• Drogendealer nach Flucht über Dächer festgenommen
    Am 14.07.2026 gelang der spanischen Polizei in Lorca ein Schlag gegen einen lokalen Drogenhändler. Der Mann versuchte, über die Dächer zu fliehen, wurde jedoch gestellt und festgenommen.
    Am 14.07.2026 gelang der spanischen Polizei in Lorca ein Schlag gegen einen lokalen Drogenhändler. Der Mann versuchte, über die Dächer zu fliehen, wurde jedoch gestellt und festgenommen.
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  • Ex-Präsident Bartomeu festgenommen
    Am 01.03.2021 durchsuchte die katalanische Polizei Mossos d'Esquadra Büroräume im Camp-Nou-Stadion des FC Barcelona. Im Rahmen der Razzia wurden der ehemalige Präsident Josep Maria Bartomeu, der aktuelle Geschäftsführer Óscar Grau, der Leiter der Rechtsabteilung Román Gómez Ponti sowie Bartomeus Berater Jaume Masferrer festgenommen. Die Durchsuchung steht im Zusammenhang mit der sogenannten "Barçagate"-Affäre, bei der es um den Vorwurf der Korruption und unlauteren Verwaltung geht. Vereinsfunktionäre sollen eine Verleumdungskampagne gegen kritische Spieler initiiert haben. Die Ermittlungen der Justiz dauern. #FXPromi
    Am 01.03.2021 durchsuchte die katalanische Polizei Mossos d'Esquadra Büroräume im Camp-Nou-Stadion des FC Barcelona. Im Rahmen der Razzia wurden der ehemalige Präsident Josep Maria Bartomeu, der aktuelle Geschäftsführer Óscar Grau, der Leiter der Rechtsabteilung Román Gómez Ponti sowie Bartomeus Berater Jaume Masferrer festgenommen. Die Durchsuchung steht im Zusammenhang mit der sogenannten "Barçagate"-Affäre, bei der es um den Vorwurf der Korruption und unlauteren Verwaltung geht. Vereinsfunktionäre sollen eine Verleumdungskampagne gegen kritische Spieler initiiert haben. Die Ermittlungen der Justiz dauern. #FXPromi
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  • Crystal-Meth-Labor hochgenommen
    Am 21.05.2019 nahm die spanische Polizei ein Crystal-Meth-Labor hoch. Bewaffnete Einsatzkräfte stürmten das Labor und führten einen Mann ab. Die Aktion erinnert an die Serie 'Breaking Bad'.
    Am 21.05.2019 nahm die spanische Polizei ein Crystal-Meth-Labor hoch. Bewaffnete Einsatzkräfte stürmten das Labor und führten einen Mann ab. Die Aktion erinnert an die Serie 'Breaking Bad'.
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  • Unternehmer bestohlen, Täter gefasst
    Einem Unternehmer aus Breda wurden bei einem Einbruch Bargeld im Wert von mehr als 11.000 Euro und eine Uhr als Familienerbstück gestohlen. An der deutsch-österreichischen Grenze bei Freilassing kontrollierten Polizeibeamte das Fahrzeug zweier Moldawier, die nach Deutschland einreisen wollten. Sie fanden 12.000 Euro, 1200 US-Dollar sowie diverse andere Währungen und die Uhr des Unternehmers. Die Herkunft der Gegenstände konnte zunächst nicht nachgewiesen werden, die Moldawier wurden nach der Kontrolle entlassen.
    Einem Unternehmer aus Breda wurden bei einem Einbruch Bargeld im Wert von mehr als 11.000 Euro und eine Uhr als Familienerbstück gestohlen. An der deutsch-österreichischen Grenze bei Freilassing kontrollierten Polizeibeamte das Fahrzeug zweier Moldawier, die nach Deutschland einreisen wollten. Sie fanden 12.000 Euro, 1200 US-Dollar sowie diverse andere Währungen und die Uhr des Unternehmers. Die Herkunft der Gegenstände konnte zunächst nicht nachgewiesen werden, die Moldawier wurden nach der Kontrolle entlassen.
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  • Mann greift Polizist mit Messer an
    Am 25.07.2017 griff ein Mann am Grenzübergang von Beni Enzar in Melilla einen Polizisten mit einem Messer an. Der Täter überwand die Grenzbefestigung und rannte mit dem Ruf „Allahu akbar“ auf den Beamten zu. Der Polizist wurde leicht verletzt. Der Angreifer konnte festgenommen werden.
    Am 25.07.2017 griff ein Mann am Grenzübergang von Beni Enzar in Melilla einen Polizisten mit einem Messer an. Der Täter überwand die Grenzbefestigung und rannte mit dem Ruf „Allahu akbar“ auf den Beamten zu. Der Polizist wurde leicht verletzt. Der Angreifer konnte festgenommen werden.
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  • Polizeieinsatz gegen Bayern-Fans
    Am 18.04.2017 gegen 21:45 Uhr kam es im Bayernblock des Bernabéu-Stadions in Madrid während der Halbzeitpause des Champions-League-Spiels zwischen Real Madrid und dem FC Bayern München zu einem Polizeieinsatz. Spanische Polizisten gingen mit Schlagstöcken gegen Zuschauer vor, nachdem ein kleines, nicht genehmigtes Banner gezeigt worden war. Der FC Bayern München schaltete die Bundesregierung ein und forderte Aufklärung. Der Verein stellte Augenzeugenaussagen und Beweisvideos zur Verfügung.
    Am 18.04.2017 gegen 21:45 Uhr kam es im Bayernblock des Bernabéu-Stadions in Madrid während der Halbzeitpause des Champions-League-Spiels zwischen Real Madrid und dem FC Bayern München zu einem Polizeieinsatz. Spanische Polizisten gingen mit Schlagstöcken gegen Zuschauer vor, nachdem ein kleines, nicht genehmigtes Banner gezeigt worden war. Der FC Bayern München schaltete die Bundesregierung ein und forderte Aufklärung. Der Verein stellte Augenzeugenaussagen und Beweisvideos zur Verfügung.
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  • Spanische Polizei verfolgt Drogenschmuggler
    Am 09.08.2015 protestierte Großbritannien gegen das Vorgehen der spanischen Polizei vor Gibraltar. Der britische Staatsminister Hugo Swire warf Spaniens Küstenwache und Zoll vor, mehrfach das Gebiet Gibraltars in See- und Luftraum betreten zu haben, ohne die Behörden zu informieren. Bei dem Einsatz handelte es sich um die Verfolgung eines Schnellboots von Drogenschmugglern, bei der zwei Spanier verhaftet wurden. London bezeichnete die Aktion als unrechtmäßig. Der Chefminister von Gibraltar, Fabian Picardo, kritisierte das Vorgehen und wies darauf hin, dass ein Verdächtiger entkommen sei. #Drogen
    Am 09.08.2015 protestierte Großbritannien gegen das Vorgehen der spanischen Polizei vor Gibraltar. Der britische Staatsminister Hugo Swire warf Spaniens Küstenwache und Zoll vor, mehrfach das Gebiet Gibraltars in See- und Luftraum betreten zu haben, ohne die Behörden zu informieren. Bei dem Einsatz handelte es sich um die Verfolgung eines Schnellboots von Drogenschmugglern, bei der zwei Spanier verhaftet wurden. London bezeichnete die Aktion als unrechtmäßig. Der Chefminister von Gibraltar, Fabian Picardo, kritisierte das Vorgehen und wies darauf hin, dass ein Verdächtiger entkommen sei. #Drogen
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  • Drei deutsche Salafisten vermisst
    Seit einigen Tagen werden die drei deutschen Salafisten Ulf-Mohammed P., Hass-Jan W. und Susi A. auf Mallorca vermisst. Das Trio wollte nach dem Vorbild der Wuppertaler 'Scharia-Polizei' am Platja de Palma patrouillieren, um muslimische Jugendliche vor Alkohol, Pornografie und Drogen zu warnen. Sie galten als Mitglieder einer Elite-Einheit und waren für Einsätze auf dem Münchner Oktoberfest, dem Kölner Karneval und dem politischen Aschermittwoch der CSU vorgesehen. Zur Vorbereitung reisten sie nach Mallorca, verschwanden jedoch wenige Stunden nach Ankunft in S'Arenal spurlos. Der letzte Kontakt war ein Funkspruch, danach brach die Verbindung ab. Die Abschiedsbotschaft 'Dicke Titten, Kartoffelsalat' wird als verzweifelter Hilferuf gedeutet. Die Ermittlungen laufen.
    Seit einigen Tagen werden die drei deutschen Salafisten Ulf-Mohammed P., Hass-Jan W. und Susi A. auf Mallorca vermisst. Das Trio wollte nach dem Vorbild der Wuppertaler 'Scharia-Polizei' am Platja de Palma patrouillieren, um muslimische Jugendliche vor Alkohol, Pornografie und Drogen zu warnen. Sie galten als Mitglieder einer Elite-Einheit und waren für Einsätze auf dem Münchner Oktoberfest, dem Kölner Karneval und dem politischen Aschermittwoch der CSU vorgesehen. Zur Vorbereitung reisten sie nach Mallorca, verschwanden jedoch wenige Stunden nach Ankunft in S'Arenal spurlos. Der letzte Kontakt war ein Funkspruch, danach brach die Verbindung ab. Die Abschiedsbotschaft 'Dicke Titten, Kartoffelsalat' wird als verzweifelter Hilferuf gedeutet. Die Ermittlungen laufen.
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  • Haftbefehl gegen Frank Hanebuth erlassen
    Am 23.07.2013 durchsuchte die Guardia Civil auf Mallorca mehrere Anwesen und nahm zahlreiche mutmaßliche Hells Angels fest, darunter Frank Hanebuth (49), seinen Hannoveraner Spezi „Kirsche“ und „Thrombose-Paul“. Ein Richter in Palma erließ Haftbefehl gegen Hanebuth. Die Vorwürfe umfassen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und unerlaubten Waffenbesitz. Hanebuth befindet sich in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt von Palma.
    Am 23.07.2013 durchsuchte die Guardia Civil auf Mallorca mehrere Anwesen und nahm zahlreiche mutmaßliche Hells Angels fest, darunter Frank Hanebuth (49), seinen Hannoveraner Spezi „Kirsche“ und „Thrombose-Paul“. Ein Richter in Palma erließ Haftbefehl gegen Hanebuth. Die Vorwürfe umfassen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und unerlaubten Waffenbesitz. Hanebuth befindet sich in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt von Palma.
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  • Polizei geht gewaltsam gegen Schülerproteste vor
    Am 17.02.2012 gegen 10:00 Uhr kam es in Valencia zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und demonstrierenden Schülern. Die 23-jährige Lehramtsstudentin Andrea Pérez wurde von einem Polizisten mit einem Schlagstock niedergeschlagen, als sie während einer Demo stolperte und zu Boden fiel. Ihr Freund, der ihr zu Hilfe kam, wurde ebenfalls niedergeknüppelt und festgenommen. Am 20.02.2012 eskalierte die Lage auf dem Rathausplatz: Drei Stunden lang gab es Schlägereien, die Polizei nahm 26 zum Teil minderjährige Schüler fest. Auch mehrere Journalisten wurden angegriffen. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Reizstoffe ein. Die Schüler protestieren gegen den Sparkurs der konservativen Regionalregierung und fordern mehr Lehrer, geheizte Schulräume und besseres Unterrichtsmaterial.
    Am 17.02.2012 gegen 10:00 Uhr kam es in Valencia zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und demonstrierenden Schülern. Die 23-jährige Lehramtsstudentin Andrea Pérez wurde von einem Polizisten mit einem Schlagstock niedergeschlagen, als sie während einer Demo stolperte und zu Boden fiel. Ihr Freund, der ihr zu Hilfe kam, wurde ebenfalls niedergeknüppelt und festgenommen. Am 20.02.2012 eskalierte die Lage auf dem Rathausplatz: Drei Stunden lang gab es Schlägereien, die Polizei nahm 26 zum Teil minderjährige Schüler fest. Auch mehrere Journalisten wurden angegriffen. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Reizstoffe ein. Die Schüler protestieren gegen den Sparkurs der konservativen Regionalregierung und fordern mehr Lehrer, geheizte Schulräume und besseres Unterrichtsmaterial.
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  • Marta Domínguez unter Auflagen frei
    Am 09.12.2010 wurde die spanische Leichtathletin Marta Domínguez im Rahmen der "Operación Galgo" festgenommen. Da sie schwanger ist, setzte der Ermittlungsrichter sie unter Auflagen auf freien Fuß. Sie muss sich regelmäßig bei den Behörden melden. Domínguez wird vorgeworfen, andere Sportler mit verbotenen Substanzen versorgt zu haben. Sie ist Vizepräsidentin des spanischen Leichtathletik-Verbandes. Insgesamt wurden 14 Verdächtige gefasst, darunter der mutmaßliche Dopingarzt Eufemiano Fuentes.
    Am 09.12.2010 wurde die spanische Leichtathletin Marta Domínguez im Rahmen der "Operación Galgo" festgenommen. Da sie schwanger ist, setzte der Ermittlungsrichter sie unter Auflagen auf freien Fuß. Sie muss sich regelmäßig bei den Behörden melden. Domínguez wird vorgeworfen, andere Sportler mit verbotenen Substanzen versorgt zu haben. Sie ist Vizepräsidentin des spanischen Leichtathletik-Verbandes. Insgesamt wurden 14 Verdächtige gefasst, darunter der mutmaßliche Dopingarzt Eufemiano Fuentes.
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  • Doping-Ermittlungen gegen Marta Domínguez
    Am 09.12.2010 durchsuchte die Polizei im Rahmen der 'Operación Galgo' die Wohnung der Weltmeisterin Marta Domínguez in Palencia. Zwei Trainer und der mutmaßliche Dopingarzt Eufemiano Fuentes wurden festgenommen. Domínguez steht unter Dopingverdacht.
    Am 09.12.2010 durchsuchte die Polizei im Rahmen der 'Operación Galgo' die Wohnung der Weltmeisterin Marta Domínguez in Palencia. Zwei Trainer und der mutmaßliche Dopingarzt Eufemiano Fuentes wurden festgenommen. Domínguez steht unter Dopingverdacht.
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  • Urteil zu Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen
    Am 31.10.2019 verurteilte ein Gericht in Barcelona fünf Männer wegen sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen zu Haftstrafen zwischen zehn und zwölf Jahren. Die Tat ereignete sich im Oktober 2016 auf einem verlassenen Werksgelände in Manresa, Katalonien. Das Opfer war nach Drogen- und Alkoholkonsum bewusstlos. Das Gericht sprach die Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung frei, da keine Einschüchterung oder Gewalt angewendet wurde. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Das Urteil löste landesweite Empörung aus und forderte eine Reform des spanischen Strafrechts. #Sexualdelikt
    Am 31.10.2019 verurteilte ein Gericht in Barcelona fünf Männer wegen sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen zu Haftstrafen zwischen zehn und zwölf Jahren. Die Tat ereignete sich im Oktober 2016 auf einem verlassenen Werksgelände in Manresa, Katalonien. Das Opfer war nach Drogen- und Alkoholkonsum bewusstlos. Das Gericht sprach die Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung frei, da keine Einschüchterung oder Gewalt angewendet wurde. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Das Urteil löste landesweite Empörung aus und forderte eine Reform des spanischen Strafrechts. #Sexualdelikt
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  • Meistgesuchter Drogenboss tritt in Musikvideo auf
    Am 06.10.2018 berichtete die Polizei, dass der 39-jährige Francisco Tejón, einer der meistgesuchten Drogenbosse Spaniens, in einem Musikvideo des Reggaeton-Sängers Clase A eine Hauptrolle spielt. Tejón gilt seit Monaten als alleiniger Chef des Clans Los Castañas, nachdem sein Bruder Antonio (34) im Juni gefasst wurde. Die Bande kontrolliert schätzungsweise 70 Prozent des Haschischhandels in der andalusischen Provinz Cádiz. Das Video wurde am Dienstag veröffentlicht und zeigt Tejón unter anderem beim Aussteigen aus einem Bentley Continental sowie in einem Haus mit Frauen und Champagner. Die Polizei analysiert das Video bereits seit mehreren Tagen. #Drogen
    Am 06.10.2018 berichtete die Polizei, dass der 39-jährige Francisco Tejón, einer der meistgesuchten Drogenbosse Spaniens, in einem Musikvideo des Reggaeton-Sängers Clase A eine Hauptrolle spielt. Tejón gilt seit Monaten als alleiniger Chef des Clans Los Castañas, nachdem sein Bruder Antonio (34) im Juni gefasst wurde. Die Bande kontrolliert schätzungsweise 70 Prozent des Haschischhandels in der andalusischen Provinz Cádiz. Das Video wurde am Dienstag veröffentlicht und zeigt Tejón unter anderem beim Aussteigen aus einem Bentley Continental sowie in einem Haus mit Frauen und Champagner. Die Polizei analysiert das Video bereits seit mehreren Tagen. #Drogen
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  • Ex-Hells-Angels-Boss Hanebuth auf freiem Fuß
    Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor.
    Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor.
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  • Hells-Angels-Boss Hanebuth vor Prozess
    Die spanische Justiz will dem 50-jährigen Rocker-Boss Frank Hanebuth sowie 54 weiteren Mitgliedern und Helfern der Hells Angels den Prozess machen. Der Ermittlungsrichter Eloy Velasco hat seine Untersuchungen nach 18 Monaten für beendet erklärt und stuft die Hells Angels als kriminelle Organisation ein. Hanebuth wird vorgeworfen, an der Spitze einer Gang gestanden zu haben, die Frauen zur Prostitution gezwungen, Schutzgelder erpresst und Scheinfirmen gegründet habe. Die Organisation soll sich auf ein Netz von Helfern gestützt haben, dem auch drei Polizeibeamte angehörten. Hanebuth sitzt seit Juli 2013 in Untersuchungshaft und wurde inzwischen von Palma nach Cádiz verlegt. Die Staatsanwaltschaft wurde aufgefordert, innerhalb von zwei Wochen ihre Anklageschrift vorzulegen.
    Die spanische Justiz will dem 50-jährigen Rocker-Boss Frank Hanebuth sowie 54 weiteren Mitgliedern und Helfern der Hells Angels den Prozess machen. Der Ermittlungsrichter Eloy Velasco hat seine Untersuchungen nach 18 Monaten für beendet erklärt und stuft die Hells Angels als kriminelle Organisation ein. Hanebuth wird vorgeworfen, an der Spitze einer Gang gestanden zu haben, die Frauen zur Prostitution gezwungen, Schutzgelder erpresst und Scheinfirmen gegründet habe. Die Organisation soll sich auf ein Netz von Helfern gestützt haben, dem auch drei Polizeibeamte angehörten. Hanebuth sitzt seit Juli 2013 in Untersuchungshaft und wurde inzwischen von Palma nach Cádiz verlegt. Die Staatsanwaltschaft wurde aufgefordert, innerhalb von zwei Wochen ihre Anklageschrift vorzulegen.
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  • 18 Mafiabosse der Russenmafia festgenommen
    Am 13.06.2008 hat die spanische Polizei bei einer groß angelegten Razzia 18 führende Köpfe der Organisation Tambowskaja-Malischewskaja festgenommen. Die Aktion, an der 400 Polizeibeamte beteiligt waren, richtete sich gegen die nach Polizeiangaben bedeutendste kriminelle Struktur russischer Herkunft. Die Mafiabosse wohnten in Spanien und organisierten von dort aus ihre kriminellen Aktivitäten in Russland, mehreren EU-Staaten und den USA. Die Vorwürfe umfassen Mord, Waffenschmuggel, Erpressung, Korruption, Kobalt- und Tabakschmuggel sowie Drogenhandel. Die Einnahmen wurden über Schweizer Finanzinstitute und Steuerparadiese wie Zypern oder Lettland gewaschen. Die Razzia erstreckte sich über ganz Spanien, konzentrierte sich aber auf Marbella, Nerja, Málaga, Torrox, Palma de Mallorca, Javea, El Campello, Valencia und Madrid. Aus Justizkreisen hieß es, es könnten weitere Festnahmen folgen.
    Am 13.06.2008 hat die spanische Polizei bei einer groß angelegten Razzia 18 führende Köpfe der Organisation Tambowskaja-Malischewskaja festgenommen. Die Aktion, an der 400 Polizeibeamte beteiligt waren, richtete sich gegen die nach Polizeiangaben bedeutendste kriminelle Struktur russischer Herkunft. Die Mafiabosse wohnten in Spanien und organisierten von dort aus ihre kriminellen Aktivitäten in Russland, mehreren EU-Staaten und den USA. Die Vorwürfe umfassen Mord, Waffenschmuggel, Erpressung, Korruption, Kobalt- und Tabakschmuggel sowie Drogenhandel. Die Einnahmen wurden über Schweizer Finanzinstitute und Steuerparadiese wie Zypern oder Lettland gewaschen. Die Razzia erstreckte sich über ganz Spanien, konzentrierte sich aber auf Marbella, Nerja, Málaga, Torrox, Palma de Mallorca, Javea, El Campello, Valencia und Madrid. Aus Justizkreisen hieß es, es könnten weitere Festnahmen folgen.
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  • Mann jahrelang in Taubenschlag gefangen
    Am 29.12.2015 teilte die Polizei mit, dass ein 59-jähriger Mann in Dos Hermanas (Andalusien) aus einem Taubenschlag befreit wurde, in dem er mutmaßlich seit 1996 gefangen gehalten worden war. Der Bruder (76) und die Schwester (61) des Opfers wurden festgenommen. Sie werden der Freiheitsberaubung und Misshandlung beschuldigt. Der Fall wurde durch einen anonymen Anruf bekannt. Der 76-jährige Bruder gab an, das Opfer zu dessen eigener Sicherheit eingesperrt zu haben, da es psychische Probleme habe. Das Opfer wurde auf einer alten Matratze liegend vorgefunden, völlig nackt und in erbärmlichem gesundheitlichem und hygienischem Zustand. Die Schwester soll eine monatliche Rente von 1000 Euro für ihren Bruder verwaltet haben. Der 59-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.
    Am 29.12.2015 teilte die Polizei mit, dass ein 59-jähriger Mann in Dos Hermanas (Andalusien) aus einem Taubenschlag befreit wurde, in dem er mutmaßlich seit 1996 gefangen gehalten worden war. Der Bruder (76) und die Schwester (61) des Opfers wurden festgenommen. Sie werden der Freiheitsberaubung und Misshandlung beschuldigt. Der Fall wurde durch einen anonymen Anruf bekannt. Der 76-jährige Bruder gab an, das Opfer zu dessen eigener Sicherheit eingesperrt zu haben, da es psychische Probleme habe. Das Opfer wurde auf einer alten Matratze liegend vorgefunden, völlig nackt und in erbärmlichem gesundheitlichem und hygienischem Zustand. Die Schwester soll eine monatliche Rente von 1000 Euro für ihren Bruder verwaltet haben. Der 59-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.
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  • 42-jähriger Serientäter gefasst
    Am 24.09.2014 wurde ein 42-jähriger Autohändler in Santander festgenommen, der im Osten Madrids mindestens fünf kleine Mädchen entführt und missbraucht haben soll. Der Mann war der Polizei bekannt und saß bereits wegen Vergewaltigung einer Sechsjährigen sieben Jahre in Haft. Er betäubte seine Opfer und wusch sie, um Spuren zu verwischen. Die Festnahme erfolgte nach Handyabhörungen und dreitägiger Observation. Der Fall hatte in Madrid eine Massenangst ausgelöst, die Polizei verstärkte die Präsenz vor Schulen und Spielplätzen. Sogar das FBI war eingeschaltet.
    Am 24.09.2014 wurde ein 42-jähriger Autohändler in Santander festgenommen, der im Osten Madrids mindestens fünf kleine Mädchen entführt und missbraucht haben soll. Der Mann war der Polizei bekannt und saß bereits wegen Vergewaltigung einer Sechsjährigen sieben Jahre in Haft. Er betäubte seine Opfer und wusch sie, um Spuren zu verwischen. Die Festnahme erfolgte nach Handyabhörungen und dreitägiger Observation. Der Fall hatte in Madrid eine Massenangst ausgelöst, die Polizei verstärkte die Präsenz vor Schulen und Spielplätzen. Sogar das FBI war eingeschaltet.
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  • 62-Jähriger festgenommen
    Am 14.04.2014 nahmen das Bundeskriminalamt (BKA) und die spanische Guardia Civil in einer gemeinsamen Aktion in einem teuren Apartment in Palma de Mallorca den 62-jährigen Horst R. fest. Zeitgleich wurde seine 59-jährige Schwester in Aachen festgenommen. Die beiden sollen die Rockergruppe "Hells Angels" in Frankfurt erpresst haben. Angeblich hat der hessische Ableger "Westend" der Höllenengel, der mittlerweile verboten ist, einst Reemtsma-Geld gewaschen. Das Geschwisterpaar setzte die Rocker erfolgreich unter Druck, mehrere zehntausend Euro sollen geflossen sein. Horst R., ein angeblich breitschultriger Mann mit dickem Bauch, wurde in der Polizei-Aktion "Big Man" festgesetzt und sieht nun einer Anklage wegen gewerbsmäßiger Erpressung entgegen. Seine Schwester hat laut Staatsanwaltschaft "partizipiert". Die beiden könnten über den Bruder des Entführers, Lutz Drach, an die sensiblen Informationen geraten sein.
    Am 14.04.2014 nahmen das Bundeskriminalamt (BKA) und die spanische Guardia Civil in einer gemeinsamen Aktion in einem teuren Apartment in Palma de Mallorca den 62-jährigen Horst R. fest. Zeitgleich wurde seine 59-jährige Schwester in Aachen festgenommen. Die beiden sollen die Rockergruppe "Hells Angels" in Frankfurt erpresst haben. Angeblich hat der hessische Ableger "Westend" der Höllenengel, der mittlerweile verboten ist, einst Reemtsma-Geld gewaschen. Das Geschwisterpaar setzte die Rocker erfolgreich unter Druck, mehrere zehntausend Euro sollen geflossen sein. Horst R., ein angeblich breitschultriger Mann mit dickem Bauch, wurde in der Polizei-Aktion "Big Man" festgesetzt und sieht nun einer Anklage wegen gewerbsmäßiger Erpressung entgegen. Seine Schwester hat laut Staatsanwaltschaft "partizipiert". Die beiden könnten über den Bruder des Entführers, Lutz Drach, an die sensiblen Informationen geraten sein.
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  • Systematischer Babyraub in Spanien
    Zwischen 1960 und 1990 wurden in Spanien schätzungsweise über 250.000 Babys ihren Eltern geraubt und an kinderlose Paare verkauft. Die Staatsanwaltschaft in Madrid hat eine Sammelklage mit 261 Fällen erhalten. Opfer waren meist finanziell schlecht gestellte Frauen oder Alleinerziehende. Ärzte, Hebammen, Nonnen und Standesbeamte waren in das Netzwerk involviert. Die Babys wurden gegen Zahlung von bis zu 200.000 Peseten verkauft. Die Ermittlungen laufen. #Raubüberfall
    Zwischen 1960 und 1990 wurden in Spanien schätzungsweise über 250.000 Babys ihren Eltern geraubt und an kinderlose Paare verkauft. Die Staatsanwaltschaft in Madrid hat eine Sammelklage mit 261 Fällen erhalten. Opfer waren meist finanziell schlecht gestellte Frauen oder Alleinerziehende. Ärzte, Hebammen, Nonnen und Standesbeamte waren in das Netzwerk involviert. Die Babys wurden gegen Zahlung von bis zu 200.000 Peseten verkauft. Die Ermittlungen laufen. #Raubüberfall
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  • Fünf Franzosen und zwei Afrikaner entführt
    In der Nacht zum 16.09.2010 wurden in der Region Arlit im Norden Nigers fünf französische und zwei afrikanische Angestellte französischer Firmen entführt. Bei den Entführten handelt es sich um einen Mitarbeiter des Atomkonzerns Areva und dessen Ehefrau sowie fünf Angestellte des Baukonzerns Vinci. Die beiden afrikanischen Angestellten stammen aus Togo und Madagaskar. Nigrische Sicherheitskreise vermuten eine Entführung durch das Terrornetzwerk al-Qaida im islamischen Maghreb (Aqmi) oder durch Kriminelle, die Geiseln an Islamisten verkaufen. Die Tätergruppe soll aus sieben bis 30 Personen bestehen, die überwiegend Arabisch und teils einen Tuareg-Dialekt sprachen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy kündigte eine Sitzung des Sicherheitsrates. #Entführung
    In der Nacht zum 16.09.2010 wurden in der Region Arlit im Norden Nigers fünf französische und zwei afrikanische Angestellte französischer Firmen entführt. Bei den Entführten handelt es sich um einen Mitarbeiter des Atomkonzerns Areva und dessen Ehefrau sowie fünf Angestellte des Baukonzerns Vinci. Die beiden afrikanischen Angestellten stammen aus Togo und Madagaskar. Nigrische Sicherheitskreise vermuten eine Entführung durch das Terrornetzwerk al-Qaida im islamischen Maghreb (Aqmi) oder durch Kriminelle, die Geiseln an Islamisten verkaufen. Die Tätergruppe soll aus sieben bis 30 Personen bestehen, die überwiegend Arabisch und teils einen Tuareg-Dialekt sprachen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy kündigte eine Sitzung des Sicherheitsrates. #Entführung
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  • Mari Luz (5) vermisst
    Am 13.01.2008 verschwand die fünfjährige Mari Luz in der südspanischen Hafenstadt Huelva. Das Mädchen hatte in einem Kiosk nahe der Wohnung ihrer Eltern Chips kaufen wollen und kehrte nicht zurück. Ein Zeuge will das Kind mit einer fremden Frau in einem Bus gesehen haben. Die Frau habe die Kleine angeschrieen. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen im Armenviertel. Ein Lösegeldhintergrund wird ausgeschlossen. Die Polizei sucht mit über 150 Helfern, darunter Polizisten mit Spürhunden und Feuerwehrleute, im Mündungsgebiet von Rio Tinto und Rio Odiel. Die Ermittler haben auch die Polizei im benachbarten Portugal alarmiert. Ein Zusammenhang zum Fall Madeleine McCann wird geprüft, steht aber nicht fest.
    Am 13.01.2008 verschwand die fünfjährige Mari Luz in der südspanischen Hafenstadt Huelva. Das Mädchen hatte in einem Kiosk nahe der Wohnung ihrer Eltern Chips kaufen wollen und kehrte nicht zurück. Ein Zeuge will das Kind mit einer fremden Frau in einem Bus gesehen haben. Die Frau habe die Kleine angeschrieen. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen im Armenviertel. Ein Lösegeldhintergrund wird ausgeschlossen. Die Polizei sucht mit über 150 Helfern, darunter Polizisten mit Spürhunden und Feuerwehrleute, im Mündungsgebiet von Rio Tinto und Rio Odiel. Die Ermittler haben auch die Polizei im benachbarten Portugal alarmiert. Ein Zusammenhang zum Fall Madeleine McCann wird geprüft, steht aber nicht fest.
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  • Paar wegen Betrugs im Fall Maddie festgenommen
    Am 28.06.2007 gegen 00:00 Uhr wurde in San Roque nahe Algeciras ein 61-jähriger Italiener und seine 54-jährige portugiesische Partnerin festgenommen. Sie stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der vermissten Madeleine McCann Kontakt aufzunehmen und sich die ausgesetzte Belohnung von 3,7 Millionen Euro zu erschwindeln. Mit dem Verschwinden des Mädchens selbst sollen sie nichts zu tun haben. Frankreich fahndete bereits mit internationalem Haftbefehl nach dem Italiener wegen Verbindung zu einer kriminellen Bande. Zudem verbüßte er in Frankreich eine 18-monatige Haftstrafe wegen Kindesmisshandlung an seiner eigenen Tochter. Die Verhöre dauern. #Betrug
    Am 28.06.2007 gegen 00:00 Uhr wurde in San Roque nahe Algeciras ein 61-jähriger Italiener und seine 54-jährige portugiesische Partnerin festgenommen. Sie stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der vermissten Madeleine McCann Kontakt aufzunehmen und sich die ausgesetzte Belohnung von 3,7 Millionen Euro zu erschwindeln. Mit dem Verschwinden des Mädchens selbst sollen sie nichts zu tun haben. Frankreich fahndete bereits mit internationalem Haftbefehl nach dem Italiener wegen Verbindung zu einer kriminellen Bande. Zudem verbüßte er in Frankreich eine 18-monatige Haftstrafe wegen Kindesmisshandlung an seiner eigenen Tochter. Die Verhöre dauern. #Betrug
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  • Pärchen im Fall Madeleine festgenommen
    Am 28.06.2007 nahm die spanische Polizei in der südspanischen Ortschaft Sotogrande bei Algeciras einen italienischen Mann und eine portugiesische Frau fest. Die beiden stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der entführten Madeleine Kontakt aufzunehmen, um im Austausch gegen angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Kindes die ausgesetzte Belohnung zu erhalten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Paar um Betrüger. Gegen den Italiener lag bereits ein internationaler Haftbefehl aus Frankreich wegen Kindesmissbrauchs vor. Die vierjährige Madeleine war Anfang Mai 2007 während eines Urlaubs an der Algarve aus ihrem Bett verschwunden.
    Am 28.06.2007 nahm die spanische Polizei in der südspanischen Ortschaft Sotogrande bei Algeciras einen italienischen Mann und eine portugiesische Frau fest. Die beiden stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der entführten Madeleine Kontakt aufzunehmen, um im Austausch gegen angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Kindes die ausgesetzte Belohnung zu erhalten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Paar um Betrüger. Gegen den Italiener lag bereits ein internationaler Haftbefehl aus Frankreich wegen Kindesmissbrauchs vor. Die vierjährige Madeleine war Anfang Mai 2007 während eines Urlaubs an der Algarve aus ihrem Bett verschwunden.
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  • Mutmaßlicher Entführer der Achille Lauro festgenommen
    Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde.
    Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde.
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  • Mann hielt 19-Jährige zwei Monate gefangen
    Am 08.07.2008 berichtete die Presse über einen Fall nahe Barcelona, bei dem eine 19-jährige Frau zwei Monate lang in einem sechs Quadratmeter großen Transformatorenhäuschen gefangen gehalten wurde. Sie wurde vergewaltigt, mit einer Hundekette geschlagen, mit Messerstichen gequält und ihr wurde der Kopf kahlgeschoren. Sie erhielt nur selten etwas zu essen und war bei ihrer Auffindung abgemagert und völlig entkräftet. Die Polizei nahm fünf Verdächtige fest, darunter den 20-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er habe die Frau bestrafen wollen, weil sie ihn verlassen hatte, um eine neue Beziehung zu beginnen. Die Familie des Ex-Freundes habe die Trennung als Demütigung empfunden und Rache geschworen. Die Polizei erfuhr durch einen Hinweis aus dem Bekanntenkreis von dem Fall, da die 19-Jährige von ihrer eigenen Familie nicht als vermisst gemeldet worden war.
    Am 08.07.2008 berichtete die Presse über einen Fall nahe Barcelona, bei dem eine 19-jährige Frau zwei Monate lang in einem sechs Quadratmeter großen Transformatorenhäuschen gefangen gehalten wurde. Sie wurde vergewaltigt, mit einer Hundekette geschlagen, mit Messerstichen gequält und ihr wurde der Kopf kahlgeschoren. Sie erhielt nur selten etwas zu essen und war bei ihrer Auffindung abgemagert und völlig entkräftet. Die Polizei nahm fünf Verdächtige fest, darunter den 20-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er habe die Frau bestrafen wollen, weil sie ihn verlassen hatte, um eine neue Beziehung zu beginnen. Die Familie des Ex-Freundes habe die Trennung als Demütigung empfunden und Rache geschworen. Die Polizei erfuhr durch einen Hinweis aus dem Bekanntenkreis von dem Fall, da die 19-Jährige von ihrer eigenen Familie nicht als vermisst gemeldet worden war.
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  • Zwei Deutsche entführt
    Am 18.04.2010 wurden zwei deutsche Staatsbürger im Alter von 45 und 55 Jahren an einem Strand des Imo-Flusses im Bundesstaat Abia entführt. Die Männer waren nach einem Strandausflug auf dem Rückweg zu ihrem Fahrzeug, als sie von unbekannten Tätern verschleppt wurden. Einer der Entführten arbeitet in Port Harcourt, der andere lebt in Lagos. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung und schaltete das Krisenreaktionszentrum ein. Die Polizei und die Deutsche Botschaft haben sich bislang nicht geäußert. #Entführung
    Am 18.04.2010 wurden zwei deutsche Staatsbürger im Alter von 45 und 55 Jahren an einem Strand des Imo-Flusses im Bundesstaat Abia entführt. Die Männer waren nach einem Strandausflug auf dem Rückweg zu ihrem Fahrzeug, als sie von unbekannten Tätern verschleppt wurden. Einer der Entführten arbeitet in Port Harcourt, der andere lebt in Lagos. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung und schaltete das Krisenreaktionszentrum ein. Die Polizei und die Deutsche Botschaft haben sich bislang nicht geäußert. #Entführung
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  • Als Baby geraubt, nach 47 Jahren wieder bei Mutter
    Ein 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #Raubüberfall
    Ein 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #Raubüberfall
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  • Massenschlägerei von Rockern am Ballermann
    Am 10.08.2010 gegen Abend lieferten sich 30 bis 40 Mitglieder rivalisierender Rockerbanden, darunter der Hell's Angels und der Gruppe Gremium MC, in der Urlauberhochburg El Arenal nahe der Strandbar Ballermann eine Massenschlägerei. Die Auseinandersetzung dauerte bis in die frühen Morgenstunden des 11.08.2010. 19 Beteiligte wurden festgenommen, darunter 15 Deutsche sowie Personen aus der Türkei, Albanien und dem Libanon. Mindestens ein Beteiligter wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Auslöser der Schlägerei ist noch ungeklärt. #Körperverletzung
    Am 10.08.2010 gegen Abend lieferten sich 30 bis 40 Mitglieder rivalisierender Rockerbanden, darunter der Hell's Angels und der Gruppe Gremium MC, in der Urlauberhochburg El Arenal nahe der Strandbar Ballermann eine Massenschlägerei. Die Auseinandersetzung dauerte bis in die frühen Morgenstunden des 11.08.2010. 19 Beteiligte wurden festgenommen, darunter 15 Deutsche sowie Personen aus der Türkei, Albanien und dem Libanon. Mindestens ein Beteiligter wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Auslöser der Schlägerei ist noch ungeklärt. #Körperverletzung
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  • Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
    Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten.
    Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten.
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  • Hells Angels quälten Prostituierte
    Am 23.07.2013 wurden bei einer Großrazzia auf Mallorca 25 Verdächtige festgenommen, von denen sich 17 weiterhin in Untersuchungshaft befinden. Die spanische Polizei wirft den Hells Angels unter anderem Bildung einer kriminellen Vereinigung, Prostitution, Erpressung, Geldwäsche und Nötigung vor. Laut Ermittlungsakten sollen Prostituierte zur Strafe in einen Hundezwinger gesperrt und mit Kampfhunden eingeschüchtert worden sein. Zwei Slowakinnen gaben an, unter falschen Versprechungen nach Mallorca gelockt und zur Prostitution gezwungen worden zu sein.
    Am 23.07.2013 wurden bei einer Großrazzia auf Mallorca 25 Verdächtige festgenommen, von denen sich 17 weiterhin in Untersuchungshaft befinden. Die spanische Polizei wirft den Hells Angels unter anderem Bildung einer kriminellen Vereinigung, Prostitution, Erpressung, Geldwäsche und Nötigung vor. Laut Ermittlungsakten sollen Prostituierte zur Strafe in einen Hundezwinger gesperrt und mit Kampfhunden eingeschüchtert worden sein. Zwei Slowakinnen gaben an, unter falschen Versprechungen nach Mallorca gelockt und zur Prostitution gezwungen worden zu sein.
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