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  • Gewalt an Schulen: Ermittlungen gegen Rathausspitze
    Die Pariser Staatsanwaltschaft prüft im Rahmen umfangreicher Ermittlungen wegen des Verdachts von Gewalt an Pariser Kindergärten und Grundschulen auch mögliches Fehlverhalten von Bürgermeister Emmanuel Grégoire und seiner Vorgängerin Anne Hidalgo. Untersucht werde, ob es neben einer politischen auch eine strafrechtliche Verantwortung der Rathausspitze gebe, sagte die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau dem Sender France Inter. Mehr...
    Die Pariser Staatsanwaltschaft prüft im Rahmen umfangreicher Ermittlungen wegen des Verdachts von Gewalt an Pariser Kindergärten und Grundschulen auch mögliches Fehlverhalten von Bürgermeister Emmanuel Grégoire und seiner Vorgängerin Anne Hidalgo. Untersucht werde, ob es neben einer politischen auch eine strafrechtliche Verantwortung der Rathausspitze gebe, sagte die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau dem Sender France Inter. Derzeit liefen etwa 235 Ermittlungen in Fällen möglicher körperlicher und sexueller Gewalt, die 184 Einrichtungen beträfen. Die Staatsanwältin sprach von einem regelrechten juristischen Tsunami, den die Ermittlungen in ihrer Behörde ausgelöst hätten. Während der langwierigen Ermittlungen und des gesamten Gerichtsverfahrens sollten betroffene Familien Begleitung erhalten, damit sie nicht erneut zu Opfern werden. Seit Monaten werden Eltern und Politiker in Paris von Berichten über Vorwürfe der Gewalt und mutmaßlichen Missbrauch in der außerschulischen Betreuung aufgewühlt – und dass den Vorwürfen offenbar nicht immer konsequent nachgegangen worden sei. Dutzende Schülerbetreuer wurden seit Jahresbeginn von der Arbeit suspendiert. Der neue Bürgermeister Grégoire kündigte einen Aktionsplan im Volumen von 20 Millionen Euro an, der ein schnelles und transparentes Melden von Verdachtsfällen, die Einbeziehung und Betreuung der Eltern und bauliche Verbesserungen beinhaltet. #Sexualdelikt
  • Arrestations de militaires présumés mutins
    Au Niger, les arrestations de présumés mutins et de personnes présentées comme « complices » se sont poursuivies ce week-end des 5 et 6 septembre 2026. Un capitaine a notamment été arrêté à une centaine de kilomètres de Niamey et conduit sous bonne escorte dans la capitale. Mehr...
    Au Niger, les arrestations de présumés mutins et de personnes présentées comme « complices » se sont poursuivies ce week-end des 5 et 6 septembre 2026. Un capitaine a notamment été arrêté à une centaine de kilomètres de Niamey et conduit sous bonne escorte dans la capitale. Les interrogatoires se poursuivent également. C'est un officier proche du général Abdourahamane Tiani qui dirige la commission d'enquête. « Des dizaines et des dizaines, voire des centaines de militaires notamment des forces spéciales » sont aux arrêts, indique une source. D'autres militaires n'ont pas regagné leurs postes, et des sources parlent de possibles nombreuses désertions.
  • Deux interpellations lors d'un hommage tendu
    Deux personnes ont été interpellées. Le cortège, de plusieurs centaines de personnes, a scandé des slogans tels que "Justice pour Lapin" et "honte à la police". Mehr...
    Deux personnes ont été interpellées. Le cortège, de plusieurs centaines de personnes, a scandé des slogans tels que "Justice pour Lapin" et "honte à la police". La marche blanche vers le cimetière, initialement prévue vers 14h00, n'a démarré qu'après près d'une heure et demie de tension. L'incident s'inscrit dans un contexte de colère après la mort de Paul Tancre, dit "Lapin", lors d'un accident survenu après un refus d'obtempérer. Un policier municipal a été mis en examen pour homicide routier. L'enquête est en cours.
  • Familie tot auf Wohnwagenplatz aufgefunden
    Am 02.09.2026 gegen Abend wurden in Gy im Département Haute-Saône auf einem Wohnwagenstellplatz vier Mitglieder einer Familie tot aufgefunden, darunter zwei Buben im Alter von sechs und neun Jahren. Nach Angaben der Zeitung „L'Est Républicain“ hatte der Familienvater seine Angehörigen mit einer Schusswaffe getötet. Mehr...
    Am 02.09.2026 gegen Abend wurden in Gy im Département Haute-Saône auf einem Wohnwagenstellplatz vier Mitglieder einer Familie tot aufgefunden, darunter zwei Buben im Alter von sechs und neun Jahren. Nach Angaben der Zeitung „L'Est Républicain“ hatte der Familienvater seine Angehörigen mit einer Schusswaffe getötet. Das vierte Opfer soll die Schwiegermutter des Mannes sein. Das Paar befand sich in Scheidung und baute gerade ein Haus. Die Ermittlungsbehörden und die Staatsanwaltschaft haben Untersuchungen zu den genauen Todesumständen und Hintergründen aufgenommen. #Mord
  • Technicien condamné pour la mort d'un enfant dans un ascenseur
    Le 8 juin 2018, Ismaïl, un garçon de quatre ans, est décédé après un accident d'ascenseur au centre commercial Côté Seine à Argenteuil. La cabine a chuté brusquement alors que l'enfant sortait, le coinçant au niveau du thorax. Mehr...
    Le 8 juin 2018, Ismaïl, un garçon de quatre ans, est décédé après un accident d'ascenseur au centre commercial Côté Seine à Argenteuil. La cabine a chuté brusquement alors que l'enfant sortait, le coinçant au niveau du thorax. Le technicien de 67 ans, Jean-Marc H., a été condamné le 2 septembre 2026 par le tribunal correctionnel de Pontoise à 18 mois de prison avec sursis pour homicide involontaire. Son employeur de l'époque, Bagneux Hydraulique, et l'assembleur TK Elevator ont également été condamnés à des amendes de 80 000 et 225 000 euros. L'accident était dû à un raccordement mal effectué lors d'une réparation en 2015. La mère de la victime a salué la décision, tandis que les avocats des prévenus avaient plaidé la relaxe.
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  • 26-year-old arrested after fatal car ramming in Caen
    On 26.08.2026, late Wednesday evening, a 26-year-old Russian man of Chechen origin deliberately drove his car into a group of people gathered outside a bar in Caen, Normandy, killing two men and wounding nine others. The incident occurred after a fight, when the suspect was set upon by several people. Mehr...
    On 26.08.2026, late Wednesday evening, a 26-year-old Russian man of Chechen origin deliberately drove his car into a group of people gathered outside a bar in Caen, Normandy, killing two men and wounding nine others. The incident occurred after a fight, when the suspect was set upon by several people. He returned with his car, drove onto a bus lane in front of Caen train station, and deliberately drove into the men and other people standing under a bus shelter. The two fatalities were a 35-year-old Afghan man and a 28-year-old man also believed to be Afghan. The nine wounded, aged 17 to 36, are all men, with seven in critical condition, suffering fractures to the lower limbs. The suspect fled the scene but was apprehended by security forces in the neighbouring port of Ouistreham following a major search operation. The Caen prosecutor's office stated there was no apparent terrorist motive, and the suspect, lawfully residing in France, was not known to intelligence services and had never been convicted of a crime. During questioning, the suspect reported having been the victim of violence on the station forecourt prior to the incident. He was not under the influence of alcohol at the time. #Terrorismus
  • Auto rast in Menschenmenge – ein Toter
    Am 26.08.2026 gegen 22:15 Uhr lenkte ein Autofahrer seinen Wagen in eine Menschenmenge vor dem Bahnhof der französischen Stadt Cean. Ein Mensch wurde getötet, zehn weitere verletzt, sieben davon schwer. Mehr...
    Am 26.08.2026 gegen 22:15 Uhr lenkte ein Autofahrer seinen Wagen in eine Menschenmenge vor dem Bahnhof der französischen Stadt Cean. Ein Mensch wurde getötet, zehn weitere verletzt, sieben davon schwer. Bei dem Todesopfer handelt es sich um einen jungen Afghanen im Alter von 18 oder 19 Jahren. Die Behörden vermuten ein terroristisches Motiv. Der Präfekt von Calvados, David Clavière, bestätigte die Opferzahlen am Tatort. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Terrorismus #Mord
  • Auto rast in Menschenmenge - ein Toter
    Am 26.08.2026 gegen 22:00 Uhr steuerte ein Mann in Caen im Nordwesten Frankreichs nach einer Auseinandersetzung sein Auto in eine Menschenmenge in der Nähe des Bahnhofs der Stadt. Dabei wurde mindestens eine Person getötet und zehn weitere verletzt. Mehr...
    Am 26.08.2026 gegen 22:00 Uhr steuerte ein Mann in Caen im Nordwesten Frankreichs nach einer Auseinandersetzung sein Auto in eine Menschenmenge in der Nähe des Bahnhofs der Stadt. Dabei wurde mindestens eine Person getötet und zehn weitere verletzt. Nach Angaben der Feuerwehr wurden vier Menschen schwer und sechs Menschen leicht verletzt. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. #Mord
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