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Deutschland Bremen
  • Mutmaßlicher Serieneinbrecher in Untersuchungshaft
    Am 14.07.2026 gegen Morgen fiel einer Zivilstreife der Bremerhavener Polizei ein 45-jähriger Mann auf, der in den Tagen zuvor bereits mehrfach mit Diebstählen, unter anderem von Kupferrohren, in Verbindung gebracht wurde. Er führte einen großen Koffer mit sich und lief mit zwei weiteren Männern zu einem Schrotthändler. Als er die Kupferrohre aus dem Koffer holte, um sie mutmaßlich zu veräußern, griffen die Beamten ein und beschlagnahmten die Rohre. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Einsatzkräfte weiteres Diebesgut, darunter hochwertige Werkzeuge. Der 45-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den weiteren Taten dauern.
    Am 14.07.2026 gegen Morgen fiel einer Zivilstreife der Bremerhavener Polizei ein 45-jähriger Mann auf, der in den Tagen zuvor bereits mehrfach mit Diebstählen, unter anderem von Kupferrohren, in Verbindung gebracht wurde. Er führte einen großen Koffer mit sich und lief mit zwei weiteren Männern zu einem Schrotthändler. Als er die Kupferrohre aus dem Koffer holte, um sie mutmaßlich zu veräußern, griffen die Beamten ein und beschlagnahmten die Rohre. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Einsatzkräfte weiteres Diebesgut, darunter hochwertige Werkzeuge. Der 45-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den weiteren Taten dauern.
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  • Zoll findet 1000 verbotene Abnehmtabletten
    Am 05.07.2026 kontrollierten Zöllner am Flughafen Bremen einen aus dem Libanon einreisenden 28-jährigen Mann. Im Röntgen seines Gepäcks zeigten sich Auffälligkeiten, woraufhin die Beamten 25 Pakete mit je 40 Tabletten eines nicht zugelassenen Nahrungsergänzungsmittels fanden. Die Tabletten enthalten den in Deutschland verbotenen Wirkstoff Sibutramin, der auf der Verpackung nicht deklariert war. Die Tabletten wurden sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Der Mann gab an, die Tabletten nicht für den Eigenbedarf mitgeführt zu haben.
    Am 05.07.2026 kontrollierten Zöllner am Flughafen Bremen einen aus dem Libanon einreisenden 28-jährigen Mann. Im Röntgen seines Gepäcks zeigten sich Auffälligkeiten, woraufhin die Beamten 25 Pakete mit je 40 Tabletten eines nicht zugelassenen Nahrungsergänzungsmittels fanden. Die Tabletten enthalten den in Deutschland verbotenen Wirkstoff Sibutramin, der auf der Verpackung nicht deklariert war. Die Tabletten wurden sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Der Mann gab an, die Tabletten nicht für den Eigenbedarf mitgeführt zu haben.
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  • Kupferdieb durch Zeugin überführt
    Am 10.07.2026 gegen 11:15 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin einen Mann an der Bartelstraße in Geestemünde, der mehrere Kupferrohre auf der Schulter trug. Sie informierte die Polizei und gab eine detaillierte Beschreibung ab. Eine Streifenwagenbesatzung traf den polizeibekannten Tatverdächtigen kurz darauf an. Die Kupferrohre hatte er nicht mehr bei sich, dafür aber Werkzeug, das für Einbrüche und die Demontage von Rohren geeignet ist. Die Beamten stellten das Werkzeug sicher und fertigten eine Strafanzeige.
    Am 10.07.2026 gegen 11:15 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin einen Mann an der Bartelstraße in Geestemünde, der mehrere Kupferrohre auf der Schulter trug. Sie informierte die Polizei und gab eine detaillierte Beschreibung ab. Eine Streifenwagenbesatzung traf den polizeibekannten Tatverdächtigen kurz darauf an. Die Kupferrohre hatte er nicht mehr bei sich, dafür aber Werkzeug, das für Einbrüche und die Demontage von Rohren geeignet ist. Die Beamten stellten das Werkzeug sicher und fertigten eine Strafanzeige.
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  • 33-Jähriger durch Stich verletzt
    In der Nacht zum 12.07.2026 gegen 5:45 Uhr meldete ein 33-jähriger Bremerhavener eine Stichverletzung am Bein. Die Polizei traf ihn in der Fährstraße an und versorgte die Wunde. Der alkoholisierte Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach seinen Angaben hatte er etwa 60 bis 90 Minuten zuvor eine Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann an der Kreuzung Lloydstraße/Bürgermeister-Smidt-Straße. Zunächst unterhielten sie sich freundlich, dann kam es zum Streit, bei dem der Unbekannte dem 33-Jährigen eine Stichverletzung zufügte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen 4:00 und 5:30 Uhr beobachtet haben.
    In der Nacht zum 12.07.2026 gegen 5:45 Uhr meldete ein 33-jähriger Bremerhavener eine Stichverletzung am Bein. Die Polizei traf ihn in der Fährstraße an und versorgte die Wunde. Der alkoholisierte Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach seinen Angaben hatte er etwa 60 bis 90 Minuten zuvor eine Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann an der Kreuzung Lloydstraße/Bürgermeister-Smidt-Straße. Zunächst unterhielten sie sich freundlich, dann kam es zum Streit, bei dem der Unbekannte dem 33-Jährigen eine Stichverletzung zufügte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen 4:00 und 5:30 Uhr beobachtet haben.
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  • Schmuckfund am Parkplatz
    Am 23.06.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Zeuge auf einer Grünfläche nahe der Straße Lipperkamp am Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Pferdebade zwei Schatullen mit 12 silberfarbenen keltischen Amuletten aus Metall. Die Polizei stellte den Fund sicher, der möglicherweise aus einer Straftat stammt.
    Am 23.06.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Zeuge auf einer Grünfläche nahe der Straße Lipperkamp am Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Pferdebade zwei Schatullen mit 12 silberfarbenen keltischen Amuletten aus Metall. Die Polizei stellte den Fund sicher, der möglicherweise aus einer Straftat stammt.
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  • Raub an 82-Jähriger
    Am 12.07.2026 gegen 16:30 Uhr sprach ein unbekannter Mann eine 82-jährige Frau auf der Overwegstraße an und riss ihr ein Armband vom Handgelenk. Die Frau stürzte und verletzte sich. Der Täter flüchtete mit der Beute. Er wird als 25 bis 30 Jahre alt, schlank, etwa 1,75 Meter groß mit schwarzem Haar beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 12.07.2026 gegen 16:30 Uhr sprach ein unbekannter Mann eine 82-jährige Frau auf der Overwegstraße an und riss ihr ein Armband vom Handgelenk. Die Frau stürzte und verletzte sich. Der Täter flüchtete mit der Beute. Er wird als 25 bis 30 Jahre alt, schlank, etwa 1,75 Meter groß mit schwarzem Haar beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Trickdiebin bestiehlt Ehepaar
    Am 07.07.2026 gegen 09:30 Uhr klingelte eine unbekannte Frau an der Haustür eines älteren Ehepaares in Bremerhaven-Surheide und gab sich als Mitarbeiterin eines medizinischen Dienstes aus. Sie gab an, ein Termin sei vorgezogen worden. Die Senioren ließen sie nach anfänglichen Zweifeln ins Haus. Nach einem etwa 30-minütigen Gespräch ging die Frau selbstständig und unbeobachtet durch das Haus zurück zur Eingangstür und durchsuchte offenbar andere Räume nach Wertgegenständen. Erst am Folgetag bemerkten die Senioren den Diebstahl einer vierstelligen Bargeldsumme. Die Polizei ermittelt wegen Trickdiebstahls und sucht Zeugen. #Diebstahl
    Am 07.07.2026 gegen 09:30 Uhr klingelte eine unbekannte Frau an der Haustür eines älteren Ehepaares in Bremerhaven-Surheide und gab sich als Mitarbeiterin eines medizinischen Dienstes aus. Sie gab an, ein Termin sei vorgezogen worden. Die Senioren ließen sie nach anfänglichen Zweifeln ins Haus. Nach einem etwa 30-minütigen Gespräch ging die Frau selbstständig und unbeobachtet durch das Haus zurück zur Eingangstür und durchsuchte offenbar andere Räume nach Wertgegenständen. Erst am Folgetag bemerkten die Senioren den Diebstahl einer vierstelligen Bargeldsumme. Die Polizei ermittelt wegen Trickdiebstahls und sucht Zeugen. #Diebstahl
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  • 38-Jähriger vor Lokal verletzt
    Am 10.07.2026 gegen 01:50 Uhr fanden zwei Gäste beim Verlassen eines Lokals im Bremerhavener Fischereihafen einen offensichtlich verletzten Mann am Boden liegend vor. Der 38-Jährige wurde von mehreren Personen geschlagen und erlitt Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei Bremerhaven hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 01:50 Uhr fanden zwei Gäste beim Verlassen eines Lokals im Bremerhavener Fischereihafen einen offensichtlich verletzten Mann am Boden liegend vor. Der 38-Jährige wurde von mehreren Personen geschlagen und erlitt Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei Bremerhaven hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen.
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  • Smartphone und Bankkarte gestohlen
    Am 02.07.2026 gegen 9:00 Uhr erlitt eine 53-jährige Frau im Stadtpark Lehe einen medizinischen Notfall, stürzte und wurde kurzzeitig bewusstlos. Ein Passant half ihr nach dem Vorfall. Als sie wieder zu sich kam, stellte sie das Fehlen ihres Smartphones und ihrer Bankkarte fest. Die Frau begab sich anschließend zur ärztlichen Untersuchung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl geben können. #Diebstahl
    Am 02.07.2026 gegen 9:00 Uhr erlitt eine 53-jährige Frau im Stadtpark Lehe einen medizinischen Notfall, stürzte und wurde kurzzeitig bewusstlos. Ein Passant half ihr nach dem Vorfall. Als sie wieder zu sich kam, stellte sie das Fehlen ihres Smartphones und ihrer Bankkarte fest. Die Frau begab sich anschließend zur ärztlichen Untersuchung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl geben können. #Diebstahl
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  • Zigarettenautomat aufgebrochen
    Am 08.07.2026 in den Nachmittagsstunden brachen unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten an der Schillerstraße in Bremerhaven-Geestemünde auf. Die Polizei wurde gegen 18:45 Uhr alarmiert und stellte den aufgebrochenen Automaten im Bereich Schillerstraße/Düppelstraße fest. Der Schaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern. #Einbruch
    Am 08.07.2026 in den Nachmittagsstunden brachen unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten an der Schillerstraße in Bremerhaven-Geestemünde auf. Die Polizei wurde gegen 18:45 Uhr alarmiert und stellte den aufgebrochenen Automaten im Bereich Schillerstraße/Düppelstraße fest. Der Schaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern. #Einbruch
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  • Kupferkabel von Betriebsgelände gestohlen
    Zwischen Mittwoch, 02.07.2026, und Montag, 07.07.2026, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem ungenutzten Betriebsgelände in der Klußmannstraße in Bremerhaven-Geestemünde, indem sie ein Loch in den Zaun schnitten. Sie öffneten einen außerhalb des Gebäudes aufgestellten Stromverteilerkasten, schraubten das Starkstromkabel ab, zogen es aus der Führung und trennten es ab. Das rund 100 Meter lange Kupferkabel wurde vom Tatort abtransportiert. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall und sucht Zeugen. #Diebstahl
    Zwischen Mittwoch, 02.07.2026, und Montag, 07.07.2026, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem ungenutzten Betriebsgelände in der Klußmannstraße in Bremerhaven-Geestemünde, indem sie ein Loch in den Zaun schnitten. Sie öffneten einen außerhalb des Gebäudes aufgestellten Stromverteilerkasten, schraubten das Starkstromkabel ab, zogen es aus der Führung und trennten es ab. Das rund 100 Meter lange Kupferkabel wurde vom Tatort abtransportiert. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall und sucht Zeugen. #Diebstahl
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  • 65-jährige Bremerin nach Bluttat untergetaucht
    Am 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.
    Am 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.
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  • 36-Jährige festgenommen
    Am 07.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am Bremer Hauptbahnhof eine 36-jährige Frau fest, die per Haftbefehl gesucht wurde. Gegen sie lagen zwei Strafbefehle wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen aus März und April 2026 vor. Da sie die ausstehende Geldstrafe von 780 Euro nicht begleichen konnte, muss sie nun 42 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.
    Am 07.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am Bremer Hauptbahnhof eine 36-jährige Frau fest, die per Haftbefehl gesucht wurde. Gegen sie lagen zwei Strafbefehle wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen aus März und April 2026 vor. Da sie die ausstehende Geldstrafe von 780 Euro nicht begleichen konnte, muss sie nun 42 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.
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  • Festnahme nach versuchtem Einbruch
    In der Altstadt wurde ein Tatverdächtiger nach einem versuchten Einbruch festgenommen. Der Mann wurde auf frischer Tat gestellt. #Einbruch
    In der Altstadt wurde ein Tatverdächtiger nach einem versuchten Einbruch festgenommen. Der Mann wurde auf frischer Tat gestellt. #Einbruch
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  • Kino evakuiert nach Gefahrenhinweis
    Am 04.07.2026 gegen 23:00 Uhr meldeten Zeuginnen dem Personal eines Kinos am Breitenweg in Bremen, dass vier Männer in einem Kinosaal gebetet und die Hände zum Himmel gehoben hätten. Die Männer trugen eine Tasche mit herausragenden Kabeln. Sie verließen das Gebäude und konnten nicht mehr angetroffen werden. Der Kinobetreiber überprüfte den Saal mit etwa 150 Zuschauern, fand jedoch nichts Verdächtiges und verständigte die Polizei. Vorsorglich wurde ein Feueralarm ausgelöst, das gesamte Kino mit rund 300 bis 350 Besuchern evakuiert und durchsucht. Es wurden weder die Männer noch verdächtige Gegenstände gefunden. Nach etwa einer Stunde wurde der Betrieb wieder freigegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und sucht die vier Zeuginnen sowie weitere Hinweisgeber.
    Am 04.07.2026 gegen 23:00 Uhr meldeten Zeuginnen dem Personal eines Kinos am Breitenweg in Bremen, dass vier Männer in einem Kinosaal gebetet und die Hände zum Himmel gehoben hätten. Die Männer trugen eine Tasche mit herausragenden Kabeln. Sie verließen das Gebäude und konnten nicht mehr angetroffen werden. Der Kinobetreiber überprüfte den Saal mit etwa 150 Zuschauern, fand jedoch nichts Verdächtiges und verständigte die Polizei. Vorsorglich wurde ein Feueralarm ausgelöst, das gesamte Kino mit rund 300 bis 350 Besuchern evakuiert und durchsucht. Es wurden weder die Männer noch verdächtige Gegenstände gefunden. Nach etwa einer Stunde wurde der Betrieb wieder freigegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und sucht die vier Zeuginnen sowie weitere Hinweisgeber.
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  • Betrunkener Motorradfahrer verunfallt
    Am 06.07.2026 gegen 22:45 Uhr verunfallte ein 40-jähriger Motorradfahrer in der Straße Seeborg in Bremerhaven. Ein Autofahrer meldete den verletzten Mann der Polizei. Der stark blutende Kradfahrer versuchte, seine Kawasaki aus dem Seitenstreifen zu schieben. Er gab an, mit überhöhter Geschwindigkeit in nördlicher Richtung gefahren zu sein und in einer Kurve die Kontrolle verloren zu haben. Die Beamten bemerkten erheblichen Alkoholgeruch. Ein Rettungswagen und ein Notarzt versorgten ihn und brachten ihn ins Krankenhaus, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Das nicht mehr fahrbereite Motorrad wurde abgeschleppt. Der Schaden beträgt rund 2500 Euro. Gegen den Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
    Am 06.07.2026 gegen 22:45 Uhr verunfallte ein 40-jähriger Motorradfahrer in der Straße Seeborg in Bremerhaven. Ein Autofahrer meldete den verletzten Mann der Polizei. Der stark blutende Kradfahrer versuchte, seine Kawasaki aus dem Seitenstreifen zu schieben. Er gab an, mit überhöhter Geschwindigkeit in nördlicher Richtung gefahren zu sein und in einer Kurve die Kontrolle verloren zu haben. Die Beamten bemerkten erheblichen Alkoholgeruch. Ein Rettungswagen und ein Notarzt versorgten ihn und brachten ihn ins Krankenhaus, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Das nicht mehr fahrbereite Motorrad wurde abgeschleppt. Der Schaden beträgt rund 2500 Euro. Gegen den Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
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  • 69-Jähriger beraubt
    Am 06.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurde ein 69-jähriger Mann in Kaiserslautern Opfer eines Raubes. Der Mann war zuvor im Bereich Bahnhofstraße/Eisenbahnstraße von einem weißen Kastenwagen angehupt worden. Der Beifahrer stieg aus und folgte ihm bis zu einem Waldweg in Richtung Bremerhof. Dort packte der Unbekannte den 69-Jährigen, rang ihn zu Boden und entriss ihm den Geldbeutel. Das Opfer erlitt Kratzer an den Armen. Der Täter flüchtete. Er wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von arabischer Herkunft beschrieben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den weißen Kastenwagen geben können. #Raubüberfall
    Am 06.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurde ein 69-jähriger Mann in Kaiserslautern Opfer eines Raubes. Der Mann war zuvor im Bereich Bahnhofstraße/Eisenbahnstraße von einem weißen Kastenwagen angehupt worden. Der Beifahrer stieg aus und folgte ihm bis zu einem Waldweg in Richtung Bremerhof. Dort packte der Unbekannte den 69-Jährigen, rang ihn zu Boden und entriss ihm den Geldbeutel. Das Opfer erlitt Kratzer an den Armen. Der Täter flüchtete. Er wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von arabischer Herkunft beschrieben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den weißen Kastenwagen geben können. #Raubüberfall
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  • Streit um Affäre eskaliert – Frau mitgeschleift, Polizist verletzt
    Am 13.07.2020 gegen Abend gerieten im Bremer Stadtteil Vegesack in der Straße Zum Alten Speicher mehrere Frauen aus dem Umfeld einer Großfamilie aneinander. Hintergrund war die Beziehung einer 20-jährigen Beteiligten mit einem verheirateten Mann. Nach gegenseitigen Beleidigungen wollten zwei Frauen mit einem Auto wegfahren. Die Schwester und die 63-jährige Mutter des Ehemannes sowie eine weitere Frau rissen die Türen auf und zogen die beiden Frauen an den Haaren. Die verängstigte Fahrerin setzte mit dem Auto zurück und schleifte die 63-Jährige, die von der Tür getroffen wurde, mehrere Meter mit. Die beiden Frauen versuchten zu flüchten, wurden aber von weiteren Familienmitgliedern mit anderen Fahrzeugen eingekeilt und gestoppt. Die 20-Jährige wollte weglaufen, wurde von einem 43-jährigen Mann verfolgt, dem ein Polizist hinterherrannte. Der Mann schlug dem Beamten mit der Faust ins Gesicht und suchte Schutz in einer Menschenmenge von 30 bis 40 Personen. Die Polizei holte Verstärkung und nahm den Mann vorläufig fest. Die 63-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, der 34-jährige Polizist ambulant behandelt.
    Am 13.07.2020 gegen Abend gerieten im Bremer Stadtteil Vegesack in der Straße Zum Alten Speicher mehrere Frauen aus dem Umfeld einer Großfamilie aneinander. Hintergrund war die Beziehung einer 20-jährigen Beteiligten mit einem verheirateten Mann. Nach gegenseitigen Beleidigungen wollten zwei Frauen mit einem Auto wegfahren. Die Schwester und die 63-jährige Mutter des Ehemannes sowie eine weitere Frau rissen die Türen auf und zogen die beiden Frauen an den Haaren. Die verängstigte Fahrerin setzte mit dem Auto zurück und schleifte die 63-Jährige, die von der Tür getroffen wurde, mehrere Meter mit. Die beiden Frauen versuchten zu flüchten, wurden aber von weiteren Familienmitgliedern mit anderen Fahrzeugen eingekeilt und gestoppt. Die 20-Jährige wollte weglaufen, wurde von einem 43-jährigen Mann verfolgt, dem ein Polizist hinterherrannte. Der Mann schlug dem Beamten mit der Faust ins Gesicht und suchte Schutz in einer Menschenmenge von 30 bis 40 Personen. Die Polizei holte Verstärkung und nahm den Mann vorläufig fest. Die 63-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, der 34-jährige Polizist ambulant behandelt.
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  • Mann verkauft Mietwagen im Internet und flüchtet in Bar
    Am 10.09.2019 gegen Abend versuchte ein 41-jähriger Mann in Hamburg-St. Pauli einen gemieteten Audi A4 Avant über ein Internetportal zu verkaufen. Mitarbeiter der Autovermietung entdeckten das Inserat und vereinbarten einen Besichtigungstermin in der Detlev-Bremer-Straße. Als Zivilbeamte hinzukamen, fuhr der Mann mit dem Auto auf die Beamten zu, die nur durch einen Sprung zur Seite ausweichen konnten. Anschließend flüchtete er mit überhöhter Geschwindigkeit zur Kreuzung Simon-von-Utrecht-Straße/Hein-Hoyer-Straße und dann in eine Bar in der Paul-Roosen-Straße. Ein Zeuge verfolgte ihn, sodass er wenig später festgenommen werden konnte. Im sichergestellten Audi fanden die Beamten gestohlene und gefälschte Fahrzeugpapiere. Der Mann besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter Medikamenteneinfluss.
    Am 10.09.2019 gegen Abend versuchte ein 41-jähriger Mann in Hamburg-St. Pauli einen gemieteten Audi A4 Avant über ein Internetportal zu verkaufen. Mitarbeiter der Autovermietung entdeckten das Inserat und vereinbarten einen Besichtigungstermin in der Detlev-Bremer-Straße. Als Zivilbeamte hinzukamen, fuhr der Mann mit dem Auto auf die Beamten zu, die nur durch einen Sprung zur Seite ausweichen konnten. Anschließend flüchtete er mit überhöhter Geschwindigkeit zur Kreuzung Simon-von-Utrecht-Straße/Hein-Hoyer-Straße und dann in eine Bar in der Paul-Roosen-Straße. Ein Zeuge verfolgte ihn, sodass er wenig später festgenommen werden konnte. Im sichergestellten Audi fanden die Beamten gestohlene und gefälschte Fahrzeugpapiere. Der Mann besaß keine gültige Fahrerlaubnis und stand unter Medikamenteneinfluss.
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  • „Wunderheilerin“ betrügt 64-Jährige
    Am 06.09.2019 gegen unbekannte Uhrzeit sprach eine unbekannte Frau eine 64-Jährige in Bremerhaven auf der Straße an und gab sich als „Wunderheilerin“ aus. Sie behauptete, Krankheiten vorzeitig erkennen und heilen zu können, und prophezeite der 64-Jährigen, dass ihr Sohn bald sterben müsse. Die Betrügerin forderte die Frau auf, ihr gesamtes Bargeld zu holen. Aus Angst gehorchte die 64-Jährige und übergab das Geld. Eine Komplizin wickelte die Scheine in ein Handtuch, tauschte sie unbemerkt gegen Papierschnipsel aus und gab das Handtuch mit der Anweisung zurück, es erst in drei Tagen zu öffnen. Als die Frau nach drei Tagen das Handtuch öffnete, bemerkte sie den Betrug. Die Polizei sucht nach den unbekannten Täterinnen.
    Am 06.09.2019 gegen unbekannte Uhrzeit sprach eine unbekannte Frau eine 64-Jährige in Bremerhaven auf der Straße an und gab sich als „Wunderheilerin“ aus. Sie behauptete, Krankheiten vorzeitig erkennen und heilen zu können, und prophezeite der 64-Jährigen, dass ihr Sohn bald sterben müsse. Die Betrügerin forderte die Frau auf, ihr gesamtes Bargeld zu holen. Aus Angst gehorchte die 64-Jährige und übergab das Geld. Eine Komplizin wickelte die Scheine in ein Handtuch, tauschte sie unbemerkt gegen Papierschnipsel aus und gab das Handtuch mit der Anweisung zurück, es erst in drei Tagen zu öffnen. Als die Frau nach drei Tagen das Handtuch öffnete, bemerkte sie den Betrug. Die Polizei sucht nach den unbekannten Täterinnen.
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  • Jugendlicher in Straßenbahn mit Messer verletzt
    Am 01.06.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in einer Straßenbahn in Bremen von einem unbekannten Mann von hinten mit einem Messer in den Hals gestochen. Der Jugendliche war mit einem Freund unterwegs, als sie von dem Täter beleidigt wurden. Als sie sich umsetzen wollten, griff der Mann an. Der 16-Jährige erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter flüchtete an einer Haltestelle. Er wird als schlank, etwa 1,75 Meter groß, mit dunkler Jacke, blauer Jeanshose und weißen Turnschuhen beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 01.06.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in einer Straßenbahn in Bremen von einem unbekannten Mann von hinten mit einem Messer in den Hals gestochen. Der Jugendliche war mit einem Freund unterwegs, als sie von dem Täter beleidigt wurden. Als sie sich umsetzen wollten, griff der Mann an. Der 16-Jährige erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter flüchtete an einer Haltestelle. Er wird als schlank, etwa 1,75 Meter groß, mit dunkler Jacke, blauer Jeanshose und weißen Turnschuhen beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Falsche Polizisten vor Gericht
    Am 21.03.2019 begann vor dem Landgericht Bremen der Prozess gegen vier Männer im Alter von 25, 29, 30 und 47 Jahren wegen bandenmäßigen Betruges. Sie sollen gemeinsam mit unbekannten Mittätern aus türkischen Callcentern Senioren in ganz Deutschland betrogen haben. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und erbeuteten in mehreren Fällen hohe Geldsummen, darunter in Braunschweig rund eine Million Euro von einer 77-Jährigen. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Bremen, Braunschweig, Köln, Salzuflen, Osnabrück, Norderstedt und Hamburg. Drei der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 27. März fortgesetzt. #Betrug
    Am 21.03.2019 begann vor dem Landgericht Bremen der Prozess gegen vier Männer im Alter von 25, 29, 30 und 47 Jahren wegen bandenmäßigen Betruges. Sie sollen gemeinsam mit unbekannten Mittätern aus türkischen Callcentern Senioren in ganz Deutschland betrogen haben. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und erbeuteten in mehreren Fällen hohe Geldsummen, darunter in Braunschweig rund eine Million Euro von einer 77-Jährigen. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Bremen, Braunschweig, Köln, Salzuflen, Osnabrück, Norderstedt und Hamburg. Drei der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 27. März fortgesetzt. #Betrug
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  • Festnahme von Lenkraddieben nach Großrazzia
    Am 06.12.2018 gegen 5:30 Uhr überwältigten Spezialeinsatzkräfte der GSG 9 auf dem Parkplatz einer McDonald's-Filiale im Bremer Ortsteil Habenhausen drei Männer, gegen die Haftbefehle vorlagen. Es handelte sich um Ali M. (31) und zwei Komplizen. Die Festnahme war der Auftakt einer Großrazzia mit über 400 Beamten, darunter GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften. Die Verdächtigen galten als bewaffnet und gefährlich. Ihnen wird vorgeworfen, in den vergangenen Monaten organisiert Autoteile aus mit Neuwagen beladenen Güterzügen gestohlen und über Internetplattformen wie Ebay weiterverkauft zu haben. Der Schwerpunkt lag auf Navigationsgeräten und BMW-Lenkrädern, die für rund 400 Euro veräußert wurden. Der Erlös wird auf knapp 600.000 Euro geschätzt, der Sachschaden an den Zügen auf knapp zwei Millionen Euro. Neben den drei Haftbefehlen wurden sieben Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Ali M. ist polizeibekannt wegen zahlreicher Gewaltdelikte und lebt mit der 14. Duldung in Deutschland. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls und gewerbsmäßiger Hehlerei dauern. #Diebstahl
    Am 06.12.2018 gegen 5:30 Uhr überwältigten Spezialeinsatzkräfte der GSG 9 auf dem Parkplatz einer McDonald's-Filiale im Bremer Ortsteil Habenhausen drei Männer, gegen die Haftbefehle vorlagen. Es handelte sich um Ali M. (31) und zwei Komplizen. Die Festnahme war der Auftakt einer Großrazzia mit über 400 Beamten, darunter GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften. Die Verdächtigen galten als bewaffnet und gefährlich. Ihnen wird vorgeworfen, in den vergangenen Monaten organisiert Autoteile aus mit Neuwagen beladenen Güterzügen gestohlen und über Internetplattformen wie Ebay weiterverkauft zu haben. Der Schwerpunkt lag auf Navigationsgeräten und BMW-Lenkrädern, die für rund 400 Euro veräußert wurden. Der Erlös wird auf knapp 600.000 Euro geschätzt, der Sachschaden an den Zügen auf knapp zwei Millionen Euro. Neben den drei Haftbefehlen wurden sieben Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Ali M. ist polizeibekannt wegen zahlreicher Gewaltdelikte und lebt mit der 14. Duldung in Deutschland. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls und gewerbsmäßiger Hehlerei dauern. #Diebstahl
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  • Fünf Mädchen in Regionalbahn belästigt
    Am 11.11.2017 gegen 13:00 Uhr wurden fünf Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren in einer voll besetzten Regionalbahn vom Hauptbahnhof Bremen in Richtung Farge von zwei Männern belästigt. Die Täter sprachen die Mädchen an, bedrängten sie und berührten sie an Haaren und Armen. Am Bahnhof Vegesack stellte sich eine 15-Jährige den Tätern in den Weg, woraufhin die anderen Mädchen unversehrt aussteigen konnten. Die 15-Jährige wurde von den Tätern ins Gesäß gekniffen, bespuckt und ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten. Die Polizei Bremen fahndet wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung.
    Am 11.11.2017 gegen 13:00 Uhr wurden fünf Mädchen im Alter von 14 bis 17 Jahren in einer voll besetzten Regionalbahn vom Hauptbahnhof Bremen in Richtung Farge von zwei Männern belästigt. Die Täter sprachen die Mädchen an, bedrängten sie und berührten sie an Haaren und Armen. Am Bahnhof Vegesack stellte sich eine 15-Jährige den Tätern in den Weg, woraufhin die anderen Mädchen unversehrt aussteigen konnten. Die 15-Jährige wurde von den Tätern ins Gesäß gekniffen, bespuckt und ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten. Die Polizei Bremen fahndet wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung.
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  • 24-Jähriger nach Missbrauch Vierjähriger festgenommen
    Am 09.10.2017 wurde in Niedersachsen ein 24-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Wesermarsch bei Bremen festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, ein vierjähriges Mädchen zwischen Oktober 2016 und Juli 2017 wiederholt schwer sexuell missbraucht zu haben. Ausländische Ermittlungsbehörden hatten im Juli auf einer Kinderporno-Plattform Videos und Fotos des Kindes entdeckt und an das Bundeskriminalamt übermittelt. Da die Herkunft des Opfers zunächst unklar war, veröffentlichte das BKA das Bild des Mädchens in sozialen Medien. Nach über 160 Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Tatverdächtige identifiziert werden. Der Mann ist der Lebensgefährte der Mutter und für die Familie kein Unbekannter. Das Kind wurde von einem Polizeipsychologen untersucht und befindet sich wieder bei seiner Mutter. #Sexualdelikt
    Am 09.10.2017 wurde in Niedersachsen ein 24-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Wesermarsch bei Bremen festgenommen. Er steht im dringenden Verdacht, ein vierjähriges Mädchen zwischen Oktober 2016 und Juli 2017 wiederholt schwer sexuell missbraucht zu haben. Ausländische Ermittlungsbehörden hatten im Juli auf einer Kinderporno-Plattform Videos und Fotos des Kindes entdeckt und an das Bundeskriminalamt übermittelt. Da die Herkunft des Opfers zunächst unklar war, veröffentlichte das BKA das Bild des Mädchens in sozialen Medien. Nach über 160 Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Tatverdächtige identifiziert werden. Der Mann ist der Lebensgefährte der Mutter und für die Familie kein Unbekannter. Das Kind wurde von einem Polizeipsychologen untersucht und befindet sich wieder bei seiner Mutter. #Sexualdelikt
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  • Mütterstreit eskaliert – Polizisten verletzt
    Am 08.07.2017 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Müttern um einen Kinderwagenplatz in einem Linienbus in Bremen. Die Frauen bedrängten sich körperlich. Eine rief ihren Mann und dessen Bruder zur Hilfe. Die Polizei traf zeitgleich ein und verhinderte einen Angriff der Brüder auf die anderen Beteiligten. Der 27-jährige Ehemann griff jedoch einen Polizisten an, sein Bruder versetzte einer Polizistin einen Faustschlag. Die Männer leisteten heftigen Widerstand und beleidigten die Einsatzkräfte. Etwa 50 Schaulustige versammelten sich. Zwei Polizisten und eine Polizistin wurden verletzt. Die Brüder wurden vorläufig festgenommen. Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung wurden eingeleitet.
    Am 08.07.2017 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Müttern um einen Kinderwagenplatz in einem Linienbus in Bremen. Die Frauen bedrängten sich körperlich. Eine rief ihren Mann und dessen Bruder zur Hilfe. Die Polizei traf zeitgleich ein und verhinderte einen Angriff der Brüder auf die anderen Beteiligten. Der 27-jährige Ehemann griff jedoch einen Polizisten an, sein Bruder versetzte einer Polizistin einen Faustschlag. Die Männer leisteten heftigen Widerstand und beleidigten die Einsatzkräfte. Etwa 50 Schaulustige versammelten sich. Zwei Polizisten und eine Polizistin wurden verletzt. Die Brüder wurden vorläufig festgenommen. Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung wurden eingeleitet.
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  • Terroralarm nach Waffenverdacht
    Am Samstag, den 28.02.2015, löste die Bremer Polizei Terroralarm aus. Schwer bewaffnete Beamte patrouillierten auf öffentlichen Plätzen, das Islamische Kulturzentrum (IKZ) und eine Wohnung in Bremen-Nord wurden durchsucht. Zwei Verdächtige wurden vorübergehend festgenommen. Hintergrund war der Verdacht auf ein Waffengeschäft: Ein 39-jähriger Libanese soll Maschinenpistolen beschafft haben. Bei den Durchsuchungen wurden jedoch keine Waffen gefunden. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte am Sonntag, die Terrorgefahr sei wieder zurückgestuft worden. Er geht davon aus, dass der Verdächtige die Waffen weiterverkaufen wollte.
    Am Samstag, den 28.02.2015, löste die Bremer Polizei Terroralarm aus. Schwer bewaffnete Beamte patrouillierten auf öffentlichen Plätzen, das Islamische Kulturzentrum (IKZ) und eine Wohnung in Bremen-Nord wurden durchsucht. Zwei Verdächtige wurden vorübergehend festgenommen. Hintergrund war der Verdacht auf ein Waffengeschäft: Ein 39-jähriger Libanese soll Maschinenpistolen beschafft haben. Bei den Durchsuchungen wurden jedoch keine Waffen gefunden. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte am Sonntag, die Terrorgefahr sei wieder zurückgestuft worden. Er geht davon aus, dass der Verdächtige die Waffen weiterverkaufen wollte.
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  • Anti-Terror-Einsatz mit Festnahmen
    Am 01.03.2015 dauert der Terroreinsatz in Bremen an. In der Nacht zum Sonntag wurde ein zweiter Mann vorübergehend festgenommen, aber wie ein zuvor gefasster Verdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Haftgründe vorlagen. Die Polizei setzt ihre Präsenz an gefährdeten Orten wie der Synagoge fort. Ein Islamisches Kulturzentrum und eine Wohnung wurden durchsucht. Die Polizei hatte am Samstag vor einer erhöhten Gefahr durch Extremisten gewarnt und auf Hinweise des Verfassungsschutzes verwiesen. Bewaffnete Polizisten sind auf dem Marktplatz im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.
    Am 01.03.2015 dauert der Terroreinsatz in Bremen an. In der Nacht zum Sonntag wurde ein zweiter Mann vorübergehend festgenommen, aber wie ein zuvor gefasster Verdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Haftgründe vorlagen. Die Polizei setzt ihre Präsenz an gefährdeten Orten wie der Synagoge fort. Ein Islamisches Kulturzentrum und eine Wohnung wurden durchsucht. Die Polizei hatte am Samstag vor einer erhöhten Gefahr durch Extremisten gewarnt und auf Hinweise des Verfassungsschutzes verwiesen. Bewaffnete Polizisten sind auf dem Marktplatz im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.
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  • Frau unter Freund erstickt
    Am 08.05.2009 gegen Mitternacht kam es in der Wohnung des Angeklagten Szesgin E. (36) in der Borgfelder Straße zu einem tödlichen Vorfall. Der 115 kg schwere Mann schlug seine asthmakranke Freundin Alexandra J. (46) mehrfach, zog sie in die Wohnung zurück und stürzte auf sie, wobei er mit dem Knie auf ihren Oberkörper drückte. Die Frau erlitt Atemnot, verlangte nach ihrem Asthma-Spray, das ihr nicht verabreicht werden konnte. Trotz Wiederbelebungsversuchen und Alarmierung eines Notarztes verstarb sie. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen Totschlags, eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge ist möglich. Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 08.05.2009 gegen Mitternacht kam es in der Wohnung des Angeklagten Szesgin E. (36) in der Borgfelder Straße zu einem tödlichen Vorfall. Der 115 kg schwere Mann schlug seine asthmakranke Freundin Alexandra J. (46) mehrfach, zog sie in die Wohnung zurück und stürzte auf sie, wobei er mit dem Knie auf ihren Oberkörper drückte. Die Frau erlitt Atemnot, verlangte nach ihrem Asthma-Spray, das ihr nicht verabreicht werden konnte. Trotz Wiederbelebungsversuchen und Alarmierung eines Notarztes verstarb sie. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen Totschlags, eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge ist möglich. Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Rocker der Mongols zu Haftstrafen verurteilt
    Im Bremer Rauschgiftprozess gegen Rocker im Alter von 33 bis 44 Jahren sind drei Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der Chef des inzwischen verbotenen Bremer Rockerklubs Mongols wurde am 28.05.2014 wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu sechs Jahren Haft verurteilt, zwei weitere Angeklagte zu fünf Jahren und sechs Monaten. Den vierten Angeklagten sprach das Landgericht Bremen frei, weil sich eine Tatbeteiligung nicht nachweisen ließ. Ein Angeklagter muss sich zudem wegen Waffenbesitzes verantworten. Hintergrund ist ein von der Polizei verhindertes Drogengeschäft im Juli 2013. Die Führung der Bremer Mongols wollte Marihuana und Speed an die Garingas aus Neubrandenburg verkaufen. In der Wohnung eines Angeklagten wurden neben den Drogen auch eine Schrotflinte und weitere Waffen gefunden.
    Im Bremer Rauschgiftprozess gegen Rocker im Alter von 33 bis 44 Jahren sind drei Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der Chef des inzwischen verbotenen Bremer Rockerklubs Mongols wurde am 28.05.2014 wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu sechs Jahren Haft verurteilt, zwei weitere Angeklagte zu fünf Jahren und sechs Monaten. Den vierten Angeklagten sprach das Landgericht Bremen frei, weil sich eine Tatbeteiligung nicht nachweisen ließ. Ein Angeklagter muss sich zudem wegen Waffenbesitzes verantworten. Hintergrund ist ein von der Polizei verhindertes Drogengeschäft im Juli 2013. Die Führung der Bremer Mongols wollte Marihuana und Speed an die Garingas aus Neubrandenburg verkaufen. In der Wohnung eines Angeklagten wurden neben den Drogen auch eine Schrotflinte und weitere Waffen gefunden.
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  • Zwölfjähriger löst Großeinsatz mit Spielzeugpistole aus
    Am 29.07.2019 gegen 22:00 Uhr beobachteten Zeugen im Bremer Stadtteil Burglesum, wie ein Junge einer Frau eine Waffe an den Kopf hielt und anschließend mit ihr in einem Wohnhaus verschwand. Die Polizei löste Großalarm aus und setzte Spezialkräfte ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Zwölfjährige mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte. Bei der vermeintlich bedrohten Frau handelte es sich um seine 24-jährige Schwester. Die Polizei prüft, ob die Familie die Einsatzkosten tragen muss. #Waffen
    Am 29.07.2019 gegen 22:00 Uhr beobachteten Zeugen im Bremer Stadtteil Burglesum, wie ein Junge einer Frau eine Waffe an den Kopf hielt und anschließend mit ihr in einem Wohnhaus verschwand. Die Polizei löste Großalarm aus und setzte Spezialkräfte ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Zwölfjährige mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte. Bei der vermeintlich bedrohten Frau handelte es sich um seine 24-jährige Schwester. Die Polizei prüft, ob die Familie die Einsatzkosten tragen muss. #Waffen
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  • 63-Jähriger nach Tötung des Bruders in Psychiatrie
    Am 15.07.2012 gegen Abend griff ein 63-jähriger Mann seinen sieben Jahre älteren Bruder im Stadtteil Huchting an, zerrte ihn in den Keller des Hauses und tötete ihn. Spezialeinsatzkräfte drangen nach mehreren Stunden in das Haus ein, fanden die Leiche des Opfers und nahmen den 63-Jährigen fest. Ein Richter erließ noch am Abend einen Unterbringungsbefehl, der Mann wurde in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Der 63-Jährige erlitt schwere Kopf- und Brustverletzungen. Die Ehefrau des mutmaßlichen Täters hatte bereits am frühen Morgen die Polizei alarmiert, Beamte sprachen mit ihr, der Mann schlief zu dem Zeitpunkt. Später alarmierte die Frau des Opfers die Polizei. Der 63-Jährige soll bereits früher gewalttätig gewesen sein und war als Waffenbesitzer bekannt. Die Brüder waren direkte Nachbarn. #Mord
    Am 15.07.2012 gegen Abend griff ein 63-jähriger Mann seinen sieben Jahre älteren Bruder im Stadtteil Huchting an, zerrte ihn in den Keller des Hauses und tötete ihn. Spezialeinsatzkräfte drangen nach mehreren Stunden in das Haus ein, fanden die Leiche des Opfers und nahmen den 63-Jährigen fest. Ein Richter erließ noch am Abend einen Unterbringungsbefehl, der Mann wurde in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Der 63-Jährige erlitt schwere Kopf- und Brustverletzungen. Die Ehefrau des mutmaßlichen Täters hatte bereits am frühen Morgen die Polizei alarmiert, Beamte sprachen mit ihr, der Mann schlief zu dem Zeitpunkt. Später alarmierte die Frau des Opfers die Polizei. Der 63-Jährige soll bereits früher gewalttätig gewesen sein und war als Waffenbesitzer bekannt. Die Brüder waren direkte Nachbarn. #Mord
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