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Am 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben.Am 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben.0 Geteilt
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Am 12.06.2014 gegen Abend wurden drei israelische Jugendliche nahe einer Bushaltestelle in der Gegend von Gusch Ezion zuletzt gesehen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte am 14.06.2014, dass die Jugendlichen von einer Terrorgruppe entführt wurden. Eine groß angelegte Suchaktion wurde eingeleitet, um zu verhindern, dass die Jugendlichen in den Gazastreifen oder anderswohin gebracht werden. Das israelische Militär sucht mit einem Großaufgebot, unterstützt von palästinensischen Sicherheitskräften. Dutzende Palästinenser wurden festgenommen. Die Jugendlichen besuchen eine jüdische Talmudschule; einer von ihnen besitzt auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.Am 12.06.2014 gegen Abend wurden drei israelische Jugendliche nahe einer Bushaltestelle in der Gegend von Gusch Ezion zuletzt gesehen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte am 14.06.2014, dass die Jugendlichen von einer Terrorgruppe entführt wurden. Eine groß angelegte Suchaktion wurde eingeleitet, um zu verhindern, dass die Jugendlichen in den Gazastreifen oder anderswohin gebracht werden. Das israelische Militär sucht mit einem Großaufgebot, unterstützt von palästinensischen Sicherheitskräften. Dutzende Palästinenser wurden festgenommen. Die Jugendlichen besuchen eine jüdische Talmudschule; einer von ihnen besitzt auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.0 Geteilt
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Am 06.03.2013 entführten rund 30 Kämpfer der Rebellengruppe 'Märtyrer aus Jarmuk' in der Gegend von al-Dschamla auf den Golanhöhen einen Konvoi mit 21 UN-Soldaten der Disengagement-Beobachtungsmission (Undof). Die Soldaten stammen von den Philippinen. Die Entführer stoppten den Konvoi am Observationsposten 58, der zuvor durch Gefechte beschädigt worden war. In einem Internetvideo droht ein Sprecher, die UN-Truppen als Gefangene zu behandeln, falls die syrische Armee nicht innerhalb von 24 Stunden aus der Gegend abzieht. Die Rebellen werfen den UN-Soldaten Kollaboration mit dem Regime vor. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verurteilte die Tat und forderte die sofortige Freilassung. #EntführungAm 06.03.2013 entführten rund 30 Kämpfer der Rebellengruppe 'Märtyrer aus Jarmuk' in der Gegend von al-Dschamla auf den Golanhöhen einen Konvoi mit 21 UN-Soldaten der Disengagement-Beobachtungsmission (Undof). Die Soldaten stammen von den Philippinen. Die Entführer stoppten den Konvoi am Observationsposten 58, der zuvor durch Gefechte beschädigt worden war. In einem Internetvideo droht ein Sprecher, die UN-Truppen als Gefangene zu behandeln, falls die syrische Armee nicht innerhalb von 24 Stunden aus der Gegend abzieht. Die Rebellen werfen den UN-Soldaten Kollaboration mit dem Regime vor. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verurteilte die Tat und forderte die sofortige Freilassung. #Entführung0 Geteilt
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Am Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #MordAm Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #Mord0 Geteilt
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Am frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Am frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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Am 02.07.2014 wurde in einem Wald bei Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jugendlichen gefunden. Der Jugendliche, Mohammed Abu Chedair aus dem Viertel Shuafat im Ostteil Jerusalems, war in der Nacht zum Mittwoch vor seinem Haus entführt worden. Unbekannte Täter zerrten ihn in ein weißes Fahrzeug. Die Leiche wies Brandspuren auf. Es besteht der Verdacht auf einen Racheakt nach dem Mord an drei jüdischen Jugendlichen. Die Polizei ermittelt, die Todesursache ist noch unklar.Am 02.07.2014 wurde in einem Wald bei Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jugendlichen gefunden. Der Jugendliche, Mohammed Abu Chedair aus dem Viertel Shuafat im Ostteil Jerusalems, war in der Nacht zum Mittwoch vor seinem Haus entführt worden. Unbekannte Täter zerrten ihn in ein weißes Fahrzeug. Die Leiche wies Brandspuren auf. Es besteht der Verdacht auf einen Racheakt nach dem Mord an drei jüdischen Jugendlichen. Die Polizei ermittelt, die Todesursache ist noch unklar.0 Geteilt
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Am 14.07.2017 gegen 00:00 Uhr eröffneten drei palästinensische Angreifer in der Altstadt von Jerusalem in der Nähe des Löwentors das Feuer auf israelische Polizisten. Dabei wurden zwei Beamte schwer und einer leicht verletzt. Die Angreifer flohen in Richtung Tempelberg, wo sie von der Polizei getötet wurden. Der Zugang zum Tempelberg wurde geschlossen und die Freitagsgebete abgesagt. Zwei der Angreifer schossen zunächst auf die Polizisten, der dritte tötete eine Polizistin mit einem Messer.Am 14.07.2017 gegen 00:00 Uhr eröffneten drei palästinensische Angreifer in der Altstadt von Jerusalem in der Nähe des Löwentors das Feuer auf israelische Polizisten. Dabei wurden zwei Beamte schwer und einer leicht verletzt. Die Angreifer flohen in Richtung Tempelberg, wo sie von der Polizei getötet wurden. Der Zugang zum Tempelberg wurde geschlossen und die Freitagsgebete abgesagt. Zwei der Angreifer schossen zunächst auf die Polizisten, der dritte tötete eine Polizistin mit einem Messer.0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen Abend explodierte eine Autobombe in Tel Aviv. Der Fahrer des Fahrzeugs erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Tat könnte laut ersten Ermittlungen als Rache für die Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche verübt worden sein. Die Polizei geht von organisierter oder krimineller Gewalt aus. #SprengstoffAm 28.06.2026 gegen Abend explodierte eine Autobombe in Tel Aviv. Der Fahrer des Fahrzeugs erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Tat könnte laut ersten Ermittlungen als Rache für die Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche verübt worden sein. Die Polizei geht von organisierter oder krimineller Gewalt aus. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 28.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit explodierte eine Autobombe im Tel Aviver Stadtteil Jaffa. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde getötet, sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit der Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche. #SprengstoffAm 28.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit explodierte eine Autobombe im Tel Aviver Stadtteil Jaffa. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde getötet, sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit der Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 08.04.2026 griff Israel trotz Waffenruhe den Libanon massiv an. Die israelische Armee berichtete am Mittwochnachmittag vom „größten koordinierten Angriff“ seit Anfang März. Die libanesische Armee warnte die Bevölkerung davor, in den Süden des Landes zurückzukehren, da die Gefahr weiterer Angriffe durch Israel bestehe. Am Mittwochnachmittag griff Israels Militär erneut an. Dabei gab es Dutzende Tote und Hunderte Verletzte, darunter Mitglieder der Hisbollah, aber auch Zivilpersonen. Viele Menschen seien noch unter Trümmern verschüttet, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Israels Verteidigungsminister Israel Katz sprach von einem „Überraschungsangriff“, der Hunderte Hisbollah-Mitglieder getroffen habe. Laut libanesischen Angaben gab es mehr als 150 Angriffe, viele davon in der Hauptstadt Beirut. Menschen rannten auf die Straßen, Kinder schrien, und Krankenhäuser riefen die Bevölkerung dazu auf, Blut zu spenden. Israels Armee sagte, ein Großteil der angegriffenen Infrastruktur habe sich inmitten ziviler Wohngebiete befunden, man habe aber Schritte unternommen, um unbeteiligte Zivilpersonen zu schützen. Irans Führung reagierte auf die Angriffe und droht damit, aus der Feuerpause auszusteigen. Ein Militärvertreter aus dem Iran sagte, entweder habe das Weiße Haus keinen Einfluss auf die israelische Regierung oder das US-Zentralkommando dulde die Angriffe stillschweigend. Sollte die Offensive gegen die Hisbollah weitergehen, werde man Israel erneut attackieren.Am 08.04.2026 griff Israel trotz Waffenruhe den Libanon massiv an. Die israelische Armee berichtete am Mittwochnachmittag vom „größten koordinierten Angriff“ seit Anfang März. Die libanesische Armee warnte die Bevölkerung davor, in den Süden des Landes zurückzukehren, da die Gefahr weiterer Angriffe durch Israel bestehe. Am Mittwochnachmittag griff Israels Militär erneut an. Dabei gab es Dutzende Tote und Hunderte Verletzte, darunter Mitglieder der Hisbollah, aber auch Zivilpersonen. Viele Menschen seien noch unter Trümmern verschüttet, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Israels Verteidigungsminister Israel Katz sprach von einem „Überraschungsangriff“, der Hunderte Hisbollah-Mitglieder getroffen habe. Laut libanesischen Angaben gab es mehr als 150 Angriffe, viele davon in der Hauptstadt Beirut. Menschen rannten auf die Straßen, Kinder schrien, und Krankenhäuser riefen die Bevölkerung dazu auf, Blut zu spenden. Israels Armee sagte, ein Großteil der angegriffenen Infrastruktur habe sich inmitten ziviler Wohngebiete befunden, man habe aber Schritte unternommen, um unbeteiligte Zivilpersonen zu schützen. Irans Führung reagierte auf die Angriffe und droht damit, aus der Feuerpause auszusteigen. Ein Militärvertreter aus dem Iran sagte, entweder habe das Weiße Haus keinen Einfluss auf die israelische Regierung oder das US-Zentralkommando dulde die Angriffe stillschweigend. Sollte die Offensive gegen die Hisbollah weitergehen, werde man Israel erneut attackieren.0 Geteilt
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Am 07.04.2026 sind bei einem Schusswechsel in der Nähe des israelischen Konsulats in Istanbul drei Menschen getötet worden. Zwei Polizisten wurden laut Medienberichten verletzt. Aktuell befinden sich keine israelischen Diplomaten in der Türkei, meldete Reuters. Eine Person war blutüberströmt zu sehen. In der Umgebung des israelischen Konsulats ist stets eine starke Präsenz von bewaffneten Polizisten. #WaffenAm 07.04.2026 sind bei einem Schusswechsel in der Nähe des israelischen Konsulats in Istanbul drei Menschen getötet worden. Zwei Polizisten wurden laut Medienberichten verletzt. Aktuell befinden sich keine israelischen Diplomaten in der Türkei, meldete Reuters. Eine Person war blutüberströmt zu sehen. In der Umgebung des israelischen Konsulats ist stets eine starke Präsenz von bewaffneten Polizisten. #Waffen0 Geteilt
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Am 06.04.2026 habe es auch im Norden im Umkreis der Hafenstadt Haifa nach einem iranischen Angriff mit Streumunition rund zehn Einschlagsorte gegeben, berichtete „ynet“. Mehrere Autos seien in Brand geraten. In der Nacht waren in Haifa zwei Menschen tot aus einem Gebäude geborgen worden. Dieses war bei einem früheren Angriff von einer iranischen Rakete getroffen worden.Am 06.04.2026 habe es auch im Norden im Umkreis der Hafenstadt Haifa nach einem iranischen Angriff mit Streumunition rund zehn Einschlagsorte gegeben, berichtete „ynet“. Mehrere Autos seien in Brand geraten. In der Nacht waren in Haifa zwei Menschen tot aus einem Gebäude geborgen worden. Dieses war bei einem früheren Angriff von einer iranischen Rakete getroffen worden.0 Geteilt
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Nach Berichten palästinensischer Medien haben israelische Siedler erneut Dörfer im besetzten Westjordanland angegriffen. In der Umgebung der Städte Jenin und Nablus wurden Häuser und Fahrzeuge in Brand gesetzt, was zu erheblichem Sachschaden führte. In einem Dorf südlich von Nablus brannte das Gebäude des Dorfrats. Laut dem palästinensischen Roten Halbmond wurden bei den Angriffen insgesamt sieben Palästinenser verletzt. Die israelische Armee erklärte auf Anfrage, dass in der Nacht Soldaten und Polizeikräfte in mehrere palästinensische Dörfer entsandt worden seien, nachdem Meldungen über Brandstiftungen und Störungen durch israelische Zivilisten eingegangen waren. Man verurteile jede Form von Gewalt und werde weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Bevölkerung und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten. Die Gewalt durch Siedler hat seit Beginn des Gaza-Kriegs vor zweieinhalb Jahren im Westjordanland stark zugenommen.Nach Berichten palästinensischer Medien haben israelische Siedler erneut Dörfer im besetzten Westjordanland angegriffen. In der Umgebung der Städte Jenin und Nablus wurden Häuser und Fahrzeuge in Brand gesetzt, was zu erheblichem Sachschaden führte. In einem Dorf südlich von Nablus brannte das Gebäude des Dorfrats. Laut dem palästinensischen Roten Halbmond wurden bei den Angriffen insgesamt sieben Palästinenser verletzt. Die israelische Armee erklärte auf Anfrage, dass in der Nacht Soldaten und Polizeikräfte in mehrere palästinensische Dörfer entsandt worden seien, nachdem Meldungen über Brandstiftungen und Störungen durch israelische Zivilisten eingegangen waren. Man verurteile jede Form von Gewalt und werde weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Bevölkerung und die öffentliche Ordnung zu gewährleisten. Die Gewalt durch Siedler hat seit Beginn des Gaza-Kriegs vor zweieinhalb Jahren im Westjordanland stark zugenommen.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 hat Israel Truppen in den angrenzenden Libanon entsandt. Die Israelische Armee erklärte, dass man „gezielte Angriffe gegen die Terrorinfrastruktur der Hisbollah durchführt“. Die Bodentruppen im Süden des Libanons sollen laut Verteidigungsminister Israel Katz den „direkten Beschuss“ von israelischen Gemeinden verhindern. Katz erklärte, dass man „mit aller Härte gegen Ziele der Hisbollaha im Libanon vorgeht“. Er drohte, dass die Terrororganisation einen hohen Preis für den Beschuss Israels zahle und weiter dafür bezahlen werde. Die israelische Armee (IDF) gab bekannt, dass Soldaten „an mehreren Punkten in der Nähe des Grenzgebiets“ stationiert wurden. Ziel sei es, „eine zusätzliche Sicherheitsebene für die Bewohner Nordisraels zu schaffen.Am 03.03.2026 hat Israel Truppen in den angrenzenden Libanon entsandt. Die Israelische Armee erklärte, dass man „gezielte Angriffe gegen die Terrorinfrastruktur der Hisbollah durchführt“. Die Bodentruppen im Süden des Libanons sollen laut Verteidigungsminister Israel Katz den „direkten Beschuss“ von israelischen Gemeinden verhindern. Katz erklärte, dass man „mit aller Härte gegen Ziele der Hisbollaha im Libanon vorgeht“. Er drohte, dass die Terrororganisation einen hohen Preis für den Beschuss Israels zahle und weiter dafür bezahlen werde. Die israelische Armee (IDF) gab bekannt, dass Soldaten „an mehreren Punkten in der Nähe des Grenzgebiets“ stationiert wurden. Ziel sei es, „eine zusätzliche Sicherheitsebene für die Bewohner Nordisraels zu schaffen.0 Geteilt
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Am 28.02.2026 veröffentlichte das israelische Militär Videos, die angeblich Angriffe im Iran zeigen. Die Aufnahmen sollen Schläge gegen iranische Raketenwerfer im Westen des Landes dokumentieren. Diese Aktion erfolgte, nachdem Israel und die USA am Samstag, dem 21.02.2026, eine großangelegte Militäroperation gegen das iranische Regime eingeleitet hatten. Als Reaktion darauf soll der Iran Raketen abgefeuert haben. Es wird vermutet, dass die Angriffe Teil einer Eskalation zwischen den beteiligten Parteien sind. Die Echtheit der Videos wurde von unabhängiger Seite noch nicht bestätigt. Die Situation wird weiterhin genau beobachtet.Am 28.02.2026 veröffentlichte das israelische Militär Videos, die angeblich Angriffe im Iran zeigen. Die Aufnahmen sollen Schläge gegen iranische Raketenwerfer im Westen des Landes dokumentieren. Diese Aktion erfolgte, nachdem Israel und die USA am Samstag, dem 21.02.2026, eine großangelegte Militäroperation gegen das iranische Regime eingeleitet hatten. Als Reaktion darauf soll der Iran Raketen abgefeuert haben. Es wird vermutet, dass die Angriffe Teil einer Eskalation zwischen den beteiligten Parteien sind. Die Echtheit der Videos wurde von unabhängiger Seite noch nicht bestätigt. Die Situation wird weiterhin genau beobachtet.0 Geteilt
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Am 07.10.2023 signalisierte die Terrororganisation Hamas ihren Kämpfern den Überfall auf Israel mithilfe von Emojis. Diese Emojis wurden auf den Handys von Hamas-Mitgliedern gefunden, die am Tag des Massakers sichergestellt wurden. Nach Erhalt des Signals begaben sich die Hamas-Kämpfer zu Moscheen oder festgelegten Sammelstellen im Gazastreifen, wo sie Anweisungen und Kampfausrüstung erhielten. Die Kämpfer waren mit israelischen SIM-Karten ausgestattet. Bei dem Massaker am 07.10.2023 töteten Terroristen der Hamas und anderer extremistischer Gruppen mehr als 1200 Menschen in Israel und verschleppten mehr als 250 weitere als Geiseln nach Gaza. Trotz eines Waffenstillstands seit dem 10.10.2025 kommt es im Gazastreifen bis heute zu tödlichen israelischen Angriffen.Am 07.10.2023 signalisierte die Terrororganisation Hamas ihren Kämpfern den Überfall auf Israel mithilfe von Emojis. Diese Emojis wurden auf den Handys von Hamas-Mitgliedern gefunden, die am Tag des Massakers sichergestellt wurden. Nach Erhalt des Signals begaben sich die Hamas-Kämpfer zu Moscheen oder festgelegten Sammelstellen im Gazastreifen, wo sie Anweisungen und Kampfausrüstung erhielten. Die Kämpfer waren mit israelischen SIM-Karten ausgestattet. Bei dem Massaker am 07.10.2023 töteten Terroristen der Hamas und anderer extremistischer Gruppen mehr als 1200 Menschen in Israel und verschleppten mehr als 250 weitere als Geiseln nach Gaza. Trotz eines Waffenstillstands seit dem 10.10.2025 kommt es im Gazastreifen bis heute zu tödlichen israelischen Angriffen.0 Geteilt
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Am 30.01.2026 berichtete die ehemalige israelisch-russische Geisel Alexander Trufanov über seine Gefangenschaft im Gazastreifen. Der 30-Jährige gab an, mehrere Wochen in einem Käfig und monatelang in einem Tunnel festgehalten worden zu sein. Er war fast 500 Tage in der Gewalt der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ). In den ersten Wochen seiner Geiselhaft, als er überirdisch in einem Käfig festgehalten wurde, versuchte ein Terrorist mehrfach, ihn zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Beim Duschen wurde er von einer versteckten Kamera gefilmt. Später in einem Tunnel war es so dunkel, dass er seine Hand vor Augen nicht sehen konnte. Er beschrieb die Stille, Enge und Feuchtigkeit und das Gefühl, lebendig unter der Erde begraben zu sein. Oft verlor er die Hoffnung. Zu seinen Entführern hatte er nur Kontakt, wenn sie ihm Essen brachten, ansonsten war er immer allein. #Sexualdelikt #GeiselnahmeAm 30.01.2026 berichtete die ehemalige israelisch-russische Geisel Alexander Trufanov über seine Gefangenschaft im Gazastreifen. Der 30-Jährige gab an, mehrere Wochen in einem Käfig und monatelang in einem Tunnel festgehalten worden zu sein. Er war fast 500 Tage in der Gewalt der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ). In den ersten Wochen seiner Geiselhaft, als er überirdisch in einem Käfig festgehalten wurde, versuchte ein Terrorist mehrfach, ihn zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Beim Duschen wurde er von einer versteckten Kamera gefilmt. Später in einem Tunnel war es so dunkel, dass er seine Hand vor Augen nicht sehen konnte. Er beschrieb die Stille, Enge und Feuchtigkeit und das Gefühl, lebendig unter der Erde begraben zu sein. Oft verlor er die Hoffnung. Zu seinen Entführern hatte er nur Kontakt, wenn sie ihm Essen brachten, ansonsten war er immer allein. #Sexualdelikt #Geiselnahme0 Geteilt
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Am Dienstag, dem 27.01.2026, wurde in Ain Arik, etwa sechs Kilometer westlich von Ramallah, ein Christ angegriffen und von seinem Land vertrieben. Laut Pfarrer Firas Abedrabbo wurde der Vorfall von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Die Täter waren eine Gruppe junger israelischer Siedler im Alter von etwa 17 bis 23 Jahren, die von Hass und extremistischer Ideologie geprägt sein sollen. Zuvor, am Samstag, dem 24.01.2026, wurde eine christlich-palästinensische Familie in Birzeit, nördlich von Ramallah, angegriffen, wobei mehrere Familienmitglieder verletzt wurden, darunter die Mutter mit einer schweren Kopfverletzung. Ein Familienmitglied wurde von der israelischen Armee festgenommen, während zwei weitere entführt, schwer geschlagen und später am Ortseingang ausgesetzt wurden.Am Dienstag, dem 27.01.2026, wurde in Ain Arik, etwa sechs Kilometer westlich von Ramallah, ein Christ angegriffen und von seinem Land vertrieben. Laut Pfarrer Firas Abedrabbo wurde der Vorfall von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Die Täter waren eine Gruppe junger israelischer Siedler im Alter von etwa 17 bis 23 Jahren, die von Hass und extremistischer Ideologie geprägt sein sollen. Zuvor, am Samstag, dem 24.01.2026, wurde eine christlich-palästinensische Familie in Birzeit, nördlich von Ramallah, angegriffen, wobei mehrere Familienmitglieder verletzt wurden, darunter die Mutter mit einer schweren Kopfverletzung. Ein Familienmitglied wurde von der israelischen Armee festgenommen, während zwei weitere entführt, schwer geschlagen und später am Ortseingang ausgesetzt wurden.0 Geteilt
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Am 24.01.2026 suchte die israelische Armee in einem Friedhof im Norden des Gazastreifens nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili, einem Grenzpolizisten, der am 7. Oktober 2023 getötet wurde. Die Hamas hatte zuvor den Standort der Leiche an Vermittler mitgeteilt. Die Rückgabe der Geisel ist Teil einer Waffenruhe-Vereinbarung.Am 24.01.2026 suchte die israelische Armee in einem Friedhof im Norden des Gazastreifens nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili, einem Grenzpolizisten, der am 7. Oktober 2023 getötet wurde. Die Hamas hatte zuvor den Standort der Leiche an Vermittler mitgeteilt. Die Rückgabe der Geisel ist Teil einer Waffenruhe-Vereinbarung.0 Geteilt
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Am 07.10.2023 wurden Aviva und Keith Siegel von der Hamas verschleppt und gefangen gehalten. Vor dem UN-Ausschuss gegen Folter in Genf berichteten sie am 12.11.2025 über sexuellen Missbrauch und Folter in der Gefangenschaft. Aviva Siegel schilderte, wie eine junge Geisel von einem Hamas-Terroristen sexuell missbraucht wurde: „Er berührte sie am ganzen Körper und tat, was er wollte.“ Eine andere Geisel wurde ins Badezimmer gebracht und kehrte zitternd zurück; der Täter drohte ihr mit dem Tod, falls sie darüber spreche. Siegel berichtete auch von einer Geisel, die sich ausziehen und mit einem Terroristen duschen musste, der sie zu Oralsex zwang. Die Geiseln erhielten zu wenig Essen und Wasser, während die Terroristen vor ihnen aßen. Aviva Siegel verlor zehn Kilo. Keith Siegel berichtete von regelmäßigen Schlägen, Messerbedrohungen und dem Zwang, sich auszuziehen und den Körper rasiert zu bekommen. Eine weibliche Geisel wurde gefesselt und mit einer Stange geschlagen. Die Taten sind Teil der Geiselnahme von 251 Menschen durch die Hamas im Oktober 2023. Die Täter sind flüchtig. #Sexualdelikt #GeiselnahmeAm 07.10.2023 wurden Aviva und Keith Siegel von der Hamas verschleppt und gefangen gehalten. Vor dem UN-Ausschuss gegen Folter in Genf berichteten sie am 12.11.2025 über sexuellen Missbrauch und Folter in der Gefangenschaft. Aviva Siegel schilderte, wie eine junge Geisel von einem Hamas-Terroristen sexuell missbraucht wurde: „Er berührte sie am ganzen Körper und tat, was er wollte.“ Eine andere Geisel wurde ins Badezimmer gebracht und kehrte zitternd zurück; der Täter drohte ihr mit dem Tod, falls sie darüber spreche. Siegel berichtete auch von einer Geisel, die sich ausziehen und mit einem Terroristen duschen musste, der sie zu Oralsex zwang. Die Geiseln erhielten zu wenig Essen und Wasser, während die Terroristen vor ihnen aßen. Aviva Siegel verlor zehn Kilo. Keith Siegel berichtete von regelmäßigen Schlägen, Messerbedrohungen und dem Zwang, sich auszuziehen und den Körper rasiert zu bekommen. Eine weibliche Geisel wurde gefesselt und mit einer Stange geschlagen. Die Taten sind Teil der Geiselnahme von 251 Menschen durch die Hamas im Oktober 2023. Die Täter sind flüchtig. #Sexualdelikt #Geiselnahme0 Geteilt
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Die israelischen Geiseln Gali und Ziv Berman (28, deutsche Staatsbürger), Alon Ohel (24, Deutsch-Israeli), Matan Zangauker (25), Ariel und David Cunio (28 und 35), Omri Miran (48), Eitan Horn (39), Guy Gilboa-Dalal (24), Eviatar David (24), Avinatan Or (32), Bar Kuperstein (23), Eitan Mor (25), Josef-Chaim Ohana (25), Elkana Bohbot (36), Nimrod Cohen (21), Maxim Herkin (37), Matan Angrest (22) und Segev Kalfon (27) werden weiterhin von der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad festgehalten. Freigelassene Geiseln berichteten von Folter, Misshandlungen, Hunger und schlechten hygienischen Bedingungen. Die Terrororganisation veröffentlichte Propagandavideos, die die Geiseln abgemagert und in Not zeigen. Die israelische Regierung und die Familien fordern ihre Freilassung. #GeiselnahmeDie israelischen Geiseln Gali und Ziv Berman (28, deutsche Staatsbürger), Alon Ohel (24, Deutsch-Israeli), Matan Zangauker (25), Ariel und David Cunio (28 und 35), Omri Miran (48), Eitan Horn (39), Guy Gilboa-Dalal (24), Eviatar David (24), Avinatan Or (32), Bar Kuperstein (23), Eitan Mor (25), Josef-Chaim Ohana (25), Elkana Bohbot (36), Nimrod Cohen (21), Maxim Herkin (37), Matan Angrest (22) und Segev Kalfon (27) werden weiterhin von der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad festgehalten. Freigelassene Geiseln berichteten von Folter, Misshandlungen, Hunger und schlechten hygienischen Bedingungen. Die Terrororganisation veröffentlichte Propagandavideos, die die Geiseln abgemagert und in Not zeigen. Die israelische Regierung und die Familien fordern ihre Freilassung. #Geiselnahme0 Geteilt
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Eine vor zehn Jahren als Elfjährige vom IS im Irak entführte Jesidin (21) wurde aus dem Gaza-Streifen gerettet. Sie war von einem Palästinenser festgehalten worden, der mutmaßlich bei einem israelischen Angriff getötet wurde. Die Frau wurde über den Grenzübergang Kerem Schalom nach Israel gebracht und über das Westjordanland nach Jordanien, von dort in den Irak. Sie ist mit ihrer Familie wiedervereint. Die Rettung erfolgte unter Leitung der israelischen Behörde Cogat und in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft. Das irakische Außenministerium bestätigte die Befreiung. Die Frau soll in Gefangenschaft zwei Kinder bekommen haben; deren Verbleib ist unklar. #EntführungEine vor zehn Jahren als Elfjährige vom IS im Irak entführte Jesidin (21) wurde aus dem Gaza-Streifen gerettet. Sie war von einem Palästinenser festgehalten worden, der mutmaßlich bei einem israelischen Angriff getötet wurde. Die Frau wurde über den Grenzübergang Kerem Schalom nach Israel gebracht und über das Westjordanland nach Jordanien, von dort in den Irak. Sie ist mit ihrer Familie wiedervereint. Die Rettung erfolgte unter Leitung der israelischen Behörde Cogat und in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft. Das irakische Außenministerium bestätigte die Befreiung. Die Frau soll in Gefangenschaft zwei Kinder bekommen haben; deren Verbleib ist unklar. #Entführung0 Geteilt
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Am 31.08.2024 wurden im Gazastreifen bei Rafah in einem Tunnel die Leichen von sechs israelischen Geiseln geborgen. Es handelt sich um Hersh Goldberg-Polin (23), Carmel Gat, Eden Yerushalmi, Alexander Lobanov, Almog Sarusi und Ori Danino. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden sie etwa 48 bis 72 Stunden vor der Obduktion am 01.09.2024 von Hamas-Terroristen mit mehreren Schüssen aus nächster Nähe ermordet. Die israelische Armee bestätigte den Fund. Die Hamas erklärte, die Namen einiger der Getöteten hätten auf einer Liste für einen möglichen Austausch gestanden. Der größte israelische Gewerkschaftsverband Histadrut rief für den 02.09.2024 einen Generalstreik aus, um Druck auf die Regierung auszuüben. Ministerpräsident Netanjahu entschuldigte sich bei der Familie von Alexander Lobanov. Die Ermittlungen zu den Todesumständen dauern. #MordAm 31.08.2024 wurden im Gazastreifen bei Rafah in einem Tunnel die Leichen von sechs israelischen Geiseln geborgen. Es handelt sich um Hersh Goldberg-Polin (23), Carmel Gat, Eden Yerushalmi, Alexander Lobanov, Almog Sarusi und Ori Danino. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden sie etwa 48 bis 72 Stunden vor der Obduktion am 01.09.2024 von Hamas-Terroristen mit mehreren Schüssen aus nächster Nähe ermordet. Die israelische Armee bestätigte den Fund. Die Hamas erklärte, die Namen einiger der Getöteten hätten auf einer Liste für einen möglichen Austausch gestanden. Der größte israelische Gewerkschaftsverband Histadrut rief für den 02.09.2024 einen Generalstreik aus, um Druck auf die Regierung auszuüben. Ministerpräsident Netanjahu entschuldigte sich bei der Familie von Alexander Lobanov. Die Ermittlungen zu den Todesumständen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 7. Oktober 2023 wurden vier israelische Geiseln beim Nova-Musikfestival von Hamas-Terroristen entführt und am 8. Juni 2024 von der israelischen Armee in Nuseirat befreit. Drei der Geiseln – Almog Meir Jan, Shlomi Ziv und Andrey Kozlov – wurden laut Berichten des Wall Street Journal sechs von acht Monaten in einem dunklen Raum festgehalten, auf dünnen Matratzen schlafend und häufig misshandelt. Sie wurden von der Außenwelt isoliert und nur von den Personen versorgt, die sie schlugen. Die Entführer bestraften Verstöße gegen strenge Regeln, indem sie die Geiseln bei großer Hitze in dicke Decken wickelten oder ins Badezimmer sperrten. Zudem drohten sie wiederholt mit Hinrichtungen und sagten den Geiseln, sie seien in Israel vergessen. Die vierte Geisel, Noa Argamani, wurde von einer wohlhabenden palästinensischen Familie festgehalten, mehrfach verlegt und musste sich als arabische Frau verkleiden. Sie hörte während der Gefangenschaft den Beschuss der israelischen Armee. Die Geiseln wurden am 8. Juni 2024 befreit. #GeiselnahmeAm 7. Oktober 2023 wurden vier israelische Geiseln beim Nova-Musikfestival von Hamas-Terroristen entführt und am 8. Juni 2024 von der israelischen Armee in Nuseirat befreit. Drei der Geiseln – Almog Meir Jan, Shlomi Ziv und Andrey Kozlov – wurden laut Berichten des Wall Street Journal sechs von acht Monaten in einem dunklen Raum festgehalten, auf dünnen Matratzen schlafend und häufig misshandelt. Sie wurden von der Außenwelt isoliert und nur von den Personen versorgt, die sie schlugen. Die Entführer bestraften Verstöße gegen strenge Regeln, indem sie die Geiseln bei großer Hitze in dicke Decken wickelten oder ins Badezimmer sperrten. Zudem drohten sie wiederholt mit Hinrichtungen und sagten den Geiseln, sie seien in Israel vergessen. Die vierte Geisel, Noa Argamani, wurde von einer wohlhabenden palästinensischen Familie festgehalten, mehrfach verlegt und musste sich als arabische Frau verkleiden. Sie hörte während der Gefangenschaft den Beschuss der israelischen Armee. Die Geiseln wurden am 8. Juni 2024 befreit. #Geiselnahme0 Geteilt
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Gaza: Eine dauerhafte Waffenruhe kann es erst geben, wenn die Hamas zerstört ist. #SachbeschädigungGaza: Eine dauerhafte Waffenruhe kann es erst geben, wenn die Hamas zerstört ist. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am Freitag, 27.01.2023, erschoss ein Palästinenser an einer Synagoge in Ost-Jerusalem sieben Menschen und verletzte drei weitere. Der Angreifer wurde kurz darauf gestellt und getötet. Es handelte sich um einen seit 1967 in Ost-Jerusalem wohnhaften Palästinenser. Der Anschlag erfolgte als Vergeltung für einen Überfall der israelischen Armee auf das Flüchtlingslager Dschenin am Donnerstag.Am Freitag, 27.01.2023, erschoss ein Palästinenser an einer Synagoge in Ost-Jerusalem sieben Menschen und verletzte drei weitere. Der Angreifer wurde kurz darauf gestellt und getötet. Es handelte sich um einen seit 1967 in Ost-Jerusalem wohnhaften Palästinenser. Der Anschlag erfolgte als Vergeltung für einen Überfall der israelischen Armee auf das Flüchtlingslager Dschenin am Donnerstag.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 23.11.2022, kam es in Jerusalem zu zwei Explosionen im morgendlichen Berufsverkehr, bei denen eine Person getötet und 18 weitere verletzt wurden. Die erste Explosion ereignete sich an einer Bushaltestelle am westlichen Stadtrand, die zweite an einer Haltestelle in Ramot nördlich der Stadt. Die Polizei sucht nach Verdächtigen und warnte vor weiteren möglichen Explosionen. Zeugen werden gesucht. #SprengstoffAm Mittwoch, 23.11.2022, kam es in Jerusalem zu zwei Explosionen im morgendlichen Berufsverkehr, bei denen eine Person getötet und 18 weitere verletzt wurden. Die erste Explosion ereignete sich an einer Bushaltestelle am westlichen Stadtrand, die zweite an einer Haltestelle in Ramot nördlich der Stadt. Die Polizei sucht nach Verdächtigen und warnte vor weiteren möglichen Explosionen. Zeugen werden gesucht. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten, wurde aber von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten, wurde aber von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten und wurde von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.Am Donnerstag, 06.02.2020, wurden bei zwei Anschlägen in Jerusalem mindestens 15 Menschen verletzt. Ein Autofahrer raste in eine Menschenmenge und verletzte 14 Menschen, darunter zwölf Soldaten und zwei Zivilisten. Der Täter ist auf der Flucht. Bei einem weiteren Anschlag wurde ein israelischer Polizist verletzt. Ein Terrorist eröffnete das Feuer auf einen Grenzpolizisten und wurde von anderen Polizeibeamten außer Gefecht gesetzt. Teile der Altstadt wurden gesperrt.0 Geteilt
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Am Montag, 13.01.2020, wurde in Jerusalem ein etwa 60 Jahre alter Mann festgenommen, der als Anführer einer Sekte etwa 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage in sklavenartigen Zuständen gehalten haben soll. Er soll die Frauen manipuliert, ausgebeutet und bestraft, ihnen Geld gestohlen und sie von der Gesellschaft und ihren Familien isoliert haben. Acht Frauen, die dem Mann geholfen haben sollen, wurden ebenfalls festgenommen. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren seien komplett isoliert in dem Wohngebäude gehalten worden.Am Montag, 13.01.2020, wurde in Jerusalem ein etwa 60 Jahre alter Mann festgenommen, der als Anführer einer Sekte etwa 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage in sklavenartigen Zuständen gehalten haben soll. Er soll die Frauen manipuliert, ausgebeutet und bestraft, ihnen Geld gestohlen und sie von der Gesellschaft und ihren Familien isoliert haben. Acht Frauen, die dem Mann geholfen haben sollen, wurden ebenfalls festgenommen. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren seien komplett isoliert in dem Wohngebäude gehalten worden.0 Geteilt
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Am Montag, 16.04.2018, wurden zwei Bienendiebe in Israel festgenommen, nachdem die gestohlenen Bienen sie im Auto angriffen. Einer der Männer musste wegen der Stiche ins Krankenhaus, den anderen nahmen die Beamten mit auf die Wache. #DiebstahlAm Montag, 16.04.2018, wurden zwei Bienendiebe in Israel festgenommen, nachdem die gestohlenen Bienen sie im Auto angriffen. Einer der Männer musste wegen der Stiche ins Krankenhaus, den anderen nahmen die Beamten mit auf die Wache. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 25.05.2017 befragte die israelische Polizei den US-Milliardär Sheldon Adelson im Rahmen von Ermittlungen gegen Benjamin Netanjahu. Es geht um den Vorwurf, Netanjahu habe dem Herausgeber der Zeitung "Jediot Achronot" einen Deal vorgeschlagen, um die Aktivität des Konkurrenzblattes "Israel Hajom" einzuschränken, falls "Jediot Achronot" ihre regierungskritische Linie ändere.Am 25.05.2017 befragte die israelische Polizei den US-Milliardär Sheldon Adelson im Rahmen von Ermittlungen gegen Benjamin Netanjahu. Es geht um den Vorwurf, Netanjahu habe dem Herausgeber der Zeitung "Jediot Achronot" einen Deal vorgeschlagen, um die Aktivität des Konkurrenzblattes "Israel Hajom" einzuschränken, falls "Jediot Achronot" ihre regierungskritische Linie ändere.0 Geteilt
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