• Geiselnahme in Einkaufszentrum durch al-Schabab
    Am 21.09.2013 gegen 10:00 Uhr stürmten islamistische Terroristen der Miliz al-Schabab das Einkaufszentrum Westgate in Nairobi. Mindestens 68 Menschen wurden getötet und 175 verletzt. Die Täter verschanzten sich mit Geiseln im Gebäude. Am 22.09.2013 brachten Sicherheitskräfte den Großteil des Gebäudes unter Kontrolle und befreiten die meisten Geiseln. Vier Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die Kämpfer, vermutlich zehn bis 15, leisteten weiterhin Widerstand. Am 23.09.2013 waren erneut schwere Schüsse zu hören. Die al-Schabab bekannte sich zu der Tat und drohte mit weiteren Anschlägen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. #Geiselnahme
    Am 21.09.2013 gegen 10:00 Uhr stürmten islamistische Terroristen der Miliz al-Schabab das Einkaufszentrum Westgate in Nairobi. Mindestens 68 Menschen wurden getötet und 175 verletzt. Die Täter verschanzten sich mit Geiseln im Gebäude. Am 22.09.2013 brachten Sicherheitskräfte den Großteil des Gebäudes unter Kontrolle und befreiten die meisten Geiseln. Vier Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die Kämpfer, vermutlich zehn bis 15, leisteten weiterhin Widerstand. Am 23.09.2013 waren erneut schwere Schüsse zu hören. Die al-Schabab bekannte sich zu der Tat und drohte mit weiteren Anschlägen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. #Geiselnahme
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  • Französische Touristin entführt
    In der Nacht von Freitag, 30.09.2011, auf Samstag, 01.10.2011, wurde eine französische Touristin aus einem Urlaubsresort vor der Küste Kenias entführt. Augenzeugen berichten, dass die ältere Frau kurz nach Mitternacht mit Hilfe eines Motorbootes verschleppt wurde. Die kenianische Küstenwache hat die Verfolgung aufgenommen und das Boot der Entführer eingekreist. #Entführung
    In der Nacht von Freitag, 30.09.2011, auf Samstag, 01.10.2011, wurde eine französische Touristin aus einem Urlaubsresort vor der Küste Kenias entführt. Augenzeugen berichten, dass die ältere Frau kurz nach Mitternacht mit Hilfe eines Motorbootes verschleppt wurde. Die kenianische Küstenwache hat die Verfolgung aufgenommen und das Boot der Entführer eingekreist. #Entführung
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  • Vollverschleierte Frauen greifen Polizeirevier an
    Am 11.09. Die Angreiferinnen gaben vor, ein gestohlenes Mobiltelefon melden zu wollen, und zückten dann ein Messer und warfen einen Molotowcocktail. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Die Täterinnen wurden von der Polizei erschossen. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Täterinnen trugen Buibuis, schwarze Gewänder ostafrikanischer Musliminnen.
    Am 11.09. Die Angreiferinnen gaben vor, ein gestohlenes Mobiltelefon melden zu wollen, und zückten dann ein Messer und warfen einen Molotowcocktail. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Die Täterinnen wurden von der Polizei erschossen. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Täterinnen trugen Buibuis, schwarze Gewänder ostafrikanischer Musliminnen.
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  • Sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen identifiziert
    Am 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.
    Am 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.
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  • Acht Schülerinnen nach Brandanschlag auf Internat festgenommen
    Am 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Ex-Häftling ermordet fünfjähriges Mädchen
    Am 03.05.2026 wurde bekannt, dass ein 47-jähriger Ex-Häftling ein fünfjähriges Mädchen in einer indigenen Siedlung nahe Alice Springs ermordet haben soll. Das Kind war tagelang vermisst worden, nachdem es aus einem Haus verschwunden war, in dem sich auch der Verdächtige aufgehalten haben soll. Hunderte Einsatzkräfte durchkämmten die abgelegene Wüstenregion mit Geländemotorrädern, Pferden, Drohnen und Hubschraubern. Die Leiche des Mädchens wurde gefunden. Der Verdächtige wurde festgenommen und muss sich wegen Mordes und zwei weiteren nicht genannten Vorwürfen verantworten. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 03.05.2026 wurde bekannt, dass ein 47-jähriger Ex-Häftling ein fünfjähriges Mädchen in einer indigenen Siedlung nahe Alice Springs ermordet haben soll. Das Kind war tagelang vermisst worden, nachdem es aus einem Haus verschwunden war, in dem sich auch der Verdächtige aufgehalten haben soll. Hunderte Einsatzkräfte durchkämmten die abgelegene Wüstenregion mit Geländemotorrädern, Pferden, Drohnen und Hubschraubern. Die Leiche des Mädchens wurde gefunden. Der Verdächtige wurde festgenommen und muss sich wegen Mordes und zwei weiteren nicht genannten Vorwürfen verantworten. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • 33 Leichen aus Massengrab exhumiert
    Nach Hinweisen auf ein Massengrab auf einem Friedhof in Kericho im Westen Kenias haben Ermittler 33 zum Teil verstümmelte Leichen, die teilweise in Jutesäcken begraben wurden, exhumiert. Unter den Toten sind 25 Kinder. Das zentrale Ermittlungsbüro und der Chefpathologe des ostafrikanischen Landes ermitteln in dem Fall. Die Untersuchung war in Gang gekommen, nachdem zunächst von 14 Toten die Rede war, die illegal in einem Massengrab bestattet worden seien. Bei der Exhumierung stellte sich heraus, dass die Zahl der Leichen in dem Grab deutlich höher war. Der Grad der Verwesung deute darauf hin, dass der Tod zu unterschiedlichen Zeiten eingetreten sei. Zur Todesursache konnten bisher keine Angaben gemacht werden. Der Friedhofsverwalter wurde festgenommen. Nach den vorläufigen Ermittlungen sollen 13 Leichen aus einem Krankenhaus, die nicht von Angehörigen beansprucht worden waren, zur Beerdigung auf dem Friedhof freigegeben worden sein. Zur Herkunft der übrigen Leichen gibt es bisher keine Informationen. Die schweren Regenfälle im Westen Kenias erschweren die Untersuchungen auf dem Friedhof zusätzlich.
    Nach Hinweisen auf ein Massengrab auf einem Friedhof in Kericho im Westen Kenias haben Ermittler 33 zum Teil verstümmelte Leichen, die teilweise in Jutesäcken begraben wurden, exhumiert. Unter den Toten sind 25 Kinder. Das zentrale Ermittlungsbüro und der Chefpathologe des ostafrikanischen Landes ermitteln in dem Fall. Die Untersuchung war in Gang gekommen, nachdem zunächst von 14 Toten die Rede war, die illegal in einem Massengrab bestattet worden seien. Bei der Exhumierung stellte sich heraus, dass die Zahl der Leichen in dem Grab deutlich höher war. Der Grad der Verwesung deute darauf hin, dass der Tod zu unterschiedlichen Zeiten eingetreten sei. Zur Todesursache konnten bisher keine Angaben gemacht werden. Der Friedhofsverwalter wurde festgenommen. Nach den vorläufigen Ermittlungen sollen 13 Leichen aus einem Krankenhaus, die nicht von Angehörigen beansprucht worden waren, zur Beerdigung auf dem Friedhof freigegeben worden sein. Zur Herkunft der übrigen Leichen gibt es bisher keine Informationen. Die schweren Regenfälle im Westen Kenias erschweren die Untersuchungen auf dem Friedhof zusätzlich.
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  • Zwei belgische Teenager wegen Ameisenschmuggels festgenommen
    Am 18.04.2025 wird bekannt, dass zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., Anfang April im kenianischen Bezirk Nakuru festgenommen wurden. In ihrem Gästezimmer fanden Ermittler 2244 Reagenzgläser mit insgesamt 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes, die einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro haben. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne zu wissen, dass dies illegal sei. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Die beiden befinden sich in Gewahrsam; ein Urteil wird für den 23. April erwartet. Zudem wurden zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, festgenommen, bei denen 400 weitere Ameisen gefunden wurden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.04.2025 wird bekannt, dass zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., Anfang April im kenianischen Bezirk Nakuru festgenommen wurden. In ihrem Gästezimmer fanden Ermittler 2244 Reagenzgläser mit insgesamt 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes, die einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro haben. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne zu wissen, dass dies illegal sei. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Die beiden befinden sich in Gewahrsam; ein Urteil wird für den 23. April erwartet. Zudem wurden zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, festgenommen, bei denen 400 weitere Ameisen gefunden wurden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zwei belgische Teenager wegen Schmuggels von 5000 seltenen Ameisen festgenommen
    Am 18.04.2025 berichtet die Polizei über einen Fall von Artenschmuggel im kenianischen Bezirk Nakuru. Zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., wurden Anfang April festgenommen, nachdem sie versucht hatten, 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes außer Landes zu schmuggeln. Die Tiere waren in 2244 Reagenzgläsern mit Wattepolsterung verpackt und hatten einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne die Illegalität zu kennen. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, wurden ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.04.2025 berichtet die Polizei über einen Fall von Artenschmuggel im kenianischen Bezirk Nakuru. Zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., wurden Anfang April festgenommen, nachdem sie versucht hatten, 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes außer Landes zu schmuggeln. Die Tiere waren in 2244 Reagenzgläsern mit Wattepolsterung verpackt und hatten einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne die Illegalität zu kennen. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, wurden ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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