Top-Meldungen
Meldungen
Israel
Kein Standort
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Germany
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenLe tribunal de première instance de Jérusalem a déclaré le colon israélien Yona Simha Schreiber, 36 ans, originaire de la colonie de Bedouel en Cisjordanie occupée, pénalement irresponsable de l'agression violente contre une religieuse catholique française, survenue le 28 avril 2026 près du tombeau du roi David, sur le mont Sion à Jérusalem. L'expertise psychiatrique a conclu qu'il se trouvait en état psychotique au moment des faits, souffrant de schizophrénie, ce qui l'empêchait de comprendre la nature de ses actes ou de les contrôler. Le tribunal a ordonné son placement dans un établissement de soins psychiatriques pour une durée pouvant aller jusqu'à six ans, réévaluable par un comité psychiatrique. Les caméras de surveillance ont filmé Schreiber courant vers la religieuse, âgée de 48 ans, la poussant violemment au sol, puis lui assénant un coup de pied alors qu'elle était allongée. Un passant intervenu a également été frappé. La religieuse a souffert d'ecchymoses et de blessures. Le parquet avait initialement inculpé Schreiber pour agression motivée par l'hostilité envers un groupe religieux. L'enquête a établi qu'elle n'avait jamais eu de contact préalable avec son agresseur. La décision a suscité des réactions, notamment de l'avocat de la religieuse, qui a critiqué la possibilité d'une libération anticipée.Le tribunal de première instance de Jérusalem a déclaré le colon israélien Yona Simha Schreiber, 36 ans, originaire de la colonie de Bedouel en Cisjordanie occupée, pénalement irresponsable de l'agression violente contre une religieuse catholique française, survenue le 28 avril 2026 près du tombeau du roi David, sur le mont Sion à Jérusalem. L'expertise psychiatrique a conclu qu'il se trouvait en état psychotique au moment des faits, souffrant de schizophrénie, ce qui l'empêchait de comprendre la nature de ses actes ou de les contrôler. Le tribunal a ordonné son placement dans un établissement de soins psychiatriques pour une durée pouvant aller jusqu'à six ans, réévaluable par un comité psychiatrique. Les caméras de surveillance ont filmé Schreiber courant vers la religieuse, âgée de 48 ans, la poussant violemment au sol, puis lui assénant un coup de pied alors qu'elle était allongée. Un passant intervenu a également été frappé. La religieuse a souffert d'ecchymoses et de blessures. Le parquet avait initialement inculpé Schreiber pour agression motivée par l'hostilité envers un groupe religieux. L'enquête a établi qu'elle n'avait jamais eu de contact préalable avec son agresseur. La décision a suscité des réactions, notamment de l'avocat de la religieuse, qui a critiqué la possibilité d'une libération anticipée.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenOn 23.08.2026, Yanis Yushvaev, a 40-year-old Israeli mafia boss, was shot dead at point-blank range as he left a petrol station near Caesarea. CCTV footage shows the gunman waiting as Yushvaev exits, then shooting him in the back of the head. Yushvaev, a married father of three, was considered one of Israel's most dangerous criminals and headed a crime group linked to the Jewish Caucasus community. The gunman fled on foot. Police have not yet identified or arrested the perpetrator. The investigation is ongoing.On 23.08.2026, Yanis Yushvaev, a 40-year-old Israeli mafia boss, was shot dead at point-blank range as he left a petrol station near Caesarea. CCTV footage shows the gunman waiting as Yushvaev exits, then shooting him in the back of the head. Yushvaev, a married father of three, was considered one of Israel's most dangerous criminals and headed a crime group linked to the Jewish Caucasus community. The gunman fled on foot. Police have not yet identified or arrested the perpetrator. The investigation is ongoing.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Juli 2025 schoss ein 33-jähriger israelischer Siedler während einer Konfrontation mit Bewohnern des palästinensischen Dorfes Umm al-Chair in der Nähe von Hebron im besetzten Westjordanland in Richtung einer Menschenmenge. Dabei wurde ein Englischlehrer, der sich auch gegen Siedlergewalt einsetzte und in den Palästinensergebieten bekannt war, tödlich getroffen. Der Getötete hatte an dem Oscar-prämierten Dokumentarfilm „No Other Land“ mitgewirkt. Nun hat die israelische Justiz Anklage gegen den 33-jährigen Siedler Levi erhoben. Er muss sich vor dem Bezirksgericht in der Wüstenstadt Beerscheva wegen fahrlässiger Tötung, bewaffneten unbefugten Betretens eines Grundstücks sowie vorsätzlicher Sachbeschädigung verantworten. Laut der NGO B'Tselem handelt es sich um die erste Anklage dieser Art gegen einen Siedler für die Tötung eines Palästinensers im Westjordanland seit Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023. #Mord #SachbeschaedigungIm Juli 2025 schoss ein 33-jähriger israelischer Siedler während einer Konfrontation mit Bewohnern des palästinensischen Dorfes Umm al-Chair in der Nähe von Hebron im besetzten Westjordanland in Richtung einer Menschenmenge. Dabei wurde ein Englischlehrer, der sich auch gegen Siedlergewalt einsetzte und in den Palästinensergebieten bekannt war, tödlich getroffen. Der Getötete hatte an dem Oscar-prämierten Dokumentarfilm „No Other Land“ mitgewirkt. Nun hat die israelische Justiz Anklage gegen den 33-jährigen Siedler Levi erhoben. Er muss sich vor dem Bezirksgericht in der Wüstenstadt Beerscheva wegen fahrlässiger Tötung, bewaffneten unbefugten Betretens eines Grundstücks sowie vorsätzlicher Sachbeschädigung verantworten. Laut der NGO B'Tselem handelt es sich um die erste Anklage dieser Art gegen einen Siedler für die Tötung eines Palästinensers im Westjordanland seit Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023. #Mord #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben. #DiebstahlAm 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.06.2014 gegen Abend wurden drei israelische Jugendliche nahe einer Bushaltestelle in der Gegend von Gusch Ezion zuletzt gesehen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte am 14.06.2014, dass die Jugendlichen von einer Terrorgruppe entführt wurden. Eine groß angelegte Suchaktion wurde eingeleitet, um zu verhindern, dass die Jugendlichen in den Gazastreifen oder anderswohin gebracht werden. Das israelische Militär sucht mit einem Großaufgebot, unterstützt von palästinensischen Sicherheitskräften. Dutzende Palästinenser wurden festgenommen. Die Jugendlichen besuchen eine jüdische Talmudschule; einer von ihnen besitzt auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. #Terrorismus #Entfuehrung #VermisstAm 12.06.2014 gegen Abend wurden drei israelische Jugendliche nahe einer Bushaltestelle in der Gegend von Gusch Ezion zuletzt gesehen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte am 14.06.2014, dass die Jugendlichen von einer Terrorgruppe entführt wurden. Eine groß angelegte Suchaktion wurde eingeleitet, um zu verhindern, dass die Jugendlichen in den Gazastreifen oder anderswohin gebracht werden. Das israelische Militär sucht mit einem Großaufgebot, unterstützt von palästinensischen Sicherheitskräften. Dutzende Palästinenser wurden festgenommen. Die Jugendlichen besuchen eine jüdische Talmudschule; einer von ihnen besitzt auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. #Terrorismus #Entfuehrung #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.03.2013 entführten rund 30 Kämpfer der Rebellengruppe 'Märtyrer aus Jarmuk' in der Gegend von al-Dschamla auf den Golanhöhen einen Konvoi mit 21 UN-Soldaten der Disengagement-Beobachtungsmission (Undof). Die Soldaten stammen von den Philippinen. Die Entführer stoppten den Konvoi am Observationsposten 58, der zuvor durch Gefechte beschädigt worden war. In einem Internetvideo droht ein Sprecher, die UN-Truppen als Gefangene zu behandeln, falls die syrische Armee nicht innerhalb von 24 Stunden aus der Gegend abzieht. Die Rebellen werfen den UN-Soldaten Kollaboration mit dem Regime vor. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verurteilte die Tat und forderte die sofortige Freilassung. #EntführungAm 06.03.2013 entführten rund 30 Kämpfer der Rebellengruppe 'Märtyrer aus Jarmuk' in der Gegend von al-Dschamla auf den Golanhöhen einen Konvoi mit 21 UN-Soldaten der Disengagement-Beobachtungsmission (Undof). Die Soldaten stammen von den Philippinen. Die Entführer stoppten den Konvoi am Observationsposten 58, der zuvor durch Gefechte beschädigt worden war. In einem Internetvideo droht ein Sprecher, die UN-Truppen als Gefangene zu behandeln, falls die syrische Armee nicht innerhalb von 24 Stunden aus der Gegend abzieht. Die Rebellen werfen den UN-Soldaten Kollaboration mit dem Regime vor. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon verurteilte die Tat und forderte die sofortige Freilassung. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #MordAm Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #EntfuehrungAm frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #EntfuehrungChat 0 GeteiltChatTeilen
Werbung
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr laden