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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.04.2018 gegen 34. Spielminute griff der 33-jährige Mittelfeldspieler Thiago dos Santos von Nacional Potosi während eines Spiels gegen Sport Boys Callao seinen Trainer Edgardo Malvestiti nach seiner Auswechslung tätlich an. Er schubste den Trainer, schlug um sich und verfehlte den Co-Trainer nur knapp mit einem Kung-Fu-Tritt. Polizisten mussten einschreiten und den Spieler abführen. Der Verein kündigte an, dos Santos zu entlassen und zu bestrafen.Am 19.04.2018 gegen 34. Spielminute griff der 33-jährige Mittelfeldspieler Thiago dos Santos von Nacional Potosi während eines Spiels gegen Sport Boys Callao seinen Trainer Edgardo Malvestiti nach seiner Auswechslung tätlich an. Er schubste den Trainer, schlug um sich und verfehlte den Co-Trainer nur knapp mit einem Kung-Fu-Tritt. Polizisten mussten einschreiten und den Spieler abführen. Der Verein kündigte an, dos Santos zu entlassen und zu bestrafen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.06.2026 gegen Abend ereignete sich im Fürstentum Monaco eine heftige Detonation am Eingang eines Wohngebäudes. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew, seine Frau und ein Kind sollen die Explosion überlebt haben und wurden in Krankenhäuser in Nizza gebracht. Die Identitäten wurden offiziell nicht bestätigt. Ein verdächtiger Täter flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Prinz Albert brach seinen Deutschland-Besuch ab und kehrte nach Monaco zurück. Staatsminister Christophe Mirmand sprach von einem wahrscheinlichen Angriff mit einem Sprengsatz, der Schrauben und Schrot enthielt. Die Ermittlungen laufen. #SprengstoffAm 30.06.2026 gegen Abend ereignete sich im Fürstentum Monaco eine heftige Detonation am Eingang eines Wohngebäudes. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew, seine Frau und ein Kind sollen die Explosion überlebt haben und wurden in Krankenhäuser in Nizza gebracht. Die Identitäten wurden offiziell nicht bestätigt. Ein verdächtiger Täter flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Prinz Albert brach seinen Deutschland-Besuch ab und kehrte nach Monaco zurück. Staatsminister Christophe Mirmand sprach von einem wahrscheinlichen Angriff mit einem Sprengsatz, der Schrauben und Schrot enthielt. Die Ermittlungen laufen. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenBei einem Sprengstoffanschlag in Monaco wurden drei Menschen, darunter ein ukrainischer Unternehmer, schwer verletzt. Eine Überwachungskamera filmte den mutmaßlichen Täter. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. #SprengstoffBei einem Sprengstoffanschlag in Monaco wurden drei Menschen, darunter ein ukrainischer Unternehmer, schwer verletzt. Eine Überwachungskamera filmte den mutmaßlichen Täter. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen 21:00 Uhr explodierte in einem Wohngebäude in Monaco eine Paketbombe. Dabei wurden zwei Erwachsene lebensgefährlich und ein 13-Jähriger leicht verletzt. Bei den Erwachsenen handelt es sich um den ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew und eine Frau im Alter von 50 bis 60 Jahren. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger wurde von der Videoüberwachung aufgezeichnet, wie er zu Fuß in Richtung der französischen Gemeinde Beausoleil floh. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet. #SprengstoffAm 29.06.2026 gegen 21:00 Uhr explodierte in einem Wohngebäude in Monaco eine Paketbombe. Dabei wurden zwei Erwachsene lebensgefährlich und ein 13-Jähriger leicht verletzt. Bei den Erwachsenen handelt es sich um den ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew und eine Frau im Alter von 50 bis 60 Jahren. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger wurde von der Videoüberwachung aufgezeichnet, wie er zu Fuß in Richtung der französischen Gemeinde Beausoleil floh. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen Abend explodierte ein Sprengsatz in einem Wohngebäude in Monaco nahe der Grenze zu Frankreich. Der ukrainische Geschäftsmann Wadym Jermolajew und eine weitere erwachsene Person (50-60 Jahre) erlitten lebensgefährliche Verletzungen, eine 13-jährige Person wurde leicht verletzt. Nach Angaben des Staatsministers Christophe Mirmand handelte es sich um einen wahrscheinlichen Anschlag. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger deponierte eine Tasche oder ein Paket in der Eingangshalle und flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. #SprengstoffAm 29.06.2026 gegen Abend explodierte ein Sprengsatz in einem Wohngebäude in Monaco nahe der Grenze zu Frankreich. Der ukrainische Geschäftsmann Wadym Jermolajew und eine weitere erwachsene Person (50-60 Jahre) erlitten lebensgefährliche Verletzungen, eine 13-jährige Person wurde leicht verletzt. Nach Angaben des Staatsministers Christophe Mirmand handelte es sich um einen wahrscheinlichen Anschlag. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger deponierte eine Tasche oder ein Paket in der Eingangshalle und flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.03.2026 wurde einer der meistgesuchten Drogenhändler Südamerikas, Sebastián Marset, in Bolivien festgenommen und anschließend in Richtung USA ausgeflogen. Laut Boliviens Präsident Rodrigo Paz Pereira handelt es sich um ein historisches Ereignis von großer Tragweite. Der Uruguayer Sebastián Marset galt laut den Ermittlern als eine der zentralen Figuren des südamerikanischen Kokainhandels und wurde von mehreren Staaten gesucht. Die US-Drogenbehörde DEA setzte ihn vor seiner Festnahme auf ihre Liste der meistgesuchten Flüchtigen. Eine Anklage in den Vereinigten Staaten wirft ihm vor, eine groß angelegte Organisation geführt zu haben, die Tonnen von Kokain von Südamerika nach Europa transportiert haben soll. Dadurch seien Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe erzielt worden. Nach Angaben der US-Ermittler soll das Netzwerk in mehreren Ländern aktiv gewesen sein, darunter in Bolivien, Paraguay und Brasilien sowie in europäischen Staaten wie Belgien, Niederlande und Portugal. Nach Behördenangaben wurde Marset in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in der ostbolivianischen Metropole Santa Cruz de la Sierra festgenommen und am Morgen ausgeflogen. #DrogenAm 13.03.2026 wurde einer der meistgesuchten Drogenhändler Südamerikas, Sebastián Marset, in Bolivien festgenommen und anschließend in Richtung USA ausgeflogen. Laut Boliviens Präsident Rodrigo Paz Pereira handelt es sich um ein historisches Ereignis von großer Tragweite. Der Uruguayer Sebastián Marset galt laut den Ermittlern als eine der zentralen Figuren des südamerikanischen Kokainhandels und wurde von mehreren Staaten gesucht. Die US-Drogenbehörde DEA setzte ihn vor seiner Festnahme auf ihre Liste der meistgesuchten Flüchtigen. Eine Anklage in den Vereinigten Staaten wirft ihm vor, eine groß angelegte Organisation geführt zu haben, die Tonnen von Kokain von Südamerika nach Europa transportiert haben soll. Dadurch seien Einnahmen in zweistelliger Millionenhöhe erzielt worden. Nach Angaben der US-Ermittler soll das Netzwerk in mehreren Ländern aktiv gewesen sein, darunter in Bolivien, Paraguay und Brasilien sowie in europäischen Staaten wie Belgien, Niederlande und Portugal. Nach Behördenangaben wurde Marset in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in der ostbolivianischen Metropole Santa Cruz de la Sierra festgenommen und am Morgen ausgeflogen. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstag, 12.01.2019, wurde der ehemalige italienische Linksterrorist Cesare Battisti in Bolivien verhaftet. Ihm droht die Auslieferung nach Italien, wo er wegen Mordes verurteilt wurde. Er soll als Mitglied der Gruppe "Bewaffnete Proletarier für den Kommunismus" Ende der 1970er Jahre an vier Morden beteiligt gewesen sein. #Terrorismus #MordAm Samstag, 12.01.2019, wurde der ehemalige italienische Linksterrorist Cesare Battisti in Bolivien verhaftet. Ihm droht die Auslieferung nach Italien, wo er wegen Mordes verurteilt wurde. Er soll als Mitglied der Gruppe "Bewaffnete Proletarier für den Kommunismus" Ende der 1970er Jahre an vier Morden beteiligt gewesen sein. #Terrorismus #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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