• Französischer Bergführer entführt
    Am 21.09.2014 gegen Abend wurde der 55-jährige Franzose, ein Bergführer aus Nizza, in der Kabylei in Algerien von der Gruppe Dschund al-Chilafa entführt. Die Gruppe droht mit seiner Tötung innerhalb von 24 Stunden, sollte Frankreich seine Luftangriffe gegen den IS im Irak nicht stoppen. Ein Video zeigt den weißhaarigen Touristen, umringt von zwei vermummten Männern mit Kalaschnikow-Gewehren. Frankreich und Algerien arbeiten zusammen, um den Mann zu befreien. Die IS-Miliz rief ihre Anhänger zur Tötung von Bürgern westlicher Staaten auf. #Entführung
    Am 21.09.2014 gegen Abend wurde der 55-jährige Franzose, ein Bergführer aus Nizza, in der Kabylei in Algerien von der Gruppe Dschund al-Chilafa entführt. Die Gruppe droht mit seiner Tötung innerhalb von 24 Stunden, sollte Frankreich seine Luftangriffe gegen den IS im Irak nicht stoppen. Ein Video zeigt den weißhaarigen Touristen, umringt von zwei vermummten Männern mit Kalaschnikow-Gewehren. Frankreich und Algerien arbeiten zusammen, um den Mann zu befreien. Die IS-Miliz rief ihre Anhänger zur Tötung von Bürgern westlicher Staaten auf. #Entführung
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  • Italienische Touristin entführt
    Am 02.02.2011 wurde die 53-jährige italienische Touristin Maria Sandra Mariani im Südosten Algeriens auf einer organisierten Wüstentour entführt. In einer am 18.02.2011 vom arabischen Fernsehsender El Arabija gesendeten Audiobotschaft gab die Frau an, von der Abteilung Tarek ibn Zyad der Terrororganisation al-Qaida im Maghreb festgehalten zu werden. Laut algerischen Sicherheitskreisen war die Touristin mit einem Fahrer und einem Reiseleiter unterwegs. Diese sowie ein ebenfalls entführter Hirte wurden nach kurzer Zeit freigelassen und berichteten, die 14 Entführer seien mit zwei Geländewagen unterwegs gewesen. Die Entführung ereignete sich rund 90 Kilometer von der Grenze zum Niger. Algerische Armee und Gendarmerie suchten nach den Fahrzeugen der Verdächtigen. Algerischen Medienberichten zufolge wurde die Geisel möglicherweise in das Nachbarland Niger gebracht. #Entführung
    Am 02.02.2011 wurde die 53-jährige italienische Touristin Maria Sandra Mariani im Südosten Algeriens auf einer organisierten Wüstentour entführt. In einer am 18.02.2011 vom arabischen Fernsehsender El Arabija gesendeten Audiobotschaft gab die Frau an, von der Abteilung Tarek ibn Zyad der Terrororganisation al-Qaida im Maghreb festgehalten zu werden. Laut algerischen Sicherheitskreisen war die Touristin mit einem Fahrer und einem Reiseleiter unterwegs. Diese sowie ein ebenfalls entführter Hirte wurden nach kurzer Zeit freigelassen und berichteten, die 14 Entführer seien mit zwei Geländewagen unterwegs gewesen. Die Entführung ereignete sich rund 90 Kilometer von der Grenze zum Niger. Algerische Armee und Gendarmerie suchten nach den Fahrzeugen der Verdächtigen. Algerischen Medienberichten zufolge wurde die Geisel möglicherweise in das Nachbarland Niger gebracht. #Entführung
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  • Terroristen nehmen Geiseln auf Gasfeld
    Am 16.01.2013 gegen 09:32 Uhr überfielen rund 60 schwer bewaffnete Islamisten das Gasfeld Tigantourine in In Amenas, Algerien. Sie beschossen einen Shuttle-Bus mit 18 Statoil-Angestellten, darunter 13 Norweger, und nahmen etwa 190 Geiseln. Die Geiselnehmer befestigten Sprengstoff an den Geiseln, wie der irische Außenminister Eamon Gilmore nach einem Gespräch mit der Ehefrau des entkommenen Geisels Stephen McFaul berichtete. Die algerische Armee startete einen Befreiungseinsatz, bei dem nach Angaben der algerischen Nachrichtenagentur APS zwölf Geiseln und 18 Geiselnehmer getötet wurden. Etwa hundert ausländische Geiseln wurden befreit. Acht Norweger werden noch vermisst. Die Täter sind teilweise flüchtig oder getötet, die Identitäten der Täter sind bekannt. #Geiselnahme
    Am 16.01.2013 gegen 09:32 Uhr überfielen rund 60 schwer bewaffnete Islamisten das Gasfeld Tigantourine in In Amenas, Algerien. Sie beschossen einen Shuttle-Bus mit 18 Statoil-Angestellten, darunter 13 Norweger, und nahmen etwa 190 Geiseln. Die Geiselnehmer befestigten Sprengstoff an den Geiseln, wie der irische Außenminister Eamon Gilmore nach einem Gespräch mit der Ehefrau des entkommenen Geisels Stephen McFaul berichtete. Die algerische Armee startete einen Befreiungseinsatz, bei dem nach Angaben der algerischen Nachrichtenagentur APS zwölf Geiseln und 18 Geiselnehmer getötet wurden. Etwa hundert ausländische Geiseln wurden befreit. Acht Norweger werden noch vermisst. Die Täter sind teilweise flüchtig oder getötet, die Identitäten der Täter sind bekannt. #Geiselnahme
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  • Geiselnahme in Gasförderanlage
    Am 16.01.2013 gegen 05:00 Uhr besetzten islamistische Terroristen der Untergruppierung al-Qaida im islamischen Maghreb (Aqmi) die Gasförderanlage des BP-Konzerns in Tigouentourine, etwa 40 km von In Amenas entfernt. Dabei wurden ein Brite und ein Algerier getötet. Die Entführer hielten 150 algerische und 41 ausländische Angestellte als Geiseln. Am 17.01.2013 griff die algerische Armee die Anlage an. Nach Angaben der Entführer wurden 35 Geiseln und 15 Entführer getötet. Die algerische Armee soll die Kontrolle über die Anlage gewonnen haben. Vier Geiseln (ein Franzose, ein Kenianer, zwei Briten) wurden befreit. #Geiselnahme
    Am 16.01.2013 gegen 05:00 Uhr besetzten islamistische Terroristen der Untergruppierung al-Qaida im islamischen Maghreb (Aqmi) die Gasförderanlage des BP-Konzerns in Tigouentourine, etwa 40 km von In Amenas entfernt. Dabei wurden ein Brite und ein Algerier getötet. Die Entführer hielten 150 algerische und 41 ausländische Angestellte als Geiseln. Am 17.01.2013 griff die algerische Armee die Anlage an. Nach Angaben der Entführer wurden 35 Geiseln und 15 Entführer getötet. Die algerische Armee soll die Kontrolle über die Anlage gewonnen haben. Vier Geiseln (ein Franzose, ein Kenianer, zwei Briten) wurden befreit. #Geiselnahme
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  • 100 Schusswaffen unsachgemäß gelagert
    Am Mittwoch, 07.08.2019, fanden Beamte im Haus eines 73-jährigen Kanadiers in Chebogue 100 Schusswaffen, die er zwar legal besaß, aber nicht korrekt gesichert hatte. Der Mann hatte versehentlich den Polizeinotruf gewählt. Die Waffen wurden beschlagnahmt und der Mann wurde kurzzeitig festgenommen. #Waffen
    Am Mittwoch, 07.08.2019, fanden Beamte im Haus eines 73-jährigen Kanadiers in Chebogue 100 Schusswaffen, die er zwar legal besaß, aber nicht korrekt gesichert hatte. Der Mann hatte versehentlich den Polizeinotruf gewählt. Die Waffen wurden beschlagnahmt und der Mann wurde kurzzeitig festgenommen. #Waffen
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