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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.10.2010 um 07:08 Uhr MESZ wurde der Mehrzweck-Schwergutfrachter MS "Beluga Fortune" vor der somalischen Küste von Piraten entführt. Die Reederei Beluga bestätigte die Entführung. Ein Notruf ging ein, zwischenzeitlich besteht Kontakt zur Besatzung. Zwei deutsche Besatzungsmitglieder befinden sich an Bord. #EntführungAm 24.10.2010 um 07:08 Uhr MESZ wurde der Mehrzweck-Schwergutfrachter MS "Beluga Fortune" vor der somalischen Küste von Piraten entführt. Die Reederei Beluga bestätigte die Entführung. Ein Notruf ging ein, zwischenzeitlich besteht Kontakt zur Besatzung. Zwei deutsche Besatzungsmitglieder befinden sich an Bord. #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker "MV York" den Hafen von Mombasa. Rund 50 Seemeilen vor der kenianischen Hafenstadt wurde das Schiff von zwei Booten überfallen und von bewaffneten Piraten entführt. An Bord befindet sich ein 70-jähriger deutscher Kapitän. Ein Hubschrauber der EU-Mission "Atalanta" sichtete am Sonntag bewaffnete Piraten an Bord. Das Satellitentelefon ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Das Auswärtige Amt bestätigte einen Akt der Piraterie. #Entführung #RaubueberfallAm 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker "MV York" den Hafen von Mombasa. Rund 50 Seemeilen vor der kenianischen Hafenstadt wurde das Schiff von zwei Booten überfallen und von bewaffneten Piraten entführt. An Bord befindet sich ein 70-jähriger deutscher Kapitän. Ein Hubschrauber der EU-Mission "Atalanta" sichtete am Sonntag bewaffnete Piraten an Bord. Das Satellitentelefon ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Das Auswärtige Amt bestätigte einen Akt der Piraterie. #Entführung #RaubueberfallBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.10.2010 um 7:30 Uhr MEZ wurde der Frachter 'Beluga Fortune' rund 1.200 Seemeilen östlich von Mombasa von Piraten entführt. An Bord befinden sich zwei deutsche Staatsbürger. Die Entführung wurde vom Einsatzführungskommando der Bundeswehr bestätigt. #EntführungAm 24.10.2010 um 7:30 Uhr MEZ wurde der Frachter 'Beluga Fortune' rund 1.200 Seemeilen östlich von Mombasa von Piraten entführt. An Bord befinden sich zwei deutsche Staatsbürger. Die Entführung wurde vom Einsatzführungskommando der Bundeswehr bestätigt. #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker 'York' den Hafen von Mombasa. Rund 90 Seemeilen vor der kenianischen Küste wurde das Schiff von Piraten überfallen. An Bord befinden sich 17 Besatzungsmitglieder, überwiegend von den Philippinen, sowie zwei Ukrainer. Der Kapitän ist ein 70-jähriger Deutscher aus der Nähe von Hamburg. Das Satellitentelefon an Bord ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Die Reederei Interunity Management Corporation hat noch keine Lösegeldforderungen erhalten. Das Schiff bewegt sich nach Norden in Richtung Somalia. #RaubueberfallAm 23.10.2010 gegen 12:00 Uhr verließ der Flüssiggas-Tanker 'York' den Hafen von Mombasa. Rund 90 Seemeilen vor der kenianischen Küste wurde das Schiff von Piraten überfallen. An Bord befinden sich 17 Besatzungsmitglieder, überwiegend von den Philippinen, sowie zwei Ukrainer. Der Kapitän ist ein 70-jähriger Deutscher aus der Nähe von Hamburg. Das Satellitentelefon an Bord ist abgeschaltet, Kontakt zur Crew besteht nicht. Die Reederei Interunity Management Corporation hat noch keine Lösegeldforderungen erhalten. Das Schiff bewegt sich nach Norden in Richtung Somalia. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.09.2010 befreite die US-Marine den vor Somalia entführten deutschen Frachter "M/V Magellan Star" aus der Gewalt von Piraten. Die zehnköpfige Besatzung wurde gerettet, neun Entführer festgenommen. Der Frachter gehört der deutschen Reederei Dr. Peters und fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda. Eine türkische Fregatte des multinationalen Einsatzverbandes hatte einen Notruf erhalten, woraufhin das Kriegsschiff "USS Dubuque" ein Kommando entsandte. Der polnische Kapitän und die Crew hatten sich in einem Schutzraum verbarrikadiert. Das Schiff wurde beschädigt und ist auf dem Weg nach Dubai. #Entfuehrung #SachbeschaedigungAm 09.09.2010 befreite die US-Marine den vor Somalia entführten deutschen Frachter "M/V Magellan Star" aus der Gewalt von Piraten. Die zehnköpfige Besatzung wurde gerettet, neun Entführer festgenommen. Der Frachter gehört der deutschen Reederei Dr. Peters und fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda. Eine türkische Fregatte des multinationalen Einsatzverbandes hatte einen Notruf erhalten, woraufhin das Kriegsschiff "USS Dubuque" ein Kommando entsandte. Der polnische Kapitän und die Crew hatten sich in einem Schutzraum verbarrikadiert. Das Schiff wurde beschädigt und ist auf dem Weg nach Dubai. #Entfuehrung #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.11.2010 wurden die Briten Paul Chandler (60) und seine Frau Rachel Chandler (57) nach mehr als einem Jahr Geiselhaft durch somalische Piraten freigelassen. Die beiden waren müde, aber wohlauf. Berichten zufolge wurde ein Lösegeld von bis zu einer Million Dollar gezahlt, das von Privatleuten und der somalischen Regierung stammen soll. Das Paar war im Oktober 2009 mit seiner Jacht auf dem Weg von den Seychellen nach Tansania, als bewaffnete Piraten sie überfielen und gefangen nahmen. Sie sollen nach Nairobi geflogen werden, um von dort nach Kent, England, zurückzukehren. Die britische Regierung hatte mehrfach klargestellt, keine Lösegelder zu zahlen. Die Piraten sind weiterhin aktiv; am selben Tag wurde ein chinesisches Schiff, die unter panamaischer Flagge fahrende "Yuan Xiang", mit 29 Besatzungsmitgliedern entführt und nach Somalia verschleppt. Zudem wurde einen Tag zuvor ein Chemikalientanker unter panamaischer Flagge von somalischen Piraten gekapert. #GeiselnahmeAm 14.11.2010 wurden die Briten Paul Chandler (60) und seine Frau Rachel Chandler (57) nach mehr als einem Jahr Geiselhaft durch somalische Piraten freigelassen. Die beiden waren müde, aber wohlauf. Berichten zufolge wurde ein Lösegeld von bis zu einer Million Dollar gezahlt, das von Privatleuten und der somalischen Regierung stammen soll. Das Paar war im Oktober 2009 mit seiner Jacht auf dem Weg von den Seychellen nach Tansania, als bewaffnete Piraten sie überfielen und gefangen nahmen. Sie sollen nach Nairobi geflogen werden, um von dort nach Kent, England, zurückzukehren. Die britische Regierung hatte mehrfach klargestellt, keine Lösegelder zu zahlen. Die Piraten sind weiterhin aktiv; am selben Tag wurde ein chinesisches Schiff, die unter panamaischer Flagge fahrende "Yuan Xiang", mit 29 Besatzungsmitgliedern entführt und nach Somalia verschleppt. Zudem wurde einen Tag zuvor ein Chemikalientanker unter panamaischer Flagge von somalischen Piraten gekapert. #GeiselnahmeBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.04.2009 befreite die französische Armee das vor der Küste Somalias gekaperte Segelschiff "Tanit". Bei der Militäraktion wurde eine der erwachsenen Geiseln, der 27-jährige Vater des dreijährigen Jungen an Bord, getötet. Die vier anderen Geiseln, darunter das Kind, wurden unverletzt befreit. Zwei Piraten starben, drei wurden gefangen genommen. Die Piraten hatten das Schiff am 04.04.2009 gekapert und zuvor Lösegeldverhandlungen abgelehnt. Die französische Marine hatte das Schiff am Karfreitag blockiert. Die Befreiungsaktion wurde nach gescheiterten Verhandlungen beschlossen. #MordAm 10.04.2009 befreite die französische Armee das vor der Küste Somalias gekaperte Segelschiff "Tanit". Bei der Militäraktion wurde eine der erwachsenen Geiseln, der 27-jährige Vater des dreijährigen Jungen an Bord, getötet. Die vier anderen Geiseln, darunter das Kind, wurden unverletzt befreit. Zwei Piraten starben, drei wurden gefangen genommen. Die Piraten hatten das Schiff am 04.04.2009 gekapert und zuvor Lösegeldverhandlungen abgelehnt. Die französische Marine hatte das Schiff am Karfreitag blockiert. Die Befreiungsaktion wurde nach gescheiterten Verhandlungen beschlossen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.02.2009 gegen 07:00 Uhr MEZ wurde der deutsche Flüssiggastanker „Longchamp“ nach zwei Monaten in der Hand somalischer Piraten freigelassen. Die 13 Besatzungsmitglieder (zwölf Philippiner und ein Indonesier) sind wohlauf. Der Tanker war am 29.01.2009 auf dem Weg von Norwegen nach Vietnam am Horn von Afrika gekapert worden. Er wird von der Hamburger Reederei Bernhard Schulte betrieben und fährt unter der Flagge der Bahamas. Die Reederei dankte allen Beteiligten für die Freilassung. Angaben zu den Umständen der Freilassung oder zum Verbleib der Piraten wurden nicht gemacht.Am 28.02.2009 gegen 07:00 Uhr MEZ wurde der deutsche Flüssiggastanker „Longchamp“ nach zwei Monaten in der Hand somalischer Piraten freigelassen. Die 13 Besatzungsmitglieder (zwölf Philippiner und ein Indonesier) sind wohlauf. Der Tanker war am 29.01.2009 auf dem Weg von Norwegen nach Vietnam am Horn von Afrika gekapert worden. Er wird von der Hamburger Reederei Bernhard Schulte betrieben und fährt unter der Flagge der Bahamas. Die Reederei dankte allen Beteiligten für die Freilassung. Angaben zu den Umständen der Freilassung oder zum Verbleib der Piraten wurden nicht gemacht.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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