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Am 30.03.2012 gegen 03:00 Uhr erschoss ein Polizist in der Ortschaft Jajachil in der Provinz Paktika neun seiner Kollegen im Schlaf. Der Schütze hatte den Wachdienst übernommen, griff ein Sturmgewehr und tötete die schlafenden Männer in dem Wachposten. Anschließend nahm er ihnen die Waffen ab und floh in einem Geländewagen. Unter den Todesopfern befanden sich ein Bruder des Schützen und der Chef des Wachpostens. Die beiden Brüder des Attentäters wurden zur Befragung in Gewahrsam genommen. Das Motiv war zunächst unbekannt, Polizisten machten jedoch die Taliban verantwortlich. Der Schütze wird als Feigling bezeichnet.Am 30.03.2012 gegen 03:00 Uhr erschoss ein Polizist in der Ortschaft Jajachil in der Provinz Paktika neun seiner Kollegen im Schlaf. Der Schütze hatte den Wachdienst übernommen, griff ein Sturmgewehr und tötete die schlafenden Männer in dem Wachposten. Anschließend nahm er ihnen die Waffen ab und floh in einem Geländewagen. Unter den Todesopfern befanden sich ein Bruder des Schützen und der Chef des Wachpostens. Die beiden Brüder des Attentäters wurden zur Befragung in Gewahrsam genommen. Das Motiv war zunächst unbekannt, Polizisten machten jedoch die Taliban verantwortlich. Der Schütze wird als Feigling bezeichnet.0 Geteilt
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Am 29.11.2010 erschoss ein Schütze in Uniform der afghanischen Grenzpolizei während einer Übung in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans sechs Nato-Soldaten. Der Angreifer wurde bei dem anschließenden Schusswechsel ebenfalls getötet. Die Nationalität der Opfer wurde nicht bekannt gegeben. Es ist unklar, ob der Schütze tatsächlich Mitglied der afghanischen Polizei war oder in die Trainingsgruppe eingeschleust wurde.Am 29.11.2010 erschoss ein Schütze in Uniform der afghanischen Grenzpolizei während einer Übung in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans sechs Nato-Soldaten. Der Angreifer wurde bei dem anschließenden Schusswechsel ebenfalls getötet. Die Nationalität der Opfer wurde nicht bekannt gegeben. Es ist unklar, ob der Schütze tatsächlich Mitglied der afghanischen Polizei war oder in die Trainingsgruppe eingeschleust wurde.0 Geteilt
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Am 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung.Am 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung.0 Geteilt
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Im Norden Afghanistans werden seit Freitag, dem 19.08.2011, zwei Deutsche vermisst. Die beiden Männer, Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, reisten zu einer Wanderung ans südliche Ende des Salang-Passes nördlich von Kabul. Als sie nicht zurückkehrten, informierte ihr Fahrer die Behörden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle schließt eine Entführung nicht aus. Der Polizeichef der Provinz Parwan, General Scher Ahmad Maladani, erklärte, es sei auch möglich, dass die Männer sich verlaufen hätten oder von wilden Tieren angegriffen worden seien. Die Behörden haben Angehörige des paschtunischen Nomadenstamms der Kutschis im Verdacht, die beiden entführt zu haben. Mehrere Stammesmitglieder wurden festgenommen und werden verhört. Die Taliban haben keine Verantwortung übernommen.Im Norden Afghanistans werden seit Freitag, dem 19.08.2011, zwei Deutsche vermisst. Die beiden Männer, Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, reisten zu einer Wanderung ans südliche Ende des Salang-Passes nördlich von Kabul. Als sie nicht zurückkehrten, informierte ihr Fahrer die Behörden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle schließt eine Entführung nicht aus. Der Polizeichef der Provinz Parwan, General Scher Ahmad Maladani, erklärte, es sei auch möglich, dass die Männer sich verlaufen hätten oder von wilden Tieren angegriffen worden seien. Die Behörden haben Angehörige des paschtunischen Nomadenstamms der Kutschis im Verdacht, die beiden entführt zu haben. Mehrere Stammesmitglieder wurden festgenommen und werden verhört. Die Taliban haben keine Verantwortung übernommen.0 Geteilt
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Am 08.10.2010 wurde die 36-jährige britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove bei einem missglückten Befreiungsversuch von US-Soldaten in der Provinz Kunar getötet. Norgrove war am 26.09.2010 gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern entführt worden. Nach neuen Erkenntnissen könnte sie nicht durch ihre Entführer, sondern durch eine Granate der US-Einsatztruppe ums Leben gekommen sein. Der britische Premierminister David Cameron und der US-Oberbefehlshaber David Petraeus haben eine gemeinsame Untersuchung angeordnet. Die genaue Todesursache ist noch nicht abschließend geklärt. #Mord #EntführungAm 08.10.2010 wurde die 36-jährige britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove bei einem missglückten Befreiungsversuch von US-Soldaten in der Provinz Kunar getötet. Norgrove war am 26.09.2010 gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern entführt worden. Nach neuen Erkenntnissen könnte sie nicht durch ihre Entführer, sondern durch eine Granate der US-Einsatztruppe ums Leben gekommen sein. Der britische Premierminister David Cameron und der US-Oberbefehlshaber David Petraeus haben eine gemeinsame Untersuchung angeordnet. Die genaue Todesursache ist noch nicht abschließend geklärt. #Mord #Entführung0 Geteilt
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Am 09.10.2010 wurde bekannt, dass die am 26.09.2010 in der ostafghanischen Provinz Kunar entführte britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove (36) bei einem Befreiungsversuch von ihren Geiselnehmern getötet wurde. Die 36-jährige Mitarbeiterin der US-Hilfsorganisation DAI war gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern in der an Pakistan grenzenden Provinz Kunar, einer Hochburg der Taliban, entführt worden. Der britische Außenminister William Hague erklärte, die Schuld liege ausschließlich bei den Geiselnehmern. Norgrove arbeitete seit mehreren Jahren in Afghanistan, zuletzt in der Stadt Dschalalabad. Weitere Angaben zu den Entführern oder den Umständen der gescheiterten Militäraktion wurden nicht gemacht. #MordAm 09.10.2010 wurde bekannt, dass die am 26.09.2010 in der ostafghanischen Provinz Kunar entführte britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove (36) bei einem Befreiungsversuch von ihren Geiselnehmern getötet wurde. Die 36-jährige Mitarbeiterin der US-Hilfsorganisation DAI war gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern in der an Pakistan grenzenden Provinz Kunar, einer Hochburg der Taliban, entführt worden. Der britische Außenminister William Hague erklärte, die Schuld liege ausschließlich bei den Geiselnehmern. Norgrove arbeitete seit mehreren Jahren in Afghanistan, zuletzt in der Stadt Dschalalabad. Weitere Angaben zu den Entführern oder den Umständen der gescheiterten Militäraktion wurden nicht gemacht. #Mord0 Geteilt
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Am 07.12.2008 wurden die deutsche Architektin Julia T. und ihre Eltern während eines Ausflugs südlich der Hauptstadt Sanaa von bewaffneten Stammesangehörigen entführt. Die Geiseln werden in der Bergregion Bani Dhabjane, rund 80 Kilometer östlich von Sanaa, festgehalten. Nach Angaben der Entführer fordern sie die Freilassung von zwei Verwandten, die vor Monaten von den Behörden festgenommen wurden. Jemenitische Sicherheitskräfte haben das Versteck eingekreist und bereiten eine Befreiungsaktion vor. Der Anführer der Entführer wurde als Abd Rabbo Saleh al-Tam identifiziert. Die deutsche Botschaft bat um Zurückhaltung und Gewaltverzicht. #EntführungAm 07.12.2008 wurden die deutsche Architektin Julia T. und ihre Eltern während eines Ausflugs südlich der Hauptstadt Sanaa von bewaffneten Stammesangehörigen entführt. Die Geiseln werden in der Bergregion Bani Dhabjane, rund 80 Kilometer östlich von Sanaa, festgehalten. Nach Angaben der Entführer fordern sie die Freilassung von zwei Verwandten, die vor Monaten von den Behörden festgenommen wurden. Jemenitische Sicherheitskräfte haben das Versteck eingekreist und bereiten eine Befreiungsaktion vor. Der Anführer der Entführer wurde als Abd Rabbo Saleh al-Tam identifiziert. Die deutsche Botschaft bat um Zurückhaltung und Gewaltverzicht. #Entführung0 Geteilt
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Am 21.09.2008 wurden mehr als 140 afghanische Bauarbeiter in der Provinz Farah von Taliban entführt. Die Männer waren in drei Bussen auf dem Weg nach Herat, als sie von Bewaffneten verschleppt wurden. Insgesamt befinden sich 156 Menschen in der Gewalt der Entführer. Die Arbeiter sind für eine Firma tätig, die im Auftrag der Armee Kasernen baut. Die Regierung verhandelt über Stammesälteste mit den Entführern. #EntführungAm 21.09.2008 wurden mehr als 140 afghanische Bauarbeiter in der Provinz Farah von Taliban entführt. Die Männer waren in drei Bussen auf dem Weg nach Herat, als sie von Bewaffneten verschleppt wurden. Insgesamt befinden sich 156 Menschen in der Gewalt der Entführer. Die Arbeiter sind für eine Firma tätig, die im Auftrag der Armee Kasernen baut. Die Regierung verhandelt über Stammesälteste mit den Entführern. #Entführung0 Geteilt
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Am 07.08.2008 gegen Morgen haben afghanische Sicherheitskräfte den deutsch-afghanischen Staatsangehörigen Hadschi Asisullah aus der Gewalt einer kriminellen Bande befreit. Er war knapp zwei Wochen zuvor in Kabul entführt worden. Die Befreiung erfolgte im Distrikt Bagram nördlich von Kabul. Drei junge Kriminelle wurden festgenommen, zwei davon unter 20 Jahren, einer etwa 25 Jahre alt. Die Geiselnehmer hatten drei Millionen Dollar Lösegeld gefordert und mit dem Abschneiden von Hand und Ohr gedroht. Der Mann befindet sich in der Obhut der afghanischen Behörden, es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Das Auswärtige Amt bestätigte die Befreiung und dankte den afghanischen Sicherheitskräften. #GeiselnahmeAm 07.08.2008 gegen Morgen haben afghanische Sicherheitskräfte den deutsch-afghanischen Staatsangehörigen Hadschi Asisullah aus der Gewalt einer kriminellen Bande befreit. Er war knapp zwei Wochen zuvor in Kabul entführt worden. Die Befreiung erfolgte im Distrikt Bagram nördlich von Kabul. Drei junge Kriminelle wurden festgenommen, zwei davon unter 20 Jahren, einer etwa 25 Jahre alt. Die Geiselnehmer hatten drei Millionen Dollar Lösegeld gefordert und mit dem Abschneiden von Hand und Ohr gedroht. Der Mann befindet sich in der Obhut der afghanischen Behörden, es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Das Auswärtige Amt bestätigte die Befreiung und dankte den afghanischen Sicherheitskräften. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 25.07.2008 wurde ein deutsch-afghanischer Staatsangehöriger in Kabul entführt. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes wurde erst am 29.07.2008 informiert. Die Behörden gehen von einer verbrecherischen Entführung aus. Der Krisenstab werde alles unternehmen, um den deutschen Staatsbürger zu befreien. Das Auswärtige Amt steht in engem Kontakt mit den afghanischen Behörden. Die Angehörigen des Mannes, der sich seit einiger Zeit in Afghanistan aufhält, hatten nach seinem Verschwinden die deutsche Botschaft in Kabul alarmiert. #EntführungAm 25.07.2008 wurde ein deutsch-afghanischer Staatsangehöriger in Kabul entführt. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes wurde erst am 29.07.2008 informiert. Die Behörden gehen von einer verbrecherischen Entführung aus. Der Krisenstab werde alles unternehmen, um den deutschen Staatsbürger zu befreien. Das Auswärtige Amt steht in engem Kontakt mit den afghanischen Behörden. Die Angehörigen des Mannes, der sich seit einiger Zeit in Afghanistan aufhält, hatten nach seinem Verschwinden die deutsche Botschaft in Kabul alarmiert. #Entführung0 Geteilt
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Der im Dezember 2007 in Afghanistan entführte Deutsche Harald K. ist einem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ zufolge offenbar tot. Der 42-jährige Schreiner aus dem oberpfälzischen Amberg sei vermutlich ermordet worden. Die Geiselnehmer hätten den zum Islam übergetretenen Mann, der eine Afghanin geheiratet hatte und seit 2003 in Afghanistan lebte, erschossen. Schon seit Monaten gebe es kein Lebenszeichen von K., die Entführer hätten sich nicht mehr gemeldet. Die Bundesregierung ist in großer Sorge, bestätigte den Bericht jedoch nicht. Deutsche und afghanische Stellen arbeiten weiter intensiv an dem Fall. Der Hintergrund der Entführung ist unklar, möglicherweise handelt es sich um einen Racheakt des Clans der Ehefrau. Die Entführer hatten diffuse Forderungen gestellt, darunter 50.000 Dollar Lösegeld und die Freilassung von inhaftierten Taliban-Angehörigen. #EntführungDer im Dezember 2007 in Afghanistan entführte Deutsche Harald K. ist einem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ zufolge offenbar tot. Der 42-jährige Schreiner aus dem oberpfälzischen Amberg sei vermutlich ermordet worden. Die Geiselnehmer hätten den zum Islam übergetretenen Mann, der eine Afghanin geheiratet hatte und seit 2003 in Afghanistan lebte, erschossen. Schon seit Monaten gebe es kein Lebenszeichen von K., die Entführer hätten sich nicht mehr gemeldet. Die Bundesregierung ist in großer Sorge, bestätigte den Bericht jedoch nicht. Deutsche und afghanische Stellen arbeiten weiter intensiv an dem Fall. Der Hintergrund der Entführung ist unklar, möglicherweise handelt es sich um einen Racheakt des Clans der Ehefrau. Die Entführer hatten diffuse Forderungen gestellt, darunter 50.000 Dollar Lösegeld und die Freilassung von inhaftierten Taliban-Angehörigen. #Entführung0 Geteilt
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Am 26.01.2008 wurde eine 49-jährige US-amerikanische Helferin der Entwicklungsorganisation Asian Rural Life Development in der Provinz Kandahar entführt. Die Frau war zum Zeitpunkt der Entführung ohne bewaffnete Sicherheitskräfte unterwegs und trug eine Burka. Die Motive der Täter und ihre mögliche Zugehörigkeit zu einer Gruppe sind unklar. Das afghanische Innenministerium bestätigte die Entführung; es gab bisher keinen Kontakt zu den Entführern. Die US-Botschaft in Afghanistan hat Nachforschungen aufgenommen. Gouverneur Chaled bezeichnete die Entführer als Feinde Afghanistans. #EntführungAm 26.01.2008 wurde eine 49-jährige US-amerikanische Helferin der Entwicklungsorganisation Asian Rural Life Development in der Provinz Kandahar entführt. Die Frau war zum Zeitpunkt der Entführung ohne bewaffnete Sicherheitskräfte unterwegs und trug eine Burka. Die Motive der Täter und ihre mögliche Zugehörigkeit zu einer Gruppe sind unklar. Das afghanische Innenministerium bestätigte die Entführung; es gab bisher keinen Kontakt zu den Entführern. Die US-Botschaft in Afghanistan hat Nachforschungen aufgenommen. Gouverneur Chaled bezeichnete die Entführer als Feinde Afghanistans. #Entführung0 Geteilt
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Am 16.12.2007 gegen Abend wurde der 42-jährige deutsche Staatsbürger Harald K. in der Provinz Herat auf dem Weg zum Haus seines Schwiegervaters von vier bewaffneten Männern entführt. Die Entführer setzten sich mit K. in Richtung eines Bergmassivs südlich von Herat ab. Nach einem Magazinbericht gehören zu den Entführern neben Männern aus K.s persönlichem Umfeld auch Sympathisanten der radikalen Taliban. Als mögliches Motiv werden Schulden des zum Islam konvertierten Schreiners vermutet, der in Afghanistan als wohlhabend gilt. Die afghanischen Behörden gehen hingegen von einer Familienfehde aus. K.s afghanischer Schwager und Schwiegervater, die bei der Entführung im selben Auto saßen, blieben unbehelligt. #EntführungAm 16.12.2007 gegen Abend wurde der 42-jährige deutsche Staatsbürger Harald K. in der Provinz Herat auf dem Weg zum Haus seines Schwiegervaters von vier bewaffneten Männern entführt. Die Entführer setzten sich mit K. in Richtung eines Bergmassivs südlich von Herat ab. Nach einem Magazinbericht gehören zu den Entführern neben Männern aus K.s persönlichem Umfeld auch Sympathisanten der radikalen Taliban. Als mögliches Motiv werden Schulden des zum Islam konvertierten Schreiners vermutet, der in Afghanistan als wohlhabend gilt. Die afghanischen Behörden gehen hingegen von einer Familienfehde aus. K.s afghanischer Schwager und Schwiegervater, die bei der Entführung im selben Auto saßen, blieben unbehelligt. #Entführung0 Geteilt
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Am 16.12.2007 wurde der Deutsche Harald K. in der westafghanischen Provinz Herat von unbekannten Bewaffneten verschleppt. Die afghanische Polizei hat vier Männer festgenommen, die verdächtigt werden, in die Entführung verwickelt zu sein. Das Versteck, in dem Harald K. festgehalten wird, wurde geortet. Es gibt weiterhin keinen Kontakt zu den Geiselnehmern oder zu dem Opfer. Polizeichef Mohammad Juma Adeel vermutet einen Familienstreit als Hintergrund, da Harald K. nach seiner Konvertierung zum Islam eine Einheimische heiratete, die einem anderen Afghanen versprochen war. Die Taliban haben sich nicht zu der Tat bekannt. #EntführungAm 16.12.2007 wurde der Deutsche Harald K. in der westafghanischen Provinz Herat von unbekannten Bewaffneten verschleppt. Die afghanische Polizei hat vier Männer festgenommen, die verdächtigt werden, in die Entführung verwickelt zu sein. Das Versteck, in dem Harald K. festgehalten wird, wurde geortet. Es gibt weiterhin keinen Kontakt zu den Geiselnehmern oder zu dem Opfer. Polizeichef Mohammad Juma Adeel vermutet einen Familienstreit als Hintergrund, da Harald K. nach seiner Konvertierung zum Islam eine Einheimische heiratete, die einem anderen Afghanen versprochen war. Die Taliban haben sich nicht zu der Tat bekannt. #Entführung0 Geteilt
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Am 16.12.2007 gegen 20:00 Uhr wurde der 42-jährige Harald K. in der Provinz Herat von Bewaffneten verschleppt. Vier Afghanen wurden festgenommen, die im Verdacht stehen, an der Entführung beteiligt zu sein. Die Festnahmen erfolgten in der Nähe von Herat. Als Motiv werden ein Racheakt oder Erpressungsversuch vermutet. Die Taliban sollen nicht beteiligt sein. #EntführungAm 16.12.2007 gegen 20:00 Uhr wurde der 42-jährige Harald K. in der Provinz Herat von Bewaffneten verschleppt. Vier Afghanen wurden festgenommen, die im Verdacht stehen, an der Entführung beteiligt zu sein. Die Festnahmen erfolgten in der Nähe von Herat. Als Motiv werden ein Racheakt oder Erpressungsversuch vermutet. Die Taliban sollen nicht beteiligt sein. #Entführung0 Geteilt
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Am 10.10.2007 gegen 16:40 Uhr afghanischer Ortszeit wurde der in Afghanistan verschleppte deutsche Bauingenieur Rudolf B. nach 85 Tagen Geiselhaft freigelassen. Er und fünf afghanische Mitgefangene wurden den einheimischen Sicherheitskräften übergeben und anschließend in die deutsche Botschaft in Kabul gebracht. Die Befreiung verlief ohne Gewalt. Im Austausch für die Geiseln wurden der Vater eines der Entführer sowie vier weitere Paschtunen aus afghanischer Haft entlassen. Die zweite deutsche Geisel, Rüdiger D., war bereits zuvor von den Entführern erschossen worden. Die Geiselkrise begann am 18. Juli 2007. Die Entführer gehörten vermutlich einer örtlichen Taliban-Gruppierung mit kriminellem Hintergrund an. Die genauen Umstände der Freilassung, insbesondere ob Lösegeld gezahlt wurde, sind nicht bekannt. #GeiselnahmeAm 10.10.2007 gegen 16:40 Uhr afghanischer Ortszeit wurde der in Afghanistan verschleppte deutsche Bauingenieur Rudolf B. nach 85 Tagen Geiselhaft freigelassen. Er und fünf afghanische Mitgefangene wurden den einheimischen Sicherheitskräften übergeben und anschließend in die deutsche Botschaft in Kabul gebracht. Die Befreiung verlief ohne Gewalt. Im Austausch für die Geiseln wurden der Vater eines der Entführer sowie vier weitere Paschtunen aus afghanischer Haft entlassen. Die zweite deutsche Geisel, Rüdiger D., war bereits zuvor von den Entführern erschossen worden. Die Geiselkrise begann am 18. Juli 2007. Die Entführer gehörten vermutlich einer örtlichen Taliban-Gruppierung mit kriminellem Hintergrund an. Die genauen Umstände der Freilassung, insbesondere ob Lösegeld gezahlt wurde, sind nicht bekannt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 08.10.2007 berichtete die afghanische Nachrichtenagentur Padschhwok über die erschütternden Bilder des seit drei Monaten in Afghanistan entführten Deutschen Rudolf B. Der verängstigte Mann appelliert an die Bundesregierung und die afghanische Regierung, sich stärker um seine Freilassung zu bemühen. Ein Journalist besuchte die insgesamt sechs Gefangenen am Sonntag. Sie werden in einem dunklen, kalten Raum festgehalten und haben nur eine Decke. Bewaffnete Männer bewachen die Geiseln. Der Aufenthaltsort wird in einer Gebirgsregion in der südlichen Provinz Ghasni vermutet. Rudolf B. wurde Mitte Juli zusammen mit einem deutschen Kollegen von den Taliban entführt; der Kollege wurde kurz darauf tot aufgefunden. Die Entführer drohen, die übrigen Geiseln zu töten, falls die deutschen Truppen nicht abgezogen werden, und fordern die Freilassung von in Afghanistan festgenommenen Taliban. Das Auswärtige Amt äußerte sich nicht zu dem Bericht, teilte aber mit, der Krisenstab bemühe sich weiter um die Freilassung. #GeiselnahmeAm 08.10.2007 berichtete die afghanische Nachrichtenagentur Padschhwok über die erschütternden Bilder des seit drei Monaten in Afghanistan entführten Deutschen Rudolf B. Der verängstigte Mann appelliert an die Bundesregierung und die afghanische Regierung, sich stärker um seine Freilassung zu bemühen. Ein Journalist besuchte die insgesamt sechs Gefangenen am Sonntag. Sie werden in einem dunklen, kalten Raum festgehalten und haben nur eine Decke. Bewaffnete Männer bewachen die Geiseln. Der Aufenthaltsort wird in einer Gebirgsregion in der südlichen Provinz Ghasni vermutet. Rudolf B. wurde Mitte Juli zusammen mit einem deutschen Kollegen von den Taliban entführt; der Kollege wurde kurz darauf tot aufgefunden. Die Entführer drohen, die übrigen Geiseln zu töten, falls die deutschen Truppen nicht abgezogen werden, und fordern die Freilassung von in Afghanistan festgenommenen Taliban. Das Auswärtige Amt äußerte sich nicht zu dem Bericht, teilte aber mit, der Krisenstab bemühe sich weiter um die Freilassung. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 26.09.2007 wurden vier Rot-Kreuz-Mitarbeiter (ein Mazedonier, ein Birmane und zwei Afghanen) in der Provinz Wardak entführt. Sie sollten die deutsche Taliban-Geisel Rudolf B. nach Kabul bringen. Nach ihrer Freilassung am 28.09.2007 kehrten sie wohlbehalten nach Kabul zurück. Die Entführung wurde von Taliban-Sprecher Zabihullah Mudschahid als Missverständnis bezeichnet. sind unklar. #EntführungAm 26.09.2007 wurden vier Rot-Kreuz-Mitarbeiter (ein Mazedonier, ein Birmane und zwei Afghanen) in der Provinz Wardak entführt. Sie sollten die deutsche Taliban-Geisel Rudolf B. nach Kabul bringen. Nach ihrer Freilassung am 28.09.2007 kehrten sie wohlbehalten nach Kabul zurück. Die Entführung wurde von Taliban-Sprecher Zabihullah Mudschahid als Missverständnis bezeichnet. sind unklar. #Entführung0 Geteilt
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Am 26.09.2007 wurde der in Afghanistan entführte Deutsche Rudolf B. nach seiner Freilassung wieder verschleppt. Eine Operation des afghanischen Geheimdienstes gegen die Entführer führte dazu, dass Rudolf B. und vier afghanische Geiseln kurz nach ihrer Freilassung erneut in die Gewalt der Taliban gerieten. Zudem wurden zwei ausländische und zwei einheimische Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die die Geiseln nach Kabul bringen sollten, entführt. Die Entführung ereignete sich in der zentralafghanischen Provinz Wardak. #EntführungAm 26.09.2007 wurde der in Afghanistan entführte Deutsche Rudolf B. nach seiner Freilassung wieder verschleppt. Eine Operation des afghanischen Geheimdienstes gegen die Entführer führte dazu, dass Rudolf B. und vier afghanische Geiseln kurz nach ihrer Freilassung erneut in die Gewalt der Taliban gerieten. Zudem wurden zwei ausländische und zwei einheimische Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die die Geiseln nach Kabul bringen sollten, entführt. Die Entführung ereignete sich in der zentralafghanischen Provinz Wardak. #Entführung0 Geteilt
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Die radikalislamischen Taliban haben eine dritte Gruppe ihrer südkoreanischen Geiseln freigelassen. Vier weitere Südkoreaner seien Stammesführern übergeben worden, teilte Taliban-Unterhändler Kari Mohammed Baschir mit. Zuvor waren bereits acht Südkoreaner freigelassen worden, sieben Frauen und ein Mann. Damit befinden sich noch sieben der 19 Südkoreaner in Geiselhaft. Die Freigelassenen aus den ersten beiden Gruppen befinden sich bereits in der Obhut des Internationale Komitees des Roten Kreuzes (IKRK). Die insgesamt 19 Geiseln waren an verschiedenen Orten festgehalten worden. In Ghasni-Stadt hatten sich am Dienstag die Taliban und die Unterhändler aus Seoul auf eine Freilassung der 19 südkoreanischen Geiseln innerhalb weniger Tage verständigt. Die Übereinkunft besagt, dass die Entführer die 19 christlichen Helfer nach fast sechs Wochen Geiselhaft freilassen wollen. Im Gegenzug soll Südkorea seine 200 Mitglieder der internationalen Schutztruppe Isaf bis Ende des Jahres abziehen und missionarische Tätigkeit seiner Bürger in Afghanistan unterbinden. Die Taliban forderten bislang nicht nur den Abzug der südkoreanischen Truppen, sondern auch die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen. Letzteres haben die afghanischen Behörden stets abgelehnt. Die ursprünglich 23 Angehörigen einer christlichen Hilfsorganisation waren am 19. Juli verschleppt worden. Zwei Männer wurden später getötet, zwei Frauen bereits vor einigen Tagen freigelassen. #GeiselnahmeDie radikalislamischen Taliban haben eine dritte Gruppe ihrer südkoreanischen Geiseln freigelassen. Vier weitere Südkoreaner seien Stammesführern übergeben worden, teilte Taliban-Unterhändler Kari Mohammed Baschir mit. Zuvor waren bereits acht Südkoreaner freigelassen worden, sieben Frauen und ein Mann. Damit befinden sich noch sieben der 19 Südkoreaner in Geiselhaft. Die Freigelassenen aus den ersten beiden Gruppen befinden sich bereits in der Obhut des Internationale Komitees des Roten Kreuzes (IKRK). Die insgesamt 19 Geiseln waren an verschiedenen Orten festgehalten worden. In Ghasni-Stadt hatten sich am Dienstag die Taliban und die Unterhändler aus Seoul auf eine Freilassung der 19 südkoreanischen Geiseln innerhalb weniger Tage verständigt. Die Übereinkunft besagt, dass die Entführer die 19 christlichen Helfer nach fast sechs Wochen Geiselhaft freilassen wollen. Im Gegenzug soll Südkorea seine 200 Mitglieder der internationalen Schutztruppe Isaf bis Ende des Jahres abziehen und missionarische Tätigkeit seiner Bürger in Afghanistan unterbinden. Die Taliban forderten bislang nicht nur den Abzug der südkoreanischen Truppen, sondern auch die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen. Letzteres haben die afghanischen Behörden stets abgelehnt. Die ursprünglich 23 Angehörigen einer christlichen Hilfsorganisation waren am 19. Juli verschleppt worden. Zwei Männer wurden später getötet, zwei Frauen bereits vor einigen Tagen freigelassen. #Geiselnahme0 Geteilt
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Vier afghanische Soldaten wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kabul bei der Explosion einer Bombe in der ostafghanischen Provinz Nangarhar getötet. #Mord #SprengstoffVier afghanische Soldaten wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kabul bei der Explosion einer Bombe in der ostafghanischen Provinz Nangarhar getötet. #Mord #Sprengstoff0 Geteilt
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Bei Kämpfen im Süden Afghanistans wurden nach Militärangaben vom 28.08.2007 21 mutmaßliche Taliban-Rebellen getötet. An den Gefechten in den Provinzen Kandahar und Helmand nahmen Truppen der von den USA geführten Operation Enduring Freedom und afghanische Soldaten teil. #MordBei Kämpfen im Süden Afghanistans wurden nach Militärangaben vom 28.08.2007 21 mutmaßliche Taliban-Rebellen getötet. An den Gefechten in den Provinzen Kandahar und Helmand nahmen Truppen der von den USA geführten Operation Enduring Freedom und afghanische Soldaten teil. #Mord0 Geteilt
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Weiter in Geiselhaft ist der 62-jährige deutsche Bauingenieur Rudolf B., der zusammen mit einem Kollegen am 18. Juli 2007 in der Provinz Wardak verschleppt wurde. Letzterer erlitt in der Gefangenschaft einen Schwächeanfall und wurde erschossen. Die Entführer fordern den Abzug der mehr als 3000 Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan. #GeiselnahmeWeiter in Geiselhaft ist der 62-jährige deutsche Bauingenieur Rudolf B., der zusammen mit einem Kollegen am 18. Juli 2007 in der Provinz Wardak verschleppt wurde. Letzterer erlitt in der Gefangenschaft einen Schwächeanfall und wurde erschossen. Die Entführer fordern den Abzug der mehr als 3000 Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 28.08.2007 wurde ein Abkommen zwischen der afghanischen Taliban-Miliz und der südkoreanischen Regierung zur Freilassung der 19 südkoreanischen Geiseln erzielt. Die Vereinbarung kam bei direkten Verhandlungen in der zentralafghanischen Stadt Ghasni zustande. Südkoreanische Diplomaten und zwei Taliban-Vertreter trafen sich in einem Büro des Afghanischen Roten Halbmonds. Im Gegenzug sicherte Südkorea den Abzug seiner 200 Soldaten aus Afghanistan bis zum Jahresende zu, was ohnehin geplant war. Zudem versprach die Regierung, dass es von Südkorea aus keine missionarischen Tätigkeiten in Afghanistan mehr geben werde. Die ursprünglich 23 Angehörigen einer christlichen Hilfsorganisation waren am 19. Juli 2007 verschleppt worden. Zwei von ihnen wurden später getötet und zwei freigelassen. Die Taliban forderten zudem die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen, was die afghanischen Behörden ablehnten. #GeiselnahmeAm 28.08.2007 wurde ein Abkommen zwischen der afghanischen Taliban-Miliz und der südkoreanischen Regierung zur Freilassung der 19 südkoreanischen Geiseln erzielt. Die Vereinbarung kam bei direkten Verhandlungen in der zentralafghanischen Stadt Ghasni zustande. Südkoreanische Diplomaten und zwei Taliban-Vertreter trafen sich in einem Büro des Afghanischen Roten Halbmonds. Im Gegenzug sicherte Südkorea den Abzug seiner 200 Soldaten aus Afghanistan bis zum Jahresende zu, was ohnehin geplant war. Zudem versprach die Regierung, dass es von Südkorea aus keine missionarischen Tätigkeiten in Afghanistan mehr geben werde. Die ursprünglich 23 Angehörigen einer christlichen Hilfsorganisation waren am 19. Juli 2007 verschleppt worden. Zwei von ihnen wurden später getötet und zwei freigelassen. Die Taliban forderten zudem die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen, was die afghanischen Behörden ablehnten. #Geiselnahme0 Geteilt
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Der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, appellierte an die afghanischen Geiselnehmer von Rudolf Blechschmidt, Menschlichkeit walten zu lassen und den 62-jährigen Bauingenieur sofort freizulassen. Blechschmidt sei als ein Freund der Afghanen in das Land gekommen, um nach Jahrzehnten des Krieges dabei zu helfen, Straßen, Brücken und Häuser wieder aufzubauen. Von dem vor mehr als einem Monat in Afghanistan entführten deutschen Ingenieur war am Dienstagabend erneut ein Video aufgetaucht. Darin macht der 62-Jährige einen sehr geschwächten Eindruck. Der Ingenieur war zusammen mit dem Kollegen Rüdiger Diedrich am 18. Juli in der Provinz Wardak verschleppt worden. Diedrich hatte später in der Gefangenschaft einen Schwächeanfall erlitten und war erschossen worden. #EntführungDer Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, appellierte an die afghanischen Geiselnehmer von Rudolf Blechschmidt, Menschlichkeit walten zu lassen und den 62-jährigen Bauingenieur sofort freizulassen. Blechschmidt sei als ein Freund der Afghanen in das Land gekommen, um nach Jahrzehnten des Krieges dabei zu helfen, Straßen, Brücken und Häuser wieder aufzubauen. Von dem vor mehr als einem Monat in Afghanistan entführten deutschen Ingenieur war am Dienstagabend erneut ein Video aufgetaucht. Darin macht der 62-Jährige einen sehr geschwächten Eindruck. Der Ingenieur war zusammen mit dem Kollegen Rüdiger Diedrich am 18. Juli in der Provinz Wardak verschleppt worden. Diedrich hatte später in der Gefangenschaft einen Schwächeanfall erlitten und war erschossen worden. #Entführung0 Geteilt
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Eine der von den Taliban in Afghanistan entführten südkoreanischen Entwicklungshelferinnen hat zugunsten einer anderen Geisel auf ihre Freilassung verzichtet. Die Frau habe diese Entscheidung damit begründet, dass sie bereits mehr Erfahrung mit dem Leben in Afghanistan habe, sagten die beiden kürzlich freigelassenen Südkoreanerinnen dem Fernsehsender al-Dschasira in einem am Donnerstagabend ausgestrahlten Interview. Die Taliban hätten Lee Ji Young erlaubt, dennoch einen Brief an ihre Familie zu schreiben, den die Freigelassenen mitnahmen. Darin schreibe sie, die Familie solle sich keine Sorgen um sie machen. Lee ist bereits seit Dezember 2006 in Afghanistan. Sie war Leiterin der Gruppe christlicher Entwicklungshelfer, die im Juni dieses Jahres in Afghanistan eintraf. Die Taliban hatten die Südkoreaner am 19. Juli in ihre Gewalt gebracht. Aus der Gruppe der ursprünglich 23 Geiseln wurden zwei Männer erschossen, die beiden kranken Frauen freigelassen. Direktverhandlungen mit einer südkoreanischen Delegation waren nach mehreren Tagen ergebnislos abgebrochen worden. #GeiselnahmeEine der von den Taliban in Afghanistan entführten südkoreanischen Entwicklungshelferinnen hat zugunsten einer anderen Geisel auf ihre Freilassung verzichtet. Die Frau habe diese Entscheidung damit begründet, dass sie bereits mehr Erfahrung mit dem Leben in Afghanistan habe, sagten die beiden kürzlich freigelassenen Südkoreanerinnen dem Fernsehsender al-Dschasira in einem am Donnerstagabend ausgestrahlten Interview. Die Taliban hätten Lee Ji Young erlaubt, dennoch einen Brief an ihre Familie zu schreiben, den die Freigelassenen mitnahmen. Darin schreibe sie, die Familie solle sich keine Sorgen um sie machen. Lee ist bereits seit Dezember 2006 in Afghanistan. Sie war Leiterin der Gruppe christlicher Entwicklungshelfer, die im Juni dieses Jahres in Afghanistan eintraf. Die Taliban hatten die Südkoreaner am 19. Juli in ihre Gewalt gebracht. Aus der Gruppe der ursprünglich 23 Geiseln wurden zwei Männer erschossen, die beiden kranken Frauen freigelassen. Direktverhandlungen mit einer südkoreanischen Delegation waren nach mehreren Tagen ergebnislos abgebrochen worden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Die 31-jährige Christina M., Büroleiterin der Hilfsorganisation Ora International, wurde am Samstag, 18.08.2007, in Kabul aus einem Imbiss verschleppt und in der Nacht zum Montag, 20.08.2007, von afghanischen Sicherheitskräften befreit. Sie ist schwanger und hat die Geiselnahme gut überstanden. Am Dienstag, 21.08.2007, verließ sie mit ihrem Mann in einer Bundeswehrmaschine Kabul und landete am Nachmittag des 22.08.2007 auf dem Flughafen Köln-Bonn. Der deutsche Ingenieur Rudolf B., der am 18.07.2007 in der Provinz Wardak entführt wurde, befindet sich weiter in Geiselhaft. Die Taliban machen seine Freilassung von der Freilassung zehn inhaftierter Taliban-Kämpfer abhängig. Die 19 entführten Südkoreaner werden von den Taliban ebenfalls mit dem Tod bedroht, falls ihre Forderungen nicht erfüllt werden. #GeiselnahmeDie 31-jährige Christina M., Büroleiterin der Hilfsorganisation Ora International, wurde am Samstag, 18.08.2007, in Kabul aus einem Imbiss verschleppt und in der Nacht zum Montag, 20.08.2007, von afghanischen Sicherheitskräften befreit. Sie ist schwanger und hat die Geiselnahme gut überstanden. Am Dienstag, 21.08.2007, verließ sie mit ihrem Mann in einer Bundeswehrmaschine Kabul und landete am Nachmittag des 22.08.2007 auf dem Flughafen Köln-Bonn. Der deutsche Ingenieur Rudolf B., der am 18.07.2007 in der Provinz Wardak entführt wurde, befindet sich weiter in Geiselhaft. Die Taliban machen seine Freilassung von der Freilassung zehn inhaftierter Taliban-Kämpfer abhängig. Die 19 entführten Südkoreaner werden von den Taliban ebenfalls mit dem Tod bedroht, falls ihre Forderungen nicht erfüllt werden. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am Samstag, den 18.08.2007, wurde die schwangere deutsche Entwicklungshelferin Christina M. am helllichten Tag aus einer Bäckerei in Kabul entführt. Die Entführer, die eine Million US-Dollar Lösegeld forderten, veröffentlichten bereits Stunden nach der Tat ein Video der Geisel im Fernsehen. Durch das Video konnten die Ermittler die Täter identifizieren. Am Montag, den 20.08.2007, stürmte die Polizei das Versteck der Entführer und befreite Christina M. unverletzt. Die Entwicklungshelferin wurde nach eigenen Angaben gut behandelt und ist inzwischen auf dem Rückweg nach Deutschland. #EntführungAm Samstag, den 18.08.2007, wurde die schwangere deutsche Entwicklungshelferin Christina M. am helllichten Tag aus einer Bäckerei in Kabul entführt. Die Entführer, die eine Million US-Dollar Lösegeld forderten, veröffentlichten bereits Stunden nach der Tat ein Video der Geisel im Fernsehen. Durch das Video konnten die Ermittler die Täter identifizieren. Am Montag, den 20.08.2007, stürmte die Polizei das Versteck der Entführer und befreite Christina M. unverletzt. Die Entwicklungshelferin wurde nach eigenen Angaben gut behandelt und ist inzwischen auf dem Rückweg nach Deutschland. #Entführung0 Geteilt
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Am 19.08.2007 wurde die schwangere deutsche Entwicklungshelferin Christina M. nach anderthalbtägiger Geiselhaft durch eine Nachtaktion von 300 afghanischen Polizisten mit Unterstützung norwegischer Sicherheitskräfte befreit. Die vier kriminellen Entführer, die teilweise kurz zuvor aus der Haft entlassen worden waren, hatten eine Million Dollar gefordert. Die Geiselnehmer bedrohten die Frau nicht ernsthaft, sie hatte regelmäßigen telefonischen Kontakt zu ihrem Mann. Christina M. ist wohlbehalten in der deutschen Botschaft angekommen und wird in wenigen Tagen nach Deutschland zurückkehren. Die Polizei sucht nicht nach den Tätern, da diese bereits identifiziert sind. #GeiselnahmeAm 19.08.2007 wurde die schwangere deutsche Entwicklungshelferin Christina M. nach anderthalbtägiger Geiselhaft durch eine Nachtaktion von 300 afghanischen Polizisten mit Unterstützung norwegischer Sicherheitskräfte befreit. Die vier kriminellen Entführer, die teilweise kurz zuvor aus der Haft entlassen worden waren, hatten eine Million Dollar gefordert. Die Geiselnehmer bedrohten die Frau nicht ernsthaft, sie hatte regelmäßigen telefonischen Kontakt zu ihrem Mann. Christina M. ist wohlbehalten in der deutschen Botschaft angekommen und wird in wenigen Tagen nach Deutschland zurückkehren. Die Polizei sucht nicht nach den Tätern, da diese bereits identifiziert sind. #Geiselnahme0 Geteilt
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Die Entführer der inzwischen befreiten Deutschen Christina M. haben nach Angaben des Kabuler Innenministeriums etwa eine Million Dollar (740.000 Euro) Lösegeld gefordert. Das Motiv der Entführung war hauptsächlich eine Lösegeldforderung. Die afghanische Polizei fasste die Entführer in Kabul. Bei der Operation zur Befreiung der Geisel in der Nacht wurden vier Menschen festgenommen, darunter der Drahtzieher. Die Polizei umstellte ein Haus im Südwesten Kabuls und forderte die Geiselnehmer auf, sich zu ergeben. Sie kamen nacheinander heraus, und die Geisel wurde befreit. Innenminister Sarar Ahmad Mukbel brachte sie in seinem Auto in Sicherheit. #GeiselnahmeDie Entführer der inzwischen befreiten Deutschen Christina M. haben nach Angaben des Kabuler Innenministeriums etwa eine Million Dollar (740.000 Euro) Lösegeld gefordert. Das Motiv der Entführung war hauptsächlich eine Lösegeldforderung. Die afghanische Polizei fasste die Entführer in Kabul. Bei der Operation zur Befreiung der Geisel in der Nacht wurden vier Menschen festgenommen, darunter der Drahtzieher. Die Polizei umstellte ein Haus im Südwesten Kabuls und forderte die Geiselnehmer auf, sich zu ergeben. Sie kamen nacheinander heraus, und die Geisel wurde befreit. Innenminister Sarar Ahmad Mukbel brachte sie in seinem Auto in Sicherheit. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 19.08.2007 gegen 00:00 Uhr befreite die afghanische Polizei die 31-jährige deutsche Entwicklungshelferin Christina M. aus einem Versteck im siebten Distrikt von Kabul. Die Frau war am Samstagmittag, dem 18.08.2007, von vier Bewaffneten aus einem Schnellimbiss entführt worden. Bei der Befreiungsaktion wurden vier Terroristen festgenommen, ein Bewacher konnte fliehen. Die Hintermänner werden noch gesucht. Die Taliban stehen nach Angaben der Polizei nicht hinter der Tat. Die Entführung ereignete sich genau einen Monat nach der Entführung des deutschen Bauingenieurs Rudolf B., von dem am Sonntag ein Lebenszeichen vorlag. #EntführungAm 19.08.2007 gegen 00:00 Uhr befreite die afghanische Polizei die 31-jährige deutsche Entwicklungshelferin Christina M. aus einem Versteck im siebten Distrikt von Kabul. Die Frau war am Samstagmittag, dem 18.08.2007, von vier Bewaffneten aus einem Schnellimbiss entführt worden. Bei der Befreiungsaktion wurden vier Terroristen festgenommen, ein Bewacher konnte fliehen. Die Hintermänner werden noch gesucht. Die Taliban stehen nach Angaben der Polizei nicht hinter der Tat. Die Entführung ereignete sich genau einen Monat nach der Entführung des deutschen Bauingenieurs Rudolf B., von dem am Sonntag ein Lebenszeichen vorlag. #Entführung0 Geteilt
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Am 18.08.2007 gegen 12:00 Uhr wurde eine 31-jährige deutsche Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Ora International aus einem Grill-Imbiss in Kabul entführt. Die Frau, die mit ihrem Ehemann in Afghanistan lebt, wurde von Bewaffneten verschleppt. In einem Video, das der Sender Tolo TV ausstrahlte, erklärte die Geisel, es gehe ihr gut und sie werde nicht bedroht. Sie verlas einen auf Dari verfassten Brief, in dem die Freilassung von Gefangenen gefordert wird. Ein vermummter Entführer gab an, nicht zu den Taliban zu gehören, sondern zu einer anderen Gruppe. Die Polizei vermutet die Frau und ihre Geiselnehmer im Westen Kabuls. Beamte durchsuchen Häuser und kontrollieren Fahrzeuge. Die Polizei geht von einer kriminellen Bande als Täter aus. Die Bundesregierung bemüht sich um eine Lösung. #EntführungAm 18.08.2007 gegen 12:00 Uhr wurde eine 31-jährige deutsche Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Ora International aus einem Grill-Imbiss in Kabul entführt. Die Frau, die mit ihrem Ehemann in Afghanistan lebt, wurde von Bewaffneten verschleppt. In einem Video, das der Sender Tolo TV ausstrahlte, erklärte die Geisel, es gehe ihr gut und sie werde nicht bedroht. Sie verlas einen auf Dari verfassten Brief, in dem die Freilassung von Gefangenen gefordert wird. Ein vermummter Entführer gab an, nicht zu den Taliban zu gehören, sondern zu einer anderen Gruppe. Die Polizei vermutet die Frau und ihre Geiselnehmer im Westen Kabuls. Beamte durchsuchen Häuser und kontrollieren Fahrzeuge. Die Polizei geht von einer kriminellen Bande als Täter aus. Die Bundesregierung bemüht sich um eine Lösung. #Entführung0 Geteilt
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