• Entführte Helfer frei
    Am 12.03.2009 wurden vier Mitarbeiter der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in Serif Umra im Norden Darfurs entführt. Die Entführten sind die kanadische Krankenschwester Laura Archer, der italienische Arzt Mauro D'Ascanio, der französische Koordinator Raphaël Meunier und der sudanesische Wachmann Sharif Mohamadin. Sie wurden am 14.03.2009 freigelassen, wie das italienische Außenministerium und Ärzte ohne Grenzen bestätigten. Den Helfern geht es gut, sie sind auf dem Weg nach Khartum. Ein Lösegeld wurde nicht gezahlt. Die Entführer hatten zuvor Lösegeld und die Aufhebung des Haftbefehls gegen Präsident Omar al-Baschir gefordert. #Entführung
    Am 12.03.2009 wurden vier Mitarbeiter der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen in Serif Umra im Norden Darfurs entführt. Die Entführten sind die kanadische Krankenschwester Laura Archer, der italienische Arzt Mauro D'Ascanio, der französische Koordinator Raphaël Meunier und der sudanesische Wachmann Sharif Mohamadin. Sie wurden am 14.03.2009 freigelassen, wie das italienische Außenministerium und Ärzte ohne Grenzen bestätigten. Den Helfern geht es gut, sie sind auf dem Weg nach Khartum. Ein Lösegeld wurde nicht gezahlt. Die Entführer hatten zuvor Lösegeld und die Aufhebung des Haftbefehls gegen Präsident Omar al-Baschir gefordert. #Entführung
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  • Militär tötet sechs Geisel-Kidnapper
    Am 28.09.2008 töteten sudanesische Soldaten sechs Entführer einer europäischen Reisegruppe und nahmen zwei weitere fest. Das Militär war auf ein Fahrzeug mit acht bewaffneten Männern nahe der ägyptischen Grenze aufmerksam geworden. Nach einer Verfolgung und einem Feuergefecht wurden sechs Männer getötet, darunter ein Rebellen-Chef aus Darfur. Fünf Soldaten wurden verwundet. Die Behörden beschlagnahmten einen Touristenbus mit ägyptischen Kennzeichen, Waffen, Munition und Raketenwerfer. Die überlebenden Entführer gestanden die Tat und gaben an, die Geiseln befänden sich im Tschad. Die Geiselgruppe besteht aus fünf Deutschen, fünf Italienern und einer Rumänin, die am 19.09.2008 in Ägypten entführt wurden. #Geiselnahme
    Am 28.09.2008 töteten sudanesische Soldaten sechs Entführer einer europäischen Reisegruppe und nahmen zwei weitere fest. Das Militär war auf ein Fahrzeug mit acht bewaffneten Männern nahe der ägyptischen Grenze aufmerksam geworden. Nach einer Verfolgung und einem Feuergefecht wurden sechs Männer getötet, darunter ein Rebellen-Chef aus Darfur. Fünf Soldaten wurden verwundet. Die Behörden beschlagnahmten einen Touristenbus mit ägyptischen Kennzeichen, Waffen, Munition und Raketenwerfer. Die überlebenden Entführer gestanden die Tat und gaben an, die Geiseln befänden sich im Tschad. Die Geiselgruppe besteht aus fünf Deutschen, fünf Italienern und einer Rumänin, die am 19.09.2008 in Ägypten entführt wurden. #Geiselnahme
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  • Flugzeugentführer lehnen Freilassung von Kindern ab
    Am 27.08.2008 gegen 00:00 Uhr lehnten die Entführer eines sudanesischen Flugzeugs die Forderung nach Freilassung aller Frauen und Kinder an Bord ab. Die zehn Entführer verlangen, die in Libyen gelandete Maschine aufzutanken, und lehnen Verhandlungen ab. Sie wollen nach Frankreich geflogen werden. Nach Angaben des libyschen Flughafens Kufra gehören sie der Sudanesischen Befreiungsbewegung (SLM) unter Führung von Abdul Wahid Nur an. Die Rebellengruppe wies eine Beteiligung zurück.
    Am 27.08.2008 gegen 00:00 Uhr lehnten die Entführer eines sudanesischen Flugzeugs die Forderung nach Freilassung aller Frauen und Kinder an Bord ab. Die zehn Entführer verlangen, die in Libyen gelandete Maschine aufzutanken, und lehnen Verhandlungen ab. Sie wollen nach Frankreich geflogen werden. Nach Angaben des libyschen Flughafens Kufra gehören sie der Sudanesischen Befreiungsbewegung (SLM) unter Führung von Abdul Wahid Nur an. Die Rebellengruppe wies eine Beteiligung zurück.
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  • Entführte deutsche Helfer wieder frei
    Die beiden Mitte Juni in der westsudanesischen Krisenregion Darfur entführten deutschen Entwicklungshelfer sind wieder frei. Die 34 und 52 Jahre alten Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks waren am 22.06.2010 von einer bewaffneten Gruppe in ihrer Unterkunft in der Stadt Nyala im Süden Darfurs verschleppt worden. Außenminister Guido Westerwelle teilte mit, dass es ihnen angesichts der schwierigen Umstände gut gehe. Sie befinden sich in der Obhut sudanesischer Stellen und werden im Laufe des Tages in die Hauptstadt Khartum gebracht. Mitarbeiter des Roten Kreuzes haben die Männer bereits persönlich getroffen, der deutsche Botschafter in dem Land hat mit ihnen telefoniert. #Entführung
    Die beiden Mitte Juni in der westsudanesischen Krisenregion Darfur entführten deutschen Entwicklungshelfer sind wieder frei. Die 34 und 52 Jahre alten Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks waren am 22.06.2010 von einer bewaffneten Gruppe in ihrer Unterkunft in der Stadt Nyala im Süden Darfurs verschleppt worden. Außenminister Guido Westerwelle teilte mit, dass es ihnen angesichts der schwierigen Umstände gut gehe. Sie befinden sich in der Obhut sudanesischer Stellen und werden im Laufe des Tages in die Hauptstadt Khartum gebracht. Mitarbeiter des Roten Kreuzes haben die Männer bereits persönlich getroffen, der deutsche Botschafter in dem Land hat mit ihnen telefoniert. #Entführung
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  • THW-Mitarbeiter entführt
    Am 22.06.2010 gegen Abend wurden zwei Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) in ihrer Unterkunft in Nyala, Darfur, von bewaffneten Unbekannten entführt. Die Männer im Alter von 34 und 52 Jahren stammen aus Berlin und Schleswig-Holstein. Die Bundesregierung bemüht sich um ihre Freilassung. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes ist zuständig. #Entführung
    Am 22.06.2010 gegen Abend wurden zwei Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) in ihrer Unterkunft in Nyala, Darfur, von bewaffneten Unbekannten entführt. Die Männer im Alter von 34 und 52 Jahren stammen aus Berlin und Schleswig-Holstein. Die Bundesregierung bemüht sich um ihre Freilassung. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes ist zuständig. #Entführung
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