-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
Neueste Updates
Kenya
Alle Regionen
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Deutschland
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
Am 21.09.2013 gegen 10:00 Uhr stürmten islamistische Terroristen der Miliz al-Schabab das Einkaufszentrum Westgate in Nairobi. Mindestens 68 Menschen wurden getötet und 175 verletzt. Die Täter verschanzten sich mit Geiseln im Gebäude. Am 22.09.2013 brachten Sicherheitskräfte den Großteil des Gebäudes unter Kontrolle und befreiten die meisten Geiseln. Vier Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die Kämpfer, vermutlich zehn bis 15, leisteten weiterhin Widerstand. Am 23.09.2013 waren erneut schwere Schüsse zu hören. Die al-Schabab bekannte sich zu der Tat und drohte mit weiteren Anschlägen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. #GeiselnahmeAm 21.09.2013 gegen 10:00 Uhr stürmten islamistische Terroristen der Miliz al-Schabab das Einkaufszentrum Westgate in Nairobi. Mindestens 68 Menschen wurden getötet und 175 verletzt. Die Täter verschanzten sich mit Geiseln im Gebäude. Am 22.09.2013 brachten Sicherheitskräfte den Großteil des Gebäudes unter Kontrolle und befreiten die meisten Geiseln. Vier Sicherheitskräfte wurden verletzt. Die Kämpfer, vermutlich zehn bis 15, leisteten weiterhin Widerstand. Am 23.09.2013 waren erneut schwere Schüsse zu hören. Die al-Schabab bekannte sich zu der Tat und drohte mit weiteren Anschlägen. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Tätern. #Geiselnahme0 Geteilt
-
In der Nacht von Freitag, 30.09.2011, auf Samstag, 01.10.2011, wurde eine französische Touristin aus einem Urlaubsresort vor der Küste Kenias entführt. Augenzeugen berichten, dass die ältere Frau kurz nach Mitternacht mit Hilfe eines Motorbootes verschleppt wurde. Die kenianische Küstenwache hat die Verfolgung aufgenommen und das Boot der Entführer eingekreist. #EntführungIn der Nacht von Freitag, 30.09.2011, auf Samstag, 01.10.2011, wurde eine französische Touristin aus einem Urlaubsresort vor der Küste Kenias entführt. Augenzeugen berichten, dass die ältere Frau kurz nach Mitternacht mit Hilfe eines Motorbootes verschleppt wurde. Die kenianische Küstenwache hat die Verfolgung aufgenommen und das Boot der Entführer eingekreist. #Entführung0 Geteilt
-
Am 11.09. Die Angreiferinnen gaben vor, ein gestohlenes Mobiltelefon melden zu wollen, und zückten dann ein Messer und warfen einen Molotowcocktail. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Die Täterinnen wurden von der Polizei erschossen. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Täterinnen trugen Buibuis, schwarze Gewänder ostafrikanischer Musliminnen.Am 11.09. Die Angreiferinnen gaben vor, ein gestohlenes Mobiltelefon melden zu wollen, und zückten dann ein Messer und warfen einen Molotowcocktail. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Die Täterinnen wurden von der Polizei erschossen. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Die Täterinnen trugen Buibuis, schwarze Gewänder ostafrikanischer Musliminnen.0 Geteilt
-
Am 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.Am 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.Am 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 03.05.2026 wurde bekannt, dass ein 47-jähriger Ex-Häftling ein fünfjähriges Mädchen in einer indigenen Siedlung nahe Alice Springs ermordet haben soll. Das Kind war tagelang vermisst worden, nachdem es aus einem Haus verschwunden war, in dem sich auch der Verdächtige aufgehalten haben soll. Hunderte Einsatzkräfte durchkämmten die abgelegene Wüstenregion mit Geländemotorrädern, Pferden, Drohnen und Hubschraubern. Die Leiche des Mädchens wurde gefunden. Der Verdächtige wurde festgenommen und muss sich wegen Mordes und zwei weiteren nicht genannten Vorwürfen verantworten. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 03.05.2026 wurde bekannt, dass ein 47-jähriger Ex-Häftling ein fünfjähriges Mädchen in einer indigenen Siedlung nahe Alice Springs ermordet haben soll. Das Kind war tagelang vermisst worden, nachdem es aus einem Haus verschwunden war, in dem sich auch der Verdächtige aufgehalten haben soll. Hunderte Einsatzkräfte durchkämmten die abgelegene Wüstenregion mit Geländemotorrädern, Pferden, Drohnen und Hubschraubern. Die Leiche des Mädchens wurde gefunden. Der Verdächtige wurde festgenommen und muss sich wegen Mordes und zwei weiteren nicht genannten Vorwürfen verantworten. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
-
Nach Hinweisen auf ein Massengrab auf einem Friedhof in Kericho im Westen Kenias haben Ermittler 33 zum Teil verstümmelte Leichen, die teilweise in Jutesäcken begraben wurden, exhumiert. Unter den Toten sind 25 Kinder. Das zentrale Ermittlungsbüro und der Chefpathologe des ostafrikanischen Landes ermitteln in dem Fall. Die Untersuchung war in Gang gekommen, nachdem zunächst von 14 Toten die Rede war, die illegal in einem Massengrab bestattet worden seien. Bei der Exhumierung stellte sich heraus, dass die Zahl der Leichen in dem Grab deutlich höher war. Der Grad der Verwesung deute darauf hin, dass der Tod zu unterschiedlichen Zeiten eingetreten sei. Zur Todesursache konnten bisher keine Angaben gemacht werden. Der Friedhofsverwalter wurde festgenommen. Nach den vorläufigen Ermittlungen sollen 13 Leichen aus einem Krankenhaus, die nicht von Angehörigen beansprucht worden waren, zur Beerdigung auf dem Friedhof freigegeben worden sein. Zur Herkunft der übrigen Leichen gibt es bisher keine Informationen. Die schweren Regenfälle im Westen Kenias erschweren die Untersuchungen auf dem Friedhof zusätzlich.Nach Hinweisen auf ein Massengrab auf einem Friedhof in Kericho im Westen Kenias haben Ermittler 33 zum Teil verstümmelte Leichen, die teilweise in Jutesäcken begraben wurden, exhumiert. Unter den Toten sind 25 Kinder. Das zentrale Ermittlungsbüro und der Chefpathologe des ostafrikanischen Landes ermitteln in dem Fall. Die Untersuchung war in Gang gekommen, nachdem zunächst von 14 Toten die Rede war, die illegal in einem Massengrab bestattet worden seien. Bei der Exhumierung stellte sich heraus, dass die Zahl der Leichen in dem Grab deutlich höher war. Der Grad der Verwesung deute darauf hin, dass der Tod zu unterschiedlichen Zeiten eingetreten sei. Zur Todesursache konnten bisher keine Angaben gemacht werden. Der Friedhofsverwalter wurde festgenommen. Nach den vorläufigen Ermittlungen sollen 13 Leichen aus einem Krankenhaus, die nicht von Angehörigen beansprucht worden waren, zur Beerdigung auf dem Friedhof freigegeben worden sein. Zur Herkunft der übrigen Leichen gibt es bisher keine Informationen. Die schweren Regenfälle im Westen Kenias erschweren die Untersuchungen auf dem Friedhof zusätzlich.0 Geteilt
-
Am 18.04.2025 wird bekannt, dass zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., Anfang April im kenianischen Bezirk Nakuru festgenommen wurden. In ihrem Gästezimmer fanden Ermittler 2244 Reagenzgläser mit insgesamt 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes, die einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro haben. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne zu wissen, dass dies illegal sei. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Die beiden befinden sich in Gewahrsam; ein Urteil wird für den 23. April erwartet. Zudem wurden zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, festgenommen, bei denen 400 weitere Ameisen gefunden wurden. Die Ermittlungen dauern.Am 18.04.2025 wird bekannt, dass zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., Anfang April im kenianischen Bezirk Nakuru festgenommen wurden. In ihrem Gästezimmer fanden Ermittler 2244 Reagenzgläser mit insgesamt 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes, die einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro haben. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne zu wissen, dass dies illegal sei. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Die beiden befinden sich in Gewahrsam; ein Urteil wird für den 23. April erwartet. Zudem wurden zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, festgenommen, bei denen 400 weitere Ameisen gefunden wurden. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
-
Am 18.04.2025 berichtet die Polizei über einen Fall von Artenschmuggel im kenianischen Bezirk Nakuru. Zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., wurden Anfang April festgenommen, nachdem sie versucht hatten, 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes außer Landes zu schmuggeln. Die Tiere waren in 2244 Reagenzgläsern mit Wattepolsterung verpackt und hatten einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne die Illegalität zu kennen. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, wurden ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen dauern.Am 18.04.2025 berichtet die Polizei über einen Fall von Artenschmuggel im kenianischen Bezirk Nakuru. Zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., wurden Anfang April festgenommen, nachdem sie versucht hatten, 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes außer Landes zu schmuggeln. Die Tiere waren in 2244 Reagenzgläsern mit Wattepolsterung verpackt und hatten einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne die Illegalität zu kennen. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, wurden ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
Mehr Storys
Prominente
Mord an Brexit-Politikerin Ann Widdecombe
2026-07-11 14:16:11
Wohnung von Influencerin Hanna Hansen durchsucht
2026-07-10 11:41:09
Wohnung von salafistischer Influencerin durchsucht
2026-07-10 04:51:04
AfD-Politiker soll Frau geschlagen haben
2026-07-10 04:31:06
Transgender-Star erstochen – Festnahme in Nizza
2026-07-09 11:01:05
Alle Meldungen
TV-Empfehlungen