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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.12.2014 gegen 5:20 Uhr gelang dem 49-jährigen Schweizer Lorenzo Vinciguerra die Flucht aus der Geiselhaft der Terrorgruppe Abu Sayyaf auf der Insel Jolo. Während eines Angriffs des philippinischen Militärs auf das Dschungellager in den Bergen von Patikul entriss er seinem Bewacher ein Bolo-Messer und stieß es ihm in den Hals. Der Bewacher starb. Vinciguerra wurde bei der Flucht von einem anderen Kämpfer angeschossen und am Kopf verletzt. Er wurde von Army Rangern gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Schweizer war am 1. Februar 2012 zusammen mit dem Niederländer Ewold Horn entführt worden. Horns Schicksal ist ungewiss; er wird vermutlich von einer anderen Untergruppe festgehalten. Die Abu Sayyaf hält weiterhin ein Dutzend Geiseln auf Jolo fest. #GeiselnahmeAm 06.12.2014 gegen 5:20 Uhr gelang dem 49-jährigen Schweizer Lorenzo Vinciguerra die Flucht aus der Geiselhaft der Terrorgruppe Abu Sayyaf auf der Insel Jolo. Während eines Angriffs des philippinischen Militärs auf das Dschungellager in den Bergen von Patikul entriss er seinem Bewacher ein Bolo-Messer und stieß es ihm in den Hals. Der Bewacher starb. Vinciguerra wurde bei der Flucht von einem anderen Kämpfer angeschossen und am Kopf verletzt. Er wurde von Army Rangern gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Schweizer war am 1. Februar 2012 zusammen mit dem Niederländer Ewold Horn entführt worden. Horns Schicksal ist ungewiss; er wird vermutlich von einer anderen Untergruppe festgehalten. Die Abu Sayyaf hält weiterhin ein Dutzend Geiseln auf Jolo fest. #GeiselnahmeChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.05.2007 wurden im Dorf Batulawan, fast 1000 Kilometer südlich von Manila, vier Ausländer aus einem Minibus gezerrt, gefesselt und mit Motorrädern fortgebracht. Nach unbestätigten Berichten handelte es sich um zwei Deutsche und zwei Inder, darunter zwei Frauen und zwei Männer. Die vier wurden nach jüngsten Informationen bereits wieder freigelassen, wie aus der deutschen Botschaft in Manila verlautete. Das philippinische Militär startete umgehend eine Suchaktion. Nähere Umstände der Freilassung waren am Donnerstagnachmittag nicht bekannt. #EntführungAm 31.05.2007 wurden im Dorf Batulawan, fast 1000 Kilometer südlich von Manila, vier Ausländer aus einem Minibus gezerrt, gefesselt und mit Motorrädern fortgebracht. Nach unbestätigten Berichten handelte es sich um zwei Deutsche und zwei Inder, darunter zwei Frauen und zwei Männer. Die vier wurden nach jüngsten Informationen bereits wieder freigelassen, wie aus der deutschen Botschaft in Manila verlautete. Das philippinische Militär startete umgehend eine Suchaktion. Nähere Umstände der Freilassung waren am Donnerstagnachmittag nicht bekannt. #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.03.2007 haben drei bewaffnete Geiselnehmer auf den Philippinen 32 Schüler und zwei Lehrer in einem Schulbus in ihre Gewalt gebracht. Die Geiselnehmer, darunter der Direktor einer Vorschule und zwei Untergebene, ließen die Geiseln nahe dem Rathaus der Hauptstadt Manila frei. Ein Schüler wurde vorzeitig wegen Fiebers entlassen. Die Täter forderten kostenlose Schulbildung und bessere Versorgung für benachteiligte Kinder. Nach der Freilassung stellten sie sich der Polizei. Die Kinder waren etwa fünf Jahre alt. #GeiselnahmeAm 28.03.2007 haben drei bewaffnete Geiselnehmer auf den Philippinen 32 Schüler und zwei Lehrer in einem Schulbus in ihre Gewalt gebracht. Die Geiselnehmer, darunter der Direktor einer Vorschule und zwei Untergebene, ließen die Geiseln nahe dem Rathaus der Hauptstadt Manila frei. Ein Schüler wurde vorzeitig wegen Fiebers entlassen. Die Täter forderten kostenlose Schulbildung und bessere Versorgung für benachteiligte Kinder. Nach der Freilassung stellten sie sich der Polizei. Die Kinder waren etwa fünf Jahre alt. #GeiselnahmeBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenThe victims include Andreas Notter (38, Swiss), Eugenio Vagni (62, Italian), and Mary Jean Lacaba (37, Filipina). They were traveling in a Red Cross vehicle when armed men stopped them and took them away. Three other Filipinos in the vehicle were robbed but released. The abduction occurred near a prison the team had visited for a water and sanitation project. Police suspect Albader Parad, a leader of the Abu Sayyaf group, is responsible. A search operation is underway, and troops have recovered the vehicle. The kidnappers are believed to be heading toward the mountainous interior of the island.The victims include Andreas Notter (38, Swiss), Eugenio Vagni (62, Italian), and Mary Jean Lacaba (37, Filipina). They were traveling in a Red Cross vehicle when armed men stopped them and took them away. Three other Filipinos in the vehicle were robbed but released. The abduction occurred near a prison the team had visited for a water and sanitation project. Police suspect Albader Parad, a leader of the Abu Sayyaf group, is responsible. A search operation is underway, and troops have recovered the vehicle. The kidnappers are believed to be heading toward the mountainous interior of the island.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.10.2014 droht die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf auf den Philippinen mit der Hinrichtung einer von zwei deutschen Geiseln. Das Ultimatum läuft am Freitag um 15 Uhr Ortszeit ab. Die Gruppe fordert 250 Millionen Pesos (4,43 Millionen Euro) Lösegeld und den Stopp der deutschen Unterstützung im Kampf gegen den Islamischen Staat. Die beiden Deutschen, ein über 70-jähriger Arzt und eine Frau Mitte 50, wurden im April von ihrer Jacht zwischen Borneo und den Philippinen entführt und werden auf der Insel Jolo gefangen gehalten. Der Mann gab in einem Radio-Interview an, in einem Erdloch von drei mal fünf Metern gefangen zu sein und von zehn Bewaffneten bewacht zu werden. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet. #MordAm 15.10.2014 droht die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf auf den Philippinen mit der Hinrichtung einer von zwei deutschen Geiseln. Das Ultimatum läuft am Freitag um 15 Uhr Ortszeit ab. Die Gruppe fordert 250 Millionen Pesos (4,43 Millionen Euro) Lösegeld und den Stopp der deutschen Unterstützung im Kampf gegen den Islamischen Staat. Die beiden Deutschen, ein über 70-jähriger Arzt und eine Frau Mitte 50, wurden im April von ihrer Jacht zwischen Borneo und den Philippinen entführt und werden auf der Insel Jolo gefangen gehalten. Der Mann gab in einem Radio-Interview an, in einem Erdloch von drei mal fünf Metern gefangen zu sein und von zehn Bewaffneten bewacht zu werden. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.06.2026 gegen 09:00 Uhr ereignete sich ein Schusswaffenangriff an der San Jose National High School im Stadtteil Barangay San Jose in Tacloban, Provinz Leyte. Dabei kamen mindestens drei Menschen ums Leben, fünf weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest, ein zweiter mutmaßlicher Täter ist flüchtig. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei verstärkte die Sicherheitsmaßnahmen an der Schule. Die Ermittlungen dauern.Am 21.06.2026 gegen 09:00 Uhr ereignete sich ein Schusswaffenangriff an der San Jose National High School im Stadtteil Barangay San Jose in Tacloban, Provinz Leyte. Dabei kamen mindestens drei Menschen ums Leben, fünf weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest, ein zweiter mutmaßlicher Täter ist flüchtig. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei verstärkte die Sicherheitsmaßnahmen an der Schule. Die Ermittlungen dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.04.2026 wurde ein 53-jähriger Deutscher aus Mittelfranken wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen angeklagt. Der Missbrauch dauerte von 2019 bis 2022, während das Mädchen zwischen acht und elf Jahre alt war. Der Mann nahm über einen Messenger-Dienst Kontakt zur Mutter des Mädchens auf und zahlte ihr geringe Geldbeträge, damit sie ihre Tochter bei sexuellen Handlungen filmte und fotografierte. In 74 Fällen wird ihm der Missbrauch angelastet, wobei er in zwei Fällen per Livestream die Taten mitverfolgte und anleitete. Überwiegend stellte die Mutter ihm danach die Videos und Fotos zur Verfügung. In einem weiteren Fall reiste der Mann laut Anklage auf die Philippinen, um das Mädchen dort vor Ort selbst schwer sexuell zu missbrauchen. In zwei weiteren Fällen schickte er Fotos an einen Briten und einen US-Amerikaner mit dem Hinweis, er könne ein Treffen auf den Philippinen arrangieren. Die Kriminalpolizei Erlangen wurde durch eine Hilfsorganisation auf den Philippinen aufmerksam, die australische Behörden informierte, wobei auch das Bundeskriminalamt involviert war. Nach Ermittlungen wurde der Verdächtige im Mai 2025 festgenommen, und in seiner Wohnung wurden Handys mit Aufnahmen von sexuellem Missbrauch von Kindern entdeckt. Der 53-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, und gegen ihn wurde in Deutschland Anklage erhoben. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern bezeichnet dies als internationales Kriminalitätsphänomen des „Live-Streamings“, bei dem der Missbrauch Minderjähriger meist in wirtschaftlich schwachen Ländern durchgeführt wird und die Täter typischerweise aus westlichen Ländern stammen. #SexualdeliktAm 13.04.2026 wurde ein 53-jähriger Deutscher aus Mittelfranken wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen angeklagt. Der Missbrauch dauerte von 2019 bis 2022, während das Mädchen zwischen acht und elf Jahre alt war. Der Mann nahm über einen Messenger-Dienst Kontakt zur Mutter des Mädchens auf und zahlte ihr geringe Geldbeträge, damit sie ihre Tochter bei sexuellen Handlungen filmte und fotografierte. In 74 Fällen wird ihm der Missbrauch angelastet, wobei er in zwei Fällen per Livestream die Taten mitverfolgte und anleitete. Überwiegend stellte die Mutter ihm danach die Videos und Fotos zur Verfügung. In einem weiteren Fall reiste der Mann laut Anklage auf die Philippinen, um das Mädchen dort vor Ort selbst schwer sexuell zu missbrauchen. In zwei weiteren Fällen schickte er Fotos an einen Briten und einen US-Amerikaner mit dem Hinweis, er könne ein Treffen auf den Philippinen arrangieren. Die Kriminalpolizei Erlangen wurde durch eine Hilfsorganisation auf den Philippinen aufmerksam, die australische Behörden informierte, wobei auch das Bundeskriminalamt involviert war. Nach Ermittlungen wurde der Verdächtige im Mai 2025 festgenommen, und in seiner Wohnung wurden Handys mit Aufnahmen von sexuellem Missbrauch von Kindern entdeckt. Der 53-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, und gegen ihn wurde in Deutschland Anklage erhoben. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern bezeichnet dies als internationales Kriminalitätsphänomen des „Live-Streamings“, bei dem der Missbrauch Minderjähriger meist in wirtschaftlich schwachen Ländern durchgeführt wird und die Täter typischerweise aus westlichen Ländern stammen. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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