• Namen: Vermist: Pierre-albert Hayen
    Op vrijdag 10 juli 2026, tussen 15.00 en 16.00 uur, verliet de 61-jarige Pierre-albert Hayen zijn woning in Wépion, een deelgemeente van Namen. Sindsdien ontbreekt elk spoor van hem. Meneer Hayen verplaatst zich met een felblauwe fiets.  Hij is ongeveer 1m80 lang en mager gebouwd. Hij heeft kort, wit haar en draagt een bril.
    Op vrijdag 10 juli 2026, tussen 15.00 en 16.00 uur, verliet de 61-jarige Pierre-albert Hayen zijn woning in Wépion, een deelgemeente van Namen. Sindsdien ontbreekt elk spoor van hem. Meneer Hayen verplaatst zich met een felblauwe fiets.  Hij is ongeveer 1m80 lang en mager gebouwd. Hij heeft kort, wit haar en draagt een bril.
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  • Deutscher (66) filmt nackte Kinder
    Am 06.07.2026 gegen 15:00 Uhr beobachtete ein Sicherheitsdienst-Mitarbeiter in einer Urlaubsanlage auf der kroatischen Halbinsel Istrien einen 66-jährigen deutschen Staatsbürger dabei, wie er heimlich nackte Kinder mit seinem Handy filmte. Der Sicherheitsmann schritt ein und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Deutschen fest und fanden bei Durchsuchungen belastendes Material. Der 66-Jährige wurde am 07.07.2026 in eine Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Ausbeutung von Kindern für pornografische Zwecke ermittelt.
    Am 06.07.2026 gegen 15:00 Uhr beobachtete ein Sicherheitsdienst-Mitarbeiter in einer Urlaubsanlage auf der kroatischen Halbinsel Istrien einen 66-jährigen deutschen Staatsbürger dabei, wie er heimlich nackte Kinder mit seinem Handy filmte. Der Sicherheitsmann schritt ein und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Deutschen fest und fanden bei Durchsuchungen belastendes Material. Der 66-Jährige wurde am 07.07.2026 in eine Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Ausbeutung von Kindern für pornografische Zwecke ermittelt.
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  • Auto fährt in Menschenmenge – fünf Tote
    Am 11.01.2023 gegen Nachmittag (Ortszeit) fuhr eine schwarze Geländelimousine an einer Kreuzung der Tianhe-Straße nahe der Grandview Mall in Guangzhou in eine Menschenmenge auf einem Fußgängerüberweg. Dabei wurden 13 Menschen verletzt und fünf getötet. Der 22-jährige Fahrer versuchte zu flüchten, wurde jedoch von der Polizei festgenommen. Die Ursache des Vorfalls wird untersucht; laut einem anderen Autofahrer war die Ampel an der Kreuzung defekt.
    Am 11.01.2023 gegen Nachmittag (Ortszeit) fuhr eine schwarze Geländelimousine an einer Kreuzung der Tianhe-Straße nahe der Grandview Mall in Guangzhou in eine Menschenmenge auf einem Fußgängerüberweg. Dabei wurden 13 Menschen verletzt und fünf getötet. Der 22-jährige Fahrer versuchte zu flüchten, wurde jedoch von der Polizei festgenommen. Die Ursache des Vorfalls wird untersucht; laut einem anderen Autofahrer war die Ampel an der Kreuzung defekt.
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  • Aktivisten zu Haftstrafen verurteilt
    Am 02.12.2020 wurden die Aktivisten Joshua Wong (24), Agnes Chow (23) und Ivan Lam (26) zu Haftstrafen verurteilt. Wong muss für 13,5 Monate ins Gefängnis, Chow für zehn Monate und Lam für sieben Monate. Das Trio hatte gestanden, im Juni 2019 an der Organisation einer nicht genehmigten Versammlung vor dem Polizeipräsidium mitgewirkt zu haben. Es ist nicht die erste Gefängnisstrafe für Wong und Lam. Das Urteil fiel milder aus als erwartet; Beobachter hatten mit bis zu fünf Jahren gerechnet. Die Verurteilung erfolgte nicht unter dem neuen Sicherheitsgesetz, wird aber in dessen Kontext gesehen.
    Am 02.12.2020 wurden die Aktivisten Joshua Wong (24), Agnes Chow (23) und Ivan Lam (26) zu Haftstrafen verurteilt. Wong muss für 13,5 Monate ins Gefängnis, Chow für zehn Monate und Lam für sieben Monate. Das Trio hatte gestanden, im Juni 2019 an der Organisation einer nicht genehmigten Versammlung vor dem Polizeipräsidium mitgewirkt zu haben. Es ist nicht die erste Gefängnisstrafe für Wong und Lam. Das Urteil fiel milder aus als erwartet; Beobachter hatten mit bis zu fünf Jahren gerechnet. Die Verurteilung erfolgte nicht unter dem neuen Sicherheitsgesetz, wird aber in dessen Kontext gesehen.
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  • Chinas aggressive Politik im Schatten von Corona
    Hongkong: Chinas aggressive Politik im Schatten von Corona.
    Hongkong: Chinas aggressive Politik im Schatten von Corona.
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  • Wang Lijun zu 15 Jahren Haft verurteilt
    Am 24.09.2012 verurteilte das Volksgericht in Chengdu den früheren Polizeichef von Chongqing, Wang Lijun, wegen Machtmissbrauchs zu 15 Jahren Haft. Wang hatte sich in ein US-Konsulat abgesetzt und Bedenken über die Umstände des Todes des britischen Geschäftsmanns Neil Heywood geäußert. Er räumte ein, sein Amt missbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, Wang habe mit den Behörden kooperiert und verdiene ein mildes Urteil. Die Höchststrafe hätte 20 Jahre betragen können. Wang ist eine Schlüsselfigur im Skandal um den entmachteten Spitzenpolitiker Bo Xilai, dessen Frau Gu Kailai wegen Giftmordes an Heywood zum Tode verurteilt wurde.
    Am 24.09.2012 verurteilte das Volksgericht in Chengdu den früheren Polizeichef von Chongqing, Wang Lijun, wegen Machtmissbrauchs zu 15 Jahren Haft. Wang hatte sich in ein US-Konsulat abgesetzt und Bedenken über die Umstände des Todes des britischen Geschäftsmanns Neil Heywood geäußert. Er räumte ein, sein Amt missbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, Wang habe mit den Behörden kooperiert und verdiene ein mildes Urteil. Die Höchststrafe hätte 20 Jahre betragen können. Wang ist eine Schlüsselfigur im Skandal um den entmachteten Spitzenpolitiker Bo Xilai, dessen Frau Gu Kailai wegen Giftmordes an Heywood zum Tode verurteilt wurde.
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  • Eltern bestellten Mord für Menschenkopf-Suppe
    Am 22.06.2009 gegen 22:00 Uhr griff ein von Lin Zongxiu und Luo Tianhu angeheuerter Killer einen angetrunkenen 76-Jährigen auf der Straße auf, tötete und köpfte ihn. Das Ehepaar servierte seiner 25-jährigen Tochter die mit dem Kopf des Opfers und Entenfleisch zubereitete Suppe, um ihre psychischen Probleme zu heilen. Ein Gericht verhängte die Todesstrafe über den Täter, zunächst für zwei Jahre ausgesetzt. Die Ehefrau wurde wegen Unterschlagung von Beweisen zu einer einjährigen Haftstrafe mit Bewährung verurteilt. #Mord
    Am 22.06.2009 gegen 22:00 Uhr griff ein von Lin Zongxiu und Luo Tianhu angeheuerter Killer einen angetrunkenen 76-Jährigen auf der Straße auf, tötete und köpfte ihn. Das Ehepaar servierte seiner 25-jährigen Tochter die mit dem Kopf des Opfers und Entenfleisch zubereitete Suppe, um ihre psychischen Probleme zu heilen. Ein Gericht verhängte die Todesstrafe über den Täter, zunächst für zwei Jahre ausgesetzt. Die Ehefrau wurde wegen Unterschlagung von Beweisen zu einer einjährigen Haftstrafe mit Bewährung verurteilt. #Mord
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  • Nach 30 Jahren entführter Sohn aufgefunden
    Mehr als 30 Jahre nach seiner Entführung hat der Chinese Mao Yin seine leiblichen Eltern wiedergesehen. Der 34-Jährige werde nun zu ihnen nach Xian ziehen, berichtete der Staatssender CCTV über das tränenreiche Wiedersehen in der Stadt in der Provinz Shaanxi. Nach einem Hinweis vom April, wonach ein Mann aus der Provinz Sichuan in den 80er-Jahren ein Kind aus Xian gekauft habe, fand die Polizei über Gesichtserkennungssoftware Mao, der mittlerweile Gu Ningning heißt und nicht von seiner Entführung wusste. Dazu ließen sie Mao anhand eines Kinderfotos künstlich altern und fanden so in einer Datenbank den heute 34-Jährigen. Eine DNA-Probe bestätigte, dass er der Gesuchte ist. Die Mutter Li Jingzhi sagte dem Sender CCTV, sie habe die Suche nie aufgegeben. Nach der Entführung 1988 vor einem Hotel in Xian habe sie ihre Arbeit gekündigt und mehr als 100.000 Flugblätter verteilt. Zudem habe sie mit Auftritten bei mehreren Fernsehsendern nach ihm gesucht. Insgesamt sei sie 300 falschen Spuren nachgegangen. #Entführung
    Mehr als 30 Jahre nach seiner Entführung hat der Chinese Mao Yin seine leiblichen Eltern wiedergesehen. Der 34-Jährige werde nun zu ihnen nach Xian ziehen, berichtete der Staatssender CCTV über das tränenreiche Wiedersehen in der Stadt in der Provinz Shaanxi. Nach einem Hinweis vom April, wonach ein Mann aus der Provinz Sichuan in den 80er-Jahren ein Kind aus Xian gekauft habe, fand die Polizei über Gesichtserkennungssoftware Mao, der mittlerweile Gu Ningning heißt und nicht von seiner Entführung wusste. Dazu ließen sie Mao anhand eines Kinderfotos künstlich altern und fanden so in einer Datenbank den heute 34-Jährigen. Eine DNA-Probe bestätigte, dass er der Gesuchte ist. Die Mutter Li Jingzhi sagte dem Sender CCTV, sie habe die Suche nie aufgegeben. Nach der Entführung 1988 vor einem Hotel in Xian habe sie ihre Arbeit gekündigt und mehr als 100.000 Flugblätter verteilt. Zudem habe sie mit Auftritten bei mehreren Fernsehsendern nach ihm gesucht. Insgesamt sei sie 300 falschen Spuren nachgegangen. #Entführung
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  • Täter nach Entführung und Mord hingerichtet
    Der 34-jährige Li Hao wurde in Luoyang, Provinz Henan, durch eine Giftinjektion hingerichtet. Er hatte sechs junge Frauen im Alter von 16 bis 23 Jahren entführt und in einem selbst gegrabenen, sechs Meter tiefen Schacht unter einem Keller gefangen gehalten. Die Frauen wurden über Monate hinweg vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Drei der Frauen wurden von Li Hao angestachelt, zwei ihrer Leidensgenossinnen zu ermorden. Li Hao wurde im September 2011 festgenommen, nachdem eines der Opfer fliehen konnte. Im November 2012 wurde er zum Tode verurteilt, das Urteil wurde von höheren Gerichten bestätigt. Vier Polizisten wurden suspendiert. #Mord #Entführung
    Der 34-jährige Li Hao wurde in Luoyang, Provinz Henan, durch eine Giftinjektion hingerichtet. Er hatte sechs junge Frauen im Alter von 16 bis 23 Jahren entführt und in einem selbst gegrabenen, sechs Meter tiefen Schacht unter einem Keller gefangen gehalten. Die Frauen wurden über Monate hinweg vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Drei der Frauen wurden von Li Hao angestachelt, zwei ihrer Leidensgenossinnen zu ermorden. Li Hao wurde im September 2011 festgenommen, nachdem eines der Opfer fliehen konnte. Im November 2012 wurde er zum Tode verurteilt, das Urteil wurde von höheren Gerichten bestätigt. Vier Polizisten wurden suspendiert. #Mord #Entführung
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  • Mann wegen Mord an Sex-Sklavinnen hingerichtet
    Am 21.01.2014 wurde der 36-jährige Li Hao in China hingerichtet. Er hatte in einem unterirdischen Gefängnis sechs Frauen als Sex-Sklavinnen festgehalten, zwei von ihnen ermorden lassen und war des Mordes, der Vergewaltigung, der illegalen Inhaftierung, der organisierten Prostitution und der Herstellung von Pornografie für schuldig befunden worden. Den Kerker unter seinem Keller richtete er 2009 ein. Die Frauen waren Mitarbeiterinnen aus Nachtclubs oder Karaoke-Bars, die er entführte und für zwei bis 21 Monate einsperrte. Sie mussten an pornografischen Internetfilmen mitwirken und Sex mit Freiern haben. Drei Opfer zwang er, zwei andere zu töten. Eine beteiligte Frau wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, die anderen erhielten Bewährungsstrafen. Im September 2011 wurde Li festgenommen, nachdem einem Opfer die Flucht gelungen war. #Mord
    Am 21.01.2014 wurde der 36-jährige Li Hao in China hingerichtet. Er hatte in einem unterirdischen Gefängnis sechs Frauen als Sex-Sklavinnen festgehalten, zwei von ihnen ermorden lassen und war des Mordes, der Vergewaltigung, der illegalen Inhaftierung, der organisierten Prostitution und der Herstellung von Pornografie für schuldig befunden worden. Den Kerker unter seinem Keller richtete er 2009 ein. Die Frauen waren Mitarbeiterinnen aus Nachtclubs oder Karaoke-Bars, die er entführte und für zwei bis 21 Monate einsperrte. Sie mussten an pornografischen Internetfilmen mitwirken und Sex mit Freiern haben. Drei Opfer zwang er, zwei andere zu töten. Eine beteiligte Frau wurde zu drei Jahren Haft verurteilt, die anderen erhielten Bewährungsstrafen. Im September 2011 wurde Li festgenommen, nachdem einem Opfer die Flucht gelungen war. #Mord
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  • Fünfjähriger Dai Tezhu entführt
    Am 23.03.2004 wurde der knapp fünfjährige Dai Tezhu in Huaihua, Provinz Hunan, entführt. Der Junge spielte vor der Wohnung, als eine unbekannte Frau ihn an die Hand nahm und zum nahegelegenen Bahnhof führte. Die Großmutter hatte kurz nicht aufgepasst. Der Detektiv Shen Hao entwarf ein Pokerkartenset mit Fotos von 27 entführten Kindern aus 25 Familien, darunter Dai Tezhu als rotes Karoass. Die Karten werden an Bahnhöfen und bei Polizeistellen verteilt, um die Kinder zu finden. Die Polizei fahndet nach dem Jungen und der Täterin. #Entführung
    Am 23.03.2004 wurde der knapp fünfjährige Dai Tezhu in Huaihua, Provinz Hunan, entführt. Der Junge spielte vor der Wohnung, als eine unbekannte Frau ihn an die Hand nahm und zum nahegelegenen Bahnhof führte. Die Großmutter hatte kurz nicht aufgepasst. Der Detektiv Shen Hao entwarf ein Pokerkartenset mit Fotos von 27 entführten Kindern aus 25 Familien, darunter Dai Tezhu als rotes Karoass. Die Karten werden an Bahnhöfen und bei Polizeistellen verteilt, um die Kinder zu finden. Die Polizei fahndet nach dem Jungen und der Täterin. #Entführung
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  • Sechs Tote bei Messerattacke auf Markt
    Am 14.03.2014 kam es auf einem Gemüsemarkt in Changsha in der mittelchinesischen Provinz Hunan zu einer tödlichen Messerattacke. Bei einer Prügelei zweier Händler zückte ein Mann ein Messer und erstach seinen Gegner. Auf der Flucht stach er wahllos auf vier unbeteiligte Menschen ein. Zwei Opfer starben noch am Tatort, zwei weitere erlagen im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Angreifer wurde von Polizisten erschossen. Laut Medienberichten soll es sich bei dem Täter um einen Uiguren aus Xinjiang handeln. Die Polizei betonte, dass der Vorfall keinen terroristischen Hintergrund habe. Die Ermittlungen zu Hintergrund und Identität dauern.
    Am 14.03.2014 kam es auf einem Gemüsemarkt in Changsha in der mittelchinesischen Provinz Hunan zu einer tödlichen Messerattacke. Bei einer Prügelei zweier Händler zückte ein Mann ein Messer und erstach seinen Gegner. Auf der Flucht stach er wahllos auf vier unbeteiligte Menschen ein. Zwei Opfer starben noch am Tatort, zwei weitere erlagen im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Angreifer wurde von Polizisten erschossen. Laut Medienberichten soll es sich bei dem Täter um einen Uiguren aus Xinjiang handeln. Die Polizei betonte, dass der Vorfall keinen terroristischen Hintergrund habe. Die Ermittlungen zu Hintergrund und Identität dauern.
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  • Auftragsmord an Barbesitzer Liang Yiping
    Am 26.06.2009 gegen 15:00 Uhr wurde der Barbesitzer Liang Yiping im Beibei-Stadtbezirk der Stadt Chongqing von mehreren Tätern mit verborgenen Hackmessern angegriffen. Die Täter stachen auf ihn ein und hackten ihm das linke Bein und den linken Arm ab. Liang Yiping starb acht Stunden später an den Verletzungen. Die Täter handelten im Auftrag von Yang Tianqing, dem 35-jährigen Boss einer Bande, die brutale Überfälle und Schutzgelderpressung durchführte. Yang Tianqing erhielt umgerechnet 25.000 Euro für die Tat, die der Geschäftspartner des Ermordeten, Li Xiangguang, in Auftrag gegeben haben soll. Yang Tianqing und einer seiner Killer wurden zum Tode verurteilt. #Mord
    Am 26.06.2009 gegen 15:00 Uhr wurde der Barbesitzer Liang Yiping im Beibei-Stadtbezirk der Stadt Chongqing von mehreren Tätern mit verborgenen Hackmessern angegriffen. Die Täter stachen auf ihn ein und hackten ihm das linke Bein und den linken Arm ab. Liang Yiping starb acht Stunden später an den Verletzungen. Die Täter handelten im Auftrag von Yang Tianqing, dem 35-jährigen Boss einer Bande, die brutale Überfälle und Schutzgelderpressung durchführte. Yang Tianqing erhielt umgerechnet 25.000 Euro für die Tat, die der Geschäftspartner des Ermordeten, Li Xiangguang, in Auftrag gegeben haben soll. Yang Tianqing und einer seiner Killer wurden zum Tode verurteilt. #Mord
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  • Mafiaboss Liu Wei nach Schüssen auf Konkurrenzbande gesucht
    Am 10.01.2009 gegen Nachmittag erschossen zwei Männer in Guanghan, Sichuan, drei Gangster einer Konkurrenzbande und verletzten zwei unbeteiligte Teetrinker durch Streifschüsse. Die Täter flüchteten, wurden aber später gefasst und nannten als Auftraggeber Liu Wei, einen lokalen Unternehmer und Kredithai. Liu Wei wurde auf die Fahndungsliste der Kategorie A gesetzt, konnte jedoch untertauchen. Sein Bruder Liu Han, Multimilliardär und Chef der Sichuan Hanlong Energiegruppe, soll ihn geschützt haben. Die Brüder werden beschuldigt, seit 1993 neun Morde und 14 weitere Verbrechen begangen zu haben. Liu Han wurde im März 2013 festgenommen. Die Anklage erfolgte vor dem Volksgericht Xianning in Hubei. #Waffen
    Am 10.01.2009 gegen Nachmittag erschossen zwei Männer in Guanghan, Sichuan, drei Gangster einer Konkurrenzbande und verletzten zwei unbeteiligte Teetrinker durch Streifschüsse. Die Täter flüchteten, wurden aber später gefasst und nannten als Auftraggeber Liu Wei, einen lokalen Unternehmer und Kredithai. Liu Wei wurde auf die Fahndungsliste der Kategorie A gesetzt, konnte jedoch untertauchen. Sein Bruder Liu Han, Multimilliardär und Chef der Sichuan Hanlong Energiegruppe, soll ihn geschützt haben. Die Brüder werden beschuldigt, seit 1993 neun Morde und 14 weitere Verbrechen begangen zu haben. Liu Han wurde im März 2013 festgenommen. Die Anklage erfolgte vor dem Volksgericht Xianning in Hubei. #Waffen
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  • Mutter zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 29.06.2011 berichtete die amtliche Zeitung "China Daily" über ein Urteil in der südchinesischen Provinz Guangdong. Eine 37-jährige Mutter wurde wegen Mordes an ihren an Kinderlähmung leidenden Zwillingssöhnen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Sie hatte den Kindern im November 2010 mit Schlaftabletten versetztes Wasser zu trinken gegeben und sie anschließend in einer Badewanne ertränkt. Die Söhne waren dreizehn Jahre alt. Das Gericht berücksichtigte eine depressive Verstimmung der Täterin und sah nur einen relativ geringen gesellschaftlichen Schaden, was zu einer milden Strafe führte.
    Am 29.06.2011 berichtete die amtliche Zeitung "China Daily" über ein Urteil in der südchinesischen Provinz Guangdong. Eine 37-jährige Mutter wurde wegen Mordes an ihren an Kinderlähmung leidenden Zwillingssöhnen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Sie hatte den Kindern im November 2010 mit Schlaftabletten versetztes Wasser zu trinken gegeben und sie anschließend in einer Badewanne ertränkt. Die Söhne waren dreizehn Jahre alt. Das Gericht berücksichtigte eine depressive Verstimmung der Täterin und sah nur einen relativ geringen gesellschaftlichen Schaden, was zu einer milden Strafe führte.
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  • Beamter bei Verhör ertränkt
    Am 04.09.2013 berichtete die Beijing Times unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft, dass chinesische Ermittler den 42-jährigen Yu Qiyi während eines Verhörs wegen Bestechungsvorwürfen ertränkt haben. Der Vorfall ereignete sich bereits im April in der ostchinesischen Stadt Wenzhou, wo Yu leitender Ingenieur einer Staatsfirma war. Die Ermittler zogen ihn aus und tauchten seinen Kopf mehrfach in eiskaltes Wasser, bis er sich nicht mehr wehrte. Yu wurde ins Krankenhaus gebracht und starb. Die Obduktion ergab Wasser in der Lunge durch Waterboarding. Angehörige stellten Prellungen fest. Die Witwe berichtete von Folter während der 38-tägigen Haft. Ein Staatsanwalt und fünf Disziplinarbeamte waren beteiligt.
    Am 04.09.2013 berichtete die Beijing Times unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft, dass chinesische Ermittler den 42-jährigen Yu Qiyi während eines Verhörs wegen Bestechungsvorwürfen ertränkt haben. Der Vorfall ereignete sich bereits im April in der ostchinesischen Stadt Wenzhou, wo Yu leitender Ingenieur einer Staatsfirma war. Die Ermittler zogen ihn aus und tauchten seinen Kopf mehrfach in eiskaltes Wasser, bis er sich nicht mehr wehrte. Yu wurde ins Krankenhaus gebracht und starb. Die Obduktion ergab Wasser in der Lunge durch Waterboarding. Angehörige stellten Prellungen fest. Die Witwe berichtete von Folter während der 38-tägigen Haft. Ein Staatsanwalt und fünf Disziplinarbeamte waren beteiligt.
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  • Bewaffnete Uiguren greifen Polizeiwache an
    Am 16.11.2013 gegen Abend griffen neun mit Messern und Hackbeilen bewaffnete Angreifer eine Polizeiwache in der Gemeinde Silubuya im Kreis Bachu in der Präfektur Kashgar an. Dabei erstachen sie zwei Hilfspolizisten und verletzten zwei reguläre Beamte. Alle neun Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Insgesamt starben elf Menschen. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua identifizierte einen der Angreifer mit dem uigurischen Namen AblaEhet. Die Lage wurde am Samstagabend wieder unter Kontrolle gebracht. #Waffen
    Am 16.11.2013 gegen Abend griffen neun mit Messern und Hackbeilen bewaffnete Angreifer eine Polizeiwache in der Gemeinde Silubuya im Kreis Bachu in der Präfektur Kashgar an. Dabei erstachen sie zwei Hilfspolizisten und verletzten zwei reguläre Beamte. Alle neun Angreifer wurden von der Polizei erschossen. Insgesamt starben elf Menschen. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua identifizierte einen der Angreifer mit dem uigurischen Namen AblaEhet. Die Lage wurde am Samstagabend wieder unter Kontrolle gebracht. #Waffen
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  • Flugzeug kracht in Citic Tower
    Am 26.06.2026 gegen 18:00 Uhr Ortszeit krachte ein Kleinflugzeug vom Typ Sunward SA 60L Aurora in den 528 Meter hohen Citic Tower (China Zun) in Peking. Das Flugzeug hinterließ ein klaffendes Loch in der Fassade des Hochhauses mit 108 Geschossen. Wrackteile fielen vom Himmel. Die Feuerwehr war mit Löschfahrzeugen im Einsatz und löschte einen Brand. Zahlreiche Schaulustige versammelten sich, Dutzende teils bewaffnete Polizisten sperrten Straßen ab. Die Pekinger Polizei lehnte eine Stellungnahme ab. Ob es Todesopfer oder Verletzte gab, war zunächst unklar. Die Ursache des Unglücks war ebenfalls unklar. Die chinesischen Behörden gaben zunächst keine offizielle Mitteilung heraus.
    Am 26.06.2026 gegen 18:00 Uhr Ortszeit krachte ein Kleinflugzeug vom Typ Sunward SA 60L Aurora in den 528 Meter hohen Citic Tower (China Zun) in Peking. Das Flugzeug hinterließ ein klaffendes Loch in der Fassade des Hochhauses mit 108 Geschossen. Wrackteile fielen vom Himmel. Die Feuerwehr war mit Löschfahrzeugen im Einsatz und löschte einen Brand. Zahlreiche Schaulustige versammelten sich, Dutzende teils bewaffnete Polizisten sperrten Straßen ab. Die Pekinger Polizei lehnte eine Stellungnahme ab. Ob es Todesopfer oder Verletzte gab, war zunächst unklar. Die Ursache des Unglücks war ebenfalls unklar. Die chinesischen Behörden gaben zunächst keine offizielle Mitteilung heraus.
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  • Frau hielt Krokodil auf Balkon
    Am 24.06.2026 wurde auf dem Balkon einer 35-jährigen Frau in Hongkong ein Krokodil entdeckt. Die Polizei rief die Gesellschaft zum Schutz vor Tierquälerei zu Hilfe. Das verletzte Tier versteckte sich unter Gegenständen, wurde aber mit einer Seilschlinge und einem Netz eingefangen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung am frühen Morgen des 25.06.2026 fanden die Beamten weitere 63 Reptilien und Amphibien, darunter gefährdete Arten wie Eidechsen, Schildkröten, eine Königsboa und einen Tigerpython. Die Frau wurde festgenommen; ihr droht eine Geld- und Haftstrafe.
    Am 24.06.2026 wurde auf dem Balkon einer 35-jährigen Frau in Hongkong ein Krokodil entdeckt. Die Polizei rief die Gesellschaft zum Schutz vor Tierquälerei zu Hilfe. Das verletzte Tier versteckte sich unter Gegenständen, wurde aber mit einer Seilschlinge und einem Netz eingefangen. Bei einer Durchsuchung der Wohnung am frühen Morgen des 25.06.2026 fanden die Beamten weitere 63 Reptilien und Amphibien, darunter gefährdete Arten wie Eidechsen, Schildkröten, eine Königsboa und einen Tigerpython. Die Frau wurde festgenommen; ihr droht eine Geld- und Haftstrafe.
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  • Explosion in Feuerwerksfabrik mit 21 Toten
    Am 04.05.2026 gegen Nachmittag ereignete sich in einer Feuerwerksfabrik in Liuyang, Provinz Hunan, eine Explosion, bei der mindestens 21 Menschen getötet und 61 weitere verletzt wurden. Die Stadt gilt als Chinas Feuerwerkshochburg. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ordnete eine umfassende Suche nach Vermissten und die Behandlung der Verletzten an. Die Ursache soll rasch untersucht werden, Verantwortliche sollen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff
    Am 04.05.2026 gegen Nachmittag ereignete sich in einer Feuerwerksfabrik in Liuyang, Provinz Hunan, eine Explosion, bei der mindestens 21 Menschen getötet und 61 weitere verletzt wurden. Die Stadt gilt als Chinas Feuerwerkshochburg. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ordnete eine umfassende Suche nach Vermissten und die Behandlung der Verletzten an. Die Ursache soll rasch untersucht werden, Verantwortliche sollen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff
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  • USA liefert mutmaßlichen Drogenkriminellen aus
    Laut Angaben aus Peking haben die USA einen mutmaßlichen Drogenkriminellen an China ausgeliefert. Die US-Einwanderungsbehörde ICE habe einen flüchtigen Chinesen zurückgeführt, dem Drogenverbrechen vorgeworfen würden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die chinesische Polizei. ICE hatte demnach im Vorfeld Hinweise der chinesischen Behörden zu der in den USA lebenden verdächtigen Person erhalten. Dies sei der erste derartige Fall "in den vergangenen Jahren", berichtete Xinhua. Details zu dem Verdächtigen, dem Zeitpunkt der Rückführung und den konkreten Vorwürfen machte der Bericht nicht. #Drogen
    Laut Angaben aus Peking haben die USA einen mutmaßlichen Drogenkriminellen an China ausgeliefert. Die US-Einwanderungsbehörde ICE habe einen flüchtigen Chinesen zurückgeführt, dem Drogenverbrechen vorgeworfen würden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die chinesische Polizei. ICE hatte demnach im Vorfeld Hinweise der chinesischen Behörden zu der in den USA lebenden verdächtigen Person erhalten. Dies sei der erste derartige Fall "in den vergangenen Jahren", berichtete Xinhua. Details zu dem Verdächtigen, dem Zeitpunkt der Rückführung und den konkreten Vorwürfen machte der Bericht nicht. #Drogen
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  • China: Laster begräbt Auto unter sich
    Am Montag, 24.11.2025, ereignete sich in China ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein Laster ein Auto unter sich begrub. Dabei gab es mindestens ein Todesopfer. Es wird untersucht, ob der Laster zu schnell unterwegs war.
    Am Montag, 24.11.2025, ereignete sich in China ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein Laster ein Auto unter sich begrub. Dabei gab es mindestens ein Todesopfer. Es wird untersucht, ob der Laster zu schnell unterwegs war.
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  • China: Frau wegen Kinderhandels zum Tode verurteilt
    Am Freitag, 25.10.2024, wurde in China eine Frau wegen Kinderhandels zum Tode verurteilt. Zwischen 1993 und 2003 hatte Yu Huaying insgesamt 17 Kinder entführt und verkauft. Trotz ihres Geständnisses lehnten die Richter eine mildere Strafe ab.
    Am Freitag, 25.10.2024, wurde in China eine Frau wegen Kinderhandels zum Tode verurteilt. Zwischen 1993 und 2003 hatte Yu Huaying insgesamt 17 Kinder entführt und verkauft. Trotz ihres Geständnisses lehnten die Richter eine mildere Strafe ab.
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  • China: Australischer Autor wegen Spionage zum Tode verurteilt
    Am Montag, 05.02.2024, wurde der seit 2019 inhaftierte australische Autor Yang Jun in China wegen Spionage zum Tode verurteilt, wobei die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde. Sein gesamtes Eigentum wurde beschlagnahmt. Die australische Regierung hat sich entsetzt über das Urteil geäußert und Konsequenzen angekündigt.
    Am Montag, 05.02.2024, wurde der seit 2019 inhaftierte australische Autor Yang Jun in China wegen Spionage zum Tode verurteilt, wobei die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde. Sein gesamtes Eigentum wurde beschlagnahmt. Die australische Regierung hat sich entsetzt über das Urteil geäußert und Konsequenzen angekündigt.
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  • China: K-Pop-Star Kris Wu wegen Vergewaltigung verurteilt
    Am 25.11.2022 wurde der K-Pop-Star Kris Wu in China wegen Vergewaltigung zu 13 Jahren Haft verurteilt. Er soll im Jahr 2020 drei Frauen zum Sex gezwungen haben, als diese alkoholisiert waren. #Sexualdelikt #FXPromi
    Am 25.11.2022 wurde der K-Pop-Star Kris Wu in China wegen Vergewaltigung zu 13 Jahren Haft verurteilt. Er soll im Jahr 2020 drei Frauen zum Sex gezwungen haben, als diese alkoholisiert waren. #Sexualdelikt #FXPromi
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  • China: Neun Personen attackieren Frauen in Restaurant
    Am Freitag, 10.06.2022, wurden in China neun Personen festgenommen, nachdem sie in einem Restaurant eine Gruppe von Frauen brutal angegriffen und verletzt hatten. Zwei Frauen erlitten schwere Verletzungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
    Am Freitag, 10.06.2022, wurden in China neun Personen festgenommen, nachdem sie in einem Restaurant eine Gruppe von Frauen brutal angegriffen und verletzt hatten. Zwei Frauen erlitten schwere Verletzungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
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  • China: Mann transportiert Frauenleiche im Koffer
    Am Dienstag, 07.09.2021, wollte ein Mann in China einen Koffer mit einer Frauenleiche per Taxi transportieren. Der Taxifahrer schöpfte Verdacht wegen Blutspuren und rief die Polizei. Die Beamten fanden die Leiche einer 19-Jährigen. Der 32-jährige Täter wurde am Mittwoch, 08.09.2021, festgenommen. Das Opfer war eine Kollegin des Mannes aus einer Karaoke-Bar.
    Am Dienstag, 07.09.2021, wollte ein Mann in China einen Koffer mit einer Frauenleiche per Taxi transportieren. Der Taxifahrer schöpfte Verdacht wegen Blutspuren und rief die Polizei. Die Beamten fanden die Leiche einer 19-Jährigen. Der 32-jährige Täter wurde am Mittwoch, 08.09.2021, festgenommen. Das Opfer war eine Kollegin des Mannes aus einer Karaoke-Bar.
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  • China: Kanadier wegen Spionage zu elf Jahren Haft verurteilt
    Am Mittwoch, 11.08.2021, wurde in China ein kanadischer Geschäftsmann namens Michael Spavor wegen Spionage und Beschaffung von Staatsgeheimnissen zu elf Jahren Haft verurteilt. Zuvor war bereits ein anderer Kanadier, Robert Lloyd Schellenberg, wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt worden.
    Am Mittwoch, 11.08.2021, wurde in China ein kanadischer Geschäftsmann namens Michael Spavor wegen Spionage und Beschaffung von Staatsgeheimnissen zu elf Jahren Haft verurteilt. Zuvor war bereits ein anderer Kanadier, Robert Lloyd Schellenberg, wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt worden.
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  • China: 80 Verdächtige verkauften Kochsalzlösung als Corona-Impfstoff
    Am Montag, 01.02.2021, wurden in China 80 Verdächtige festgenommen, die beschuldigt werden, seit September 2020 unwirksame Kochsalzlösung als Corona-Impfstoff verkauft zu haben. Insgesamt wurden 3.000 Impfdosen beschlagnahmt.
    Am Montag, 01.02.2021, wurden in China 80 Verdächtige festgenommen, die beschuldigt werden, seit September 2020 unwirksame Kochsalzlösung als Corona-Impfstoff verkauft zu haben. Insgesamt wurden 3.000 Impfdosen beschlagnahmt.
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  • China: Größter Falschgeld-Fund in der Geschichte
    Am Freitag, 15.05.2020, hat die chinesische Polizei den grössten Falschgeld-Fund in der Geschichte der Volksrepublik gemacht. Die beschlagnahmten Blüten haben einen Pseudo-Wert von insgesamt 422 Millionen Yuan (55 Millionen Euro). 16 Verdächtige wurden festgenommen.
    Am Freitag, 15.05.2020, hat die chinesische Polizei den grössten Falschgeld-Fund in der Geschichte der Volksrepublik gemacht. Die beschlagnahmten Blüten haben einen Pseudo-Wert von insgesamt 422 Millionen Yuan (55 Millionen Euro). 16 Verdächtige wurden festgenommen.
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  • China: Kanadier wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt
    Am Montag, 14.01.2019, wurde ein Kanadier in China wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt, nachdem er zuvor im November zu 15 Jahren Haft verurteilt worden war. Kanada hat ein Gnadengesuch eingelegt, das von China abgelehnt wurde. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen Kanada und China. #Drogen
    Am Montag, 14.01.2019, wurde ein Kanadier in China wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt, nachdem er zuvor im November zu 15 Jahren Haft verurteilt worden war. Kanada hat ein Gnadengesuch eingelegt, das von China abgelehnt wurde. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen Kanada und China. #Drogen
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  • China: Kanadier wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt
    Am Montag, 14.01.2019, wurde ein Kanadier in China wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt, nachdem er im November zunächst zu 15 Jahren Haft verurteilt worden war. Kanada hat ein Gnadengesuch eingelegt, das von China abgelehnt wurde. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen Kanada und China. #Drogen
    Am Montag, 14.01.2019, wurde ein Kanadier in China wegen Drogenschmuggels zum Tode verurteilt, nachdem er im November zunächst zu 15 Jahren Haft verurteilt worden war. Kanada hat ein Gnadengesuch eingelegt, das von China abgelehnt wurde. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen Kanada und China. #Drogen
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