• Entführer von Egypt-Air-Maschine festgenommen
    Am 29.03.2016 entführte ein Mann eine Egypt-Air-Maschine und zwang sie zur Landung in Larnaka, Zypern. Der Täter trug einen vermeintlichen Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach stundenlanger Geiselnahme ließ er alle 72 Insassen frei und wurde festgenommen. Die zyprischen Behörden beschreiben ihn als psychisch labil. Er hatte seit 1988 mehrere Delikte auf Zypern begangen und war nach Ägypten abgeschoben worden. Mit der Entführung wollte er ein Wiedersehen mit seiner Ex-Frau erzwingen. Der Ägypter sitzt in Untersuchungshaft.
    Am 29.03.2016 entführte ein Mann eine Egypt-Air-Maschine und zwang sie zur Landung in Larnaka, Zypern. Der Täter trug einen vermeintlichen Sprengstoffgürtel, der sich später als Attrappe herausstellte. Nach stundenlanger Geiselnahme ließ er alle 72 Insassen frei und wurde festgenommen. Die zyprischen Behörden beschreiben ihn als psychisch labil. Er hatte seit 1988 mehrere Delikte auf Zypern begangen und war nach Ägypten abgeschoben worden. Mit der Entführung wollte er ein Wiedersehen mit seiner Ex-Frau erzwingen. Der Ägypter sitzt in Untersuchungshaft.
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  • Entführer des Egypt-Air-Fluges MS181 festgenommen
    Am 29.03.2016 gegen 08:30 Uhr wurde der Egypt-Air-Flug MS181 von Alexandria nach Kairo entführt. Der Entführer, Saif a-Din Mustafa, ein ägyptischer Geschichtsprofessor, behauptete, einen Sprengstoffgürtel zu tragen, und forderte, nach Zypern zu fliegen. Die Maschine landete in Larnaka. Nachdem er die meisten Insassen freigelassen hatte, wurde er nach wenigen Stunden verhaftet, nachdem er alle Insassen unbeschadet gehen ließ. Die Behörden stuften ihn als geistig verwirrt und nicht als Terroristen ein. Er hatte einen Brief an seine zypriotische Ex-Frau aus dem Flugzeug geworfen und verlangte, mit ihr zu sprechen. Die Sicherheitsbeamten untersuchten ihn auf Sprengstoff und nahmen ihn fest.
    Am 29.03.2016 gegen 08:30 Uhr wurde der Egypt-Air-Flug MS181 von Alexandria nach Kairo entführt. Der Entführer, Saif a-Din Mustafa, ein ägyptischer Geschichtsprofessor, behauptete, einen Sprengstoffgürtel zu tragen, und forderte, nach Zypern zu fliegen. Die Maschine landete in Larnaka. Nachdem er die meisten Insassen freigelassen hatte, wurde er nach wenigen Stunden verhaftet, nachdem er alle Insassen unbeschadet gehen ließ. Die Behörden stuften ihn als geistig verwirrt und nicht als Terroristen ein. Er hatte einen Brief an seine zypriotische Ex-Frau aus dem Flugzeug geworfen und verlangte, mit ihr zu sprechen. Die Sicherheitsbeamten untersuchten ihn auf Sprengstoff und nahmen ihn fest.
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  • Entführer von Egypt-Air-Flug 181 ergibt sich
    Am 29.03.2016 gegen Morgen zwang ein mutmaßlich mit einem Sprengstoffgürtel bewaffneter Täter den Egypt-Air-Airbus A320 mit Flugnummer 181 auf dem Inlandsflug von Alexandria nach Kairo zur Landung auf dem Flughafen Larnaka auf Zypern. Der Entführer, nach Angaben des zyprischen Außenministeriums Seif Eldin Mustafa, ließ zunächst Geiseln frei und forderte unter anderem die Freilassung oppositioneller Frauen in Ägypten sowie Asyl in Europa. Zudem verlangte er ein Gespräch mit seiner Ex-Frau, einer Zyprerin. Am Dienstag, dem 29.03.2016, ergab sich der Entführer, nachdem die letzten sieben Geiseln die Maschine verlassen hatten. Der Flughafen Larnaka wurde geschlossen, Flüge nach Paphos umgeleitet. Zyperns Präsident Nikos Anastasiades erklärte, die Entführung habe keinen terroristischen Hintergrund; der Entführer sei vermutlich labil. Die Angaben zu seiner Identität waren widersprüchlich; das ägyptische Staatsfernsehen nannte ihn Ibrahim Samaha, ein Professor für Tiermedizin.
    Am 29.03.2016 gegen Morgen zwang ein mutmaßlich mit einem Sprengstoffgürtel bewaffneter Täter den Egypt-Air-Airbus A320 mit Flugnummer 181 auf dem Inlandsflug von Alexandria nach Kairo zur Landung auf dem Flughafen Larnaka auf Zypern. Der Entführer, nach Angaben des zyprischen Außenministeriums Seif Eldin Mustafa, ließ zunächst Geiseln frei und forderte unter anderem die Freilassung oppositioneller Frauen in Ägypten sowie Asyl in Europa. Zudem verlangte er ein Gespräch mit seiner Ex-Frau, einer Zyprerin. Am Dienstag, dem 29.03.2016, ergab sich der Entführer, nachdem die letzten sieben Geiseln die Maschine verlassen hatten. Der Flughafen Larnaka wurde geschlossen, Flüge nach Paphos umgeleitet. Zyperns Präsident Nikos Anastasiades erklärte, die Entführung habe keinen terroristischen Hintergrund; der Entführer sei vermutlich labil. Die Angaben zu seiner Identität waren widersprüchlich; das ägyptische Staatsfernsehen nannte ihn Ibrahim Samaha, ein Professor für Tiermedizin.
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  • Drei Migranten bei Flucht vor Razzia von Balkons gestürzt
    Am 27.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit sind in Larnaka drei Migranten auf der Flucht vor einer Razzia der zypriotischen Ausländer- und Migrationsbehörde von Balkons und Fenstern gestürzt. Alle drei Männer wurden schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen stürzte aus dem vierten Stock in einen Innenhof und erlitt schwere Kopfverletzungen. Kurz darauf entdeckten Einsatzkräfte die beiden anderen Männer hinter dem Gebäude. Die Ermittlungen dauern.
    Am 27.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit sind in Larnaka drei Migranten auf der Flucht vor einer Razzia der zypriotischen Ausländer- und Migrationsbehörde von Balkons und Fenstern gestürzt. Alle drei Männer wurden schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen stürzte aus dem vierten Stock in einen Innenhof und erlitt schwere Kopfverletzungen. Kurz darauf entdeckten Einsatzkräfte die beiden anderen Männer hinter dem Gebäude. Die Ermittlungen dauern.
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  • Drohnenangriff auf britischen Luftwaffenstützpunkt
    Am 02.03.2026 in der Nacht zum Montag ein Drohnenangriff auf den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern stattgefunden hat. Das Verteidigungsministerium in London bestätigte den Vorfall, der sich in der Nähe der Hafenstadt Limassol ereignete. Glücklicherweise wurde bei dem Angriff niemand verletzt. Die Urheberschaft des Drohnenangriffs ist derzeit noch unbekannt. Es wird vermutet, dass der Angriff im Zusammenhang mit dem Flächenbrand nach dem Angriff auf den Iran steht, der sich durch das Eingreifen der proiranischen Hisbollah-Miliz auf den Libanon ausgeweitet hat. Das Vereinigte Königreich beteiligt sich neben den USA und Israel an einem defensiven Militäreinsatz gegen den Iran.
    Am 02.03.2026 in der Nacht zum Montag ein Drohnenangriff auf den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern stattgefunden hat. Das Verteidigungsministerium in London bestätigte den Vorfall, der sich in der Nähe der Hafenstadt Limassol ereignete. Glücklicherweise wurde bei dem Angriff niemand verletzt. Die Urheberschaft des Drohnenangriffs ist derzeit noch unbekannt. Es wird vermutet, dass der Angriff im Zusammenhang mit dem Flächenbrand nach dem Angriff auf den Iran steht, der sich durch das Eingreifen der proiranischen Hisbollah-Miliz auf den Libanon ausgeweitet hat. Das Vereinigte Königreich beteiligt sich neben den USA und Israel an einem defensiven Militäreinsatz gegen den Iran.
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  • Mann wegen Kindesentführung verhaftet
    Am 27.09.2025 wurde ein 35-jähriger Mann bei seiner Einreise nach Zypern verhaftet. Der Beschuldigte mit portugiesischer und israelischer Staatsangehörigkeit steht im Verdacht, an einer gewaltsamen Entziehung von zwei Kindern in Dänemark in der Silvesternacht vor knapp elf Monaten beteiligt gewesen zu sein. Er soll dem Vater der Kinder zusammen mit weiteren Personen aufgelauert, ihn angegriffen und ihm die in seiner Obhut befindlichen Kinder mit Gewalt entzogen haben. Zuvor war auf Antrag der Hamburger Staatsanwaltschaft ein internationaler Haftbefehl erlassen worden. Seit November 2025 befindet sich der Beschuldigte in Untersuchungshaft. #Entführung
    Am 27.09.2025 wurde ein 35-jähriger Mann bei seiner Einreise nach Zypern verhaftet. Der Beschuldigte mit portugiesischer und israelischer Staatsangehörigkeit steht im Verdacht, an einer gewaltsamen Entziehung von zwei Kindern in Dänemark in der Silvesternacht vor knapp elf Monaten beteiligt gewesen zu sein. Er soll dem Vater der Kinder zusammen mit weiteren Personen aufgelauert, ihn angegriffen und ihm die in seiner Obhut befindlichen Kinder mit Gewalt entzogen haben. Zuvor war auf Antrag der Hamburger Staatsanwaltschaft ein internationaler Haftbefehl erlassen worden. Seit November 2025 befindet sich der Beschuldigte in Untersuchungshaft. #Entführung
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  • Mann im Block-Entführungsdrama verhaftet
    Am 22.11.2024 wurde bekannt, dass im Entführungsdrama um die Kinder von Christina Block ein 30-jähriger Mann auf Zypern verhaftet wurde. Er soll an der Entführung der Kinder an Silvester in Dänemark beteiligt gewesen sein und sitzt in Hamburg in Untersuchungshaft. #Entführung
    Am 22.11.2024 wurde bekannt, dass im Entführungsdrama um die Kinder von Christina Block ein 30-jähriger Mann auf Zypern verhaftet wurde. Er soll an der Entführung der Kinder an Silvester in Dänemark beteiligt gewesen sein und sitzt in Hamburg in Untersuchungshaft. #Entführung
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  • Deutsch-Russe wegen Russland-Deals verhaftet
    Am Samstag, 26.08.2023, wurde ein Deutsch-Russe in Zypern auf Ersuchen der USA festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, illegal sensible Mikroelektronik aus den USA nach Russland exportiert und somit das russische Militär mit technischer Ausrüstung versorgt zu haben. Er soll die Technik über eine Firma in Zypern erworben und falsche Angaben über den Verwendungszweck gemacht haben.
    Am Samstag, 26.08.2023, wurde ein Deutsch-Russe in Zypern auf Ersuchen der USA festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, illegal sensible Mikroelektronik aus den USA nach Russland exportiert und somit das russische Militär mit technischer Ausrüstung versorgt zu haben. Er soll die Technik über eine Firma in Zypern erworben und falsche Angaben über den Verwendungszweck gemacht haben.
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  • Britin wegen Falschaussage verurteilt
    Im Juli beschuldigte eine junge Frau auf Zypern mehrere israelische junge Männer der Gruppenvergewaltigung. Daraufhin wurden vorübergehend sieben Teenager festgenommen, konnten aber wenige Tage später nach Israel ausreisen. Nun wurde die 19-jährige Britin wegen Falschaussage über eine Gruppenvergewaltigung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
    Im Juli beschuldigte eine junge Frau auf Zypern mehrere israelische junge Männer der Gruppenvergewaltigung. Daraufhin wurden vorübergehend sieben Teenager festgenommen, konnten aber wenige Tage später nach Israel ausreisen. Nun wurde die 19-jährige Britin wegen Falschaussage über eine Gruppenvergewaltigung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
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  • Asche von Verstorbenem aus Mietwagen gestohlen
    Am Freitag, 27.12.2019, brachen Diebe in Zypern in einen Mietwagen ein und stahlen unter anderem die Asche eines jungen Mannes namens Dennis, der vor rund fünf Monaten verstorben war. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige, eine Frau und einen Mann, festnehmen. Die Ermittlungen führten über Überwachungsvideos zu einem Mietwagen, der vom Tatort wegfuhr. Die mutmaßlichen Täter sollen die Tat gestanden haben. #Diebstahl
    Am Freitag, 27.12.2019, brachen Diebe in Zypern in einen Mietwagen ein und stahlen unter anderem die Asche eines jungen Mannes namens Dennis, der vor rund fünf Monaten verstorben war. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige, eine Frau und einen Mann, festnehmen. Die Ermittlungen führten über Überwachungsvideos zu einem Mietwagen, der vom Tatort wegfuhr. Die mutmaßlichen Täter sollen die Tat gestanden haben. #Diebstahl
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  • Urne mit Sohnes Asche aus Mietwagen gestohlen
    Am Freitag, 27.12.2019, brachen Diebe in Zypern in einen Mietwagen ein und stahlen unter anderem die Urne mit der Asche des Sohnes eines Elternpaares. Die Polizei konnte die zwei Tatverdächtigen, eine Frau und ein Mann, festnehmen. Die Polizei kam den mutmaßlichen Tätern durch die Auswertung von Überwachungsvideos auf die Spur. #Diebstahl
    Am Freitag, 27.12.2019, brachen Diebe in Zypern in einen Mietwagen ein und stahlen unter anderem die Urne mit der Asche des Sohnes eines Elternpaares. Die Polizei konnte die zwei Tatverdächtigen, eine Frau und ein Mann, festnehmen. Die Polizei kam den mutmaßlichen Tätern durch die Auswertung von Überwachungsvideos auf die Spur. #Diebstahl
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  • Sechste Leiche in Mordserie entdeckt
    Am Dienstag, 04.06.2019, wurde im Rahmen einer Mordserie auf Zypern die sechste Leiche gefunden. Taucher entdeckten sie in einem Koffer in einem Baggersee. Es handelt sich vermutlich um eine Frau von den Philippinen. Ein 35-jähriger Hauptmann der zyprischen Nationalgarde hat bisher sieben Morde gestanden. Die Opfer stammen aus Asien und Rumänien. #Mord
    Am Dienstag, 04.06.2019, wurde im Rahmen einer Mordserie auf Zypern die sechste Leiche gefunden. Taucher entdeckten sie in einem Koffer in einem Baggersee. Es handelt sich vermutlich um eine Frau von den Philippinen. Ein 35-jähriger Hauptmann der zyprischen Nationalgarde hat bisher sieben Morde gestanden. Die Opfer stammen aus Asien und Rumänien. #Mord
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  • Fünfte Leiche im Koffer gefunden
    Am Sonntag, 05.05.2019, bargen Taucher aus dem "Roten See" in Zypern eine Kinderleiche, die in einem Koffer versenkt worden war. Es ist das fünfte entdeckte Opfer eines ehemaligen Soldaten, der bisher sieben Morde gestanden hat. Seit 2016 soll der Mann unentdeckt gemordet haben. Bei den Opfern handelt es sich um fünf Haushaltshilfen aus Asien und Rumänien, von denen zwei jeweils eine Tochter im Alter von sechs und acht Jahren hatten. Im Laufe der Ermittlungen meldete sich eine junge Ausländerin, die angab, von dem Verdächtigen vergewaltigt worden zu sein.
    Am Sonntag, 05.05.2019, bargen Taucher aus dem "Roten See" in Zypern eine Kinderleiche, die in einem Koffer versenkt worden war. Es ist das fünfte entdeckte Opfer eines ehemaligen Soldaten, der bisher sieben Morde gestanden hat. Seit 2016 soll der Mann unentdeckt gemordet haben. Bei den Opfern handelt es sich um fünf Haushaltshilfen aus Asien und Rumänien, von denen zwei jeweils eine Tochter im Alter von sechs und acht Jahren hatten. Im Laufe der Ermittlungen meldete sich eine junge Ausländerin, die angab, von dem Verdächtigen vergewaltigt worden zu sein.
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  • Taucher ziehen weitere Leiche aus See
    Am Sonntag, 05.05.2019, wurde auf Zypern das fünfte Opfer eines mutmaßlichen Serienmörders entdeckt. Die Leiche befand sich in einem Koffer auf dem Grund eines Baggersees südwestlich der Hauptstadt Nikosia. Der Verdächtige soll die Tötung von insgesamt sieben ausländischen Frauen und Kindern eingeräumt haben. Ermittler beschuldigten ihn zudem der Vergewaltigung einer 19-jährigen Frau.
    Am Sonntag, 05.05.2019, wurde auf Zypern das fünfte Opfer eines mutmaßlichen Serienmörders entdeckt. Die Leiche befand sich in einem Koffer auf dem Grund eines Baggersees südwestlich der Hauptstadt Nikosia. Der Verdächtige soll die Tötung von insgesamt sieben ausländischen Frauen und Kindern eingeräumt haben. Ermittler beschuldigten ihn zudem der Vergewaltigung einer 19-jährigen Frau.
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  • Armeeangehöriger gesteht sieben Morde
    Am Sonntag, 28.04.2019, wurde auf Zypern die Leiche einer Frau in einem Koffer in einem Baggersee gefunden. Ein 35-jähriger Armeeangehöriger hat gestanden, fünf Frauen und zwei Mädchen getötet zu haben. Taucher versuchten am Montag, zwei weitere Koffer aus dem Baggersee zu bergen, in denen möglicherweise weitere Leichen gefunden werden könnten. #Mord
    Am Sonntag, 28.04.2019, wurde auf Zypern die Leiche einer Frau in einem Koffer in einem Baggersee gefunden. Ein 35-jähriger Armeeangehöriger hat gestanden, fünf Frauen und zwei Mädchen getötet zu haben. Taucher versuchten am Montag, zwei weitere Koffer aus dem Baggersee zu bergen, in denen möglicherweise weitere Leichen gefunden werden könnten. #Mord
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  • Serientäter gestand sieben Morde
    Am Sonntag, 28.04.2019, wurde auf Zypern die Leiche einer Frau in einem Koffer gefunden, den Ermittler in einem Baggersee entdeckten. Ein 35-jähriger Armeeangehöriger hat gestanden, fünf Frauen und zwei Mädchen getötet zu haben. Taucher versuchten am Montag, zwei weitere Koffer aus dem Baggersee zu bergen, in denen möglicherweise weitere Leichen gefunden werden könnten. #Mord
    Am Sonntag, 28.04.2019, wurde auf Zypern die Leiche einer Frau in einem Koffer gefunden, den Ermittler in einem Baggersee entdeckten. Ein 35-jähriger Armeeangehöriger hat gestanden, fünf Frauen und zwei Mädchen getötet zu haben. Taucher versuchten am Montag, zwei weitere Koffer aus dem Baggersee zu bergen, in denen möglicherweise weitere Leichen gefunden werden könnten. #Mord
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  • Hauptmann gesteht sieben Morde
    Am Donnerstag, 25.04.2019, gestand ein 35-jähriger Hauptmann der Zyprischen Nationalgarde sieben Morde an Frauen und Kindern, die er auf der Touristeninsel Zypern verscharrt haben soll. Die Polizei befürchtet weitere Taten und hat Ermittler aus Großbritannien angefordert. #Mord
    Am Donnerstag, 25.04.2019, gestand ein 35-jähriger Hauptmann der Zyprischen Nationalgarde sieben Morde an Frauen und Kindern, die er auf der Touristeninsel Zypern verscharrt haben soll. Die Polizei befürchtet weitere Taten und hat Ermittler aus Großbritannien angefordert. #Mord
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