• 53-Jähriger zu zwölf Jahren und neun Monaten verurteilt
    Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • 25-Jähriger zu elf Jahren Haft verurteilt
    Das Landgericht München I hat einen 25-jährigen Mann wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine Stiefmutter im Juni 2025 nach einem Streit mit über sechzig Messerstichen getötet. Die 11. Große Strafkammer wertete die Tat nicht als Mord, da die Frau nicht arglos war und der Angeklagte nicht heimtückisch handelte. Der Mann hatte ein Geständnis abgelegt und angegeben, in Trance gehandelt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Das Landgericht München I hat einen 25-jährigen Mann wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine Stiefmutter im Juni 2025 nach einem Streit mit über sechzig Messerstichen getötet. Die 11. Große Strafkammer wertete die Tat nicht als Mord, da die Frau nicht arglos war und der Angeklagte nicht heimtückisch handelte. Der Mann hatte ein Geständnis abgelegt und angegeben, in Trance gehandelt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • 53-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 13.07.2026 verurteilte das Landgericht Flensburg einen 53-jährigen Mann wegen Mordes an seiner 48-jährigen Ehefrau zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Die Tat ereignete sich in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seine von ihm getrennt lebende Ehefrau aus niedrigen Beweggründen tötete. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft plädiert.
    Am 13.07.2026 verurteilte das Landgericht Flensburg einen 53-jährigen Mann wegen Mordes an seiner 48-jährigen Ehefrau zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Die Tat ereignete sich in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seine von ihm getrennt lebende Ehefrau aus niedrigen Beweggründen tötete. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft plädiert.
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  • Mann nach Messerattacke in Haft
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 0.30 Uhr, gerieten zwei Männer in einer Spielhalle am Bahnhofplatz in Traunstein in Streit. Ein 26-jähriger Beschuldigter soll seinen 31-jährigen Kontrahenten nach wechselseitigen Schlägen mit Flaschen und einem Klappmesser in den oberen Rücken gestochen haben, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Der 31-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Beschuldigte versuchte bei Eintreffen der Polizei zu flüchten, wurde jedoch festgenommen. Beide Männer sind türkische Staatsangehörige. Der 26-Jährige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 0.30 Uhr, gerieten zwei Männer in einer Spielhalle am Bahnhofplatz in Traunstein in Streit. Ein 26-jähriger Beschuldigter soll seinen 31-jährigen Kontrahenten nach wechselseitigen Schlägen mit Flaschen und einem Klappmesser in den oberen Rücken gestochen haben, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Der 31-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Beschuldigte versuchte bei Eintreffen der Polizei zu flüchten, wurde jedoch festgenommen. Beide Männer sind türkische Staatsangehörige. Der 26-Jährige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.
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  • Türsteher wegen versuchten Totschlags verurteilt
    Am 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.
    Am 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.
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  • 56-Jähriger nach Auseinandersetzung gestorben
    Am 05.07.2026 gegen 05:00 Uhr kam es auf einem Parkplatz an der Giradetstraße in Essen-Rüttenscheid im Rahmen einer Veranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei Personen erlitten Stichverletzungen, ein 56-jähriger Mann verstarb noch am Einsatzort. Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine weitere Gewalttat, bei der der 46-Jährige schwer verletzt wurde. Eine zweite Mordkommission wurde eingerichtet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht Essen einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 50-jährigen Duisburger türkischer Herkunft. Der Haftbefehl wurde am 10.07.2026 vollstreckt, der 50-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Der verstorbene 56-Jährige war entgegen erster Annahmen nicht als Sicherheitsmitarbeiter tätig, sondern Gast der Veranstaltung.
    Am 05.07.2026 gegen 05:00 Uhr kam es auf einem Parkplatz an der Giradetstraße in Essen-Rüttenscheid im Rahmen einer Veranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei Personen erlitten Stichverletzungen, ein 56-jähriger Mann verstarb noch am Einsatzort. Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine weitere Gewalttat, bei der der 46-Jährige schwer verletzt wurde. Eine zweite Mordkommission wurde eingerichtet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht Essen einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 50-jährigen Duisburger türkischer Herkunft. Der Haftbefehl wurde am 10.07.2026 vollstreckt, der 50-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Der verstorbene 56-Jährige war entgegen erster Annahmen nicht als Sicherheitsmitarbeiter tätig, sondern Gast der Veranstaltung.
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  • 50-Jähriger mit Drogen und Waffen kontrolliert
    Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.
    Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.
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  • Schüsse in Stade: Jugendliche festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in Stade in der Harburger Straße zu einem Streit zwischen zwei Jugendgruppen, bei dem Schüsse fielen. Eine Gruppe von fünf bis sechs Teenagern (14-18 Jahre) geriet mit einer fünfköpfigen Gruppe (16-20 Jahre) in Streit. Ein Täter schlug mit einem Gegenstand auf die Opfergruppe ein, ein zweiter Täter zog eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Niemand wurde verletzt. Die beiden Tatverdächtigen (14 und 18 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags ermittelt.
    Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in Stade in der Harburger Straße zu einem Streit zwischen zwei Jugendgruppen, bei dem Schüsse fielen. Eine Gruppe von fünf bis sechs Teenagern (14-18 Jahre) geriet mit einer fünfköpfigen Gruppe (16-20 Jahre) in Streit. Ein Täter schlug mit einem Gegenstand auf die Opfergruppe ein, ein zweiter Täter zog eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Niemand wurde verletzt. Die beiden Tatverdächtigen (14 und 18 Jahre alt) wurden vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags ermittelt.
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  • Schüsse bei Auseinandersetzung - zwei Tatverdächtige festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr wurden der Polizei Schussgeräusche in Stade in der Harburger Straße im Bereich hinter einer dortigen Tankstelle gemeldet. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung stellten die Beamten eine 5-6-köpfige Gruppe von Jugendlichen und Heranwachsenden im Alter zwischen 14 und 18 Jahren fest, die der Polizei bereits bekannt war. Zwei von ihnen konnten der Tat zugeordnet werden. Nach Angaben der 5-köpfigen Opfergruppe im Alter zwischen 16 und 20 Jahren war man in Streit geraten, woraufhin eine Person mit einem Gegenstand auf sie einschlug. Ein zweiter Täter zog plötzlich eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Verletzt wurde niemand. Ein 14- und ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurden vorläufig festgenommen und in den Stader Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags eingeleitet. #Waffen
    Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr wurden der Polizei Schussgeräusche in Stade in der Harburger Straße im Bereich hinter einer dortigen Tankstelle gemeldet. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung stellten die Beamten eine 5-6-köpfige Gruppe von Jugendlichen und Heranwachsenden im Alter zwischen 14 und 18 Jahren fest, die der Polizei bereits bekannt war. Zwei von ihnen konnten der Tat zugeordnet werden. Nach Angaben der 5-köpfigen Opfergruppe im Alter zwischen 16 und 20 Jahren war man in Streit geraten, woraufhin eine Person mit einem Gegenstand auf sie einschlug. Ein zweiter Täter zog plötzlich eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Verletzt wurde niemand. Ein 14- und ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurden vorläufig festgenommen und in den Stader Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags eingeleitet. #Waffen
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  • Streit mit Messer – gefährliche Körperverletzung
    Am 10.07.2026 gegen 23:50 Uhr kam es in einer Wohnung in Uelzen zu einem Streit zwischen einem 18-jährigen und einem 28-jährigen Mann. Im Verlauf einer Rangelei führte der 18-Jährige mehrere Stichbewegungen mit einem Messer aus und verletzte den 28-Jährigen am Oberarm und Oberkörper. Auch der 18-Jährige erlitt Verletzungen durch das Messer. Der 28-Jährige verließ die Wohnung und wurde von der Polizei angetroffen. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Beide erlitten schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags. #Körperverletzung
    Am 10.07.2026 gegen 23:50 Uhr kam es in einer Wohnung in Uelzen zu einem Streit zwischen einem 18-jährigen und einem 28-jährigen Mann. Im Verlauf einer Rangelei führte der 18-Jährige mehrere Stichbewegungen mit einem Messer aus und verletzte den 28-Jährigen am Oberarm und Oberkörper. Auch der 18-Jährige erlitt Verletzungen durch das Messer. Der 28-Jährige verließ die Wohnung und wurde von der Polizei angetroffen. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Beide erlitten schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags. #Körperverletzung
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  • Schüsse auf Fahrzeug – Polizei fahndet nach El-Kerim C.
    Am 04.07.2026 gegen 3:20 Uhr war ein roter Toyota Yaris mit drei Personen auf der Silberstraße im Stadtteil Groß-Buchholz in Hannover unterwegs. An der Ecke Pinkenburger Straße krachten plötzlich Schüsse. Der Fahrer (25) wurde getroffen und schwer verletzt. Die Insassen brachten ihn in eine Klinik. Der mutmaßliche Schütze, der polizeibekannte Deutsch-Türke El-Kerim C. (23), flüchtete in einem roten Kleinwagen. Er wird wegen versuchten Totschlags gesucht. El-Kerim C. ist 1,62 Meter groß, schlank, trägt einen Vollbart und hat auffällige Tattoos am Handgelenk sowie auf der linken Halsseite mit arabischen Schriftzeichen. #Waffen
    Am 04.07.2026 gegen 3:20 Uhr war ein roter Toyota Yaris mit drei Personen auf der Silberstraße im Stadtteil Groß-Buchholz in Hannover unterwegs. An der Ecke Pinkenburger Straße krachten plötzlich Schüsse. Der Fahrer (25) wurde getroffen und schwer verletzt. Die Insassen brachten ihn in eine Klinik. Der mutmaßliche Schütze, der polizeibekannte Deutsch-Türke El-Kerim C. (23), flüchtete in einem roten Kleinwagen. Er wird wegen versuchten Totschlags gesucht. El-Kerim C. ist 1,62 Meter groß, schlank, trägt einen Vollbart und hat auffällige Tattoos am Handgelenk sowie auf der linken Halsseite mit arabischen Schriftzeichen. #Waffen
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  • 36-Jähriger nach Messerangriff in U-Haft
    Am 09.07.2026 gegen 23:00 Uhr kam es im Egertweg im Ulmer Stadtteil Böfingen zu einem Streit zwischen einem 36-jährigen Tatverdächtigen und einem 28-Jährigen, beide syrische Staatsbürger. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 36-Jährige den 28-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Anwesende Bekannte trennten die beiden, wobei ein 27-Jähriger leichte Handverletzungen erlitt. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen widerstandslos fest. Der 28-Jährige wurde mit zwei Stichverletzungen in eine Klinik gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Haftrichterin am 10.07.2026 Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der 36-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. #Messerangriff
    Am 09.07.2026 gegen 23:00 Uhr kam es im Egertweg im Ulmer Stadtteil Böfingen zu einem Streit zwischen einem 36-jährigen Tatverdächtigen und einem 28-Jährigen, beide syrische Staatsbürger. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 36-Jährige den 28-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Anwesende Bekannte trennten die beiden, wobei ein 27-Jähriger leichte Handverletzungen erlitt. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen widerstandslos fest. Der 28-Jährige wurde mit zwei Stichverletzungen in eine Klinik gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Haftrichterin am 10.07.2026 Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der 36-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. #Messerangriff
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  • 25-Jähriger nach Messerattacke auf Vater angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 25-jährigen Mann erhoben, der am 20. März 2026 in seiner Wohnung in Kreuzberg versucht haben soll, seinen 59-jährigen Vater zu töten. Im Verlauf eines Streits stach der Angeschuldigte dem Vater mit einem Küchenmesser in den Bauch. Das Opfer konnte sich ins Treppenhaus retten, wo eine Nachbarin den Notruf verständigte. Der 25-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen. Der Vater musste notoperiert und stationär behandelt werden. Der Angeschuldigte ist seitdem vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht, da Hinweise auf eine psychische Erkrankung und verminderte Schuldfähigkeit vorliegen. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 25-jährigen Mann erhoben, der am 20. März 2026 in seiner Wohnung in Kreuzberg versucht haben soll, seinen 59-jährigen Vater zu töten. Im Verlauf eines Streits stach der Angeschuldigte dem Vater mit einem Küchenmesser in den Bauch. Das Opfer konnte sich ins Treppenhaus retten, wo eine Nachbarin den Notruf verständigte. Der 25-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen. Der Vater musste notoperiert und stationär behandelt werden. Der Angeschuldigte ist seitdem vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht, da Hinweise auf eine psychische Erkrankung und verminderte Schuldfähigkeit vorliegen. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
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  • Zwei Männer nach brutaler Attacke auf 22-Jährige ermittelt
    Am 09.07.2026 durchsuchten ein Dutzend Beamte von Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt die Wohnungen zweier Tatverdächtiger (20 und 21 Jahre) in Löbau und Herrnhut. Die Männer stehen im Verdacht, eine 22-jährige Frau Ende Juni nach einem Streit am Rande der Festlichkeiten des Eibauer Bierzugs auf ihrem Heimweg schwer verletzt zu haben. Die beiden sollen mit einem weißen BMW neben der Frau angehalten und sie krankenhausreif geprügelt haben. Die Ermittlungen wurden zunächst wegen versuchten Totschlags geführt, später auf gefährliche Körperverletzung abgestuft. Die Beschuldigten wurden nicht festgenommen. Beweismaterial wurde sichergestellt.
    Am 09.07.2026 durchsuchten ein Dutzend Beamte von Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt die Wohnungen zweier Tatverdächtiger (20 und 21 Jahre) in Löbau und Herrnhut. Die Männer stehen im Verdacht, eine 22-jährige Frau Ende Juni nach einem Streit am Rande der Festlichkeiten des Eibauer Bierzugs auf ihrem Heimweg schwer verletzt zu haben. Die beiden sollen mit einem weißen BMW neben der Frau angehalten und sie krankenhausreif geprügelt haben. Die Ermittlungen wurden zunächst wegen versuchten Totschlags geführt, später auf gefährliche Körperverletzung abgestuft. Die Beschuldigten wurden nicht festgenommen. Beweismaterial wurde sichergestellt.
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  • Baby nach Reanimation im Koma – Eltern unter Verdacht
    Am 29.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurden Rettungskräfte und Polizei zu einem medizinischen Notfall in Husum alarmiert. Ein sieben Monate alter Säugling musste reanimiert werden und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Dort stellten Ärzte Verletzungen fest, die auf ein Schütteltrauma hindeuten. Das Baby liegt im Koma und schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags gegen die 20-jährige Mutter und den 25-jährigen Vater des Jungen. Ein rechtsmedizinisches Gutachten steht noch aus.
    Am 29.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurden Rettungskräfte und Polizei zu einem medizinischen Notfall in Husum alarmiert. Ein sieben Monate alter Säugling musste reanimiert werden und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Dort stellten Ärzte Verletzungen fest, die auf ein Schütteltrauma hindeuten. Das Baby liegt im Koma und schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags gegen die 20-jährige Mutter und den 25-jährigen Vater des Jungen. Ein rechtsmedizinisches Gutachten steht noch aus.
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  • Eltern nach Schütteltrauma an Baby unter Verdacht
    Am 29.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein Rettungshubschrauber zu einem Notfall in Husum gerufen, bei dem ein sieben Monate alter Säugling wiederbelebt werden musste. Der Junge wurde in eine Klinik nach Heide geflogen, wo Verletzungen festgestellt wurden, die auf ein Schütteltrauma hindeuten. Das Baby befindet sich im Koma und schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen die 20-jährige Mutter und den 25-jährigen Vater des Babys wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. Beide Elternteile sind bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten. Rechtsmedizinische Gutachten stehen noch aus.
    Am 29.06.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein Rettungshubschrauber zu einem Notfall in Husum gerufen, bei dem ein sieben Monate alter Säugling wiederbelebt werden musste. Der Junge wurde in eine Klinik nach Heide geflogen, wo Verletzungen festgestellt wurden, die auf ein Schütteltrauma hindeuten. Das Baby befindet sich im Koma und schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen die 20-jährige Mutter und den 25-jährigen Vater des Babys wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. Beide Elternteile sind bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten. Rechtsmedizinische Gutachten stehen noch aus.
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  • Versuchtes Tötungsdelikt an Säugling
    Am 29.06.2026 gegen 20:07 Uhr wurde die Polizei zu einem medizinischen Notfall in Husum alarmiert, bei dem ein sieben Monate alter Säugling reanimiert werden musste. Der Junge wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Westküstenklinikum nach Heide geflogen. Dort wurden Verletzungen festgestellt, die auf ein Schütteltrauma hindeuten. Der Säugling liegt im Koma und schwebt in Lebensgefahr. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags richten sich gegen die 20-jährige Mutter und den 25-jährigen Vater des Jungen, die bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten sind. #Mord
    Am 29.06.2026 gegen 20:07 Uhr wurde die Polizei zu einem medizinischen Notfall in Husum alarmiert, bei dem ein sieben Monate alter Säugling reanimiert werden musste. Der Junge wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Westküstenklinikum nach Heide geflogen. Dort wurden Verletzungen festgestellt, die auf ein Schütteltrauma hindeuten. Der Säugling liegt im Koma und schwebt in Lebensgefahr. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags richten sich gegen die 20-jährige Mutter und den 25-jährigen Vater des Jungen, die bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten sind. #Mord
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  • 21-Jähriger nach Schussabgabe festgenommen
    Am 16.05.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in Bielefeld-Stieghorst zu einer Schussabgabe im Rahmen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Mordkommission nahm heute, am 08.07.2026, einen 21-jährigen Tatverdächtigen aus Bielefeld fest. Der zur Tatzeit 20-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde an seiner Wohnanschrift mit Spezialeinsatzkräften festgenommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde eine Schusswaffe aufgefunden und sichergestellt. Der polizeibekannte Bielefelder wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 16.05.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in Bielefeld-Stieghorst zu einer Schussabgabe im Rahmen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Mordkommission nahm heute, am 08.07.2026, einen 21-jährigen Tatverdächtigen aus Bielefeld fest. Der zur Tatzeit 20-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde an seiner Wohnanschrift mit Spezialeinsatzkräften festgenommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde eine Schusswaffe aufgefunden und sichergestellt. Der polizeibekannte Bielefelder wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • 75-jähriger Mann nach Tötungsdelikt in Haft
    Am 06.07.2026 gegen 8:20 Uhr rief ein 75-jähriger Mann das Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim an und teilte mit, dass er seine Frau umgebracht hätte. Einsatzkräfte fanden die Frau tot in einem Wohngebäude auf. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos festgenommen und räumte ein, die Geschädigte unter anderem eine Treppe hinunter gestoßen zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen erließ die Haftrichterin beim Amtsgericht Tübingen Haftbefehl wegen Totschlags. Der 75-jährige deutsche Staatsangehörige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Calw und der Staatsanwaltschaft Tübingen zu den genauen Tatabläufen und dem Motiv dauern. #Mord
    Am 06.07.2026 gegen 8:20 Uhr rief ein 75-jähriger Mann das Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim an und teilte mit, dass er seine Frau umgebracht hätte. Einsatzkräfte fanden die Frau tot in einem Wohngebäude auf. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos festgenommen und räumte ein, die Geschädigte unter anderem eine Treppe hinunter gestoßen zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen erließ die Haftrichterin beim Amtsgericht Tübingen Haftbefehl wegen Totschlags. Der 75-jährige deutsche Staatsangehörige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Calw und der Staatsanwaltschaft Tübingen zu den genauen Tatabläufen und dem Motiv dauern. #Mord
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  • Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
    Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
    Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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  • 56-Jähriger stirbt nach Auseinandersetzung
    Am 05.07.2026 gegen frühen Morgen kam es auf einem Parkplatz an der Giradetstraße in Essen-Rüttenscheid im Rahmen einer Veranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei Personen erlitten Stichverletzungen. Ein 56-jähriger Sicherheitsmitarbeiter verstarb noch am Einsatzort. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass der Tod infolge eines internistischen Notfalls eintrat; es konnten keine Verletzungen durch Gewalteinwirkung festgestellt werden. Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht Essen am 5. Juli einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die Mordkommission ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
    Am 05.07.2026 gegen frühen Morgen kam es auf einem Parkplatz an der Giradetstraße in Essen-Rüttenscheid im Rahmen einer Veranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei Personen erlitten Stichverletzungen. Ein 56-jähriger Sicherheitsmitarbeiter verstarb noch am Einsatzort. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass der Tod infolge eines internistischen Notfalls eintrat; es konnten keine Verletzungen durch Gewalteinwirkung festgestellt werden. Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht Essen am 5. Juli einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die Mordkommission ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
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  • Tatverdächtiger nach Raub festgenommen
    Am 03.07.2026 gegen 10:00 Uhr wurden in der Straße An der Oberen Halde eine 61-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann überfallen und ausgeraubt. Der Täter näherte sich den beiden von hinten, schubste die Frau, entriss ihr Bargeld aus der Tasche und flüchtete in Richtung Kleingartenanlage. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte ein 28-jähriger polizeibekannter Mann als Tatverdächtiger identifiziert werden. Am 04.07.2026 wurde er im Stadtgebiet von Schwäbisch Gmünd in einer Gaststätte vorläufig festgenommen, wobei er sich massiv wehrte und zwei Beamte leicht verletzte. Der 28-Jährige wird zudem verdächtigt, am 22.05.2026 einen versuchten Totschlag sowie am 08.03.2026 und 15.03.2026 zwei Raubstraftaten im Raum Schwäbisch Gmünd begangen zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ellwangen wurde Haftbefehl erlassen und der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Raubüberfall
    Am 03.07.2026 gegen 10:00 Uhr wurden in der Straße An der Oberen Halde eine 61-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann überfallen und ausgeraubt. Der Täter näherte sich den beiden von hinten, schubste die Frau, entriss ihr Bargeld aus der Tasche und flüchtete in Richtung Kleingartenanlage. Nach umfangreichen Ermittlungen konnte ein 28-jähriger polizeibekannter Mann als Tatverdächtiger identifiziert werden. Am 04.07.2026 wurde er im Stadtgebiet von Schwäbisch Gmünd in einer Gaststätte vorläufig festgenommen, wobei er sich massiv wehrte und zwei Beamte leicht verletzte. Der 28-Jährige wird zudem verdächtigt, am 22.05.2026 einen versuchten Totschlag sowie am 08.03.2026 und 15.03.2026 zwei Raubstraftaten im Raum Schwäbisch Gmünd begangen zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ellwangen wurde Haftbefehl erlassen und der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Raubüberfall
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  • Toter und vier Verletzte nach Party-Schlägerei
    Am 05.07.2026 kam es am Rande einer Party mit 150 Personen in einem angemieteten Partyraum in Essen zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann getötet und vier weitere Personen verletzt wurden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Totschlags. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Körperverletzung
    Am 05.07.2026 kam es am Rande einer Party mit 150 Personen in einem angemieteten Partyraum in Essen zu einer Auseinandersetzung, bei der ein Mann getötet und vier weitere Personen verletzt wurden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Totschlags. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Körperverletzung
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  • 25-Jähriger durch Schüsse schwer verletzt
    In der Nacht zu Samstag, 04.07.2026, gegen 03:20 Uhr wurde ein 25-jähriger Mann im hannoverschen Stadtteil Groß Buchholz schwer verletzt. Unbekannte Täter schossen aus einem Fahrzeug heraus auf den Mann, der als Fahrer in einem Auto saß. Der Vorfall ereignete sich an der Silberstraße/Ecke Kapellenbrink. Der 25-Jährige erlitt Schussverletzungen am Arm. Drei Begleiter brachten ihn ins Krankenhaus und setzten einen Notruf ab. Zivile Einsatzkräfte hörten die Schüsse und verfolgten das flüchtende Fahrzeug, konnten es jedoch nicht stellen. Die Polizei ermittelte einen 23-jährigen Tatverdächtigen und vollstreckte einen Durchsuchungsbeschluss an der Schierholzstraße in Groß Buchholz, traf den Verdächtigen jedoch nicht an. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags dauern. #Waffen
    In der Nacht zu Samstag, 04.07.2026, gegen 03:20 Uhr wurde ein 25-jähriger Mann im hannoverschen Stadtteil Groß Buchholz schwer verletzt. Unbekannte Täter schossen aus einem Fahrzeug heraus auf den Mann, der als Fahrer in einem Auto saß. Der Vorfall ereignete sich an der Silberstraße/Ecke Kapellenbrink. Der 25-Jährige erlitt Schussverletzungen am Arm. Drei Begleiter brachten ihn ins Krankenhaus und setzten einen Notruf ab. Zivile Einsatzkräfte hörten die Schüsse und verfolgten das flüchtende Fahrzeug, konnten es jedoch nicht stellen. Die Polizei ermittelte einen 23-jährigen Tatverdächtigen und vollstreckte einen Durchsuchungsbeschluss an der Schierholzstraße in Groß Buchholz, traf den Verdächtigen jedoch nicht an. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags dauern. #Waffen
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  • Tatverdächtige nach Schusswaffeneinsatz festgenommen
    Am 02.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Wilhelmstraße in Altensteig zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Schusswaffe verwendet wurde. Zwei Tatverdächtige mit deutsch-serbischer Nationalität, ein 24-Jähriger und ein 21-Jähriger, wurden vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen erließ der Haftrichter am Amtsgericht Tübingen Haftbefehle wegen versuchten Totschlags und setzte diese in Vollzug. Die beiden Männer wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht. Keine der verletzten Personen befindet sich mehr in Lebensgefahr, zwei werden weiterhin im Krankenhaus behandelt. Die Rechtsmedizin in Tübingen wurde zur Feststellung der Verletzungsmuster eingebunden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Calw und der Staatsanwaltschaft Tübingen dauern. #Waffen
    Am 02.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Wilhelmstraße in Altensteig zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Schusswaffe verwendet wurde. Zwei Tatverdächtige mit deutsch-serbischer Nationalität, ein 24-Jähriger und ein 21-Jähriger, wurden vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen erließ der Haftrichter am Amtsgericht Tübingen Haftbefehle wegen versuchten Totschlags und setzte diese in Vollzug. Die beiden Männer wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht. Keine der verletzten Personen befindet sich mehr in Lebensgefahr, zwei werden weiterhin im Krankenhaus behandelt. Die Rechtsmedizin in Tübingen wurde zur Feststellung der Verletzungsmuster eingebunden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Calw und der Staatsanwaltschaft Tübingen dauern. #Waffen
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  • 31-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen
    Am 02.07.2026 gegen 19:50 Uhr soll ein 31-jähriger Deutscher im Bereich des Cäcilienbrunnens in Heilbronn einen 24-jährigen Deutschen angegriffen haben. In der Auseinandersetzung, die zwischen den beiden Männern stattfand, die sich bereits vorher kannten, soll der Jüngere von dem 31-Jährigen mutmaßlich mit einem unbekannten spitzen Gegenstand im Gesicht schwer verletzt worden sein. Das Opfer musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später im Stadtgebiet festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Der 31-Jährige wurde am 03.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn dauern. #Mord
    Am 02.07.2026 gegen 19:50 Uhr soll ein 31-jähriger Deutscher im Bereich des Cäcilienbrunnens in Heilbronn einen 24-jährigen Deutschen angegriffen haben. In der Auseinandersetzung, die zwischen den beiden Männern stattfand, die sich bereits vorher kannten, soll der Jüngere von dem 31-Jährigen mutmaßlich mit einem unbekannten spitzen Gegenstand im Gesicht schwer verletzt worden sein. Das Opfer musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später im Stadtgebiet festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Der 31-Jährige wurde am 03.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heilbronn dauern. #Mord
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  • Drei Tatverdächtige nach Schüssen auf 23-Jährigen flüchtig
    Am späten Freitagabend, 26.06.2026, wurde ein 23-jähriger Deutscher in einer Wohnung in der Düsseldorfer Klosterstraße mehrfach angeschossen. Ein Schuss traf den Oberkörper des Opfers. Nach den Schüssen flüchteten mehrere Personen vom Tatort, darunter die drei Tatverdächtigen. Der Mieter der Wohnung und eine dritte Person blieben zurück. Der 23-Jährige konnte durch eine Notoperation stabilisiert werden und wurde bereits am Samstag von den Ermittlern vernommen. Die Mordkommission sucht die flüchtigen Tatverdächtigen wegen versuchten Totschlags. #Waffen
    Am späten Freitagabend, 26.06.2026, wurde ein 23-jähriger Deutscher in einer Wohnung in der Düsseldorfer Klosterstraße mehrfach angeschossen. Ein Schuss traf den Oberkörper des Opfers. Nach den Schüssen flüchteten mehrere Personen vom Tatort, darunter die drei Tatverdächtigen. Der Mieter der Wohnung und eine dritte Person blieben zurück. Der 23-Jährige konnte durch eine Notoperation stabilisiert werden und wurde bereits am Samstag von den Ermittlern vernommen. Die Mordkommission sucht die flüchtigen Tatverdächtigen wegen versuchten Totschlags. #Waffen
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  • Messerattacke vor Imbiss
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 32-Jähriger und ein 37-Jähriger vor einem Imbiss an der Straße 'Am Löwentor' in Emmerich in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 37-Jährige ein Messer und stach mehrfach auf den 32-Jährigen ein. Dieser erlitt schwere Verletzungen, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige konnte noch am Tatort festgenommen werden. Die Mordkommission der Polizei Krefeld und Kleve ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft Kleve hat einen Haftbefehl beantragt; der 37-Jährige soll am 01.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 32-Jähriger und ein 37-Jähriger vor einem Imbiss an der Straße 'Am Löwentor' in Emmerich in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 37-Jährige ein Messer und stach mehrfach auf den 32-Jährigen ein. Dieser erlitt schwere Verletzungen, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige konnte noch am Tatort festgenommen werden. Die Mordkommission der Polizei Krefeld und Kleve ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft Kleve hat einen Haftbefehl beantragt; der 37-Jährige soll am 01.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.
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  • 37-Jähriger nach Messerangriff festgenommen
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr kam es vor einem Imbiss an der Straße 'Am Löwentor' zu einer zunächst verbalen Streitigkeit zwischen einem 37-jährigen und einem 32-jährigen Mann. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach der 37-Jährige mehrfach mit einem Messer auf den 32-Jährigen ein und verletzte ihn schwer. Lebensgefahr besteht nicht. Der Tatverdächtige konnte noch vor Ort durch die Polizei festgenommen werden. Eine Mordkommission der Polizei Krefeld und Kleve hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Kleve hat den Erlass eines Haftbefehls beantragt; der Tatverdächtige wird noch am 01.07.2026 dem Haftrichter vorgeführt. #Messerangriff
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr kam es vor einem Imbiss an der Straße 'Am Löwentor' zu einer zunächst verbalen Streitigkeit zwischen einem 37-jährigen und einem 32-jährigen Mann. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach der 37-Jährige mehrfach mit einem Messer auf den 32-Jährigen ein und verletzte ihn schwer. Lebensgefahr besteht nicht. Der Tatverdächtige konnte noch vor Ort durch die Polizei festgenommen werden. Eine Mordkommission der Polizei Krefeld und Kleve hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Kleve hat den Erlass eines Haftbefehls beantragt; der Tatverdächtige wird noch am 01.07.2026 dem Haftrichter vorgeführt. #Messerangriff
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  • 35-Jähriger nach Messerangriff in U-Haft
    Am 29.06.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in einer Wohnung in der Industriestraße im Pforzheimer Stadtteil Huchenfeld zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 35-jähriger Tatverdächtiger griff einen 46-jährigen Mann unvermittelt mit einem Messer an und verletzte ihn schwer, aber nicht lebensbedrohlich. Das Opfer konnte aus der Wohnung flüchten und wurde vor dem Gebäude von Polizeikräften angetroffen. Der Tatverdächtige wurde noch in der Wohnung widerstandslos festgenommen. Zwischen den Beteiligten bestand eine lose Vorbeziehung. Das mutmaßliche Tatmittel wurde sichergestellt. Der 35-jährige nordmazedonische Staatsangehörige wurde am 30.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Messerangriff
    Am 29.06.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in einer Wohnung in der Industriestraße im Pforzheimer Stadtteil Huchenfeld zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 35-jähriger Tatverdächtiger griff einen 46-jährigen Mann unvermittelt mit einem Messer an und verletzte ihn schwer, aber nicht lebensbedrohlich. Das Opfer konnte aus der Wohnung flüchten und wurde vor dem Gebäude von Polizeikräften angetroffen. Der Tatverdächtige wurde noch in der Wohnung widerstandslos festgenommen. Zwischen den Beteiligten bestand eine lose Vorbeziehung. Das mutmaßliche Tatmittel wurde sichergestellt. Der 35-jährige nordmazedonische Staatsangehörige wurde am 30.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Messerangriff
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  • Polizist angeschossen – 16-Jähriger in U-Haft
    Am 30.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es am Rand der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien. Dabei schoss ein 16-Jähriger mit einer Pistole und verletzte einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich. Der Polizist schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Der 16-Jährige stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Spezialeinsatzkommandos durchsuchten am frühen Morgen Wohnhäuser in Rhumspringe im Landkreis Göttingen sowie in Hannover. Die Bewohner sollen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein. Der Bewohner des Hauses in Hannover wurde zur Dienststelle mitgenommen und später entlassen. Die Auswertung der Funde dauert.
    Am 30.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es am Rand der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien. Dabei schoss ein 16-Jähriger mit einer Pistole und verletzte einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich. Der Polizist schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Der 16-Jährige stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Spezialeinsatzkommandos durchsuchten am frühen Morgen Wohnhäuser in Rhumspringe im Landkreis Göttingen sowie in Hannover. Die Bewohner sollen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein. Der Bewohner des Hauses in Hannover wurde zur Dienststelle mitgenommen und später entlassen. Die Auswertung der Funde dauert.
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  • Kindsmörderin nach 17 Jahren verurteilt
    Am 18.05.2009 wurde in einem Müllcontainer in Union City, Kalifornien, die Leiche eines neugeborenen Mädchens gefunden. Die Identität des Babys blieb zunächst unbekannt; es wurde unter dem Namen Matea Esperanza beigesetzt. Im Juli 2025 führte ein Cold Case-Team eine neuartige DNA-Analyse durch. Ein in der blutverschmierten Jacke gefundener Kassenzettel der Kette Costco führte die Ermittler zu Angela Onduto in Denver. Gen-Analysen bestätigten, dass die 47-Jährige die Mutter des Babys ist. Die Staatsanwaltschaft warf ihr vor, das Kind in ihrer Wohnung zur Welt gebracht, in der Badewanne ertränkt und in den Müllcontainer geworfen zu haben. Onduto bekannte sich des Totschlags im Affekt schuldig und wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt.
    Am 18.05.2009 wurde in einem Müllcontainer in Union City, Kalifornien, die Leiche eines neugeborenen Mädchens gefunden. Die Identität des Babys blieb zunächst unbekannt; es wurde unter dem Namen Matea Esperanza beigesetzt. Im Juli 2025 führte ein Cold Case-Team eine neuartige DNA-Analyse durch. Ein in der blutverschmierten Jacke gefundener Kassenzettel der Kette Costco führte die Ermittler zu Angela Onduto in Denver. Gen-Analysen bestätigten, dass die 47-Jährige die Mutter des Babys ist. Die Staatsanwaltschaft warf ihr vor, das Kind in ihrer Wohnung zur Welt gebracht, in der Badewanne ertränkt und in den Müllcontainer geworfen zu haben. Onduto bekannte sich des Totschlags im Affekt schuldig und wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt.
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  • Tödliche Schüsse vor Döner-Imbiss
    Am 14.11.2025 soll Kyoroghli M. (66) vor einem Döner-Imbiss an der Franz-Jacob-Straße in Lichtenberg bei Streitigkeiten um offene Lohnforderungen einen Mann erschossen und einen zweiten schwer verletzt haben. Nach Prozesseröffnung am 28.05. wurde das Verfahren ausgesetzt. Anklage wegen Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Waffen
    Am 14.11.2025 soll Kyoroghli M. (66) vor einem Döner-Imbiss an der Franz-Jacob-Straße in Lichtenberg bei Streitigkeiten um offene Lohnforderungen einen Mann erschossen und einen zweiten schwer verletzt haben. Nach Prozesseröffnung am 28.05. wurde das Verfahren ausgesetzt. Anklage wegen Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Waffen
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  • 27-Jähriger nach versuchtem Totschlag festgenommen
    Am 28.06.2026 in den Morgenstunden stand ein 27-jähriger Tatverdächtiger mit seinem Auto vor dem Mehrfamilienhaus seiner Ex-Partnerin in Wuppertal und rief nach oben. Ein 29-jähriger Mann, der sich in der Wohnung aufhielt, wollte ihn zur Rede stellen. Daraufhin fuhr der Tatverdächtige mit Vollgas auf den 29-Jährigen zu und erfasste ihn. Der Geschädigte erlitt unter anderem Kopfverletzungen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber wenig später widerstandslos in einer Wohnung im Umkreis festgenommen werden. Das Amtsgericht Wuppertal erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. #Totschlag
    Am 28.06.2026 in den Morgenstunden stand ein 27-jähriger Tatverdächtiger mit seinem Auto vor dem Mehrfamilienhaus seiner Ex-Partnerin in Wuppertal und rief nach oben. Ein 29-jähriger Mann, der sich in der Wohnung aufhielt, wollte ihn zur Rede stellen. Daraufhin fuhr der Tatverdächtige mit Vollgas auf den 29-Jährigen zu und erfasste ihn. Der Geschädigte erlitt unter anderem Kopfverletzungen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber wenig später widerstandslos in einer Wohnung im Umkreis festgenommen werden. Das Amtsgericht Wuppertal erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. #Totschlag
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  • 28-Jähriger nach Messerangriff in Haft
    Am 28.06.2026 gegen 04:00 Uhr kam es in der Straße Untere Jakobermauer zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Personen. Ein 28-jähriger Mann verletzte einen 25-Jährigen und einen 29-Jährigen mit einem Messer. Durch Gegenwehr der beiden Opfer konnte der Täter entwaffnet und überwältigt werden. Alle drei Männer wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 28-Jährige wurde am 29.06.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der 28-Jährige besitzt die brasilianische Staatsangehörigkeit, die beiden Opfer die deutsch-russische bzw. deutsche Staatsangehörigkeit. #Messerangriff
    Am 28.06.2026 gegen 04:00 Uhr kam es in der Straße Untere Jakobermauer zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Personen. Ein 28-jähriger Mann verletzte einen 25-Jährigen und einen 29-Jährigen mit einem Messer. Durch Gegenwehr der beiden Opfer konnte der Täter entwaffnet und überwältigt werden. Alle drei Männer wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 28-Jährige wurde am 29.06.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ und in Vollzug setzte. Der Beschuldigte befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der 28-Jährige besitzt die brasilianische Staatsangehörigkeit, die beiden Opfer die deutsch-russische bzw. deutsche Staatsangehörigkeit. #Messerangriff
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  • Mann vorsätzlich angefahren – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 28.06.2026 gegen 03:50 Uhr soll ein 27-jähriger Mann in der Friedrichschulstraße einen 29-jährigen Mann vorsätzlich angefahren und verletzt haben. Vorausgegangen war ein Streit des Beschuldigten mit seiner Ex-Partnerin. Der Geschädigte wollte den Beschuldigten zur Rede stellen und ging auf dessen Fahrzeug zu. Daraufhin fuhr der Beschuldigte los und lenkte das Fahrzeug bewusst in Richtung des Geschädigten. Der Geschädigte wurde von der Fahrzeugfront getroffen, stürzte zu Boden und erlitt eine Kopfverletzung, Prellungen und Schürfwunden. Der Beschuldigte entfernte sich anschließend mit dem Fahrzeug in Richtung Gathe. Er konnte noch am selben Tag widerstandslos in einer Wohnung in der Uellendahler Straße festgenommen werden. Der Geschädigte wurde im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr bestand nicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Wuppertal Haftbefehl wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
    Am 28.06.2026 gegen 03:50 Uhr soll ein 27-jähriger Mann in der Friedrichschulstraße einen 29-jährigen Mann vorsätzlich angefahren und verletzt haben. Vorausgegangen war ein Streit des Beschuldigten mit seiner Ex-Partnerin. Der Geschädigte wollte den Beschuldigten zur Rede stellen und ging auf dessen Fahrzeug zu. Daraufhin fuhr der Beschuldigte los und lenkte das Fahrzeug bewusst in Richtung des Geschädigten. Der Geschädigte wurde von der Fahrzeugfront getroffen, stürzte zu Boden und erlitt eine Kopfverletzung, Prellungen und Schürfwunden. Der Beschuldigte entfernte sich anschließend mit dem Fahrzeug in Richtung Gathe. Er konnte noch am selben Tag widerstandslos in einer Wohnung in der Uellendahler Straße festgenommen werden. Der Geschädigte wurde im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr bestand nicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Wuppertal Haftbefehl wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
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  • 54-Jähriger zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt
    Am 29.06.2026 verurteilte das Landgericht Stralsund einen 54-jährigen Mann aus Mecklenburg-Vorpommern wegen Totschlags zu siebeneinhalb Jahren Haft. Zudem wurde seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann hatte am frühen Morgen des 16.01.2026 das Haus seines Vaters in Ribnitz-Damgarten betreten, in dem er selbst lebte. Nach einem Streit schlug er zunächst mit einem Fahrradschloss auf seinen Vater ein und stach anschließend mehrfach mit einem Samuraischwert zu. Er deckte die Leiche zu und verließ das Haus. Kurz darauf verunglückte er mit seinem Auto und prallte gegen einen Baum. Polizisten entdeckten bei einer Kontrolle des Wohnhauses den getöteten Vater. Die Staatsanwaltschaft geht von Drogeneinfluss (Marihuana und Kokain) zur Tatzeit aus. Der Angeklagte muss der Schwester rund 6200 Euro Beerdigungskosten und 10.000 Euro Hinterbliebenengeld zahlen.
    Am 29.06.2026 verurteilte das Landgericht Stralsund einen 54-jährigen Mann aus Mecklenburg-Vorpommern wegen Totschlags zu siebeneinhalb Jahren Haft. Zudem wurde seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann hatte am frühen Morgen des 16.01.2026 das Haus seines Vaters in Ribnitz-Damgarten betreten, in dem er selbst lebte. Nach einem Streit schlug er zunächst mit einem Fahrradschloss auf seinen Vater ein und stach anschließend mehrfach mit einem Samuraischwert zu. Er deckte die Leiche zu und verließ das Haus. Kurz darauf verunglückte er mit seinem Auto und prallte gegen einen Baum. Polizisten entdeckten bei einer Kontrolle des Wohnhauses den getöteten Vater. Die Staatsanwaltschaft geht von Drogeneinfluss (Marihuana und Kokain) zur Tatzeit aus. Der Angeklagte muss der Schwester rund 6200 Euro Beerdigungskosten und 10.000 Euro Hinterbliebenengeld zahlen.
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  • Mutter (32) nach Babyleichen-Fund verhaftet
    Am 19.06.2026 wurde in Renningen bei Stuttgart die Leiche eines drei Monate alten Jungen entdeckt. Die Mutter (32) hatte zuvor angegeben, ihr Kind sei aus dem Kinderwagen entführt worden. Nach einer Obduktion am 23.06.2026 bekräftigte die gerichtsmedizinische Untersuchung den Verdacht, dass die Mutter das Kind getötet habe. Gegen die Deutsche wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Die genaue Todesursache bleibt unklar; die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern.
    Am 19.06.2026 wurde in Renningen bei Stuttgart die Leiche eines drei Monate alten Jungen entdeckt. Die Mutter (32) hatte zuvor angegeben, ihr Kind sei aus dem Kinderwagen entführt worden. Nach einer Obduktion am 23.06.2026 bekräftigte die gerichtsmedizinische Untersuchung den Verdacht, dass die Mutter das Kind getötet habe. Gegen die Deutsche wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Die genaue Todesursache bleibt unklar; die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern.
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  • 19-Jähriger greift Ex-Freundin mit Axt an
    Am 26.06.2026 gegen 14:00 Uhr griff ein 19-jähriger Mann seine 18-jährige Ex-Freundin im Bereich ihres Wohnhauses an der Herrenhäuser Straße im Stadtteil Herrenhausen mit einer Axt an und fügte ihr lebensgefährliche Verletzungen zu. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde jedoch rund eine halbe Stunde später schwer verletzt mit Schnitt- und Stichverletzungen an der Herrenhäuser Kirche aufgefunden. Beide wurden notoperiert und schweben weiterhin in Lebensgefahr. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags gegen den 19-Jährigen.
    Am 26.06.2026 gegen 14:00 Uhr griff ein 19-jähriger Mann seine 18-jährige Ex-Freundin im Bereich ihres Wohnhauses an der Herrenhäuser Straße im Stadtteil Herrenhausen mit einer Axt an und fügte ihr lebensgefährliche Verletzungen zu. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde jedoch rund eine halbe Stunde später schwer verletzt mit Schnitt- und Stichverletzungen an der Herrenhäuser Kirche aufgefunden. Beide wurden notoperiert und schweben weiterhin in Lebensgefahr. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags gegen den 19-Jährigen.
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  • Axt-Attacke auf Ex-Partnerin (18)
    Am 26.06.2026 gegen 14:00 Uhr kam es in einer Wohnung in Hannover zu einem Beziehungsstreit zwischen einer 18-jährigen Frau und ihrem 19-jährigen Ex-Partner. Im Verlauf des Streits schlug der 19-Jährige mit einer Axt auf die Frau ein und verletzte sie lebensbedrohlich. Die 18-Jährige wurde notoperiert und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde jedoch etwa eine halbe Stunde später mit schweren Schnittwunden an einer Kirche im Stadtteil Herrenhausen aufgefunden. Auch er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.
    Am 26.06.2026 gegen 14:00 Uhr kam es in einer Wohnung in Hannover zu einem Beziehungsstreit zwischen einer 18-jährigen Frau und ihrem 19-jährigen Ex-Partner. Im Verlauf des Streits schlug der 19-Jährige mit einer Axt auf die Frau ein und verletzte sie lebensbedrohlich. Die 18-Jährige wurde notoperiert und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde jedoch etwa eine halbe Stunde später mit schweren Schnittwunden an einer Kirche im Stadtteil Herrenhausen aufgefunden. Auch er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.
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  • 18-Jährige von Ex-Partner mit Axt attackiert
    Am 26.06.2026 gegen 14:00 Uhr attackierte ein 19-jähriger Mann seine 18-jährige Ex-Freundin im Bereich ihres Wohnhauses an der Herrenhäuser Straße in Hannover-Herrenhausen plötzlich mit einer Axt und fügte ihr lebensgefährliche Verletzungen zu. Zeugen wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam und setzten einen Notruf ab. Der Tatverdächtige hatte den Tatort bereits verlassen. Gegen 14:30 Uhr wurde er an der Herrenhäuser Kirche an der Böttcherstraße mit schweren Schnitt- und Stichverletzungen aufgefunden. Beide Personen wurden notoperiert und schweben weiterhin in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags und sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 26.06.2026 gegen 14:00 Uhr attackierte ein 19-jähriger Mann seine 18-jährige Ex-Freundin im Bereich ihres Wohnhauses an der Herrenhäuser Straße in Hannover-Herrenhausen plötzlich mit einer Axt und fügte ihr lebensgefährliche Verletzungen zu. Zeugen wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam und setzten einen Notruf ab. Der Tatverdächtige hatte den Tatort bereits verlassen. Gegen 14:30 Uhr wurde er an der Herrenhäuser Kirche an der Böttcherstraße mit schweren Schnitt- und Stichverletzungen aufgefunden. Beide Personen wurden notoperiert und schweben weiterhin in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags und sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • 27-jähriger Tunesier nach Messerangriff flüchtig
    Am 16.09.2024 gerieten ein 27-jähriger Tunesier und ein gleichaltriger Mann in einer Wohnung in Heilbronn in Streit. Der Tunesier fügte dem anderen Mann mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zu. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Er hat sich möglicherweise ins Ausland abgesetzt. Die Fahndung läuft. #Messerangriff
    Am 16.09.2024 gerieten ein 27-jähriger Tunesier und ein gleichaltriger Mann in einer Wohnung in Heilbronn in Streit. Der Tunesier fügte dem anderen Mann mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zu. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und schwebt inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Er hat sich möglicherweise ins Ausland abgesetzt. Die Fahndung läuft. #Messerangriff
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  • 20-Jähriger greift zwei Frauen an – Haftbefehl
    Am 18.06.2026 griff ein 20-jähriger Mann in Magdeburg zwei Frauen im Alter von 26 und 21 Jahren körperlich an und verletzte beide. Der Mann attackierte zunächst die 26-Jährige, schlug sie mehrfach und würgte sie. Zeugen konnten weitere Angriffe verhindern. Gegen 13:00 Uhr griff er im Bereich des Lorenzweges dann eine 21-jährige Frau unvermittelt an, schlug und trat sie mehrfach. Auch hier hielten Zeugen den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Beide Frauen wurden im Krankenhaus behandelt. Ein Richter des Amtsgerichts Magdeburg erließ wegen des Verdachts des versuchten Totschlags Haftbefehl gegen den 20-Jährigen.
    Am 18.06.2026 griff ein 20-jähriger Mann in Magdeburg zwei Frauen im Alter von 26 und 21 Jahren körperlich an und verletzte beide. Der Mann attackierte zunächst die 26-Jährige, schlug sie mehrfach und würgte sie. Zeugen konnten weitere Angriffe verhindern. Gegen 13:00 Uhr griff er im Bereich des Lorenzweges dann eine 21-jährige Frau unvermittelt an, schlug und trat sie mehrfach. Auch hier hielten Zeugen den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Beide Frauen wurden im Krankenhaus behandelt. Ein Richter des Amtsgerichts Magdeburg erließ wegen des Verdachts des versuchten Totschlags Haftbefehl gegen den 20-Jährigen.
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  • 31-Jähriger nach Totschlag an 16-Jähriger in Sicherungsverwahrung
    Am 11.08.2025 stieß ein 31-jähriger Iraker auf dem Bahnsteig in Friedland die 16-jährige Liana, die auf ihren Zug wartete, gegen einen mit Tempo 100 durchfahrenden Güterzug. Das Opfer erlitt tödliche Verletzungen. Der Tatverdächtige führte die Polizei später zu dem leblosen Mädchen und gab an, es dort liegen gesehen zu haben. DNA-Spuren an der Schulter der 16-Jährigen überführten ihn. Ende August 2025 wurde er festgenommen und befindet sich seitdem im Maßregelvollzugszentrum Moringen. Die Staatsanwaltschaft Göttingen beantragte ein Sicherungsverfahren wegen Totschlags, da bei dem Beschuldigten eine Schizophrenie diagnostiziert wurde und er zum Tatzeitpunkt schuldunfähig gewesen sein soll. #Totschlag
    Am 11.08.2025 stieß ein 31-jähriger Iraker auf dem Bahnsteig in Friedland die 16-jährige Liana, die auf ihren Zug wartete, gegen einen mit Tempo 100 durchfahrenden Güterzug. Das Opfer erlitt tödliche Verletzungen. Der Tatverdächtige führte die Polizei später zu dem leblosen Mädchen und gab an, es dort liegen gesehen zu haben. DNA-Spuren an der Schulter der 16-Jährigen überführten ihn. Ende August 2025 wurde er festgenommen und befindet sich seitdem im Maßregelvollzugszentrum Moringen. Die Staatsanwaltschaft Göttingen beantragte ein Sicherungsverfahren wegen Totschlags, da bei dem Beschuldigten eine Schizophrenie diagnostiziert wurde und er zum Tatzeitpunkt schuldunfähig gewesen sein soll. #Totschlag
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  • 16-Jähriger nach Schuss auf Polizisten gesucht
    Am 13.06.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Göttinger Innenstadt im Rahmen einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien zu einem Schuss auf einen Polizeibeamten. Der 16-jährige Tatverdächtige wird wegen versuchten Totschlags mit europäischem Haftbefehl gesucht. Der Polizist wurde schwer verletzt auf die Intensivstation gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Der mutmaßliche Schütze flüchtete vom Tatort. Bei Durchsuchungen in Göttingen und Gieboldehausen wurden 40 Handys sichergestellt, die Tatwaffe wurde nicht gefunden.
    Am 13.06.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Göttinger Innenstadt im Rahmen einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien zu einem Schuss auf einen Polizeibeamten. Der 16-jährige Tatverdächtige wird wegen versuchten Totschlags mit europäischem Haftbefehl gesucht. Der Polizist wurde schwer verletzt auf die Intensivstation gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Der mutmaßliche Schütze flüchtete vom Tatort. Bei Durchsuchungen in Göttingen und Gieboldehausen wurden 40 Handys sichergestellt, die Tatwaffe wurde nicht gefunden.
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  • 37-Jähriger soll Vater getötet haben
    Am 24.04.2026 gegen 3:30 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann in Krefeld von einem Zeugen festgehalten, nachdem er seinen 69-jährigen Vater getötet haben soll. Der 69-Jährige war schwer verletzt in seiner Wohnung aufgefunden worden und starb kurz darauf im Krankenhaus. Der Tatverdächtige, der Sohn des Opfers, stand unter Drogeneinfluss. Ein Ermittlungsrichter ordnete Untersuchungshaft wegen Totschlags an. Die Mordkommission ermittelt. #Mord
    Am 24.04.2026 gegen 3:30 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann in Krefeld von einem Zeugen festgehalten, nachdem er seinen 69-jährigen Vater getötet haben soll. Der 69-Jährige war schwer verletzt in seiner Wohnung aufgefunden worden und starb kurz darauf im Krankenhaus. Der Tatverdächtige, der Sohn des Opfers, stand unter Drogeneinfluss. Ein Ermittlungsrichter ordnete Untersuchungshaft wegen Totschlags an. Die Mordkommission ermittelt. #Mord
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  • Ehemann nach Tötung von Eritreerin in U-Haft
    Der vor rund zwei Wochen in einem Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen gefundene menschliche Schädel konnte zweifelsfrei einer getöteten 32-jährigen Eritreerin zugeordnet werden. Dies bestätigte das DNA-Gutachten eines rechtsmedizinischen Instituts, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Der Schädel war bei einer Müllsammelaktion in einem Waldgebiet der nordrhein-westfälischen Gemeinde Wenden entdeckt worden. Mitte November wurden auf der A45 abgetrennte Hände der 32-jährigen Frau gefunden. Sie war gemeinsam mit ihrem drei Monate alten Kind in einer Asylunterkunft in Bonn gemeldet. Das Baby war wenige Tage zuvor unverletzt in einem Kinderwagen vor einem Kloster im hessischen Waldsolms gefunden worden. Die Leiche der getöteten Frau wurde Ende November in einem Waldstück bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz entdeckt. Tatverdächtig ist der 41-jährige Ehemann der Getöteten, der sich nach der Tat nach Äthiopien abgesetzt haben soll. Anfang Februar brachten Ermittler den Mann nach einem Auslieferungsersuchen nach Deutschland. Er sitzt wegen Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft und äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen. #Mord
    Der vor rund zwei Wochen in einem Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen gefundene menschliche Schädel konnte zweifelsfrei einer getöteten 32-jährigen Eritreerin zugeordnet werden. Dies bestätigte das DNA-Gutachten eines rechtsmedizinischen Instituts, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Der Schädel war bei einer Müllsammelaktion in einem Waldgebiet der nordrhein-westfälischen Gemeinde Wenden entdeckt worden. Mitte November wurden auf der A45 abgetrennte Hände der 32-jährigen Frau gefunden. Sie war gemeinsam mit ihrem drei Monate alten Kind in einer Asylunterkunft in Bonn gemeldet. Das Baby war wenige Tage zuvor unverletzt in einem Kinderwagen vor einem Kloster im hessischen Waldsolms gefunden worden. Die Leiche der getöteten Frau wurde Ende November in einem Waldstück bei Monreal im Landkreis Mayen-Koblenz entdeckt. Tatverdächtig ist der 41-jährige Ehemann der Getöteten, der sich nach der Tat nach Äthiopien abgesetzt haben soll. Anfang Februar brachten Ermittler den Mann nach einem Auslieferungsersuchen nach Deutschland. Er sitzt wegen Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft und äußerte sich bislang nicht zu den Vorwürfen. #Mord
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  • Polizei schießt auf Messerangreifer in Notaufnahme
    Am 10.03.2026 gegen 10:00 Uhr griff ein 35-jähriger Mann in der Notaufnahme des Waldkrankenhauses in Erlangen eine 32-jährige Polizistin mit einem Messer an. Zuvor hatte der augenscheinlich verwirrte Mann angegeben, vergiftet worden zu sein, woraufhin der Arzt die Polizei verständigte. Als die Beamten eintrafen, setzte der Mann Pfefferspray gegen die Polizistin ein und griff sie anschließend mit einem Messer an. Die Polizistin wurde leicht durch das Pfefferspray verletzt, aber nicht vom Messer getroffen. Ihr 25-jähriger Kollege feuerte einen Schuss aus seiner Dienstpistole ab und traf den Angreifer am Oberschenkel. Der 35-Jährige wird im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag wegen versuchten Totschlags. Die Notaufnahme musste vorübergehend geschlossen werden. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelt zum Schusswaffengebrauch.
    Am 10.03.2026 gegen 10:00 Uhr griff ein 35-jähriger Mann in der Notaufnahme des Waldkrankenhauses in Erlangen eine 32-jährige Polizistin mit einem Messer an. Zuvor hatte der augenscheinlich verwirrte Mann angegeben, vergiftet worden zu sein, woraufhin der Arzt die Polizei verständigte. Als die Beamten eintrafen, setzte der Mann Pfefferspray gegen die Polizistin ein und griff sie anschließend mit einem Messer an. Die Polizistin wurde leicht durch das Pfefferspray verletzt, aber nicht vom Messer getroffen. Ihr 25-jähriger Kollege feuerte einen Schuss aus seiner Dienstpistole ab und traf den Angreifer am Oberschenkel. Der 35-Jährige wird im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die Staatsanwaltschaft stellte Haftantrag wegen versuchten Totschlags. Die Notaufnahme musste vorübergehend geschlossen werden. Das Bayerische Landeskriminalamt ermittelt zum Schusswaffengebrauch.
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  • 17-Jähriger sticht auf Helfer ein
    Am 20.02.2026 gegen 20:00 Uhr geriet ein 17-Jähriger an einer Stadtbahnhaltestelle in Hannover zunächst mit einer 14-Jährigen in eine gewalttätige Auseinandersetzung. Ein 32-jähriger Mann, der mit einem Begleiter Zeuge wurde, sprach den Jugendlichen an. Daraufhin kam es zu einem verbalen Streit, bei dem der 17-Jährige plötzlich ein Messer zog und mehrfach auf den 32-Jährigen einstach. Der schwer verletzte Mann rettete sich in eine Stadtbahn, alarmierte den Notruf und wurde an der nächsten Haltestelle vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der Begleiter blieb unverletzt. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen in der Nähe fest, wobei er Widerstand leistete. Das weggeworfene Messer wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags.
    Am 20.02.2026 gegen 20:00 Uhr geriet ein 17-Jähriger an einer Stadtbahnhaltestelle in Hannover zunächst mit einer 14-Jährigen in eine gewalttätige Auseinandersetzung. Ein 32-jähriger Mann, der mit einem Begleiter Zeuge wurde, sprach den Jugendlichen an. Daraufhin kam es zu einem verbalen Streit, bei dem der 17-Jährige plötzlich ein Messer zog und mehrfach auf den 32-Jährigen einstach. Der schwer verletzte Mann rettete sich in eine Stadtbahn, alarmierte den Notruf und wurde an der nächsten Haltestelle vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der Begleiter blieb unverletzt. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen in der Nähe fest, wobei er Widerstand leistete. Das weggeworfene Messer wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags.
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  • Messerattacke auf Parkplatz – Täter festgenommen
    Am 04.02.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 38-jähriger Mann und ein 26-jähriger Bekannter auf dem Parkplatz eines Gastronomiebetriebs in Mindelheim in Streit. Im Verlauf des Streits stach der 26-jährige Kroate mit einem Messer auf den 38-Jährigen ein und verletzte ihn schwer. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden. Der 38-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Gegen den 26-Jährigen wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen; er befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 04.02.2026 gegen 22:00 Uhr gerieten ein 38-jähriger Mann und ein 26-jähriger Bekannter auf dem Parkplatz eines Gastronomiebetriebs in Mindelheim in Streit. Im Verlauf des Streits stach der 26-jährige Kroate mit einem Messer auf den 38-Jährigen ein und verletzte ihn schwer. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden. Der 38-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Gegen den 26-Jährigen wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen; er befindet sich in Untersuchungshaft.
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