• Influencerin Gaby Sanarrucia (28) erschossen
    In der Nacht vom 4. Juli 2026 drangen mehrere Eindringlinge in das Haus der 28-jährigen Influencerin Gabriela Sanarrucia Chavarría in La Cruz ein und eröffneten das Feuer auf sie und ihren Freund José Isaac Agüero (30). Beide kamen ums Leben. Die Täter flüchteten und setzten anschließend ein weißes Fahrzeug in Brand. #Mord #GabySanarrucia #FXPromi
    In der Nacht vom 4. Juli 2026 drangen mehrere Eindringlinge in das Haus der 28-jährigen Influencerin Gabriela Sanarrucia Chavarría in La Cruz ein und eröffneten das Feuer auf sie und ihren Freund José Isaac Agüero (30). Beide kamen ums Leben. Die Täter flüchteten und setzten anschließend ein weißes Fahrzeug in Brand. #Mord #GabySanarrucia #FXPromi
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  • Mann hielt Frau sieben Jahre als Geisel
    Am 26.02.2012 wurde ein 33-jähriger Mann in Buenos Aires festgenommen, der seine 24-jährige Frau sieben Jahre lang gefangen gehalten hatte. Während dieser Zeit wurde die Frau geschlagen, missbraucht und mit dem Tod bedroht. Die Befreiung gelang durch Facebook-Nachrichten an ihre Schwester und Gesten an Nachbarn, die die Polizei alarmierten. Der Mann war aggressiv und bewaffnet, sodass Angehörige sich nicht trauten, das Haus zu betreten. Die Frau durfte nur selten das Haus verlassen und wurde stets von ihrem Mann begleitet. #Geiselnahme
    Am 26.02.2012 wurde ein 33-jähriger Mann in Buenos Aires festgenommen, der seine 24-jährige Frau sieben Jahre lang gefangen gehalten hatte. Während dieser Zeit wurde die Frau geschlagen, missbraucht und mit dem Tod bedroht. Die Befreiung gelang durch Facebook-Nachrichten an ihre Schwester und Gesten an Nachbarn, die die Polizei alarmierten. Der Mann war aggressiv und bewaffnet, sodass Angehörige sich nicht trauten, das Haus zu betreten. Die Frau durfte nur selten das Haus verlassen und wurde stets von ihrem Mann begleitet. #Geiselnahme
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  • Ruth (6) und José (2) vermisst
    Am 08.10.2011 meldete ein 38-jähriger Vater seine beiden Kinder Ruth (6) und José (2) in Córdoba als vermisst. Er gab an, die Kinder in einem Park zum Spielen mitgenommen und kurz aus den Augen verloren zu haben, als er nach seinem Auto sah. Die Polizei zweifelt an dieser Version, da keine Zeugen den Vater mit den Kindern im Park sahen und der Vater bei seinen Aussagen auffällig kühl blieb. Der Vater ist arbeitslos, seine Ehe gescheitert. Die Polizei durchsuchte den Fluss Guadalquivir und eine Plantage des Großvaters, fand aber keine Spuren der Kinder. Am 18.10.2011 wurde der Vater festgenommen. Die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus, lassen aber offen, ob es sich um Entführung oder Mord handelt. Die Mutter hofft auf ein Überleben der Kinder.
    Am 08.10.2011 meldete ein 38-jähriger Vater seine beiden Kinder Ruth (6) und José (2) in Córdoba als vermisst. Er gab an, die Kinder in einem Park zum Spielen mitgenommen und kurz aus den Augen verloren zu haben, als er nach seinem Auto sah. Die Polizei zweifelt an dieser Version, da keine Zeugen den Vater mit den Kindern im Park sahen und der Vater bei seinen Aussagen auffällig kühl blieb. Der Vater ist arbeitslos, seine Ehe gescheitert. Die Polizei durchsuchte den Fluss Guadalquivir und eine Plantage des Großvaters, fand aber keine Spuren der Kinder. Am 18.10.2011 wurde der Vater festgenommen. Die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus, lassen aber offen, ob es sich um Entführung oder Mord handelt. Die Mutter hofft auf ein Überleben der Kinder.
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  • Enkel nach 36 Jahren gefunden
    Am 26.07.1978 wurde Guido de Carlotto in einem Militärhospital geboren und kurz darauf seiner Mutter Laura entrissen. Die Großmutter Estela de Carlotto, Vorsitzende der Großmütter der Plaza de Mayo, suchte 36 Jahre nach ihm. Am 09.08.2014 wurde bekannt, dass Guido unter dem Namen Ignacio Hurban in Olavarría lebte. Ein Gentest bestätigte die Verwandtschaft mit 99,99% Sicherheit. Ignacio will seinen Adoptivnamen behalten, aber die Suche der Großmütter unterstützen.
    Am 26.07.1978 wurde Guido de Carlotto in einem Militärhospital geboren und kurz darauf seiner Mutter Laura entrissen. Die Großmutter Estela de Carlotto, Vorsitzende der Großmütter der Plaza de Mayo, suchte 36 Jahre nach ihm. Am 09.08.2014 wurde bekannt, dass Guido unter dem Namen Ignacio Hurban in Olavarría lebte. Ein Gentest bestätigte die Verwandtschaft mit 99,99% Sicherheit. Ignacio will seinen Adoptivnamen behalten, aber die Suche der Großmütter unterstützen.
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  • Tödliche Schüsse auf Fanmeile
    Am 28.06.2026 gegen Abend (Ortszeit) kam es am San Pedro Square in San José zu einer Schießerei, bei der ein Mensch getötet und eine weitere Person lebensgefährlich verletzt wurde. Die Tat ereignete sich nach dem Ende des WM-Spiels zwischen Südafrika und Kanada, als keine Live-Übertragung mehr lief. Die Polizei wurde zur Kreuzung North Market Street und West Santa Clara Street gerufen. Ein Opfer starb noch am Tatort, das andere kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Es gibt keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft. Die Ermittlungen zu Tatverdächtigen und Motiv dauern. #Waffen
    Am 28.06.2026 gegen Abend (Ortszeit) kam es am San Pedro Square in San José zu einer Schießerei, bei der ein Mensch getötet und eine weitere Person lebensgefährlich verletzt wurde. Die Tat ereignete sich nach dem Ende des WM-Spiels zwischen Südafrika und Kanada, als keine Live-Übertragung mehr lief. Die Polizei wurde zur Kreuzung North Market Street und West Santa Clara Street gerufen. Ein Opfer starb noch am Tatort, das andere kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Es gibt keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft. Die Ermittlungen zu Tatverdächtigen und Motiv dauern. #Waffen
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  • Prozess um Tod von Diego Maradona neu aufgerollt
    Am 14.04.2026 beginnt in San Isidro, nördlich von Buenos Aires, ein neuer Prozess um den Tod von Diego Maradona. Sieben Mitglieder seines medizinischen Teams müssen sich vor Gericht verantworten, darunter Leibarzt Leopoldo Luque, Psychiaterin Agustina Cosachov, ein Psychologe, ein weiterer Arzt, die medizinische Koordinatorin der Krankenversicherung und zwei Pfleger. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Totschlag vor und geht von gravierenden Fehlern bei der häuslichen Pflege des gesundheitlich angeschlagenen Weltmeisters von 1986 aus. Das ursprüngliche Verfahren wurde nach 21 Verhandlungstagen für nichtig erklärt, weil eine Richterin wegen Befangenheit suspendiert wurde, da sie an einem nicht genehmigten Dokumentarfilm über den Prozess mitgearbeitet haben soll. Der neue Prozess ist auf Monate angelegt, mit zunächst zwei Verhandlungstagen pro Woche und rund 90 Zeugen. Gegen eine weitere Krankenschwester wird getrennt verhandelt. Diego Maradona war am 25. November 2020 mit 60 Jahren in einer privaten Wohnanlage gestorben, nachdem er sich wenige Wochen zuvor einer Gehirnoperation unterzogen hatte und anschließend zu Hause betreut wurde. Gutachter hatten früh schwere Versäumnisse in dieser Phase festgestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen den Angeklagten Freiheitsstrafen von bis zu 25 Jahren.
    Am 14.04.2026 beginnt in San Isidro, nördlich von Buenos Aires, ein neuer Prozess um den Tod von Diego Maradona. Sieben Mitglieder seines medizinischen Teams müssen sich vor Gericht verantworten, darunter Leibarzt Leopoldo Luque, Psychiaterin Agustina Cosachov, ein Psychologe, ein weiterer Arzt, die medizinische Koordinatorin der Krankenversicherung und zwei Pfleger. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Totschlag vor und geht von gravierenden Fehlern bei der häuslichen Pflege des gesundheitlich angeschlagenen Weltmeisters von 1986 aus. Das ursprüngliche Verfahren wurde nach 21 Verhandlungstagen für nichtig erklärt, weil eine Richterin wegen Befangenheit suspendiert wurde, da sie an einem nicht genehmigten Dokumentarfilm über den Prozess mitgearbeitet haben soll. Der neue Prozess ist auf Monate angelegt, mit zunächst zwei Verhandlungstagen pro Woche und rund 90 Zeugen. Gegen eine weitere Krankenschwester wird getrennt verhandelt. Diego Maradona war am 25. November 2020 mit 60 Jahren in einer privaten Wohnanlage gestorben, nachdem er sich wenige Wochen zuvor einer Gehirnoperation unterzogen hatte und anschließend zu Hause betreut wurde. Gutachter hatten früh schwere Versäumnisse in dieser Phase festgestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen den Angeklagten Freiheitsstrafen von bis zu 25 Jahren.
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  • Buenos Aires: Liam Payne starb nach Sturz
    Am 30.12.2024 kam es in Buenos Aires zu einem Todesfall des britischen Sängers Liam Payne. Der Sänger stürzte im Oktober von einem Hotelbalkon. Fünf Personen wurden daraufhin angeklagt, darunter die Hotelbetreiberin, der Chef-Rezeptionist, ein weiterer Hotelmitarbeiter, ein Kellner und ein Vertreter des Sängers. Gegen zwei Personen wurde Untersuchungshaft angeordnet, ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft.
    Am 30.12.2024 kam es in Buenos Aires zu einem Todesfall des britischen Sängers Liam Payne. Der Sänger stürzte im Oktober von einem Hotelbalkon. Fünf Personen wurden daraufhin angeklagt, darunter die Hotelbetreiberin, der Chef-Rezeptionist, ein weiterer Hotelmitarbeiter, ein Kellner und ein Vertreter des Sängers. Gegen zwei Personen wurde Untersuchungshaft angeordnet, ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft.
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  • Buenos Aires: Liam Payne starb an Drogen
    Am 16.10.2024 ereignete sich in Buenos Aires ein tödlicher Sturz des ehemaligen One-Direction-Sängers Liam Payne von einem Hotelbalkon. Nach Überzeugung der Ermittler war dies kein Suizid, sondern eine Folge von Drogenkonsum. Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben Spuren von Alkohol, Kokain und einem Antidepressivum im Körper des 31-Jährigen. Im Zusammenhang mit Paynes Tod wurden drei Männer angeklagt, darunter ein Freund, dem vorgeworfen wird, Payne in hilfloser Lage im Stich gelassen zu haben, ein Hotelangestellter, der Payne mit Kokain versorgt haben soll, und eine Reinigungskraft. Die Angeklagten wurden über die Vorwürfe informiert, ihnen wurde die Ausreise aus Argentinien untersagt, und sie bleiben vorerst auf freiem Fuß. #Drogen
    Am 16.10.2024 ereignete sich in Buenos Aires ein tödlicher Sturz des ehemaligen One-Direction-Sängers Liam Payne von einem Hotelbalkon. Nach Überzeugung der Ermittler war dies kein Suizid, sondern eine Folge von Drogenkonsum. Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben Spuren von Alkohol, Kokain und einem Antidepressivum im Körper des 31-Jährigen. Im Zusammenhang mit Paynes Tod wurden drei Männer angeklagt, darunter ein Freund, dem vorgeworfen wird, Payne in hilfloser Lage im Stich gelassen zu haben, ein Hotelangestellter, der Payne mit Kokain versorgt haben soll, und eine Reinigungskraft. Die Angeklagten wurden über die Vorwürfe informiert, ihnen wurde die Ausreise aus Argentinien untersagt, und sie bleiben vorerst auf freiem Fuß. #Drogen
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  • Buenos Aires: Liam Payne Sturz wird untersucht
    Am 16.10.2024 ereignete sich in Buenos Aires ein Sturz von Liam Payne von einem Hotelbalkon, der nun Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen ist. Der ehemalige One-Direction-Sänger stürzte von einem Balkon im dritten Stock des Hotels. Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben Spuren von Alkohol, Kokain und einem verschreibungspflichtigen Antidepressivum im Körper des 31-Jährigen. Im Zusammenhang mit Paynes Tod wurden drei Männer angeklagt, denen unterschiedliche Vergehen zur Last gelegt werden, darunter das Im-Stich-Lassen einer hilflosen Person und die Versorgung mit Kokain; die Angeklagten wurden über die Vorwürfe informiert und ihnen wurde die Ausreise aus Argentinien untersagt, bleiben aber vorerst auf freiem Fuß.
    Am 16.10.2024 ereignete sich in Buenos Aires ein Sturz von Liam Payne von einem Hotelbalkon, der nun Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen ist. Der ehemalige One-Direction-Sänger stürzte von einem Balkon im dritten Stock des Hotels. Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben Spuren von Alkohol, Kokain und einem verschreibungspflichtigen Antidepressivum im Körper des 31-Jährigen. Im Zusammenhang mit Paynes Tod wurden drei Männer angeklagt, denen unterschiedliche Vergehen zur Last gelegt werden, darunter das Im-Stich-Lassen einer hilflosen Person und die Versorgung mit Kokain; die Angeklagten wurden über die Vorwürfe informiert und ihnen wurde die Ausreise aus Argentinien untersagt, bleiben aber vorerst auf freiem Fuß.
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