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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #DrogenIn Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa ist der Influencer César Gastélum während eines Livestreams auf offener Straße getötet worden. Zwei bewaffnete Männer auf einem Motorrad näherten sich dem TikToker, der mit mehr als 600.000 Followern auch auf Kick und anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und das Essen in Sinaloa veröffentlichte, und eröffneten gezielt das Feuer auf ihn. Zum Zeitpunkt des Vorfalls stand er mit zwei anderen Männern, als Lieferanten eines App-Lieferdienstes gekleidet, vor einer Fast-Food-Kette. Laut dem Sicherheitskabinett wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. In Sinaloa, der Wiege großer Drogenkartelle, sind seit 2024 mindestens neun Influencer getötet worden. #FXPromi #Mord #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDer 24-jährige TikTok-Influencer César Gastélum wurde mitten in einem Livestream in Culiacán im Bundesstaat Sinaloa erschossen. Er stand gemeinsam mit zwei anderen Männern als Essenslieferant gekleidet vor einer Fast-Food-Kette, als zwei Männer auf einem Motorrad herankamen. Der 24-Jährige drehte sich zu den Tätern um und ging zu Boden, bevor der Livestream abbrach. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden handelte es sich um eine gezielte Hinrichtung. Die beiden Täter sind flüchtig. Das Motiv ist noch unklar; geprüft wird ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger Beiträge, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. Der Influencer hatte mehr als 600.000 Follower. #FXPromiDer 24-jährige TikTok-Influencer César Gastélum wurde mitten in einem Livestream in Culiacán im Bundesstaat Sinaloa erschossen. Er stand gemeinsam mit zwei anderen Männern als Essenslieferant gekleidet vor einer Fast-Food-Kette, als zwei Männer auf einem Motorrad herankamen. Der 24-Jährige drehte sich zu den Tätern um und ging zu Boden, bevor der Livestream abbrach. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden handelte es sich um eine gezielte Hinrichtung. Die beiden Täter sind flüchtig. Das Motiv ist noch unklar; geprüft wird ein Zusammenhang mit dem Inhalt einiger Beiträge, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. Der Influencer hatte mehr als 600.000 Follower. #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn Mexiko ist im von Gewalt geprägten Bundesstaat Sinaloa ein Influencer vor laufender Kamera auf offener Straße getötet worden. Der TikToker César Gastélum, der mehr als 600.000 Follower auf TikTok hatte und auch auf Kick sowie anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und Essen in Sinaloa veröffentlichte, stand in der Stadt Culiacán mit zwei als Lieferanten gekleideten Männern vor einer Fast-Food-Kette, als sich zwei Männer auf einem Motorrad näherten und gezielt das Feuer nur auf ihn eröffneten. Nach Mitteilung des Sicherheitskabinetts wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit Inhalten seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. Der Bundesstaat Sinaloa gilt als Hochburg des Sinaloa-Kartells, in dem derzeit zwei Gruppen verfeindet sind; seit 2024 wurden dort laut Medienberichten mindestens neun Influencer getötet. #FXPromi #MordIn Mexiko ist im von Gewalt geprägten Bundesstaat Sinaloa ein Influencer vor laufender Kamera auf offener Straße getötet worden. Der TikToker César Gastélum, der mehr als 600.000 Follower auf TikTok hatte und auch auf Kick sowie anderen Plattformen humorvolle Beiträge über das tägliche Leben und Essen in Sinaloa veröffentlichte, stand in der Stadt Culiacán mit zwei als Lieferanten gekleideten Männern vor einer Fast-Food-Kette, als sich zwei Männer auf einem Motorrad näherten und gezielt das Feuer nur auf ihn eröffneten. Nach Mitteilung des Sicherheitskabinetts wird unter anderem geprüft, ob ein Zusammenhang mit Inhalten seiner Beiträge besteht, in denen auf eine Fraktion einer kriminellen Vereinigung angespielt worden sein soll. Der Bundesstaat Sinaloa gilt als Hochburg des Sinaloa-Kartells, in dem derzeit zwei Gruppen verfeindet sind; seit 2024 wurden dort laut Medienberichten mindestens neun Influencer getötet. #FXPromi #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.08.2020 gegen 22:00 Uhr wurde der Journalist Juan Nelcio Espinoza, ein Reporter des Lokalsenders Valedor TV, zusammen mit einem Kollegen in Piedras Negras an der US-Grenze wegen angeblicher Gewalt gegen Sicherheitskräfte festgenommen. Er hatte zuvor über eine Schießerei berichtet. Espinoza starb kurz darauf im Krankenhaus. Die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Coahuila gab an, er habe Atemprobleme gehabt. Angehörige warfen den Sicherheitskräften vor, ihm den Hals aufgeschlitzt zu haben. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine umfassende und unparteiische Untersuchung.Am 21.08.2020 gegen 22:00 Uhr wurde der Journalist Juan Nelcio Espinoza, ein Reporter des Lokalsenders Valedor TV, zusammen mit einem Kollegen in Piedras Negras an der US-Grenze wegen angeblicher Gewalt gegen Sicherheitskräfte festgenommen. Er hatte zuvor über eine Schießerei berichtet. Espinoza starb kurz darauf im Krankenhaus. Die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Coahuila gab an, er habe Atemprobleme gehabt. Angehörige warfen den Sicherheitskräften vor, ihm den Hals aufgeschlitzt zu haben. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine umfassende und unparteiische Untersuchung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.10.2018 wurde ein Paar in Ecatepec nahe Mexiko-Stadt festgenommen, als es menschliche Überreste in einem Kinderwagen transportierte. Juan Carlos N. und Patricia N. gestanden, mindestens zehn Frauen getötet zu haben. Die Leichen wurden teilweise auf einer Brachfläche nahe ihres Hauses verscharrt. Mindestens zwei Leichen wurden identifiziert, weitere Überreste werden forensisch untersucht. Das Paar verkaufte das zwei Monate alte Baby eines Mordopfers; das Kind wurde bei einer anderen Familie gefunden und zu seinen Angehörigen zurückgebracht. Die Käufer des Babys wurden ebenfalls festgenommen. #MordAm 06.10.2018 wurde ein Paar in Ecatepec nahe Mexiko-Stadt festgenommen, als es menschliche Überreste in einem Kinderwagen transportierte. Juan Carlos N. und Patricia N. gestanden, mindestens zehn Frauen getötet zu haben. Die Leichen wurden teilweise auf einer Brachfläche nahe ihres Hauses verscharrt. Mindestens zwei Leichen wurden identifiziert, weitere Überreste werden forensisch untersucht. Das Paar verkaufte das zwei Monate alte Baby eines Mordopfers; das Kind wurde bei einer anderen Familie gefunden und zu seinen Angehörigen zurückgebracht. Die Käufer des Babys wurden ebenfalls festgenommen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenBei einer großangelegten Razzia in der nordmexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez wurden am Wochenende mehr als 1000 Menschen unter dem Verdacht des Frauenhandels festgenommen. Die mexikanische Bundespolizei befreite 20 minderjährige Frauen. Insgesamt wurden 500 Männer und 530 Frauen festgenommen. Die Razzia fand im Zentrum von Ciudad Juarez statt. Menschenrechtsgruppen hatten die Behörden seit langem zu einem stärkeren Vorgehen gegen den Frauenhandel in der Grenzregion zu den USA gedrängt.Bei einer großangelegten Razzia in der nordmexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez wurden am Wochenende mehr als 1000 Menschen unter dem Verdacht des Frauenhandels festgenommen. Die mexikanische Bundespolizei befreite 20 minderjährige Frauen. Insgesamt wurden 500 Männer und 530 Frauen festgenommen. Die Razzia fand im Zentrum von Ciudad Juarez statt. Menschenrechtsgruppen hatten die Behörden seit langem zu einem stärkeren Vorgehen gegen den Frauenhandel in der Grenzregion zu den USA gedrängt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.05.2011 wurde bekannt, dass 15 Polizisten in Tijuana, Mexiko, vom Dienst suspendiert wurden. Sie sollen eine mutmaßliche Kleinkriminelle, die Anfang März gemeinsam mit einem Komplizen wegen Kreditkartendiebstahls festgenommen worden war, zu einem Striptease gezwungen haben. Die Beamten boten der Frau an, sie freizulassen, wenn sie nackt vor ihnen tanzt. Ein Polizist filmte den Vorfall. Gegen die Beamten wird wegen Amtsmissbrauchs ermittelt. #Sexualdelikt #DiebstahlAm 25.05.2011 wurde bekannt, dass 15 Polizisten in Tijuana, Mexiko, vom Dienst suspendiert wurden. Sie sollen eine mutmaßliche Kleinkriminelle, die Anfang März gemeinsam mit einem Komplizen wegen Kreditkartendiebstahls festgenommen worden war, zu einem Striptease gezwungen haben. Die Beamten boten der Frau an, sie freizulassen, wenn sie nackt vor ihnen tanzt. Ein Polizist filmte den Vorfall. Gegen die Beamten wird wegen Amtsmissbrauchs ermittelt. #Sexualdelikt #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm nördlichen Bundesstaat Tamaulipas entdeckte eine Militärpatrouille ein Massengrab mit den sterblichen Überresten von mindestens 59 Menschen. Der Fundort liegt in einer Region, die stark von gewaltsamen Auseinandersetzungen rivalisierender Drogenbanden betroffen ist. Bereits im Sommer 2010 waren in der Nähe die Leichen von 72 erschossenen Migranten gefunden worden. Die Behörden gehen von einem Zusammenhang mit der Drogenkriminalität aus. #DrogenIm nördlichen Bundesstaat Tamaulipas entdeckte eine Militärpatrouille ein Massengrab mit den sterblichen Überresten von mindestens 59 Menschen. Der Fundort liegt in einer Region, die stark von gewaltsamen Auseinandersetzungen rivalisierender Drogenbanden betroffen ist. Bereits im Sommer 2010 waren in der Nähe die Leichen von 72 erschossenen Migranten gefunden worden. Die Behörden gehen von einem Zusammenhang mit der Drogenkriminalität aus. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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