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Am 25.02.2018 wurden der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kusnirova erschossen in ihrem Haus in Velka Maca aufgefunden. Kuciak hatte zuletzt über mögliche Verbindungen der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta zur slowakischen Politik recherchiert. Die Polizei nahm mehrere Personen fest, ließ sie aber wieder frei. Die Ermittlungen werden nun mit internationaler Unterstützung von FBI, Scotland Yard und Europol fortgeführt. #MordAm 25.02.2018 wurden der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kusnirova erschossen in ihrem Haus in Velka Maca aufgefunden. Kuciak hatte zuletzt über mögliche Verbindungen der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta zur slowakischen Politik recherchiert. Die Polizei nahm mehrere Personen fest, ließ sie aber wieder frei. Die Ermittlungen werden nun mit internationaler Unterstützung von FBI, Scotland Yard und Europol fortgeführt. #Mord0 Geteilt
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Am 28.02.2018 gegen 00:00 Uhr wurden der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kusnirova in ihrem Haus in der Berzova 558 in Velka Maca durch Schüsse in Brust und Kopf getötet. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwoch und Samstag der vergangenen Woche. Die slowakische Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Kuciak war für die Online-Zeitung „Aktuality.sk“ tätig und hatte über Korruptionsskandale berichtet. #MordAm 28.02.2018 gegen 00:00 Uhr wurden der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kusnirova in ihrem Haus in der Berzova 558 in Velka Maca durch Schüsse in Brust und Kopf getötet. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwoch und Samstag der vergangenen Woche. Die slowakische Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Kuciak war für die Online-Zeitung „Aktuality.sk“ tätig und hatte über Korruptionsskandale berichtet. #Mord0 Geteilt
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Am 26.02.2018 gegen 20:00 Uhr wurden der slowakische Investigativjournalist Ján Kuciak (27) und seine Verlobte Martina Kusnirova in ihrem Haus in Bratislava erschossen. Kuciak berichtete über politische Korruption und Betrug. Die Täter sind flüchtig. Die Polizei fahndet nach den unbekannten Tätern. #MordAm 26.02.2018 gegen 20:00 Uhr wurden der slowakische Investigativjournalist Ján Kuciak (27) und seine Verlobte Martina Kusnirova in ihrem Haus in Bratislava erschossen. Kuciak berichtete über politische Korruption und Betrug. Die Täter sind flüchtig. Die Polizei fahndet nach den unbekannten Tätern. #Mord0 Geteilt
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Am 25.02.2018 wurden der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kusnirova in ihrem Haus im Dorf Velka Maca erschossen. Kuciak recherchierte zu Verbindungen der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta in die slowakische Politik. Die Täter sind flüchtig. Die Polizei ermittelt. #MordAm 25.02.2018 wurden der Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kusnirova in ihrem Haus im Dorf Velka Maca erschossen. Kuciak recherchierte zu Verbindungen der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta in die slowakische Politik. Die Täter sind flüchtig. Die Polizei ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Am 26.02.2018 gegen 6:30 Uhr wurden der Journalist Ján Kuciak (27) und seine Freundin Martina Kušnírová tot aufgefunden. Kuciak war Mitglied des Investigativteams von Aktuality.sk. Die Polizei geht von einem Mord aus, der vermutlich im Zusammenhang mit seiner Arbeit steht. Die Ermittlungen laufen.Am 26.02.2018 gegen 6:30 Uhr wurden der Journalist Ján Kuciak (27) und seine Freundin Martina Kušnírová tot aufgefunden. Kuciak war Mitglied des Investigativteams von Aktuality.sk. Die Polizei geht von einem Mord aus, der vermutlich im Zusammenhang mit seiner Arbeit steht. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am Wochenende wurden der 27-jährige Investigativ-Journalist Jan Kuciak und seine Verlobte in ihrem Haus in der Westslowakei erschossen aufgefunden. Kuciak wurde durch einen Schuss in die Brust getötet, seine Verlobte durch einen Kopfschuss. Die Mutter der Frau hatte die Polizei eingeschaltet, nachdem sie mehrere Tage keinen Kontakt zu ihrer Tochter hatte. Polizeipräsident Tibor Gaspar erklärte, die Indizien deuteten auf einen geplanten Mord hin. Als wahrscheinlichstes Motiv gelten Kuciaks investigative Recherchen zu Steuerbetrug und Verbindungen zwischen Unternehmern und Politikern. Die slowakische Regierung setzte eine Belohnung von einer Million Euro zur Ergreifung des Täters aus. #MordAm Wochenende wurden der 27-jährige Investigativ-Journalist Jan Kuciak und seine Verlobte in ihrem Haus in der Westslowakei erschossen aufgefunden. Kuciak wurde durch einen Schuss in die Brust getötet, seine Verlobte durch einen Kopfschuss. Die Mutter der Frau hatte die Polizei eingeschaltet, nachdem sie mehrere Tage keinen Kontakt zu ihrer Tochter hatte. Polizeipräsident Tibor Gaspar erklärte, die Indizien deuteten auf einen geplanten Mord hin. Als wahrscheinlichstes Motiv gelten Kuciaks investigative Recherchen zu Steuerbetrug und Verbindungen zwischen Unternehmern und Politikern. Die slowakische Regierung setzte eine Belohnung von einer Million Euro zur Ergreifung des Täters aus. #Mord0 Geteilt
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Am 02.06.2026 gegen Nachmittag wurde ein 36-jähriger Wanderer in der Ortschaft Stranavy von einem Muttertier angegriffen und durch Bisse schwer verletzt. Der Mann erlitt zahlreiche Verletzungen im Halsbereich und wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus in Zilina geflogen. Sein Zustand ist inzwischen stabilisiert. Während des Angriffs sah er zwei Jungtiere in der Nähe, die die Bärenmutter wohl verteidigen wollte. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, das Gebiet zu meiden, und stellten eine Fotofalle auf, um ein erneutes Auftauchen des Tieres frühzeitig zu bemerken. Die Ermittlungen dauern.Am 02.06.2026 gegen Nachmittag wurde ein 36-jähriger Wanderer in der Ortschaft Stranavy von einem Muttertier angegriffen und durch Bisse schwer verletzt. Der Mann erlitt zahlreiche Verletzungen im Halsbereich und wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus in Zilina geflogen. Sein Zustand ist inzwischen stabilisiert. Während des Angriffs sah er zwei Jungtiere in der Nähe, die die Bärenmutter wohl verteidigen wollte. Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, das Gebiet zu meiden, und stellten eine Fotofalle auf, um ein erneutes Auftauchen des Tieres frühzeitig zu bemerken. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 29.04.2026 bestätigte das Oberste Gericht der Slowakei in Bratislava das Urteil gegen Juraj Cintula, der am 15.05.2024 in Handlová den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico mit fünf Schüssen lebensgefährlich verletzte. Der 73-jährige Pensionist wurde wegen Terrorismus zu 21 Jahren Haft verurteilt. Cintula hatte Berufung eingelegt und eine geringere Strafe gefordert, bezeichnete die Strafe als „verrückt“ und betonte: „Ich bin kein Terrorist!“ Als Motiv nannte er Hass auf Fico und dessen Regierungspolitik. Die Polizei nahm den Angreifer unmittelbar nach der Tat fest, sodass es nie Zweifel an seiner Täterschaft gab. Das Urteil ist nun rechtskräftig.Am 29.04.2026 bestätigte das Oberste Gericht der Slowakei in Bratislava das Urteil gegen Juraj Cintula, der am 15.05.2024 in Handlová den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico mit fünf Schüssen lebensgefährlich verletzte. Der 73-jährige Pensionist wurde wegen Terrorismus zu 21 Jahren Haft verurteilt. Cintula hatte Berufung eingelegt und eine geringere Strafe gefordert, bezeichnete die Strafe als „verrückt“ und betonte: „Ich bin kein Terrorist!“ Als Motiv nannte er Hass auf Fico und dessen Regierungspolitik. Die Polizei nahm den Angreifer unmittelbar nach der Tat fest, sodass es nie Zweifel an seiner Täterschaft gab. Das Urteil ist nun rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromiAm 21.02.2026 droht der slowakische Ministerpräsident Robert Fico der Ukraine mit Gegenmaßnahmen bezüglich der Erdöllieferungen. Die Regierungen in Budapest und Bratislava vermuten einen Erpressungsversuch seitens der Ukraine, da die russischen Erdöllieferungen durch die Druschba-Pipeline unterbrochen sind. Ministerpräsident Fico hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Ultimatum gestellt. Sollte der ukrainische Präsident die Lieferungen in die Slowakei nicht bis Montag, dem 23.02.2026, wiederaufnehmen, werde er die zuständigen Unternehmen bitten, ihrerseits Notstromlieferungen an die Ukraine zu stoppen. Die Situation wird weiterhin beobachtet. #Selenskyj #FXPromi0 Geteilt
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Am 17.02.2026 wurde bekannt, dass in der Slowakei ein Förster von einer Braunbärin angegriffen und verletzt wurde. Der Sohn des Försters erschoss daraufhin die Bärin. Es stellte sich heraus, dass die Bärin drei Jungtiere hatte, die noch nicht selbstständig überleben können. Der Förster und sein Sohn kontrollierten den Holzbestand in einem Bergwald, als die Bärin angriff. Der Förster wurde durch Bisse verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. In der Nähe wurde eine Höhle mit drei etwa einen Monat alten Bärenjungen gefunden, die geschwächt und nicht lebensfähig waren.Am 17.02.2026 wurde bekannt, dass in der Slowakei ein Förster von einer Braunbärin angegriffen und verletzt wurde. Der Sohn des Försters erschoss daraufhin die Bärin. Es stellte sich heraus, dass die Bärin drei Jungtiere hatte, die noch nicht selbstständig überleben können. Der Förster und sein Sohn kontrollierten den Holzbestand in einem Bergwald, als die Bärin angriff. Der Förster wurde durch Bisse verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. In der Nähe wurde eine Höhle mit drei etwa einen Monat alten Bärenjungen gefunden, die geschwächt und nicht lebensfähig waren.0 Geteilt
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Am 03.02.2026 wurde bekannt, dass der slowakische Ministerpräsident Robert Fico am Sonntag den Rücktritt des langjährigen Außenministers Miroslaw Lajčák wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Epstein akzeptierte. Lajčák kommunizierte mit Eptein offenbar über Diplomatie – und Frauen. Ein SMS-Verlauf vom Oktober 2018 zeigt dies. Lajčák bestritt jegliches Fehlverhalten und erklärte, die Kommunikation sei informell und unbeschwert gewesen. Er sei zurückgetreten, "nicht weil ich etwas Kriminelles oder Unethisches getan hätte, sondern damit er [der Premierminister] keine politischen Konsequenzen für etwas tragen muss, das nichts mit seinen Entscheidungen zu tun hat." #FXPromiAm 03.02.2026 wurde bekannt, dass der slowakische Ministerpräsident Robert Fico am Sonntag den Rücktritt des langjährigen Außenministers Miroslaw Lajčák wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Epstein akzeptierte. Lajčák kommunizierte mit Eptein offenbar über Diplomatie – und Frauen. Ein SMS-Verlauf vom Oktober 2018 zeigt dies. Lajčák bestritt jegliches Fehlverhalten und erklärte, die Kommunikation sei informell und unbeschwert gewesen. Er sei zurückgetreten, "nicht weil ich etwas Kriminelles oder Unethisches getan hätte, sondern damit er [der Premierminister] keine politischen Konsequenzen für etwas tragen muss, das nichts mit seinen Entscheidungen zu tun hat." #FXPromi0 Geteilt
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Am 17.08.2025 stoppte die Polizei im Bezirk Pavlovce nad Uhom in der Ostslowakei einen völlig überladenen Škoda Felicia mit 18 Insassen. Der Kleinwagen mit nur fünf Sitzplätzen wurde auf einer Landstraße kontrolliert. Die Beamten ließen alle Insassen aussteigen und zählten sie einzeln. Der Fahrer, ein Mann ohne Führerschein, saß am Steuer. Die Passagiere saßen auf Rückbank, Beifahrersitz und im Kofferraum übereinander. Das Fahrzeug trug ein Kennzeichen aus Michalovce. Die Polizei leitete mehrere Verfahren gegen den Fahrer ein und untersagte die Weiterfahrt. Die Insassen mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen.Am 17.08.2025 stoppte die Polizei im Bezirk Pavlovce nad Uhom in der Ostslowakei einen völlig überladenen Škoda Felicia mit 18 Insassen. Der Kleinwagen mit nur fünf Sitzplätzen wurde auf einer Landstraße kontrolliert. Die Beamten ließen alle Insassen aussteigen und zählten sie einzeln. Der Fahrer, ein Mann ohne Führerschein, saß am Steuer. Die Passagiere saßen auf Rückbank, Beifahrersitz und im Kofferraum übereinander. Das Fahrzeug trug ein Kennzeichen aus Michalovce. Die Polizei leitete mehrere Verfahren gegen den Fahrer ein und untersagte die Weiterfahrt. Die Insassen mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen.0 Geteilt
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Am 18.01.2025 gegen Abend tötete ein 18-jähriger Schüler in einem Gymnasium in Spisska Stara Ves (Zipser Altdorf) eine 18-jährige Schülerin und die 51-jährige stellvertretende Schuldirektorin mit einem Messer. Eine weitere 18-jährige Schülerin wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht mehr in Lebensgefahr. Ein 51-jähriger Mann und eine 62-jährige Frau wurden wegen akuter Stresssymptome behandelt. Der mutmaßliche Täter stand unter psychologischer Beobachtung und wurde kurz nach der Tat in einem Waldgebiet am Ortsrand festgenommen. Das Motiv ist noch unklar.Am 18.01.2025 gegen Abend tötete ein 18-jähriger Schüler in einem Gymnasium in Spisska Stara Ves (Zipser Altdorf) eine 18-jährige Schülerin und die 51-jährige stellvertretende Schuldirektorin mit einem Messer. Eine weitere 18-jährige Schülerin wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht mehr in Lebensgefahr. Ein 51-jähriger Mann und eine 62-jährige Frau wurden wegen akuter Stresssymptome behandelt. Der mutmaßliche Täter stand unter psychologischer Beobachtung und wurde kurz nach der Tat in einem Waldgebiet am Ortsrand festgenommen. Das Motiv ist noch unklar.0 Geteilt
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