• Namen: Vermist: Pierre-albert Hayen
    Op vrijdag 10 juli 2026, tussen 15.00 en 16.00 uur, verliet de 61-jarige Pierre-albert Hayen zijn woning in Wépion, een deelgemeente van Namen. Sindsdien ontbreekt elk spoor van hem. Meneer Hayen verplaatst zich met een felblauwe fiets.  Hij is ongeveer 1m80 lang en mager gebouwd. Hij heeft kort, wit haar en draagt een bril.
    Op vrijdag 10 juli 2026, tussen 15.00 en 16.00 uur, verliet de 61-jarige Pierre-albert Hayen zijn woning in Wépion, een deelgemeente van Namen. Sindsdien ontbreekt elk spoor van hem. Meneer Hayen verplaatst zich met een felblauwe fiets.  Hij is ongeveer 1m80 lang en mager gebouwd. Hij heeft kort, wit haar en draagt een bril.
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  • Deutscher (66) filmt nackte Kinder
    Am 06.07.2026 gegen 15:00 Uhr beobachtete ein Sicherheitsdienst-Mitarbeiter in einer Urlaubsanlage auf der kroatischen Halbinsel Istrien einen 66-jährigen deutschen Staatsbürger dabei, wie er heimlich nackte Kinder mit seinem Handy filmte. Der Sicherheitsmann schritt ein und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Deutschen fest und fanden bei Durchsuchungen belastendes Material. Der 66-Jährige wurde am 07.07.2026 in eine Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Ausbeutung von Kindern für pornografische Zwecke ermittelt.
    Am 06.07.2026 gegen 15:00 Uhr beobachtete ein Sicherheitsdienst-Mitarbeiter in einer Urlaubsanlage auf der kroatischen Halbinsel Istrien einen 66-jährigen deutschen Staatsbürger dabei, wie er heimlich nackte Kinder mit seinem Handy filmte. Der Sicherheitsmann schritt ein und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Deutschen fest und fanden bei Durchsuchungen belastendes Material. Der 66-Jährige wurde am 07.07.2026 in eine Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Ausbeutung von Kindern für pornografische Zwecke ermittelt.
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  • Auto fährt in Menschenmenge – fünf Tote
    Am 11.01.2023 gegen Nachmittag (Ortszeit) fuhr eine schwarze Geländelimousine an einer Kreuzung der Tianhe-Straße nahe der Grandview Mall in Guangzhou in eine Menschenmenge auf einem Fußgängerüberweg. Dabei wurden 13 Menschen verletzt und fünf getötet. Der 22-jährige Fahrer versuchte zu flüchten, wurde jedoch von der Polizei festgenommen. Die Ursache des Vorfalls wird untersucht; laut einem anderen Autofahrer war die Ampel an der Kreuzung defekt. #Mord
    Am 11.01.2023 gegen Nachmittag (Ortszeit) fuhr eine schwarze Geländelimousine an einer Kreuzung der Tianhe-Straße nahe der Grandview Mall in Guangzhou in eine Menschenmenge auf einem Fußgängerüberweg. Dabei wurden 13 Menschen verletzt und fünf getötet. Der 22-jährige Fahrer versuchte zu flüchten, wurde jedoch von der Polizei festgenommen. Die Ursache des Vorfalls wird untersucht; laut einem anderen Autofahrer war die Ampel an der Kreuzung defekt. #Mord
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  • Aktivisten zu Haftstrafen verurteilt
    Am 02.12.2020 wurden die Aktivisten Joshua Wong (24), Agnes Chow (23) und Ivan Lam (26) zu Haftstrafen verurteilt. Wong muss für 13,5 Monate ins Gefängnis, Chow für zehn Monate und Lam für sieben Monate. Das Trio hatte gestanden, im Juni 2019 an der Organisation einer nicht genehmigten Versammlung vor dem Polizeipräsidium mitgewirkt zu haben. Es ist nicht die erste Gefängnisstrafe für Wong und Lam. Das Urteil fiel milder aus als erwartet; Beobachter hatten mit bis zu fünf Jahren gerechnet. Die Verurteilung erfolgte nicht unter dem neuen Sicherheitsgesetz, wird aber in dessen Kontext gesehen.
    Am 02.12.2020 wurden die Aktivisten Joshua Wong (24), Agnes Chow (23) und Ivan Lam (26) zu Haftstrafen verurteilt. Wong muss für 13,5 Monate ins Gefängnis, Chow für zehn Monate und Lam für sieben Monate. Das Trio hatte gestanden, im Juni 2019 an der Organisation einer nicht genehmigten Versammlung vor dem Polizeipräsidium mitgewirkt zu haben. Es ist nicht die erste Gefängnisstrafe für Wong und Lam. Das Urteil fiel milder aus als erwartet; Beobachter hatten mit bis zu fünf Jahren gerechnet. Die Verurteilung erfolgte nicht unter dem neuen Sicherheitsgesetz, wird aber in dessen Kontext gesehen.
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  • Chinas aggressive Politik im Schatten von Corona
    Hongkong: Chinas aggressive Politik im Schatten von Corona.
    Hongkong: Chinas aggressive Politik im Schatten von Corona.
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  • Wang Lijun zu 15 Jahren Haft verurteilt
    Am 24.09.2012 verurteilte das Volksgericht in Chengdu den früheren Polizeichef von Chongqing, Wang Lijun, wegen Machtmissbrauchs zu 15 Jahren Haft. Wang hatte sich in ein US-Konsulat abgesetzt und Bedenken über die Umstände des Todes des britischen Geschäftsmanns Neil Heywood geäußert. Er räumte ein, sein Amt missbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, Wang habe mit den Behörden kooperiert und verdiene ein mildes Urteil. Die Höchststrafe hätte 20 Jahre betragen können. Wang ist eine Schlüsselfigur im Skandal um den entmachteten Spitzenpolitiker Bo Xilai, dessen Frau Gu Kailai wegen Giftmordes an Heywood zum Tode verurteilt wurde. #Mord #Sexualdelikt
    Am 24.09.2012 verurteilte das Volksgericht in Chengdu den früheren Polizeichef von Chongqing, Wang Lijun, wegen Machtmissbrauchs zu 15 Jahren Haft. Wang hatte sich in ein US-Konsulat abgesetzt und Bedenken über die Umstände des Todes des britischen Geschäftsmanns Neil Heywood geäußert. Er räumte ein, sein Amt missbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, Wang habe mit den Behörden kooperiert und verdiene ein mildes Urteil. Die Höchststrafe hätte 20 Jahre betragen können. Wang ist eine Schlüsselfigur im Skandal um den entmachteten Spitzenpolitiker Bo Xilai, dessen Frau Gu Kailai wegen Giftmordes an Heywood zum Tode verurteilt wurde. #Mord #Sexualdelikt
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  • Eltern bestellten Mord für Menschenkopf-Suppe
    Am 22.06.2009 gegen 22:00 Uhr griff ein von Lin Zongxiu und Luo Tianhu angeheuerter Killer einen angetrunkenen 76-Jährigen auf der Straße auf, tötete und köpfte ihn. Das Ehepaar servierte seiner 25-jährigen Tochter die mit dem Kopf des Opfers und Entenfleisch zubereitete Suppe, um ihre psychischen Probleme zu heilen. Ein Gericht verhängte die Todesstrafe über den Täter, zunächst für zwei Jahre ausgesetzt. Die Ehefrau wurde wegen Unterschlagung von Beweisen zu einer einjährigen Haftstrafe mit Bewährung verurteilt. #Mord
    Am 22.06.2009 gegen 22:00 Uhr griff ein von Lin Zongxiu und Luo Tianhu angeheuerter Killer einen angetrunkenen 76-Jährigen auf der Straße auf, tötete und köpfte ihn. Das Ehepaar servierte seiner 25-jährigen Tochter die mit dem Kopf des Opfers und Entenfleisch zubereitete Suppe, um ihre psychischen Probleme zu heilen. Ein Gericht verhängte die Todesstrafe über den Täter, zunächst für zwei Jahre ausgesetzt. Die Ehefrau wurde wegen Unterschlagung von Beweisen zu einer einjährigen Haftstrafe mit Bewährung verurteilt. #Mord
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  • Nach 30 Jahren entführter Sohn aufgefunden
    Mehr als 30 Jahre nach seiner Entführung hat der Chinese Mao Yin seine leiblichen Eltern wiedergesehen. Der 34-Jährige werde nun zu ihnen nach Xian ziehen, berichtete der Staatssender CCTV über das tränenreiche Wiedersehen in der Stadt in der Provinz Shaanxi. Nach einem Hinweis vom April, wonach ein Mann aus der Provinz Sichuan in den 80er-Jahren ein Kind aus Xian gekauft habe, fand die Polizei über Gesichtserkennungssoftware Mao, der mittlerweile Gu Ningning heißt und nicht von seiner Entführung wusste. Dazu ließen sie Mao anhand eines Kinderfotos künstlich altern und fanden so in einer Datenbank den heute 34-Jährigen. Eine DNA-Probe bestätigte, dass er der Gesuchte ist. Die Mutter Li Jingzhi sagte dem Sender CCTV, sie habe die Suche nie aufgegeben. Nach der Entführung 1988 vor einem Hotel in Xian habe sie ihre Arbeit gekündigt und mehr als 100.000 Flugblätter verteilt. Zudem habe sie mit Auftritten bei mehreren Fernsehsendern nach ihm gesucht. Insgesamt sei sie 300 falschen Spuren nachgegangen. #Entführung
    Mehr als 30 Jahre nach seiner Entführung hat der Chinese Mao Yin seine leiblichen Eltern wiedergesehen. Der 34-Jährige werde nun zu ihnen nach Xian ziehen, berichtete der Staatssender CCTV über das tränenreiche Wiedersehen in der Stadt in der Provinz Shaanxi. Nach einem Hinweis vom April, wonach ein Mann aus der Provinz Sichuan in den 80er-Jahren ein Kind aus Xian gekauft habe, fand die Polizei über Gesichtserkennungssoftware Mao, der mittlerweile Gu Ningning heißt und nicht von seiner Entführung wusste. Dazu ließen sie Mao anhand eines Kinderfotos künstlich altern und fanden so in einer Datenbank den heute 34-Jährigen. Eine DNA-Probe bestätigte, dass er der Gesuchte ist. Die Mutter Li Jingzhi sagte dem Sender CCTV, sie habe die Suche nie aufgegeben. Nach der Entführung 1988 vor einem Hotel in Xian habe sie ihre Arbeit gekündigt und mehr als 100.000 Flugblätter verteilt. Zudem habe sie mit Auftritten bei mehreren Fernsehsendern nach ihm gesucht. Insgesamt sei sie 300 falschen Spuren nachgegangen. #Entführung
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