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Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Bundesgrenzschutzstraße 100, 53757 Sankt Augustin-Hangelar, Deutschland
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen Nachmittag kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen Radfahrer am Grenzübergang Steyler Straße in Nettetal. Bei der Überprüfung seiner Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurde bekannt, dass ihn die Staatsanwaltschaft Krefeld mit einem Vollstreckungshaftbefehl sucht. Der 37-jährige Pole war im Jahr 2025 vom Amtsgericht Nettetal wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt worden. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verhaftete die Bundespolizei den Mann und brachte ihn zur Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen in die Justizvollzugsanstalt nach Willich. #DiebstahlAm 27.08.2026 gegen Nachmittag kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen Radfahrer am Grenzübergang Steyler Straße in Nettetal. Bei der Überprüfung seiner Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurde bekannt, dass ihn die Staatsanwaltschaft Krefeld mit einem Vollstreckungshaftbefehl sucht. Der 37-jährige Pole war im Jahr 2025 vom Amtsgericht Nettetal wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt worden. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, verhaftete die Bundespolizei den Mann und brachte ihn zur Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen in die Justizvollzugsanstalt nach Willich. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Donnerstag, 27.08.2026, kam es in der Gerstenstraße in Wuppertal zu einem Einbruchdiebstahl. Gegen 2.30 Uhr flüchtete der Täter mit dem Diebesgut in Richtung Wuppertaler Hauptbahnhof. Im Rahmen eines Mitfahndungsersuchens der Landespolizei trafen Bundespolizisten den 24-jährigen Syrer auf Bahnsteig 4 an, wo er gerade Geld aus einer Geldkassette entnahm. Als er die Beamten bemerkte, flüchtete er und versteckte sich zwischen abgestellten Fahrzeugen. Trotz wiederholter Aufforderung, stehen zu bleiben, lief er auf die Einsatzkräfte zu und griff in seine Hosentasche. Daraufhin setzten die Beamten Pfefferspray ein. Der Mann wurde gefesselt und an die Landespolizei übergeben. Die Beamten wurden nicht verletzt. #Einbruch #DiebstahlIn der Nacht zu Donnerstag, 27.08.2026, kam es in der Gerstenstraße in Wuppertal zu einem Einbruchdiebstahl. Gegen 2.30 Uhr flüchtete der Täter mit dem Diebesgut in Richtung Wuppertaler Hauptbahnhof. Im Rahmen eines Mitfahndungsersuchens der Landespolizei trafen Bundespolizisten den 24-jährigen Syrer auf Bahnsteig 4 an, wo er gerade Geld aus einer Geldkassette entnahm. Als er die Beamten bemerkte, flüchtete er und versteckte sich zwischen abgestellten Fahrzeugen. Trotz wiederholter Aufforderung, stehen zu bleiben, lief er auf die Einsatzkräfte zu und griff in seine Hosentasche. Daraufhin setzten die Beamten Pfefferspray ein. Der Mann wurde gefesselt und an die Landespolizei übergeben. Die Beamten wurden nicht verletzt. #Einbruch #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht vom 25. auf den 26.08.2026 gegen 23:50 Uhr weigerte sich ein 47-jähriger litauischer Staatsangehöriger, ein Schnellrestaurant am Dortmunder Hauptbahnhof zu verlassen. Auch die Aufforderung und anschließende Zwangsandrohung der Bundespolizisten ignorierte der Mann, woraufhin die Beamten ihn an den Armen hinausführten. In der Bundespolizeiwache stellten die Einsatzkräfte die Identität des Mannes fest, der die Beamten daraufhin beleidigte und bedrohte. Er kündigte an, die Uniformierten angreifen zu wollen und setzte unmittelbar zum Schlag gegen einen Beamten an. Dieser wehrte den Angriff ab, brachte den Angreifer zu Boden und legte ihm Handfesseln an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Bundespolizisten den Wohnungslosen zur Verhinderung weiterer Straftaten in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund. Der 47-Jährige muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung sowie wegen Hausfriedensbruchs verantworten. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #BeleidigungIn der Nacht vom 25. auf den 26.08.2026 gegen 23:50 Uhr weigerte sich ein 47-jähriger litauischer Staatsangehöriger, ein Schnellrestaurant am Dortmunder Hauptbahnhof zu verlassen. Auch die Aufforderung und anschließende Zwangsandrohung der Bundespolizisten ignorierte der Mann, woraufhin die Beamten ihn an den Armen hinausführten. In der Bundespolizeiwache stellten die Einsatzkräfte die Identität des Mannes fest, der die Beamten daraufhin beleidigte und bedrohte. Er kündigte an, die Uniformierten angreifen zu wollen und setzte unmittelbar zum Schlag gegen einen Beamten an. Dieser wehrte den Angriff ab, brachte den Angreifer zu Boden und legte ihm Handfesseln an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Bundespolizisten den Wohnungslosen zur Verhinderung weiterer Straftaten in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund. Der 47-Jährige muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung sowie wegen Hausfriedensbruchs verantworten. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 gegen 18:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 32-jährigen Rumänen in der Kontrollstelle auf der Bundesautobahn 3 am Rastplatz Kanuheide. Bei der Überprüfung seiner Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurde eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bekannt. Das Amtsgericht Düsseldorf hat Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr angeordnet. Es besteht der dringende Tatverdacht des Wohnungseinbruchdiebstahls gegen den Mann. Die Bundespolizei verhaftete den Mann und brachte ihn ins Polizeigewahrsam nach Kleve. Am Morgen des 27.08.2026 wird er dem Haftrichter vom Amtsgericht Düsseldorf vorgeführt. #Einbruch #DiebstahlAm 26.08.2026 gegen 18:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 32-jährigen Rumänen in der Kontrollstelle auf der Bundesautobahn 3 am Rastplatz Kanuheide. Bei der Überprüfung seiner Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen wurde eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bekannt. Das Amtsgericht Düsseldorf hat Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr angeordnet. Es besteht der dringende Tatverdacht des Wohnungseinbruchdiebstahls gegen den Mann. Die Bundespolizei verhaftete den Mann und brachte ihn ins Polizeigewahrsam nach Kleve. Am Morgen des 27.08.2026 wird er dem Haftrichter vom Amtsgericht Düsseldorf vorgeführt. #Einbruch #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 gegen 10:22 Uhr entdeckten Luftsicherheitsassistenten bei der Kontrolle des Handgepäcks eines 51-jährigen Deutschen im Terminal 1 des Flughafens Köln/Bonn eine Patrone des Kalibers 9 x 19 Millimeter. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte der Bundespolizei übernahmen den Sachverhalt. Der Mann gab an, in der Vergangenheit als Personenschützer gearbeitet zu haben und für den Besitz der scharfen Munition berechtigt zu sein, konnte jedoch keinen entsprechenden Nachweis vorlegen. Die Patrone wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz und das Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 51-Jährige seine Reise nach Varna fortsetzen.Am 26.08.2026 gegen 10:22 Uhr entdeckten Luftsicherheitsassistenten bei der Kontrolle des Handgepäcks eines 51-jährigen Deutschen im Terminal 1 des Flughafens Köln/Bonn eine Patrone des Kalibers 9 x 19 Millimeter. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte der Bundespolizei übernahmen den Sachverhalt. Der Mann gab an, in der Vergangenheit als Personenschützer gearbeitet zu haben und für den Besitz der scharfen Munition berechtigt zu sein, konnte jedoch keinen entsprechenden Nachweis vorlegen. Die Patrone wurde sichergestellt und ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz und das Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der 51-Jährige seine Reise nach Varna fortsetzen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei Reisende im Regionalexpress 13 von Venlo nach Krefeld. Bei der Überprüfung eines 52-jährigen Deutschen ergab sich ein Fahndungstreffer der Staatsanwaltschaft Krefeld. Das Amtsgericht Krefeld hatte den Mann im Jahr 2023 wegen Erschleichens von Leistungen in zwei Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 125 Tagessätzen zu je 15 Euro verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 114 Tagen in der Justizvollzugsanstalt Moers-Kapellen verbüßen. Die Bundespolizei verhaftete den Mann und brachte ihn zur Dienststelle nach Kempen.Am 25.08.2026 gegen Abend kontrollierte die Bundespolizei Reisende im Regionalexpress 13 von Venlo nach Krefeld. Bei der Überprüfung eines 52-jährigen Deutschen ergab sich ein Fahndungstreffer der Staatsanwaltschaft Krefeld. Das Amtsgericht Krefeld hatte den Mann im Jahr 2023 wegen Erschleichens von Leistungen in zwei Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 125 Tagessätzen zu je 15 Euro verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 114 Tagen in der Justizvollzugsanstalt Moers-Kapellen verbüßen. Die Bundespolizei verhaftete den Mann und brachte ihn zur Dienststelle nach Kempen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.11.2025 gegen 15:00 Uhr kam es im Verbindungstunnel des Bahnhofs Mönchengladbach - Rheydt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen aus der Fanszene von Borussia Mönchengladbach und drei Angehörigen der Fanszene des 1. FC Köln. Ohne ersichtlichen Grund schlug zunächst einer der Gladbach-Fans einem Kölner unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Anschließend traten und schlugen weitere Tatverdächtige auf die drei Geschädigten ein, wobei Tritte gegen den Oberkörper und die Beine sowie Schläge gegen den Kopf- und Gesichtsbereich ausgeführt wurden. Das Amtsgericht Mönchengladbach ordnete die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zu den Identitäten und Aufenthaltsorten der abgebildeten Personen.Am 08.11.2025 gegen 15:00 Uhr kam es im Verbindungstunnel des Bahnhofs Mönchengladbach - Rheydt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen aus der Fanszene von Borussia Mönchengladbach und drei Angehörigen der Fanszene des 1. FC Köln. Ohne ersichtlichen Grund schlug zunächst einer der Gladbach-Fans einem Kölner unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Anschließend traten und schlugen weitere Tatverdächtige auf die drei Geschädigten ein, wobei Tritte gegen den Oberkörper und die Beine sowie Schläge gegen den Kopf- und Gesichtsbereich ausgeführt wurden. Das Amtsgericht Mönchengladbach ordnete die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der unbekannten Tatverdächtigen an. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zu den Identitäten und Aufenthaltsorten der abgebildeten Personen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2026 gegen 07:40 Uhr reiste ein 38-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Oberhausen mit einem Flug aus Suceava (Rumänien) am Dortmunder Flughafen an. Bei der Einreisekontrolle legte er seinen Reisepass vor. Die Abfrage seiner Personalien ergab, dass das Amtsgericht Essen-Borbeck einen Untersuchungshaftbefehl wegen Betrugs gegen ihn erlassen hatte. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und führten ihn zur Vorführung beim zuständigen Richter dem Amtsgericht. #BetrugAm 24.08.2026 gegen 07:40 Uhr reiste ein 38-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Oberhausen mit einem Flug aus Suceava (Rumänien) am Dortmunder Flughafen an. Bei der Einreisekontrolle legte er seinen Reisepass vor. Die Abfrage seiner Personalien ergab, dass das Amtsgericht Essen-Borbeck einen Untersuchungshaftbefehl wegen Betrugs gegen ihn erlassen hatte. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und führten ihn zur Vorführung beim zuständigen Richter dem Amtsgericht. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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