• Straßenschlacht zwischen Polizei und Demonstranten
    Am 06.08.2026 kam es in Buenos Aires (Argentinien) zu Protesten und heftigen Zusammenstößen mit der Polizei. Anlass war die Zusammenkunft des argentinischen Senats zur Beratung einer Gesetzesreform zum Landbesitz. Im Zuge der Proteste lieferte sich die Polizei eine Straßenschlacht mit den Demonstranten. Die Auseinandersetzungen fanden am Donnerstag in der argentinischen Hauptstadt statt.
    Am 06.08.2026 kam es in Buenos Aires (Argentinien) zu Protesten und heftigen Zusammenstößen mit der Polizei. Anlass war die Zusammenkunft des argentinischen Senats zur Beratung einer Gesetzesreform zum Landbesitz. Im Zuge der Proteste lieferte sich die Polizei eine Straßenschlacht mit den Demonstranten. Die Auseinandersetzungen fanden am Donnerstag in der argentinischen Hauptstadt statt.
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  • Heurts entre manifestants et police sur la place du Parlement
    Les forces de l'ordre ont été visées par des jets de pierres et de projectiles divers et ont fait usage de gaz lacrymogène, de balles en caoutchouc et d'un canon à eau. Au moins deux membres des forces de l'ordre et un manifestant ont été blessés, et une photographe a été atteinte à la tête. Dix personnes ont été interpellées. La place du Parlement a été dégagée vers 20H00, après plus de deux heures d'accrochages sporadiques. Le projet de loi, baptisé 'Inviolabilité de la propriété privée', prévoit de faciliter les expulsions et de rendre plus difficile l'expropriation par l'État; le chapitre sur l'achat de terres par des étrangers a été retiré. L'enquête est en cours.
    Les forces de l'ordre ont été visées par des jets de pierres et de projectiles divers et ont fait usage de gaz lacrymogène, de balles en caoutchouc et d'un canon à eau. Au moins deux membres des forces de l'ordre et un manifestant ont été blessés, et une photographe a été atteinte à la tête. Dix personnes ont été interpellées. La place du Parlement a été dégagée vers 20H00, après plus de deux heures d'accrochages sporadiques. Le projet de loi, baptisé 'Inviolabilité de la propriété privée', prévoit de faciliter les expulsions et de rendre plus difficile l'expropriation par l'État; le chapitre sur l'achat de terres par des étrangers a été retiré. L'enquête est en cours.
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  • Influencerin Gaby Sanarrucia (28) erschossen
    In der Nacht vom 4. Juli 2026 drangen mehrere Eindringlinge in das Haus der 28-jährigen Influencerin Gabriela Sanarrucia Chavarría in La Cruz ein und eröffneten das Feuer auf sie und ihren Freund José Isaac Agüero (30). Beide kamen ums Leben. Die Täter flüchteten und setzten anschließend ein weißes Fahrzeug in Brand. #Mord #GabySanarrucia #FXPromi
    In der Nacht vom 4. Juli 2026 drangen mehrere Eindringlinge in das Haus der 28-jährigen Influencerin Gabriela Sanarrucia Chavarría in La Cruz ein und eröffneten das Feuer auf sie und ihren Freund José Isaac Agüero (30). Beide kamen ums Leben. Die Täter flüchteten und setzten anschließend ein weißes Fahrzeug in Brand. #Mord #GabySanarrucia #FXPromi
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  • Mann hielt Frau sieben Jahre als Geisel
    Am 26.02.2012 wurde ein 33-jähriger Mann in Buenos Aires festgenommen, der seine 24-jährige Frau sieben Jahre lang gefangen gehalten hatte. Während dieser Zeit wurde die Frau geschlagen, missbraucht und mit dem Tod bedroht. Die Befreiung gelang durch Facebook-Nachrichten an ihre Schwester und Gesten an Nachbarn, die die Polizei alarmierten. Der Mann war aggressiv und bewaffnet, sodass Angehörige sich nicht trauten, das Haus zu betreten. Die Frau durfte nur selten das Haus verlassen und wurde stets von ihrem Mann begleitet. #Geiselnahme
    Am 26.02.2012 wurde ein 33-jähriger Mann in Buenos Aires festgenommen, der seine 24-jährige Frau sieben Jahre lang gefangen gehalten hatte. Während dieser Zeit wurde die Frau geschlagen, missbraucht und mit dem Tod bedroht. Die Befreiung gelang durch Facebook-Nachrichten an ihre Schwester und Gesten an Nachbarn, die die Polizei alarmierten. Der Mann war aggressiv und bewaffnet, sodass Angehörige sich nicht trauten, das Haus zu betreten. Die Frau durfte nur selten das Haus verlassen und wurde stets von ihrem Mann begleitet. #Geiselnahme
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  • Ruth (6) und José (2) vermisst
    Am 08.10.2011 meldete ein 38-jähriger Vater seine beiden Kinder Ruth (6) und José (2) in Córdoba als vermisst. Er gab an, die Kinder in einem Park zum Spielen mitgenommen und kurz aus den Augen verloren zu haben, als er nach seinem Auto sah. Die Polizei zweifelt an dieser Version, da keine Zeugen den Vater mit den Kindern im Park sahen und der Vater bei seinen Aussagen auffällig kühl blieb. Der Vater ist arbeitslos, seine Ehe gescheitert. Die Polizei durchsuchte den Fluss Guadalquivir und eine Plantage des Großvaters, fand aber keine Spuren der Kinder. Am 18.10.2011 wurde der Vater festgenommen. Die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus, lassen aber offen, ob es sich um Entführung oder Mord handelt. Die Mutter hofft auf ein Überleben der Kinder. #Mord #Entfuehrung #Vermisst
    Am 08.10.2011 meldete ein 38-jähriger Vater seine beiden Kinder Ruth (6) und José (2) in Córdoba als vermisst. Er gab an, die Kinder in einem Park zum Spielen mitgenommen und kurz aus den Augen verloren zu haben, als er nach seinem Auto sah. Die Polizei zweifelt an dieser Version, da keine Zeugen den Vater mit den Kindern im Park sahen und der Vater bei seinen Aussagen auffällig kühl blieb. Der Vater ist arbeitslos, seine Ehe gescheitert. Die Polizei durchsuchte den Fluss Guadalquivir und eine Plantage des Großvaters, fand aber keine Spuren der Kinder. Am 18.10.2011 wurde der Vater festgenommen. Die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus, lassen aber offen, ob es sich um Entführung oder Mord handelt. Die Mutter hofft auf ein Überleben der Kinder. #Mord #Entfuehrung #Vermisst
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  • Enkel nach 36 Jahren gefunden
    Am 26.07.1978 wurde Guido de Carlotto in einem Militärhospital geboren und kurz darauf seiner Mutter Laura entrissen. Die Großmutter Estela de Carlotto, Vorsitzende der Großmütter der Plaza de Mayo, suchte 36 Jahre nach ihm. Am 09.08.2014 wurde bekannt, dass Guido unter dem Namen Ignacio Hurban in Olavarría lebte. Ein Gentest bestätigte die Verwandtschaft mit 99,99% Sicherheit. Ignacio will seinen Adoptivnamen behalten, aber die Suche der Großmütter unterstützen.
    Am 26.07.1978 wurde Guido de Carlotto in einem Militärhospital geboren und kurz darauf seiner Mutter Laura entrissen. Die Großmutter Estela de Carlotto, Vorsitzende der Großmütter der Plaza de Mayo, suchte 36 Jahre nach ihm. Am 09.08.2014 wurde bekannt, dass Guido unter dem Namen Ignacio Hurban in Olavarría lebte. Ein Gentest bestätigte die Verwandtschaft mit 99,99% Sicherheit. Ignacio will seinen Adoptivnamen behalten, aber die Suche der Großmütter unterstützen.
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  • Tödliche Schüsse auf Fanmeile
    Am 28.06.2026 gegen Abend (Ortszeit) kam es am San Pedro Square in San José zu einer Schießerei, bei der ein Mensch getötet und eine weitere Person lebensgefährlich verletzt wurde. Die Tat ereignete sich nach dem Ende des WM-Spiels zwischen Südafrika und Kanada, als keine Live-Übertragung mehr lief. Die Polizei wurde zur Kreuzung North Market Street und West Santa Clara Street gerufen. Ein Opfer starb noch am Tatort, das andere kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Es gibt keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft. Die Ermittlungen zu Tatverdächtigen und Motiv dauern. #Mord
    Am 28.06.2026 gegen Abend (Ortszeit) kam es am San Pedro Square in San José zu einer Schießerei, bei der ein Mensch getötet und eine weitere Person lebensgefährlich verletzt wurde. Die Tat ereignete sich nach dem Ende des WM-Spiels zwischen Südafrika und Kanada, als keine Live-Übertragung mehr lief. Die Polizei wurde zur Kreuzung North Market Street und West Santa Clara Street gerufen. Ein Opfer starb noch am Tatort, das andere kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Es gibt keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft. Die Ermittlungen zu Tatverdächtigen und Motiv dauern. #Mord
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  • Prozess um Tod von Diego Maradona neu aufgerollt
    Am 14.04.2026 beginnt in San Isidro, nördlich von Buenos Aires, ein neuer Prozess um den Tod von Diego Maradona. Sieben Mitglieder seines medizinischen Teams müssen sich vor Gericht verantworten, darunter Leibarzt Leopoldo Luque, Psychiaterin Agustina Cosachov, ein Psychologe, ein weiterer Arzt, die medizinische Koordinatorin der Krankenversicherung und zwei Pfleger. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Totschlag vor und geht von gravierenden Fehlern bei der häuslichen Pflege des gesundheitlich angeschlagenen Weltmeisters von 1986 aus. Das ursprüngliche Verfahren wurde nach 21 Verhandlungstagen für nichtig erklärt, weil eine Richterin wegen Befangenheit suspendiert wurde, da sie an einem nicht genehmigten Dokumentarfilm über den Prozess mitgearbeitet haben soll. Der neue Prozess ist auf Monate angelegt, mit zunächst zwei Verhandlungstagen pro Woche und rund 90 Zeugen. Gegen eine weitere Krankenschwester wird getrennt verhandelt. Diego Maradona war am 25. November 2020 mit 60 Jahren in einer privaten Wohnanlage gestorben, nachdem er sich wenige Wochen zuvor einer Gehirnoperation unterzogen hatte und anschließend zu Hause betreut wurde. Gutachter hatten früh schwere Versäumnisse in dieser Phase festgestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen den Angeklagten Freiheitsstrafen von bis zu 25 Jahren. #Koerperverletzung
    Am 14.04.2026 beginnt in San Isidro, nördlich von Buenos Aires, ein neuer Prozess um den Tod von Diego Maradona. Sieben Mitglieder seines medizinischen Teams müssen sich vor Gericht verantworten, darunter Leibarzt Leopoldo Luque, Psychiaterin Agustina Cosachov, ein Psychologe, ein weiterer Arzt, die medizinische Koordinatorin der Krankenversicherung und zwei Pfleger. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Totschlag vor und geht von gravierenden Fehlern bei der häuslichen Pflege des gesundheitlich angeschlagenen Weltmeisters von 1986 aus. Das ursprüngliche Verfahren wurde nach 21 Verhandlungstagen für nichtig erklärt, weil eine Richterin wegen Befangenheit suspendiert wurde, da sie an einem nicht genehmigten Dokumentarfilm über den Prozess mitgearbeitet haben soll. Der neue Prozess ist auf Monate angelegt, mit zunächst zwei Verhandlungstagen pro Woche und rund 90 Zeugen. Gegen eine weitere Krankenschwester wird getrennt verhandelt. Diego Maradona war am 25. November 2020 mit 60 Jahren in einer privaten Wohnanlage gestorben, nachdem er sich wenige Wochen zuvor einer Gehirnoperation unterzogen hatte und anschließend zu Hause betreut wurde. Gutachter hatten früh schwere Versäumnisse in dieser Phase festgestellt. Im Falle einer Verurteilung drohen den Angeklagten Freiheitsstrafen von bis zu 25 Jahren. #Koerperverletzung
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