• Schweizer Vogelkundler befreit sich aus Geiselhaft der Abu Sayyaf
    Am 06.12.2014 gegen 5:20 Uhr gelang dem 49-jährigen Schweizer Lorenzo Vinciguerra die Flucht aus der Geiselhaft der Terrorgruppe Abu Sayyaf auf der Insel Jolo. Während eines Angriffs des philippinischen Militärs auf das Dschungellager in den Bergen von Patikul entriss er seinem Bewacher ein Bolo-Messer und stieß es ihm in den Hals. Der Bewacher starb. Vinciguerra wurde bei der Flucht von einem anderen Kämpfer angeschossen und am Kopf verletzt. Er wurde von Army Rangern gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Schweizer war am 1. Februar 2012 zusammen mit dem Niederländer Ewold Horn entführt worden. Horns Schicksal ist ungewiss; er wird vermutlich von einer anderen Untergruppe festgehalten. Die Abu Sayyaf hält weiterhin ein Dutzend Geiseln auf Jolo fest. #Geiselnahme
    Am 06.12.2014 gegen 5:20 Uhr gelang dem 49-jährigen Schweizer Lorenzo Vinciguerra die Flucht aus der Geiselhaft der Terrorgruppe Abu Sayyaf auf der Insel Jolo. Während eines Angriffs des philippinischen Militärs auf das Dschungellager in den Bergen von Patikul entriss er seinem Bewacher ein Bolo-Messer und stieß es ihm in den Hals. Der Bewacher starb. Vinciguerra wurde bei der Flucht von einem anderen Kämpfer angeschossen und am Kopf verletzt. Er wurde von Army Rangern gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Schweizer war am 1. Februar 2012 zusammen mit dem Niederländer Ewold Horn entführt worden. Horns Schicksal ist ungewiss; er wird vermutlich von einer anderen Untergruppe festgehalten. Die Abu Sayyaf hält weiterhin ein Dutzend Geiseln auf Jolo fest. #Geiselnahme
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  • Vier Ausländer entführt und wieder freigelassen
    Am 31.05.2007 wurden im Dorf Batulawan, fast 1000 Kilometer südlich von Manila, vier Ausländer aus einem Minibus gezerrt, gefesselt und mit Motorrädern fortgebracht. Nach unbestätigten Berichten handelte es sich um zwei Deutsche und zwei Inder, darunter zwei Frauen und zwei Männer. Die vier wurden nach jüngsten Informationen bereits wieder freigelassen, wie aus der deutschen Botschaft in Manila verlautete. Das philippinische Militär startete umgehend eine Suchaktion. Nähere Umstände der Freilassung waren am Donnerstagnachmittag nicht bekannt. #Entführung
    Am 31.05.2007 wurden im Dorf Batulawan, fast 1000 Kilometer südlich von Manila, vier Ausländer aus einem Minibus gezerrt, gefesselt und mit Motorrädern fortgebracht. Nach unbestätigten Berichten handelte es sich um zwei Deutsche und zwei Inder, darunter zwei Frauen und zwei Männer. Die vier wurden nach jüngsten Informationen bereits wieder freigelassen, wie aus der deutschen Botschaft in Manila verlautete. Das philippinische Militär startete umgehend eine Suchaktion. Nähere Umstände der Freilassung waren am Donnerstagnachmittag nicht bekannt. #Entführung
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  • Geiseldrama unblutig beendet
    Am 28.03.2007 haben drei bewaffnete Geiselnehmer auf den Philippinen 32 Schüler und zwei Lehrer in einem Schulbus in ihre Gewalt gebracht. Die Geiselnehmer, darunter der Direktor einer Vorschule und zwei Untergebene, ließen die Geiseln nahe dem Rathaus der Hauptstadt Manila frei. Ein Schüler wurde vorzeitig wegen Fiebers entlassen. Die Täter forderten kostenlose Schulbildung und bessere Versorgung für benachteiligte Kinder. Nach der Freilassung stellten sie sich der Polizei. Die Kinder waren etwa fünf Jahre alt. #Geiselnahme
    Am 28.03.2007 haben drei bewaffnete Geiselnehmer auf den Philippinen 32 Schüler und zwei Lehrer in einem Schulbus in ihre Gewalt gebracht. Die Geiselnehmer, darunter der Direktor einer Vorschule und zwei Untergebene, ließen die Geiseln nahe dem Rathaus der Hauptstadt Manila frei. Ein Schüler wurde vorzeitig wegen Fiebers entlassen. Die Täter forderten kostenlose Schulbildung und bessere Versorgung für benachteiligte Kinder. Nach der Freilassung stellten sie sich der Polizei. Die Kinder waren etwa fünf Jahre alt. #Geiselnahme
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  • Three Red Cross workers kidnapped
    The victims include Andreas Notter (38, Swiss), Eugenio Vagni (62, Italian), and Mary Jean Lacaba (37, Filipina). They were traveling in a Red Cross vehicle when armed men stopped them and took them away. Three other Filipinos in the vehicle were robbed but released. The abduction occurred near a prison the team had visited for a water and sanitation project. Police suspect Albader Parad, a leader of the Abu Sayyaf group, is responsible. A search operation is underway, and troops have recovered the vehicle. The kidnappers are believed to be heading toward the mountainous interior of the island.
    The victims include Andreas Notter (38, Swiss), Eugenio Vagni (62, Italian), and Mary Jean Lacaba (37, Filipina). They were traveling in a Red Cross vehicle when armed men stopped them and took them away. Three other Filipinos in the vehicle were robbed but released. The abduction occurred near a prison the team had visited for a water and sanitation project. Police suspect Albader Parad, a leader of the Abu Sayyaf group, is responsible. A search operation is underway, and troops have recovered the vehicle. The kidnappers are believed to be heading toward the mountainous interior of the island.
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  • Islamisten drohen mit Mord an deutschem Geisel
    Am 15.10.2014 droht die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf auf den Philippinen mit der Hinrichtung einer von zwei deutschen Geiseln. Das Ultimatum läuft am Freitag um 15 Uhr Ortszeit ab. Die Gruppe fordert 250 Millionen Pesos (4,43 Millionen Euro) Lösegeld und den Stopp der deutschen Unterstützung im Kampf gegen den Islamischen Staat. Die beiden Deutschen, ein über 70-jähriger Arzt und eine Frau Mitte 50, wurden im April von ihrer Jacht zwischen Borneo und den Philippinen entführt und werden auf der Insel Jolo gefangen gehalten. Der Mann gab in einem Radio-Interview an, in einem Erdloch von drei mal fünf Metern gefangen zu sein und von zehn Bewaffneten bewacht zu werden. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet. #Mord
    Am 15.10.2014 droht die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf auf den Philippinen mit der Hinrichtung einer von zwei deutschen Geiseln. Das Ultimatum läuft am Freitag um 15 Uhr Ortszeit ab. Die Gruppe fordert 250 Millionen Pesos (4,43 Millionen Euro) Lösegeld und den Stopp der deutschen Unterstützung im Kampf gegen den Islamischen Staat. Die beiden Deutschen, ein über 70-jähriger Arzt und eine Frau Mitte 50, wurden im April von ihrer Jacht zwischen Borneo und den Philippinen entführt und werden auf der Insel Jolo gefangen gehalten. Der Mann gab in einem Radio-Interview an, in einem Erdloch von drei mal fünf Metern gefangen zu sein und von zehn Bewaffneten bewacht zu werden. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet. #Mord
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  • Drei Tote bei Schusswaffenangriff an Schule
    Am 21.06.2026 gegen 09:00 Uhr ereignete sich ein Schusswaffenangriff an der San Jose National High School im Stadtteil Barangay San Jose in Tacloban, Provinz Leyte. Dabei kamen mindestens drei Menschen ums Leben, fünf weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest, ein zweiter mutmaßlicher Täter ist flüchtig. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei verstärkte die Sicherheitsmaßnahmen an der Schule. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 21.06.2026 gegen 09:00 Uhr ereignete sich ein Schusswaffenangriff an der San Jose National High School im Stadtteil Barangay San Jose in Tacloban, Provinz Leyte. Dabei kamen mindestens drei Menschen ums Leben, fünf weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest, ein zweiter mutmaßlicher Täter ist flüchtig. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei verstärkte die Sicherheitsmaßnahmen an der Schule. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Drei Tote bei Schusswaffenangriff an High School
    Am 22.06.2026 gegen Morgen (Ortszeit) ereignete sich an der San Jose National High School in Tacloban City ein Schusswaffenangriff, bei dem drei Schüler getötet und mindestens fünf weitere verletzt wurden. Zwei tatverdächtige Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren wurden festgenommen. Die Herkunft der Schusswaffen wird noch untersucht. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war nur ein Sicherheitsbeamter im Einsatz. Die Identität der Opfer ist noch nicht bestätigt. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 22.06.2026 gegen Morgen (Ortszeit) ereignete sich an der San Jose National High School in Tacloban City ein Schusswaffenangriff, bei dem drei Schüler getötet und mindestens fünf weitere verletzt wurden. Zwei tatverdächtige Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren wurden festgenommen. Die Herkunft der Schusswaffen wird noch untersucht. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war nur ein Sicherheitsbeamter im Einsatz. Die Identität der Opfer ist noch nicht bestätigt. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Deutscher wegen sexuellem Missbrauch auf den Philippinen angeklagt
    Am 13.04.2026 wurde ein 53-jähriger Deutscher aus Mittelfranken wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen angeklagt. Der Missbrauch dauerte von 2019 bis 2022, während das Mädchen zwischen acht und elf Jahre alt war. Der Mann nahm über einen Messenger-Dienst Kontakt zur Mutter des Mädchens auf und zahlte ihr geringe Geldbeträge, damit sie ihre Tochter bei sexuellen Handlungen filmte und fotografierte. In 74 Fällen wird ihm der Missbrauch angelastet, wobei er in zwei Fällen per Livestream die Taten mitverfolgte und anleitete. Überwiegend stellte die Mutter ihm danach die Videos und Fotos zur Verfügung. In einem weiteren Fall reiste der Mann laut Anklage auf die Philippinen, um das Mädchen dort vor Ort selbst schwer sexuell zu missbrauchen. In zwei weiteren Fällen schickte er Fotos an einen Briten und einen US-Amerikaner mit dem Hinweis, er könne ein Treffen auf den Philippinen arrangieren. Die Kriminalpolizei Erlangen wurde durch eine Hilfsorganisation auf den Philippinen aufmerksam, die australische Behörden informierte, wobei auch das Bundeskriminalamt involviert war. Nach Ermittlungen wurde der Verdächtige im Mai 2025 festgenommen, und in seiner Wohnung wurden Handys mit Aufnahmen von sexuellem Missbrauch von Kindern entdeckt. Der 53-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, und gegen ihn wurde in Deutschland Anklage erhoben. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern bezeichnet dies als internationales Kriminalitätsphänomen des „Live-Streamings“, bei dem der Missbrauch Minderjähriger meist in wirtschaftlich schwachen Ländern durchgeführt wird und die Täter typischerweise aus westlichen Ländern stammen. #Sexualdelikt
    Am 13.04.2026 wurde ein 53-jähriger Deutscher aus Mittelfranken wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen angeklagt. Der Missbrauch dauerte von 2019 bis 2022, während das Mädchen zwischen acht und elf Jahre alt war. Der Mann nahm über einen Messenger-Dienst Kontakt zur Mutter des Mädchens auf und zahlte ihr geringe Geldbeträge, damit sie ihre Tochter bei sexuellen Handlungen filmte und fotografierte. In 74 Fällen wird ihm der Missbrauch angelastet, wobei er in zwei Fällen per Livestream die Taten mitverfolgte und anleitete. Überwiegend stellte die Mutter ihm danach die Videos und Fotos zur Verfügung. In einem weiteren Fall reiste der Mann laut Anklage auf die Philippinen, um das Mädchen dort vor Ort selbst schwer sexuell zu missbrauchen. In zwei weiteren Fällen schickte er Fotos an einen Briten und einen US-Amerikaner mit dem Hinweis, er könne ein Treffen auf den Philippinen arrangieren. Die Kriminalpolizei Erlangen wurde durch eine Hilfsorganisation auf den Philippinen aufmerksam, die australische Behörden informierte, wobei auch das Bundeskriminalamt involviert war. Nach Ermittlungen wurde der Verdächtige im Mai 2025 festgenommen, und in seiner Wohnung wurden Handys mit Aufnahmen von sexuellem Missbrauch von Kindern entdeckt. Der 53-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, und gegen ihn wurde in Deutschland Anklage erhoben. Die Zentralstelle Cybercrime Bayern bezeichnet dies als internationales Kriminalitätsphänomen des „Live-Streamings“, bei dem der Missbrauch Minderjähriger meist in wirtschaftlich schwachen Ländern durchgeführt wird und die Täter typischerweise aus westlichen Ländern stammen. #Sexualdelikt
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  • Kinderfotograf soll Kindermodels missbraucht haben
    Am 22.03.2026 wurde bekannt, dass ein 57-jähriger deutscher Kinderfotograf angeklagt ist, zwischen 2002 und Sommer 2017 drei Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Die Jungen waren als Fotomodelle für ihn tätig. Der Fotograf soll auch partnerschaftliche Beziehungen mit alleinstehenden Müttern seiner Fotomodelle unterhalten haben. Laut Anklage knüpfte der 57-Jährige im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit zahlreiche Kontakte zu jungen Familien, wobei sich in einigen Fällen Freundschaften entwickelten. Für die Jungen habe der Fotograf die Rolle eines „erwachsenen Freundes“ oder gar eine „Vaterrolle“ eingenommen. Er soll einen der Jungen auf eine Reise zu einem Fotoshooting nach Sardinien mitgenommen und ihn im Alter von zehn Jahren in einem Hotelzimmer sexuell missbraucht haben. Im Sommer 2017 oder 2018 soll er einen damals sieben oder acht Jahre alten Jungen bei einem Urlaub auf den Malediven missbraucht haben, wobei die Mutter des Opfers, zu der der Fotograf eine Beziehung gehabt haben soll, ebenfalls auf der Insel war. Weitere Vorfälle soll es im Penthouse des Mannes in Köln gegeben haben. Der Angeklagte war bereits im September 2022 wegen mehrfachen sexuellen Kindesmissbrauchs zu vier Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden und sitzt seit August 2025 im Gefängnis. Allerdings wurde der 57-Jährige in dem früheren Prozess in einigen Fällen freigesprochen, da die Angaben örtlich und zeitlich nicht konkret genug für eine Verurteilung waren. Der Bundesgerichtshof verwies die Fälle zur Neuverhandlung an Köln zurück. Bis Ende Mai sind weitere 19 Verhandlungstage angesetzt. #Sexualdelikt
    Am 22.03.2026 wurde bekannt, dass ein 57-jähriger deutscher Kinderfotograf angeklagt ist, zwischen 2002 und Sommer 2017 drei Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Die Jungen waren als Fotomodelle für ihn tätig. Der Fotograf soll auch partnerschaftliche Beziehungen mit alleinstehenden Müttern seiner Fotomodelle unterhalten haben. Laut Anklage knüpfte der 57-Jährige im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit zahlreiche Kontakte zu jungen Familien, wobei sich in einigen Fällen Freundschaften entwickelten. Für die Jungen habe der Fotograf die Rolle eines „erwachsenen Freundes“ oder gar eine „Vaterrolle“ eingenommen. Er soll einen der Jungen auf eine Reise zu einem Fotoshooting nach Sardinien mitgenommen und ihn im Alter von zehn Jahren in einem Hotelzimmer sexuell missbraucht haben. Im Sommer 2017 oder 2018 soll er einen damals sieben oder acht Jahre alten Jungen bei einem Urlaub auf den Malediven missbraucht haben, wobei die Mutter des Opfers, zu der der Fotograf eine Beziehung gehabt haben soll, ebenfalls auf der Insel war. Weitere Vorfälle soll es im Penthouse des Mannes in Köln gegeben haben. Der Angeklagte war bereits im September 2022 wegen mehrfachen sexuellen Kindesmissbrauchs zu vier Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden und sitzt seit August 2025 im Gefängnis. Allerdings wurde der 57-Jährige in dem früheren Prozess in einigen Fällen freigesprochen, da die Angaben örtlich und zeitlich nicht konkret genug für eine Verurteilung waren. Der Bundesgerichtshof verwies die Fälle zur Neuverhandlung an Köln zurück. Bis Ende Mai sind weitere 19 Verhandlungstage angesetzt. #Sexualdelikt
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  • Raketenangriff auf Bürgermeister-SUV
    Am 31.01.2026 wurde auf den Philippinen ein Raketenangriff auf den SUV eines Bürgermeisters verübt. Eine Panzerfaust wurde auf das Fahrzeug abgefeuert und explodierte. Dies war bereits der vierte Mordanschlag auf den Bürgermeister. Die Hintergründe und Täter sind derzeit unbekannt. #FXPromi
    Am 31.01.2026 wurde auf den Philippinen ein Raketenangriff auf den SUV eines Bürgermeisters verübt. Eine Panzerfaust wurde auf das Fahrzeug abgefeuert und explodierte. Dies war bereits der vierte Mordanschlag auf den Bürgermeister. Die Hintergründe und Täter sind derzeit unbekannt. #FXPromi
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  • Müll-Lawine fordert Tote und Vermisste
    Am 13.01.2026 ereignete sich auf den Philippinen ein Deponie-Unglück. Eine Müll-Lawine forderte mindestens 8 Todesopfer, mindestens 28 Menschen werden vermisst. Die Ursache ist unklar, möglicherweise sorgte tagelanger Dauerregen für das Unglück.
    Am 13.01.2026 ereignete sich auf den Philippinen ein Deponie-Unglück. Eine Müll-Lawine forderte mindestens 8 Todesopfer, mindestens 28 Menschen werden vermisst. Die Ursache ist unklar, möglicherweise sorgte tagelanger Dauerregen für das Unglück.
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  • US-YouTuber entführt und getötet
    Am 17.10.2024 gegen 22:00 Uhr brachen vier bewaffnete Männer die Tür des Hauses von US-YouTuber Elliot Eastman in Sibuco auf der Insel Mindanao auf. Die Täter gaben sich als Polizisten aus. Als Eastman sich wehrte, schossen sie ihm ins Bein und entführten ihn mit einem Schnellboot. Am Tatort wurden Blutspuren und eine Patrone eines M16-Gewehrs gefunden. Mitte November erschoss die Polizei drei Verdächtige. Ein Zeuge und ein geständiger Verdächtiger gaben an, dass Eastman während der Entführung starb und seine Leiche ins Meer geworfen wurde. Die Polizei geht davon aus, dass Eastman tot ist. #Mord #Entführung
    Am 17.10.2024 gegen 22:00 Uhr brachen vier bewaffnete Männer die Tür des Hauses von US-YouTuber Elliot Eastman in Sibuco auf der Insel Mindanao auf. Die Täter gaben sich als Polizisten aus. Als Eastman sich wehrte, schossen sie ihm ins Bein und entführten ihn mit einem Schnellboot. Am Tatort wurden Blutspuren und eine Patrone eines M16-Gewehrs gefunden. Mitte November erschoss die Polizei drei Verdächtige. Ein Zeuge und ein geständiger Verdächtiger gaben an, dass Eastman während der Entführung starb und seine Leiche ins Meer geworfen wurde. Die Polizei geht davon aus, dass Eastman tot ist. #Mord #Entführung
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  • YouTuber Elliot Eastman entführt
    Am 17.10.2024 wurde der YouTuber Elliot Eastman auf den Philippinen entführt. Bewaffnete Männer tauchten an seinem Haus auf und verschleppten ihn auf einem Schnellboot. Ein festgenommener Tatverdächtiger gab an, dass Eastman nach seinem Tod auf dem Boot ins Meer geworfen wurde. Die Leiche wurde noch nicht gefunden. #Entführung
    Am 17.10.2024 wurde der YouTuber Elliot Eastman auf den Philippinen entführt. Bewaffnete Männer tauchten an seinem Haus auf und verschleppten ihn auf einem Schnellboot. Ein festgenommener Tatverdächtiger gab an, dass Eastman nach seinem Tod auf dem Boot ins Meer geworfen wurde. Die Leiche wurde noch nicht gefunden. #Entführung
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  • Oliver Janich verhaftet
    Am Mittwoch, 17.08.2022, wurde der bekannte Verschwörungsideologe Oliver Janich auf den Philippinen verhaftet. Deutsche Ermittler suchen Janich wegen Volksverhetzung und des Aufrufs zur Ermordung berühmter Persönlichkeiten. Im philippinischen Fernsehen sind Aufnahmen des Polizeizugriffs zu sehen, bei dem schwer bewaffnete Einsatzkräfte der Immigrationsbehörde Janichs Wohnung betreten, ihn zu Boden bringen und fesseln.
    Am Mittwoch, 17.08.2022, wurde der bekannte Verschwörungsideologe Oliver Janich auf den Philippinen verhaftet. Deutsche Ermittler suchen Janich wegen Volksverhetzung und des Aufrufs zur Ermordung berühmter Persönlichkeiten. Im philippinischen Fernsehen sind Aufnahmen des Polizeizugriffs zu sehen, bei dem schwer bewaffnete Einsatzkräfte der Immigrationsbehörde Janichs Wohnung betreten, ihn zu Boden bringen und fesseln.
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  • Geiselnahme in Einkaufszentrum beendet
    Am Montag, 02.03.2020, beendete ein ehemaliger Wachmann die Geiselnahme in einem Einkaufszentrum im Raum Manila, nachdem er sich ergeben hatte. Zuvor hatte er Schüsse abgegeben und etwa 30 Menschen als Geiseln genommen. Ein Sicherheitsmann wurde verletzt und kam ins Krankenhaus. Der Mann soll über die Kündigung seines früheren Arbeitgebers verärgert gewesen sein. #Geiselnahme
    Am Montag, 02.03.2020, beendete ein ehemaliger Wachmann die Geiselnahme in einem Einkaufszentrum im Raum Manila, nachdem er sich ergeben hatte. Zuvor hatte er Schüsse abgegeben und etwa 30 Menschen als Geiseln genommen. Ein Sicherheitsmann wurde verletzt und kam ins Krankenhaus. Der Mann soll über die Kündigung seines früheren Arbeitgebers verärgert gewesen sein. #Geiselnahme
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  • Deutscher Kinderschänder verhaftet
    Anfang Mai reiste ein wegen schweren Kindesmissbrauchs verurteilter 71-jähriger Deutscher auf die Philippinen ein und wurde dort festgenommen. Ein Gericht in Landshut hatte im Juli Haftbefehl gegen ihn erlassen, weil er gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Er soll nun unverzüglich abgeschoben und auf die Schwarze Liste gesetzt werden.
    Anfang Mai reiste ein wegen schweren Kindesmissbrauchs verurteilter 71-jähriger Deutscher auf die Philippinen ein und wurde dort festgenommen. Ein Gericht in Landshut hatte im Juli Haftbefehl gegen ihn erlassen, weil er gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Er soll nun unverzüglich abgeschoben und auf die Schwarze Liste gesetzt werden.
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  • Duterte ordnet erneute Inhaftierung an
    Am 05.09.2019 droht mehr als 1.700 ehemaligen Häftlingen auf den Philippinen die Rückkehr ins Gefängnis, nachdem Präsident Rodrigo Duterte die vorzeitigen Entlassungen wegen Korruptionsvorwürfen rückgängig gemacht hat. Die Polizei appellierte an die Ex-Gefangenen, sich zu stellen, andernfalls würden sie "wie Flüchtige" behandelt.
    Am 05.09.2019 droht mehr als 1.700 ehemaligen Häftlingen auf den Philippinen die Rückkehr ins Gefängnis, nachdem Präsident Rodrigo Duterte die vorzeitigen Entlassungen wegen Korruptionsvorwürfen rückgängig gemacht hat. Die Polizei appellierte an die Ex-Gefangenen, sich zu stellen, andernfalls würden sie "wie Flüchtige" behandelt.
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  • Deutscher wegen Kindesmissbrauchs festgenommen
    Am Mittwoch, 10.07.2019, wurde ein 41-jähriger Deutscher auf den Philippinen wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch und der Verbreitung von Kinderpornografie festgenommen. Er soll seit 2017 pornografische Aufnahmen von philippinischen Kindern produziert haben. Auch sein zweijähriger Sohn wurde offenbar zum Opfer und ist auf Bildern zu sehen. Gegen den Mann wird Anklage wegen Menschenschmuggels, Kindesmissbrauchs und Verstoßes gegen das Gesetz gegen Cyber-Kriminalität vorbereitet. #Sexualdelikt
    Am Mittwoch, 10.07.2019, wurde ein 41-jähriger Deutscher auf den Philippinen wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch und der Verbreitung von Kinderpornografie festgenommen. Er soll seit 2017 pornografische Aufnahmen von philippinischen Kindern produziert haben. Auch sein zweijähriger Sohn wurde offenbar zum Opfer und ist auf Bildern zu sehen. Gegen den Mann wird Anklage wegen Menschenschmuggels, Kindesmissbrauchs und Verstoßes gegen das Gesetz gegen Cyber-Kriminalität vorbereitet. #Sexualdelikt
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  • Schießerei bei Geburtstagsfeier, vier Tote
    Am Samstagabend kam es in Taft, Texas, bei der Geburtstagsfeier eines einjährigen Kindes zu einer Schießerei, nachdem zwei Familien in Streit geraten waren. Vier Männer starben, ein weiterer wurde verwundet in ein Krankenhaus gebracht. Ein Mann wurde festgenommen, nach einem weiteren wird noch gesucht.
    Am Samstagabend kam es in Taft, Texas, bei der Geburtstagsfeier eines einjährigen Kindes zu einer Schießerei, nachdem zwei Familien in Streit geraten waren. Vier Männer starben, ein weiterer wurde verwundet in ein Krankenhaus gebracht. Ein Mann wurde festgenommen, nach einem weiteren wird noch gesucht.
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  • Hinrichtung von Veloso gestoppt
    Am Mittwoch, 29.04.2015, wurde die für heute geplante Hinrichtung von Mary Jane Veloso in Indonesien gestoppt, nachdem sich auf den Philippinen eine Frau namens Maria Kristina Sergio gestellt hatte, die Veloso die Drogen untergeschoben haben soll. Die philippinische Polizei sucht Sergio wegen des Verdachts auf Menschenhandel.
    Am Mittwoch, 29.04.2015, wurde die für heute geplante Hinrichtung von Mary Jane Veloso in Indonesien gestoppt, nachdem sich auf den Philippinen eine Frau namens Maria Kristina Sergio gestellt hatte, die Veloso die Drogen untergeschoben haben soll. Die philippinische Polizei sucht Sergio wegen des Verdachts auf Menschenhandel.
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  • Pädophilen-Ring flog auf
    Seit 2012 ermittelten Fahnder aus mehreren Ländern gegen einen internationalen Pädophilen-Ring, der sexuellen Missbrauch von philippinischen Kindern arrangierte und die Vergehen gegen Bezahlung via Webcam live im Internet zeigte. Weltweit wurden 29 Menschen festgenommen, darunter elf Organisatoren des Missbrauchs.
    Seit 2012 ermittelten Fahnder aus mehreren Ländern gegen einen internationalen Pädophilen-Ring, der sexuellen Missbrauch von philippinischen Kindern arrangierte und die Vergehen gegen Bezahlung via Webcam live im Internet zeigte. Weltweit wurden 29 Menschen festgenommen, darunter elf Organisatoren des Missbrauchs.
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