• Prozess gegen Aung San Suu Kyi begonnen
    Am 18.05.2009 hat im Insein-Gefängnis in Rangun der Prozess gegen die inhaftierte Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi begonnen. Sicherheitskräfte riegelten das Gefängnis ab, Sondereinheiten in Kampfanzügen errichteten Barrikaden mit Stacheldraht. In 300 Metern Entfernung versammelten sich einige dutzend Anhänger der 63-Jährigen. Die Militärjunta wirft Suu Kyi einen schweren Verstoß gegen ihren Hausarrest vor, weil sie dem US-Bürger John Yettaw Obdach gewährte, der durch einen See zu ihrem Haus geschwommen war. Ihr Anwalt Kyi Win erklärte, Suu Kyi wolle auf unschuldig plädieren. Bei einem Schuldspruch drohen der Friedensnobelpreisträgerin fünf Jahre Haft. Vier europäische Botschafter aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien wurden nicht in das Gefängnis gelassen, um den Prozess zu beobachten. Auch Yettaw wird der Prozess gemacht; er hatte sich vom 3. bis 5. Mai bei Suu Kyi aufgehalten.
    Am 18.05.2009 hat im Insein-Gefängnis in Rangun der Prozess gegen die inhaftierte Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi begonnen. Sicherheitskräfte riegelten das Gefängnis ab, Sondereinheiten in Kampfanzügen errichteten Barrikaden mit Stacheldraht. In 300 Metern Entfernung versammelten sich einige dutzend Anhänger der 63-Jährigen. Die Militärjunta wirft Suu Kyi einen schweren Verstoß gegen ihren Hausarrest vor, weil sie dem US-Bürger John Yettaw Obdach gewährte, der durch einen See zu ihrem Haus geschwommen war. Ihr Anwalt Kyi Win erklärte, Suu Kyi wolle auf unschuldig plädieren. Bei einem Schuldspruch drohen der Friedensnobelpreisträgerin fünf Jahre Haft. Vier europäische Botschafter aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien wurden nicht in das Gefängnis gelassen, um den Prozess zu beobachten. Auch Yettaw wird der Prozess gemacht; er hatte sich vom 3. bis 5. Mai bei Suu Kyi aufgehalten.
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  • 46-jähriger Australier nach Mord an 17-Jähriger festgenommen
    Am vergangenen Wochenende entdeckte die Polizei im Stadtteil Jomtien in einem Koffer nahe einer Bahnstrecke die nackte Leiche einer 17-jährigen Thailänderin. Tatverdächtig ist ein 46-jähriger Australier, der seit einigen Monaten in Pattaya lebte. Er wurde am Flughafen Bangkok festgenommen, als er einen Flug nach Perth besteigen wollte. Die Ermittler werfen ihm Mord, Sex mit einer Minderjährigen und das Verbergen einer Leiche vor. Der Australier bestreitet die Mordvorwürfe und gibt an, die Jugendliche habe ihn nach einem Streit über die Bezahlung mit einem Messer angegriffen, woraufhin er sich verteidigt habe. Die Polizei geht jedoch von Strangulation als Todesursache aus. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft, ihm droht lebenslange Haft oder die Todesstrafe. #Mord
    Am vergangenen Wochenende entdeckte die Polizei im Stadtteil Jomtien in einem Koffer nahe einer Bahnstrecke die nackte Leiche einer 17-jährigen Thailänderin. Tatverdächtig ist ein 46-jähriger Australier, der seit einigen Monaten in Pattaya lebte. Er wurde am Flughafen Bangkok festgenommen, als er einen Flug nach Perth besteigen wollte. Die Ermittler werfen ihm Mord, Sex mit einer Minderjährigen und das Verbergen einer Leiche vor. Der Australier bestreitet die Mordvorwürfe und gibt an, die Jugendliche habe ihn nach einem Streit über die Bezahlung mit einem Messer angegriffen, woraufhin er sich verteidigt habe. Die Polizei geht jedoch von Strangulation als Todesursache aus. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft, ihm droht lebenslange Haft oder die Todesstrafe. #Mord
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