• Kommandeur der Brigade Anna von Kiew festgenommen
    Am 13.07.2026 wurde der Kommandeur der ukrainischen Elite-Brigade „Anna von Kiew“, Stanislaw Lutschanow, im Rahmen von Mordermittlungen festgenommen. Er wird verdächtigt, die Tötung zweier Brüder in Auftrag gegeben zu haben, die seine Ehefrau beleidigt hatten. Die Leichen der Brüder wurden vergangene Woche entdeckt. Lutschanow war zuvor vom Dienst suspendiert worden, nachdem er sich unerlaubt von seiner Einheit entfernt hatte.
    Am 13.07.2026 wurde der Kommandeur der ukrainischen Elite-Brigade „Anna von Kiew“, Stanislaw Lutschanow, im Rahmen von Mordermittlungen festgenommen. Er wird verdächtigt, die Tötung zweier Brüder in Auftrag gegeben zu haben, die seine Ehefrau beleidigt hatten. Die Leichen der Brüder wurden vergangene Woche entdeckt. Lutschanow war zuvor vom Dienst suspendiert worden, nachdem er sich unerlaubt von seiner Einheit entfernt hatte.
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  • Aktivist entführt und gefoltert
    Am 21.01.2014 gegen 04:00 Uhr wurde der 35-jährige Maidan-Aktivist Igor Luzenko zusammen mit Juri Werbizki aus dem Oktjabrskaja-Krankenhaus in Kiew entführt. Sieben bis zehn Männer zwangen die beiden auf die Knie, verprügelten und verhörten sie stundenlang. Luzenko wurde mehrfach mit Holz- und Eisenstangen geschlagen. Die Täter sprachen teils Ukrainisch, teils Russisch. Nach der Folter ließen sie Luzenko an einem Waldrand frei; Werbizki starb an Unterkühlung. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Totschlags. #Entführung
    Am 21.01.2014 gegen 04:00 Uhr wurde der 35-jährige Maidan-Aktivist Igor Luzenko zusammen mit Juri Werbizki aus dem Oktjabrskaja-Krankenhaus in Kiew entführt. Sieben bis zehn Männer zwangen die beiden auf die Knie, verprügelten und verhörten sie stundenlang. Luzenko wurde mehrfach mit Holz- und Eisenstangen geschlagen. Die Täter sprachen teils Ukrainisch, teils Russisch. Nach der Folter ließen sie Luzenko an einem Waldrand frei; Werbizki starb an Unterkühlung. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Totschlags. #Entführung
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  • Drei Femen-Aktivistinnen verschleppt
    Am 15.06.2012 gegen 17:00 Uhr verschwanden drei Aktivistinnen der ukrainischen Protestgruppe Femen in Donezk. Alexandra Schwetschenko, Jana Tschanowa und Anna Bolschakowa waren zuvor von einer Gruppe von 15 Männern verfolgt worden. Sie wurden nach stundenlangem Verhör freigelassen und zum Bahnhof gebracht. Eine Aktivistin wurde ins Gesicht geschlagen. Die Frauen planten eine Protestaktion während des EM-Spiels Ukraine gegen Frankreich. Die Täter sollen Sicherheitsleute des Milliardärs Rinat Achmetow gewesen sein. Die Polizei ermittelt.
    Am 15.06.2012 gegen 17:00 Uhr verschwanden drei Aktivistinnen der ukrainischen Protestgruppe Femen in Donezk. Alexandra Schwetschenko, Jana Tschanowa und Anna Bolschakowa waren zuvor von einer Gruppe von 15 Männern verfolgt worden. Sie wurden nach stundenlangem Verhör freigelassen und zum Bahnhof gebracht. Eine Aktivistin wurde ins Gesicht geschlagen. Die Frauen planten eine Protestaktion während des EM-Spiels Ukraine gegen Frankreich. Die Täter sollen Sicherheitsleute des Milliardärs Rinat Achmetow gewesen sein. Die Polizei ermittelt.
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  • Ukraine erhöht Reichweite der Angriffe auf Russland – russische Armee beschießt Tankstellen
    Ukraine erhöht Reichweite der Angriffe auf Russland – russische Armee beschießt Tankstellen.
    Ukraine erhöht Reichweite der Angriffe auf Russland – russische Armee beschießt Tankstellen.
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  • Schießerei mit sechs Toten und Rücktritt des Polizeichefs
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein 58-jähriger Mann in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sechs Menschen und verletzte mehr als ein Dutzend weitere. Der Täter besaß die Tatwaffe legal, und sein Motiv ist bisher ungeklärt. Zwei herbeigerufene Streifenpolizisten ließen nach Schüssen unbewaffnete Zivilisten im Stich und handelten laut Polizeichef Jewhenij Schukow "unprofessionell und unwürdig". Eine Antiterroreinheit erschoss den Täter, und die Behörden stufen die Tat als Terroranschlag ein. Gegen die beiden Polizisten wird dienstlich ermittelt, und Polizeigeneral Schukow reichte seinen Rücktritt als Chef der Patrouillenpolizei ein, da er die Verantwortung für den Vorfall übernahm.
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein 58-jähriger Mann in der ukrainischen Hauptstadt Kiew sechs Menschen und verletzte mehr als ein Dutzend weitere. Der Täter besaß die Tatwaffe legal, und sein Motiv ist bisher ungeklärt. Zwei herbeigerufene Streifenpolizisten ließen nach Schüssen unbewaffnete Zivilisten im Stich und handelten laut Polizeichef Jewhenij Schukow "unprofessionell und unwürdig". Eine Antiterroreinheit erschoss den Täter, und die Behörden stufen die Tat als Terroranschlag ein. Gegen die beiden Polizisten wird dienstlich ermittelt, und Polizeigeneral Schukow reichte seinen Rücktritt als Chef der Patrouillenpolizei ein, da er die Verantwortung für den Vorfall übernahm.
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  • Schüsse mit mindestens sechs Toten und mehr als einem Dutzend Verletzten
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein Schusswaffenangriff in Kiew, bei dem mindestens sechs Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt wurden. Der 58-jährige Täter, der in Moskau geboren wurde, aber seit langem die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte eine Erlaubnis für den Besitz der Tatwaffe. Ein Video zeigt zwei Polizisten, die bei einem kleinen Jungen stehen, bei den ersten Schüssen jedoch weglaufen und das Kind allein lassen; der Junge konnte später fliehen und entkommen. Innenminister Ihor Klymenko kündigte die Einleitung eines Dienstaufsichtsverfahrens gegen die Polizisten an, da ihr Verhalten in der kritischen Situation Fragen aufwirft. #Waffen
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein Schusswaffenangriff in Kiew, bei dem mindestens sechs Menschen getötet und mehr als ein Dutzend verletzt wurden. Der 58-jährige Täter, der in Moskau geboren wurde, aber seit langem die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte eine Erlaubnis für den Besitz der Tatwaffe. Ein Video zeigt zwei Polizisten, die bei einem kleinen Jungen stehen, bei den ersten Schüssen jedoch weglaufen und das Kind allein lassen; der Junge konnte später fliehen und entkommen. Innenminister Ihor Klymenko kündigte die Einleitung eines Dienstaufsichtsverfahrens gegen die Polizisten an, da ihr Verhalten in der kritischen Situation Fragen aufwirft. #Waffen
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  • Tödliche Schüsse auf offener Straße mit fünf Toten
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein tödlicher Angriff auf offener Straße. Ein Angreifer eröffnete das Feuer und tötete dabei fünf Opfer. Nach der Tat flüchtete der Täter in einen Supermarkt, wo er von der Polizei erschossen wurde. Die Polizei verlädt Leichensäcke vom Tatort. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich ein tödlicher Angriff auf offener Straße. Ein Angreifer eröffnete das Feuer und tötete dabei fünf Opfer. Nach der Tat flüchtete der Täter in einen Supermarkt, wo er von der Polizei erschossen wurde. Die Polizei verlädt Leichensäcke vom Tatort. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Mann tötet mindestens 6 Menschen und nimmt Geiseln
    Am 18.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein Angreifer in Kiew mindestens sechs Menschen und nahm anschließend in einem Supermarkt Geiseln. Der Mann wurde von Polizisten erschossen, nachdem er sich der Festnahme widersetzt hatte. Spezialeinheiten der Polizei stürmten den Supermarkt, nachdem Versuche der Kontaktaufnahme gescheitert waren. Der Verdächtige wurde getötet, als er sich der Festnahme widersetzte. Die Ermittlungen dauern. #Geiselnahme
    Am 18.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein Angreifer in Kiew mindestens sechs Menschen und nahm anschließend in einem Supermarkt Geiseln. Der Mann wurde von Polizisten erschossen, nachdem er sich der Festnahme widersetzt hatte. Spezialeinheiten der Polizei stürmten den Supermarkt, nachdem Versuche der Kontaktaufnahme gescheitert waren. Der Verdächtige wurde getötet, als er sich der Festnahme widersetzte. Die Ermittlungen dauern. #Geiselnahme
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  • Geiselnehmer in Supermarkt erschossen
    Am Samstag, 18.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein Angreifer im Rajon Holossijiw im Süden von Kiew mindestens fünf Zivilisten. Der Täter floh anschließend in einen Supermarkt, nahm dort Geiseln und verbarrikadierte sich. Die Polizei startete einen Großeinsatz zur Festnahme. Wenig später wurde der bewaffnete Mann von der Polizei eliminiert. Überwachungskameras im Supermarkt filmten den Geiselnehmer während des Vorfalls. #Mord
    Am Samstag, 18.04.2026, gegen unbekannte Uhrzeit erschoss ein Angreifer im Rajon Holossijiw im Süden von Kiew mindestens fünf Zivilisten. Der Täter floh anschließend in einen Supermarkt, nahm dort Geiseln und verbarrikadierte sich. Die Polizei startete einen Großeinsatz zur Festnahme. Wenig später wurde der bewaffnete Mann von der Polizei eliminiert. Überwachungskameras im Supermarkt filmten den Geiselnehmer während des Vorfalls. #Mord
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  • Schießerei mit mehreren Toten und Verletzten
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich in Kiew eine Schießerei mit mehreren Toten und Verletzten. Ein unbekannter Täter, etwa 60 Jahre alt, schoss im Stadtbezirk Demijiwka mit einem Schnellfeuergewehr auf Passanten. Anschließend flüchtete er in einen Supermarkt, wo er sich mit Geiseln verschanzte. Versuche der Polizei, Kontakt mit dem Mann aufzunehmen, scheiterten, woraufhin Spezialeinheiten das Geschäft stürmten und den Täter erschossen. Die genaue Zahl der Opfer wird noch überprüft.
    Am 18.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ereignete sich in Kiew eine Schießerei mit mehreren Toten und Verletzten. Ein unbekannter Täter, etwa 60 Jahre alt, schoss im Stadtbezirk Demijiwka mit einem Schnellfeuergewehr auf Passanten. Anschließend flüchtete er in einen Supermarkt, wo er sich mit Geiseln verschanzte. Versuche der Polizei, Kontakt mit dem Mann aufzunehmen, scheiterten, woraufhin Spezialeinheiten das Geschäft stürmten und den Täter erschossen. Die genaue Zahl der Opfer wird noch überprüft.
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  • Ex-Olympia-Rodler ermordet
    Wenige Tage vor seinem 53. Geburtstag wurde Oleh Avdieiev, ein ehemaliger ukrainischer Rennrodler, in Lwiw in der Westukraine ermordet. Avdieiev war als Rekrutierungsoffizier tätig und kontrollierte am 04.04.2026 gemeinsam mit anderen Beamten einen 26-Jährigen, als die Situation eskalierte. #Mord
    Wenige Tage vor seinem 53. Geburtstag wurde Oleh Avdieiev, ein ehemaliger ukrainischer Rennrodler, in Lwiw in der Westukraine ermordet. Avdieiev war als Rekrutierungsoffizier tätig und kontrollierte am 04.04.2026 gemeinsam mit anderen Beamten einen 26-Jährigen, als die Situation eskalierte. #Mord
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  • Ukraine: Brutale Angriffe statt Oster-Waffenruhe
    Am 03.04.2026 hat Russland die Ukraine mit Hunderten Drohnen und Marschflugkörpern angegriffen. Kiew erklärte, Moskau reagiere „mit brutalen Angriffen“ auf den Vorschlag einer Waffenruhe über Ostern. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte erklärt, Kiew sei bereit für eine Feuerpause über die Osterfeiertage. Mit fast 500 Drohnen und Marschflugkörpern habe das „terroristische Russland“ die Ukraine angegriffen. In der Hauptstadt Kiew kam bei den Angriffen ein Mensch ums Leben, Landesweit kam es zu Notabschaltungen des Stromnetzes. Besonders hart wurde die ostukrainische Großstadt Charkiw mit Attacken aus der Luft eingedeckt. In der Nacht auf 03.04.2026 habe es allein vier Raketenangriffe gegeben, wobei fünf Menschen verletzt wurden und Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden entstanden. Die russische Armee griff Charkiw bereits am 02.04.2026 immer wieder mit Kampfdrohnen an. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Auf russischer Seite teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit, in der Nacht auf 03.04.2026 seien 192 ukrainische Drohnen abgefangen worden. #Selenskyj #FXPromi
    Am 03.04.2026 hat Russland die Ukraine mit Hunderten Drohnen und Marschflugkörpern angegriffen. Kiew erklärte, Moskau reagiere „mit brutalen Angriffen“ auf den Vorschlag einer Waffenruhe über Ostern. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte erklärt, Kiew sei bereit für eine Feuerpause über die Osterfeiertage. Mit fast 500 Drohnen und Marschflugkörpern habe das „terroristische Russland“ die Ukraine angegriffen. In der Hauptstadt Kiew kam bei den Angriffen ein Mensch ums Leben, Landesweit kam es zu Notabschaltungen des Stromnetzes. Besonders hart wurde die ostukrainische Großstadt Charkiw mit Attacken aus der Luft eingedeckt. In der Nacht auf 03.04.2026 habe es allein vier Raketenangriffe gegeben, wobei fünf Menschen verletzt wurden und Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden entstanden. Die russische Armee griff Charkiw bereits am 02.04.2026 immer wieder mit Kampfdrohnen an. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Auf russischer Seite teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit, in der Nacht auf 03.04.2026 seien 192 ukrainische Drohnen abgefangen worden. #Selenskyj #FXPromi
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  • Ukrainische Drohnen in Estland und Lettland
    Am 23.03.2026 wurde bekannt, dass die in Estland und Lettland abgestürzten bzw. explodierten Drohnen aus der Ukraine stammen und Teil eines größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland waren. Eine Drohne traf den Schornstein des Kraftwerks Auvere in Estland, nahe der russischen Grenze, ohne größere Schäden zu verursachen. Am 23.03.2026 stürzte eine ukrainische Drohne in einen See in Lettland ab. In Lettland explodierte eine weitere Drohne in der Nähe des Dorfes Dobricina, nachdem sie den lettischen Luftraum überflogen hatte. Zuvor war ein Objekt von belarussischer Seite in den lettischen Luftraum eingedrungen und in den russischen Luftraum weitergeflogen. Ukrainische Streitkräfte griffen Russland mit Drohnen an und lösten Brände im Ostseehafen Ust-Luga aus. Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtete von 398 feindlichen Langstreckendrohnen.
    Am 23.03.2026 wurde bekannt, dass die in Estland und Lettland abgestürzten bzw. explodierten Drohnen aus der Ukraine stammen und Teil eines größeren ukrainischen Angriffs auf Ziele in Russland waren. Eine Drohne traf den Schornstein des Kraftwerks Auvere in Estland, nahe der russischen Grenze, ohne größere Schäden zu verursachen. Am 23.03.2026 stürzte eine ukrainische Drohne in einen See in Lettland ab. In Lettland explodierte eine weitere Drohne in der Nähe des Dorfes Dobricina, nachdem sie den lettischen Luftraum überflogen hatte. Zuvor war ein Objekt von belarussischer Seite in den lettischen Luftraum eingedrungen und in den russischen Luftraum weitergeflogen. Ukrainische Streitkräfte griffen Russland mit Drohnen an und lösten Brände im Ostseehafen Ust-Luga aus. Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtete von 398 feindlichen Langstreckendrohnen.
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  • Massive Luftangriffe
    Am 14.03.2026 hat Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen, wobei es Tote und Verletzte gab. Besonders betroffen war der Großraum Kiew. Russland setzte bei dem Großangriff auf mehrere ukrainische Regionen 430 Drohnen und 68 Raketen ein, so Präsident Wolodymyr Selenskyj. Hauptziel der Angriffe sei die Energieinfrastruktur in der Region Kiew gewesen, erklärte er. Es seien jedoch auch Wohngebäude, Schulen und Unternehmen beschädigt worden. In der Stadt Saporischschja wurde ein Wohngebiet getroffen, wobei ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Vier Todesopfer seien in der Region Kiew zu beklagen, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Mykola Kalaschnyk. Schäden seien in vier Bezirken verzeichnet worden, und 15 Menschen seien dabei verletzt worden. In sechs Regionen der Ukraine sei der Strom infolge der russischen Angriffe ausgefallen, teilte das ukrainische Energieministerium. #Selenskyj #FXPromi
    Am 14.03.2026 hat Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen, wobei es Tote und Verletzte gab. Besonders betroffen war der Großraum Kiew. Russland setzte bei dem Großangriff auf mehrere ukrainische Regionen 430 Drohnen und 68 Raketen ein, so Präsident Wolodymyr Selenskyj. Hauptziel der Angriffe sei die Energieinfrastruktur in der Region Kiew gewesen, erklärte er. Es seien jedoch auch Wohngebäude, Schulen und Unternehmen beschädigt worden. In der Stadt Saporischschja wurde ein Wohngebiet getroffen, wobei ein Mensch getötet und drei weitere verletzt wurden. Vier Todesopfer seien in der Region Kiew zu beklagen, sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Mykola Kalaschnyk. Schäden seien in vier Bezirken verzeichnet worden, und 15 Menschen seien dabei verletzt worden. In sechs Regionen der Ukraine sei der Strom infolge der russischen Angriffe ausgefallen, teilte das ukrainische Energieministerium. #Selenskyj #FXPromi
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  • Tote und Verletzte nach Drohnenangriff
    Am 04.03.2026 schlug eine russische Drohne in ein ziviles Unternehmen in Charkiw ein. Mindestens zwei Menschen wurden dabei getötet und sechs weitere verletzt, wie Bürgermeister Ihor Techerow mitteilte. Ihr Zustand sei ernst. Bereits in den Tagen zuvor gab es mehrere russische Drohnenangriffe, bei denen vier Menschen in der ostukrainischen Großstadt sowie drei in einem Vorort verletzt wurden. Der bisher verheerendste russische Luftangriff auf Charkiw in diesem Jahr erfolgte in der Nacht auf Samstag, dem 28.02.2026. Eine Rakete traf ein fünfstöckiges Wohnhaus, wobei neun Menschen von den Rettungskräften tot aus den Trümmern geborgen wurden, darunter ein Bub und ein 13 Jahre altes Mädchen. Zehn weitere Menschen wurden verletzt, auch unter ihnen Kinder. Insgesamt sind in Charkiw innerhalb von nur einer Woche elf Menschen durch russische Luftangriffe ums Leben gekommen, darunter auch zwei Kinder.
    Am 04.03.2026 schlug eine russische Drohne in ein ziviles Unternehmen in Charkiw ein. Mindestens zwei Menschen wurden dabei getötet und sechs weitere verletzt, wie Bürgermeister Ihor Techerow mitteilte. Ihr Zustand sei ernst. Bereits in den Tagen zuvor gab es mehrere russische Drohnenangriffe, bei denen vier Menschen in der ostukrainischen Großstadt sowie drei in einem Vorort verletzt wurden. Der bisher verheerendste russische Luftangriff auf Charkiw in diesem Jahr erfolgte in der Nacht auf Samstag, dem 28.02.2026. Eine Rakete traf ein fünfstöckiges Wohnhaus, wobei neun Menschen von den Rettungskräften tot aus den Trümmern geborgen wurden, darunter ein Bub und ein 13 Jahre altes Mädchen. Zehn weitere Menschen wurden verletzt, auch unter ihnen Kinder. Insgesamt sind in Charkiw innerhalb von nur einer Woche elf Menschen durch russische Luftangriffe ums Leben gekommen, darunter auch zwei Kinder.
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  • Ukraine befreit Territorium, Pipeline gesprengt
    Am 23.02.2026 sprengte die Ukraine einen wichtigen Gasspeicher der „Druschba“-Pipeline in Russland mit einer Drohne in die Luft. Gleichzeitig befreiten ukrainische Soldaten mehr als 300 Quadratkilometer zuvor besetzten Territoriums in der Region Dnipropetrowsk.
    Am 23.02.2026 sprengte die Ukraine einen wichtigen Gasspeicher der „Druschba“-Pipeline in Russland mit einer Drohne in die Luft. Gleichzeitig befreiten ukrainische Soldaten mehr als 300 Quadratkilometer zuvor besetzten Territoriums in der Region Dnipropetrowsk.
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  • Frau zündet Bomben, eine Tote
    In Lwiw kam es in der Nacht auf Sonntag, den 22.02.2026, zu einer Reihe von Explosionen. Eine 33-jährige Ukrainerin wurde festgenommen, nachdem sie mehrere selbstgebastelte Sprengsätze in Mülltonnen platziert hatte. Die Detonationen ereigneten sich kurz nach Mitternacht und forderten tragischerweise ein Todesopfer: Eine 23-jährige Polizistin erlag ihren Verletzungen. Zudem wurden 25 weitere Personen verletzt. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Festgenommene von russischen Geheimdiensten zu dieser verabscheuungswürdigen Tat angestiftet wurde. #Sprengstoff
    In Lwiw kam es in der Nacht auf Sonntag, den 22.02.2026, zu einer Reihe von Explosionen. Eine 33-jährige Ukrainerin wurde festgenommen, nachdem sie mehrere selbstgebastelte Sprengsätze in Mülltonnen platziert hatte. Die Detonationen ereigneten sich kurz nach Mitternacht und forderten tragischerweise ein Todesopfer: Eine 23-jährige Polizistin erlag ihren Verletzungen. Zudem wurden 25 weitere Personen verletzt. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Festgenommene von russischen Geheimdiensten zu dieser verabscheuungswürdigen Tat angestiftet wurde. #Sprengstoff
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  • Mordpläne gegen Politiker vereitelt
    Am 20.02.2026 wurde in der Ukraine bekannt, dass Mordpläne gegen hochrangige Politikerinnen und Politiker vereitelt wurden. Eines der Ziele war Andryj Jusow, der im Kommunikationsbereich für das ukrainische Militär arbeitet. Moskau soll hinter den Attentatsplänen stecken, wobei den Täterinnen und Tätern bis zu 100.000 Dollar pro Mord angeboten worden sein sollen. Im Zuge der Ermittlungen wurden in der Ukraine 20 Razzien durchgeführt und Waffen, Sprengstoff sowie Informationen aus der Kommunikation mit den russischen Drahtzieherinnen und Drahtziehern beschlagnahmt. Insgesamt wurden zehn Verdächtige festgenommen, sieben in der Ukraine und drei weitere in Moldau, die einer organisierten Gruppe angehören sollen, die Auftragsmorde vorbereitet habe. Die Ermittlungen dauern an. #Mord #FXPromi
    Am 20.02.2026 wurde in der Ukraine bekannt, dass Mordpläne gegen hochrangige Politikerinnen und Politiker vereitelt wurden. Eines der Ziele war Andryj Jusow, der im Kommunikationsbereich für das ukrainische Militär arbeitet. Moskau soll hinter den Attentatsplänen stecken, wobei den Täterinnen und Tätern bis zu 100.000 Dollar pro Mord angeboten worden sein sollen. Im Zuge der Ermittlungen wurden in der Ukraine 20 Razzien durchgeführt und Waffen, Sprengstoff sowie Informationen aus der Kommunikation mit den russischen Drahtzieherinnen und Drahtziehern beschlagnahmt. Insgesamt wurden zehn Verdächtige festgenommen, sieben in der Ukraine und drei weitere in Moldau, die einer organisierten Gruppe angehören sollen, die Auftragsmorde vorbereitet habe. Die Ermittlungen dauern an. #Mord #FXPromi
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  • Tote bei russischen Angriffen
    Am 09.02.2026 wurden bei russischen Angriffen auf die Stadt Odessa und die Region Charkiw in der Nacht mindestens drei Menschen getötet. In der südukrainischen Hafenstadt Odessa starb ein 35-jähriger Mann, während in Charkiw eine Frau und ein zehnjähriger Junge ums Leben kamen. Laut Militärverwaltungschef Serhij Lysak wurden durch iranische Drohnen Brände ausgelöst, die eine Gaspipeline und Wohnhäuser beschädigten. Zwei weitere Menschen wurden in Odessa verletzt. In der Region Charkiw bargen Rettungsdienste die Leichen einer Frau und eines zehnjährigen Jungen nach einem Drohnenangriff. Drei weitere Personen wurden verletzt. Die Angriffe haben erhebliche Schäden verursacht und die Notwendigkeit humanitärer Hilfe unterstrichen.
    Am 09.02.2026 wurden bei russischen Angriffen auf die Stadt Odessa und die Region Charkiw in der Nacht mindestens drei Menschen getötet. In der südukrainischen Hafenstadt Odessa starb ein 35-jähriger Mann, während in Charkiw eine Frau und ein zehnjähriger Junge ums Leben kamen. Laut Militärverwaltungschef Serhij Lysak wurden durch iranische Drohnen Brände ausgelöst, die eine Gaspipeline und Wohnhäuser beschädigten. Zwei weitere Menschen wurden in Odessa verletzt. In der Region Charkiw bargen Rettungsdienste die Leichen einer Frau und eines zehnjährigen Jungen nach einem Drohnenangriff. Drei weitere Personen wurden verletzt. Die Angriffe haben erhebliche Schäden verursacht und die Notwendigkeit humanitärer Hilfe unterstrichen.
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  • Kurz vor Verhandlungen - Feuerpause vorbei: Raketen auf Kiew und Charkiw
    Am 03.02.2026 wurden die ukrainischen Städte Kiew und Charkiw erneut Ziel russischer Luftangriffe. In Kiew wurden mehrere Wohngebäude und zwei Wärmekraftwerke getroffen, wobei auch ein Kindergarten in Brand geriet. Mehr als 1000 Wohngebäude in Kiew sind ohne Heizung, und zwei Menschen wurden verletzt. Die Großstadt Charkiw wurde von mindestens zwei Raketen getroffen, und es gab einen Massenangriff mit Kampfdrohnen, wobei auch Saporischschja und Dnipro von russischen Drohnenangriffen betroffen waren.
    Am 03.02.2026 wurden die ukrainischen Städte Kiew und Charkiw erneut Ziel russischer Luftangriffe. In Kiew wurden mehrere Wohngebäude und zwei Wärmekraftwerke getroffen, wobei auch ein Kindergarten in Brand geriet. Mehr als 1000 Wohngebäude in Kiew sind ohne Heizung, und zwei Menschen wurden verletzt. Die Großstadt Charkiw wurde von mindestens zwei Raketen getroffen, und es gab einen Massenangriff mit Kampfdrohnen, wobei auch Saporischschja und Dnipro von russischen Drohnenangriffen betroffen waren.
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  • Rakete zerstört Lagerhalle
    Am 30.01.2026 wurden in der Ukraine erneut Luftangriffe verübt, nachdem US-Präsident Donald Trump eine angebliche Zusage Wladimir Putins über eine einwöchige Feuerpause verkündet hatte. Laut ukrainischer Luftwaffe setzten russische Streitkräfte 111 Angriffsdrohnen ein, von denen 80 abgefangen wurden. Eine russische Iskander-M Rakete schlug in eine Lagerhalle in Rohan, einem Vorort von Charkiw, ein und verursachte einen Großbrand auf über 5000 Quadratmetern. Präsident Selenskyj deutete an, dass möglicherweise lediglich die Angriffe auf die Energieinfrastruktur pausieren könnten und warnte vor extremem Frost mit Temperaturen bis zu minus 30 Grad. #Sachbeschädigung #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
    Am 30.01.2026 wurden in der Ukraine erneut Luftangriffe verübt, nachdem US-Präsident Donald Trump eine angebliche Zusage Wladimir Putins über eine einwöchige Feuerpause verkündet hatte. Laut ukrainischer Luftwaffe setzten russische Streitkräfte 111 Angriffsdrohnen ein, von denen 80 abgefangen wurden. Eine russische Iskander-M Rakete schlug in eine Lagerhalle in Rohan, einem Vorort von Charkiw, ein und verursachte einen Großbrand auf über 5000 Quadratmetern. Präsident Selenskyj deutete an, dass möglicherweise lediglich die Angriffe auf die Energieinfrastruktur pausieren könnten und warnte vor extremem Frost mit Temperaturen bis zu minus 30 Grad. #Sachbeschädigung #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
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  • Russische Drohne tötet Zugpassagiere
    Am 26.01.2026 forderte ein russischer Drohnenangriff auf einen Passagierzug in der Region Charkiw vier Todesopfer und zwei Verletzte. Der Zug, der sich auf der Strecke Barwinkowe-Lwiw-Tschop befand, wurde mit drei Drohnen iranischer Bauart (Schahed) angegriffen. 291 Passagiere wurden evakuiert.
    Am 26.01.2026 forderte ein russischer Drohnenangriff auf einen Passagierzug in der Region Charkiw vier Todesopfer und zwei Verletzte. Der Zug, der sich auf der Strecke Barwinkowe-Lwiw-Tschop befand, wurde mit drei Drohnen iranischer Bauart (Schahed) angegriffen. 291 Passagiere wurden evakuiert.
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  • Drohnenangriff verletzt mindestens 22 Menschen
    Seit Montagabend hat Russland die Ukraine erneut mit Drohnen und Raketen angegriffen. In mehreren Städten wurden Wohnhäuser getroffen, in Charkiw auch eine Schule und ein Kindergarten. Bei einem Drohnenangriff auf Odessa wurden mindestens 22 Menschen verletzt und Wohngebäude beschädigt. In Charkiw wurden 80 Prozent der Stadt und des Umlands ohne Strom gemeldet. Die ukrainische Luftwaffe ortete 165 feindliche Drohnen, von denen 135 abgefangen wurden.
    Seit Montagabend hat Russland die Ukraine erneut mit Drohnen und Raketen angegriffen. In mehreren Städten wurden Wohnhäuser getroffen, in Charkiw auch eine Schule und ein Kindergarten. Bei einem Drohnenangriff auf Odessa wurden mindestens 22 Menschen verletzt und Wohngebäude beschädigt. In Charkiw wurden 80 Prozent der Stadt und des Umlands ohne Strom gemeldet. Die ukrainische Luftwaffe ortete 165 feindliche Drohnen, von denen 135 abgefangen wurden.
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  • Schäden an Energieversorgung
    Am 23.01.2026 wurden auch die ukrainischen Städte Charkiw und Tschernihiw angegriffen. Dabei kam es zu schweren Schäden an der Energieversorgung und zahlreichen Verletzten. Mindestens ein Toter wurde gemeldet.
    Am 23.01.2026 wurden auch die ukrainischen Städte Charkiw und Tschernihiw angegriffen. Dabei kam es zu schweren Schäden an der Energieversorgung und zahlreichen Verletzten. Mindestens ein Toter wurde gemeldet.
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  • Tote und Verletzte
    Am 23.01.2026 kam es in Kiew zu schweren russischen Angriffen, bei denen es Tote und Verletzte gab. Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte mindestens ein Todesopfer und vier Verletzte. Fast 6000 Gebäude waren von der Wärmeversorgung abgeschnitten. 88.000 Haushalte waren vorübergehend ohne Strom, die Außentemperatur lag bei minus zwölf Grad.
    Am 23.01.2026 kam es in Kiew zu schweren russischen Angriffen, bei denen es Tote und Verletzte gab. Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte mindestens ein Todesopfer und vier Verletzte. Fast 6000 Gebäude waren von der Wärmeversorgung abgeschnitten. 88.000 Haushalte waren vorübergehend ohne Strom, die Außentemperatur lag bei minus zwölf Grad.
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