• Brandstiftung im Wald von Fontainebleau nicht ausgeschlossen
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag brach im Wald von Fontainebleau ein Großbrand aus, der an etwa zehn Stellen innerhalb eines Kilometers ausbrach. Innenminister Laurent Nuñez schloss Brandstiftung nicht aus. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Bislang wurden keine Verletzten gemeldet, rund 200 Menschen evakuiert. Der Brand zerstörte rund 800 Hektar Wald. Die Autobahn A6 musste zeitweise gesperrt werden, der Zugverkehr war massiv beeinträchtigt. Löschflugzeuge und hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz.
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag brach im Wald von Fontainebleau ein Großbrand aus, der an etwa zehn Stellen innerhalb eines Kilometers ausbrach. Innenminister Laurent Nuñez schloss Brandstiftung nicht aus. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Bislang wurden keine Verletzten gemeldet, rund 200 Menschen evakuiert. Der Brand zerstörte rund 800 Hektar Wald. Die Autobahn A6 musste zeitweise gesperrt werden, der Zugverkehr war massiv beeinträchtigt. Löschflugzeuge und hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz.
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  • Meurtre de Mehdi Kessaci – enquête sur Amine Oualane
    Des enregistrements suggèrent qu'il a organisé le crime depuis la prison de Bourg-en-Bresse. Quatre nouveaux suspects ont été mis en examen. L'enquête est en cours.
    Des enregistrements suggèrent qu'il a organisé le crime depuis la prison de Bourg-en-Bresse. Quatre nouveaux suspects ont été mis en examen. L'enquête est en cours.
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  • Administrateur de site deepfake condamné
    Il a été condamné à deux ans de prison, dont un avec sursis, ainsi qu'à 83 000 euros de dommages et intérêts pour les parties civiles. Les victimes ont exprimé leur sentiment d'humiliation.
    Il a été condamné à deux ans de prison, dont un avec sursis, ainsi qu'à 83 000 euros de dommages et intérêts pour les parties civiles. Les victimes ont exprimé leur sentiment d'humiliation.
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  • Avocate mise en examen pour communication non autorisée
    Des éléments fournis par la direction générale de l'administration pénitentiaire concernant un détenu ont permis de soupçonner des échanges illicites impliquant l'avocate et un détenu incarcéré à l'établissement pénitentiaire de Condé-sur-Sarthe. L'enquête est en cours.
    Des éléments fournis par la direction générale de l'administration pénitentiaire concernant un détenu ont permis de soupçonner des échanges illicites impliquant l'avocate et un détenu incarcéré à l'établissement pénitentiaire de Condé-sur-Sarthe. L'enquête est en cours.
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  • Verdächtige tot aufgefunden
    La suspecte de la tentative d'assassinat à Monaco, Anastasiia Berezovska, a été retrouvée morte en Ukraine avec des blessures par balle à la tête. La police nationale ukrainienne a annoncé cette découverte mardi et a arrêté deux suspects. L'enquête est en cours.
    La suspecte de la tentative d'assassinat à Monaco, Anastasiia Berezovska, a été retrouvée morte en Ukraine avec des blessures par balle à la tête. La police nationale ukrainienne a annoncé cette découverte mardi et a arrêté deux suspects. L'enquête est en cours.
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  • Quatre nouveaux suspects écroués pour le meurtre de Mehdi Kessaci
    Mehdi Kessaci était le frère d'Amine Kessaci, figure de la lutte contre le narcotrafic. Ces nouvelles mises en examen portent le nombre total de suspects à 11. L'enquête est en cours.
    Mehdi Kessaci était le frère d'Amine Kessaci, figure de la lutte contre le narcotrafic. Ces nouvelles mises en examen portent le nombre total de suspects à 11. L'enquête est en cours.
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  • Cédric Jubillar reconnaît être à l'origine de la mort de sa femme
    Selon l'un de ses avocats, il « n'a jamais eu l'intention de tuer son épouse ». M. Jubillar, condamné à trente ans de réclusion criminelle en octobre 2025, s'était jusqu'ici toujours dit innocent. Le corps de Delphine n'a pas été retrouvé. L'enquête est en cours.
    Selon l'un de ses avocats, il « n'a jamais eu l'intention de tuer son épouse ». M. Jubillar, condamné à trente ans de réclusion criminelle en octobre 2025, s'était jusqu'ici toujours dit innocent. Le corps de Delphine n'a pas été retrouvé. L'enquête est en cours.
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  • Mit Messer bewaffneter Mann von Polizei erschossen
    Am 14.02.2022 gegen Morgen erschossen Polizisten im Pariser Bahnhof Gare du Nord einen mit einem Messer bewaffneten Mann. Der Mann hatte die Beamten mit einem rund 30 Zentimeter langen Messer bedroht, auf dessen Klinge der Schriftzug „ACAB“ stand. Der Angreifer starb, die Polizisten blieben unverletzt. Innenminister Gérald Darmanin erklärte, die Polizisten hätten von ihren Waffen Gebrauch gemacht und jede Gefahr gebannt. Verkehrs-Staatssekretär Jean-Baptiste Djebbari sagte, der Angreifer sei der Polizei offenbar bekannt gewesen, da er sich öfter im Bahnhof herumtrieb. #Mord #Waffen
    Am 14.02.2022 gegen Morgen erschossen Polizisten im Pariser Bahnhof Gare du Nord einen mit einem Messer bewaffneten Mann. Der Mann hatte die Beamten mit einem rund 30 Zentimeter langen Messer bedroht, auf dessen Klinge der Schriftzug „ACAB“ stand. Der Angreifer starb, die Polizisten blieben unverletzt. Innenminister Gérald Darmanin erklärte, die Polizisten hätten von ihren Waffen Gebrauch gemacht und jede Gefahr gebannt. Verkehrs-Staatssekretär Jean-Baptiste Djebbari sagte, der Angreifer sei der Polizei offenbar bekannt gewesen, da er sich öfter im Bahnhof herumtrieb. #Mord #Waffen
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  • 47-Jähriger nach 27.000 Anrufen bei Polizei festgenommen
    Am 21.05.2021 wurde ein 47-jähriger Mann in der Nähe von Lyon festgenommen. Er soll zwischen dem 07.04.2021 und dem 18.05.2021 rund 27.000 Anrufe bei 14 Dienststellen der Polizei und Gendarmerie getätigt haben. Dabei machte er sexuelle Bemerkungen gegenüber Beamtinnen und beleidigte einige. Der Mann war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt. Ein psychiatrisches Gutachten stellte fest, dass er zum Tatzeitpunkt nicht in seiner Urteilsfähigkeit beeinträchtigt war. Er räumte die Taten ein, gab jedoch keine Erklärung ab. Am Freitag sollte er der Staatsanwaltschaft in Lyon vorgeführt werden.
    Am 21.05.2021 wurde ein 47-jähriger Mann in der Nähe von Lyon festgenommen. Er soll zwischen dem 07.04.2021 und dem 18.05.2021 rund 27.000 Anrufe bei 14 Dienststellen der Polizei und Gendarmerie getätigt haben. Dabei machte er sexuelle Bemerkungen gegenüber Beamtinnen und beleidigte einige. Der Mann war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt. Ein psychiatrisches Gutachten stellte fest, dass er zum Tatzeitpunkt nicht in seiner Urteilsfähigkeit beeinträchtigt war. Er räumte die Taten ein, gab jedoch keine Erklärung ab. Am Freitag sollte er der Staatsanwaltschaft in Lyon vorgeführt werden.
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  • Ausschreitungen bei Protesten gegen Polizeigewalt
    Am 05.12.2020 kam es in Paris bei Protesten gegen soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen. Demonstranten setzten Autos in Brand und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Mehrere Tausend Menschen hatten sich am Nachmittag versammelt, darunter viele Anhänger der Gelbwesten-Bewegung. Entlang der Strecke wurden Autos angezündet sowie Schaufenster von Banken und Supermärkten eingeschlagen. Die Polizei beklagte eine Barrikade, die den Demonstrationszug aufhielt. Bis zum Nachmittag gab es 22 Festnahmen. Die zunächst friedliche Demonstration schlug in Gewalt um.
    Am 05.12.2020 kam es in Paris bei Protesten gegen soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen. Demonstranten setzten Autos in Brand und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Mehrere Tausend Menschen hatten sich am Nachmittag versammelt, darunter viele Anhänger der Gelbwesten-Bewegung. Entlang der Strecke wurden Autos angezündet sowie Schaufenster von Banken und Supermärkten eingeschlagen. Die Polizei beklagte eine Barrikade, die den Demonstrationszug aufhielt. Bis zum Nachmittag gab es 22 Festnahmen. Die zunächst friedliche Demonstration schlug in Gewalt um.
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  • Messerangriff in Polizeipräfektur
    Am 03.10.2019 gegen 13:00 Uhr griff ein 45-jähriger Angestellter der Informatikabteilung des Geheimdienstes in der Pariser Polizeipräfektur seine Kollegen mit einem Messer an. Die Tat begann in seinem Büro und setzte sich auf den Fluren fort. Vier Menschen kamen ums Leben, der Täter wurde von einem Polizisten im Hof des Gebäudes erschossen. Die genauen Umstände waren zunächst ungeklärt, es gab Hinweise auf Konflikte mit der Hierarchie. #Messerangriff
    Am 03.10.2019 gegen 13:00 Uhr griff ein 45-jähriger Angestellter der Informatikabteilung des Geheimdienstes in der Pariser Polizeipräfektur seine Kollegen mit einem Messer an. Die Tat begann in seinem Büro und setzte sich auf den Fluren fort. Vier Menschen kamen ums Leben, der Täter wurde von einem Polizisten im Hof des Gebäudes erschossen. Die genauen Umstände waren zunächst ungeklärt, es gab Hinweise auf Konflikte mit der Hierarchie. #Messerangriff
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  • Fünf Tote bei Messerattacke auf Polizisten
    Quatre policiers (une femme et trois hommes) ont été tués. L'assaillant a été abattu dans la cour du bâtiment. Selon les syndicats, il aurait eu un problème avec la hiérarchie, notamment avec une supérieure qu'il aurait également attaquée. L'enquête est en cours, le parquet de Paris étant saisi, en contact avec le parquet antiterroriste. Le domicile du suspect est perquisitionné.
    Quatre policiers (une femme et trois hommes) ont été tués. L'assaillant a été abattu dans la cour du bâtiment. Selon les syndicats, il aurait eu un problème avec la hiérarchie, notamment avec une supérieure qu'il aurait également attaquée. L'enquête est en cours, le parquet de Paris étant saisi, en contact avec le parquet antiterroriste. Le domicile du suspect est perquisitionné.
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  • Drei Deutsche zu Haftstrafen verurteilt
    Am 23.08.2019 verurteilte ein Gericht in Bayonne drei deutsche Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren wegen geplanter Gewalttaten zu zwei bis drei Monaten Haft. Sie waren am 21.08.2019 an einer Autobahn-Mautstelle bei Biarritz festgenommen worden. In ihrem Auto fanden Polizisten eine Tränengasgranate, Sturmhauben, einen Eispickel sowie Dokumente der extremen Linken. Vom Vorwurf des Waffenbesitzes wurden sie freigesprochen. Zudem erließ das Gericht ein fünfjähriges Wiedereinreiseverbot für Frankreich.
    Am 23.08.2019 verurteilte ein Gericht in Bayonne drei deutsche Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren wegen geplanter Gewalttaten zu zwei bis drei Monaten Haft. Sie waren am 21.08.2019 an einer Autobahn-Mautstelle bei Biarritz festgenommen worden. In ihrem Auto fanden Polizisten eine Tränengasgranate, Sturmhauben, einen Eispickel sowie Dokumente der extremen Linken. Vom Vorwurf des Waffenbesitzes wurden sie freigesprochen. Zudem erließ das Gericht ein fünfjähriges Wiedereinreiseverbot für Frankreich.
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  • Polizisten durch Feuerwerksgeschosse verletzt
    Am 23.08.2019 gegen Abend wurden in Urrugne vier Polizisten von Feuerwerksgeschossen leicht verletzt. Zudem wurden 17 Menschen wegen Verstoßes gegen das Versammlungs- und Vermummungsverbot festgenommen. Demonstranten hatten einen Kreisverkehr besetzen wollen und später den Weg zum Protestcamp blockiert sowie kleine Barrikaden errichtet. Die Polizei setzte Gummigeschosse.
    Am 23.08.2019 gegen Abend wurden in Urrugne vier Polizisten von Feuerwerksgeschossen leicht verletzt. Zudem wurden 17 Menschen wegen Verstoßes gegen das Versammlungs- und Vermummungsverbot festgenommen. Demonstranten hatten einen Kreisverkehr besetzen wollen und später den Weg zum Protestcamp blockiert sowie kleine Barrikaden errichtet. Die Polizei setzte Gummigeschosse.
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  • Polizei geht mit Tränengas gegen Randalierer vor
    Am 24.08.2019 gegen Abend kam es in Bayonne bei einer ungenehmigten Demonstration von G7-Gegnern zu Ausschreitungen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, nachdem aus den Reihen der Demonstranten Steine geflogen waren. Es waren auch Vermummte unterwegs. 68 Menschen wurden vorübergehend festgenommen, 38 kamen in Untersuchungshaft wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot, Steinewürfe und geplanten Vandalismus. Die Innenstadt wurde abgeriegelt.
    Am 24.08.2019 gegen Abend kam es in Bayonne bei einer ungenehmigten Demonstration von G7-Gegnern zu Ausschreitungen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, nachdem aus den Reihen der Demonstranten Steine geflogen waren. Es waren auch Vermummte unterwegs. 68 Menschen wurden vorübergehend festgenommen, 38 kamen in Untersuchungshaft wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot, Steinewürfe und geplanten Vandalismus. Die Innenstadt wurde abgeriegelt.
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  • Sicherheitsmitarbeiter Macrons attackiert Demonstrant
    Am 01.05.2018 griff Alexandre Benalla, ein Sicherheitsmitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron, bei einer Demonstration in Paris einen jungen Mann an und schlug auf ihn ein. Dabei trug er einen Polizeihelm, obwohl er kein Polizist war. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Benalla ein. Er wurde am 20.07.2018 in Polizeigewahrsam genommen. Ihm wird vorgeworfen, Gewalt angewendet und sich fälschlicherweise als Polizist ausgegeben zu haben. Der Élysée-Palast will den 26-Jährigen entlassen. Ein weiterer Mitarbeiter Macrons, der ihn am 1. Mai begleitete, wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Das Parlament beauftragte eine Untersuchungskommission. #Körperverletzung #Macron #FXPromi
    Am 01.05.2018 griff Alexandre Benalla, ein Sicherheitsmitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron, bei einer Demonstration in Paris einen jungen Mann an und schlug auf ihn ein. Dabei trug er einen Polizeihelm, obwohl er kein Polizist war. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Benalla ein. Er wurde am 20.07.2018 in Polizeigewahrsam genommen. Ihm wird vorgeworfen, Gewalt angewendet und sich fälschlicherweise als Polizist ausgegeben zu haben. Der Élysée-Palast will den 26-Jährigen entlassen. Ein weiterer Mitarbeiter Macrons, der ihn am 1. Mai begleitete, wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Das Parlament beauftragte eine Untersuchungskommission. #Körperverletzung #Macron #FXPromi
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  • Polizist räumt Falschangaben nach tödlichem Schuss ein
    Am 06.07.2018 hat der verantwortliche Polizist nach dem tödlichen Schuss auf einen 22-Jährigen in Nantes Falschangaben eingeräumt. Sein Anwalt erklärte, der Beamte habe nicht in Notwehr gehandelt, sondern es habe sich um einen Unfall gehandelt. Der Polizist befindet sich seit Donnerstag in Polizeigewahrsam, die Ermittler werfen ihm mutwillige Gewalt mit Todesfolge vor. Der junge Mann, Aboubakar F., war der Polizei wegen bandenmäßigen Diebstahls bekannt. Nach dem Vorfall kam es in Nantes die dritte Nacht in Folge zu Krawallen, bei denen über 50 Autos brannten, darunter das der Bürgermeisterin, sowie Schulen und andere öffentliche Gebäude angezündet wurden. Auch in Garges-lès-Gonesse nördlich von Paris gab es Ausschreitungen. Rund tausend Demonstranten forderten Gerechtigkeit.
    Am 06.07.2018 hat der verantwortliche Polizist nach dem tödlichen Schuss auf einen 22-Jährigen in Nantes Falschangaben eingeräumt. Sein Anwalt erklärte, der Beamte habe nicht in Notwehr gehandelt, sondern es habe sich um einen Unfall gehandelt. Der Polizist befindet sich seit Donnerstag in Polizeigewahrsam, die Ermittler werfen ihm mutwillige Gewalt mit Todesfolge vor. Der junge Mann, Aboubakar F., war der Polizei wegen bandenmäßigen Diebstahls bekannt. Nach dem Vorfall kam es in Nantes die dritte Nacht in Folge zu Krawallen, bei denen über 50 Autos brannten, darunter das der Bürgermeisterin, sowie Schulen und andere öffentliche Gebäude angezündet wurden. Auch in Garges-lès-Gonesse nördlich von Paris gab es Ausschreitungen. Rund tausend Demonstranten forderten Gerechtigkeit.
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  • 22-Jähriger bei Polizeikontrolle erschossen
    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 03.07.2018, gegen 22:00 Uhr, wurde ein 22-jähriger Mann bei einer Verkehrskontrolle in Nantes von einem Beamten der Sicherheitspolizei CRS an der Halsschlagader getroffen und verstarb. Der junge Mann soll beim Aussteigen aus dem Auto zurückgesetzt und dabei einen Polizisten leicht am Knie verletzt haben, woraufhin ein Kollege schoss. Augenzeugen bestreiten diese Version. Gegen den 22-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen Bandendiebstahls und Hehlerei in krimineller Vereinigung vor. In der Folge kam es in drei Wohnvierteln zu Ausschreitungen: Autos brannten, Polizisten wurden mit Molotowcocktails beworfen. 200 Polizeibeamte waren im Einsatz, die Lage konnte erst gegen 03:00 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Ein polizeiinternes Untersuchungsverfahren wurde eingeleitet. #Mord
    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 03.07.2018, gegen 22:00 Uhr, wurde ein 22-jähriger Mann bei einer Verkehrskontrolle in Nantes von einem Beamten der Sicherheitspolizei CRS an der Halsschlagader getroffen und verstarb. Der junge Mann soll beim Aussteigen aus dem Auto zurückgesetzt und dabei einen Polizisten leicht am Knie verletzt haben, woraufhin ein Kollege schoss. Augenzeugen bestreiten diese Version. Gegen den 22-Jährigen lag ein Haftbefehl wegen Bandendiebstahls und Hehlerei in krimineller Vereinigung vor. In der Folge kam es in drei Wohnvierteln zu Ausschreitungen: Autos brannten, Polizisten wurden mit Molotowcocktails beworfen. 200 Polizeibeamte waren im Einsatz, die Lage konnte erst gegen 03:00 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Ein polizeiinternes Untersuchungsverfahren wurde eingeleitet. #Mord
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  • Polizei erschießt jungen Mann bei Kontrolle
    Am 03.07.2018 gegen 20:00 Uhr kam es in Nantes im Stadtteil Breil zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein junger Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren durch einen Polizeischuss getötet wurde. Der Mann befand sich in einem Fahrzeug und soll sich bei einer Verkehrskontrolle den Anweisungen widersetzt haben. Anschließend habe er mutwillig in Richtung eines Polizeibeamten zurückgesetzt, woraufhin der Beamte von seiner Schusswaffe Gebrauch machte. Der junge Mann wurde an der Halsschlagader getroffen und erlag noch am selben Abend im Krankenhaus seinen Verletzungen. Nach dem Vorfall kam es zu Unruhen im Stadtteil Breil, bei denen Jugendliche mit Molotowcocktails Polizeikräfte angriffen, Autos angezündet und ein Einkaufszentrum teilweise in Brand gesteckt wurden. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände des Vorfalls.
    Am 03.07.2018 gegen 20:00 Uhr kam es in Nantes im Stadtteil Breil zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein junger Mann im Alter zwischen 20 und 30 Jahren durch einen Polizeischuss getötet wurde. Der Mann befand sich in einem Fahrzeug und soll sich bei einer Verkehrskontrolle den Anweisungen widersetzt haben. Anschließend habe er mutwillig in Richtung eines Polizeibeamten zurückgesetzt, woraufhin der Beamte von seiner Schusswaffe Gebrauch machte. Der junge Mann wurde an der Halsschlagader getroffen und erlag noch am selben Abend im Krankenhaus seinen Verletzungen. Nach dem Vorfall kam es zu Unruhen im Stadtteil Breil, bei denen Jugendliche mit Molotowcocktails Polizeikräfte angriffen, Autos angezündet und ein Einkaufszentrum teilweise in Brand gesteckt wurden. Die Staatsanwaltschaft untersucht die genauen Umstände des Vorfalls.
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  • Rädelsführer bei G-20-Gewalt festgenommen
    Am 20.06.2018 gegen Morgen wurden eine 25-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann in der französischen Stadt Commercy (Département Meuse) von der G-20-Sonderkommission „Schwarzer Block“ festgenommen. Der Einsatz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den französischen Behörden. Der 35-Jährige ist den französischen Behörden bereits als „gewalttätiger Umweltaktivist“ bekannt. Beiden wird vorgeworfen, während des G-20-Gipfels am 07.07.2017 als Rädelsführer einen mehr als hundertköpfigen Schwarzen Block auf dem Neuen Pferdemarkt und an der Lerchenstraße in Hamburg angestachelt und die Gewaltbereitschaft gesteigert zu haben. Sie sollen aus dem Schwarzen Block heraus begangene Straftaten gezielt gegen Polizeibeamte gelenkt haben. Insgesamt wurden 40 Polizeibeamte bei den Ausschreitungen verletzt. Neben der Wohnung in Commercy wurde auch ein Wohnhaus in der Gemeinde Bure durchsucht, das als Treffpunkt von Linksaktivisten dient. Dabei wurden mutmaßliche Tatkleidung, Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt. Den Beschuldigten wird Landfriedensbruch im besonders schweren Fall vorgeworfen.
    Am 20.06.2018 gegen Morgen wurden eine 25-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann in der französischen Stadt Commercy (Département Meuse) von der G-20-Sonderkommission „Schwarzer Block“ festgenommen. Der Einsatz erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den französischen Behörden. Der 35-Jährige ist den französischen Behörden bereits als „gewalttätiger Umweltaktivist“ bekannt. Beiden wird vorgeworfen, während des G-20-Gipfels am 07.07.2017 als Rädelsführer einen mehr als hundertköpfigen Schwarzen Block auf dem Neuen Pferdemarkt und an der Lerchenstraße in Hamburg angestachelt und die Gewaltbereitschaft gesteigert zu haben. Sie sollen aus dem Schwarzen Block heraus begangene Straftaten gezielt gegen Polizeibeamte gelenkt haben. Insgesamt wurden 40 Polizeibeamte bei den Ausschreitungen verletzt. Neben der Wohnung in Commercy wurde auch ein Wohnhaus in der Gemeinde Bure durchsucht, das als Treffpunkt von Linksaktivisten dient. Dabei wurden mutmaßliche Tatkleidung, Mobiltelefone und Datenträger sichergestellt. Den Beschuldigten wird Landfriedensbruch im besonders schweren Fall vorgeworfen.
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  • Bewaffnete rauben Luxushotel Ritz aus
    Am 10.01.2018 gegen 18:30 Uhr schlugen fünf vermummte Täter im Pariser Luxushotel Ritz am Vendôme-Platz Vitrinen ein und erbeuteten Schmuck im Wert von mehr als vier Millionen Euro. Die Polizei konnte drei der mutmaßlichen Täter festnehmen, zwei weitere sind flüchtig. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen bewaffneten Diebstahls. Mehrere Straßen rund um das Hotel wurden abgeriegelt. #Raubüberfall #Waffen
    Am 10.01.2018 gegen 18:30 Uhr schlugen fünf vermummte Täter im Pariser Luxushotel Ritz am Vendôme-Platz Vitrinen ein und erbeuteten Schmuck im Wert von mehr als vier Millionen Euro. Die Polizei konnte drei der mutmaßlichen Täter festnehmen, zwei weitere sind flüchtig. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen bewaffneten Diebstahls. Mehrere Straßen rund um das Hotel wurden abgeriegelt. #Raubüberfall #Waffen
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  • Polizeigewalt gegen Théo L. löst Krawalle aus
    Am 02.02.2017 geriet Théo L. in Aulnay-sous-Bois in eine Polizeikontrolle. Die Beamten sollen den jungen Schwarzen schwer misshandelt und mit einem Schlagstock vergewaltigt haben. Im Rektum des Opfers wurde eine zehn Zentimeter lange Wunde und ein zerrissener Schließmuskel diagnostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung. Der Vorfall löste in Paris und den nördlichen Vororten Demonstrationen und Randale aus, bei denen Autos brannten, Bushaltestellen zerstört und Beamte verletzt wurden.
    Am 02.02.2017 geriet Théo L. in Aulnay-sous-Bois in eine Polizeikontrolle. Die Beamten sollen den jungen Schwarzen schwer misshandelt und mit einem Schlagstock vergewaltigt haben. Im Rektum des Opfers wurde eine zehn Zentimeter lange Wunde und ein zerrissener Schließmuskel diagnostiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung. Der Vorfall löste in Paris und den nördlichen Vororten Demonstrationen und Randale aus, bei denen Autos brannten, Bushaltestellen zerstört und Beamte verletzt wurden.
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  • Fußballer Serge Aurier zu Haft verurteilt
    Am 26.09.2016 wurde der 23-jährige ivorische Fußballprofi Serge Aurier von Paris St.-Germain von einem Gericht in Paris zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, im Mai einen Polizisten mit dem Ellbogen tätlich angegriffen zu haben. Aurier hatte die Vorwürfe bestritten. Zudem muss er 600 Euro Schmerzensgeld zahlen und die Gerichtskosten von 1500 Euro tragen. Der Vorfall ereignete sich nach einem Ausflug in einen Pariser Nachtklub, als die Polizei einen Alkoholtest durchführen wollte. Laut Polizeiangaben stieß Aurier den Beamten mit dem Ellbogen gegen die Brust. Aurier selbst legte Beschwerde gegen die Polizei ein und gab an, eine geplatzte Lippe sowie eine Schnittverletzung an der Augenbraue davongetragen zu haben.
    Am 26.09.2016 wurde der 23-jährige ivorische Fußballprofi Serge Aurier von Paris St.-Germain von einem Gericht in Paris zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, im Mai einen Polizisten mit dem Ellbogen tätlich angegriffen zu haben. Aurier hatte die Vorwürfe bestritten. Zudem muss er 600 Euro Schmerzensgeld zahlen und die Gerichtskosten von 1500 Euro tragen. Der Vorfall ereignete sich nach einem Ausflug in einen Pariser Nachtklub, als die Polizei einen Alkoholtest durchführen wollte. Laut Polizeiangaben stieß Aurier den Beamten mit dem Ellbogen gegen die Brust. Aurier selbst legte Beschwerde gegen die Polizei ein und gab an, eine geplatzte Lippe sowie eine Schnittverletzung an der Augenbraue davongetragen zu haben.
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  • Waffenkurier gesteht Fahrziel
    Am 23.09.2016 gestand ein 51-jähriger mutmaßlicher Waffenkurier aus Montenegro vor Gericht, dass er mit einem Auto voller Kalaschnikows, Sprengstoff und Handgranaten auf dem Weg nach Paris war. Der Angeklagte ließ sein Geständnis durch seinen Anwalt verlesen.
    Am 23.09.2016 gestand ein 51-jähriger mutmaßlicher Waffenkurier aus Montenegro vor Gericht, dass er mit einem Auto voller Kalaschnikows, Sprengstoff und Handgranaten auf dem Weg nach Paris war. Der Angeklagte ließ sein Geständnis durch seinen Anwalt verlesen.
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  • Polizisten aus Streifenwagen gezerrt und Wagen angezündet
    Am 18.05.2016 gegen Abend kam es in Paris im Zuge der Proteste gegen die Arbeitsrechtsreform zu schweren Ausschreitungen. Auf dem Place de la République versammelten sich mindestens 1000 Polizisten zu einer von Polizeigewerkschaften organisierten Kundgebung gegen Hass und Gewalt. Rund 300 Gegendemonstranten, deren Kundgebung verboten war, erschienen und riefen Hassparolen. Die Polizei setzte Tränengas ein. In einer nahe gelegenen Straße schlugen etwa 15 Demonstranten mit Eisenstangen auf einen Streifenwagen ein, in dem zwei Beamte saßen. Sie zerrten die Polizisten aus dem Fahrzeug und warfen einen Molotowcocktail auf den Wagen, der in Flammen aufging. Die beiden Insassen erlitten Quetschungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einer Amtsperson ein. Die Täter sind flüchtig. #Brandstiftung
    Am 18.05.2016 gegen Abend kam es in Paris im Zuge der Proteste gegen die Arbeitsrechtsreform zu schweren Ausschreitungen. Auf dem Place de la République versammelten sich mindestens 1000 Polizisten zu einer von Polizeigewerkschaften organisierten Kundgebung gegen Hass und Gewalt. Rund 300 Gegendemonstranten, deren Kundgebung verboten war, erschienen und riefen Hassparolen. Die Polizei setzte Tränengas ein. In einer nahe gelegenen Straße schlugen etwa 15 Demonstranten mit Eisenstangen auf einen Streifenwagen ein, in dem zwei Beamte saßen. Sie zerrten die Polizisten aus dem Fahrzeug und warfen einen Molotowcocktail auf den Wagen, der in Flammen aufging. Die beiden Insassen erlitten Quetschungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einer Amtsperson ein. Die Täter sind flüchtig. #Brandstiftung
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  • Frauenleiche im Airbnb-Garten gefunden
    Am 28.02.2016 wurde in einem Haus südlich von Paris, das über Airbnb vermietet wurde, im Garten eine stark verweste Frauenleiche entdeckt. Die Leiche lag am Ende des Grundstücks in einem Erdloch und war mit Ästen bedeckt. Sie war bekleidet, aber ohne Schuhe und trug einen Ring mit einem großen Stein. Ausweispapiere wurden nicht gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Mieter des Hauses wurden von der Polizei befragt.
    Am 28.02.2016 wurde in einem Haus südlich von Paris, das über Airbnb vermietet wurde, im Garten eine stark verweste Frauenleiche entdeckt. Die Leiche lag am Ende des Grundstücks in einem Erdloch und war mit Ästen bedeckt. Sie war bekleidet, aber ohne Schuhe und trug einen Ring mit einem großen Stein. Ausweispapiere wurden nicht gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Mieter des Hauses wurden von der Polizei befragt.
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  • Verdächtige nach Anschlägen verhört
    Am 16.01.2015 wurden im Großraum Paris etwa zehn Verdächtige im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche befragt. Die Verdächtigen seien hinsichtlich einer möglichen logistischen Unterstützung der Attentäter verhört worden. Acht Menschen befinden sich in Gewahrsam. Die Verhöre fanden in mehreren Pariser Vororten statt. Nach einer Bombendrohung wurde der Pariser Bahnhof Gare de l’Est als Vorsichtsmaßnahme evakuiert und geschlossen.
    Am 16.01.2015 wurden im Großraum Paris etwa zehn Verdächtige im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche befragt. Die Verdächtigen seien hinsichtlich einer möglichen logistischen Unterstützung der Attentäter verhört worden. Acht Menschen befinden sich in Gewahrsam. Die Verhöre fanden in mehreren Pariser Vororten statt. Nach einer Bombendrohung wurde der Pariser Bahnhof Gare de l’Est als Vorsichtsmaßnahme evakuiert und geschlossen.
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  • Drei mutmaßliche Dschihadisten festgenommen
    Am 24.09.2014 stellten sich drei mutmaßliche französische Dschihadisten freiwillig der Gendarmerie in Le Caylar. Die Männer waren zuvor aus der Türkei nach Frankreich abgeschoben worden, nachdem sie in Syrien aufgehalten hatten. Aufgrund einer Panne wurden sie zunächst nicht am Flughafen Orly erwartet, sondern landeten in Marseille. Sie konnten dort unbehelligt die Sicherheitskontrollen passieren und ein Auto mieten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 29-jährigen Abdelouhad Baghdali, Ehemann von Souad Merah, der Schwester des Attentäters von Toulouse, den 27-jährigen Imad Djebali, der bereits 2008 wegen Zugehörigkeit zu einer Dschihadisten-Bewegung verurteilt wurde, und den 24-jährigen Gael Maurize, einen zum Islam konvertierten, der den Behörden bekannt war. Die drei Männer wurden schließlich von einer Gendarmerie-Patrouille in Gewahrsam genommen.
    Am 24.09.2014 stellten sich drei mutmaßliche französische Dschihadisten freiwillig der Gendarmerie in Le Caylar. Die Männer waren zuvor aus der Türkei nach Frankreich abgeschoben worden, nachdem sie in Syrien aufgehalten hatten. Aufgrund einer Panne wurden sie zunächst nicht am Flughafen Orly erwartet, sondern landeten in Marseille. Sie konnten dort unbehelligt die Sicherheitskontrollen passieren und ein Auto mieten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 29-jährigen Abdelouhad Baghdali, Ehemann von Souad Merah, der Schwester des Attentäters von Toulouse, den 27-jährigen Imad Djebali, der bereits 2008 wegen Zugehörigkeit zu einer Dschihadisten-Bewegung verurteilt wurde, und den 24-jährigen Gael Maurize, einen zum Islam konvertierten, der den Behörden bekannt war. Die drei Männer wurden schließlich von einer Gendarmerie-Patrouille in Gewahrsam genommen.
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  • Polizist nach Kokain-Diebstahl festgenommen
    Am 03.08.2014 wurde ein 34-jähriger Polizist des Pariser Rauschgiftdezernats nahe der spanischen Grenze festgenommen. Er steht im Verdacht, 52,6 Kilogramm Kokain im Wert von zwei bis drei Millionen Euro aus dem besonders gesicherten Raum des Dezernats gestohlen zu haben. Die heiße Ware war Anfang Juli beschlagnahmt und zuletzt am 23. Juli überprüft worden. Am Donnerstag fiel das Verschwinden auf. Überwachungskameras zeigen einen Mann, der das Polizeigebäude mit zwei Taschen betrat und dem Beamten ähnlich sieht. Der Polizist besitzt mehrere Immobilien, darunter sieben Wohnungen in Perpignan. Innenminister Cazeneuve ordnete die Suspendierung an. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. #Diebstahl #Drogen
    Am 03.08.2014 wurde ein 34-jähriger Polizist des Pariser Rauschgiftdezernats nahe der spanischen Grenze festgenommen. Er steht im Verdacht, 52,6 Kilogramm Kokain im Wert von zwei bis drei Millionen Euro aus dem besonders gesicherten Raum des Dezernats gestohlen zu haben. Die heiße Ware war Anfang Juli beschlagnahmt und zuletzt am 23. Juli überprüft worden. Am Donnerstag fiel das Verschwinden auf. Überwachungskameras zeigen einen Mann, der das Polizeigebäude mit zwei Taschen betrat und dem Beamten ähnlich sieht. Der Polizist besitzt mehrere Immobilien, darunter sieben Wohnungen in Perpignan. Innenminister Cazeneuve ordnete die Suspendierung an. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. #Diebstahl #Drogen
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  • Polizisten der BRI unter Vergewaltigungsverdacht
    Am Wochenende wurden gegen einen Major und einen Hauptmann der Brigade de Recherche et d'Intervention (BRI) Ermittlungen wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung einer 34-jährigen kanadischen Touristin eingeleitet. Die Frau lernte die Beamten sowie einen dritten Kollegen, der als Zeuge gilt, in einem irischen Pub namens 'Galway' am Quai des Grands Augustins kennen. Nach einem Abend mit reichlich Alkohol überredeten die Männer die Frau zu einer nächtlichen Besichtigung des Polizeipräsidiums am Quai des Orfèvres. Die Frau gibt an, in einem Büro von drei oder vier Beamten vergewaltigt worden zu sein. Die Polizisten bestritten die Vorwürfe zunächst, einer räumte später einvernehmliche sexuelle Handlungen ein. Die drei Beamten wurden vorläufig suspendiert. Es wird wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und Vernichtung von Beweismitteln ermittelt. Die Frau ist bereits nach Kanada zurückgekehrt. #Sexualdelikt
    Am Wochenende wurden gegen einen Major und einen Hauptmann der Brigade de Recherche et d'Intervention (BRI) Ermittlungen wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung einer 34-jährigen kanadischen Touristin eingeleitet. Die Frau lernte die Beamten sowie einen dritten Kollegen, der als Zeuge gilt, in einem irischen Pub namens 'Galway' am Quai des Grands Augustins kennen. Nach einem Abend mit reichlich Alkohol überredeten die Männer die Frau zu einer nächtlichen Besichtigung des Polizeipräsidiums am Quai des Orfèvres. Die Frau gibt an, in einem Büro von drei oder vier Beamten vergewaltigt worden zu sein. Die Polizisten bestritten die Vorwürfe zunächst, einer räumte später einvernehmliche sexuelle Handlungen ein. Die drei Beamten wurden vorläufig suspendiert. Es wird wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und Vernichtung von Beweismitteln ermittelt. Die Frau ist bereits nach Kanada zurückgekehrt. #Sexualdelikt
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  • Polizisten sollen Frau vergewaltigt haben
    Am 25.04.2014 wurde bekannt, dass vier Polizisten im Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei eine Frau aus Kanada vergewaltigt haben sollen. Die Wohnungen der vier Beamten wurden durchsucht.
    Am 25.04.2014 wurde bekannt, dass vier Polizisten im Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei eine Frau aus Kanada vergewaltigt haben sollen. Die Wohnungen der vier Beamten wurden durchsucht.
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  • Polizist schlägt Frau und sprüht Tränengas
    Am 18.08.2013 gegen Morgen stoppten Polizisten in Joué-lès-Tours einen Wagen mit sieben stark alkoholisierten Personen. Bei der Aufforderung, ihnen zu folgen, kam es zu einer Rebellion, bei der eine Frau einen Beamten dreimal fest biss. Ein Video zeigt, wie ein Polizist die am Boden liegende Frau mehrfach mit dem Schlagstock schlägt und ihr aus nächster Nähe Tränengas ins Gesicht sprüht. Auch einer zweiten Frau wurde Tränengas ins Gesicht gesprüht. Die IGPN hat Ermittlungen gegen den Beamten eingeleitet.
    Am 18.08.2013 gegen Morgen stoppten Polizisten in Joué-lès-Tours einen Wagen mit sieben stark alkoholisierten Personen. Bei der Aufforderung, ihnen zu folgen, kam es zu einer Rebellion, bei der eine Frau einen Beamten dreimal fest biss. Ein Video zeigt, wie ein Polizist die am Boden liegende Frau mehrfach mit dem Schlagstock schlägt und ihr aus nächster Nähe Tränengas ins Gesicht sprüht. Auch einer zweiten Frau wurde Tränengas ins Gesicht gesprüht. Die IGPN hat Ermittlungen gegen den Beamten eingeleitet.
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