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Am 12.07.2026 gegen 17:00 Uhr brach am Rande einer Autobahn bei Fontainebleau ein Waldbrand aus, der sich rasch ausbreitete. Ein freiwilliger Feuerwehrmann gestand, das Feuer mit einem Feuerzeug und Benzin in einem Reisighaufen gelegt zu haben. Ein weiterer Mann gab zu, unabsichtlich durch eine weggeworfene Zigarettenkippe ein zweites Feuer entfacht zu haben. Beide wurden festgenommen. Das Feuer war am 14.07.2026 noch nicht unter Kontrolle; rund 850 Feuerwehrleute und vier Löschflugzeuge bekämpften die Flammen. Etwa 2.250 Hektar Wald wurden zerstört, 800 Anwohner evakuiert. Menschen kamen nicht zu Schaden.Am 12.07.2026 gegen 17:00 Uhr brach am Rande einer Autobahn bei Fontainebleau ein Waldbrand aus, der sich rasch ausbreitete. Ein freiwilliger Feuerwehrmann gestand, das Feuer mit einem Feuerzeug und Benzin in einem Reisighaufen gelegt zu haben. Ein weiterer Mann gab zu, unabsichtlich durch eine weggeworfene Zigarettenkippe ein zweites Feuer entfacht zu haben. Beide wurden festgenommen. Das Feuer war am 14.07.2026 noch nicht unter Kontrolle; rund 850 Feuerwehrleute und vier Löschflugzeuge bekämpften die Flammen. Etwa 2.250 Hektar Wald wurden zerstört, 800 Anwohner evakuiert. Menschen kamen nicht zu Schaden.0 Geteilt
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Am 01.10.2009 wurde ein Marokkaner in Quebec, Kanada, wegen terroristischer Verschwörung verurteilt. Der Mann plante Bombenanschläge in Wien und Deutschland, um die Länder zum Rückzug aus dem NATO-Einsatz in Afghanistan zu zwingen. Die kanadische Polizei sicherte auf seinem Computer dutzende Videos und Propagandamaterial, darunter Anleitungen zum Bombenbau. Er war Mitglied der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF), die als Propagandawerkzeug von Al Kaida gilt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe; das Strafmaß wird ab dem 13. November beraten.Am 01.10.2009 wurde ein Marokkaner in Quebec, Kanada, wegen terroristischer Verschwörung verurteilt. Der Mann plante Bombenanschläge in Wien und Deutschland, um die Länder zum Rückzug aus dem NATO-Einsatz in Afghanistan zu zwingen. Die kanadische Polizei sicherte auf seinem Computer dutzende Videos und Propagandamaterial, darunter Anleitungen zum Bombenbau. Er war Mitglied der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF), die als Propagandawerkzeug von Al Kaida gilt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe; das Strafmaß wird ab dem 13. November beraten.0 Geteilt
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In der Nacht zum 15.04.2014 gegen 01:20 Uhr wurden bei einer Studentenparty in einem Wohnviertel von Calgary fünf Studenten im Alter von 22 bis 27 Jahren erstochen. Der 23-jährige Sohn eines örtlichen Polizisten traf verspätet auf der Party ein und griff die Opfer mit einem großen Messer an. Drei Opfer starben noch am Tatort, zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.In der Nacht zum 15.04.2014 gegen 01:20 Uhr wurden bei einer Studentenparty in einem Wohnviertel von Calgary fünf Studenten im Alter von 22 bis 27 Jahren erstochen. Der 23-jährige Sohn eines örtlichen Polizisten traf verspätet auf der Party ein und griff die Opfer mit einem großen Messer an. Drei Opfer starben noch am Tatort, zwei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 wurde der 42-jährige James Andrew Marchant aus Privet Drive in Bristol wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 400 Pfund (ca. 467 Euro) und einem zehnjährigen Tierhalteverbot verurteilt. Ein Nachbar filmte, wie Marchant den abgemagerten Hund Boomer einer Freundin über einen Zaun warf. Der Hund wog nur zwei Kilogramm und litt unter Angstzuständen und Schmerzen. Die Tierbesitzerin Clair Yvonne Malik (43) wurde ebenfalls wegen Vernachlässigung belangt. Die RSPCA nahm den Hund in Obhut.Am 05.07.2026 wurde der 42-jährige James Andrew Marchant aus Privet Drive in Bristol wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 400 Pfund (ca. 467 Euro) und einem zehnjährigen Tierhalteverbot verurteilt. Ein Nachbar filmte, wie Marchant den abgemagerten Hund Boomer einer Freundin über einen Zaun warf. Der Hund wog nur zwei Kilogramm und litt unter Angstzuständen und Schmerzen. Die Tierbesitzerin Clair Yvonne Malik (43) wurde ebenfalls wegen Vernachlässigung belangt. Die RSPCA nahm den Hund in Obhut.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr kam es in Montréal im Stadtteil Côte-des-Neiges zu einer Schießerei, bei der drei Menschen getötet wurden. Nach ersten Erkenntnissen starben ein Polizist, ein Passant und der mutmaßliche Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Die Polizei hatte zuvor vor einer bewaffneten und gefährlichen Person gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, die Häuser nicht zu verlassen und den Bereich um die Avenue de Courtrai und die Avenue Trans Island zu meiden.Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr kam es in Montréal im Stadtteil Côte-des-Neiges zu einer Schießerei, bei der drei Menschen getötet wurden. Nach ersten Erkenntnissen starben ein Polizist, ein Passant und der mutmaßliche Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Die Polizei hatte zuvor vor einer bewaffneten und gefährlichen Person gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, die Häuser nicht zu verlassen und den Bereich um die Avenue de Courtrai und die Avenue Trans Island zu meiden.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es im jüdisch geprägten Viertel Côte-des-Neiges in Montreal zu einem Schusswechsel zwischen einem bewaffneten Mann und der Polizei. Dabei wurden ein Polizist, ein Passant und der Angreifer getötet. Eine Polizeibeamtin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Polizeichef Fady Dagher erklärte, der Hauptverdächtige sei neutralisiert und es bestehe keine unmittelbare Gefahr mehr. Die Ermittlungen zum Motiv laufen noch. Bei der Tatwaffe handelte es sich vermutlich um einen Karabiner.Am 22.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es im jüdisch geprägten Viertel Côte-des-Neiges in Montreal zu einem Schusswechsel zwischen einem bewaffneten Mann und der Polizei. Dabei wurden ein Polizist, ein Passant und der Angreifer getötet. Eine Polizeibeamtin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Polizeichef Fady Dagher erklärte, der Hauptverdächtige sei neutralisiert und es bestehe keine unmittelbare Gefahr mehr. Die Ermittlungen zum Motiv laufen noch. Bei der Tatwaffe handelte es sich vermutlich um einen Karabiner.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswechsel an einem Hotel im Viertel Côte-des-Neiges. Drei Menschen kamen ums Leben, darunter ein Polizist, ein Zivilist und der mutmaßliche Angreifer. Zwei Personen wurden verletzt, darunter eine Polizistin, die nicht mehr in Lebensgefahr schwebt. Die Polizei warnte vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen und rief dazu auf, die Gegend zu meiden. Die Beamten gerieten bei ihrer Ankunft unter Beschuss, woraufhin gepanzerte Fahrzeuge und schwer bewaffnete Einheiten anrückten. Ein terroristisches Motiv wurde ausgeschlossen. Medienberichten zufolge soll der Täter ein Manifest mit hasserfüllter Sprache verfasst haben, das typisch für die Incel-Bewegung ist.Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswechsel an einem Hotel im Viertel Côte-des-Neiges. Drei Menschen kamen ums Leben, darunter ein Polizist, ein Zivilist und der mutmaßliche Angreifer. Zwei Personen wurden verletzt, darunter eine Polizistin, die nicht mehr in Lebensgefahr schwebt. Die Polizei warnte vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen und rief dazu auf, die Gegend zu meiden. Die Beamten gerieten bei ihrer Ankunft unter Beschuss, woraufhin gepanzerte Fahrzeuge und schwer bewaffnete Einheiten anrückten. Ein terroristisches Motiv wurde ausgeschlossen. Medienberichten zufolge soll der Täter ein Manifest mit hasserfüllter Sprache verfasst haben, das typisch für die Incel-Bewegung ist.0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem drei Menschen getötet wurden: ein Polizist, ein Bürger und der Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Die Polizei war per Notruf alarmiert worden und geriet bei ihrer Ankunft unter Beschuss. Der Vorfall ereignete sich im Viertel Côte-des-Neige in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Weitere Verdächtige gibt es nicht. #WaffenAm 22.06.2026 gegen 12:00 Uhr Ortszeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem drei Menschen getötet wurden: ein Polizist, ein Bürger und der Angreifer. Eine Polizistin wurde verletzt. Die Polizei war per Notruf alarmiert worden und geriet bei ihrer Ankunft unter Beschuss. Der Vorfall ereignete sich im Viertel Côte-des-Neige in der Nähe eines Chabad-Zentrums. Weitere Verdächtige gibt es nicht. #Waffen0 Geteilt
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Am 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem ein Polizist getötet wurde. Zuvor wurde vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, das Viertel Côte-des-Neige zu meiden. Später wurde der Verdächtige neutralisiert, zwei weitere Polizisten wurden verletzt. Der jüdische Rettungsdienst Zaka teilte mit, der Angriff habe sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums ereignet und könne ein Anschlag sein. #Mord #WaffenAm 22.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit kam es in Montreal zu einem Schusswaffenvorfall, bei dem ein Polizist getötet wurde. Zuvor wurde vor einem bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen gewarnt und die Bevölkerung aufgefordert, das Viertel Côte-des-Neige zu meiden. Später wurde der Verdächtige neutralisiert, zwei weitere Polizisten wurden verletzt. Der jüdische Rettungsdienst Zaka teilte mit, der Angriff habe sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums ereignet und könne ein Anschlag sein. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Am 11.06.2026 gegen Morgen (Ortszeit) kam es in Toronto bei einer Hausdurchsuchung zu einem Schusswechsel, bei dem ein 43-jähriger Polizist tödlich verletzt wurde. Ein weiterer Verdächtiger wurde ins Krankenhaus eingeliefert und wird medizinisch behandelt. Ein 19-jähriger Verdächtiger befindet sich auf der Flucht; die Polizei geht davon aus, dass er bewaffnet und gefährlich ist. Die Durchsuchung stand im Zusammenhang mit Ermittlungen zu Schüssen auf das US-Konsulat im März 2026, bei denen Unbekannte mit Handfeuerwaffen auf das Gebäude schossen, jedoch niemand verletzt wurde. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 11.06.2026 gegen Morgen (Ortszeit) kam es in Toronto bei einer Hausdurchsuchung zu einem Schusswechsel, bei dem ein 43-jähriger Polizist tödlich verletzt wurde. Ein weiterer Verdächtiger wurde ins Krankenhaus eingeliefert und wird medizinisch behandelt. Ein 19-jähriger Verdächtiger befindet sich auf der Flucht; die Polizei geht davon aus, dass er bewaffnet und gefährlich ist. Die Durchsuchung stand im Zusammenhang mit Ermittlungen zu Schüssen auf das US-Konsulat im März 2026, bei denen Unbekannte mit Handfeuerwaffen auf das Gebäude schossen, jedoch niemand verletzt wurde. Die Ermittlungen dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 01.06.2026 wurde ein 59-jähriger Pilot aus Ontario mit sieben Anklagepunkten konfrontiert, darunter Betrug und Urkundenfälschung. Er soll 17 Jahre lang als Kapitän für Air Canada geflogen sein, ohne die erforderliche Airline Transport Pilot Licence (ATPL) zu besitzen. Stattdessen legte er gefälschte Dokumente vor. Bei einer Routineüberprüfung im Jahr 2025 wurden Unstimmigkeiten entdeckt, woraufhin Transport Canada eine Untersuchung einleitete. Die Peel Regional Police durchsuchte sein Haus und analysierte die Dokumente. Der Pilot wurde vom Dienst entlassen. Die Ermittlungen dauern.Am 01.06.2026 wurde ein 59-jähriger Pilot aus Ontario mit sieben Anklagepunkten konfrontiert, darunter Betrug und Urkundenfälschung. Er soll 17 Jahre lang als Kapitän für Air Canada geflogen sein, ohne die erforderliche Airline Transport Pilot Licence (ATPL) zu besitzen. Stattdessen legte er gefälschte Dokumente vor. Bei einer Routineüberprüfung im Jahr 2025 wurden Unstimmigkeiten entdeckt, woraufhin Transport Canada eine Untersuchung einleitete. Die Peel Regional Police durchsuchte sein Haus und analysierte die Dokumente. Der Pilot wurde vom Dienst entlassen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 10.02.2026 um 00:00 Uhr war eine 18-jährige Tatverdächtige in einen Amoklauf an einer Schule in Kanada verwickelt. Zwei Wochen nach der Tat werfen Chatbot-Unterhaltungen der Tatverdächtigen Fragen auf, da sie der Künstlichen Intelligenz (KI) ChatGPT mehrere Gewaltszenarien beschrieben hat, die auch Waffen beinhalteten. Die Behörden wurden jedoch nicht informiert, obwohl die Beiträge der mutmaßlichen Schützin bei einer automatisierten Überprüfung erfasst wurden. OpenAI diskutierte intern, ob eine reale Bedrohung existiert, entschied sich aber dagegen, die kanadischen Behörden einzuschalten. Das Unternehmen kontaktierte die Polizei nach der Tat und unterstützt nun die Ermittlungen. Das Konto der Tatverdächtigen wurde bereits im Juni gesperrt, weil sie den KI-Chatbot zur „Förderung gewalttätiger Aktivitäten“ missbraucht hatte. Die 18-Jährige soll acht Menschen getötet haben, sechs davon in ihrer ehemaligen Highschool, sowie ihren Stiefbruder und ihre Mutter, bevor sie Suizid beging. Ermittler untersuchen psychische Probleme als Motiv, und die Polizei war in der Vergangenheit mehrfach zum Haus der Familie gerufen worden. #GewaltverbrechenAm 10.02.2026 um 00:00 Uhr war eine 18-jährige Tatverdächtige in einen Amoklauf an einer Schule in Kanada verwickelt. Zwei Wochen nach der Tat werfen Chatbot-Unterhaltungen der Tatverdächtigen Fragen auf, da sie der Künstlichen Intelligenz (KI) ChatGPT mehrere Gewaltszenarien beschrieben hat, die auch Waffen beinhalteten. Die Behörden wurden jedoch nicht informiert, obwohl die Beiträge der mutmaßlichen Schützin bei einer automatisierten Überprüfung erfasst wurden. OpenAI diskutierte intern, ob eine reale Bedrohung existiert, entschied sich aber dagegen, die kanadischen Behörden einzuschalten. Das Unternehmen kontaktierte die Polizei nach der Tat und unterstützt nun die Ermittlungen. Das Konto der Tatverdächtigen wurde bereits im Juni gesperrt, weil sie den KI-Chatbot zur „Förderung gewalttätiger Aktivitäten“ missbraucht hatte. Die 18-Jährige soll acht Menschen getötet haben, sechs davon in ihrer ehemaligen Highschool, sowie ihren Stiefbruder und ihre Mutter, bevor sie Suizid beging. Ermittler untersuchen psychische Probleme als Motiv, und die Polizei war in der Vergangenheit mehrfach zum Haus der Familie gerufen worden. #Gewaltverbrechen0 Geteilt
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Am Freitag, den 13.02.2026, wurde in Toronto der Prozess gegen Frank Stronach wegen Missbrauchsvorwürfen fortgesetzt. Eine Anwältin des Angeklagten warf einer Klägerin vor, eine "Geschichtenerzählerin" zu sein und Fakten ausgeschmückt zu haben. Die Klägerin schilderte einen sexuellen Übergriff in den frühen 1980er-Jahren in Stronachs Restaurant in Toronto, bei dem sie angeblich vergewaltigt wurde. Die Staatsanwältin Julia Bellehumeur beschrieb, dass mehrere Fälle einem ähnlichen Muster folgen würden, bei dem Stronach Frauen in eine Wohnung in Toronto mitnahm, überwältigte und sexuell missbrauchte. Insgesamt werden die Anschuldigungen von zwölf Frauen gegen Stronach in Kanada verhandelt, wobei sieben Fälle in Toronto und die übrigen später in Newmarket verhandelt werden.Am Freitag, den 13.02.2026, wurde in Toronto der Prozess gegen Frank Stronach wegen Missbrauchsvorwürfen fortgesetzt. Eine Anwältin des Angeklagten warf einer Klägerin vor, eine "Geschichtenerzählerin" zu sein und Fakten ausgeschmückt zu haben. Die Klägerin schilderte einen sexuellen Übergriff in den frühen 1980er-Jahren in Stronachs Restaurant in Toronto, bei dem sie angeblich vergewaltigt wurde. Die Staatsanwältin Julia Bellehumeur beschrieb, dass mehrere Fälle einem ähnlichen Muster folgen würden, bei dem Stronach Frauen in eine Wohnung in Toronto mitnahm, überwältigte und sexuell missbrauchte. Insgesamt werden die Anschuldigungen von zwölf Frauen gegen Stronach in Kanada verhandelt, wobei sieben Fälle in Toronto und die übrigen später in Newmarket verhandelt werden.0 Geteilt
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Am Donnerstag, dem 12.02.2026, schilderte eine Frau vor Gericht in Toronto einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff durch den österreichischen Unternehmer Frank Stronach in den 1980er-Jahren. Die Frau gab an, Stronach in seinem Restaurant in Toronto getroffen zu haben. Nach einem Schluck Champagner sei sie auf der Tanzfläche zu sich gekommen, wo Stronach sie festgehalten und sexuell berührt habe. Ihre nächste Erinnerung sei das Aufwachen in seinem Bett gewesen, wo sie sich vergewaltigt fühlte. Die Staatsanwältin Julia Bellehumeur erklärte, dass mehrere Fälle einem ähnlichen Muster folgen würden, bei dem Stronach Frauen in eine Wohnung in Toronto mitgenommen, überwältigt und sexuell missbraucht haben soll. Die Vorwürfe umfassen versuchte Vergewaltigungen ab 1977, wobei sich einige Vorfälle in Toronto und Aurora ereignet haben sollen. Im Frühling 2023 soll es zu weiteren sexuellen Übergriffen gekommen sein. #SexualdeliktAm Donnerstag, dem 12.02.2026, schilderte eine Frau vor Gericht in Toronto einen mutmaßlichen sexuellen Übergriff durch den österreichischen Unternehmer Frank Stronach in den 1980er-Jahren. Die Frau gab an, Stronach in seinem Restaurant in Toronto getroffen zu haben. Nach einem Schluck Champagner sei sie auf der Tanzfläche zu sich gekommen, wo Stronach sie festgehalten und sexuell berührt habe. Ihre nächste Erinnerung sei das Aufwachen in seinem Bett gewesen, wo sie sich vergewaltigt fühlte. Die Staatsanwältin Julia Bellehumeur erklärte, dass mehrere Fälle einem ähnlichen Muster folgen würden, bei dem Stronach Frauen in eine Wohnung in Toronto mitgenommen, überwältigt und sexuell missbraucht haben soll. Die Vorwürfe umfassen versuchte Vergewaltigungen ab 1977, wobei sich einige Vorfälle in Toronto und Aurora ereignet haben sollen. Im Frühling 2023 soll es zu weiteren sexuellen Übergriffen gekommen sein. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am Donnerstag, 12.02.2026, begann der Prozess gegen Frank Stronach wegen Missbrauchsvorwürfen. Die stellvertretende Staatsanwältin Julia Bellehumeur legte die Vorwürfe dar, wonach Stronach Frauen in eine Wohnung in Toronto mitgenommen, überwältigt und sexuell missbraucht haben soll. Die Übergriffe seien ohne Zustimmung der Frauen erfolgt. Eine der sieben Klägerinnen sagte aus, 1981 von Stronach sexuell genötigt worden zu sein. Insgesamt werden die Anschuldigungen von zwölf Frauen gegen Stronach in Kanada verhandelt, aufgeteilt in zwei Verfahren. Die Anschuldigungen reichen bis ins Jahr 1977 zurück, wobei weitere Frauen Stronach Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe in den 1980er, 1990er- und frühen 2000er-Jahren vorwerfen. Einige Vorfälle ereigneten sich in Toronto und Aurora. #SexualdeliktAm Donnerstag, 12.02.2026, begann der Prozess gegen Frank Stronach wegen Missbrauchsvorwürfen. Die stellvertretende Staatsanwältin Julia Bellehumeur legte die Vorwürfe dar, wonach Stronach Frauen in eine Wohnung in Toronto mitgenommen, überwältigt und sexuell missbraucht haben soll. Die Übergriffe seien ohne Zustimmung der Frauen erfolgt. Eine der sieben Klägerinnen sagte aus, 1981 von Stronach sexuell genötigt worden zu sein. Insgesamt werden die Anschuldigungen von zwölf Frauen gegen Stronach in Kanada verhandelt, aufgeteilt in zwei Verfahren. Die Anschuldigungen reichen bis ins Jahr 1977 zurück, wobei weitere Frauen Stronach Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe in den 1980er, 1990er- und frühen 2000er-Jahren vorwerfen. Einige Vorfälle ereigneten sich in Toronto und Aurora. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am Dienstag, 10.02.2026, kam es zu einem Angriff an einer Highschool in der Provinz British Columbia, bei dem zehn Menschen, einschließlich des mutmaßlichen Schützen, ums Leben kamen. Die Polizei wurde um 13.20 Uhr Ortszeit (21.20 Uhr MEZ) über Schüsse an einer Schule in der Gemeinde Tumbler Ridge informiert. Am Nachmittag wurde nach einer "Frau in einem Kleid" gefahndet. Bei der Ankunft der Beamten wurden sechs Tote entdeckt, und zwei Verletzte wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiteres Opfer erlag auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Etwa 25 weitere Personen werden wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt. An einem zweiten Ort, einem Wohnhaus, das wahrscheinlich mit der Tat in Verbindung steht, wurden zwei weitere Tote gefunden.Am Dienstag, 10.02.2026, kam es zu einem Angriff an einer Highschool in der Provinz British Columbia, bei dem zehn Menschen, einschließlich des mutmaßlichen Schützen, ums Leben kamen. Die Polizei wurde um 13.20 Uhr Ortszeit (21.20 Uhr MEZ) über Schüsse an einer Schule in der Gemeinde Tumbler Ridge informiert. Am Nachmittag wurde nach einer "Frau in einem Kleid" gefahndet. Bei der Ankunft der Beamten wurden sechs Tote entdeckt, und zwei Verletzte wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiteres Opfer erlag auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen. Etwa 25 weitere Personen werden wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt. An einem zweiten Ort, einem Wohnhaus, das wahrscheinlich mit der Tat in Verbindung steht, wurden zwei weitere Tote gefunden.0 Geteilt
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Am 03.02.2026 beginnt in Toronto der Prozess gegen Frank Stronach wegen schwerer Missbrauchsvorwürfe. Dem 93-jährigen Gründer des Autozulieferers Magna werden von insgesamt dreizehn Frauen sexuelle Übergriffe vorgeworfen, die bis ins Jahr 1977 zurückreichen. Die mutmaßlichen Taten sollen sich sowohl in Toronto als auch in Aurora ereignet haben, dem früheren Hauptsitz von Magna International. Stronach weist alle Anschuldigungen zurück und erklärt sich für unschuldig.Am 03.02.2026 beginnt in Toronto der Prozess gegen Frank Stronach wegen schwerer Missbrauchsvorwürfe. Dem 93-jährigen Gründer des Autozulieferers Magna werden von insgesamt dreizehn Frauen sexuelle Übergriffe vorgeworfen, die bis ins Jahr 1977 zurückreichen. Die mutmaßlichen Taten sollen sich sowohl in Toronto als auch in Aurora ereignet haben, dem früheren Hauptsitz von Magna International. Stronach weist alle Anschuldigungen zurück und erklärt sich für unschuldig.0 Geteilt
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Am 02.02.2026 ereignete sich in der Provinz Alberta, Kanada, ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem drei junge Eishockeyspieler ums Leben kamen. Die Opfer sind Cameron Casorso (18), JJ Wright (18) und Caden Fine (17). Sie befanden sich auf dem Weg zum Training, als ihr Fahrzeug mit einem Sattelschlepper kollidierte. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, während die drei Jugendlichen tödlich verunglückten. Die kanadische Eishockey-Welt trauert um den Verlust dieser talentierten Nachwuchsspieler.Am 02.02.2026 ereignete sich in der Provinz Alberta, Kanada, ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem drei junge Eishockeyspieler ums Leben kamen. Die Opfer sind Cameron Casorso (18), JJ Wright (18) und Caden Fine (17). Sie befanden sich auf dem Weg zum Training, als ihr Fahrzeug mit einem Sattelschlepper kollidierte. Der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen, während die drei Jugendlichen tödlich verunglückten. Die kanadische Eishockey-Welt trauert um den Verlust dieser talentierten Nachwuchsspieler.0 Geteilt
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Die USA haben das Kopfgeld für die Ergreifung des ehemaligen Olympia-Snowboarders Ryan Wedding auf 15 Millionen Dollar erhöht. Der 44-jährige Kanadier wird beschuldigt, Kokain im Wert von hunderten Millionen Dollar von Kolumbien über Mexiko in die USA und nach Kanada geschmuggelt zu haben. Das FBI führt ihn auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher. Wedding soll sich in Mexiko verstecken und unter dem Schutz des Sinaloa-Kartells stehen. In Kanada wurden sieben mutmaßliche Komplizen festgenommen, darunter Weddings Anwalt. Der 62-jährige Anwalt soll Wedding geraten haben, einen Zeugen zu töten, der im Januar in einem Restaurant in Medellín durch fünf Kopfschüsse getötet wurde. Auch ein 31-jähriger Betreiber der Internetseite „The Dirty News“ wurde verhaftet, weil er ein Foto des Zeugen veröffentlicht haben soll, damit dieser gefunden und getötet werden konnte. Die Ermittlungen laufen unter dem Namen „Operation Riesenslalom“. #DrogenDie USA haben das Kopfgeld für die Ergreifung des ehemaligen Olympia-Snowboarders Ryan Wedding auf 15 Millionen Dollar erhöht. Der 44-jährige Kanadier wird beschuldigt, Kokain im Wert von hunderten Millionen Dollar von Kolumbien über Mexiko in die USA und nach Kanada geschmuggelt zu haben. Das FBI führt ihn auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher. Wedding soll sich in Mexiko verstecken und unter dem Schutz des Sinaloa-Kartells stehen. In Kanada wurden sieben mutmaßliche Komplizen festgenommen, darunter Weddings Anwalt. Der 62-jährige Anwalt soll Wedding geraten haben, einen Zeugen zu töten, der im Januar in einem Restaurant in Medellín durch fünf Kopfschüsse getötet wurde. Auch ein 31-jähriger Betreiber der Internetseite „The Dirty News“ wurde verhaftet, weil er ein Foto des Zeugen veröffentlicht haben soll, damit dieser gefunden und getötet werden konnte. Die Ermittlungen laufen unter dem Namen „Operation Riesenslalom“. #Drogen0 Geteilt
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Am 13.07.2013 wurde Cory Monteith tot in einem Hotelzimmer in Vancouver aufgefunden. Er starb an einer Überdosis Drogen und Alkohol.Am 13.07.2013 wurde Cory Monteith tot in einem Hotelzimmer in Vancouver aufgefunden. Er starb an einer Überdosis Drogen und Alkohol.0 Geteilt
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Am 23.10.2019 wurden in einem Kühllaster in England die Leichen von 31 Männern und 8 Frauen entdeckt, bei denen es sich mutmaßlich um vietnamesische Staatsbürger handelt. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags und Menschenhandels. Zwei Brüder, 40 und 34 Jahre alt, die ein Transportunternehmen in Armagh betreiben, werden gesucht. Die vietnamesische Regierung forderte eine Verstärkung des Kampfes gegen Menschenhandel.Am 23.10.2019 wurden in einem Kühllaster in England die Leichen von 31 Männern und 8 Frauen entdeckt, bei denen es sich mutmaßlich um vietnamesische Staatsbürger handelt. Die Polizei ermittelt wegen Totschlags und Menschenhandels. Zwei Brüder, 40 und 34 Jahre alt, die ein Transportunternehmen in Armagh betreiben, werden gesucht. Die vietnamesische Regierung forderte eine Verstärkung des Kampfes gegen Menschenhandel.0 Geteilt
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