfernt, als der Hai ihn in beide Unterschenkel biss. Seine Begleiter zogen ihn ins Boot, leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Trotz Wiederbelebungsversuchen durch Notärzte an Land verblutete das Opfer. Die Strände blieben geöffnet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.05.2026 gegen Morgen wurde ein 38-jähriger Speerfischer vor Rottnest Island (Australien) von einem etwa fünf Meter langen Weißen Hai attackiert. Der Mann tauchte rund 20 Meter vom Boot entfernt, als der Hai ihn in beide Unterschenkel biss. Seine Begleiter zogen ihn ins Boot, leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte. Trotz Wiederbelebungsversuchen durch Notärzte an Land verblutete das Opfer. Die Strände blieben geöffnet. Die Ermittlungen dauern.
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