• Alishia Bucher (21) vermisst
    Am 22.04.2021 gegen 12:00 Uhr reiste Alishia Bucher von ihrem Wohnort Adligenswil zum Luzerner Bahnhof, wo sie sich bis zum Abend aufhielt. Um 20:05 Uhr fuhr sie mit einem Regioexpress Richtung Olten, der um 20:27 Uhr in Sursee hielt. Ihr Handy war bis 0:03 Uhr im Ortsteil Haselmatte eingeloggt, danach verliert sich die Spur. Die 21-jährige Frau, die als Mann leben wollte, wird seitdem vermisst. Sie ist 1,63 m groß, schlank, hat blaue Augen, eine fünf Zentimeter lange Narbe am Hals und Tattoos am rechten und linken Unterarm. Bekleidet war sie mit schwarzem Parka, schwarzer Trainingshose und schwarzer Cap. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus und bittet um Hinweise, insbesondere zu Bezugspunkten nach Österreich.
    Am 22.04.2021 gegen 12:00 Uhr reiste Alishia Bucher von ihrem Wohnort Adligenswil zum Luzerner Bahnhof, wo sie sich bis zum Abend aufhielt. Um 20:05 Uhr fuhr sie mit einem Regioexpress Richtung Olten, der um 20:27 Uhr in Sursee hielt. Ihr Handy war bis 0:03 Uhr im Ortsteil Haselmatte eingeloggt, danach verliert sich die Spur. Die 21-jährige Frau, die als Mann leben wollte, wird seitdem vermisst. Sie ist 1,63 m groß, schlank, hat blaue Augen, eine fünf Zentimeter lange Narbe am Hals und Tattoos am rechten und linken Unterarm. Bekleidet war sie mit schwarzem Parka, schwarzer Trainingshose und schwarzer Cap. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus und bittet um Hinweise, insbesondere zu Bezugspunkten nach Österreich.
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  • Flüchtiger Deutscher bei Festnahme erschossen
    Am 06.04.2022 gegen 20:00 Uhr versuchte ein Sondereinsatzkommando der Kantonspolizei Zürich in der Gemeinde Wallisellen bei Zürich einen gesuchten 38-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann, der seit dem 31.03.2022 wegen einer kurzzeitigen Entführung eines anderen Mannes im Kanton Zürich polizeilich gesucht wurde, eröffnete das Feuer. Dabei wurde seine Begleiterin, eine Frau, tödlich getroffen. Die Polizisten erschossen daraufhin den Gesuchten. Beide starben noch am Tatort. Der Gesuchte war bewaffnet und den Behörden zuvor nicht bekannt. #Mord
    Am 06.04.2022 gegen 20:00 Uhr versuchte ein Sondereinsatzkommando der Kantonspolizei Zürich in der Gemeinde Wallisellen bei Zürich einen gesuchten 38-jährigen Deutschen festzunehmen. Der Mann, der seit dem 31.03.2022 wegen einer kurzzeitigen Entführung eines anderen Mannes im Kanton Zürich polizeilich gesucht wurde, eröffnete das Feuer. Dabei wurde seine Begleiterin, eine Frau, tödlich getroffen. Die Polizisten erschossen daraufhin den Gesuchten. Beide starben noch am Tatort. Der Gesuchte war bewaffnet und den Behörden zuvor nicht bekannt. #Mord
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  • 22-jährige Britin tot in Hotel – Deutscher unter Verdacht
    Am 09.04.2019 wurde eine 22-jährige Britin tot im Badezimmer eines Zimmers im Hotel „La Palma au Lac“ in Muralto bei Locarno aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass die Frau erdrosselt wurde. Ein 29-jähriger Deutscher, der in Zürich lebte, steht unter dringendem Tatverdacht und wurde festgenommen. Er hatte selbst an der Rezeption Alarm geschlagen und angegeben, seiner Freundin gehe es nicht gut. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Tötungsdelikt aus. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft, die mindestens bis Ende Mai 2019 andauert.
    Am 09.04.2019 wurde eine 22-jährige Britin tot im Badezimmer eines Zimmers im Hotel „La Palma au Lac“ in Muralto bei Locarno aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass die Frau erdrosselt wurde. Ein 29-jähriger Deutscher, der in Zürich lebte, steht unter dringendem Tatverdacht und wurde festgenommen. Er hatte selbst an der Rezeption Alarm geschlagen und angegeben, seiner Freundin gehe es nicht gut. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Tötungsdelikt aus. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft, die mindestens bis Ende Mai 2019 andauert.
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  • Kettensägen-Täter festgenommen
    Am 24.07.2017 gegen Montag stürmte der 50-jährige Franz W. mit einer laufenden Motorsäge in eine Krankenkassenfiliale in Schaffhausen und verletzte zwei Mitarbeiter. Der wegen Verstößen gegen Waffengesetze vorbestrafte Mann flüchtete zunächst. Am Dienstagabend, 25.07.2017, wurde er in Thalwil im Kanton Zürich ohne Gegenwehr festgenommen. Bei der Festnahme trug er zwei Armbrüste mit Pfeilen und angespitzte Holzstücke bei sich. Die Kettensäge wurde nicht gefunden. Das Motiv ist noch unklar. Ein Gericht soll im Laufe des Mittwochs über Untersuchungshaft entscheiden.
    Am 24.07.2017 gegen Montag stürmte der 50-jährige Franz W. mit einer laufenden Motorsäge in eine Krankenkassenfiliale in Schaffhausen und verletzte zwei Mitarbeiter. Der wegen Verstößen gegen Waffengesetze vorbestrafte Mann flüchtete zunächst. Am Dienstagabend, 25.07.2017, wurde er in Thalwil im Kanton Zürich ohne Gegenwehr festgenommen. Bei der Festnahme trug er zwei Armbrüste mit Pfeilen und angespitzte Holzstücke bei sich. Die Kettensäge wurde nicht gefunden. Das Motiv ist noch unklar. Ein Gericht soll im Laufe des Mittwochs über Untersuchungshaft entscheiden.
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  • Amoklauf in Holzfabrik mit vier Toten
    Am 27.02.2013 gegen 09:00 Uhr eröffnete der 42-jährige Viktor B. in einer Werkstatt der Firma Kronospan in Menznau das Feuer auf seine Kollegen. Anschließend lief er schießend in die angrenzende Kantine. Insgesamt wurden neun Menschen getroffen, vier starben, darunter eine ehemalige Nachbarin und der Vorgesetzte Benno Studer, ein bekannter Schwinger. Sechs Personen wurden verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr. Die Tatwaffe, eine Sphinx AT 380, war auf den Bruder des Täters registriert. Die Polizei nahm den Bruder kurzzeitig fest, ließ ihn aber wieder frei. Viktor B. litt unter Verfolgungswahn und war zuvor in Zwangsurlaub geschickt worden. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an, insbesondere ob der Täter durch einen Kollegen getötet wurde. #Gewaltverbrechen
    Am 27.02.2013 gegen 09:00 Uhr eröffnete der 42-jährige Viktor B. in einer Werkstatt der Firma Kronospan in Menznau das Feuer auf seine Kollegen. Anschließend lief er schießend in die angrenzende Kantine. Insgesamt wurden neun Menschen getroffen, vier starben, darunter eine ehemalige Nachbarin und der Vorgesetzte Benno Studer, ein bekannter Schwinger. Sechs Personen wurden verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr. Die Tatwaffe, eine Sphinx AT 380, war auf den Bruder des Täters registriert. Die Polizei nahm den Bruder kurzzeitig fest, ließ ihn aber wieder frei. Viktor B. litt unter Verfolgungswahn und war zuvor in Zwangsurlaub geschickt worden. Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an, insbesondere ob der Täter durch einen Kollegen getötet wurde. #Gewaltverbrechen
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  • Roman Polanski weiterhin gesucht
    Am 02.10.2009 wird bekannt, dass der ehemalige Staatsanwalt David Wells im Dokumentarfilm „Roman Polanski: Wanted and Desired“ fälschlicherweise behauptet hatte, er habe Richter Laurence Rittenband von der Notwendigkeit einer Haftstrafe für Roman Polanski überzeugt. Wells gestand gegenüber CNN, nie mit dem Richter gesprochen zu haben, und gab an, die Aussagen nur „um die Sache ein bisschen aufzupeppen“ gemacht zu haben. Polanski hatte 1978 zugegeben, im Jahr zuvor ein 13-jähriges Mädchen betrunken gemacht und vergewaltigt zu haben. Er floh kurz vor der Urteilsverkündung aus den USA. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger sprach sich gegen eine Vorzugsbehandlung Polanskis aus. Chefankläger Steve Cooley betonte, dass noch fünf bis sechs weitere Anklagepunkte anhängig seien und dass das Verfahren abgeschlossen werden müsse. Polanski befindet sich derzeit in Schweizer Auslieferungshaft.
    Am 02.10.2009 wird bekannt, dass der ehemalige Staatsanwalt David Wells im Dokumentarfilm „Roman Polanski: Wanted and Desired“ fälschlicherweise behauptet hatte, er habe Richter Laurence Rittenband von der Notwendigkeit einer Haftstrafe für Roman Polanski überzeugt. Wells gestand gegenüber CNN, nie mit dem Richter gesprochen zu haben, und gab an, die Aussagen nur „um die Sache ein bisschen aufzupeppen“ gemacht zu haben. Polanski hatte 1978 zugegeben, im Jahr zuvor ein 13-jähriges Mädchen betrunken gemacht und vergewaltigt zu haben. Er floh kurz vor der Urteilsverkündung aus den USA. Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger sprach sich gegen eine Vorzugsbehandlung Polanskis aus. Chefankläger Steve Cooley betonte, dass noch fünf bis sechs weitere Anklagepunkte anhängig seien und dass das Verfahren abgeschlossen werden müsse. Polanski befindet sich derzeit in Schweizer Auslieferungshaft.
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  • Finanzchefin der 'Ndrangheta gesucht
    Am 20.03.2014 schlugen italienische und brasilianische Polizisten im Rahmen der 'Operation Monte Pollino' zu und nahmen einen internationalen Drogenring hoch, der mindestens zwei Tonnen Kokain von Bolivien via Brasilien nach Europa schmuggelte. 44 Personen wurden festgenommen, acht werden noch gesucht. Die 'Ndrangheta-Familien Cua, Ietto und Pipicella aus Careri waren federführend. In Allschwil hatte die kalabrische Mafia eine Finanzchefin eingesetzt: Maria de Fatima Stocker-da Silva, gebürtige Brasilianerin mit Schweizer Pass, wird von Interpol weltweit gesucht. Sie war Geschäftsführerin und Inhaberin der UTI GmbH und fungierte als Scharnier zwischen allen beteiligten Gruppen. Über 700.000 Euro und diverse Konten von Stocker-da Silva wurden sichergestellt. Die Bundesanwaltschaft vollzieht ein Rechtshilfeersuchen aus Reggio Calabria.
    Am 20.03.2014 schlugen italienische und brasilianische Polizisten im Rahmen der 'Operation Monte Pollino' zu und nahmen einen internationalen Drogenring hoch, der mindestens zwei Tonnen Kokain von Bolivien via Brasilien nach Europa schmuggelte. 44 Personen wurden festgenommen, acht werden noch gesucht. Die 'Ndrangheta-Familien Cua, Ietto und Pipicella aus Careri waren federführend. In Allschwil hatte die kalabrische Mafia eine Finanzchefin eingesetzt: Maria de Fatima Stocker-da Silva, gebürtige Brasilianerin mit Schweizer Pass, wird von Interpol weltweit gesucht. Sie war Geschäftsführerin und Inhaberin der UTI GmbH und fungierte als Scharnier zwischen allen beteiligten Gruppen. Über 700.000 Euro und diverse Konten von Stocker-da Silva wurden sichergestellt. Die Bundesanwaltschaft vollzieht ein Rechtshilfeersuchen aus Reggio Calabria.
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  • Entführung des Impfkommissions-Chefs
    Am 28.03.2022 gegen Ende März wurde der Präsident der Schweizer Impfkommission in Wallisellen für eine Stunde von einem Erpresser festgehalten. Der Täter forderte einen substanziellen Geldbetrag, wobei wirtschaftliche Interessen im Vordergrund standen. Nach Zusicherung der Zahlung ließ der Entführer das Opfer frei. Die Polizei ermittelte einen 38-jährigen Deutschen, der seit längerem in der Schweiz lebte. Bei einem Festnahmeversuch am 06.04.2022 gegen Abend bei Zürich kam es zu einem Schusswechsel, bei dem der 38-Jährige seine 28-jährige Begleiterin tötete und selbst durch Polizeischüsse tödlich verletzt wurde. Ein 34-jähriger Schweizer wurde festgenommen. #Entführung
    Am 28.03.2022 gegen Ende März wurde der Präsident der Schweizer Impfkommission in Wallisellen für eine Stunde von einem Erpresser festgehalten. Der Täter forderte einen substanziellen Geldbetrag, wobei wirtschaftliche Interessen im Vordergrund standen. Nach Zusicherung der Zahlung ließ der Entführer das Opfer frei. Die Polizei ermittelte einen 38-jährigen Deutschen, der seit längerem in der Schweiz lebte. Bei einem Festnahmeversuch am 06.04.2022 gegen Abend bei Zürich kam es zu einem Schusswechsel, bei dem der 38-Jährige seine 28-jährige Begleiterin tötete und selbst durch Polizeischüsse tödlich verletzt wurde. Ein 34-jähriger Schweizer wurde festgenommen. #Entführung
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  • Co-Pilot entführt äthiopisches Flugzeug
    Am 17.02.2014 gegen 06:00 Uhr entführte der 30-jährige Co-Pilot eines äthiopischen Passagierflugzeugs die Maschine mit rund 200 Passagieren an Bord. Der 1983 in Äthiopien geborene Mann riss die Gewalt an sich, als der Pilot in der Bordtoilette war, und schloss sich im Cockpit ein. Er zwang das Flugzeug zur Landung auf dem Flughafen Genf. Nach der Landung seilte er sich aus einem Cockpitfenster ab und wurde kurz darauf festgenommen. Der Entführer gab an, in der Schweiz Asyl beantragen zu wollen. Die Passagiere und Crew-Mitglieder blieben unverletzt. Der Flughafen war vorübergehend geschlossen, der Betrieb wurde am Vormittag wieder aufgenommen. #Entführung
    Am 17.02.2014 gegen 06:00 Uhr entführte der 30-jährige Co-Pilot eines äthiopischen Passagierflugzeugs die Maschine mit rund 200 Passagieren an Bord. Der 1983 in Äthiopien geborene Mann riss die Gewalt an sich, als der Pilot in der Bordtoilette war, und schloss sich im Cockpit ein. Er zwang das Flugzeug zur Landung auf dem Flughafen Genf. Nach der Landung seilte er sich aus einem Cockpitfenster ab und wurde kurz darauf festgenommen. Der Entführer gab an, in der Schweiz Asyl beantragen zu wollen. Die Passagiere und Crew-Mitglieder blieben unverletzt. Der Flughafen war vorübergehend geschlossen, der Betrieb wurde am Vormittag wieder aufgenommen. #Entführung
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  • Vermisste Fünfjährige Ylenia Lenhard
    Am 31.07.2007 verschwand die fünfjährige Ylenia Lenhard in Appenzell, als sie von der Wohnung ihrer Mutter ins Schwimmbad ging. Ein mutmaßlicher Kinderschänder, der sich später erschoss, wird mit dem Fall in Verbindung gebracht. Der 67-jährige Verdächtige wurde am 01.08.2007 tot in einem Waldstück bei Oberbüren aufgefunden, mit einem Kopfschuss. In der Nähe stand sein Kleintransporter mit spanischem Kennzeichen. DNA-Spuren des Mannes fanden sich an Gegenständen des Mädchens, darunter Rucksack, Fahrradhelm und Kickboard. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit dem Fall Madeleine McCann, da der Verdächtige zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in der Algarve war.
    Am 31.07.2007 verschwand die fünfjährige Ylenia Lenhard in Appenzell, als sie von der Wohnung ihrer Mutter ins Schwimmbad ging. Ein mutmaßlicher Kinderschänder, der sich später erschoss, wird mit dem Fall in Verbindung gebracht. Der 67-jährige Verdächtige wurde am 01.08.2007 tot in einem Waldstück bei Oberbüren aufgefunden, mit einem Kopfschuss. In der Nähe stand sein Kleintransporter mit spanischem Kennzeichen. DNA-Spuren des Mannes fanden sich an Gegenständen des Mädchens, darunter Rucksack, Fahrradhelm und Kickboard. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit dem Fall Madeleine McCann, da der Verdächtige zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in der Algarve war.
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  • Sechsjährige Zwillingsmädchen vermisst
    Seit dem 30.01.2011 werden die sechsjährigen Zwillingsmädchen Alessia und Livia aus Saint-Sulpice vermisst. Sie wurden von ihrem 43-jährigen Vater entführt. Der Vater wurde am 03.02.2011 in Italien tot aufgefunden, nachdem er sich vor einen Zug geworfen hatte. Die Ermittlungen führten auch nach Frankreich und Korsika. Der Aufenthaltsort der Kinder ist weiterhin unbekannt.
    Seit dem 30.01.2011 werden die sechsjährigen Zwillingsmädchen Alessia und Livia aus Saint-Sulpice vermisst. Sie wurden von ihrem 43-jährigen Vater entführt. Der Vater wurde am 03.02.2011 in Italien tot aufgefunden, nachdem er sich vor einen Zug geworfen hatte. Die Ermittlungen führten auch nach Frankreich und Korsika. Der Aufenthaltsort der Kinder ist weiterhin unbekannt.
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  • Zwillingsmädchen Lucia und Alessia vermisst
    Im Fall der verschwundenen sechsjährigen Zwillingsmädchen Lucia und Alessia aus St-Sulpice bei Lausanne sucht die italienische Polizei nach einem Aufnahmegerät des 43-jährigen Vaters. Der Vater setzte vor einer Woche in Cerignola, Süditalien, seinem Leben unter einem Zug ein Ende. Er habe sich den Informationen zufolge niemals von dem Gerät getrennt, es sei jedoch noch nicht gefunden worden. Die Ermittler erhoffen sich von dem Gerät eine Botschaft, die Aufschluss über den Verbleib der Mädchen geben könnte. Nach Angaben französischer Ermittler wollen Augenzeugen die Mädchen und ihren Vater in der Nacht auf den 01.02.2011 auf der Fähre von Marseille nach Propriano auf Korsika gesehen haben. Die Polizei in St-Sulpice hat die Suche nach Spuren der Kinder am Donnerstag eingestellt und konzentriert sich nun auf das berufliche und private Umfeld des Vaters.
    Im Fall der verschwundenen sechsjährigen Zwillingsmädchen Lucia und Alessia aus St-Sulpice bei Lausanne sucht die italienische Polizei nach einem Aufnahmegerät des 43-jährigen Vaters. Der Vater setzte vor einer Woche in Cerignola, Süditalien, seinem Leben unter einem Zug ein Ende. Er habe sich den Informationen zufolge niemals von dem Gerät getrennt, es sei jedoch noch nicht gefunden worden. Die Ermittler erhoffen sich von dem Gerät eine Botschaft, die Aufschluss über den Verbleib der Mädchen geben könnte. Nach Angaben französischer Ermittler wollen Augenzeugen die Mädchen und ihren Vater in der Nacht auf den 01.02.2011 auf der Fähre von Marseille nach Propriano auf Korsika gesehen haben. Die Polizei in St-Sulpice hat die Suche nach Spuren der Kinder am Donnerstag eingestellt und konzentriert sich nun auf das berufliche und private Umfeld des Vaters.
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  • Zwillingsmädchen Alessia und Livia vermisst
    Am 30.01.2011 wurden die sechsjährigen Zwillingsmädchen Alessia und Livia zuletzt in St-Sulpice gesehen. Sie wurden vermutlich von ihrem 43-jährigen Vater entführt, der am 03.02.2011 in Italien Suizid beging. Die Mutter erhielt per Post rund 5000 Euro in 50-Euro-Scheinen, die der Vater kurz vor seinem Tod in Marseille abgehoben hatte. Die Umschläge wurden in Cerignola aufgegeben. Die Polizei sucht in der Schweiz, Südfrankreich und Italien nach den Kindern.
    Am 30.01.2011 wurden die sechsjährigen Zwillingsmädchen Alessia und Livia zuletzt in St-Sulpice gesehen. Sie wurden vermutlich von ihrem 43-jährigen Vater entführt, der am 03.02.2011 in Italien Suizid beging. Die Mutter erhielt per Post rund 5000 Euro in 50-Euro-Scheinen, die der Vater kurz vor seinem Tod in Marseille abgehoben hatte. Die Umschläge wurden in Cerignola aufgegeben. Die Polizei sucht in der Schweiz, Südfrankreich und Italien nach den Kindern.
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  • Roman Polanski festgenommen
    Am 27.09.2009 wurde der 76-jährige Star-Regisseur Roman Polanski auf dem Flughafen Zürich festgenommen. Er wurde in Auslieferungshaft genommen, da ein seit über 30 Jahren bestehender US-Haftbefehl wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vollstreckt wurde. Polanski war auf dem Weg zum Zurich Film Festival, wo er für sein Lebenswerk geehrt werden sollte. Die Festnahme könnte zu internationalen Verwicklungen zwischen der Schweiz, den USA, Frankreich und Polen führen. Polanski hatte sich 1978 nach einem Schuldeingeständnis wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen vor der Urteilsverkündung nach Frankreich abgesetzt und war seitdem nicht mehr in die USA gereist. Frankreich hat kein Auslieferungsabkommen mit den USA. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Haftbefehl übermittelt, nachdem Polanskis Teilnahme am Festival öffentlich bekannt wurde.
    Am 27.09.2009 wurde der 76-jährige Star-Regisseur Roman Polanski auf dem Flughafen Zürich festgenommen. Er wurde in Auslieferungshaft genommen, da ein seit über 30 Jahren bestehender US-Haftbefehl wegen Vergewaltigung einer 13-Jährigen vollstreckt wurde. Polanski war auf dem Weg zum Zurich Film Festival, wo er für sein Lebenswerk geehrt werden sollte. Die Festnahme könnte zu internationalen Verwicklungen zwischen der Schweiz, den USA, Frankreich und Polen führen. Polanski hatte sich 1978 nach einem Schuldeingeständnis wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen vor der Urteilsverkündung nach Frankreich abgesetzt und war seitdem nicht mehr in die USA gereist. Frankreich hat kein Auslieferungsabkommen mit den USA. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Haftbefehl übermittelt, nachdem Polanskis Teilnahme am Festival öffentlich bekannt wurde.
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  • Roman Polanski festgenommen
    Am 26.09.2009 wurde der 76-jährige Regisseur Roman Polanski bei seiner Ankunft zum Filmfestival in Zürich auf Ersuchen der US-Justizbehörden festgenommen. Die Verhaftung war minutiös vorbereitet und erfolgte aufgrund eines seit 1978 bestehenden Haftbefehls wegen ungesetzlichem Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen. Polanski sitzt im Bezirksgefängnis Zürich in provisorischer Auslieferungshaft. Er kann alle rechtlichen Mittel gegen seine Auslieferung ausschöpfen. Die Zusammenarbeit zwischen den US- und Schweizer Behörden wurde als ausgezeichnet bezeichnet. Polanski hat zwei Anrufe getätigt, unter anderem an seinen Anwalt und den Kodirektor des Festivals, bei dem er sich entschuldigte. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Besuch Polanskis über das Internet erfahren. Die Kantonspolizei hatte das Justizministerium bereits vor dem Ersuchen auf den Besuch hingewiesen. Polanskis Anwalt forderte Freilassung mit Verweis auf Verjährung und fehlende Gefahr für die öffentliche Ordnung.
    Am 26.09.2009 wurde der 76-jährige Regisseur Roman Polanski bei seiner Ankunft zum Filmfestival in Zürich auf Ersuchen der US-Justizbehörden festgenommen. Die Verhaftung war minutiös vorbereitet und erfolgte aufgrund eines seit 1978 bestehenden Haftbefehls wegen ungesetzlichem Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen. Polanski sitzt im Bezirksgefängnis Zürich in provisorischer Auslieferungshaft. Er kann alle rechtlichen Mittel gegen seine Auslieferung ausschöpfen. Die Zusammenarbeit zwischen den US- und Schweizer Behörden wurde als ausgezeichnet bezeichnet. Polanski hat zwei Anrufe getätigt, unter anderem an seinen Anwalt und den Kodirektor des Festivals, bei dem er sich entschuldigte. Die Staatsanwaltschaft Los Angeles hatte den Besuch Polanskis über das Internet erfahren. Die Kantonspolizei hatte das Justizministerium bereits vor dem Ersuchen auf den Besuch hingewiesen. Polanskis Anwalt forderte Freilassung mit Verweis auf Verjährung und fehlende Gefahr für die öffentliche Ordnung.
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  • 33 Personen Einreise verweigert
    Am 05.07.2017 kontrollierte die Bundespolizei in Basel 210 Reisende eines Sonderzugs mit G-20-Gegnern. Dabei wurden Gasmasken, Mundschutze und Schutzbrillen sichergestellt. 33 Menschen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert. Ein Mann wurde per Haftbefehl von den Schweizer Behörden gesucht.
    Am 05.07.2017 kontrollierte die Bundespolizei in Basel 210 Reisende eines Sonderzugs mit G-20-Gegnern. Dabei wurden Gasmasken, Mundschutze und Schutzbrillen sichergestellt. 33 Menschen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert. Ein Mann wurde per Haftbefehl von den Schweizer Behörden gesucht.
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  • Kettensägen-Angreifer weiter flüchtig
    Am 24.07.2017 gegen 10:00 Uhr attackierte ein 50-jähriger Mann in Schaffhausen zwei Mitarbeiter einer Krankenkasse mit einer Kettensäge. Ein Opfer erlitt schwere Verletzungen, drei weitere Personen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Täter flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei veröffentlichte ein Fahndungsfoto, das den Mann mit grüner Jacke und einer großen schwarzen Tasche zeigt. Er soll seit Wochen in einem Waldgebiet südlich von Schaffhausen in seinem Auto gelebt haben und gilt als aggressiv. Die Fahndung läuft, auch mit Spürhunden. Es gibt keine Hinweise auf eine Flucht nach Deutschland.
    Am 24.07.2017 gegen 10:00 Uhr attackierte ein 50-jähriger Mann in Schaffhausen zwei Mitarbeiter einer Krankenkasse mit einer Kettensäge. Ein Opfer erlitt schwere Verletzungen, drei weitere Personen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Täter flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei veröffentlichte ein Fahndungsfoto, das den Mann mit grüner Jacke und einer großen schwarzen Tasche zeigt. Er soll seit Wochen in einem Waldgebiet südlich von Schaffhausen in seinem Auto gelebt haben und gilt als aggressiv. Die Fahndung läuft, auch mit Spürhunden. Es gibt keine Hinweise auf eine Flucht nach Deutschland.
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  • Kettensägen-Angreifer flüchtig
    Am 24.07.2017 gegen 10:39 Uhr stürmte ein Angreifer mit einer Kettensäge in ein Bürogebäude in der Altstadt von Schaffhausen nahe des Bahnhofs und verletzte fünf Menschen, zwei davon schwer. Ziel war eine Versicherung im Gebäude. Der Täter wird als etwa 1,90 Meter groß, mit Glatze und ungepflegter Erscheinung beschrieben. Er ist wohnungslos und mehrfach wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus, ein Terrorakt wird ausgeschlossen. Der weiße VW Caddy mit Schweizer Kennzeichen aus Graubünden (GR) wurde von der Polizei gefunden. Der Täter könnte nach Deutschland geflohen sein, die deutsche Polizei ist eingebunden.
    Am 24.07.2017 gegen 10:39 Uhr stürmte ein Angreifer mit einer Kettensäge in ein Bürogebäude in der Altstadt von Schaffhausen nahe des Bahnhofs und verletzte fünf Menschen, zwei davon schwer. Ziel war eine Versicherung im Gebäude. Der Täter wird als etwa 1,90 Meter groß, mit Glatze und ungepflegter Erscheinung beschrieben. Er ist wohnungslos und mehrfach wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus, ein Terrorakt wird ausgeschlossen. Der weiße VW Caddy mit Schweizer Kennzeichen aus Graubünden (GR) wurde von der Polizei gefunden. Der Täter könnte nach Deutschland geflohen sein, die deutsche Polizei ist eingebunden.
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  • Fünf Festnahmen nach Raubüberfall auf Alain Prost
    Am 19.05.2026 gegen 08:30 Uhr drangen mehrere Täter in das Haus des vierfachen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost in Nyon am Genfer See ein. Sie attackierten Prost und seine Familie, wobei Prost leicht am Kopf verletzt wurde. Die Täter zwangen einen der Söhne von Prost, den Tresor zu öffnen, und entkamen mit mehreren Luxusuhren. Rund einen Monat später wurden fünf Verdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren in Frankreich festgenommen. Ihnen werden Diebstahl, Entführung, Freiheitsberaubung und Bandenbildung vorgeworfen. Zwei der Verdächtigen sind minderjährig, die drei Erwachsenen kamen in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
    Am 19.05.2026 gegen 08:30 Uhr drangen mehrere Täter in das Haus des vierfachen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost in Nyon am Genfer See ein. Sie attackierten Prost und seine Familie, wobei Prost leicht am Kopf verletzt wurde. Die Täter zwangen einen der Söhne von Prost, den Tresor zu öffnen, und entkamen mit mehreren Luxusuhren. Rund einen Monat später wurden fünf Verdächtige im Alter von 16 bis 22 Jahren in Frankreich festgenommen. Ihnen werden Diebstahl, Entführung, Freiheitsberaubung und Bandenbildung vorgeworfen. Zwei der Verdächtigen sind minderjährig, die drei Erwachsenen kamen in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
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  • Porschefahrer rammt Polizeiauto und flüchtet
    Am 25.06.2026 gegen 16:20 Uhr geriet ein 65-jähriger Porschefahrer im schweizerischen Rorschacherberg ins Visier der Kantonspolizei St. Gallen, nachdem ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer den Notruf wegen auffälliger Fahrweise gewählt hatte. Bei der anschließenden Kontrolle wiesen die Beamten den Lenker an, sein Fahrzeug zur Seite zu fahren. Der Mann setzte zunächst langsam zurück, steuerte gefährlich nah auf den Streifenwagen zu und stoppte erst nach einer lauten Warnung. Plötzlich gab er Vollgas, raste rückwärts in das Polizeiauto und prallte anschließend in ein weiteres parkiertes Fahrzeug. Ein Polizist konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Verletzt wurde niemand. Der 65-Jährige wurde als absolut fahrunfähig eingestuft, musste seinen Führerschein abgeben, und es wurden Blut- und Urinproben angeordnet. Es entstand erheblicher Sachschaden in Höhe mehrerer Tausend Franken. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
    Am 25.06.2026 gegen 16:20 Uhr geriet ein 65-jähriger Porschefahrer im schweizerischen Rorschacherberg ins Visier der Kantonspolizei St. Gallen, nachdem ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer den Notruf wegen auffälliger Fahrweise gewählt hatte. Bei der anschließenden Kontrolle wiesen die Beamten den Lenker an, sein Fahrzeug zur Seite zu fahren. Der Mann setzte zunächst langsam zurück, steuerte gefährlich nah auf den Streifenwagen zu und stoppte erst nach einer lauten Warnung. Plötzlich gab er Vollgas, raste rückwärts in das Polizeiauto und prallte anschließend in ein weiteres parkiertes Fahrzeug. Ein Polizist konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten. Verletzt wurde niemand. Der 65-Jährige wurde als absolut fahrunfähig eingestuft, musste seinen Führerschein abgeben, und es wurden Blut- und Urinproben angeordnet. Es entstand erheblicher Sachschaden in Höhe mehrerer Tausend Franken. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
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  • Illegales Pokerturnier mit Waffenfund
    Am 20.06.2026 gegen 22:00 Uhr hob die Kantonspolizei St. Gallen in Tübach ein illegales Pokerturnier aus. In einem Industriegebäude hatten sich 18 Personen versammelt. Eine Interventionseinheit stürmte die Räumlichkeiten und stellte bei einer achtstündigen Durchsuchung mehrere tausend Franken Bargeld, Spielchips, Elektronik sowie Waffen sicher. Gegen die Verantwortlichen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 20.06.2026 gegen 22:00 Uhr hob die Kantonspolizei St. Gallen in Tübach ein illegales Pokerturnier aus. In einem Industriegebäude hatten sich 18 Personen versammelt. Eine Interventionseinheit stürmte die Räumlichkeiten und stellte bei einer achtstündigen Durchsuchung mehrere tausend Franken Bargeld, Spielchips, Elektronik sowie Waffen sicher. Gegen die Verantwortlichen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Deutscher Wingsuit-Flieger tödlich verunglückt
    Am 05.06.2026 gegen 17:00 Uhr startete ein 47-jähriger deutscher Wingsuit-Sportler vom Berg Gigerwaldspitz in den Alpen. Kurz nach dem Start stürzte er aus ungeklärter Ursache ab und erlitt tödliche Verletzungen. Sein 37-jähriger Begleiter blieb unverletzt. Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei St. Gallen ermittelt unter der Leitung der Bundesanwaltschaft. Der Verstorbene stammt aus Kremmen in Brandenburg.
    Am 05.06.2026 gegen 17:00 Uhr startete ein 47-jähriger deutscher Wingsuit-Sportler vom Berg Gigerwaldspitz in den Alpen. Kurz nach dem Start stürzte er aus ungeklärter Ursache ab und erlitt tödliche Verletzungen. Sein 37-jähriger Begleiter blieb unverletzt. Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei St. Gallen ermittelt unter der Leitung der Bundesanwaltschaft. Der Verstorbene stammt aus Kremmen in Brandenburg.
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  • Deutscher Wingsuit-Flieger tödlich verunglückt
    Am 05.06.2026 gegen 17:00 Uhr startete ein 47-jähriger Deutscher aus Brandenburg im Gebiet Vättis oberhalb von Bad Ragaz auf rund 2.080 Metern Höhe zu einem Wingsuit-Flug. Kurz nach dem Start stürzte er ab. Die Flugrettung konnte den Mann nur noch tot bergen. Die Staatsanwaltschaft untersucht die Unfallursache. Der 47-Jährige war mit einem 37-jährigen Landsmann unterwegs, der unverletzt blieb. In den Tagen zuvor gab es ähnliche tödliche Unfälle in der Schweiz und Österreich.
    Am 05.06.2026 gegen 17:00 Uhr startete ein 47-jähriger Deutscher aus Brandenburg im Gebiet Vättis oberhalb von Bad Ragaz auf rund 2.080 Metern Höhe zu einem Wingsuit-Flug. Kurz nach dem Start stürzte er ab. Die Flugrettung konnte den Mann nur noch tot bergen. Die Staatsanwaltschaft untersucht die Unfallursache. Der 47-Jährige war mit einem 37-jährigen Landsmann unterwegs, der unverletzt blieb. In den Tagen zuvor gab es ähnliche tödliche Unfälle in der Schweiz und Österreich.
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  • 70-jähriger Tiroler erstochen
    Am 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in der Thurstraße in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 70-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Imst wurde von einem 65-jährigen Schweizer niedergestochen. Der Tatverdächtige alarmierte selbst die Polizei und wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb trotz sofortiger medizinischer Hilfe. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in der Thurstraße in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 70-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Imst wurde von einem 65-jährigen Schweizer niedergestochen. Der Tatverdächtige alarmierte selbst die Polizei und wurde noch am Tatort widerstandslos festgenommen. Das Opfer erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb trotz sofortiger medizinischer Hilfe. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • 70-jähriger Tiroler erstochen
    Am 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 65-jähriger Schweizer meldete telefonisch, dass er einen Mann niedergestochen habe. Beim Eintreffen der Polizei wurde der Tatverdächtige widerstandslos festgenommen. Das Opfer, ein 70-jähriger Österreicher aus Tirol, erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich in einem Haus. Das Motiv ist noch unklar. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell dauern. #Mord
    Am 02.06.2026 gegen 14:15 Uhr kam es in Sulgen (Kanton Thurgau) zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 65-jähriger Schweizer meldete telefonisch, dass er einen Mann niedergestochen habe. Beim Eintreffen der Polizei wurde der Tatverdächtige widerstandslos festgenommen. Das Opfer, ein 70-jähriger Österreicher aus Tirol, erlitt schwere Stichverletzungen und verstarb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich in einem Haus. Das Motiv ist noch unklar. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell dauern. #Mord
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  • Messerangriff am Bahnhof
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es am Bahnhof Winterthur zu einem Messerangriff. Ein Mann schrie „Allahu akbar“ und lief auf Passanten zu. Er stach mit einem Messer auf mehrere Personen ein. Eine Kindergruppe befand sich in unmittelbarer Nähe. Der Täter konnte flüchten. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es am Bahnhof Winterthur zu einem Messerangriff. Ein Mann schrie „Allahu akbar“ und lief auf Passanten zu. Er stach mit einem Messer auf mehrere Personen ein. Eine Kindergruppe befand sich in unmittelbarer Nähe. Der Täter konnte flüchten. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Messerattacke am Bahnhof war Terroranschlag
    Am 28.05.2026 gegen Morgen zog ein Mann am Bahnhof Winterthur ein Messer und stach wahllos auf Passanten ein. Drei Männer (28, 43, 52) wurden verletzt, einer davon schwer. Der 52-Jährige musste notoperiert werden. Eine Lehrerin stellte sich schützend vor eine Schulklasse. Der Täter Nesip D. (31), türkisch-schweizerischer Doppelbürger, wurde festgenommen. Die Polizei stufte die Tat als Terroranschlag ein. Der Mann war seit 2015 wegen ISIS-Nähe bekannt, radikalisierte sich zunehmend und war 2024 in die Türkei ausgereist. Nach einem psychiatrischen Aufenthalt, bei dem er als ungefährlich eingestuft wurde, tauchte er am Tatort auf. Die Klinge des Messers brach während der Tat ab. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen Morgen zog ein Mann am Bahnhof Winterthur ein Messer und stach wahllos auf Passanten ein. Drei Männer (28, 43, 52) wurden verletzt, einer davon schwer. Der 52-Jährige musste notoperiert werden. Eine Lehrerin stellte sich schützend vor eine Schulklasse. Der Täter Nesip D. (31), türkisch-schweizerischer Doppelbürger, wurde festgenommen. Die Polizei stufte die Tat als Terroranschlag ein. Der Mann war seit 2015 wegen ISIS-Nähe bekannt, radikalisierte sich zunehmend und war 2024 in die Türkei ausgereist. Nach einem psychiatrischen Aufenthalt, bei dem er als ungefährlich eingestuft wurde, tauchte er am Tatort auf. Die Klinge des Messers brach während der Tat ab. Die Ermittlungen dauern.
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  • Messerangreifer mit Islamisten-Verbindungen
    Am 28.05.2026 gegen Morgen griff ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einem Messer an. Der Mann wurde festgenommen. Ein 28-jähriges Opfer erlitt eine Stichverletzung am Bein, ein 43-Jähriger wurde am Hals verletzt, ein 52-Jähriger am Oberschenkel. Der Angreifer rief „Allahu Akbar“. Er war den Behörden seit 2018 im Zusammenhang mit radikal-islamistischen Kreisen bekannt, verbreitete Propaganda und war psychisch auffällig. Die Kantonspolizei ermittelt wegen Terrorverdachts.
    Am 28.05.2026 gegen Morgen griff ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einem Messer an. Der Mann wurde festgenommen. Ein 28-jähriges Opfer erlitt eine Stichverletzung am Bein, ein 43-Jähriger wurde am Hals verletzt, ein 52-Jähriger am Oberschenkel. Der Angreifer rief „Allahu Akbar“. Er war den Behörden seit 2018 im Zusammenhang mit radikal-islamistischen Kreisen bekannt, verbreitete Propaganda und war psychisch auffällig. Die Kantonspolizei ermittelt wegen Terrorverdachts.
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  • Messerangriff am Bahnhof
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein Mann am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einem Messer an. Augenzeugen berichten, dass der Täter dabei „Allahu Akbar“ rief. Die Polizei errichtete eine Absperrung von etwa 100 Metern. Mehrere Personen wurden verletzt. In der Nähe befanden sich auch Kinder. Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der Bahnhofshalle. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 28.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein Mann am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einem Messer an. Augenzeugen berichten, dass der Täter dabei „Allahu Akbar“ rief. Die Polizei errichtete eine Absperrung von etwa 100 Metern. Mehrere Personen wurden verletzt. In der Nähe befanden sich auch Kinder. Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der Bahnhofshalle. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Angreifer sticht auf Passanten ein
    Am 28.05.2026 gegen 08:30 Uhr attackierte ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einer Stichwaffe. Drei Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
    Am 28.05.2026 gegen 08:30 Uhr attackierte ein 31-jähriger Schweizer am Bahnhof Winterthur mehrere Passanten mit einer Stichwaffe. Drei Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
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  • Angreifer sticht auf Passanten ein
    Am 28.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit zückte ein Angreifer an einem Bahnhof in der Schweiz eine Stichwaffe und griff Passanten an. Drei Personen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei gefasst werden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit zückte ein Angreifer an einem Bahnhof in der Schweiz eine Stichwaffe und griff Passanten an. Drei Personen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei gefasst werden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Messerangriff am Bahnhof – Täter festgenommen
    Am 28.05.2026 gegen Morgen am Bahnhof Winterthur in der Schweiz griff ein Mann Passanten mit einem Messer an. Der Täter soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der Verdächtige, ein 31-jähriger Schweizer, konnte festgenommen werden. Er soll im Bereich einer Unterführung auf vier Männer eingestochen haben. Die Polizei sperrte den Tatort im Umkreis von etwa 100 Metern ab. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war vor Ort. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 28.05.2026 gegen Morgen am Bahnhof Winterthur in der Schweiz griff ein Mann Passanten mit einem Messer an. Der Täter soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der Verdächtige, ein 31-jähriger Schweizer, konnte festgenommen werden. Er soll im Bereich einer Unterführung auf vier Männer eingestochen haben. Die Polizei sperrte den Tatort im Umkreis von etwa 100 Metern ab. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war vor Ort. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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