• Frau (32) nach Bombenanschlag auf U-Boot-Kommandeur festgenommen
    Am 13.08.2026 gegen 06:00 Uhr detonierte in Sewastopol eine in einem Müllcontainer versteckte Bombe mit einer Sprengkraft von etwa 500 g TNT, als der stellvertretende Kommandeur einer U-Boot-Brigade der russischen Schwarzmeerflotte, Robert Schagejew, in Marineuniform vorbeiging. Er wurde sofort getötet. Die Polizei nahm daraufhin die 32-jährige Margarita Reutt aus Sotschi fest. Bei einer Durchsuchung wurde eine Fernbedienung gefunden, die vermutlich zur Zündung der Bombe diente. Laut Sicherheitsbehörden gestand sie die Tat und gab an, dass ein mit dem ukrainischen Geheimdienst verbundener Führungsoffizier ihr eine hohe Kryptowährungszahlung und Dokumente für die Ausreise aus Russland versprochen habe. #Mord
    Am 13.08.2026 gegen 06:00 Uhr detonierte in Sewastopol eine in einem Müllcontainer versteckte Bombe mit einer Sprengkraft von etwa 500 g TNT, als der stellvertretende Kommandeur einer U-Boot-Brigade der russischen Schwarzmeerflotte, Robert Schagejew, in Marineuniform vorbeiging. Er wurde sofort getötet. Die Polizei nahm daraufhin die 32-jährige Margarita Reutt aus Sotschi fest. Bei einer Durchsuchung wurde eine Fernbedienung gefunden, die vermutlich zur Zündung der Bombe diente. Laut Sicherheitsbehörden gestand sie die Tat und gab an, dass ein mit dem ukrainischen Geheimdienst verbundener Führungsoffizier ihr eine hohe Kryptowährungszahlung und Dokumente für die Ausreise aus Russland versprochen habe. #Mord
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  • 31-Jährige soll Ex-U-Boot-Kommandant getötet haben
    Am 18.08.2026 ereignete sich in Sewastopol ein tödlicher Anschlag auf den ehemaligen U-Boot-Kommandanten Robert Schagejew. Eine Bombe, die in einem Mülleimer neben einer Parkbank versteckt war, detonierte, als Schagejew mit einem Bekannten eine Stiege hinunterging. Der Mann starb noch am Tatort. Die russischen Behörden werfen einer 31-jährigen Russin vor, den Anschlag im Auftrag ukrainischer Geheimdienste verübt zu haben. Die Frau wurde festgenommen. Kiew hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Fall geäußert. #Mord
    Am 18.08.2026 ereignete sich in Sewastopol ein tödlicher Anschlag auf den ehemaligen U-Boot-Kommandanten Robert Schagejew. Eine Bombe, die in einem Mülleimer neben einer Parkbank versteckt war, detonierte, als Schagejew mit einem Bekannten eine Stiege hinunterging. Der Mann starb noch am Tatort. Die russischen Behörden werfen einer 31-jährigen Russin vor, den Anschlag im Auftrag ukrainischer Geheimdienste verübt zu haben. Die Frau wurde festgenommen. Kiew hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Fall geäußert. #Mord
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  • Drone attack on passenger train kills two crew members
    The Ukrainian president, Volodymyr Zelenskyy, stated that 340 people were on the train and that the attack was carried out with a jet-powered drone. He added that whoever operated that drone could not have been unaware that the target was entirely civilian. The attack is being treated as a deliberate strike on civilian infrastructure.
    The Ukrainian president, Volodymyr Zelenskyy, stated that 340 people were on the train and that the attack was carried out with a jet-powered drone. He added that whoever operated that drone could not have been unaware that the target was entirely civilian. The attack is being treated as a deliberate strike on civilian infrastructure.
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  • Woman arrested for bombing of defected submarine commander
    Russian Telegram channels described him as a Ukrainian defector. The Ukrainian website Myrotvorets, which keeps a database of people described as war criminals or traitors, said Shageyev had been "liquidated". The regional governor, Mikhail Razvozhayev, reported that a woman was arrested on suspicion of carrying out the assassination on behalf of Ukrainian special services. The FSB was quoted by state news agency TASS as saying the arrested woman is a Russian national. Ukraine has not commented.
    Russian Telegram channels described him as a Ukrainian defector. The Ukrainian website Myrotvorets, which keeps a database of people described as war criminals or traitors, said Shageyev had been "liquidated". The regional governor, Mikhail Razvozhayev, reported that a woman was arrested on suspicion of carrying out the assassination on behalf of Ukrainian special services. The FSB was quoted by state news agency TASS as saying the arrested woman is a Russian national. Ukraine has not commented.
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  • Woman accused of assassinating former Ukrainian submarine commander
    The 32-year-old Russian national Margarita Reut has been arrested in Sevastopol in Crimea on suspicion of carrying out a bombing on behalf of Ukrainian special services. The attack killed Robert Mansurovich Shageev, a former Ukrainian submarine commander who defected to Russia during the 2014 annexation of Crimea and who had been wanted by Kyiv for high treason since July 2022. Ms Reut allegedly planted an explosive device in a bin next to a bench on Stoletovsky Avenue while Mr Shageev was walking down the avenue with a friend; he died from his injuries at the scene. The blast was reportedly so loud that residents initially mistook it for a drone strike. Investigators say she acted on orders of Ukrainian special services and showed no remorse, reportedly stating that she did not regret killing an officer of the Russian army. She is said to have been paid in cryptocurrency and planned to flee abroad from Sochi. Ms Reut, born in Yaroslavl and living in Sochi, had a previous police run-in in July 2025 for shouting remarks about Russian casualties and was fined under legislation against 'discrediting' the Russian military. The investigation is ongoing.
    The 32-year-old Russian national Margarita Reut has been arrested in Sevastopol in Crimea on suspicion of carrying out a bombing on behalf of Ukrainian special services. The attack killed Robert Mansurovich Shageev, a former Ukrainian submarine commander who defected to Russia during the 2014 annexation of Crimea and who had been wanted by Kyiv for high treason since July 2022. Ms Reut allegedly planted an explosive device in a bin next to a bench on Stoletovsky Avenue while Mr Shageev was walking down the avenue with a friend; he died from his injuries at the scene. The blast was reportedly so loud that residents initially mistook it for a drone strike. Investigators say she acted on orders of Ukrainian special services and showed no remorse, reportedly stating that she did not regret killing an officer of the Russian army. She is said to have been paid in cryptocurrency and planned to flee abroad from Sochi. Ms Reut, born in Yaroslavl and living in Sochi, had a previous police run-in in July 2025 for shouting remarks about Russian casualties and was fined under legislation against 'discrediting' the Russian military. The investigation is ongoing.
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  • Kommandeur der Brigade Anna von Kiew festgenommen
    Am 13.07.2026 wurde der Kommandeur der ukrainischen Elite-Brigade „Anna von Kiew“, Stanislaw Lutschanow, im Rahmen von Mordermittlungen festgenommen. Er wird verdächtigt, die Tötung zweier Brüder in Auftrag gegeben zu haben, die seine Ehefrau beleidigt hatten. Die Leichen der Brüder wurden vergangene Woche entdeckt. Lutschanow war zuvor vom Dienst suspendiert worden, nachdem er sich unerlaubt von seiner Einheit entfernt hatte. #Mord
    Am 13.07.2026 wurde der Kommandeur der ukrainischen Elite-Brigade „Anna von Kiew“, Stanislaw Lutschanow, im Rahmen von Mordermittlungen festgenommen. Er wird verdächtigt, die Tötung zweier Brüder in Auftrag gegeben zu haben, die seine Ehefrau beleidigt hatten. Die Leichen der Brüder wurden vergangene Woche entdeckt. Lutschanow war zuvor vom Dienst suspendiert worden, nachdem er sich unerlaubt von seiner Einheit entfernt hatte. #Mord
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  • Aktivist entführt und gefoltert
    Am 21.01.2014 gegen 04:00 Uhr wurde der 35-jährige Maidan-Aktivist Igor Luzenko zusammen mit Juri Werbizki aus dem Oktjabrskaja-Krankenhaus in Kiew entführt. Sieben bis zehn Männer zwangen die beiden auf die Knie, verprügelten und verhörten sie stundenlang. Luzenko wurde mehrfach mit Holz- und Eisenstangen geschlagen. Die Täter sprachen teils Ukrainisch, teils Russisch. Nach der Folter ließen sie Luzenko an einem Waldrand frei; Werbizki starb an Unterkühlung. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Totschlags. #Entführung
    Am 21.01.2014 gegen 04:00 Uhr wurde der 35-jährige Maidan-Aktivist Igor Luzenko zusammen mit Juri Werbizki aus dem Oktjabrskaja-Krankenhaus in Kiew entführt. Sieben bis zehn Männer zwangen die beiden auf die Knie, verprügelten und verhörten sie stundenlang. Luzenko wurde mehrfach mit Holz- und Eisenstangen geschlagen. Die Täter sprachen teils Ukrainisch, teils Russisch. Nach der Folter ließen sie Luzenko an einem Waldrand frei; Werbizki starb an Unterkühlung. Die Polizei ermittelt wegen Entführung und Totschlags. #Entführung
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  • Drei Femen-Aktivistinnen verschleppt
    Am 15.06.2012 gegen 17:00 Uhr verschwanden drei Aktivistinnen der ukrainischen Protestgruppe Femen in Donezk. Alexandra Schwetschenko, Jana Tschanowa und Anna Bolschakowa waren zuvor von einer Gruppe von 15 Männern verfolgt worden. Sie wurden nach stundenlangem Verhör freigelassen und zum Bahnhof gebracht. Eine Aktivistin wurde ins Gesicht geschlagen. Die Frauen planten eine Protestaktion während des EM-Spiels Ukraine gegen Frankreich. Die Täter sollen Sicherheitsleute des Milliardärs Rinat Achmetow gewesen sein. Die Polizei ermittelt. #Koerperverletzung
    Am 15.06.2012 gegen 17:00 Uhr verschwanden drei Aktivistinnen der ukrainischen Protestgruppe Femen in Donezk. Alexandra Schwetschenko, Jana Tschanowa und Anna Bolschakowa waren zuvor von einer Gruppe von 15 Männern verfolgt worden. Sie wurden nach stundenlangem Verhör freigelassen und zum Bahnhof gebracht. Eine Aktivistin wurde ins Gesicht geschlagen. Die Frauen planten eine Protestaktion während des EM-Spiels Ukraine gegen Frankreich. Die Täter sollen Sicherheitsleute des Milliardärs Rinat Achmetow gewesen sein. Die Polizei ermittelt. #Koerperverletzung
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