• Journalist nach Festnahme gestorben
    Am 21.08.2020 gegen 22:00 Uhr wurde der Journalist Juan Nelcio Espinoza, ein Reporter des Lokalsenders Valedor TV, zusammen mit einem Kollegen in Piedras Negras an der US-Grenze wegen angeblicher Gewalt gegen Sicherheitskräfte festgenommen. Er hatte zuvor über eine Schießerei berichtet. Espinoza starb kurz darauf im Krankenhaus. Die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Coahuila gab an, er habe Atemprobleme gehabt. Angehörige warfen den Sicherheitskräften vor, ihm den Hals aufgeschlitzt zu haben. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine umfassende und unparteiische Untersuchung.
    Am 21.08.2020 gegen 22:00 Uhr wurde der Journalist Juan Nelcio Espinoza, ein Reporter des Lokalsenders Valedor TV, zusammen mit einem Kollegen in Piedras Negras an der US-Grenze wegen angeblicher Gewalt gegen Sicherheitskräfte festgenommen. Er hatte zuvor über eine Schießerei berichtet. Espinoza starb kurz darauf im Krankenhaus. Die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Coahuila gab an, er habe Atemprobleme gehabt. Angehörige warfen den Sicherheitskräften vor, ihm den Hals aufgeschlitzt zu haben. Das UN-Menschenrechtsbüro forderte eine umfassende und unparteiische Untersuchung.
    0 Geteilt
  • Serienmörder-Paar festgenommen
    Am 06.10.2018 wurde ein Paar in Ecatepec nahe Mexiko-Stadt festgenommen, als es menschliche Überreste in einem Kinderwagen transportierte. Juan Carlos N. und Patricia N. gestanden, mindestens zehn Frauen getötet zu haben. Die Leichen wurden teilweise auf einer Brachfläche nahe ihres Hauses verscharrt. Mindestens zwei Leichen wurden identifiziert, weitere Überreste werden forensisch untersucht. Das Paar verkaufte das zwei Monate alte Baby eines Mordopfers; das Kind wurde bei einer anderen Familie gefunden und zu seinen Angehörigen zurückgebracht. Die Käufer des Babys wurden ebenfalls festgenommen.
    Am 06.10.2018 wurde ein Paar in Ecatepec nahe Mexiko-Stadt festgenommen, als es menschliche Überreste in einem Kinderwagen transportierte. Juan Carlos N. und Patricia N. gestanden, mindestens zehn Frauen getötet zu haben. Die Leichen wurden teilweise auf einer Brachfläche nahe ihres Hauses verscharrt. Mindestens zwei Leichen wurden identifiziert, weitere Überreste werden forensisch untersucht. Das Paar verkaufte das zwei Monate alte Baby eines Mordopfers; das Kind wurde bei einer anderen Familie gefunden und zu seinen Angehörigen zurückgebracht. Die Käufer des Babys wurden ebenfalls festgenommen.
    0 Geteilt
  • 20 Minderjährige bei Razzia befreit
    Bei einer großangelegten Razzia in der nordmexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez wurden am Wochenende mehr als 1000 Menschen unter dem Verdacht des Frauenhandels festgenommen. Die mexikanische Bundespolizei befreite 20 minderjährige Frauen. Insgesamt wurden 500 Männer und 530 Frauen festgenommen. Die Razzia fand im Zentrum von Ciudad Juarez statt. Menschenrechtsgruppen hatten die Behörden seit langem zu einem stärkeren Vorgehen gegen den Frauenhandel in der Grenzregion zu den USA gedrängt.
    Bei einer großangelegten Razzia in der nordmexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez wurden am Wochenende mehr als 1000 Menschen unter dem Verdacht des Frauenhandels festgenommen. Die mexikanische Bundespolizei befreite 20 minderjährige Frauen. Insgesamt wurden 500 Männer und 530 Frauen festgenommen. Die Razzia fand im Zentrum von Ciudad Juarez statt. Menschenrechtsgruppen hatten die Behörden seit langem zu einem stärkeren Vorgehen gegen den Frauenhandel in der Grenzregion zu den USA gedrängt.
    0 Geteilt
  • Polizisten zwingen Frau zu Striptease
    Am 25.05.2011 wurde bekannt, dass 15 Polizisten in Tijuana, Mexiko, vom Dienst suspendiert wurden. Sie sollen eine mutmaßliche Kleinkriminelle, die Anfang März gemeinsam mit einem Komplizen wegen Kreditkartendiebstahls festgenommen worden war, zu einem Striptease gezwungen haben. Die Beamten boten der Frau an, sie freizulassen, wenn sie nackt vor ihnen tanzt. Ein Polizist filmte den Vorfall. Gegen die Beamten wird wegen Amtsmissbrauchs ermittelt.
    Am 25.05.2011 wurde bekannt, dass 15 Polizisten in Tijuana, Mexiko, vom Dienst suspendiert wurden. Sie sollen eine mutmaßliche Kleinkriminelle, die Anfang März gemeinsam mit einem Komplizen wegen Kreditkartendiebstahls festgenommen worden war, zu einem Striptease gezwungen haben. Die Beamten boten der Frau an, sie freizulassen, wenn sie nackt vor ihnen tanzt. Ein Polizist filmte den Vorfall. Gegen die Beamten wird wegen Amtsmissbrauchs ermittelt.
    0 Geteilt
  • Massengrab mit 59 Toten entdeckt
    Im nördlichen Bundesstaat Tamaulipas entdeckte eine Militärpatrouille ein Massengrab mit den sterblichen Überresten von mindestens 59 Menschen. Der Fundort liegt in einer Region, die stark von gewaltsamen Auseinandersetzungen rivalisierender Drogenbanden betroffen ist. Bereits im Sommer 2010 waren in der Nähe die Leichen von 72 erschossenen Migranten gefunden worden. Die Behörden gehen von einem Zusammenhang mit der Drogenkriminalität aus.
    Im nördlichen Bundesstaat Tamaulipas entdeckte eine Militärpatrouille ein Massengrab mit den sterblichen Überresten von mindestens 59 Menschen. Der Fundort liegt in einer Region, die stark von gewaltsamen Auseinandersetzungen rivalisierender Drogenbanden betroffen ist. Bereits im Sommer 2010 waren in der Nähe die Leichen von 72 erschossenen Migranten gefunden worden. Die Behörden gehen von einem Zusammenhang mit der Drogenkriminalität aus.
    0 Geteilt
  • Ex-Generalstaatsanwalt im Fall verschwundener Studenten verhaftet
    Im Fall der 43 verschwundenen Studenten eines radikalen Lehrerseminars aus dem Jahr 2014 wurde der frühere Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam verhaftet. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm Folter, Amtsvergehen und erzwungenes Verschwinden vor. Zudem wurden Haftbefehle gegen 20 Offiziere der Armee, fünf lokale Amtsträger, 33 lokale Polizisten, elf Polizisten des Bundesstaats Guerrero sowie 14 Gangmitglieder erlassen. Die Studenten wurden am 26. September 2014 in Iguala von korrupten Polizisten, Sicherheitskräften und Mitgliedern einer Drogenbande verschleppt. Die Leichen wurden nie gefunden, Fragmente verbrannter Knochen wurden jedoch drei der Studenten zugeordnet. Eine Wahrheitskommission erklärte, die Armee trage zumindest einen Teil der Verantwortung.
    Im Fall der 43 verschwundenen Studenten eines radikalen Lehrerseminars aus dem Jahr 2014 wurde der frühere Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam verhaftet. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm Folter, Amtsvergehen und erzwungenes Verschwinden vor. Zudem wurden Haftbefehle gegen 20 Offiziere der Armee, fünf lokale Amtsträger, 33 lokale Polizisten, elf Polizisten des Bundesstaats Guerrero sowie 14 Gangmitglieder erlassen. Die Studenten wurden am 26. September 2014 in Iguala von korrupten Polizisten, Sicherheitskräften und Mitgliedern einer Drogenbande verschleppt. Die Leichen wurden nie gefunden, Fragmente verbrannter Knochen wurden jedoch drei der Studenten zugeordnet. Eine Wahrheitskommission erklärte, die Armee trage zumindest einen Teil der Verantwortung.
    0 Geteilt
  • Massaker an Mormonen-Familien
    Am 04.11.2019 gegen 09:00 Uhr wurden in der Region zwischen den Bundesstaaten Sonora und Chihuahua drei Frauen und sechs Kinder bei einem Angriff auf einen Fahrzeugkonvoi getötet. Die Opfer gehören zwei Mormonen-Familien an. Die Täter eröffneten das Feuer auf einen Kleintransporter und setzten ihn in Brand. Dabei starben Rhonita und ihre vier Kinder. Zwei weitere Frauen und zwei Kinder wurden in Begleitfahrzeugen tot aufgefunden. Sechs Kinder wurden verletzt, darunter ein drei Monate altes Baby, das lebend unter seiner toten Mutter gefunden wurde. Ein sieben Monate altes Baby überlebte, weil es von der Mutter im Wagen versteckt worden war. Die Ermittler zählten 200 Patronenhülsen. Die Behörden vermuten, dass das Drogenkartell La Línea eine Todesschwadron gegen die rivalisierende Gang Los Salazar entsandt hat und die Familie irrtümlich ins Visier geriet. Die Angehörigen gehen von einem gezielten Angriff aus. Die mexikanische Armee und das FBI ermitteln.
    Am 04.11.2019 gegen 09:00 Uhr wurden in der Region zwischen den Bundesstaaten Sonora und Chihuahua drei Frauen und sechs Kinder bei einem Angriff auf einen Fahrzeugkonvoi getötet. Die Opfer gehören zwei Mormonen-Familien an. Die Täter eröffneten das Feuer auf einen Kleintransporter und setzten ihn in Brand. Dabei starben Rhonita und ihre vier Kinder. Zwei weitere Frauen und zwei Kinder wurden in Begleitfahrzeugen tot aufgefunden. Sechs Kinder wurden verletzt, darunter ein drei Monate altes Baby, das lebend unter seiner toten Mutter gefunden wurde. Ein sieben Monate altes Baby überlebte, weil es von der Mutter im Wagen versteckt worden war. Die Ermittler zählten 200 Patronenhülsen. Die Behörden vermuten, dass das Drogenkartell La Línea eine Todesschwadron gegen die rivalisierende Gang Los Salazar entsandt hat und die Familie irrtümlich ins Visier geriet. Die Angehörigen gehen von einem gezielten Angriff aus. Die mexikanische Armee und das FBI ermitteln.
    0 Geteilt
  • Drogenboss "El Chapo" Guzmán festgenommen
    Am 08.01.2016 gegen 04:00 Uhr stürmten mexikanische Sondereinheiten das Versteck des Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán in der Küstenstadt Los Mochis im Bundesstaat Sinaloa. Bei dem Einsatz kam es zu heftigen Schusswechseln, bei denen fünf bewaffnete Vertraute Guzmáns getötet und sechs weitere festgenommen wurden. Ein Soldat wurde verletzt. Guzmán selbst entkam zunächst durch einen 20 Meter langen Tunnel, der hinter einem Spiegel versteckt war, und floh durch ein unterirdisches Kanalsystem. Er und sein Sicherheitschef Orso Iván Gastélum wurden kurze Zeit später in einem gestohlenen Wagen gefasst. Guzmán wurde in das Hochsicherheitsgefängnis gebracht, aus dem er im Juli 2015 geflohen war, und wartet auf seine Auslieferung in die USA. #Drogen
    Am 08.01.2016 gegen 04:00 Uhr stürmten mexikanische Sondereinheiten das Versteck des Drogenbosses Joaquín "El Chapo" Guzmán in der Küstenstadt Los Mochis im Bundesstaat Sinaloa. Bei dem Einsatz kam es zu heftigen Schusswechseln, bei denen fünf bewaffnete Vertraute Guzmáns getötet und sechs weitere festgenommen wurden. Ein Soldat wurde verletzt. Guzmán selbst entkam zunächst durch einen 20 Meter langen Tunnel, der hinter einem Spiegel versteckt war, und floh durch ein unterirdisches Kanalsystem. Er und sein Sicherheitschef Orso Iván Gastélum wurden kurze Zeit später in einem gestohlenen Wagen gefasst. Guzmán wurde in das Hochsicherheitsgefängnis gebracht, aus dem er im Juli 2015 geflohen war, und wartet auf seine Auslieferung in die USA. #Drogen
    0 Geteilt
  • 17 Leichen in Schlucht gefunden
    Im Süden Mexikos sind in einer Schlucht mindestens 17 Leichen gefunden worden. Acht Tote seien zur Hälfte verbrannt gewesen, sagte ein Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft im Bundesstaat Guerrero. Die Leichen wurden bereits in der vergangenen Woche in dem Dorf Chichihualco entdeckt. Zuvor hatten die Ermittler einen anonymen Hinweis erhalten. Die Identität der in einer 500 Meter tiefen Schlucht gefundenen Leichen, ihr Alter und Geschlecht sind bislang unbekannt. Unklar ist auch noch der Todeszeitpunkt. Die sterblichen Überreste werden nach Mexiko-Stadt gebracht, um dort identifiziert zu werden. Das Komitee von Verwandten und Freunden entführter, vermisster und ermordeter Menschen hat die Staatsanwaltschaft gebeten, DNA-Proben von Angehörigen mit den nun entdeckten Leichen abzugleichen.
    Im Süden Mexikos sind in einer Schlucht mindestens 17 Leichen gefunden worden. Acht Tote seien zur Hälfte verbrannt gewesen, sagte ein Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft im Bundesstaat Guerrero. Die Leichen wurden bereits in der vergangenen Woche in dem Dorf Chichihualco entdeckt. Zuvor hatten die Ermittler einen anonymen Hinweis erhalten. Die Identität der in einer 500 Meter tiefen Schlucht gefundenen Leichen, ihr Alter und Geschlecht sind bislang unbekannt. Unklar ist auch noch der Todeszeitpunkt. Die sterblichen Überreste werden nach Mexiko-Stadt gebracht, um dort identifiziert zu werden. Das Komitee von Verwandten und Freunden entführter, vermisster und ermordeter Menschen hat die Staatsanwaltschaft gebeten, DNA-Proben von Angehörigen mit den nun entdeckten Leichen abzugleichen.
    0 Geteilt
  • Drogenboss El Chapo aus Hochsicherheitsgefängnis geflohen
    Am 11.07.2015 gegen 21:00 Uhr gelang dem Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán die Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis Altiplano in Mexiko. Er entkam durch einen Tunnel, der von seiner Zelle aus gegraben wurde. Die Flucht soll rund 50 Millionen Dollar gekostet haben, darunter Bestechungsgelder für das Gefängnispersonal. Die Alarmierung dauerte 18 Minuten. Seine Ehefrau Emma Coronel Aispuro, eine ehemalige Schönheitskönigin, wird verdächtigt, ihm Informationen zugespielt zu haben. Sie ist ebenfalls untergetaucht. Guzmán wird international per Haftbefehl gesucht. #Drogen
    Am 11.07.2015 gegen 21:00 Uhr gelang dem Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán die Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis Altiplano in Mexiko. Er entkam durch einen Tunnel, der von seiner Zelle aus gegraben wurde. Die Flucht soll rund 50 Millionen Dollar gekostet haben, darunter Bestechungsgelder für das Gefängnispersonal. Die Alarmierung dauerte 18 Minuten. Seine Ehefrau Emma Coronel Aispuro, eine ehemalige Schönheitskönigin, wird verdächtigt, ihm Informationen zugespielt zu haben. Sie ist ebenfalls untergetaucht. Guzmán wird international per Haftbefehl gesucht. #Drogen
    0 Geteilt
  • Drogenboss Joaquín Guzmán ausgebrochen
    Am 11.07.2015 gegen 21:00 Uhr ist der berüchtigte Drogenbaron Joaquín „El Chapo“ Guzmán aus dem Hochsicherheitsgefängnis Almoloya de Juárez in Mexiko entkommen. Er floh durch einen 1500 Meter langen, aufwendig konstruierten Tunnel von seiner Zelle aus. Die Suche nach dem 56-jährigen Chef des Sinaloa-Kartells läuft auf Hochtouren. Die Flüge vom nahegelegenen Toluca-Flugplatz wurden ausgesetzt. Guzmán saß seit Februar 2014 in Haft und war bereits 2001 aus einem anderen Gefängnis ausgebrochen. Er wird auch in den USA wegen Drogenhandels gesucht. #Drogen
    Am 11.07.2015 gegen 21:00 Uhr ist der berüchtigte Drogenbaron Joaquín „El Chapo“ Guzmán aus dem Hochsicherheitsgefängnis Almoloya de Juárez in Mexiko entkommen. Er floh durch einen 1500 Meter langen, aufwendig konstruierten Tunnel von seiner Zelle aus. Die Suche nach dem 56-jährigen Chef des Sinaloa-Kartells läuft auf Hochtouren. Die Flüge vom nahegelegenen Toluca-Flugplatz wurden ausgesetzt. Guzmán saß seit Februar 2014 in Haft und war bereits 2001 aus einem anderen Gefängnis ausgebrochen. Er wird auch in den USA wegen Drogenhandels gesucht. #Drogen
    0 Geteilt
  • Bandenchef bei Schusswechsel mit Polizei getötet
    Am 14.10.2014 kam es in der Kleinstadt Jiutepec in der Provinz Morelos zu einem Schusswechsel zwischen Bundespolizei und einer Gruppe um den Bandenchef Benjamín Mondragón alias „El Benjamón“. Mondragón eröffnete mit schweren Waffen das Feuer auf die Beamten, nachdem er und seine Begleiter in der Nähe eines Restaurants ihre Fahrzeuge warmlaufen ließen. Die Polizei erwiderte das Feuer. Mondragón wurde getötet, ein Polizist schwer verletzt. Offiziell heißt es, der Bandenchef habe sich selbst gerichtet, da er sich nicht ergeben wollte. Medien berichten jedoch auch, er sei von der Polizei erschossen worden. Mondragón war einer der führenden Köpfe der kriminellen Bande „Guerreros Unidos“, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden von 43 Studenten in Guerrero steht. #Mord
    Am 14.10.2014 kam es in der Kleinstadt Jiutepec in der Provinz Morelos zu einem Schusswechsel zwischen Bundespolizei und einer Gruppe um den Bandenchef Benjamín Mondragón alias „El Benjamón“. Mondragón eröffnete mit schweren Waffen das Feuer auf die Beamten, nachdem er und seine Begleiter in der Nähe eines Restaurants ihre Fahrzeuge warmlaufen ließen. Die Polizei erwiderte das Feuer. Mondragón wurde getötet, ein Polizist schwer verletzt. Offiziell heißt es, der Bandenchef habe sich selbst gerichtet, da er sich nicht ergeben wollte. Medien berichten jedoch auch, er sei von der Polizei erschossen worden. Mondragón war einer der führenden Köpfe der kriminellen Bande „Guerreros Unidos“, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden von 43 Studenten in Guerrero steht. #Mord
    0 Geteilt
  • Drogenboss Hector Beltrán-Leyva gefasst
    Am 01.10.2014 gegen 20:00 Uhr (Ortszeit) nahmen militärische Spezialkräfte den 49-jährigen Drogenboss Hector Beltrán-Leyva in einem Fischrestaurant in San Miguel de Allende fest. Der Festnahme gingen elfmonatige Ermittlungen voraus. Schüsse fielen nicht. DNA-Tests müssen die Identität noch bestätigen. Beltrán-Leyva wird beschuldigt, den Schmuggel von Kokain, Marihuana, Heroin und Methamphetaminen in die USA und nach Europa organisiert zu haben. Die US-Regierung hatte eine Belohnung von bis zu fünf Millionen Dollar ausgesetzt. #Drogen
    Am 01.10.2014 gegen 20:00 Uhr (Ortszeit) nahmen militärische Spezialkräfte den 49-jährigen Drogenboss Hector Beltrán-Leyva in einem Fischrestaurant in San Miguel de Allende fest. Der Festnahme gingen elfmonatige Ermittlungen voraus. Schüsse fielen nicht. DNA-Tests müssen die Identität noch bestätigen. Beltrán-Leyva wird beschuldigt, den Schmuggel von Kokain, Marihuana, Heroin und Methamphetaminen in die USA und nach Europa organisiert zu haben. Die US-Regierung hatte eine Belohnung von bis zu fünf Millionen Dollar ausgesetzt. #Drogen
    0 Geteilt
  • Drogenboss „Betty die Hässliche“ festgenommen
    Der mexikanischen Polizei ist ein wichtiger Schlag gegen die Drogenmafia gelungen: Der mutmaßliche Boss des Juárez-Kartells, Alberto Carrillo Fuentes alias „Betty La Fea“ (Betty die Hässliche), wurde im westlichen Staat Nayarit festgenommen. Dem 47-Jährigen werden Drogenhandel, Mord und organisierte Kriminalität vorgeworfen. Carrillo Fuentes wurde nach seiner Festnahme von Vertretern der Staatsanwaltschaft verhört. Er soll nach dem Weggang seines Bruders Vicente die Kartellführung übernommen haben. #Drogen
    Der mexikanischen Polizei ist ein wichtiger Schlag gegen die Drogenmafia gelungen: Der mutmaßliche Boss des Juárez-Kartells, Alberto Carrillo Fuentes alias „Betty La Fea“ (Betty die Hässliche), wurde im westlichen Staat Nayarit festgenommen. Dem 47-Jährigen werden Drogenhandel, Mord und organisierte Kriminalität vorgeworfen. Carrillo Fuentes wurde nach seiner Festnahme von Vertretern der Staatsanwaltschaft verhört. Er soll nach dem Weggang seines Bruders Vicente die Kartellführung übernommen haben. #Drogen
    0 Geteilt
  • 13-jähriges Mädchen nach Schießerei festgenommen
    Am 08.08.2011 wurde ein 13-jähriges Mädchen nahe der mexikanischen Stadt Guadalajara gemeinsam mit zwei Mitgliedern der Killerbande 'Los Zetas' festgenommen. Der Zwischenfall ereignete sich auf der Ranch San Fernando in der Gemeinde Lagos de Moreno, wo Sicherheitskräfte eine Bande von insgesamt elf Bewaffneten aufgespürt hatten. Nach einer Schießerei konnte die Minderjährige gefasst werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die 'Los Zetas' Minderjährige rekrutieren, die als sogenannte 'Halcones' (Falken) eingesetzt werden, um Bewegungen der Polizei zu beobachten und Informationen weiterzugeben.
    Am 08.08.2011 wurde ein 13-jähriges Mädchen nahe der mexikanischen Stadt Guadalajara gemeinsam mit zwei Mitgliedern der Killerbande 'Los Zetas' festgenommen. Der Zwischenfall ereignete sich auf der Ranch San Fernando in der Gemeinde Lagos de Moreno, wo Sicherheitskräfte eine Bande von insgesamt elf Bewaffneten aufgespürt hatten. Nach einer Schießerei konnte die Minderjährige gefasst werden. Die Behörden gehen davon aus, dass die 'Los Zetas' Minderjährige rekrutieren, die als sogenannte 'Halcones' (Falken) eingesetzt werden, um Bewegungen der Polizei zu beobachten und Informationen weiterzugeben.
    0 Geteilt
  • 13 Tote bei Überfall auf Teenager-Party
    Am 22.10.2010 gegen Abend fuhren unbekannte Täter in drei Autos vor ein Haus in Ciudad Juarez, in dem eine Teenager-Party stattfand, und eröffneten das Feuer. Mindestens 13 junge Menschen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden getötet, mindestens 15 weitere Personen, darunter ein neunjähriges Kind, wurden verletzt. Die Polizei fand 70 Patronenhülsen am Tatort. Die verwendeten Waffen sind typisch für Drogenbanden. Die Täter konnten fliehen. Es handelt sich um das zweite derartige Massaker in der Stadt innerhalb weniger Tage. #Raubüberfall
    Am 22.10.2010 gegen Abend fuhren unbekannte Täter in drei Autos vor ein Haus in Ciudad Juarez, in dem eine Teenager-Party stattfand, und eröffneten das Feuer. Mindestens 13 junge Menschen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden getötet, mindestens 15 weitere Personen, darunter ein neunjähriges Kind, wurden verletzt. Die Polizei fand 70 Patronenhülsen am Tatort. Die verwendeten Waffen sind typisch für Drogenbanden. Die Täter konnten fliehen. Es handelt sich um das zweite derartige Massaker in der Stadt innerhalb weniger Tage. #Raubüberfall
    0 Geteilt
  • 19 Patienten in Drogenklinik hingerichtet
    Am 10.06.2010 gegen 22:00 Uhr drangen etwa zwei Dutzend Männer mit Sturmgewehren in eine Drogenklinik im Norden Mexikos ein. Sie gaben sich als Polizisten aus, stellten die Patienten im Alter von 18 bis 25 Jahren an eine Wand und erschossen sie. Am Tatort wurden fast 200 Hülsen von verschiedenen Patronenarten sichergestellt. Die Polizei fahndet nach den Tätern. Seit 2008 wurden in der Stadt mindestens sieben derartige Kliniken überfallen. #Drogen
    Am 10.06.2010 gegen 22:00 Uhr drangen etwa zwei Dutzend Männer mit Sturmgewehren in eine Drogenklinik im Norden Mexikos ein. Sie gaben sich als Polizisten aus, stellten die Patienten im Alter von 18 bis 25 Jahren an eine Wand und erschossen sie. Am Tatort wurden fast 200 Hülsen von verschiedenen Patronenarten sichergestellt. Die Polizei fahndet nach den Tätern. Seit 2008 wurden in der Stadt mindestens sieben derartige Kliniken überfallen. #Drogen
    0 Geteilt
  • Acht Barbesucher erschossen
    Am 29.04.2010 gegen unbekannte Uhrzeit erschossen unbekannte Täter in der Nachtbar „Aristos“ im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua acht überwiegend jugendliche Barbesucher mit gezielten Kopfschüssen. Die Angreifer blockierten den Zugang zu der Bar weiträumig, um die Polizei am schnellen Eingreifen zu hindern. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf und versucht, die Identität der Opfer festzustellen. In dem Bundesstaat Chihuahua wurden insgesamt 20 Menschen getötet. #Mord
    Am 29.04.2010 gegen unbekannte Uhrzeit erschossen unbekannte Täter in der Nachtbar „Aristos“ im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua acht überwiegend jugendliche Barbesucher mit gezielten Kopfschüssen. Die Angreifer blockierten den Zugang zu der Bar weiträumig, um die Polizei am schnellen Eingreifen zu hindern. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf und versucht, die Identität der Opfer festzustellen. In dem Bundesstaat Chihuahua wurden insgesamt 20 Menschen getötet. #Mord
    0 Geteilt
  • Sechs Leichen in Gemüse-Lager gefunden
    Am 02.11.2008 bargen Polizisten in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana sechs Leichen in einem Gemüse-Lager. In dem Gebäude wurden mehr als 100 Geschosshülsen gefunden. Die an der Grenze zum US-Staat Kalifornien gelegene Stadt ist seit Monaten ein Brennpunkt der Drogenkriminalität.
    Am 02.11.2008 bargen Polizisten in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana sechs Leichen in einem Gemüse-Lager. In dem Gebäude wurden mehr als 100 Geschosshülsen gefunden. Die an der Grenze zum US-Staat Kalifornien gelegene Stadt ist seit Monaten ein Brennpunkt der Drogenkriminalität.
    0 Geteilt
  • Polizeichef Juan Manuel Pavon Felix erschossen
    Am 02.11.2008 wurde der Polizeichef des mexikanischen Staates Sonora, Juan Manuel Pavon Felix, in der Grenzstadt Nogales erschossen. Die Täter durchsiebten ihn mit Kugeln, als er am Sonntagabend zusammen mit einem Leibwächter ein Hotel der Stadt betrat. Zuvor hatte Pavon neue Anweisungen für die Polizeiarbeit in Nogales erteilt. Nogales liegt südlich von Tucson im US-Staat Arizona. #Mord
    Am 02.11.2008 wurde der Polizeichef des mexikanischen Staates Sonora, Juan Manuel Pavon Felix, in der Grenzstadt Nogales erschossen. Die Täter durchsiebten ihn mit Kugeln, als er am Sonntagabend zusammen mit einem Leibwächter ein Hotel der Stadt betrat. Zuvor hatte Pavon neue Anweisungen für die Polizeiarbeit in Nogales erteilt. Nogales liegt südlich von Tucson im US-Staat Arizona. #Mord
    0 Geteilt
  • Entführtes Kind Alondra Díaz García aufgefunden
    Am 15.05.2015 verließ die in Texas lebende Dorotea García gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Tochter Alondra Díaz García das Gerichtsgebäude im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, um in die USA zurückzukehren. Das Mädchen war vor acht Jahren von ihrem Vater ohne Zustimmung der Mutter nach Mexiko gebracht worden. Der Vater willigte nun ein, das Kind der Mutter zu übergeben. Zuvor war fälschlicherweise die 14-jährige Alondra Luna Nunez nach Texas geschickt worden, da ein DNA-Test unterblieben war. Nach vier Tagen in Texas brachte ein DNA-Test die Aufklärung. Lunas Familie will rechtliche Schritte gegen die Richterin einleiten. #Entführung
    Am 15.05.2015 verließ die in Texas lebende Dorotea García gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Tochter Alondra Díaz García das Gerichtsgebäude im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, um in die USA zurückzukehren. Das Mädchen war vor acht Jahren von ihrem Vater ohne Zustimmung der Mutter nach Mexiko gebracht worden. Der Vater willigte nun ein, das Kind der Mutter zu übergeben. Zuvor war fälschlicherweise die 14-jährige Alondra Luna Nunez nach Texas geschickt worden, da ein DNA-Test unterblieben war. Nach vier Tagen in Texas brachte ein DNA-Test die Aufklärung. Lunas Familie will rechtliche Schritte gegen die Richterin einleiten. #Entführung
    0 Geteilt
  • Polizisten verschleppen falsches Mädchen in die USA
    Am 16.04.2015 gegen Mittag kamen zwei Polizisten zu einer Schule im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato und suchten die 14-jährige Alondra Luna Nunez. Die Männer zerrten das Mädchen gewaltsam in ihr Auto, obwohl es sich verzweifelt wehrte. Die Polizisten handelten im Auftrag einer US-Richterin, die einer Frau namens Dorotea García glaubte, die in Alondra ihre seit acht Jahren vermisste Tochter erkannt haben wollte. Alondra bestritt die Behauptungen vehement. Ein DNA-Test, der auf Betreiben des mexikanischen Außenministeriums durchgeführt wurde, ergab, dass Alondra nicht die leibliche Tochter von Dorotea García ist. Das Mädchen wurde nach fast einer Woche in den USA zurück nach Mexiko geflogen. Die Familie fordert Schadenersatz. Die genauen Umstände der Verwechslung sind noch unklar.
    Am 16.04.2015 gegen Mittag kamen zwei Polizisten zu einer Schule im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato und suchten die 14-jährige Alondra Luna Nunez. Die Männer zerrten das Mädchen gewaltsam in ihr Auto, obwohl es sich verzweifelt wehrte. Die Polizisten handelten im Auftrag einer US-Richterin, die einer Frau namens Dorotea García glaubte, die in Alondra ihre seit acht Jahren vermisste Tochter erkannt haben wollte. Alondra bestritt die Behauptungen vehement. Ein DNA-Test, der auf Betreiben des mexikanischen Außenministeriums durchgeführt wurde, ergab, dass Alondra nicht die leibliche Tochter von Dorotea García ist. Das Mädchen wurde nach fast einer Woche in den USA zurück nach Mexiko geflogen. Die Familie fordert Schadenersatz. Die genauen Umstände der Verwechslung sind noch unklar.
    0 Geteilt
  • Vor zwölf Jahren entführtes Mädchen befreit
    Am 02.10.2014 wurde die vor zwölf Jahren entführte Sabrina Allen durch das FBI in Mexiko befreit. Das Mädchen war 2002 von ihrer Mutter Dara Llorens nach Mexiko entführt worden, nachdem dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen worden war. Die Mutter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Sabrina wurde in einem Zwei-Zimmer-Apartment gefunden und ist schwer traumatisiert. Sie wird therapeutisch betreut. Der Vater Gregory Allen hatte jahrelang nach ihr gesucht. #Entführung
    Am 02.10.2014 wurde die vor zwölf Jahren entführte Sabrina Allen durch das FBI in Mexiko befreit. Das Mädchen war 2002 von ihrer Mutter Dara Llorens nach Mexiko entführt worden, nachdem dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen worden war. Die Mutter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Sabrina wurde in einem Zwei-Zimmer-Apartment gefunden und ist schwer traumatisiert. Sie wird therapeutisch betreut. Der Vater Gregory Allen hatte jahrelang nach ihr gesucht. #Entführung
    0 Geteilt
  • Abgeschlagener Kopf eines Bundespolizisten gefunden
    Am 28.12.2010 fanden Behörden im nordmexikanischen Staat Nuevo Leon den abgeschlagenen Kopf eines Bundespolizisten. Das verlassene und von Einschusslöchern übersäte Auto des Polizisten war bereits am 27.12.2010 entdeckt worden. #Körperverletzung
    Am 28.12.2010 fanden Behörden im nordmexikanischen Staat Nuevo Leon den abgeschlagenen Kopf eines Bundespolizisten. Das verlassene und von Einschusslöchern übersäte Auto des Polizisten war bereits am 27.12.2010 entdeckt worden. #Körperverletzung
    0 Geteilt
  • Haus einer Stadträtin in Brand gesetzt
    Am 23.12.2010 setzten Unbekannte das Haus einer Stadträtin in Guadalupe in Brand. Die Polizei ermittelt.
    Am 23.12.2010 setzten Unbekannte das Haus einer Stadträtin in Guadalupe in Brand. Die Polizei ermittelt.
    0 Geteilt
  • Polizistin (28) entführt
    In der mexikanischen Grenzstadt Guadalupe ist die letzte noch verbliebene Polizistin entführt worden. Die 28-Jährige wurde zuletzt am 23.12.2010 gesehen. Die Staatsanwaltschaft im Staat Chihuahua leitete eine Suche nach ihr ein. In der Gegend kämpfen Drogenkartelle um die Vorherrschaft. #Entführung
    In der mexikanischen Grenzstadt Guadalupe ist die letzte noch verbliebene Polizistin entführt worden. Die 28-Jährige wurde zuletzt am 23.12.2010 gesehen. Die Staatsanwaltschaft im Staat Chihuahua leitete eine Suche nach ihr ein. In der Gegend kämpfen Drogenkartelle um die Vorherrschaft. #Entführung
    0 Geteilt
  • Vier abgetrennte Köpfe an Polizisten geschickt
    Am 21.10.2008 erhielten Polizisten in Ciudad Juárez ein Paket mit vier abgetrennten Köpfen. Das Paket trug den Warnhinweis „Mit Vorsicht zu behandeln“. Die Beamten nahmen zunächst an, dass die Leichenteile für ein Krankenhaus bestimmt seien. Die Köpfe wurden Männern im Alter zwischen 25 und 35 Jahren abgetrennt. Es wird geprüft, ob sie zu den zehn Menschen gehören, die vergangene Woche in der Gegend von Bewaffneten entführt worden waren. Ciudad Juárez gilt als gefährlichster Ort Mexikos. Seit Jahresbeginn wurden landesweit 3800 Morde im Zuge des Drogenkriegs begangen, davon über 1000 in Ciudad Juárez. In der Grenzprovinz Chihuahua kämpfen konkurrierende Banden um die Vorherrschaft im Drogenschmuggel in die USA.
    Am 21.10.2008 erhielten Polizisten in Ciudad Juárez ein Paket mit vier abgetrennten Köpfen. Das Paket trug den Warnhinweis „Mit Vorsicht zu behandeln“. Die Beamten nahmen zunächst an, dass die Leichenteile für ein Krankenhaus bestimmt seien. Die Köpfe wurden Männern im Alter zwischen 25 und 35 Jahren abgetrennt. Es wird geprüft, ob sie zu den zehn Menschen gehören, die vergangene Woche in der Gegend von Bewaffneten entführt worden waren. Ciudad Juárez gilt als gefährlichster Ort Mexikos. Seit Jahresbeginn wurden landesweit 3800 Morde im Zuge des Drogenkriegs begangen, davon über 1000 in Ciudad Juárez. In der Grenzprovinz Chihuahua kämpfen konkurrierende Banden um die Vorherrschaft im Drogenschmuggel in die USA.
    0 Geteilt
  • Mädchen acht Monate im Kofferraum eingesperrt
    Ein 36-jähriger mexikanischer Taxifahrer hat acht Monate lang eine 13-Jährige im Kofferraum seines Wagens gefangengehalten, um sie zu vergewaltigen und zur Prostitution zu zwingen. Der Täter bot Freiern das Mädchen für umgerechnet 26 Euro an. Nachts sperrte er sie in seiner Wohnung ein. Das Mädchen stammt aus dem Bundesstaat Veracruz und war von zu Hause ausgerissen. Nachbarn meldeten der Polizei das auffällige Verhalten des Mannes, was zu seiner Festnahme führte. Der Mann wurde unter anderem wegen Vergewaltigung und Entführung festgenommen.
    Ein 36-jähriger mexikanischer Taxifahrer hat acht Monate lang eine 13-Jährige im Kofferraum seines Wagens gefangengehalten, um sie zu vergewaltigen und zur Prostitution zu zwingen. Der Täter bot Freiern das Mädchen für umgerechnet 26 Euro an. Nachts sperrte er sie in seiner Wohnung ein. Das Mädchen stammt aus dem Bundesstaat Veracruz und war von zu Hause ausgerissen. Nachbarn meldeten der Polizei das auffällige Verhalten des Mannes, was zu seiner Festnahme führte. Der Mann wurde unter anderem wegen Vergewaltigung und Entführung festgenommen.
    0 Geteilt
  • 14 Tote bei Schießerei
    Am 01.10.2010 gegen 00:00 Uhr ereignete sich in einem abgelegenen Bergdorf im Bundesstaat Durango eine Schießerei. Die Polizei fand 14 Männerleichen und sechs verlassene Geländewagen. Die Behörden machen Drogenbanden für die Taten verantwortlich. In Durango ist das Sinaloa-Kartell aktiv, das mit dem Juárez-Kartell um Schmuggelrouten kämpft.
    Am 01.10.2010 gegen 00:00 Uhr ereignete sich in einem abgelegenen Bergdorf im Bundesstaat Durango eine Schießerei. Die Polizei fand 14 Männerleichen und sechs verlassene Geländewagen. Die Behörden machen Drogenbanden für die Taten verantwortlich. In Durango ist das Sinaloa-Kartell aktiv, das mit dem Juárez-Kartell um Schmuggelrouten kämpft.
    0 Geteilt
  • 20-köpfige Reisegruppe entführt
    Am 30.09.2010 gegen 00:00 Uhr entführte eine schwer bewaffnete Bande im südmexikanischen Badeort Acapulco rund 20 einheimische Touristen. Die Gruppe war aus der Stadt Morelia im benachbarten Bundesstaat Michoacán zum Baden und Entspannen nach Acapulco gekommen. Mindestens zwei der Verschleppten konnten fliehen. Der Aufenthaltsort der Entführten und das Motiv der Gewalt sind nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Entführung
    Am 30.09.2010 gegen 00:00 Uhr entführte eine schwer bewaffnete Bande im südmexikanischen Badeort Acapulco rund 20 einheimische Touristen. Die Gruppe war aus der Stadt Morelia im benachbarten Bundesstaat Michoacán zum Baden und Entspannen nach Acapulco gekommen. Mindestens zwei der Verschleppten konnten fliehen. Der Aufenthaltsort der Entführten und das Motiv der Gewalt sind nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Entführung
    0 Geteilt
  • 43 Studenten seit Wochen vermisst
    Seit Ende September sind 43 Lehramtsstudenten in Iguala, Bundesstaat Guerrero, verschwunden. Bei einer Protestaktion kaperten die Studenten mehrere Busse, woraufhin Polizisten das Feuer eröffneten und sechs Menschen töteten. Die Studenten gelten seitdem als vermisst. Die Generalstaatsanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen den Bürgermeister José Luis Abarca, seine Ehefrau Maria de los Angeles Pineda und den Polizeichef. Ihnen wird vorgeworfen, mit der kriminellen Organisation Guerreros Unidos zusammenzuarbeiten und für das Verschwinden verantwortlich zu sein. Das Ehepaar befindet sich auf der Flucht. Bisher wurden 36 Staatsbedienstete und 17 Mitglieder der Guerreros Unidos festgenommen. Der Gouverneur Ángel Aguirre trat zurück. Die Bundespolizei ermittelt.
    Seit Ende September sind 43 Lehramtsstudenten in Iguala, Bundesstaat Guerrero, verschwunden. Bei einer Protestaktion kaperten die Studenten mehrere Busse, woraufhin Polizisten das Feuer eröffneten und sechs Menschen töteten. Die Studenten gelten seitdem als vermisst. Die Generalstaatsanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen den Bürgermeister José Luis Abarca, seine Ehefrau Maria de los Angeles Pineda und den Polizeichef. Ihnen wird vorgeworfen, mit der kriminellen Organisation Guerreros Unidos zusammenzuarbeiten und für das Verschwinden verantwortlich zu sein. Das Ehepaar befindet sich auf der Flucht. Bisher wurden 36 Staatsbedienstete und 17 Mitglieder der Guerreros Unidos festgenommen. Der Gouverneur Ángel Aguirre trat zurück. Die Bundespolizei ermittelt.
    0 Geteilt
  • Drogenkrieg mit 59 Toten in einer Woche
    In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana eskaliert der Drogenkrieg. Innerhalb einer Woche wurden 59 Tote gefunden, darunter fünf Leichen mit zugeklebten Mündern in einem gestohlenen Geländewagen, zwei Enthauptete an einer Ausfallstraße, fünf gefesselte Tote mit Gnadenschuss, ein Unbekannter mit abgeschnittener Zunge und verstümmelte Leichen in Fässern mit Ätzlauge. Die Täter hinterließen Nachrichten, die auf Auseinandersetzungen zwischen den Kartellen hinweisen. #Drogen
    In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana eskaliert der Drogenkrieg. Innerhalb einer Woche wurden 59 Tote gefunden, darunter fünf Leichen mit zugeklebten Mündern in einem gestohlenen Geländewagen, zwei Enthauptete an einer Ausfallstraße, fünf gefesselte Tote mit Gnadenschuss, ein Unbekannter mit abgeschnittener Zunge und verstümmelte Leichen in Fässern mit Ätzlauge. Die Täter hinterließen Nachrichten, die auf Auseinandersetzungen zwischen den Kartellen hinweisen. #Drogen
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com