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  • Am 07.03.2026 hörte ein 20-jähriger Neusser einen lauten Knall und im Anschluss die Alarmanlage eines Autos. Er bemerkte eine verdächtige Person auf dem Parkplatz an der Eichendorffstraße und verständigte die Polizei, wobei er eine detaillierte Personenbeschreibung lieferte. Die eintreffende Polizei fand einen aufgebrochenen Pkw vor und konnte im Zuge der Fahndung eine 19-jährige Frau antreffen und kontrollieren. Bei der Kontrolle fanden die Beamten Gegenstände, die offenbar aus dem aufgebrochenen Auto stammten. Die Frau wurde daraufhin festgenommen, zu einer Polizeiwache gebracht und kriminalpolizeilichen Maßnahmen unterzogen. Im Laufe des Samstags wurde sie auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und Untersuchungshaft anordnete.
    Am 07.03.2026 hörte ein 20-jähriger Neusser einen lauten Knall und im Anschluss die Alarmanlage eines Autos. Er bemerkte eine verdächtige Person auf dem Parkplatz an der Eichendorffstraße und verständigte die Polizei, wobei er eine detaillierte Personenbeschreibung lieferte. Die eintreffende Polizei fand einen aufgebrochenen Pkw vor und konnte im Zuge der Fahndung eine 19-jährige Frau antreffen und kontrollieren. Bei der Kontrolle fanden die Beamten Gegenstände, die offenbar aus dem aufgebrochenen Auto stammten. Die Frau wurde daraufhin festgenommen, zu einer Polizeiwache gebracht und kriminalpolizeilichen Maßnahmen unterzogen. Im Laufe des Samstags wurde sie auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und Untersuchungshaft anordnete.
  • Am 13.03.2026 beginnt der Strafprozess gegen einen der beiden Busfahrer vor dem Landgericht Leipzig, nachdem am 27. März 2024 auf der A9 bei Leipzig ein schweres Busunglück geschah. Der Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Flixbus mit 54 Menschen an Bord, wobei vier Frauen im Alter von 19, 20, 43 und 47 Jahren starben und 46 Fahrgäste verletzt wurden. Dem damals 62 Jahre alten Fahrer wird fahrlässige Tötung in vier Fällen und fahrlässige Körperverletzung in 46 Fällen zur Last gelegt. Laut Staatsanwaltschaft verlor der Fahrer gegen 9.45 Uhr bei fast Tempo 100 die Kontrolle über den Bus, wobei ihm vorgeworfen wird, die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen zu haben. Alkohol, Drogen oder Medikamente wurden beim Fahrer nicht festgestellt, und auch technische Mängel am Bus wurden durch ein Gutachten ausgeschlossen. Das Busunternehmen gab an, dass der Fahrer seit der Abfahrt in Berlin um 8 Uhr am Steuer saß und alle Lenk- und Ruhezeiten eingehalten habe.
    Am 13.03.2026 beginnt der Strafprozess gegen einen der beiden Busfahrer vor dem Landgericht Leipzig, nachdem am 27. März 2024 auf der A9 bei Leipzig ein schweres Busunglück geschah. Der Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Flixbus mit 54 Menschen an Bord, wobei vier Frauen im Alter von 19, 20, 43 und 47 Jahren starben und 46 Fahrgäste verletzt wurden. Dem damals 62 Jahre alten Fahrer wird fahrlässige Tötung in vier Fällen und fahrlässige Körperverletzung in 46 Fällen zur Last gelegt. Laut Staatsanwaltschaft verlor der Fahrer gegen 9.45 Uhr bei fast Tempo 100 die Kontrolle über den Bus, wobei ihm vorgeworfen wird, die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen zu haben. Alkohol, Drogen oder Medikamente wurden beim Fahrer nicht festgestellt, und auch technische Mängel am Bus wurden durch ein Gutachten ausgeschlossen. Das Busunternehmen gab an, dass der Fahrer seit der Abfahrt in Berlin um 8 Uhr am Steuer saß und alle Lenk- und Ruhezeiten eingehalten habe.
  • Am 10.03.2026 kam es im Waldkrankenhaus Erlangen zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen einen 35-jährigen Mann. Gegen 00:45 Uhr hatte ein Arzt des Malteser Waldkrankenhauses St. Marien in der Rathsberger Straße die Polizei verständigt, nachdem ein 35-jähriger Mann in der Notaufnahme erschienen war, der sich verwirrt zeigte und angab, vergiftet worden zu sein. Während des darauffolgenden Polizeieinsatzes kam es in einem Behandlungszimmer der Notaufnahme zum Schusswaffengebrauch gegen den 35-jährigen Deutschen. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte der Mann zuvor eine Polizeibeamtin mit einem Messer angegriffen. Der Tatverdächtige hatte sich fortwährend aggressiver gegen die Streife verhalten.
    Am 10.03.2026 kam es im Waldkrankenhaus Erlangen zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen einen 35-jährigen Mann. Gegen 00:45 Uhr hatte ein Arzt des Malteser Waldkrankenhauses St. Marien in der Rathsberger Straße die Polizei verständigt, nachdem ein 35-jähriger Mann in der Notaufnahme erschienen war, der sich verwirrt zeigte und angab, vergiftet worden zu sein. Während des darauffolgenden Polizeieinsatzes kam es in einem Behandlungszimmer der Notaufnahme zum Schusswaffengebrauch gegen den 35-jährigen Deutschen. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte der Mann zuvor eine Polizeibeamtin mit einem Messer angegriffen. Der Tatverdächtige hatte sich fortwährend aggressiver gegen die Streife verhalten.
  • Am 09.03.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Niederrhein in Weeze eine 24-jährige Kroatin. Die Frau reiste zuvor mit einem Flug aus Zagreb in das Bundesgebiet ein. Eine Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen ergab, dass die Staatsanwaltschaft Hannover die Reisende mit einem Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Bandendiebstahls sucht. Die Kroatin wurde daraufhin vor Ort verhaftet und zwecks weiterer Maßnahmen zur Bundes.
    Am 09.03.2026 kontrollierte die Bundespolizei am Flughafen Niederrhein in Weeze eine 24-jährige Kroatin. Die Frau reiste zuvor mit einem Flug aus Zagreb in das Bundesgebiet ein. Eine Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen ergab, dass die Staatsanwaltschaft Hannover die Reisende mit einem Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Bandendiebstahls sucht. Die Kroatin wurde daraufhin vor Ort verhaftet und zwecks weiterer Maßnahmen zur Bundes.
  • Am 01.09.2025 mischte ein 85-jähriger Salzburger 28 Schlaftabletten in ein Getränk, das er als "Gute-Nacht-Trunk" bezeichnete, um seine demenzkranke Ehefrau und sich selbst zu töten. Er bat eine 59-jährige Pflegerin um Hilfe und erhielt von ihr 30 Tabletten des rezeptpflichtigen Mittels. Am nächsten Morgen fand eine Betreuerin den Senior und seine bewusstlose Frau, woraufhin die Rettungskette in Gang gesetzt wurde. Das Ehepaar überlebte den Vorfall. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin die Festnahme des Mannes und der Pflegerin an, die ihm die Tabletten übergeben hatte. Der 85-Jährige durfte die Zelle Anfang Oktober verlassen, während sich die 59-Jährige weiterhin in der Justizanstalt befindet. Ihr wird durch die Übergabe der Tabletten ein Tatbeitrag angelastet, und ihr droht eine Verurteilung wegen des Vorwurfs des Mordversuchs. Laut einem Gutachten war die Dosis sowohl beim Mann als auch bei der Ehefrau potenziell tödlich, wobei die Frau eine viermal höhere Dosis intus hatte.
    Am 01.09.2025 mischte ein 85-jähriger Salzburger 28 Schlaftabletten in ein Getränk, das er als "Gute-Nacht-Trunk" bezeichnete, um seine demenzkranke Ehefrau und sich selbst zu töten. Er bat eine 59-jährige Pflegerin um Hilfe und erhielt von ihr 30 Tabletten des rezeptpflichtigen Mittels. Am nächsten Morgen fand eine Betreuerin den Senior und seine bewusstlose Frau, woraufhin die Rettungskette in Gang gesetzt wurde. Das Ehepaar überlebte den Vorfall. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin die Festnahme des Mannes und der Pflegerin an, die ihm die Tabletten übergeben hatte. Der 85-Jährige durfte die Zelle Anfang Oktober verlassen, während sich die 59-Jährige weiterhin in der Justizanstalt befindet. Ihr wird durch die Übergabe der Tabletten ein Tatbeitrag angelastet, und ihr droht eine Verurteilung wegen des Vorwurfs des Mordversuchs. Laut einem Gutachten war die Dosis sowohl beim Mann als auch bei der Ehefrau potenziell tödlich, wobei die Frau eine viermal höhere Dosis intus hatte.
  • Am 09.03.2026 ereignete sich gegen 20:20 Uhr ein schadensträchtiger Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage in der Luitpoldstraße in Landshut. Zunächst hatte im Außenbereich des gemischten Wohn- und Geschäftsgebäudes ein Pkw Mercedes Sprinter zu brennen begonnen, der jedoch zeitnah von unbeteiligten Zeugen wieder hatte gelöscht werden können. Kurze Zeit später wurde ein weiterer Brand eines Pkw im 2. UG der Tiefgarage mitgeteilt. Dieser Pkw brannte letztlich vollständig aus, wobei eine Vielzahl weiterer in der Tiefgarage abgestellter Fahrzeuge, insbesondere durch die massive Rauch- und Rußentwicklung beschädigt wurde. Der entstandene Gebäudeschaden dürfte sich ersten Schätzungen zufolge zumindest im sechsstelligen Eurobereich bewegen. Infolge der Rauchentwicklung mussten vier Personen ambulant versorgt werden, 38 weitere wurden durch die zahlreichen Einsatzkräfte des BRK untersucht. Der Brand konnte schlussendlich gegen 21:55 Uhr gelöscht werden. Insgesamt waren ca. 120 Kräfte der Feuerwehr und ca. 85 des BRK mit u.a. auch drei Rettungshubschraubern im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen wurden der Kripo Lanshut überantwortet, da Ermittlungen wegen eines möglichen Brandstiftungsdelikts geführt werden. Gesucht wird eine männliche Person, ca. 180 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzem Hoodie, schwarzer Hose, schwarzen Schuhen, schwarzem Basecap, der einen blauen Pullover in der Hand mitführte.
    Am 09.03.2026 ereignete sich gegen 20:20 Uhr ein schadensträchtiger Fahrzeugbrand in einer Tiefgarage in der Luitpoldstraße in Landshut. Zunächst hatte im Außenbereich des gemischten Wohn- und Geschäftsgebäudes ein Pkw Mercedes Sprinter zu brennen begonnen, der jedoch zeitnah von unbeteiligten Zeugen wieder hatte gelöscht werden können. Kurze Zeit später wurde ein weiterer Brand eines Pkw im 2. UG der Tiefgarage mitgeteilt. Dieser Pkw brannte letztlich vollständig aus, wobei eine Vielzahl weiterer in der Tiefgarage abgestellter Fahrzeuge, insbesondere durch die massive Rauch- und Rußentwicklung beschädigt wurde. Der entstandene Gebäudeschaden dürfte sich ersten Schätzungen zufolge zumindest im sechsstelligen Eurobereich bewegen. Infolge der Rauchentwicklung mussten vier Personen ambulant versorgt werden, 38 weitere wurden durch die zahlreichen Einsatzkräfte des BRK untersucht. Der Brand konnte schlussendlich gegen 21:55 Uhr gelöscht werden. Insgesamt waren ca. 120 Kräfte der Feuerwehr und ca. 85 des BRK mit u.a. auch drei Rettungshubschraubern im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen wurden der Kripo Lanshut überantwortet, da Ermittlungen wegen eines möglichen Brandstiftungsdelikts geführt werden. Gesucht wird eine männliche Person, ca. 180 cm groß, schlank, bekleidet mit schwarzem Hoodie, schwarzer Hose, schwarzen Schuhen, schwarzem Basecap, der einen blauen Pullover in der Hand mitführte.
  • Am 09.03.2026 führte die Polizei Edenkoben auf der B10 bei Landau, in Höhe der Anschlussstelle Landau Godramstein in Fahrtrichtung Pirmasens, eine Kontrolle des Durchfahrtsverbots für Lkw über 7,5 Tonnen durch. Hintergrund der Kontrollmaßnahmen ist eine Sperrung der Tunnel bei Annweiler, weshalb derzeit für den Schwerlastverkehr ein Durchfahrtsverbot gilt. Die Kontrolle fand im Zeitraum von 19:00 Uhr bis 23:30 Uhr statt, wobei 18 Lastkraftwagen überprüft wurden. Die Beamten stellten fünf Verstöße gegen das Durchfahrtsverbot fest, woraufhin Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die betroffenen Fahrer eingeleitet wurden. Die Lkw mussten ihre Fahrt an der Kontrollstelle beenden, wenden und eine alternative Route nutzen. Zusätzlich wurde bei einer Kontrolle ein Verstoß gegen die Gurtpflicht festgestellt. Die Polizei weist darauf hin, dass das Durchfahrtsverbot bereits auf den Zufahrtsstrecken deutlich ausgeschildert ist und die Kontrollen der Entlastung des Verkehrs und der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen.
    Am 09.03.2026 führte die Polizei Edenkoben auf der B10 bei Landau, in Höhe der Anschlussstelle Landau Godramstein in Fahrtrichtung Pirmasens, eine Kontrolle des Durchfahrtsverbots für Lkw über 7,5 Tonnen durch. Hintergrund der Kontrollmaßnahmen ist eine Sperrung der Tunnel bei Annweiler, weshalb derzeit für den Schwerlastverkehr ein Durchfahrtsverbot gilt. Die Kontrolle fand im Zeitraum von 19:00 Uhr bis 23:30 Uhr statt, wobei 18 Lastkraftwagen überprüft wurden. Die Beamten stellten fünf Verstöße gegen das Durchfahrtsverbot fest, woraufhin Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die betroffenen Fahrer eingeleitet wurden. Die Lkw mussten ihre Fahrt an der Kontrollstelle beenden, wenden und eine alternative Route nutzen. Zusätzlich wurde bei einer Kontrolle ein Verstoß gegen die Gurtpflicht festgestellt. Die Polizei weist darauf hin, dass das Durchfahrtsverbot bereits auf den Zufahrtsstrecken deutlich ausgeschildert ist und die Kontrollen der Entlastung des Verkehrs und der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen.
  • Am 01.03.2026 wurde Britney Spears (44) in Ventura County, Kalifornien, wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer gestoppt. Beamte hatten beobachtet, wie sie "zwischen den Spuren hin und her fuhr" und zu schnell unterwegs war. Nach dem Vorfall droht ihr der Führerscheinverlust. Neben einem möglichen Entzug oder einer Einschränkung der Fahrerlaubnis drohen Geldstrafen, spezielle DUI-Schulungen und eine Bewährungsstrafe. Nach dem Stopp wurde die Sängerin in ein Krankenhaus gebracht, um ihren Blutalkoholwert bestimmen zu lassen, welcher 0,6 Promille betrug.
    Am 01.03.2026 wurde Britney Spears (44) in Ventura County, Kalifornien, wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer gestoppt. Beamte hatten beobachtet, wie sie "zwischen den Spuren hin und her fuhr" und zu schnell unterwegs war. Nach dem Vorfall droht ihr der Führerscheinverlust. Neben einem möglichen Entzug oder einer Einschränkung der Fahrerlaubnis drohen Geldstrafen, spezielle DUI-Schulungen und eine Bewährungsstrafe. Nach dem Stopp wurde die Sängerin in ein Krankenhaus gebracht, um ihren Blutalkoholwert bestimmen zu lassen, welcher 0,6 Promille betrug.
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