• Tödlicher Überfall auf Reisegruppe
    Am 17.01.2012 gegen Abend wurde eine internationale Reisegruppe in der Danakil-Wüste im äthiopisch-eritreischen Grenzgebiet von Bewaffneten angegriffen. Fünf Personen kamen ums Leben: zwei Deutsche, zwei Ungarn und ein Österreicher. Zwei weitere Deutsche sowie zwei äthiopische Begleiter wurden entführt. Der äthiopische Regierungssprecher Bereket Simon macht von Eritrea ausgebildete Banditen für den Anschlag verantwortlich und sieht einen Zusammenhang mit der bevorstehenden AU-Konferenz in Addis Abeba. #Raubüberfall
    Am 17.01.2012 gegen Abend wurde eine internationale Reisegruppe in der Danakil-Wüste im äthiopisch-eritreischen Grenzgebiet von Bewaffneten angegriffen. Fünf Personen kamen ums Leben: zwei Deutsche, zwei Ungarn und ein Österreicher. Zwei weitere Deutsche sowie zwei äthiopische Begleiter wurden entführt. Der äthiopische Regierungssprecher Bereket Simon macht von Eritrea ausgebildete Banditen für den Anschlag verantwortlich und sieht einen Zusammenhang mit der bevorstehenden AU-Konferenz in Addis Abeba. #Raubüberfall
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  • Erdrutsche fordern Todesopfer
    Am Donnerstag, 12.03.2026, sind in Äthiopien mindestens 64 Menschen bei Erdrutschen ums Leben gekommen, nachdem es zu massiven Regenfällen gekommen war. Weitere 125 Personen werden noch vermisst. Die Rettungseinsätze mussten mehrfach aufgrund drohender Schlammlawinen unterbrochen werden. Die Zufahrt zum Unglücksort gestaltete sich schwierig, da Straßen und Brücken blockiert waren. Erdrutsche sind in Äthiopien keine Seltenheit, und das Land wird immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht. Im Jahr 2024 wurden hunderte Menschen durch Erdrutsche getötet und wichtige Infrastruktur wie Ackerland zerstört. Die humanitäre Hilfe läuft verzögert und unzureichend an, was die Lage vor Ort verschärft. Tausende Menschen wurden bereits vertrieben.
    Am Donnerstag, 12.03.2026, sind in Äthiopien mindestens 64 Menschen bei Erdrutschen ums Leben gekommen, nachdem es zu massiven Regenfällen gekommen war. Weitere 125 Personen werden noch vermisst. Die Rettungseinsätze mussten mehrfach aufgrund drohender Schlammlawinen unterbrochen werden. Die Zufahrt zum Unglücksort gestaltete sich schwierig, da Straßen und Brücken blockiert waren. Erdrutsche sind in Äthiopien keine Seltenheit, und das Land wird immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht. Im Jahr 2024 wurden hunderte Menschen durch Erdrutsche getötet und wichtige Infrastruktur wie Ackerland zerstört. Die humanitäre Hilfe läuft verzögert und unzureichend an, was die Lage vor Ort verschärft. Tausende Menschen wurden bereits vertrieben.
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