• Entführte Deutsche Hella Mewis befreit
    Die im Irak entführte deutsche Kuratorin Hella Mewis ist wieder frei. Irakische Sicherheitskräfte befreiten sie am Freitag, den 24.07.2020. Außenminister Heiko Maas bestätigte die Übergabe an die deutsche Botschaft in Bagdad. Mewis sei den Umständen entsprechend wohlauf. Bewaffnete Männer hatten sie am Montagabend, dem 20.07.2020, im Stadtzentrum von Bagdad entführt. #Entführung
    Die im Irak entführte deutsche Kuratorin Hella Mewis ist wieder frei. Irakische Sicherheitskräfte befreiten sie am Freitag, den 24.07.2020. Außenminister Heiko Maas bestätigte die Übergabe an die deutsche Botschaft in Bagdad. Mewis sei den Umständen entsprechend wohlauf. Bewaffnete Männer hatten sie am Montagabend, dem 20.07.2020, im Stadtzentrum von Bagdad entführt. #Entführung
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  • Fünfjähriger Junge von Extremisten gehängt
    Am 27.05.2008 wurde der fünfjährige Mustafa in Bakuba nordöstlich von Bagdad entführt. Seine Leiche wurde am 27.05.2008 neben einem Krankenhaus gefunden. Das Kind starb durch Erhängen. Die Tötung wird religiösen Fanatikern zugeschrieben, da die Leiche in einem Viertel abgelegt wurde, das zuvor eine Hochburg sunnitischer El-Kaida-Terroristen war. Die Täter sind unbekannt und flüchtig.
    Am 27.05.2008 wurde der fünfjährige Mustafa in Bakuba nordöstlich von Bagdad entführt. Seine Leiche wurde am 27.05.2008 neben einem Krankenhaus gefunden. Das Kind starb durch Erhängen. Die Tötung wird religiösen Fanatikern zugeschrieben, da die Leiche in einem Viertel abgelegt wurde, das zuvor eine Hochburg sunnitischer El-Kaida-Terroristen war. Die Täter sind unbekannt und flüchtig.
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  • Al-Qaida entführt Frauen und Kinder
    Am 23.08.2007 überfielen sunnitische Terroristen nordöstlich von Bagdad zwei vorwiegend von Sunniten bewohnte Dörfer. Bei der Attacke wurden neun Zivilisten und zwei Polizisten getötet. Die zu al-Qaida-Zellen gehörenden Terroristen verschleppten sieben Kinder und acht Frauen aus den Dörfern Scheich Tamim und Ibrahim Jahia. Die Angreifer stürmten auch eine Moschee. Die Dörfer liegen in der Provinz Dijala. #Entführung
    Am 23.08.2007 überfielen sunnitische Terroristen nordöstlich von Bagdad zwei vorwiegend von Sunniten bewohnte Dörfer. Bei der Attacke wurden neun Zivilisten und zwei Polizisten getötet. Die zu al-Qaida-Zellen gehörenden Terroristen verschleppten sieben Kinder und acht Frauen aus den Dörfern Scheich Tamim und Ibrahim Jahia. Die Angreifer stürmten auch eine Moschee. Die Dörfer liegen in der Provinz Dijala. #Entführung
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  • Fünf Briten entführt
    Am 29.05.2007 gegen 12:00 Uhr wurden in Bagdad fünf britische Staatsbürger entführt. Die Kidnapper, etwa 40 schwer bewaffnete Männer, kamen in Polizeiautos und trugen Polizeiuniformen. Die Opfer sind ein Finanzexperte aus London und seine vier Leibwächter. Augenzeugen berichten, dass die Fahrzeuge mit den Geiseln in Richtung Sadr City fuhren. Die irakische Regierung vermutet die Mahdi-Armee hinter der Tat. #Entführung
    Am 29.05.2007 gegen 12:00 Uhr wurden in Bagdad fünf britische Staatsbürger entführt. Die Kidnapper, etwa 40 schwer bewaffnete Männer, kamen in Polizeiautos und trugen Polizeiuniformen. Die Opfer sind ein Finanzexperte aus London und seine vier Leibwächter. Augenzeugen berichten, dass die Fahrzeuge mit den Geiseln in Richtung Sadr City fuhren. Die irakische Regierung vermutet die Mahdi-Armee hinter der Tat. #Entführung
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  • Fünf Briten entführt
    Am 29.05.2007 gegen 10:00 Uhr wurden in Bagdad fünf Briten aus dem Finanzministerium entführt. Die in Kampfanzüge gekleideten Entführer fuhren mit Dutzenden Polizeiautos über die Palästina-Straße vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei ins Gebäude. Bei den Entführten handelt es sich um vier Leibwächter und einen Angestellten der amerikanischen Management-Beratungsfirma BearingPoint, die für die Sicherheitsfirma GardaWorld arbeiteten. Laut Medienberichten wurden zudem mehrere Iraker entführt. Die britische Regierung sagte jegliche Hilfe. #Entführung
    Am 29.05.2007 gegen 10:00 Uhr wurden in Bagdad fünf Briten aus dem Finanzministerium entführt. Die in Kampfanzüge gekleideten Entführer fuhren mit Dutzenden Polizeiautos über die Palästina-Straße vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei ins Gebäude. Bei den Entführten handelt es sich um vier Leibwächter und einen Angestellten der amerikanischen Management-Beratungsfirma BearingPoint, die für die Sicherheitsfirma GardaWorld arbeiteten. Laut Medienberichten wurden zudem mehrere Iraker entführt. Die britische Regierung sagte jegliche Hilfe. #Entführung
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  • Fünf Briten und ein US-Bürger entführt
    Am 29.05.2007 gegen 11:40 Uhr Ortszeit wurden fünf britische Staatsangehörige im Zentrum Bagdads entführt. Der Vorfall ereignete sich am Finanzministerium in der Palästina-Straße. Die Täter trugen Uniformen einer Kommandoeinheit der Polizei und fuhren in einem Konvoi von weißen Geländewagen, die häufig von der Polizei genutzt werden. Vier der Entführten sind Mitarbeiter der kanadischen Sicherheitsfirma Garda, ein weiterer ist Mitarbeiter der US-Beratungsfirma Bearing Point. Zudem wurde ein US-amerikanischer Staatsbürger von seinem Arbeitsplatz in Bagdad verschleppt. Die britische Botschaft steht in Kontakt mit den irakischen Behörden. Die Entführer sollen etwa 20 Autos gehabt haben. #Entführung
    Am 29.05.2007 gegen 11:40 Uhr Ortszeit wurden fünf britische Staatsangehörige im Zentrum Bagdads entführt. Der Vorfall ereignete sich am Finanzministerium in der Palästina-Straße. Die Täter trugen Uniformen einer Kommandoeinheit der Polizei und fuhren in einem Konvoi von weißen Geländewagen, die häufig von der Polizei genutzt werden. Vier der Entführten sind Mitarbeiter der kanadischen Sicherheitsfirma Garda, ein weiterer ist Mitarbeiter der US-Beratungsfirma Bearing Point. Zudem wurde ein US-amerikanischer Staatsbürger von seinem Arbeitsplatz in Bagdad verschleppt. Die britische Botschaft steht in Kontakt mit den irakischen Behörden. Die Entführer sollen etwa 20 Autos gehabt haben. #Entführung
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  • Drei Deutsche entführt
    Am 29.05.2007 wurden in Bagdad drei Deutsche und vier britische Leibwächter entführt. Die Deutschen sollen für das irakische Finanzministerium gearbeitet haben. Sie wurden von Männern in Polizeiuniformen in einem Konvoi von weißen Geländewagen verschleppt. Die Täter ließen die Opfer aus ihrem Auto aussteigen und entführten sie. Die Außenministerien in Berlin und London prüfen die Berichte. Die Identität der Entführten ist noch nicht offiziell bestätigt. #Entführung
    Am 29.05.2007 wurden in Bagdad drei Deutsche und vier britische Leibwächter entführt. Die Deutschen sollen für das irakische Finanzministerium gearbeitet haben. Sie wurden von Männern in Polizeiuniformen in einem Konvoi von weißen Geländewagen verschleppt. Die Täter ließen die Opfer aus ihrem Auto aussteigen und entführten sie. Die Außenministerien in Berlin und London prüfen die Berichte. Die Identität der Entführten ist noch nicht offiziell bestätigt. #Entführung
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  • Geiselnahme von Prinz Harry geplant
    Irakische Aufständische planen die Entführung des in den kommenden Wochen im Irak erwarteten Prinz Harry. Ein Kommandeur der Mahdi-Armee, Iraks größter schiitischer Miliz, erklärte gegenüber der britischen Zeitung „The Guardian“, dass eine Sondereinheit für die Geiselnahme gebildet wurde. Die Miliz verfüge über Informanten in britischen Stützpunkten, die über Harrys Ankunft berichten sollen. Der Kommandeur Abu Muschtaba in Basra drohte, dass Harry als britischer Soldat getötet werden solle, falls er in den Irak komme. Er bezeichnete Harry als „größeren Fang“ im Vergleich zu anderen britischen Soldaten. Das britische Verteidigungsministerium wies die Angaben als „offensichtliche Propaganda“ zurück. #Geiselnahme #FXPromi #PrinzHarry
    Irakische Aufständische planen die Entführung des in den kommenden Wochen im Irak erwarteten Prinz Harry. Ein Kommandeur der Mahdi-Armee, Iraks größter schiitischer Miliz, erklärte gegenüber der britischen Zeitung „The Guardian“, dass eine Sondereinheit für die Geiselnahme gebildet wurde. Die Miliz verfüge über Informanten in britischen Stützpunkten, die über Harrys Ankunft berichten sollen. Der Kommandeur Abu Muschtaba in Basra drohte, dass Harry als britischer Soldat getötet werden solle, falls er in den Irak komme. Er bezeichnete Harry als „größeren Fang“ im Vergleich zu anderen britischen Soldaten. Das britische Verteidigungsministerium wies die Angaben als „offensichtliche Propaganda“ zurück. #Geiselnahme #FXPromi #PrinzHarry
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  • Deutsche Geisel (61) und Sohn entführt
    Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore K. und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Bezirk Ghasalija entführt. Die Entführergruppe "Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit" forderte den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan innerhalb von zehn Tagen. Ein erstes Ultimatum war am 21.03.2007 verstrichen. Am 02.04.2007 veröffentlichten die Entführer ein neues Video mit einer verlängerten Frist von weiteren zehn Tagen. Andernfalls drohen sie mit der Tötung der Geiseln. Die Bundesregierung ist eingeschaltet. #Entführung
    Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore K. und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Bezirk Ghasalija entführt. Die Entführergruppe "Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit" forderte den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan innerhalb von zehn Tagen. Ein erstes Ultimatum war am 21.03.2007 verstrichen. Am 02.04.2007 veröffentlichten die Entführer ein neues Video mit einer verlängerten Frist von weiteren zehn Tagen. Andernfalls drohen sie mit der Tötung der Geiseln. Die Bundesregierung ist eingeschaltet. #Entführung
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  • Appell an Entführer von Hannelore Krause und Sohn
    Am 16.03.2007 richteten sich Angehörige der entführten Hannelore Krause und ihres Sohnes Sinan mit einem Appell an die Entführer. Professor Mohamed al-Tornachi, Ehemann von Hannelore Krause, wandte sich an die „Brigaden der Pfeile der Wahrheit“ und bat um Freilassung seiner Frau und seines Sohnes. Er betonte, dass die Familie keinen politischen Einfluss habe. Auch die Schwiegertochter, Ehefrau von Sinan, appellierte an die Entführer, ihren Mann und ihre Schwiegermutter freizulassen. Die Entführung dauert seit 39 Tagen.
    Am 16.03.2007 richteten sich Angehörige der entführten Hannelore Krause und ihres Sohnes Sinan mit einem Appell an die Entführer. Professor Mohamed al-Tornachi, Ehemann von Hannelore Krause, wandte sich an die „Brigaden der Pfeile der Wahrheit“ und bat um Freilassung seiner Frau und seines Sohnes. Er betonte, dass die Familie keinen politischen Einfluss habe. Auch die Schwiegertochter, Ehefrau von Sinan, appellierte an die Entführer, ihren Mann und ihre Schwiegermutter freizulassen. Die Entführung dauert seit 39 Tagen.
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  • Deutsche Geiseln entführt
    Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Krause (alias Um Mazin) und ihr erwachsener Sohn Sinan in Bagdad entführt. Die Entführer drohten am 10.03.2007 in einem Internet-Video mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht binnen zehn Tagen aus Afghanistan abziehe. Das Ultimatum läuft am 20.03.2007 ab. Die Angehörigen appellieren in einer Videobotschaft an die Kidnapper, die Geiseln freizulassen. Die Bundesregierung und Bundespräsident Horst Köhler haben ebenfalls zur Freilassung aufgerufen. Der Krisenstab arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung. #Entführung
    Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Krause (alias Um Mazin) und ihr erwachsener Sohn Sinan in Bagdad entführt. Die Entführer drohten am 10.03.2007 in einem Internet-Video mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht binnen zehn Tagen aus Afghanistan abziehe. Das Ultimatum läuft am 20.03.2007 ab. Die Angehörigen appellieren in einer Videobotschaft an die Kidnapper, die Geiseln freizulassen. Die Bundesregierung und Bundespräsident Horst Köhler haben ebenfalls zur Freilassung aufgerufen. Der Krisenstab arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung. #Entführung
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  • Mutter und Sohn entführt
    Am 06.02.2007 gegen 00:00 Uhr drangen bewaffnete Geiselnehmer in ein Wohnhaus in Bagdad ein und entführten eine über 60-jährige Deutsch-Irakerin und ihren Mitte 20-jährigen Sohn. Die Frau ist mit einem irakischen Arzt verheiratet, der Sohn arbeitet im irakischen Außenministerium. Die Täter haben bislang keine Forderung gestellt, drohten jedoch, den Sohn zu erschießen. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen sind die beiden körperlich unversehrt. Der Ehemann und Vater befand sich zum Zeitpunkt der Tat nicht im Haus. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet. #Entführung
    Am 06.02.2007 gegen 00:00 Uhr drangen bewaffnete Geiselnehmer in ein Wohnhaus in Bagdad ein und entführten eine über 60-jährige Deutsch-Irakerin und ihren Mitte 20-jährigen Sohn. Die Frau ist mit einem irakischen Arzt verheiratet, der Sohn arbeitet im irakischen Außenministerium. Die Täter haben bislang keine Forderung gestellt, drohten jedoch, den Sohn zu erschießen. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen sind die beiden körperlich unversehrt. Der Ehemann und Vater befand sich zum Zeitpunkt der Tat nicht im Haus. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet. #Entführung
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  • Zwei Deutsche entführt
    Im Irak wurden zwei deutsche Staatsangehörige entführt. Die Geiselnehmer drohen laut Medienberichten mit der Erschießung der Opfer. Die Bundesregierung geht von einem politischen Hintergrund aus. Die beiden Männer lebten bereits längere Zeit im Irak und sollen sich politisch engagiert haben. Einer der Entführten ist als Techniker im irakischen Außenministerium beschäftigt. Die Entführung ereignete sich in Bagdad. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich seit dem 06.02.2007 um eine Lösung. Die Bundesregierung bittet die Medien um Zurückhaltung. #Entführung
    Im Irak wurden zwei deutsche Staatsangehörige entführt. Die Geiselnehmer drohen laut Medienberichten mit der Erschießung der Opfer. Die Bundesregierung geht von einem politischen Hintergrund aus. Die beiden Männer lebten bereits längere Zeit im Irak und sollen sich politisch engagiert haben. Einer der Entführten ist als Techniker im irakischen Außenministerium beschäftigt. Die Entführung ereignete sich in Bagdad. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich seit dem 06.02.2007 um eine Lösung. Die Bundesregierung bittet die Medien um Zurückhaltung. #Entführung
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  • Zwei Deutsche entführt – Morddrohung mit Ultimatum
    Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
    Am 06.02.2007 wurden die 61-jährige Hannelore Marianne K. und ihr 20-jähriger Sohn in Bagdad entführt. Die Entführer, die sich „Brigade der Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, drohen mit der Ermordung der Geiseln, falls die Bundeswehr nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abzieht. In einem am 10.03.2007 veröffentlichten Video fleht die Mutter unter Tränen Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe. Die Entführer zeigen den Reisepass der Frau und verlesen eine Erklärung auf Arabisch. Die Bundesregierung lehnt die Forderungen ab und setzt die Bemühungen des Krisenstabs fort. Die beiden Deutschen leben seit Jahrzehnten im Irak. #Mord #Entführung #AngelaMerkel #FXPromi
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  • Lösegeldforderung nach Entführung zweier Deutsch-Iraker
    Am 06.02.2007 wurden ein junger Mann und seine Mutter in Bagdad von Bewaffneten entführt. Nach Angaben des irakischen Außenministers Zebari handelt es sich um eine kriminelle Tat mit dem Ziel der Lösegeld-Erpressung, ohne politische Forderungen. Der Mann ist Angestellter des Außenministeriums, die Frau ist mit einem irakischen Arzt verheiratet. Beide besitzen die irakische und deutsche Staatsangehörigkeit. Die Bundesregierung hält sich mit Details zurück, um die Freilassung nicht zu gefährden. Zebari zeigte sich hoffnungsvoll, dass die Entführung ein gutes Ende nimmt. #Entführung
    Am 06.02.2007 wurden ein junger Mann und seine Mutter in Bagdad von Bewaffneten entführt. Nach Angaben des irakischen Außenministers Zebari handelt es sich um eine kriminelle Tat mit dem Ziel der Lösegeld-Erpressung, ohne politische Forderungen. Der Mann ist Angestellter des Außenministeriums, die Frau ist mit einem irakischen Arzt verheiratet. Beide besitzen die irakische und deutsche Staatsangehörigkeit. Die Bundesregierung hält sich mit Details zurück, um die Freilassung nicht zu gefährden. Zebari zeigte sich hoffnungsvoll, dass die Entführung ein gutes Ende nimmt. #Entführung
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  • Entführung von René Bräunlich und Thomas Nitzschke
    Die beiden Leipziger René Bräunlich und Thomas Nitzschke wurden 99 Tage im Irak als Geiseln gefangen gehalten. Sie wurden von einer Gruppe von acht bis zehn Männern entführt, die sie dreimal an andere Orte brachten. Die Entführer waren Moslems, die für ihr Land kämpfen wollten. Die Geiseln wurden nicht misshandelt, aber das tagelange Eingesperrtsein in Erdlöchern und Sandkuhlen empfanden sie als Folter. Seit Freitagabend sind sie wieder zu Hause bei ihren Familien. Die Bundesregierung hat nach ARD-Bericht mehr als zehn Millionen US-Dollar Lösegeld gezahlt, was offiziell bestritten wird. #Entführung
    Die beiden Leipziger René Bräunlich und Thomas Nitzschke wurden 99 Tage im Irak als Geiseln gefangen gehalten. Sie wurden von einer Gruppe von acht bis zehn Männern entführt, die sie dreimal an andere Orte brachten. Die Entführer waren Moslems, die für ihr Land kämpfen wollten. Die Geiseln wurden nicht misshandelt, aber das tagelange Eingesperrtsein in Erdlöchern und Sandkuhlen empfanden sie als Folter. Seit Freitagabend sind sie wieder zu Hause bei ihren Familien. Die Bundesregierung hat nach ARD-Bericht mehr als zehn Millionen US-Dollar Lösegeld gezahlt, was offiziell bestritten wird. #Entführung
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  • Deutsche Geiseln entführt
    Am 06.02.2007 gegen Morgen wurde eine 60-jährige Deutsch-Irakerin gemeinsam mit ihrem Sohn aus ihrem Haus in Bagdad verschleppt. Ein halbes Dutzend bewaffneter Männer drang in die Wohnung in einem überwiegend von Sunniten bewohnten Viertel ein und hielt die Familie in Schach. Der Ehemann, ein irakischer Professor, wurde zurückgelassen. Die Entführer gaben an, zur „Islamischen Armee“ (Dschaisch al-Islam) zu gehören, und übermittelten Anfang der vergangenen Woche ein Lebenszeichen der Geiseln. Sie stellten politische Forderungen, darunter einen wirtschaftlichen Boykott des Irak, und drohten mit der Tötung der Geiseln. Der Krisenstab hält auch einen kriminellen Hintergrund für möglich. Die Entführten besitzen die deutsche und irakische Staatsbürgerschaft. #Entführung
    Am 06.02.2007 gegen Morgen wurde eine 60-jährige Deutsch-Irakerin gemeinsam mit ihrem Sohn aus ihrem Haus in Bagdad verschleppt. Ein halbes Dutzend bewaffneter Männer drang in die Wohnung in einem überwiegend von Sunniten bewohnten Viertel ein und hielt die Familie in Schach. Der Ehemann, ein irakischer Professor, wurde zurückgelassen. Die Entführer gaben an, zur „Islamischen Armee“ (Dschaisch al-Islam) zu gehören, und übermittelten Anfang der vergangenen Woche ein Lebenszeichen der Geiseln. Sie stellten politische Forderungen, darunter einen wirtschaftlichen Boykott des Irak, und drohten mit der Tötung der Geiseln. Der Krisenstab hält auch einen kriminellen Hintergrund für möglich. Die Entführten besitzen die deutsche und irakische Staatsbürgerschaft. #Entführung
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  • Deutsche Geiseln entführt
    Am 06.02.2007 gegen Morgen wurden eine 60-jährige deutsche Frau und ihr Sohn aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Ein halbes Dutzend bewaffneter Männer drang in die Wohnung in einem überwiegend von Sunniten bewohnten Viertel ein und hielt die Familie in Schach. Die Entführer gaben an, zur Islamischen Armee (Dschaisch al-Islam) zu gehören. In Telefonaten mit Angehörigen in Deutschland übermittelten sie ein Lebenszeichen der Geiseln und stellten politische Forderungen, darunter einen wirtschaftlichen Boykott des Irak. Sie drohten mit der Tötung der Geiseln, falls die Forderungen nicht erfüllt werden. Der irakische Ehemann der Frau wurde zurückgelassen. Die Entführten besitzen die deutsche und irakische Staatsbürgerschaft. Der Krisenstab hält auch einen kriminellen Hintergrund für möglich. #Entführung
    Am 06.02.2007 gegen Morgen wurden eine 60-jährige deutsche Frau und ihr Sohn aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Ein halbes Dutzend bewaffneter Männer drang in die Wohnung in einem überwiegend von Sunniten bewohnten Viertel ein und hielt die Familie in Schach. Die Entführer gaben an, zur Islamischen Armee (Dschaisch al-Islam) zu gehören. In Telefonaten mit Angehörigen in Deutschland übermittelten sie ein Lebenszeichen der Geiseln und stellten politische Forderungen, darunter einen wirtschaftlichen Boykott des Irak. Sie drohten mit der Tötung der Geiseln, falls die Forderungen nicht erfüllt werden. Der irakische Ehemann der Frau wurde zurückgelassen. Die Entführten besitzen die deutsche und irakische Staatsbürgerschaft. Der Krisenstab hält auch einen kriminellen Hintergrund für möglich. #Entführung
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  • Zwei Deutsche entführt
    Am 06.02.2007 wurden im Irak zwei Deutsche mutmaßlich entführt. Bei den Entführten handelt es sich um die deutsche Frau eines in Bagdad lebenden Irakers und ihren erwachsenen Sohn, der im irakischen Außenministerium arbeiten soll. Die Bundesregierung schweigt über das Schicksal der beiden und gibt keine Auskunft über Kontakte zu den Tätern. Der Krisenstab unter Leitung von Staatssekretär Reinhard Silberberg ist weiterhin bemüht, die sichere Rückkehr der Deutschen zu gewährleisten. Eine Tochter der Familie, die in Berlin lebt, wurde bereits verhört. Unklar ist, ob es sich bei den Tätern um politische oder religiöse Extremisten oder um Lösegelderpresser handelt. #Entführung
    Am 06.02.2007 wurden im Irak zwei Deutsche mutmaßlich entführt. Bei den Entführten handelt es sich um die deutsche Frau eines in Bagdad lebenden Irakers und ihren erwachsenen Sohn, der im irakischen Außenministerium arbeiten soll. Die Bundesregierung schweigt über das Schicksal der beiden und gibt keine Auskunft über Kontakte zu den Tätern. Der Krisenstab unter Leitung von Staatssekretär Reinhard Silberberg ist weiterhin bemüht, die sichere Rückkehr der Deutschen zu gewährleisten. Eine Tochter der Familie, die in Berlin lebt, wurde bereits verhört. Unklar ist, ob es sich bei den Tätern um politische oder religiöse Extremisten oder um Lösegelderpresser handelt. #Entführung
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  • Großfahndung nach entführten US-Soldaten
    Am 12.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden drei US-Soldaten bei einem Überfall in Mahmudija entführt. Die Terrorgruppe 'Islamischer Staat im Irak' (Al Qaida) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Angriff kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Dolmetscher ums Leben. Am 14.05.2007 erschossen US- und irakische Truppen bei der Suche in Jussifija zwei mutmaßliche sunnitische Aufständische und verletzten vier weitere. Rund 4.000 US-Soldaten, unterstützt von irakischen Truppen und Flugzeugen, sind an der Suche beteiligt. Die Ortschaft Jussifija wurde abgeriegelt und jedes Gebäude durchsucht. Über 100 Verdächtige wurden festgenommen. #Entführung
    Am 12.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden drei US-Soldaten bei einem Überfall in Mahmudija entführt. Die Terrorgruppe 'Islamischer Staat im Irak' (Al Qaida) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Angriff kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Dolmetscher ums Leben. Am 14.05.2007 erschossen US- und irakische Truppen bei der Suche in Jussifija zwei mutmaßliche sunnitische Aufständische und verletzten vier weitere. Rund 4.000 US-Soldaten, unterstützt von irakischen Truppen und Flugzeugen, sind an der Suche beteiligt. Die Ortschaft Jussifija wurde abgeriegelt und jedes Gebäude durchsucht. Über 100 Verdächtige wurden festgenommen. #Entführung
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  • Drei US-Soldaten nach Hinterhalt vermisst
    Am 12.05.2007 geriet eine US-Einheit südlich von Bagdad in einen Hinterhalt. Dabei kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Übersetzer ums Leben, drei Soldaten werden seither vermisst. Rund 4000 Soldaten beteiligen sich an der Suche in der Region Mahmudija, die als „Todesdreieck“ bezeichnet wird. Die sunnitische Extremistengruppierung „Islamischer Staat im Irak“ behauptet in einer Internet-Erklärung, die Soldaten gefangen und getötet zu haben. Die Echtheit der Erklärung ist nicht bestätigt. Die US-Armee setzt die Suche fort, bis das Schicksal der Vermissten geklärt ist.
    Am 12.05.2007 geriet eine US-Einheit südlich von Bagdad in einen Hinterhalt. Dabei kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Übersetzer ums Leben, drei Soldaten werden seither vermisst. Rund 4000 Soldaten beteiligen sich an der Suche in der Region Mahmudija, die als „Todesdreieck“ bezeichnet wird. Die sunnitische Extremistengruppierung „Islamischer Staat im Irak“ behauptet in einer Internet-Erklärung, die Soldaten gefangen und getötet zu haben. Die Echtheit der Erklärung ist nicht bestätigt. Die US-Armee setzt die Suche fort, bis das Schicksal der Vermissten geklärt ist.
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  • Vize-Ölminister entführt
    Am 14.08.2007 überfielen etwa 50 als Sicherheitsbeamte verkleidete Bewaffnete die Marketing-Abteilung des irakischen Erdölministeriums in Bagdad. Sie entführten den stellvertretenden Ölminister Dschaber al-Wagaa sowie vier ranghohe Mitarbeiter. Die Täter nutzten 17 Regierungsfahrzeuge. Fünf Leibwächter wurden bei dem Angriff verletzt. Al-Wagaa wird an einem unbekannten Ort festgehalten. Das Gebäude befindet sich unweit von Sadr City, der Hochburg der schiitischen Mahdi-Miliz. #Entführung #FXPromi
    Am 14.08.2007 überfielen etwa 50 als Sicherheitsbeamte verkleidete Bewaffnete die Marketing-Abteilung des irakischen Erdölministeriums in Bagdad. Sie entführten den stellvertretenden Ölminister Dschaber al-Wagaa sowie vier ranghohe Mitarbeiter. Die Täter nutzten 17 Regierungsfahrzeuge. Fünf Leibwächter wurden bei dem Angriff verletzt. Al-Wagaa wird an einem unbekannten Ort festgehalten. Das Gebäude befindet sich unweit von Sadr City, der Hochburg der schiitischen Mahdi-Miliz. #Entführung #FXPromi
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  • Zwei Deutsche verschleppt
    Vor fünf Monaten wurden Hannelore Kadhim, geborene Krause, und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Stadtbezirk Ghazaliya verschleppt. Vor drei Monaten gab es das vorläufig letzte Lebenszeichen der beiden: das zweite Geiselvideo. Seitdem ist es still geworden um sie. Sinans Schwester ging zur Polizei in Berlin und zeigte die Entführung an. Der Krisenstab setzte sich zusammen, der Bundesnachrichtendienst wurde eingeschaltet. Die Hoffnung auf eine unversehrte Freilassung der beiden Deutschen scheint geschwunden.
    Vor fünf Monaten wurden Hannelore Kadhim, geborene Krause, und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Stadtbezirk Ghazaliya verschleppt. Vor drei Monaten gab es das vorläufig letzte Lebenszeichen der beiden: das zweite Geiselvideo. Seitdem ist es still geworden um sie. Sinans Schwester ging zur Polizei in Berlin und zeigte die Entführung an. Der Krisenstab setzte sich zusammen, der Bundesnachrichtendienst wurde eingeschaltet. Die Hoffnung auf eine unversehrte Freilassung der beiden Deutschen scheint geschwunden.
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  • Entführter Deutscher Sinan Krause bedroht
    Am 11.09.2007 tauchte ein Video auf, in dem die Entführer des vor sieben Monaten im Irak verschleppten Sinan Krause mit seiner Tötung drohen, falls die Bundesregierung nicht innerhalb von zehn Tagen ihre Truppen aus Afghanistan abzieht. Die Bundesregierung lehnt Zugeständnisse ab. Es ist unklar, ob das Video neu ist, da Krause darin mit seiner im Juli freigekommenen Mutter zu sehen ist. Die Entführer, die sich „Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, hatten Krause und seine Mutter am 6. Februar 2007 aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Die Mutter wurde am 10. Juli freigelassen. Der Krisenstab bemüht sich weiter um die Freilassung des Deutschen. #Bedrohung #Entführung
    Am 11.09.2007 tauchte ein Video auf, in dem die Entführer des vor sieben Monaten im Irak verschleppten Sinan Krause mit seiner Tötung drohen, falls die Bundesregierung nicht innerhalb von zehn Tagen ihre Truppen aus Afghanistan abzieht. Die Bundesregierung lehnt Zugeständnisse ab. Es ist unklar, ob das Video neu ist, da Krause darin mit seiner im Juli freigekommenen Mutter zu sehen ist. Die Entführer, die sich „Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, hatten Krause und seine Mutter am 6. Februar 2007 aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Die Mutter wurde am 10. Juli freigelassen. Der Krisenstab bemüht sich weiter um die Freilassung des Deutschen. #Bedrohung #Entführung
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  • Fünf britische Geiseln seit einem Jahr vermisst
    Am 29.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden fünf britische Staatsbürger – ein Computerexperte und vier Personenschützer – im Finanzministerium in Bagdad von Männern in Uniformen verschleppt. Die Entführer fuhren mit Polizeiautos vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei in das Gebäude. Eine Gruppe namens "Islamischer Schiitischer Widerstand im Irak" bekannte sich zu der Geiselnahme und veröffentlichte zwei Videos der Gefangenen. Die Familien der Geiseln fordern deren Freilassung. Das britische Außenministerium bestätigt laufende Verhandlungen. Die Geiselnehmer verlangen die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen im Irak. #Geiselnahme
    Am 29.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden fünf britische Staatsbürger – ein Computerexperte und vier Personenschützer – im Finanzministerium in Bagdad von Männern in Uniformen verschleppt. Die Entführer fuhren mit Polizeiautos vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei in das Gebäude. Eine Gruppe namens "Islamischer Schiitischer Widerstand im Irak" bekannte sich zu der Geiselnahme und veröffentlichte zwei Videos der Gefangenen. Die Familien der Geiseln fordern deren Freilassung. Das britische Außenministerium bestätigt laufende Verhandlungen. Die Geiselnehmer verlangen die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen im Irak. #Geiselnahme
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  • Schuhwerfer droht 15 Jahre Haft
    Am 14.12.2008 warf der irakische Fernsehjournalist Muntaser el Saidi während einer Pressekonferenz in Bagdad seine Schuhe auf den damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Der 30-Jährige muss sich ab dem 19.02.2009 vor einem Bagdader Gericht verantworten. Die Anklage lautet auf Aggression gegen einen ausländischen Staatschef während eines offiziellen Besuchs. Ihm drohen bei Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft. Sein Anwalt plädiert auf Freispruch, da es sich um eine Meinungsäußerung gehandelt habe. Das Gericht ist normalerweise für Terrorismusfälle zuständig.
    Am 14.12.2008 warf der irakische Fernsehjournalist Muntaser el Saidi während einer Pressekonferenz in Bagdad seine Schuhe auf den damaligen US-Präsidenten George W. Bush. Der 30-Jährige muss sich ab dem 19.02.2009 vor einem Bagdader Gericht verantworten. Die Anklage lautet auf Aggression gegen einen ausländischen Staatschef während eines offiziellen Besuchs. Ihm drohen bei Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft. Sein Anwalt plädiert auf Freispruch, da es sich um eine Meinungsäußerung gehandelt habe. Das Gericht ist normalerweise für Terrorismusfälle zuständig.
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  • Dutzende Tote bei Selbstmordattentat in Café
    Am 30.10.2010 gegen Abend zündete ein Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel in einem gut besuchten Café in Bakuba, Irak. Das Lokal liegt in einem vorwiegend von schiitischen Kurden bewohnten Viertel. Mindestens 30 Menschen wurden getötet und 75 weitere verletzt. Die Behörden verhängten eine Ausgangssperre über den Stadtteil. Bakuba, Hauptstadt der Provinz Dijala, war früher eine Hochburg der Terrororganisation al-Qaida. Der Anschlag ist der schwerste seit Wochen im Irak. #Mord
    Am 30.10.2010 gegen Abend zündete ein Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel in einem gut besuchten Café in Bakuba, Irak. Das Lokal liegt in einem vorwiegend von schiitischen Kurden bewohnten Viertel. Mindestens 30 Menschen wurden getötet und 75 weitere verletzt. Die Behörden verhängten eine Ausgangssperre über den Stadtteil. Bakuba, Hauptstadt der Provinz Dijala, war früher eine Hochburg der Terrororganisation al-Qaida. Der Anschlag ist der schwerste seit Wochen im Irak. #Mord
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  • US-Journalistin entführt
    Am 31.03.2026 wurde die US-Journalistin Shelly Kittleson in Bagdad von einer Gruppe Männer entführt. Das Innenministerium bestätigte die Entführung, nannte jedoch keine Namen. Ein Fahrzeug der Entführer sei auf der Flucht umgekippt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, weitere Täter sind flüchtig. Die US-Botschaft in Bagdad lehnte eine Stellungnahme ab. #Entführung
    Am 31.03.2026 wurde die US-Journalistin Shelly Kittleson in Bagdad von einer Gruppe Männer entführt. Das Innenministerium bestätigte die Entführung, nannte jedoch keine Namen. Ein Fahrzeug der Entführer sei auf der Flucht umgekippt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, weitere Täter sind flüchtig. Die US-Botschaft in Bagdad lehnte eine Stellungnahme ab. #Entführung
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  • Irak: US-Militär greift iranische Ziele an
    Am 02.03.2026 veröffentlichte das US-Militär Videos in sozialen Medien, die Angriffe auf iranische Raketen, Flugzeuge und Drohnen zeigen. Die Videos, die vom CENTCOM-Account geteilt wurden, deuten auf eine gezielte Dezimierung iranischer Militäranlagen hin. Kampfjets und Raketenabwehrsysteme scheinen im Visier der Angriffe zu stehen. Es wird vermutet, dass die Angriffe eine Reaktion auf jüngste Eskalationen in der Region darstellen könnten. Die US-Regierung hat sich bisher nicht offiziell zu den Vorfällen geäußert. Weitere Informationen werden erwartet, sobald eine offizielle Stellungnahme vorliegt.
    Am 02.03.2026 veröffentlichte das US-Militär Videos in sozialen Medien, die Angriffe auf iranische Raketen, Flugzeuge und Drohnen zeigen. Die Videos, die vom CENTCOM-Account geteilt wurden, deuten auf eine gezielte Dezimierung iranischer Militäranlagen hin. Kampfjets und Raketenabwehrsysteme scheinen im Visier der Angriffe zu stehen. Es wird vermutet, dass die Angriffe eine Reaktion auf jüngste Eskalationen in der Region darstellen könnten. Die US-Regierung hat sich bisher nicht offiziell zu den Vorfällen geäußert. Weitere Informationen werden erwartet, sobald eine offizielle Stellungnahme vorliegt.
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  • Irak: Barzan Majeed verhaftet
    Am Sonntag, 12.05.2024, wurde Barzan Majeed, einer der meistgesuchten Menschenschmuggler Europas, im Irak festgenommen. Er soll zwischen 2016 und 2021 maßgeblich den Menschenschmuggel zwischen Europa und Großbritannien kontrolliert und Tausende von Migranten über den Ärmelkanal geschleust haben. Bereits vor zwei Jahren wurden 26 Bandenmitglieder verurteilt, er selbst entkam jedoch. Ein belgisches Gericht hatte ihn in Abwesenheit wegen Menschenschmuggels in 121 Fällen zu zehn Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt.
    Am Sonntag, 12.05.2024, wurde Barzan Majeed, einer der meistgesuchten Menschenschmuggler Europas, im Irak festgenommen. Er soll zwischen 2016 und 2021 maßgeblich den Menschenschmuggel zwischen Europa und Großbritannien kontrolliert und Tausende von Migranten über den Ärmelkanal geschleust haben. Bereits vor zwei Jahren wurden 26 Bandenmitglieder verurteilt, er selbst entkam jedoch. Ein belgisches Gericht hatte ihn in Abwesenheit wegen Menschenschmuggels in 121 Fällen zu zehn Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt.
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  • Irak: IS-Anhänger ketteten Kind an und ließen es verdursten
    Im Sommer 2015 soll eine deutsche IS-Anhängerin gemeinsam mit ihrem Mann ein fünfjähriges Mädchen gekauft und in ihrem Haushalt als Sklavin gehalten haben. Nachdem das Kind erkrankt war, soll der Mann es zur Strafe in sengender Sonne angekettet haben, wo es qualvoll verdurstete. Die Angeklagte soll ihren Ehemann gewähren lassen und nichts zur Rettung des Mädchens unternommen haben.
    Im Sommer 2015 soll eine deutsche IS-Anhängerin gemeinsam mit ihrem Mann ein fünfjähriges Mädchen gekauft und in ihrem Haushalt als Sklavin gehalten haben. Nachdem das Kind erkrankt war, soll der Mann es zur Strafe in sengender Sonne angekettet haben, wo es qualvoll verdurstete. Die Angeklagte soll ihren Ehemann gewähren lassen und nichts zur Rettung des Mädchens unternommen haben.
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