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Am 24.10.2010 um 07:08 Uhr MESZ wurde der Mehrzweck-Schwergutfrachter MS "Beluga Fortune" vor der somalischen Küste von Piraten entführt. Die Reederei Beluga bestätigte die Entführung. Ein Notruf ging ein, zwischenzeitlich besteht Kontakt zur Besatzung. Zwei deutsche Besatzungsmitglieder befinden sich an Bord. #EntführungAm 24.10.2010 um 07:08 Uhr MESZ wurde der Mehrzweck-Schwergutfrachter MS "Beluga Fortune" vor der somalischen Küste von Piraten entführt. Die Reederei Beluga bestätigte die Entführung. Ein Notruf ging ein, zwischenzeitlich besteht Kontakt zur Besatzung. Zwei deutsche Besatzungsmitglieder befinden sich an Bord. #Entführung0 Geteilt
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Am 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker "MV York" den Hafen von Mombasa. Rund 50 Seemeilen vor der kenianischen Hafenstadt wurde das Schiff von zwei Booten überfallen und von bewaffneten Piraten entführt. An Bord befindet sich ein 70-jähriger deutscher Kapitän. Ein Hubschrauber der EU-Mission "Atalanta" sichtete am Sonntag bewaffnete Piraten an Bord. Das Satellitentelefon ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Das Auswärtige Amt bestätigte einen Akt der Piraterie. #EntführungAm 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker "MV York" den Hafen von Mombasa. Rund 50 Seemeilen vor der kenianischen Hafenstadt wurde das Schiff von zwei Booten überfallen und von bewaffneten Piraten entführt. An Bord befindet sich ein 70-jähriger deutscher Kapitän. Ein Hubschrauber der EU-Mission "Atalanta" sichtete am Sonntag bewaffnete Piraten an Bord. Das Satellitentelefon ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Das Auswärtige Amt bestätigte einen Akt der Piraterie. #Entführung0 Geteilt
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Am 24.10.2010 um 7:30 Uhr MEZ wurde der Frachter 'Beluga Fortune' rund 1.200 Seemeilen östlich von Mombasa von Piraten entführt. An Bord befinden sich zwei deutsche Staatsbürger. Die Entführung wurde vom Einsatzführungskommando der Bundeswehr bestätigt. #EntführungAm 24.10.2010 um 7:30 Uhr MEZ wurde der Frachter 'Beluga Fortune' rund 1.200 Seemeilen östlich von Mombasa von Piraten entführt. An Bord befinden sich zwei deutsche Staatsbürger. Die Entführung wurde vom Einsatzführungskommando der Bundeswehr bestätigt. #Entführung0 Geteilt
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Am 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker 'York' den Hafen von Mombasa. Rund 90 Seemeilen vor der kenianischen Küste wurde das Schiff von Piraten überfallen. An Bord befinden sich 17 Besatzungsmitglieder, überwiegend von den Philippinen, sowie zwei Ukrainer. Der Kapitän ist ein 70-jähriger Deutscher aus der Nähe von Hamburg. Das Satellitentelefon an Bord ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Die Reederei Interunity Management Corporation hat noch keine Lösegeldforderungen erhalten. Das Schiff bewegt sich nach Norden in Richtung Somalia.Am 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker 'York' den Hafen von Mombasa. Rund 90 Seemeilen vor der kenianischen Küste wurde das Schiff von Piraten überfallen. An Bord befinden sich 17 Besatzungsmitglieder, überwiegend von den Philippinen, sowie zwei Ukrainer. Der Kapitän ist ein 70-jähriger Deutscher aus der Nähe von Hamburg. Das Satellitentelefon an Bord ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Die Reederei Interunity Management Corporation hat noch keine Lösegeldforderungen erhalten. Das Schiff bewegt sich nach Norden in Richtung Somalia.0 Geteilt
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Am 09.09.2010 befreite die US-Marine den vor Somalia entführten deutschen Frachter "M/V Magellan Star" aus der Gewalt von Piraten. Die zehnköpfige Besatzung wurde gerettet, neun Entführer festgenommen. Der Frachter gehört der deutschen Reederei Dr. Peters und fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda. Eine türkische Fregatte des multinationalen Einsatzverbandes hatte einen Notruf erhalten, woraufhin das Kriegsschiff "USS Dubuque" ein Kommando entsandte. Der polnische Kapitän und die Crew hatten sich in einem Schutzraum verbarrikadiert. Das Schiff wurde beschädigt und ist auf dem Weg nach Dubai.Am 09.09.2010 befreite die US-Marine den vor Somalia entführten deutschen Frachter "M/V Magellan Star" aus der Gewalt von Piraten. Die zehnköpfige Besatzung wurde gerettet, neun Entführer festgenommen. Der Frachter gehört der deutschen Reederei Dr. Peters und fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda. Eine türkische Fregatte des multinationalen Einsatzverbandes hatte einen Notruf erhalten, woraufhin das Kriegsschiff "USS Dubuque" ein Kommando entsandte. Der polnische Kapitän und die Crew hatten sich in einem Schutzraum verbarrikadiert. Das Schiff wurde beschädigt und ist auf dem Weg nach Dubai.0 Geteilt
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Am 14.11.2010 wurden die Briten Paul Chandler (60) und seine Frau Rachel Chandler (57) nach mehr als einem Jahr Geiselhaft durch somalische Piraten freigelassen. Die beiden waren müde, aber wohlauf. Berichten zufolge wurde ein Lösegeld von bis zu einer Million Dollar gezahlt, das von Privatleuten und der somalischen Regierung stammen soll. Das Paar war im Oktober 2009 mit seiner Jacht auf dem Weg von den Seychellen nach Tansania, als bewaffnete Piraten sie überfielen und gefangen nahmen. Sie sollen nach Nairobi geflogen werden, um von dort nach Kent, England, zurückzukehren. Die britische Regierung hatte mehrfach klargestellt, keine Lösegelder zu zahlen. Die Piraten sind weiterhin aktiv; am selben Tag wurde ein chinesisches Schiff, die unter panamaischer Flagge fahrende "Yuan Xiang", mit 29 Besatzungsmitgliedern entführt und nach Somalia verschleppt. Zudem wurde einen Tag zuvor ein Chemikalientanker unter panamaischer Flagge von somalischen Piraten gekapert. #GeiselnahmeAm 14.11.2010 wurden die Briten Paul Chandler (60) und seine Frau Rachel Chandler (57) nach mehr als einem Jahr Geiselhaft durch somalische Piraten freigelassen. Die beiden waren müde, aber wohlauf. Berichten zufolge wurde ein Lösegeld von bis zu einer Million Dollar gezahlt, das von Privatleuten und der somalischen Regierung stammen soll. Das Paar war im Oktober 2009 mit seiner Jacht auf dem Weg von den Seychellen nach Tansania, als bewaffnete Piraten sie überfielen und gefangen nahmen. Sie sollen nach Nairobi geflogen werden, um von dort nach Kent, England, zurückzukehren. Die britische Regierung hatte mehrfach klargestellt, keine Lösegelder zu zahlen. Die Piraten sind weiterhin aktiv; am selben Tag wurde ein chinesisches Schiff, die unter panamaischer Flagge fahrende "Yuan Xiang", mit 29 Besatzungsmitgliedern entführt und nach Somalia verschleppt. Zudem wurde einen Tag zuvor ein Chemikalientanker unter panamaischer Flagge von somalischen Piraten gekapert. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 10.04.2009 befreite die französische Armee das vor der Küste Somalias gekaperte Segelschiff "Tanit". Bei der Militäraktion wurde eine der erwachsenen Geiseln, der 27-jährige Vater des dreijährigen Jungen an Bord, getötet. Die vier anderen Geiseln, darunter das Kind, wurden unverletzt befreit. Zwei Piraten starben, drei wurden gefangen genommen. Die Piraten hatten das Schiff am 04.04.2009 gekapert und zuvor Lösegeldverhandlungen abgelehnt. Die französische Marine hatte das Schiff am Karfreitag blockiert. Die Befreiungsaktion wurde nach gescheiterten Verhandlungen beschlossen. #MordAm 10.04.2009 befreite die französische Armee das vor der Küste Somalias gekaperte Segelschiff "Tanit". Bei der Militäraktion wurde eine der erwachsenen Geiseln, der 27-jährige Vater des dreijährigen Jungen an Bord, getötet. Die vier anderen Geiseln, darunter das Kind, wurden unverletzt befreit. Zwei Piraten starben, drei wurden gefangen genommen. Die Piraten hatten das Schiff am 04.04.2009 gekapert und zuvor Lösegeldverhandlungen abgelehnt. Die französische Marine hatte das Schiff am Karfreitag blockiert. Die Befreiungsaktion wurde nach gescheiterten Verhandlungen beschlossen. #Mord0 Geteilt
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Am 28.02.2009 gegen 07:00 Uhr MEZ wurde der deutsche Flüssiggastanker „Longchamp“ nach zwei Monaten in der Hand somalischer Piraten freigelassen. Die 13 Besatzungsmitglieder (zwölf Philippiner und ein Indonesier) sind wohlauf. Der Tanker war am 29.01.2009 auf dem Weg von Norwegen nach Vietnam am Horn von Afrika gekapert worden. Er wird von der Hamburger Reederei Bernhard Schulte betrieben und fährt unter der Flagge der Bahamas. Die Reederei dankte allen Beteiligten für die Freilassung. Angaben zu den Umständen der Freilassung oder zum Verbleib der Piraten wurden nicht gemacht.Am 28.02.2009 gegen 07:00 Uhr MEZ wurde der deutsche Flüssiggastanker „Longchamp“ nach zwei Monaten in der Hand somalischer Piraten freigelassen. Die 13 Besatzungsmitglieder (zwölf Philippiner und ein Indonesier) sind wohlauf. Der Tanker war am 29.01.2009 auf dem Weg von Norwegen nach Vietnam am Horn von Afrika gekapert worden. Er wird von der Hamburger Reederei Bernhard Schulte betrieben und fährt unter der Flagge der Bahamas. Die Reederei dankte allen Beteiligten für die Freilassung. Angaben zu den Umständen der Freilassung oder zum Verbleib der Piraten wurden nicht gemacht.0 Geteilt
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Am 20.09.2008 gegen 22:00 Uhr wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Region Bossaso von mehreren bewaffneten Männern entführt. Das Paar war auf dem Weg zu Verwandten, nachdem es mehrere Wochen bei der Familie der Frau verbracht hatte. Nach Angaben von Jussuf Achmed Jama, Leiter einer Organisation gegen Menschenhandel, wurden sie mit Waffen bedroht und ins Bergland verschleppt. Das Auswärtige Amt in Berlin bemüht sich um Aufklärung und steht in Kontakt mit den lokalen Behörden. #EntführungAm 20.09.2008 gegen 22:00 Uhr wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Region Bossaso von mehreren bewaffneten Männern entführt. Das Paar war auf dem Weg zu Verwandten, nachdem es mehrere Wochen bei der Familie der Frau verbracht hatte. Nach Angaben von Jussuf Achmed Jama, Leiter einer Organisation gegen Menschenhandel, wurden sie mit Waffen bedroht und ins Bergland verschleppt. Das Auswärtige Amt in Berlin bemüht sich um Aufklärung und steht in Kontakt mit den lokalen Behörden. #Entführung0 Geteilt
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Am 26.07.2008 befinden sich ein 63-jähriger Mann und seine 51-jährige Lebensgefährtin weiterhin in der Gewalt somalischer Piraten. Die Entführer fordern ein Lösegeld in Millionenhöhe. Das Paar war Ende Juni vor der Küste Somalias von seiner Jacht entführt worden. In einem Telefonat mit dem 'Spiegel' baten sie dringend um Hilfe und beklagten ihren schlechten Gesundheitszustand. Sie bekämen kaum zu essen, seien abgemagert und litten unter Hitze und Krankheiten. Die Piraten haben kein Interesse an langen Verhandlungen, da die Versorgung der 40 bis 50 Bewacher teuer sei. Das Auswärtige Amt bemüht sich weiter um eine Lösung. #GeiselnahmeAm 26.07.2008 befinden sich ein 63-jähriger Mann und seine 51-jährige Lebensgefährtin weiterhin in der Gewalt somalischer Piraten. Die Entführer fordern ein Lösegeld in Millionenhöhe. Das Paar war Ende Juni vor der Küste Somalias von seiner Jacht entführt worden. In einem Telefonat mit dem 'Spiegel' baten sie dringend um Hilfe und beklagten ihren schlechten Gesundheitszustand. Sie bekämen kaum zu essen, seien abgemagert und litten unter Hitze und Krankheiten. Die Piraten haben kein Interesse an langen Verhandlungen, da die Versorgung der 40 bis 50 Bewacher teuer sei. Das Auswärtige Amt bemüht sich weiter um eine Lösung. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 25.06.2008 bestätigte das Auswärtige Amt die Entführung zweier deutscher Urlauber vor der Küste Somalias durch Piraten. Die Yacht wurde gekapert, die beiden Deutschen wurden offenkundig ins Landesinnere verschleppt. Es gibt keine Hinweise auf ein deutsches Kind an Bord. Nach somalischen Quellen wurde auch ein Franzose entführt. Die Identität der Entführten ist noch nicht bekannt. Die Bundesregierung streitet über die rechtlichen Befugnisse der Marine zur Piratenbekämpfung. #EntführungAm 25.06.2008 bestätigte das Auswärtige Amt die Entführung zweier deutscher Urlauber vor der Küste Somalias durch Piraten. Die Yacht wurde gekapert, die beiden Deutschen wurden offenkundig ins Landesinnere verschleppt. Es gibt keine Hinweise auf ein deutsches Kind an Bord. Nach somalischen Quellen wurde auch ein Franzose entführt. Die Identität der Entführten ist noch nicht bekannt. Die Bundesregierung streitet über die rechtlichen Befugnisse der Marine zur Piratenbekämpfung. #Entführung0 Geteilt
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Am 23.06.2008 wurden vier Europäer, darunter ein deutsches Kind, von einer Jacht im Golf von Aden verschleppt. Der Junge hat Fieber und benötigt dringend medizinische Hilfe, so ein Stammesältester in Puntland. Eine Krankenschwester soll ihn besuchen dürfen. Die Entführung ereignete sich vor der Küste Somalias. #EntführungAm 23.06.2008 wurden vier Europäer, darunter ein deutsches Kind, von einer Jacht im Golf von Aden verschleppt. Der Junge hat Fieber und benötigt dringend medizinische Hilfe, so ein Stammesältester in Puntland. Eine Krankenschwester soll ihn besuchen dürfen. Die Entführung ereignete sich vor der Küste Somalias. #Entführung0 Geteilt
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Am 23.06.2008 gegen Mitternacht kaperten somalische Piraten das Segelboot eines deutschen Paares vor der Küste Somalias. Die beiden Urlauber aus Süddeutschland waren auf dem Weg von Ägypten nach Thailand. Die Piraten verschleppten das Paar in das Bergland der halbautonomen Region Puntland. Nach eigenen Angaben fordern die Entführer Steuern und Lösegeld. Die Höhe des Lösegeldes ist noch nicht bekannt. Den Entführten geht es den Angaben zufolge gut. Die Piraten haben telefonischen Kontakt zur Familie des Mannes aufgenommen. Das Auswärtige Amt bemüht sich um Aufklärung. #EntführungAm 23.06.2008 gegen Mitternacht kaperten somalische Piraten das Segelboot eines deutschen Paares vor der Küste Somalias. Die beiden Urlauber aus Süddeutschland waren auf dem Weg von Ägypten nach Thailand. Die Piraten verschleppten das Paar in das Bergland der halbautonomen Region Puntland. Nach eigenen Angaben fordern die Entführer Steuern und Lösegeld. Die Höhe des Lösegeldes ist noch nicht bekannt. Den Entführten geht es den Angaben zufolge gut. Die Piraten haben telefonischen Kontakt zur Familie des Mannes aufgenommen. Das Auswärtige Amt bemüht sich um Aufklärung. #Entführung0 Geteilt
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Am 20.04.2008 gegen Nachmittag griffen somalische Piraten den spanischen Fischtrawler 'Playa de Bakio' etwa 250 Seemeilen vor der Küste Somalias mit Granatwerfern an und entführten das Schiff mit 26 Besatzungsmitgliedern. Die Piraten fordern Lösegeld für die Freilassung. Der Kapitän Amadeo Álvarez gab an, dass es der Besatzung gut gehe. Das Schiff befindet sich auf dem Weg zum Hafen Hobyo in der Puntland-Region.Am 20.04.2008 gegen Nachmittag griffen somalische Piraten den spanischen Fischtrawler 'Playa de Bakio' etwa 250 Seemeilen vor der Küste Somalias mit Granatwerfern an und entführten das Schiff mit 26 Besatzungsmitgliedern. Die Piraten fordern Lösegeld für die Freilassung. Der Kapitän Amadeo Álvarez gab an, dass es der Besatzung gut gehe. Das Schiff befindet sich auf dem Weg zum Hafen Hobyo in der Puntland-Region.0 Geteilt
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Am 04.04.2008 wurde die französische Kreuzfahrt-Yacht "Le Ponant" vor der Küste Somalias von 20 bis 30 somalischen Piraten gekapert. Der Kapitän Patrick Marchesseau schilderte, dass die Besatzung vergeblich versuchte, die Angreifer mit Löschkanonen abzuwehren. Als die Piraten mit Kalaschnikows zu schießen begannen, gab die Besatzung auf. Die Piraten forderten Lösegeld, das nach Presseberichten rund zwei Millionen Dollar (1,27 Millionen Euro) betrug. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde die Yacht am 11.04.2008 freigegeben. Die 30-köpfige Besatzung (23 Männer, 7 Frauen) befindet sich auf dem Heimflug von Dschibuti nach Paris. Sechs der Piraten wurden von französischen Soldaten überwältigt und befinden sich in der Obhut der französischen Marine. Ihnen wird organisierte Kriminalität oder Terrorismus vorgeworfen. Die französische Marine hatte während der Verhandlungen einen Hubschrauberträger in die Region verlegt. Nach der Freilassung verfolgten Radarflugzeuge und Marinehubschrauber die flüchtenden Piraten, die in Geländewagen flohen. Scharfschützen zerschossen den Motor eines Fluchtfahrzeugs, andere Kommandos kesselten die Piraten. #EntführungAm 04.04.2008 wurde die französische Kreuzfahrt-Yacht "Le Ponant" vor der Küste Somalias von 20 bis 30 somalischen Piraten gekapert. Der Kapitän Patrick Marchesseau schilderte, dass die Besatzung vergeblich versuchte, die Angreifer mit Löschkanonen abzuwehren. Als die Piraten mit Kalaschnikows zu schießen begannen, gab die Besatzung auf. Die Piraten forderten Lösegeld, das nach Presseberichten rund zwei Millionen Dollar (1,27 Millionen Euro) betrug. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde die Yacht am 11.04.2008 freigegeben. Die 30-köpfige Besatzung (23 Männer, 7 Frauen) befindet sich auf dem Heimflug von Dschibuti nach Paris. Sechs der Piraten wurden von französischen Soldaten überwältigt und befinden sich in der Obhut der französischen Marine. Ihnen wird organisierte Kriminalität oder Terrorismus vorgeworfen. Die französische Marine hatte während der Verhandlungen einen Hubschrauberträger in die Region verlegt. Nach der Freilassung verfolgten Radarflugzeuge und Marinehubschrauber die flüchtenden Piraten, die in Geländewagen flohen. Scharfschützen zerschossen den Motor eines Fluchtfahrzeugs, andere Kommandos kesselten die Piraten. #Entführung0 Geteilt
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Am 12.02.2008 wurde ein deutscher Mitarbeiter der Welthungerhilfe in Somalia entführt. Der Mann war auf dem Weg von Erigabo an die Küste, als sein Fahrzeug etwa 60 Kilometer nördlich von Erigabo von bewaffneten Männern gestoppt wurde. Die Täter zwangen den Projektleiter auszusteigen und flüchteten mit ihm. Bei einem Schusswechsel wurde der Fahrer leicht verletzt. Eine weitere deutsche Mitarbeiterin und ein lokaler Mitarbeiter wurden zurückgelassen und konnten sich in Sicherheit bringen. Die lokalen Behörden und das Auswärtige Amt bemühen sich um die Freilassung des Entführten. Die Täter sind flüchtig. #EntführungAm 12.02.2008 wurde ein deutscher Mitarbeiter der Welthungerhilfe in Somalia entführt. Der Mann war auf dem Weg von Erigabo an die Küste, als sein Fahrzeug etwa 60 Kilometer nördlich von Erigabo von bewaffneten Männern gestoppt wurde. Die Täter zwangen den Projektleiter auszusteigen und flüchteten mit ihm. Bei einem Schusswechsel wurde der Fahrer leicht verletzt. Eine weitere deutsche Mitarbeiterin und ein lokaler Mitarbeiter wurden zurückgelassen und konnten sich in Sicherheit bringen. Die lokalen Behörden und das Auswärtige Amt bemühen sich um die Freilassung des Entführten. Die Täter sind flüchtig. #Entführung0 Geteilt
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In Somalia ist ein deutscher Mitarbeiter der Welthungerhilfe von Bewaffneten entführt worden. Der Vorfall ereignete sich nahe der Stadt Erigabo in der Region Sanaag. Der Fahrer des Mannes wurde bei der Aktion verletzt. Eine deutsche Frau, die sich ebenfalls in dem überfallenen Geländewagen befand, konnte sich verstecken und retten. Die genauen Umstände sind noch unklar. Das Auswärtige Amt in Berlin geht Hinweisen nach und bemüht sich um Aufklärung. Über eventuelle Lösegeldforderungen wurde keine Auskunft gegeben. #EntführungIn Somalia ist ein deutscher Mitarbeiter der Welthungerhilfe von Bewaffneten entführt worden. Der Vorfall ereignete sich nahe der Stadt Erigabo in der Region Sanaag. Der Fahrer des Mannes wurde bei der Aktion verletzt. Eine deutsche Frau, die sich ebenfalls in dem überfallenen Geländewagen befand, konnte sich verstecken und retten. Die genauen Umstände sind noch unklar. Das Auswärtige Amt in Berlin geht Hinweisen nach und bemüht sich um Aufklärung. Über eventuelle Lösegeldforderungen wurde keine Auskunft gegeben. #Entführung0 Geteilt
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Am 21.08.2008 wurde ein deutsches Schiff vor der Küste Somalias von Piraten entführt. Die malaysische Schifffahrtsbehörde teilte die Entführung mit. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte die Meldung zunächst nicht und prüft den Vorfall. Bereits am Donnerstag wurden ein iranischer und ein japanischer Tanker in derselben Region entführt. Seit dem 20. Juli gerieten insgesamt sechs Handelsschiffe im Golf von Aden in die Gewalt von Piraten. Die US-geführten Marinetruppen wurden informiert.Am 21.08.2008 wurde ein deutsches Schiff vor der Küste Somalias von Piraten entführt. Die malaysische Schifffahrtsbehörde teilte die Entführung mit. Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigte die Meldung zunächst nicht und prüft den Vorfall. Bereits am Donnerstag wurden ein iranischer und ein japanischer Tanker in derselben Region entführt. Seit dem 20. Juli gerieten insgesamt sechs Handelsschiffe im Golf von Aden in die Gewalt von Piraten. Die US-geführten Marinetruppen wurden informiert.0 Geteilt
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Am 21.11.2008 berichten lokale Stammesfürsten, dass islamistische Kämpfer in Haradheere nach somalischen Piraten und dem entführten Supertanker 'Sirius Star' suchen. Die Islamisten, schwer bewaffnet, fahren in vier Autos durch die Stadt und haben angekündigt, die Piraten anzugreifen, da diese ein muslimisches Schiff entführt hätten. Der Tanker wurde vor einer Woche gekapert und liegt vor Haradheere vor Anker. Die US-Marine bestätigt keine Lösegeldforderungen. Saudi-Arabien lehnt Verhandlungen ab. #EntführungAm 21.11.2008 berichten lokale Stammesfürsten, dass islamistische Kämpfer in Haradheere nach somalischen Piraten und dem entführten Supertanker 'Sirius Star' suchen. Die Islamisten, schwer bewaffnet, fahren in vier Autos durch die Stadt und haben angekündigt, die Piraten anzugreifen, da diese ein muslimisches Schiff entführt hätten. Der Tanker wurde vor einer Woche gekapert und liegt vor Haradheere vor Anker. Die US-Marine bestätigt keine Lösegeldforderungen. Saudi-Arabien lehnt Verhandlungen ab. #Entführung0 Geteilt
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Am 04.11.2008 wurde der langjährige Afrika-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Belgier Thomas Scheen, im umkämpften Osten des Kongo während der Berichterstattung aus dem Krisengebiet zwischen die Fronten geraten und gefangengenommen. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass der Korrespondent einer deutschen Zeitung seit Dienstag vermisst wird. Das Ministerium sowie die deutschen Botschaften im Kongo und dem benachbarten Ruanda bemühen sich zusammen mit den örtlichen Behörden und der UN-Friedenstruppe Monuc um eine Aufklärung des Falls. #EntführungAm 04.11.2008 wurde der langjährige Afrika-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Belgier Thomas Scheen, im umkämpften Osten des Kongo während der Berichterstattung aus dem Krisengebiet zwischen die Fronten geraten und gefangengenommen. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass der Korrespondent einer deutschen Zeitung seit Dienstag vermisst wird. Das Ministerium sowie die deutschen Botschaften im Kongo und dem benachbarten Ruanda bemühen sich zusammen mit den örtlichen Behörden und der UN-Friedenstruppe Monuc um eine Aufklärung des Falls. #Entführung0 Geteilt
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The victims include two Kenyans, two French, a Bulgarian and a Belgian, all working for the charity Action Contre La Faim (ACF) on a flight under contract to the European Commission. The attackers used three battle-wagons and three small cars. The kidnappings are part of a series of abductions targeting humanitarian workers in Somalia. The investigation is ongoing. #EntführungThe victims include two Kenyans, two French, a Bulgarian and a Belgian, all working for the charity Action Contre La Faim (ACF) on a flight under contract to the European Commission. The attackers used three battle-wagons and three small cars. The kidnappings are part of a series of abductions targeting humanitarian workers in Somalia. The investigation is ongoing. #Entführung0 Geteilt
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Am 23.10.2009 setzten Paul und Rachel Chandler auf ihrer Yacht in Richtung Tansania ein Notsignal ab. Die britische Marine fand am 29.10.2009 ihr verlassenes Boot. Am 30.10.2009 forderten somalische Piraten in einem Telefonat mit der BBC sieben Millionen Dollar Lösegeld für die Freilassung des Paares. Die Piraten haben derzeit insgesamt acht Schiffe in ihrer Gewalt. Die Entführten standen in sporadischem Kontakt mit britischen Medien. #EntführungAm 23.10.2009 setzten Paul und Rachel Chandler auf ihrer Yacht in Richtung Tansania ein Notsignal ab. Die britische Marine fand am 29.10.2009 ihr verlassenes Boot. Am 30.10.2009 forderten somalische Piraten in einem Telefonat mit der BBC sieben Millionen Dollar Lösegeld für die Freilassung des Paares. Die Piraten haben derzeit insgesamt acht Schiffe in ihrer Gewalt. Die Entführten standen in sporadischem Kontakt mit britischen Medien. #Entführung0 Geteilt
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Am Samstag, 01.04.2017, wurde ein indischer Frachter namens "Al Kausar" mit elf Besatzungsmitgliedern von somalischen Piraten entführt. Das Schiff war auf dem Weg von Dubai zum Hafen von Bossaso in Somalia und transportierte Lebensmittel. Die Piraten verlangen ein Lösegeld. Fünf Bewaffnete sind an Bord, aber es gibt keine Verletzten.Am Samstag, 01.04.2017, wurde ein indischer Frachter namens "Al Kausar" mit elf Besatzungsmitgliedern von somalischen Piraten entführt. Das Schiff war auf dem Weg von Dubai zum Hafen von Bossaso in Somalia und transportierte Lebensmittel. Die Piraten verlangen ein Lösegeld. Fünf Bewaffnete sind an Bord, aber es gibt keine Verletzten.0 Geteilt
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