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Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen Vormittag meldete eine Zeugin, dass ein Mann bei einem Geschäft in der Hauptstraße in Neustadt die Scheiben eingeschlagen und Waren entwendet habe. Im Rahmen der Fahndung konnte kurz darauf ein 33-jähriger Tatverdächtiger gestellt werden, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Bei ihm wurden Teile der Beute aufgefunden. Während der polizeilichen Maßnahme geriet der Mann in einen psychischen Ausnahmezustand, sodass ein Notarzt die Überstellung in eine Fachklinik anordnete. Am Tatort wurden Spuren und Beweise gesichert. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Am 15.07.2026 gegen Vormittag meldete eine Zeugin, dass ein Mann bei einem Geschäft in der Hauptstraße in Neustadt die Scheiben eingeschlagen und Waren entwendet habe. Im Rahmen der Fahndung konnte kurz darauf ein 33-jähriger Tatverdächtiger gestellt werden, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Bei ihm wurden Teile der Beute aufgefunden. Während der polizeilichen Maßnahme geriet der Mann in einen psychischen Ausnahmezustand, sodass ein Notarzt die Überstellung in eine Fachklinik anordnete. Am Tatort wurden Spuren und Beweise gesichert. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 23:00 Uhr beobachteten Zeugen mehrere Unbekannte, die mit Schablonen und Sprühdosen am Bahnhofsgebäude in Spremberg sprühten. Als sie bemerkten, dass sie entdeckt worden waren, flüchteten sie mit zwei Autos. Die hinzugerufene Polizei konnte die Fahrzeuge in der Nähe entdecken und die Insassen im Alter zwischen 17 und 23 Jahren stellen. Im Auto fanden die Beamten mehrere Spraydosen und Schablonen mit Bezug zu einem Lausitzer Fußballzweitligisten.Am 14.07.2026 gegen 23:00 Uhr beobachteten Zeugen mehrere Unbekannte, die mit Schablonen und Sprühdosen am Bahnhofsgebäude in Spremberg sprühten. Als sie bemerkten, dass sie entdeckt worden waren, flüchteten sie mit zwei Autos. Die hinzugerufene Polizei konnte die Fahrzeuge in der Nähe entdecken und die Insassen im Alter zwischen 17 und 23 Jahren stellen. Im Auto fanden die Beamten mehrere Spraydosen und Schablonen mit Bezug zu einem Lausitzer Fußballzweitligisten.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 stürmten schwer bewaffnete Zollfahnder und Bundespolizisten ein Industriegebiet in Ludwigsfelde. In einer Lagerhalle wurde ein mutmaßliches Drogenlabor betrieben. Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die genaue Menge und Art der sichergestellten Drogen ist noch unklar. Spezialisten in Schutzanzügen sicherten Spuren und Beweismittel. Die Durchsuchungen erfolgten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin. Es wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.Am 15.07.2026 stürmten schwer bewaffnete Zollfahnder und Bundespolizisten ein Industriegebiet in Ludwigsfelde. In einer Lagerhalle wurde ein mutmaßliches Drogenlabor betrieben. Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die genaue Menge und Art der sichergestellten Drogen ist noch unklar. Spezialisten in Schutzanzügen sicherten Spuren und Beweismittel. Die Durchsuchungen erfolgten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin. Es wird wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.0 Geteilt
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Seit dem 14.07.2026 ist von einem öffentlichen Platz im Bereich der Dorfaue in Schöneiche eine bronzene Plastik in Form dreier Gänse verschwunden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen mutmaßlichen Diebstahls. Die Plastik wurde ersten Erkenntnissen zufolge mit roher Gewalt demontiert und abtransportiert. Die Täter sind unbekannt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.Seit dem 14.07.2026 ist von einem öffentlichen Platz im Bereich der Dorfaue in Schöneiche eine bronzene Plastik in Form dreier Gänse verschwunden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen mutmaßlichen Diebstahls. Die Plastik wurde ersten Erkenntnissen zufolge mit roher Gewalt demontiert und abtransportiert. Die Täter sind unbekannt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 09:15 Uhr folgte ein unbekannter Täter einer 84-jährigen Seniorin ab der Straße Am Herrensee in Richtung Bahnhof und entriss ihr auf dem Bahnhofsvorplatz die Handtasche mit Bargeld. Der Täter flüchtete. Er ist ca. 1,75–1,80 m groß, hat kurze schwarze Haare und trug eine schwarze Jogginghose sowie ein schwarzes Kapuzenshirt. Die Polizei sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 09:15 Uhr folgte ein unbekannter Täter einer 84-jährigen Seniorin ab der Straße Am Herrensee in Richtung Bahnhof und entriss ihr auf dem Bahnhofsvorplatz die Handtasche mit Bargeld. Der Täter flüchtete. Er ist ca. 1,75–1,80 m groß, hat kurze schwarze Haare und trug eine schwarze Jogginghose sowie ein schwarzes Kapuzenshirt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 11:00 Uhr wurde der Polizei eine Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz des Krankenhauses in der Rudolf-Breitscheid-Straße gemeldet. Ein Dacia war gegen einen VW Caddy geprallt, der Fahrer setzte seine Fahrt jedoch fort. Es entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro. Zeugenhinweise führten die Polizei zum Halter des mutmaßlichen Unfallfahrzeugs. An dem Dacia fanden sich Spuren, die auf eine Kollision hindeuten.Am 14.07.2026 gegen 11:00 Uhr wurde der Polizei eine Verkehrsunfallflucht auf dem Parkplatz des Krankenhauses in der Rudolf-Breitscheid-Straße gemeldet. Ein Dacia war gegen einen VW Caddy geprallt, der Fahrer setzte seine Fahrt jedoch fort. Es entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro. Zeugenhinweise führten die Polizei zum Halter des mutmaßlichen Unfallfahrzeugs. An dem Dacia fanden sich Spuren, die auf eine Kollision hindeuten.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Nachmittag entwendeten unbekannte Täter in der Dorfstraße in Lichterfeld-Schacksdorf einen PKW-Anhänger. Dieser hatte sich zuvor auf einem nicht gesicherten Grundstück befunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Am 14.07.2026 gegen Nachmittag entwendeten unbekannte Täter in der Dorfstraße in Lichterfeld-Schacksdorf einen PKW-Anhänger. Dieser hatte sich zuvor auf einem nicht gesicherten Grundstück befunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 00:35 Uhr kletterte ein 18-Jähriger am Bahnhof Jüterbog eigenmächtig auf einen abgestellten Güterwaggon. Dabei erlitt er durch einen Spannungsüberschlag der 15.000 Volt führenden Oberleitung schwerste Brandverletzungen und stürzte aus rund vier Metern Tiefe, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Seine drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Bahnhof musste bis kurz vor 2 Uhr gesperrt werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.Am 15.07.2026 gegen 00:35 Uhr kletterte ein 18-Jähriger am Bahnhof Jüterbog eigenmächtig auf einen abgestellten Güterwaggon. Dabei erlitt er durch einen Spannungsüberschlag der 15.000 Volt führenden Oberleitung schwerste Brandverletzungen und stürzte aus rund vier Metern Tiefe, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Seine drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Bahnhof musste bis kurz vor 2 Uhr gesperrt werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren unter anderem wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll Blutrache gewesen sein, nachdem ein Cousin der Beschuldigten am 19.07.2025 bei einer Messerattacke in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Das Opfer war Vater von sieben Kindern und betrieb ein Transportunternehmen. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sollen das Fluchtauto angezündet haben, um Spuren zu vernichten. Das Landgericht Berlin entscheidet über die Eröffnung des Prozesses.Am 31.01.2026 wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren unter anderem wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll Blutrache gewesen sein, nachdem ein Cousin der Beschuldigten am 19.07.2025 bei einer Messerattacke in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Das Opfer war Vater von sieben Kindern und betrieb ein Transportunternehmen. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sollen das Fluchtauto angezündet haben, um Spuren zu vernichten. Das Landgericht Berlin entscheidet über die Eröffnung des Prozesses.0 Geteilt
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In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, gegen 0:35 Uhr bestieg ein 18-jähriger Deutscher eigenmächtig einen abgestellten Güterzugwaggon am Bahnhof Jüterbog. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag, der ihn etwa vier Meter in die Tiefe stürzen ließ. Der Heranwachsende erlitt schwerste Brandverletzungen und eine Kopfverletzung. Drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Der Bahnhof Jüterbog war bis kurz vor 2 Uhr gesperrt. Gegen den 18-Jährigen wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, gegen 0:35 Uhr bestieg ein 18-jähriger Deutscher eigenmächtig einen abgestellten Güterzugwaggon am Bahnhof Jüterbog. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag, der ihn etwa vier Meter in die Tiefe stürzen ließ. Der Heranwachsende erlitt schwerste Brandverletzungen und eine Kopfverletzung. Drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Der Bahnhof Jüterbog war bis kurz vor 2 Uhr gesperrt. Gegen den 18-Jährigen wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 8:15 Uhr übersah der Fahrer eines Streifenwagens der Polizei beim Einbiegen in die Berliner Straße in Hennigsdorf einen vorfahrtberechtigten Motorradfahrer und stieß mit diesem zusammen. Der Motorradfahrer stürzte und wurde leicht verletzt. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung ins Krankenhaus. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro.Am 14.07.2026 gegen 8:15 Uhr übersah der Fahrer eines Streifenwagens der Polizei beim Einbiegen in die Berliner Straße in Hennigsdorf einen vorfahrtberechtigten Motorradfahrer und stieß mit diesem zusammen. Der Motorradfahrer stürzte und wurde leicht verletzt. Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung ins Krankenhaus. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro.0 Geteilt
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In der Nacht zum 15.07.2026 stellten Polizisten einen brennenden Mülleimer in der Großstraße in Treuenbrietzen fest. Der Brand konnte durch die Polizei selbst gelöscht werden. Bei eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen in der Nähe des Brandortes wurde ein 35-jähriger Mann angetroffen. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.In der Nacht zum 15.07.2026 stellten Polizisten einen brennenden Mülleimer in der Großstraße in Treuenbrietzen fest. Der Brand konnte durch die Polizei selbst gelöscht werden. Bei eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen in der Nähe des Brandortes wurde ein 35-jähriger Mann angetroffen. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 gegen Abend wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll ein Vergeltungsschlag für den Tod eines 31-jährigen Cousins gewesen sein, der im Juli 2025 bei einer Messerattacke in Gesundbrunnen getötet wurde. Die drei Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin entscheidet nun über die Eröffnung des Prozesses.Am 31.01.2026 gegen Abend wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll ein Vergeltungsschlag für den Tod eines 31-jährigen Cousins gewesen sein, der im Juli 2025 bei einer Messerattacke in Gesundbrunnen getötet wurde. Die drei Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin entscheidet nun über die Eröffnung des Prozesses.0 Geteilt
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Zwischen dem 04.07.2026 und 08.07.2026 drangen unbekannte Täter in ein leerstehendes Wohnhaus in der Blumenstraße in Berga-Wünschendorf ein. Hierzu wurden mehrere Fenster geöffnet, um in den Keller- und Waschraumbereich des Gebäudes zu gelangen. Ob die Täter weitere Räume betraten oder Gegenstände entwendeten, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und sucht Zeugen.Zwischen dem 04.07.2026 und 08.07.2026 drangen unbekannte Täter in ein leerstehendes Wohnhaus in der Blumenstraße in Berga-Wünschendorf ein. Hierzu wurden mehrere Fenster geöffnet, um in den Keller- und Waschraumbereich des Gebäudes zu gelangen. Ob die Täter weitere Räume betraten oder Gegenstände entwendeten, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde auf einen Spätkauf im Potsdamer Westen geschossen. Die Schüsse beschädigten die Schaufensterscheibe des Geschäfts, das auch eine Paketstelle beherbergt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Täter sind unbekannt und flüchtig. Zeugen werden gesucht.Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde auf einen Spätkauf im Potsdamer Westen geschossen. Die Schüsse beschädigten die Schaufensterscheibe des Geschäfts, das auch eine Paketstelle beherbergt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Täter sind unbekannt und flüchtig. Zeugen werden gesucht.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 15:20 Uhr wurden Polizisten in den Bergmannsweg in Spremberg gerufen. Unbekannte Täter hatten die Vorhängeschlösser einer Garage aufgebrochen, diese durchwühlt und ein Gokart, zwei Bootsmotoren, Campingausrüstung sowie diverses Werkzeug gestohlen. Die internationale Fahndung nach dem Gokart wurde eingeleitet. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.Am 13.07.2026 gegen 15:20 Uhr wurden Polizisten in den Bergmannsweg in Spremberg gerufen. Unbekannte Täter hatten die Vorhängeschlösser einer Garage aufgebrochen, diese durchwühlt und ein Gokart, zwei Bootsmotoren, Campingausrüstung sowie diverses Werkzeug gestohlen. Die internationale Fahndung nach dem Gokart wurde eingeleitet. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 23:00 Uhr beobachteten Zeugen drei Personen, die in der Uhlandallee in Eichwalde Stromkästen mit roten und weißen Schriftzügen eines Bundesliga-Vereins besprühten. Trotz eingeleiteter Suchmaßnahmen konnten die Unbekannten nicht gefunden werden. Der Schaden wird auf rund 400 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.Am 13.07.2026 gegen 23:00 Uhr beobachteten Zeugen drei Personen, die in der Uhlandallee in Eichwalde Stromkästen mit roten und weißen Schriftzügen eines Bundesliga-Vereins besprühten. Trotz eingeleiteter Suchmaßnahmen konnten die Unbekannten nicht gefunden werden. Der Schaden wird auf rund 400 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr fanden Polizisten in der Sielower Landstraße ein zur Fahndung ausgeschriebenes Damenfahrrad der Marke PEGASUS. Die Beamten stellten das Fahrrad sicher. Der Eigentümer kann es bald wieder in Empfang nehmen.Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr fanden Polizisten in der Sielower Landstraße ein zur Fahndung ausgeschriebenes Damenfahrrad der Marke PEGASUS. Die Beamten stellten das Fahrrad sicher. Der Eigentümer kann es bald wieder in Empfang nehmen.0 Geteilt
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In der Nacht zum 13.07.2026 wurde in Drewitz ein Fahrrad entwendet. Der Besitzer stellte am Montagmorgen, 13.07.2026, fest, dass unbekannte Täter das Schloss des Fahrrades aufgebrochen hatten, mit dem es an einem Abstellbügel vor einem Mehrfamilienhaus gesichert war. Der Schaden liegt bei 1.000 Euro. Die Polizei hat das Fahrrad zur Fahndung ausgeschrieben und Ermittlungen eingeleitet.In der Nacht zum 13.07.2026 wurde in Drewitz ein Fahrrad entwendet. Der Besitzer stellte am Montagmorgen, 13.07.2026, fest, dass unbekannte Täter das Schloss des Fahrrades aufgebrochen hatten, mit dem es an einem Abstellbügel vor einem Mehrfamilienhaus gesichert war. Der Schaden liegt bei 1.000 Euro. Die Polizei hat das Fahrrad zur Fahndung ausgeschrieben und Ermittlungen eingeleitet.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 01:30 Uhr kam es in der Bockwitzer Straße an der Waldkante bei den Anglerteichen zu einem Brand, der etwa 50 Quadratmeter Waldfläche in Mitleidenschaft zog. Aufmerksame Zeugen bemerkten das Feuer und wählten den Notruf, sodass ein größeres Ausmaß verhindert werden konnte. Die Feuerwehr löschte den Brand zügig. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.Am 14.07.2026 gegen 01:30 Uhr kam es in der Bockwitzer Straße an der Waldkante bei den Anglerteichen zu einem Brand, der etwa 50 Quadratmeter Waldfläche in Mitleidenschaft zog. Aufmerksame Zeugen bemerkten das Feuer und wählten den Notruf, sodass ein größeres Ausmaß verhindert werden konnte. Die Feuerwehr löschte den Brand zügig. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 16:35 Uhr war ein 20-jähriger Berliner in Begleitung einer Frau mit einem Tretboot auf dem Werbellinsee unterwegs. Er begab sich zum Schwimmen ins Wasser, tauchte unter und kam nicht wieder an die Oberfläche. Umfassende Suchmaßnahmen mit Rettungs- und Polizeihubschraubern, Booten der Freiwilligen Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei, Sonar, Echolot sowie einer Unterwasserdrohne führten bislang nicht zum Auffinden des Vermissten. Die Maßnahmen dauern.Am 13.07.2026 gegen 16:35 Uhr war ein 20-jähriger Berliner in Begleitung einer Frau mit einem Tretboot auf dem Werbellinsee unterwegs. Er begab sich zum Schwimmen ins Wasser, tauchte unter und kam nicht wieder an die Oberfläche. Umfassende Suchmaßnahmen mit Rettungs- und Polizeihubschraubern, Booten der Freiwilligen Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei, Sonar, Echolot sowie einer Unterwasserdrohne führten bislang nicht zum Auffinden des Vermissten. Die Maßnahmen dauern.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 05:00 Uhr bemerkte ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle in der Leibnitzstraße mit Graffiti beschmierten. Das Duo flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 17 und 19 Jahren. Der 19-Jährige, polizeibekannt, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen beide wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt, gegen den Älteren zusätzlich wegen Widerstands und Beleidigung. Die Täter hatten an mehreren Stellen im Leibnitzviertel Graffiti angebracht.Am 14.07.2026 gegen 05:00 Uhr bemerkte ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle in der Leibnitzstraße mit Graffiti beschmierten. Das Duo flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 17 und 19 Jahren. Der 19-Jährige, polizeibekannt, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen beide wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt, gegen den Älteren zusätzlich wegen Widerstands und Beleidigung. Die Täter hatten an mehreren Stellen im Leibnitzviertel Graffiti angebracht.0 Geteilt
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Am 20.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit erschienen zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnungstür einer 67-jährigen Mieterin in Hennigsdorf und gaben sich als Mitarbeiter der örtlichen Wohnungsgenossenschaft aus. Unter dem Vorwand, einen Wasserschaden überprüfen zu müssen, verschafften sie sich Zutritt zur Wohnung. Anschließend wurde die Frau unter Anwendung von Gewalt dazu genötigt, sich im Badezimmer aufzuhalten, während die zweite Person die Wohnung durchsuchte. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Von einem der Tatverdächtigen konnte ein Phantombild erstellt werden. Die Kriminalpolizei sucht nach dem unbekannten Mann und bittet um Hinweise.Am 20.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit erschienen zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnungstür einer 67-jährigen Mieterin in Hennigsdorf und gaben sich als Mitarbeiter der örtlichen Wohnungsgenossenschaft aus. Unter dem Vorwand, einen Wasserschaden überprüfen zu müssen, verschafften sie sich Zutritt zur Wohnung. Anschließend wurde die Frau unter Anwendung von Gewalt dazu genötigt, sich im Badezimmer aufzuhalten, während die zweite Person die Wohnung durchsuchte. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Von einem der Tatverdächtigen konnte ein Phantombild erstellt werden. Die Kriminalpolizei sucht nach dem unbekannten Mann und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 15.04.2026 wird der 38-jährige sudanesische Mahmoud F. aus einer Gemeinschaftsunterkunft in Gusow-Platkow vermisst. Er ist ca. 1,80 bis 1,90 m groß, schlank, mit kurzen lockigen schwarzen Haaren. Zuletzt dunkel gekleidet mit schwarzem Rucksack. Er lief regelmäßig zum Netto in Seelow und führte eine gelb-schwarze Tüte mit sich. Gesundheitsgefahren können nicht ausgeschlossen werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu melden.Am 15.04.2026 wird der 38-jährige sudanesische Mahmoud F. aus einer Gemeinschaftsunterkunft in Gusow-Platkow vermisst. Er ist ca. 1,80 bis 1,90 m groß, schlank, mit kurzen lockigen schwarzen Haaren. Zuletzt dunkel gekleidet mit schwarzem Rucksack. Er lief regelmäßig zum Netto in Seelow und führte eine gelb-schwarze Tüte mit sich. Gesundheitsgefahren können nicht ausgeschlossen werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu melden.0 Geteilt
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Am 20.01.2026 gegen 11:00 Uhr gaben sich zwei Männer an der Wohnung einer 67-jährigen Frau in Hennigsdorf als Mitarbeiter der örtlichen Wohnungsgenossenschaft aus. Sie behaupteten, einen Wasserschaden untersuchen zu müssen. Einer der Täter hielt die Rentnerin gewaltsam im Badezimmer fest, während der andere die Wohnung durchsuchte. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem der Tatverdächtigen und bittet um Hinweise.Am 20.01.2026 gegen 11:00 Uhr gaben sich zwei Männer an der Wohnung einer 67-jährigen Frau in Hennigsdorf als Mitarbeiter der örtlichen Wohnungsgenossenschaft aus. Sie behaupteten, einen Wasserschaden untersuchen zu müssen. Einer der Täter hielt die Rentnerin gewaltsam im Badezimmer fest, während der andere die Wohnung durchsuchte. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem der Tatverdächtigen und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 22:10 Uhr verschafften sich mehrere Personen unbefugt Zutritt zu einem Firmengelände in der Treuchtlinger Straße in Weißenburg. Mitarbeiter erkannten den Einbruch und verständigten die Polizei. Einsatzkräfte der Polizeiinspektionen Weißenburg und Treuchtlingen sowie ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Ein Tatverdächtiger wurde in Tatortnähe festgenommen, vier weitere flüchteten über Bahngleise in ein Waldgebiet und konnten nach einer Fahndung ebenfalls festgenommen werden. Die fünf rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 23 (zweimal), 31, 33 und 36 Jahren hatten Kupferreste im Wert von rund 13.000 Euro zum Abtransport bereitgelegt. Sie werden einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Die Kriminalpolizei Ansbach ermittelt.In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 22:10 Uhr verschafften sich mehrere Personen unbefugt Zutritt zu einem Firmengelände in der Treuchtlinger Straße in Weißenburg. Mitarbeiter erkannten den Einbruch und verständigten die Polizei. Einsatzkräfte der Polizeiinspektionen Weißenburg und Treuchtlingen sowie ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Ein Tatverdächtiger wurde in Tatortnähe festgenommen, vier weitere flüchteten über Bahngleise in ein Waldgebiet und konnten nach einer Fahndung ebenfalls festgenommen werden. Die fünf rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 23 (zweimal), 31, 33 und 36 Jahren hatten Kupferreste im Wert von rund 13.000 Euro zum Abtransport bereitgelegt. Sie werden einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Die Kriminalpolizei Ansbach ermittelt.0 Geteilt
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Eine Steinfurterin ist Opfer von Anlagebetrügern geworden. Die Frau wurde vor einigen Monaten erstmals telefonisch von einem unbekannten Mann kontaktiert, der sich als Aktienhändler ausgab und hohe Gewinne an der Börse in Aussicht stellte. Nach anfänglicher Skepsis setzte der Anrufer die Frau geschickt unter Druck und überzeugte sie, zunächst kleine Beträge auf Anlagekonten zu überweisen. Im Laufe der Zeit überwies die Geschädigte größere Beträge und gestattete dem Betrüger Zugriff auf ihren Computer. Der Gesamtschaden liegt im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Als der Frau der Betrug bewusst wurde, stellte sie die Zahlungen ein und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Anlagebetrugs.Eine Steinfurterin ist Opfer von Anlagebetrügern geworden. Die Frau wurde vor einigen Monaten erstmals telefonisch von einem unbekannten Mann kontaktiert, der sich als Aktienhändler ausgab und hohe Gewinne an der Börse in Aussicht stellte. Nach anfänglicher Skepsis setzte der Anrufer die Frau geschickt unter Druck und überzeugte sie, zunächst kleine Beträge auf Anlagekonten zu überweisen. Im Laufe der Zeit überwies die Geschädigte größere Beträge und gestattete dem Betrüger Zugriff auf ihren Computer. Der Gesamtschaden liegt im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Als der Frau der Betrug bewusst wurde, stellte sie die Zahlungen ein und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Anlagebetrugs.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 wurde bekannt, dass zwei Schüler eines Potsdamer Gymnasiums heimlich intime Fotos von mehreren Mitschülerinnen gemacht haben sollen. Die Aufnahmen zeigten gezielt intime Körperbereiche und verletzten den höchstpersönlichen Lebensbereich der Mädchen. Die Kriminalpolizei ermittelt nach mehreren Strafanzeigen. Die genauen Umstände und der Tatzeitraum sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.Am 13.07.2026 wurde bekannt, dass zwei Schüler eines Potsdamer Gymnasiums heimlich intime Fotos von mehreren Mitschülerinnen gemacht haben sollen. Die Aufnahmen zeigten gezielt intime Körperbereiche und verletzten den höchstpersönlichen Lebensbereich der Mädchen. Die Kriminalpolizei ermittelt nach mehreren Strafanzeigen. Die genauen Umstände und der Tatzeitraum sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr hat ein zwölfjähriger Junge an einer Schule im Landkreis Ludwigslust-Parchim einen 13-jährigen Mitschüler darum gebeten, ihn bis zur Bewusstlosigkeit zu würgen. Der 13-Jährige kam der Bitte nach, woraufhin der Zwölfjährige das Bewusstsein verlor, zu Boden fiel und mit dem Kopf aufschlug. Er wurde in Begleitung seiner Mutter zur weiteren Behandlung in ein Schweriner Krankenhaus gebracht.Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr hat ein zwölfjähriger Junge an einer Schule im Landkreis Ludwigslust-Parchim einen 13-jährigen Mitschüler darum gebeten, ihn bis zur Bewusstlosigkeit zu würgen. Der 13-Jährige kam der Bitte nach, woraufhin der Zwölfjährige das Bewusstsein verlor, zu Boden fiel und mit dem Kopf aufschlug. Er wurde in Begleitung seiner Mutter zur weiteren Behandlung in ein Schweriner Krankenhaus gebracht.0 Geteilt
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