• Radikale Siedler belagern Haus palästinensischer Familie
    In der Ortschaft Qusra im Westjordanland belagerten radikale israelische Siedler tagelang das Haus einer palästinensischen Familie. Die Armee wurde entsandt, um die Aggressionen zu stoppen, jedoch erreichten die Angreifer ihr Ziel: Die Familie musste ihre Wohnstätte aufgeben. Die Täter, eine Gruppe radikaler Siedler, konnten nicht identifiziert werden und sind flüchtig. Der Vorfall ereignete sich über mehrere Tage ohne genaue Zeitangabe.
    In der Ortschaft Qusra im Westjordanland belagerten radikale israelische Siedler tagelang das Haus einer palästinensischen Familie. Die Armee wurde entsandt, um die Aggressionen zu stoppen, jedoch erreichten die Angreifer ihr Ziel: Die Familie musste ihre Wohnstätte aufgeben. Die Täter, eine Gruppe radikaler Siedler, konnten nicht identifiziert werden und sind flüchtig. Der Vorfall ereignete sich über mehrere Tage ohne genaue Zeitangabe.
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  • Versuchte Brandstiftung an Moschee
    Am 26.07.2026 versuchten drei israelische Siedler im Morgengrauen, eine Moschee in der Nähe von Kur südöstlich von Tulkarm niederzubrennen. Besucher des Gottesdienstes löschten die Flammen, bevor der Hauptbereich erreicht wurde. Auch dort wurden hebräische Graffiti gesprüht. Die Sicherheitskräfte verurteilen die Taten. #Brandstiftung
    Am 26.07.2026 versuchten drei israelische Siedler im Morgengrauen, eine Moschee in der Nähe von Kur südöstlich von Tulkarm niederzubrennen. Besucher des Gottesdienstes löschten die Flammen, bevor der Hauptbereich erreicht wurde. Auch dort wurden hebräische Graffiti gesprüht. Die Sicherheitskräfte verurteilen die Taten. #Brandstiftung
    Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Zwei Moscheen in Brand gesetzt
    Am 26.07.2026 im Morgengrauen wurden in Kusra zwei Moscheen in Brand gesteckt. Zudem sprühten israelische Siedler hebräische Parolen an die Wände, darunter „Jüdische Rache“ und den Namen eines am 24.07.2026 getöteten Israelis. Das israelische Militär sucht nach Verdächtigen. Die Polizei sichert Beweise. #Mord
    Am 26.07.2026 im Morgengrauen wurden in Kusra zwei Moscheen in Brand gesteckt. Zudem sprühten israelische Siedler hebräische Parolen an die Wände, darunter „Jüdische Rache“ und den Namen eines am 24.07.2026 getöteten Israelis. Das israelische Militär sucht nach Verdächtigen. Die Polizei sichert Beweise. #Mord
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  • Zwei mutmaßliche Mörder erschossen
    Am 19.04.2011 wurden bei einer Razzia im Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen zwei mutmaßliche Mörder des italienischen Aktivisten Vittorio Arrigoni erschossen. Ein weiterer Verdächtiger wurde verletzt und gemeinsam mit drei weiteren Personen festgenommen. Die Sicherheitskräfte der Hamas stellten die Verdächtigen, die der salafistischen Strömung angehören. Ihnen wird vorgeworfen, den 36-jährigen Aktivisten erdrosselt zu haben. Die Verdächtigen hatten sich zuvor in einem Haus verschanzt und alle Aufforderungen zur Aufgabe ignoriert. #Mord
    Am 19.04.2011 wurden bei einer Razzia im Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen zwei mutmaßliche Mörder des italienischen Aktivisten Vittorio Arrigoni erschossen. Ein weiterer Verdächtiger wurde verletzt und gemeinsam mit drei weiteren Personen festgenommen. Die Sicherheitskräfte der Hamas stellten die Verdächtigen, die der salafistischen Strömung angehören. Ihnen wird vorgeworfen, den 36-jährigen Aktivisten erdrosselt zu haben. Die Verdächtigen hatten sich zuvor in einem Haus verschanzt und alle Aufforderungen zur Aufgabe ignoriert. #Mord
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  • Italienischer Friedensaktivist ermordet
    In der Nacht zum 15.04.2011 haben islamistische Extremisten den 36-jährigen italienischen Friedensaktivisten Vittorio Arrigoni in Gaza-City verprügelt und erdrosselt. Die Entführer, die der salafistischen Strömung nahestehen, hatten zuvor die Freilassung von drei inhaftierten Gefangenen gefordert. Sicherheitskräfte der Hamas fanden Arrigonis Leiche in einem Schuppen und nahmen zwei Verdächtige fest. Nach einem dritten Täter wird gefahndet. #Mord
    In der Nacht zum 15.04.2011 haben islamistische Extremisten den 36-jährigen italienischen Friedensaktivisten Vittorio Arrigoni in Gaza-City verprügelt und erdrosselt. Die Entführer, die der salafistischen Strömung nahestehen, hatten zuvor die Freilassung von drei inhaftierten Gefangenen gefordert. Sicherheitskräfte der Hamas fanden Arrigonis Leiche in einem Schuppen und nahmen zwei Verdächtige fest. Nach einem dritten Täter wird gefahndet. #Mord
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  • ARD-Kameramann entführt
    Am 26.07.2008 gegen Nacht wurde der ARD-Kameramann Abu Saif von vier maskierten Hamas-Männern in seiner Wohnung festgenommen. Die Hamas wirft ihm vor, aktives Mitglied der rivalisierenden Fatah zu sein. Die ARD schloss aus Protest ihr Büro im Gazastreifen und fordert die Freilassung des Mitarbeiters. Es bestehen ernsthafte Hinweise auf Folter. Die Hamas hat sich bislang nicht bereit erklärt, ihn freizulassen. #Entführung
    Am 26.07.2008 gegen Nacht wurde der ARD-Kameramann Abu Saif von vier maskierten Hamas-Männern in seiner Wohnung festgenommen. Die Hamas wirft ihm vor, aktives Mitglied der rivalisierenden Fatah zu sein. Die ARD schloss aus Protest ihr Büro im Gazastreifen und fordert die Freilassung des Mitarbeiters. Es bestehen ernsthafte Hinweise auf Folter. Die Hamas hat sich bislang nicht bereit erklärt, ihn freizulassen. #Entführung
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  • Entführter Soldat Gilad Schalit meldet sich zu Wort
    Am 25.06.2007, genau ein Jahr nach seiner Entführung, veröffentlichten militante Palästinenser ein erstes Lebenszeichen des israelischen Soldaten Gilad Schalit. Auf einer Webseite des militärischen Arms der Hamas war eine Mitteilung mit seiner Stimme zu hören, in der er die israelische Regierung aufforderte, die Bedingungen seiner Entführer zu erfüllen. Schalit grüßte auf Hebräisch seine Familie und Kameraden und erklärte, seine Gesundheit verschlechtere sich zusehends; er benötige dringend eine längere Krankenhausbehandlung. Er äußerte Bedauern über mangelndes Interesse der Regierung und Armee an seinem Schicksal. Schalit war am 25. Juni 2006 bei einem Angriff militanter Palästinenser auf einen israelischen Militärposten am Rande des Gazastreifens entführt worden. Zwei weitere Soldaten wurden getötet. Verhandlungen über eine Freilassung im Austausch gegen palästinensische Gefangene blieben bislang erfolglos. #Entführung
    Am 25.06.2007, genau ein Jahr nach seiner Entführung, veröffentlichten militante Palästinenser ein erstes Lebenszeichen des israelischen Soldaten Gilad Schalit. Auf einer Webseite des militärischen Arms der Hamas war eine Mitteilung mit seiner Stimme zu hören, in der er die israelische Regierung aufforderte, die Bedingungen seiner Entführer zu erfüllen. Schalit grüßte auf Hebräisch seine Familie und Kameraden und erklärte, seine Gesundheit verschlechtere sich zusehends; er benötige dringend eine längere Krankenhausbehandlung. Er äußerte Bedauern über mangelndes Interesse der Regierung und Armee an seinem Schicksal. Schalit war am 25. Juni 2006 bei einem Angriff militanter Palästinenser auf einen israelischen Militärposten am Rande des Gazastreifens entführt worden. Zwei weitere Soldaten wurden getötet. Verhandlungen über eine Freilassung im Austausch gegen palästinensische Gefangene blieben bislang erfolglos. #Entführung
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  • Vermisster israelischer Soldat tot aufgefunden
    Am 01.08.2014 gegen 09:30 Uhr wurde der israelische Leutnant Hadar Goldin bei Kämpfen im Gazastreifen getötet. Seine Einheit war mit der Zerstörung eines Terror-Tunnels beauftragt, als militante Palästinenser aus dem Tunnel angriffen. Dabei zündete ein Kämpfer eine Sprengstoffweste. Zwei israelische Soldaten wurden getötet. Goldin wurde zunächst als entführt gemeldet, später jedoch für tot erklärt. Die israelische Armee suchte massiv nach ihm. Am 03.08.2014 begann Israel mit dem Rückzug von Bodentruppen aus dem Gazastreifen. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Vermisst
    Am 01.08.2014 gegen 09:30 Uhr wurde der israelische Leutnant Hadar Goldin bei Kämpfen im Gazastreifen getötet. Seine Einheit war mit der Zerstörung eines Terror-Tunnels beauftragt, als militante Palästinenser aus dem Tunnel angriffen. Dabei zündete ein Kämpfer eine Sprengstoffweste. Zwei israelische Soldaten wurden getötet. Goldin wurde zunächst als entführt gemeldet, später jedoch für tot erklärt. Die israelische Armee suchte massiv nach ihm. Am 03.08.2014 begann Israel mit dem Rückzug von Bodentruppen aus dem Gazastreifen. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Vermisst
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