• 293 Frauen und Mädchen aus Boko-Haram-Gewalt befreit
    Die nigerianischen Streitkräfte haben 200 Mädchen und 93 Frauen aus der Gewalt der islamistischen Terrororganisation Boko Haram befreit. Die Befreiung erfolgte im Sambisa-Wald. Es ist noch unklar, ob es sich bei einigen der Mädchen um die vor über einem Jahr aus Chibok entführten Schülerinnen handelt. Die Mädchen werden derzeit befragt. Boko Haram hatte Mitte April 2014 276 Mädchen aus einer Schule in Chibok verschleppt. 219 von ihnen gelten weiterhin als vermisst. Die Terrorgruppe zwingt die Mädchen zum Islam, verheiratet sie zwangsweise oder hält sie als Sklavinnen. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
    Die nigerianischen Streitkräfte haben 200 Mädchen und 93 Frauen aus der Gewalt der islamistischen Terrororganisation Boko Haram befreit. Die Befreiung erfolgte im Sambisa-Wald. Es ist noch unklar, ob es sich bei einigen der Mädchen um die vor über einem Jahr aus Chibok entführten Schülerinnen handelt. Die Mädchen werden derzeit befragt. Boko Haram hatte Mitte April 2014 276 Mädchen aus einer Schule in Chibok verschleppt. 219 von ihnen gelten weiterhin als vermisst. Die Terrorgruppe zwingt die Mädchen zum Islam, verheiratet sie zwangsweise oder hält sie als Sklavinnen. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
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  • 200 Mädchen weiterhin vermisst
    In der Nacht zum 15. April 2014 wurden mehr als 200 Schülerinnen aus ihrem Wohnheim in der Stadt Chibok im nördlichen Staat Borno von der Terrorgruppe Boko Haram entführt. Die meisten der entführten Frauen und Mädchen werden nie wieder gesehen. Eine Augenzeugin, Liatu Andrawus, die selbst sechs Monate in Gefangenschaft war, traf die Mädchen in Gwoza und berichtet, dass fast alle verheiratet worden waren und sehr ausgemergelt aussahen. Die nigerianische Regierung hat bislang keine Spur der Teenager gefunden. Die Kampagne "Bring Back Our Girls" fordert eine intensivere Suche. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
    In der Nacht zum 15. April 2014 wurden mehr als 200 Schülerinnen aus ihrem Wohnheim in der Stadt Chibok im nördlichen Staat Borno von der Terrorgruppe Boko Haram entführt. Die meisten der entführten Frauen und Mädchen werden nie wieder gesehen. Eine Augenzeugin, Liatu Andrawus, die selbst sechs Monate in Gefangenschaft war, traf die Mädchen in Gwoza und berichtet, dass fast alle verheiratet worden waren und sehr ausgemergelt aussahen. Die nigerianische Regierung hat bislang keine Spur der Teenager gefunden. Die Kampagne "Bring Back Our Girls" fordert eine intensivere Suche. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
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  • Bombenanschlag mit acht Toten
    In der nordnigerianischen Stadt Kano kamen bei einer Bombenexplosion mindestens acht Menschen ums Leben. Ein Verdächtiger wurde festgenommen und sein Fahrzeug beschlagnahmt. Es war der dritte Bombenanschlag in Kano innerhalb von vier Monaten. Die Tat wird Boko Haram zugeschrieben, obwohl die Gruppe zunächst keine Verantwortung übernahm. #Sprengstoff
    In der nordnigerianischen Stadt Kano kamen bei einer Bombenexplosion mindestens acht Menschen ums Leben. Ein Verdächtiger wurde festgenommen und sein Fahrzeug beschlagnahmt. Es war der dritte Bombenanschlag in Kano innerhalb von vier Monaten. Die Tat wird Boko Haram zugeschrieben, obwohl die Gruppe zunächst keine Verantwortung übernahm. #Sprengstoff
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  • 219 Mädchen weiter vermisst
    Am 15.04.2014 entführten Kämpfer der Terrororganisation Boko Haram mehr als 300 Schulmädchen aus Chibok im Nordosten Nigerias. Nach offiziellen Angaben der nigerianischen Regierung werden weiterhin 219 Mädchen vermisst, 57 konnten fliehen. Die Entführung sorgte weltweit für Empörung. Die Suche nach den Mädchen dauert. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
    Am 15.04.2014 entführten Kämpfer der Terrororganisation Boko Haram mehr als 300 Schulmädchen aus Chibok im Nordosten Nigerias. Nach offiziellen Angaben der nigerianischen Regierung werden weiterhin 219 Mädchen vermisst, 57 konnten fliehen. Die Entführung sorgte weltweit für Empörung. Die Suche nach den Mädchen dauert. #Terrorismus #Entfuehrung #Vermisst
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  • Bombenanschlag auf medizinische Schule - 8 Tote
    Am 23.06.2014 verübte mutmaßlich Boko Haram einen Bombenanschlag auf eine medizinische Schule in Kano, Nigeria. Dabei wurden nach Polizeiangaben mindestens acht Menschen getötet und zwölf weitere verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen und sein Fahrzeug für Ermittlungen beschlagnahmt. Polizeichef Aderenle Shinaba äußerte den Verdacht, dass die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Explosion verantwortlich sei. Es war der dritte Bombenanschlag in Kano in den vergangenen vier Monaten. #Sprengstoff
    Am 23.06.2014 verübte mutmaßlich Boko Haram einen Bombenanschlag auf eine medizinische Schule in Kano, Nigeria. Dabei wurden nach Polizeiangaben mindestens acht Menschen getötet und zwölf weitere verletzt. Ein Verdächtiger wurde festgenommen und sein Fahrzeug für Ermittlungen beschlagnahmt. Polizeichef Aderenle Shinaba äußerte den Verdacht, dass die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Explosion verantwortlich sei. Es war der dritte Bombenanschlag in Kano in den vergangenen vier Monaten. #Sprengstoff
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  • Boko Haram entführt 276 Schulmädchen
    Die Islamistengruppe Boko Haram hat am Montag ein neues Video veröffentlicht, das die von ihnen entführten nigerianischen Schulmädchen zeigen soll. Der Boko-Haram-Führer Abubakar Shekau sagt in dem Video, die Mädchen seien zum Islam konvertiert und würden nur freikommen, wenn im Gegenzug alle inhaftierten Islamisten freigelassen würden. In dem 17-minütigen Video sind rund 130 Mädchen mit einem Ganzkörperschleier beim Gebet an einem unbekannten ländlichen Ort zu sehen. Kämpfer von Boko Haram hatten Mitte April eine Schule im Nordosten Nigerias überfallen und 276 Schülerinnen verschleppt; 223 werden noch immer vermisst. Vor einer Woche entführte die Gruppe elf weitere Mädchen. Nach jüngsten Angaben befinden sich insgesamt 275 Kinder noch in der Gewalt der Terrorgruppe. Ein mutmaßlicher Boko-Haram-Anführer hat damit gedroht, die Kinder als Sklaven zu verkaufen. Die nigerianische Regierung ist unter starken internationalen Druck geraten. Mehrere Staaten unterstützen das Land bei der Suche nach den Kindern. Der französische Präsident François Hollande will einen Sicherheitsgipfel mit mehreren afrikanischen Staaten in Paris einberufen. Briten, USA, Israel und andere Länder helfen bei der Suche. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die sofortige und bedingungslose Freilassung der Mädchen gefordert. #Entführung #Raubueberfall
    Die Islamistengruppe Boko Haram hat am Montag ein neues Video veröffentlicht, das die von ihnen entführten nigerianischen Schulmädchen zeigen soll. Der Boko-Haram-Führer Abubakar Shekau sagt in dem Video, die Mädchen seien zum Islam konvertiert und würden nur freikommen, wenn im Gegenzug alle inhaftierten Islamisten freigelassen würden. In dem 17-minütigen Video sind rund 130 Mädchen mit einem Ganzkörperschleier beim Gebet an einem unbekannten ländlichen Ort zu sehen. Kämpfer von Boko Haram hatten Mitte April eine Schule im Nordosten Nigerias überfallen und 276 Schülerinnen verschleppt; 223 werden noch immer vermisst. Vor einer Woche entführte die Gruppe elf weitere Mädchen. Nach jüngsten Angaben befinden sich insgesamt 275 Kinder noch in der Gewalt der Terrorgruppe. Ein mutmaßlicher Boko-Haram-Anführer hat damit gedroht, die Kinder als Sklaven zu verkaufen. Die nigerianische Regierung ist unter starken internationalen Druck geraten. Mehrere Staaten unterstützen das Land bei der Suche nach den Kindern. Der französische Präsident François Hollande will einen Sicherheitsgipfel mit mehreren afrikanischen Staaten in Paris einberufen. Briten, USA, Israel und andere Länder helfen bei der Suche. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die sofortige und bedingungslose Freilassung der Mädchen gefordert. #Entführung #Raubueberfall
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  • 276 Schülerinnen von Boko Haram entführt
    Am 14.04.2014 entführte die Terrorsekte Boko Haram 276 Schülerinnen aus einem Internat in Chibok, Nigeria. 53 Mädchen konnten fliehen, indem sie von den Ladeflächen der Geländewagen sprangen. Über 200 Mädchen bleiben vermisst. Die Mütter der Entführten warten seit 27 Tagen ohne Gewissheit. Es wird befürchtet, dass die Mädchen als Sex- oder Lagersklaven gehalten oder zwangsverheiratet wurden. Die nigerianische Armee und internationale Spezialisten suchen nach den Entführten, bisher ohne Erfolg. #Entführung
    Am 14.04.2014 entführte die Terrorsekte Boko Haram 276 Schülerinnen aus einem Internat in Chibok, Nigeria. 53 Mädchen konnten fliehen, indem sie von den Ladeflächen der Geländewagen sprangen. Über 200 Mädchen bleiben vermisst. Die Mütter der Entführten warten seit 27 Tagen ohne Gewissheit. Es wird befürchtet, dass die Mädchen als Sex- oder Lagersklaven gehalten oder zwangsverheiratet wurden. Die nigerianische Armee und internationale Spezialisten suchen nach den Entführten, bisher ohne Erfolg. #Entführung
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  • Entführung von über 200 Schülerinnen durch Boko Haram
    Am 14.04.2014 gegen 23:00 Uhr drangen bewaffnete Männer in Tarnkleidung in ein Internat in Chibok, Nigeria, ein und entführten über 200 Schülerinnen. Die Täter gaben sich zunächst als Soldaten aus, erschossen einen Sicherheitsmann und setzten die Schule in Brand. Die Mädchen wurden auf Lastwagen verschleppt. Zwei Schülerinnen, Amina Sawok und Thabita Walse, konnten während der Fahrt fliehen, als ein Lkw eine Panne hatte. Die übrigen Mädchen werden weiterhin vermisst. Boko Haram bekannte sich zu der Tat und drohte, die Mädchen zu verkaufen. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet die Bevölkerung um Hinweise. #Entführung
    Am 14.04.2014 gegen 23:00 Uhr drangen bewaffnete Männer in Tarnkleidung in ein Internat in Chibok, Nigeria, ein und entführten über 200 Schülerinnen. Die Täter gaben sich zunächst als Soldaten aus, erschossen einen Sicherheitsmann und setzten die Schule in Brand. Die Mädchen wurden auf Lastwagen verschleppt. Zwei Schülerinnen, Amina Sawok und Thabita Walse, konnten während der Fahrt fliehen, als ein Lkw eine Panne hatte. Die übrigen Mädchen werden weiterhin vermisst. Boko Haram bekannte sich zu der Tat und drohte, die Mädchen zu verkaufen. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet die Bevölkerung um Hinweise. #Entführung
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