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Am 02.11.2013 gegen unbekannte Uhrzeit wurden die französischen Journalisten Ghislaine Dupont und Claude Verlon vom Sender Radio France Internationale (RFI) in der Stadt Kidal entführt und erschossen. Die Extremistengruppe al-Qaida im Islamischen Maghreb (AQMI) bekannte sich zu der Tat. Das Attentat sei eine Reaktion auf die „Verbrechen Frankreichs gegen die Malier und den Einsatz der afrikanischen und internationalen Truppen gegen die Muslime in Azawad“. Nach Angaben der malischen Sicherheitsbehörden wurden mehr als 30 Verdächtige festgenommen. #MordAm 02.11.2013 gegen unbekannte Uhrzeit wurden die französischen Journalisten Ghislaine Dupont und Claude Verlon vom Sender Radio France Internationale (RFI) in der Stadt Kidal entführt und erschossen. Die Extremistengruppe al-Qaida im Islamischen Maghreb (AQMI) bekannte sich zu der Tat. Das Attentat sei eine Reaktion auf die „Verbrechen Frankreichs gegen die Malier und den Einsatz der afrikanischen und internationalen Truppen gegen die Muslime in Azawad“. Nach Angaben der malischen Sicherheitsbehörden wurden mehr als 30 Verdächtige festgenommen. #Mord0 Geteilt
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Am 25.11.2011 gegen unbekannte Uhrzeit wurde der deutsche Tourist Martin A. (58) in Timbuktu, Mali, bei einem Entführungsversuch von Kämpfern der Gruppe 'Al-Qaida im Islamischen Maghreb' (AQIM) erschossen. Der Deutsche setzte sich zur Wehr und wurde getötet. Zudem wurden am 24.11.2011 zwei französische Geologen in Hombori entführt, und am 25.11.2011 drei weitere Touristen (Südafrikaner mit britischem Pass, Schwede, Niederländer) in Timbuktu verschleppt. Die Terroristen veröffentlichten ein Bekennerschreiben und fordern den Stopp militärischer Aktionen gegen Muslime sowie die Freilassung inhaftierter Islamisten. #MordAm 25.11.2011 gegen unbekannte Uhrzeit wurde der deutsche Tourist Martin A. (58) in Timbuktu, Mali, bei einem Entführungsversuch von Kämpfern der Gruppe 'Al-Qaida im Islamischen Maghreb' (AQIM) erschossen. Der Deutsche setzte sich zur Wehr und wurde getötet. Zudem wurden am 24.11.2011 zwei französische Geologen in Hombori entführt, und am 25.11.2011 drei weitere Touristen (Südafrikaner mit britischem Pass, Schwede, Niederländer) in Timbuktu verschleppt. Die Terroristen veröffentlichten ein Bekennerschreiben und fordern den Stopp militärischer Aktionen gegen Muslime sowie die Freilassung inhaftierter Islamisten. #Mord0 Geteilt
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Am 25.11.2011 wurde in Timbuktu, Mali, ein Tourist bei einem Entführungsversuch getötet. Nach Angaben des Auswärtigen Amts handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Deutschen. Drei weitere Ausländer – ein Schwede, ein Niederländer und ein Tourist mit britisch-südafrikanischer Staatsbürgerschaft – wurden von bewaffneten Männern entführt. Ein Mitarbeiter der Regionalverwaltung gab an, der deutsche Tourist habe Widerstand geleistet. Die deutsche Botschaft in Mali hat die konsularische Betreuung übernommen. Am Samstag wurden ausländische Touristen aus Timbuktu ausgeflogen. #Mord #EntführungAm 25.11.2011 wurde in Timbuktu, Mali, ein Tourist bei einem Entführungsversuch getötet. Nach Angaben des Auswärtigen Amts handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Deutschen. Drei weitere Ausländer – ein Schwede, ein Niederländer und ein Tourist mit britisch-südafrikanischer Staatsbürgerschaft – wurden von bewaffneten Männern entführt. Ein Mitarbeiter der Regionalverwaltung gab an, der deutsche Tourist habe Widerstand geleistet. Die deutsche Botschaft in Mali hat die konsularische Betreuung übernommen. Am Samstag wurden ausländische Touristen aus Timbuktu ausgeflogen. #Mord #Entführung0 Geteilt
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In der Nacht zum 24.11.2011 wurden in Hombori, rund 200 Kilometer südlich von Timbuktu, zwei französische Geologen von mehreren Bewaffneten aus ihrem Hotel verschleppt. Die Entführung trägt die Handschrift des AQMI-Ablegers im Norden Malis. Vermutlich kamen Täter oder Komplizen aus Nachbarländern. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Vorermittlungen ein, Fahnder sind nach Mali unterwegs. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen laufen. #EntführungIn der Nacht zum 24.11.2011 wurden in Hombori, rund 200 Kilometer südlich von Timbuktu, zwei französische Geologen von mehreren Bewaffneten aus ihrem Hotel verschleppt. Die Entführung trägt die Handschrift des AQMI-Ablegers im Norden Malis. Vermutlich kamen Täter oder Komplizen aus Nachbarländern. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Vorermittlungen ein, Fahnder sind nach Mali unterwegs. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen laufen. #Entführung0 Geteilt
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Am 25.11.2011 gegen Abend überfielen mehrere bewaffnete Entführer in Timbuktu im Norden Malis ein Restaurant am zentralen Platz der Oasenstadt. Ein deutscher Tourist wurde getötet, nachdem er Widerstand leistete. Drei weitere Touristen – ein Schwede, ein Niederländer und ein Urlauber mit britischer und südafrikanischer Staatsangehörigkeit – wurden entführt. Die malische Regierung verurteilte den Terrorakt. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte Hinweise auf einen getöteten deutschen Staatsangehörigen. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen laufen. #Mord #EntführungAm 25.11.2011 gegen Abend überfielen mehrere bewaffnete Entführer in Timbuktu im Norden Malis ein Restaurant am zentralen Platz der Oasenstadt. Ein deutscher Tourist wurde getötet, nachdem er Widerstand leistete. Drei weitere Touristen – ein Schwede, ein Niederländer und ein Urlauber mit britischer und südafrikanischer Staatsangehörigkeit – wurden entführt. Die malische Regierung verurteilte den Terrorakt. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte Hinweise auf einen getöteten deutschen Staatsangehörigen. Die Täter sind flüchtig, die Ermittlungen laufen. #Mord #Entführung0 Geteilt
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Le 30/12/2009, deux journalistes français de la chaîne publique France-3 ont été enlevés par les talibans dans le district de Shinkai, province de Kapisa, à 120 km au nord-est de Kaboul. Leur chauffeur a été relâché plus tard. Un vidéo diffusée par les ravisseurs montre les deux hommes, accompagnés d'un interprète afghan nommé Reza, en captivité. Ils lancent un appel au président Nicolas Sarkozy pour qu'il négocie leur libération. L'un d'eux déclare être en détention depuis trois semaines et ne pas avoir d'informations sur l'avancée des négociations. Le gouvernement français condamne l'enlèvement et affirme être en contact avec les familles et les autorités afghanes. Les noms des otages et les demandes des ravisseurs n'ont pas été divulgués. #EntführungLe 30/12/2009, deux journalistes français de la chaîne publique France-3 ont été enlevés par les talibans dans le district de Shinkai, province de Kapisa, à 120 km au nord-est de Kaboul. Leur chauffeur a été relâché plus tard. Un vidéo diffusée par les ravisseurs montre les deux hommes, accompagnés d'un interprète afghan nommé Reza, en captivité. Ils lancent un appel au président Nicolas Sarkozy pour qu'il négocie leur libération. L'un d'eux déclare être en détention depuis trois semaines et ne pas avoir d'informations sur l'avancée des négociations. Le gouvernement français condamne l'enlèvement et affirme être en contact avec les familles et les autorités afghanes. Les noms des otages et les demandes des ravisseurs n'ont pas été divulgués. #Entführung0 Geteilt
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Am 16.01.2013 entführten Dutzende malische Islamisten 41 westliche Geiseln auf einem Gasfeld im Osten Algeriens. Nach Behördenangaben gelang 30 algerischen Arbeitern die Flucht. Der private Fernsehsender Ennahar meldete unter Berufung auf eine offizielle Quelle, dass auch 15 Ausländer, darunter ein französisches Paar, entkommen seien. Der Führer der Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika (Mujao), Omar Hamaha, drohte, jede Geisel zu erschießen, falls die Franzosen die Bombardierung nicht stoppen. Algerische Kampfhubschrauber griffen die Anlage an. Nach Angaben der mauretanischen Nachrichtenagentur Ani wurden zwei japanische Geiseln verletzt. Die Terroristen sind weiterhin flüchtig. #GeiselnahmeAm 16.01.2013 entführten Dutzende malische Islamisten 41 westliche Geiseln auf einem Gasfeld im Osten Algeriens. Nach Behördenangaben gelang 30 algerischen Arbeitern die Flucht. Der private Fernsehsender Ennahar meldete unter Berufung auf eine offizielle Quelle, dass auch 15 Ausländer, darunter ein französisches Paar, entkommen seien. Der Führer der Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika (Mujao), Omar Hamaha, drohte, jede Geisel zu erschießen, falls die Franzosen die Bombardierung nicht stoppen. Algerische Kampfhubschrauber griffen die Anlage an. Nach Angaben der mauretanischen Nachrichtenagentur Ani wurden zwei japanische Geiseln verletzt. Die Terroristen sind weiterhin flüchtig. #Geiselnahme0 Geteilt
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