• 23 Erdölarbeiter entführt
    Am 08.03.2011 wurden im Südosten Kolumbiens 23 Mitarbeiter des kanadischen Ölunternehmens Talisman Energy entführt. Die Tat ereignete sich etwa 480 Kilometer östlich von Bogota im Bezirk Cumaribo, einem nur mit Hubschraubern erreichbaren Gebiet. Drei Unbekannte drangen in das Lager ein und zwangen die kolumbianischen Arbeiter, mit ihnen an einen unbekannten Ort zu gehen. Nach Angaben des Gouverneurs von Vichada, Juan Carlos Avila, und der Streitkräfte handelt es sich bei den Entführern vermutlich um Mitglieder der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc). Soldaten wurden entsandt, um nach den Arbeitern zu suchen. #Entführung
    Am 08.03.2011 wurden im Südosten Kolumbiens 23 Mitarbeiter des kanadischen Ölunternehmens Talisman Energy entführt. Die Tat ereignete sich etwa 480 Kilometer östlich von Bogota im Bezirk Cumaribo, einem nur mit Hubschraubern erreichbaren Gebiet. Drei Unbekannte drangen in das Lager ein und zwangen die kolumbianischen Arbeiter, mit ihnen an einen unbekannten Ort zu gehen. Nach Angaben des Gouverneurs von Vichada, Juan Carlos Avila, und der Streitkräfte handelt es sich bei den Entführern vermutlich um Mitglieder der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc). Soldaten wurden entsandt, um nach den Arbeitern zu suchen. #Entführung
    Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Früherer Fußballstar Christian Lara festgenommen
    Am 07.04.2026 wurde der frühere ecuadorianische Fußballnationalspieler Christian Lara in Quito von der Polizei festgenommen. Der 45-Jährige wird verdächtigt, gemeinsam mit weiteren Beteiligten einen bewaffneten Überfall auf ein Elektronikgeschäft verübt zu haben. Dabei soll er eine Schusswaffe eingesetzt oder mitgeführt haben. Die Festnahme erfolgte im Rahmen eines größeren Polizeieinsatzes, bei dem mehrere Verdächtige ins Visier gerieten. Ob es Verletzte gab, wurde zunächst nicht mitgeteilt. #ChristianLara #FXPromi #Raubueberfall
    Am 07.04.2026 wurde der frühere ecuadorianische Fußballnationalspieler Christian Lara in Quito von der Polizei festgenommen. Der 45-Jährige wird verdächtigt, gemeinsam mit weiteren Beteiligten einen bewaffneten Überfall auf ein Elektronikgeschäft verübt zu haben. Dabei soll er eine Schusswaffe eingesetzt oder mitgeführt haben. Die Festnahme erfolgte im Rahmen eines größeren Polizeieinsatzes, bei dem mehrere Verdächtige ins Visier gerieten. Ob es Verletzte gab, wurde zunächst nicht mitgeteilt. #ChristianLara #FXPromi #Raubueberfall
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 84-jähriger Mann im Lago di Vico vermisst
    Am 27.06.2026 gegen Nachmittag sprang Luigi Cavallari (84), Ehemann der italienischen Familienministerin Eugenia Roccella (72), am Lago di Vico nördlich von Rom von einem kleinen Boot ins Wasser. Zunächst tauchte er wieder auf und klagte über Unwohlsein, anschließend ging er unter. Das Boot war inzwischen leicht abgetrieben. Ein Temperaturschock wird vermutet, da die Lufttemperatur bei etwa 38 Grad lag und das Wasser rund 15 Grad kühler war. Feuerwehr, Carabinieri und Finanzpolizei suchen mit Tauchern, Hubschraubern, Sonargeräten und Unterwasserrobotern. Die Sicht unter Wasser ist nahezu null, schlammiger Grund und dichter Pflanzenbewuchs erschweren die Suche. #Raubueberfall #Vermisst
    Am 27.06.2026 gegen Nachmittag sprang Luigi Cavallari (84), Ehemann der italienischen Familienministerin Eugenia Roccella (72), am Lago di Vico nördlich von Rom von einem kleinen Boot ins Wasser. Zunächst tauchte er wieder auf und klagte über Unwohlsein, anschließend ging er unter. Das Boot war inzwischen leicht abgetrieben. Ein Temperaturschock wird vermutet, da die Lufttemperatur bei etwa 38 Grad lag und das Wasser rund 15 Grad kühler war. Feuerwehr, Carabinieri und Finanzpolizei suchen mit Tauchern, Hubschraubern, Sonargeräten und Unterwasserrobotern. Die Sicht unter Wasser ist nahezu null, schlammiger Grund und dichter Pflanzenbewuchs erschweren die Suche. #Raubueberfall #Vermisst
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Bombenanschlag auf Kleinbus – sieben Tote
    Am Samstag, den 25.04.2026, ereignete sich in Cajibío im Südwesten Kolumbiens ein Bombenanschlag. Ein Sprengstoffzylinder fiel auf einen Kleinbus und explodierte, wobei mindestens sieben Menschen getötet und über 20 schwer verletzt wurden. Laut Augenzeugenberichten stoppten und blockierten bewaffnete Männer zuvor Fahrzeuge auf der Straße. Offizielle Angaben zu Verdächtigen liegen noch nicht vor. Präsident Gustavo Petro machte Dissidenten der früheren Farc-Guerilla verantwortlich. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff
    Am Samstag, den 25.04.2026, ereignete sich in Cajibío im Südwesten Kolumbiens ein Bombenanschlag. Ein Sprengstoffzylinder fiel auf einen Kleinbus und explodierte, wobei mindestens sieben Menschen getötet und über 20 schwer verletzt wurden. Laut Augenzeugenberichten stoppten und blockierten bewaffnete Männer zuvor Fahrzeuge auf der Straße. Offizielle Angaben zu Verdächtigen liegen noch nicht vor. Präsident Gustavo Petro machte Dissidenten der früheren Farc-Guerilla verantwortlich. Die Ermittlungen dauern. #Sprengstoff
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Größter Kokainfund seit fünf Jahren in Kolumbien
    Kolumbianische Behörden stellten in einer der größten Operationen der vergangenen Jahre vier Tonnen Kokain sicher. Die Drogen wurden in einem Hafen in der Region Urabá im Nordwesten des Landes entdeckt. Sie waren in mehr als 334 Kisten mit Snacks versteckt und sollten in das Vereinigte Königreich verschifft werden. Insgesamt fanden Ermittler mehr als 4000 Pakete mit jeweils rund einem Kilogramm Kokain. Nach offiziellen Angaben wurde damit die Verbreitung von mehr als zehn Millionen Dosen verhindert und kriminelle Einnahmen in Höhe von etwa 155 Millionen US-Dollar unterbunden. Eine Beschlagnahme dieser Größenordnung habe es seit mehr als fünf Jahren nicht mehr gegeben. Unterschiedliche Markierungen auf den Drogenpaketen deuten darauf hin, dass mehrere Netzwerke an dem Transport beteiligt gewesen sein könnten. #Drogen
    Kolumbianische Behörden stellten in einer der größten Operationen der vergangenen Jahre vier Tonnen Kokain sicher. Die Drogen wurden in einem Hafen in der Region Urabá im Nordwesten des Landes entdeckt. Sie waren in mehr als 334 Kisten mit Snacks versteckt und sollten in das Vereinigte Königreich verschifft werden. Insgesamt fanden Ermittler mehr als 4000 Pakete mit jeweils rund einem Kilogramm Kokain. Nach offiziellen Angaben wurde damit die Verbreitung von mehr als zehn Millionen Dosen verhindert und kriminelle Einnahmen in Höhe von etwa 155 Millionen US-Dollar unterbunden. Eine Beschlagnahme dieser Größenordnung habe es seit mehr als fünf Jahren nicht mehr gegeben. Unterschiedliche Markierungen auf den Drogenpaketen deuten darauf hin, dass mehrere Netzwerke an dem Transport beteiligt gewesen sein könnten. #Drogen
    Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Werbung

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Tonne Kokain in Drogenlabor beschlagnahmt
    Am 10.03.2026 beschlagnahmte Kolumbiens Polizei in der Gemeinde Barbacoas im Departamento Nariño, nahe der Grenze zu Ecuador, mehr als eine Tonne Kokain in einem Drogenlabor. Präsident Gustavo Petro teilte über die Plattform X mit, dass die Droge in einem Labor entdeckt wurde, das von den Sicherheitskräften zerstört wurde. Die Region im Südwesten des Landes gilt als wichtiger Korridor für den Kokainschmuggel. Erst kürzlich hatten Kolumbien, die USA und Ecuador bei einer gemeinsamen Anti-Drogen-Operation mehrere Kokainlabore zerstört. Insgesamt fünf Anlagen in den Departamentos Putumayo und Nariño wurden dabei laut Verteidigungsminister Pedro Arnulfo Sánchez ausgehoben. Zwei Labore hätten Kokain produziert, drei weitere Kokapaste verarbeitet. Auch bei dem Einsatz wurden rund 1,3 Tonnen Kokain sowie große Mengen chemischer Vorprodukte beschlagnahmt. Kolumbien gilt als weltweit größter Produzent von Kokain, wobei große Mengen der Droge über Nachbarländer wie Ecuador oder über Seewege Richtung Nordamerika und Europa transportiert werden. #Drogen
    Am 10.03.2026 beschlagnahmte Kolumbiens Polizei in der Gemeinde Barbacoas im Departamento Nariño, nahe der Grenze zu Ecuador, mehr als eine Tonne Kokain in einem Drogenlabor. Präsident Gustavo Petro teilte über die Plattform X mit, dass die Droge in einem Labor entdeckt wurde, das von den Sicherheitskräften zerstört wurde. Die Region im Südwesten des Landes gilt als wichtiger Korridor für den Kokainschmuggel. Erst kürzlich hatten Kolumbien, die USA und Ecuador bei einer gemeinsamen Anti-Drogen-Operation mehrere Kokainlabore zerstört. Insgesamt fünf Anlagen in den Departamentos Putumayo und Nariño wurden dabei laut Verteidigungsminister Pedro Arnulfo Sánchez ausgehoben. Zwei Labore hätten Kokain produziert, drei weitere Kokapaste verarbeitet. Auch bei dem Einsatz wurden rund 1,3 Tonnen Kokain sowie große Mengen chemischer Vorprodukte beschlagnahmt. Kolumbien gilt als weltweit größter Produzent von Kokain, wobei große Mengen der Droge über Nachbarländer wie Ecuador oder über Seewege Richtung Nordamerika und Europa transportiert werden. #Drogen
    Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Einschussloch in American Airlines Flugzeug
    Am 23.02.2026 wurde nach der Landung einer Boeing 737 MAX 8 von American Airlines am Flughafen von Medellín in Kolumbien ein Schaden am rechten Flügel festgestellt. Mitarbeitende des Bodenpersonals entdeckten ein mutmaßliches Einschussloch, das sich durch das gesamte rechte Querruder zog. Laut Untersuchungsdokumenten deutete der Schaden auf eine mögliche Eintrittsstelle einer Kugel hin, sowie eine Beschädigung an der mutmaßlichen Austrittsstelle auf der gegenüberliegenden Seite. Das Flugzeug war aus Miami in Florida kommend in Medellín gelandet. Die Fluggesellschaft bestätigte den Schaden als "Loch in der Außenhaut" des Flugzeugs. Es gab keine Verletzten. Die Maschine wurde umgehend für eine Überprüfung und Reparatur außer Betrieb genommen. Die kolumbianische Flugaufsichtsbehörde untersucht den Fall.
    Am 23.02.2026 wurde nach der Landung einer Boeing 737 MAX 8 von American Airlines am Flughafen von Medellín in Kolumbien ein Schaden am rechten Flügel festgestellt. Mitarbeitende des Bodenpersonals entdeckten ein mutmaßliches Einschussloch, das sich durch das gesamte rechte Querruder zog. Laut Untersuchungsdokumenten deutete der Schaden auf eine mögliche Eintrittsstelle einer Kugel hin, sowie eine Beschädigung an der mutmaßlichen Austrittsstelle auf der gegenüberliegenden Seite. Das Flugzeug war aus Miami in Florida kommend in Medellín gelandet. Die Fluggesellschaft bestätigte den Schaden als "Loch in der Außenhaut" des Flugzeugs. Es gab keine Verletzten. Die Maschine wurde umgehend für eine Überprüfung und Reparatur außer Betrieb genommen. Die kolumbianische Flugaufsichtsbehörde untersucht den Fall.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • "Tren de Aragua" Kopf verhaftet
    Am 25.02.2026 wurde in Kolumbien ein führender Kopf des berüchtigten Kriminellen-Netzwerks "Tren de Aragua" festgenommen. Jorge Luis Páez Cordero, bekannt unter dem Alias "Cucaracho", wird beschuldigt, den tonnenweisen Versand von Kokain aus Kolumbien und Venezuela nach Mittelamerika, in die Vereinigten Staaten und nach Europa koordiniert zu haben. Zudem soll er in der Karibikregion Erpressungen und Entführungen gesteuert sowie Geldwäsche organisiert haben. "Cucaracho" gilt als rechte Hand von "Niño Guerrero", dem Anführer des kriminellen Netzwerks. Bei dem Zugriff in Corderos Luxusanwesen in Santa Marta beschlagnahmten die Beamten vier Mobiltelefone und ein Tablet. #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
    Am 25.02.2026 wurde in Kolumbien ein führender Kopf des berüchtigten Kriminellen-Netzwerks "Tren de Aragua" festgenommen. Jorge Luis Páez Cordero, bekannt unter dem Alias "Cucaracho", wird beschuldigt, den tonnenweisen Versand von Kokain aus Kolumbien und Venezuela nach Mittelamerika, in die Vereinigten Staaten und nach Europa koordiniert zu haben. Zudem soll er in der Karibikregion Erpressungen und Entführungen gesteuert sowie Geldwäsche organisiert haben. "Cucaracho" gilt als rechte Hand von "Niño Guerrero", dem Anführer des kriminellen Netzwerks. Bei dem Zugriff in Corderos Luxusanwesen in Santa Marta beschlagnahmten die Beamten vier Mobiltelefone und ein Tablet. #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
    Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Mehr laden
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com