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Am 11.07.2026 wurde ein 46-jähriger deutscher Landwirt aus Winningen in seinem Haus im historischen Stadtviertel Kaleiçi im Bezirk Muratpaşa in Antalya tot aufgefunden. Seine Lebensgefährtin entdeckte ihn leblos nach ihrer Rückkehr von einer Reise. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission, Staatsanwaltschaft und Rechtsmedizin wurden eingeschaltet, um die Todesursache zu klären. Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden. Das Auswärtige Amt bestätigte den Fall, das deutsche Konsulat in Antalya kümmert sich um die Angelegenheit.Am 11.07.2026 wurde ein 46-jähriger deutscher Landwirt aus Winningen in seinem Haus im historischen Stadtviertel Kaleiçi im Bezirk Muratpaşa in Antalya tot aufgefunden. Seine Lebensgefährtin entdeckte ihn leblos nach ihrer Rückkehr von einer Reise. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission, Staatsanwaltschaft und Rechtsmedizin wurden eingeschaltet, um die Todesursache zu klären. Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden. Das Auswärtige Amt bestätigte den Fall, das deutsche Konsulat in Antalya kümmert sich um die Angelegenheit.0 Geteilt
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Am 17.12.2019 erließ ein Richter in Ankara einen Fahndungsbefehl gegen den Grünen-Politiker Memet Kilic wegen Präsidentenbeleidigung. Kilic war zur ersten Anhörung nicht angereist. Sein Anwalt Veysel Ok erklärte, dass damit eine Aussage in der Türkei erzwungen werden solle. Kilic kann bei Einreise in die Türkei festgenommen und vernommen werden. Er hat jedoch nicht vor, bald in die Türkei zu reisen. Die nächste Verhandlung ist für den 26.02.2020 angesetzt. Kilic wird vorgeworfen, in einem Interview 2017 unter anderem das Wort „Vaterlandsverräter“ verwendet zu haben. #FXPromiAm 17.12.2019 erließ ein Richter in Ankara einen Fahndungsbefehl gegen den Grünen-Politiker Memet Kilic wegen Präsidentenbeleidigung. Kilic war zur ersten Anhörung nicht angereist. Sein Anwalt Veysel Ok erklärte, dass damit eine Aussage in der Türkei erzwungen werden solle. Kilic kann bei Einreise in die Türkei festgenommen und vernommen werden. Er hat jedoch nicht vor, bald in die Türkei zu reisen. Die nächste Verhandlung ist für den 26.02.2020 angesetzt. Kilic wird vorgeworfen, in einem Interview 2017 unter anderem das Wort „Vaterlandsverräter“ verwendet zu haben. #FXPromi0 Geteilt
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Am Wochenende des 22.09.2018 wurde der deutsche Staatsbürger Hasan I. in Antalya festgenommen. Ihm wird Terrorpropaganda aufgrund mehrerer Facebook-Posts vorgeworfen. Der Mann besitzt sowohl die türkische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt in Wedel bei Hamburg. Er ist EDV-Ingenieur und hat in Deutschland studiert. Die Festnahme erfolgte trotz der Ankündigung des türkischen Präsidenten Erdogan, die Spannungen zwischen beiden Ländern hinter sich lassen zu wollen. #Erdogan #FXPromiAm Wochenende des 22.09.2018 wurde der deutsche Staatsbürger Hasan I. in Antalya festgenommen. Ihm wird Terrorpropaganda aufgrund mehrerer Facebook-Posts vorgeworfen. Der Mann besitzt sowohl die türkische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt in Wedel bei Hamburg. Er ist EDV-Ingenieur und hat in Deutschland studiert. Die Festnahme erfolgte trotz der Ankündigung des türkischen Präsidenten Erdogan, die Spannungen zwischen beiden Ländern hinter sich lassen zu wollen. #Erdogan #FXPromi0 Geteilt
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Am 31.10.2016 gegen 07:00 Uhr begann eine Polizeioperation gegen die türkische Tageszeitung Cumhuriyet in Istanbul. Der Chefredakteur Murat Sabuncu wurde aus seiner Wohnung abgeholt und festgenommen. Insgesamt wurden 13 Journalisten und Manager der Zeitung festgenommen, darunter Aydin Engin, Hikmet Cetinkaya, Hakan Kara, Güray Öz, Bülent Utku, Mustafa Kemal Güngör, Bülent Yener, Günseli Özaltay, Turhan Günay, Kadri Gürsel, Musa Kart, Önder Celik und Herausgeber Akin Atalay. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Ermittlungen wegen angeblicher Unterstützung der Gülen-Organisation und der PKK. Die Redaktion setzte ihre Arbeit trotz der Festnahmen fort. Am 5. November wurden vier der Festgenommenen unter Auflagen freigelassen, die übrigen neun wurden in Untersuchungshaft genommen und nach Silivri gebracht. Die Zahl der inhaftierten Journalisten in der Türkei stieg auf 142.Am 31.10.2016 gegen 07:00 Uhr begann eine Polizeioperation gegen die türkische Tageszeitung Cumhuriyet in Istanbul. Der Chefredakteur Murat Sabuncu wurde aus seiner Wohnung abgeholt und festgenommen. Insgesamt wurden 13 Journalisten und Manager der Zeitung festgenommen, darunter Aydin Engin, Hikmet Cetinkaya, Hakan Kara, Güray Öz, Bülent Utku, Mustafa Kemal Güngör, Bülent Yener, Günseli Özaltay, Turhan Günay, Kadri Gürsel, Musa Kart, Önder Celik und Herausgeber Akin Atalay. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Ermittlungen wegen angeblicher Unterstützung der Gülen-Organisation und der PKK. Die Redaktion setzte ihre Arbeit trotz der Festnahmen fort. Am 5. November wurden vier der Festgenommenen unter Auflagen freigelassen, die übrigen neun wurden in Untersuchungshaft genommen und nach Silivri gebracht. Die Zahl der inhaftierten Journalisten in der Türkei stieg auf 142.0 Geteilt
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Am 06.07.2013 setzte die Polizei in Istanbul erneut Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten ein, die den Gezipark betreten wollten. Ein Gericht hatte zuvor entschieden, dass der Park geöffnet werden müsse. Die Demonstration wurde verboten, woraufhin die Polizei mit großer Gewalt vorging. In den Seitenstraßen des Taksim-Platzes und der Istiklal kam es zu stundenlangen Auseinandersetzungen. Mehr als zehn Menschen erblindeten bei den Protesten seit Ende Mai. Krankenhäuser berichten von gebrochenen Nasen und Beinen; es gab zahlreiche Festnahmen.Am 06.07.2013 setzte die Polizei in Istanbul erneut Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten ein, die den Gezipark betreten wollten. Ein Gericht hatte zuvor entschieden, dass der Park geöffnet werden müsse. Die Demonstration wurde verboten, woraufhin die Polizei mit großer Gewalt vorging. In den Seitenstraßen des Taksim-Platzes und der Istiklal kam es zu stundenlangen Auseinandersetzungen. Mehr als zehn Menschen erblindeten bei den Protesten seit Ende Mai. Krankenhäuser berichten von gebrochenen Nasen und Beinen; es gab zahlreiche Festnahmen.0 Geteilt
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Am 31.10.2010 gegen 10:30 Uhr Ortszeit explodierte am Istanbuler Taksim-Platz eine Bombe. Ein junger Mann in seinen 20ern versuchte zunächst, in einen Polizeibus einzudringen, wurde abgedrängt und zündete dann seine Sprengstoffweste. Es gab keine Todesopfer, jedoch wurden 15 Polizisten verletzt, fünf davon schwer, sowie 17 Passanten. Auf der Leiche des Attentäters wurde ein zweiter Sprengsatz entdeckt. Als Täter wird die PKK bzw. deren Ableger TAK vermutet. #MordAm 31.10.2010 gegen 10:30 Uhr Ortszeit explodierte am Istanbuler Taksim-Platz eine Bombe. Ein junger Mann in seinen 20ern versuchte zunächst, in einen Polizeibus einzudringen, wurde abgedrängt und zündete dann seine Sprengstoffweste. Es gab keine Todesopfer, jedoch wurden 15 Polizisten verletzt, fünf davon schwer, sowie 17 Passanten. Auf der Leiche des Attentäters wurde ein zweiter Sprengsatz entdeckt. Als Täter wird die PKK bzw. deren Ableger TAK vermutet. #Mord0 Geteilt
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Am 31.10.2010 gegen 10:00 Uhr verübte ein Selbstmordattentäter auf dem Taksim-Platz in Istanbul einen Bombenanschlag. Der Täter versuchte, in einen Polizeibus einzudringen, wurde aber abgewehrt. Durch die Explosion wurden mindestens 22 Menschen verletzt, darunter zehn Polizisten und zwölf Passanten. Zwei Polizisten erlitten schwere Verletzungen. Die Leiche des Attentäters wurde am Tatort gefunden. Ein weiterer Sprengsatz wurde bei der Leiche entdeckt. Die Polizei ermittelt. #MordAm 31.10.2010 gegen 10:00 Uhr verübte ein Selbstmordattentäter auf dem Taksim-Platz in Istanbul einen Bombenanschlag. Der Täter versuchte, in einen Polizeibus einzudringen, wurde aber abgewehrt. Durch die Explosion wurden mindestens 22 Menschen verletzt, darunter zehn Polizisten und zwölf Passanten. Zwei Polizisten erlitten schwere Verletzungen. Die Leiche des Attentäters wurde am Tatort gefunden. Ein weiterer Sprengsatz wurde bei der Leiche entdeckt. Die Polizei ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Am 16.09.2009 setzt ein Gericht in Antalya den Prozess gegen den 19-jährigen Deutschen Marco W. aus Uelzen wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-jährigen Britin fort. Die Tat ereignete sich im April 2007 während eines Türkei-Urlaubs. Marco W. verbüßte bereits acht Monate Untersuchungshaft, bevor er freigelassen wurde und nach Deutschland zurückkehren konnte. Er bestreitet die Vorwürfe und gab an, das Mädchen für 15 gehalten und einvernehmliche Zärtlichkeiten ausgetauscht zu haben. Die Anklage fordert eine Verurteilung wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs. Bei einem Schuldspruch drohen bis zu acht Jahre Haft. Der Anwalt des Angeklagten kündigte an, auf Freispruch zu plädieren und gegebenenfalls Revision einzulegen.Am 16.09.2009 setzt ein Gericht in Antalya den Prozess gegen den 19-jährigen Deutschen Marco W. aus Uelzen wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-jährigen Britin fort. Die Tat ereignete sich im April 2007 während eines Türkei-Urlaubs. Marco W. verbüßte bereits acht Monate Untersuchungshaft, bevor er freigelassen wurde und nach Deutschland zurückkehren konnte. Er bestreitet die Vorwürfe und gab an, das Mädchen für 15 gehalten und einvernehmliche Zärtlichkeiten ausgetauscht zu haben. Die Anklage fordert eine Verurteilung wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs. Bei einem Schuldspruch drohen bis zu acht Jahre Haft. Der Anwalt des Angeklagten kündigte an, auf Freispruch zu plädieren und gegebenenfalls Revision einzulegen.0 Geteilt
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Am 10.10.2008 starb der Untersuchungshäftling Engin Ceber in einem Krankenhaus in Istanbul an schweren Hirnblutungen. Ceber war Ende September 2008 zusammen mit anderen Aktivisten der linksgerichteten Zeitschrift „Yürüyüs“ festgenommen worden. Nach Angaben von Anwälten wurden die Festgenommenen auf der Polizeiwache und im Untersuchungsgefängnis immer wieder geschlagen. Die türkische Regierung suspendierte 19 Justizvollzugsbeamte, darunter leitende Vollzugsbeamte und einen Gefängnisarzt, der ein Gesundheitszeugnis ausgestellt hatte, ohne Ceber gesehen zu haben. Justizminister Mehmet Ali Sahin entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen. Zwei Freunde von Ceber befinden sich noch in Haft und sollen ebenfalls gefoltert worden sein. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich eingeschaltet.Am 10.10.2008 starb der Untersuchungshäftling Engin Ceber in einem Krankenhaus in Istanbul an schweren Hirnblutungen. Ceber war Ende September 2008 zusammen mit anderen Aktivisten der linksgerichteten Zeitschrift „Yürüyüs“ festgenommen worden. Nach Angaben von Anwälten wurden die Festgenommenen auf der Polizeiwache und im Untersuchungsgefängnis immer wieder geschlagen. Die türkische Regierung suspendierte 19 Justizvollzugsbeamte, darunter leitende Vollzugsbeamte und einen Gefängnisarzt, der ein Gesundheitszeugnis ausgestellt hatte, ohne Ceber gesehen zu haben. Justizminister Mehmet Ali Sahin entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen. Zwei Freunde von Ceber befinden sich noch in Haft und sollen ebenfalls gefoltert worden sein. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich eingeschaltet.0 Geteilt
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Am 06.09.2007 wurde der Prozess gegen den Jugendlichen Marco W. vor dem Gericht in Antalya erneut vertagt. Der 17-Jährige muss sich gegen den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer 13-jährigen Britin im Osterurlaub verteidigen. Er sitzt seit fünf Monaten in Untersuchungshaft und bestreitet die Vorwürfe. Die Anträge der Verteidigung auf Freilassung wurden abgelehnt. Der Prozess soll am 28.09.2007 fortgesetzt werden.Am 06.09.2007 wurde der Prozess gegen den Jugendlichen Marco W. vor dem Gericht in Antalya erneut vertagt. Der 17-Jährige muss sich gegen den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer 13-jährigen Britin im Osterurlaub verteidigen. Er sitzt seit fünf Monaten in Untersuchungshaft und bestreitet die Vorwürfe. Die Anträge der Verteidigung auf Freilassung wurden abgelehnt. Der Prozess soll am 28.09.2007 fortgesetzt werden.0 Geteilt
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Am 23.07.2007 befindet sich der 17-jährige Marco seit drei Monaten im türkischen Antalya unter dem Vorwurf in Haft, eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Die Anklage wirft Marco die sexuelle Ausbeutung einer Minderjährigen vor. Marcos Anwalt Jürgen Schmidt kritisierte den Rechtsbeistand des britischen Mädchens, der eine Verurteilung wegen Vergewaltigung beantragen will. Schmidt dementierte die Existenz eines Gutachtens, das eine Vergewaltigung belegen soll, bestätigte aber die Existenz eines ärztlichen Berichts. Der nächste Gerichtstermin ist für den 8. August 2007 angesetzt.Am 23.07.2007 befindet sich der 17-jährige Marco seit drei Monaten im türkischen Antalya unter dem Vorwurf in Haft, eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Die Anklage wirft Marco die sexuelle Ausbeutung einer Minderjährigen vor. Marcos Anwalt Jürgen Schmidt kritisierte den Rechtsbeistand des britischen Mädchens, der eine Verurteilung wegen Vergewaltigung beantragen will. Schmidt dementierte die Existenz eines Gutachtens, das eine Vergewaltigung belegen soll, bestätigte aber die Existenz eines ärztlichen Berichts. Der nächste Gerichtstermin ist für den 8. August 2007 angesetzt.0 Geteilt
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Am 06.07.2007 fand vor der ersten Strafgerichtskammer in Antalya der erste Prozesstag gegen den 17-jährigen Schüler Marco L. aus Uelzen statt. Ihm wird sexueller Missbrauch einer 13-jährigen Britin vorgeworfen. Der Richter ordnete eine Verlängerung der Untersuchungshaft bis zum nächsten Verhandlungstermin am 8. August an. Zeugen wurden nicht geladen. Der Anwalt des Mädchens kündigte an, die Familie zu bitten, zum nächsten Termin zu erscheinen. Die Eltern des Angeklagten zeigten sich nach der Verhandlung sichtlich betroffen.Am 06.07.2007 fand vor der ersten Strafgerichtskammer in Antalya der erste Prozesstag gegen den 17-jährigen Schüler Marco L. aus Uelzen statt. Ihm wird sexueller Missbrauch einer 13-jährigen Britin vorgeworfen. Der Richter ordnete eine Verlängerung der Untersuchungshaft bis zum nächsten Verhandlungstermin am 8. August an. Zeugen wurden nicht geladen. Der Anwalt des Mädchens kündigte an, die Familie zu bitten, zum nächsten Termin zu erscheinen. Die Eltern des Angeklagten zeigten sich nach der Verhandlung sichtlich betroffen.0 Geteilt
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Am 06.07.2007 begann in Antalya der Prozess gegen den 17-jährigen Marco W. aus Uelzen. Ihm wird vorgeworfen, im April in der Türkei eine 13-jährige Britin sexuell belästigt zu haben. Der Prozess wurde vertagt und Marco bleibt einen weiteren Monat in Untersuchungshaft. Die Verhandlung wird voraussichtlich am 8. August fortgesetzt. Das Gericht begründete die Haftfortdauer mit der Beweislage und der Schwere der Tat. Die Hauptbelastungszeugin war nicht erschienen.Am 06.07.2007 begann in Antalya der Prozess gegen den 17-jährigen Marco W. aus Uelzen. Ihm wird vorgeworfen, im April in der Türkei eine 13-jährige Britin sexuell belästigt zu haben. Der Prozess wurde vertagt und Marco bleibt einen weiteren Monat in Untersuchungshaft. Die Verhandlung wird voraussichtlich am 8. August fortgesetzt. Das Gericht begründete die Haftfortdauer mit der Beweislage und der Schwere der Tat. Die Hauptbelastungszeugin war nicht erschienen.0 Geteilt
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Am 06.07.2007 begann vor dem Strafgericht in Antalya der Prozess gegen den 17-jährigen Deutschen Marco W. wegen sexuellen Missbrauchs eines britischen Mädchens. Bei einer Verurteilung drohen ihm drei bis fünf Jahre Haft. Die Eltern des Jugendlichen waren anwesend und zeigten sich angespannt. Der Anwalt der Familie, Ömer Aycan, gab zunächst keinen Kommentar ab. Das Verfahren könnte nach Angaben des Auswärtigen Amtes nach Deutschland überführt werden. Die Verhandlung dauerte voraussichtlich anderthalb Stunden. #SexualdeliktAm 06.07.2007 begann vor dem Strafgericht in Antalya der Prozess gegen den 17-jährigen Deutschen Marco W. wegen sexuellen Missbrauchs eines britischen Mädchens. Bei einer Verurteilung drohen ihm drei bis fünf Jahre Haft. Die Eltern des Jugendlichen waren anwesend und zeigten sich angespannt. Der Anwalt der Familie, Ömer Aycan, gab zunächst keinen Kommentar ab. Das Verfahren könnte nach Angaben des Auswärtigen Amtes nach Deutschland überführt werden. Die Verhandlung dauerte voraussichtlich anderthalb Stunden. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 05.07.2007 wird der 17-jährige Marco W. aus Niedersachsen erneut vor dem Schwurgericht in Antalya erscheinen. Ihm wird vorgeworfen, die 13-jährige Charlotte M. aus Manchester Mitte April in einem Hotel sexuell missbraucht zu haben. Marco W. weist die Vorwürfe zurück und beteuert, das Alter des Mädchens nicht gekannt zu haben. Eine Zeugin, die 19-jährige Loraine W., gab an, sie hätte Charlotte M. auf 16 geschätzt. Zudem habe Charlotte M. mit ihrer Schwester viel Alkohol getrunken, was die Mutter genehmigt haben soll. Ein Urteil wird nicht erwartet, eine Vertagung gilt als wahrscheinlich. Marco W. beantragt Haftentlassung nach fast drei Monaten Untersuchungshaft.Am 05.07.2007 wird der 17-jährige Marco W. aus Niedersachsen erneut vor dem Schwurgericht in Antalya erscheinen. Ihm wird vorgeworfen, die 13-jährige Charlotte M. aus Manchester Mitte April in einem Hotel sexuell missbraucht zu haben. Marco W. weist die Vorwürfe zurück und beteuert, das Alter des Mädchens nicht gekannt zu haben. Eine Zeugin, die 19-jährige Loraine W., gab an, sie hätte Charlotte M. auf 16 geschätzt. Zudem habe Charlotte M. mit ihrer Schwester viel Alkohol getrunken, was die Mutter genehmigt haben soll. Ein Urteil wird nicht erwartet, eine Vertagung gilt als wahrscheinlich. Marco W. beantragt Haftentlassung nach fast drei Monaten Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 11.11.2011 gegen unbekannter Uhrzeit wurde vor der Hafenstadt Izmit im Westen der Türkei eine Fähre mit 19 Passagieren an Bord von kurdischen Rebellen entführt. Nach Angaben von Transportminister Binali Yildirim drang einer der bis zu fünf Entführer in die Kapitänskajüte ein und gab an, eine Bombe bei sich zu tragen. Die Entführer stellten bislang keine Forderungen, gaben sich jedoch als Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aus. Der Bürgermeister von Izmit, Ibrahim Karaosmanoglu, erklärte, der Entführer behaupte, von vier Komplizen unterstützt zu werden, während die Besatzung mitteilte, der Entführer sei allein. Der Entführer verlangte, mit den Medien zu sprechen. Drei Boote der Küstenwache verfolgten die Fähre, die Kurs auf den Hafen Tuzla bei Istanbul nahm. Eine Stürmung der Fähre war nicht geplant, um die Passagiere nicht zu gefährden. Der Entführer nahm allen Passagieren die Mobiltelefone ab. #EntführungAm 11.11.2011 gegen unbekannter Uhrzeit wurde vor der Hafenstadt Izmit im Westen der Türkei eine Fähre mit 19 Passagieren an Bord von kurdischen Rebellen entführt. Nach Angaben von Transportminister Binali Yildirim drang einer der bis zu fünf Entführer in die Kapitänskajüte ein und gab an, eine Bombe bei sich zu tragen. Die Entführer stellten bislang keine Forderungen, gaben sich jedoch als Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aus. Der Bürgermeister von Izmit, Ibrahim Karaosmanoglu, erklärte, der Entführer behaupte, von vier Komplizen unterstützt zu werden, während die Besatzung mitteilte, der Entführer sei allein. Der Entführer verlangte, mit den Medien zu sprechen. Drei Boote der Küstenwache verfolgten die Fähre, die Kurs auf den Hafen Tuzla bei Istanbul nahm. Eine Stürmung der Fähre war nicht geplant, um die Passagiere nicht zu gefährden. Der Entführer nahm allen Passagieren die Mobiltelefone ab. #Entführung0 Geteilt
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Am 11.11.2011 gegen 16:35 Uhr MEZ entführte ein 28- bis 30-jähriger Mann die Passagierfähre 'Kartepe' im Marmara-Meer. An Bord befanden sich 24 Menschen, darunter 18 Passagiere. Der Entführer, ein mutmaßliches Mitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), forderte Treibstoff und Lebensmittel. Türkische Sicherheitskräfte stürmten das Schiff am 12.11.2011 um 04:35 Uhr MEZ vor der Küste von Silivri westlich von Istanbul und erschossen den Geiselnehmer. Alle Geiseln wurden unverletzt befreit. Der Täter trug 450 Gramm des Plastiksprengstoffs A4 bei sich. #MordAm 11.11.2011 gegen 16:35 Uhr MEZ entführte ein 28- bis 30-jähriger Mann die Passagierfähre 'Kartepe' im Marmara-Meer. An Bord befanden sich 24 Menschen, darunter 18 Passagiere. Der Entführer, ein mutmaßliches Mitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), forderte Treibstoff und Lebensmittel. Türkische Sicherheitskräfte stürmten das Schiff am 12.11.2011 um 04:35 Uhr MEZ vor der Küste von Silivri westlich von Istanbul und erschossen den Geiselnehmer. Alle Geiseln wurden unverletzt befreit. Der Täter trug 450 Gramm des Plastiksprengstoffs A4 bei sich. #Mord0 Geteilt
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Am 06.01.2011 gegen 11:00 Uhr verhinderte ein türkischer Passagier kurz vor der Landung eines Turkish-Airlines-Flugs von Oslo nach Istanbul die Entführung der Maschine. Der 40-jährige Verdächtige ging in Richtung Cockpit, behauptete, eine Bombe zu tragen, und verlangte die Rückkehr nach Oslo. Passagiere überwältigten ihn und neutralisierten ihn. Die Boeing 737-800 landete sicher auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. Polizisten durchsuchten das Flugzeug, fanden jedoch keinen Sprengsatz. Der Verdächtige, der aus einer kurdischen Stadt im Südosten der Türkei stammt, wurde festgenommen und verhört. Laut Berichten leidet er unter psychischen Problemen. An Bord waren 59 Passagiere. Ein Passagier berichtete, der Mann habe eine Maske, Mütze und dunkle Kleidung getragen und einen Gegenstand am Körper befestigt gehabt.Am 06.01.2011 gegen 11:00 Uhr verhinderte ein türkischer Passagier kurz vor der Landung eines Turkish-Airlines-Flugs von Oslo nach Istanbul die Entführung der Maschine. Der 40-jährige Verdächtige ging in Richtung Cockpit, behauptete, eine Bombe zu tragen, und verlangte die Rückkehr nach Oslo. Passagiere überwältigten ihn und neutralisierten ihn. Die Boeing 737-800 landete sicher auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. Polizisten durchsuchten das Flugzeug, fanden jedoch keinen Sprengsatz. Der Verdächtige, der aus einer kurdischen Stadt im Südosten der Türkei stammt, wurde festgenommen und verhört. Laut Berichten leidet er unter psychischen Problemen. An Bord waren 59 Passagiere. Ein Passagier berichtete, der Mann habe eine Maske, Mütze und dunkle Kleidung getragen und einen Gegenstand am Körper befestigt gehabt.0 Geteilt
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Am 10.04.2007 gegen Abend endete die Entführung einer Passagiermaschine der Fluglinie Pegasus auf dem Flug von Diyarbakir nach Istanbul unblutig. Der 39-jährige Entführer, ein aus Diyarbakir stammender Mann, zwang die Boeing 737-800 zur Landung in Ankara und stellte sich anschließend den Behörden. Er wurde von der Anti-Terror-Polizei verhört. Die 174 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, eine Passagierin erlitt einen Zusammenbruch und wurde medizinisch behandelt. Der Entführer hatte angeblich einen Sprenggürtel erwähnt und Koranverse gemurmelt, wirkte aber verwirrt. Bei der Durchsuchung des Flugzeugs wurden keine Waffen gefunden. Der Entführer war der Polizei wegen Drogenhandels und illegalen Waffenbesitzes bekannt. Sein Motiv war zunächst unklar, der Verkehrsminister hielt ein politisches Motiv für unwahrscheinlich.Am 10.04.2007 gegen Abend endete die Entführung einer Passagiermaschine der Fluglinie Pegasus auf dem Flug von Diyarbakir nach Istanbul unblutig. Der 39-jährige Entführer, ein aus Diyarbakir stammender Mann, zwang die Boeing 737-800 zur Landung in Ankara und stellte sich anschließend den Behörden. Er wurde von der Anti-Terror-Polizei verhört. Die 174 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, eine Passagierin erlitt einen Zusammenbruch und wurde medizinisch behandelt. Der Entführer hatte angeblich einen Sprenggürtel erwähnt und Koranverse gemurmelt, wirkte aber verwirrt. Bei der Durchsuchung des Flugzeugs wurden keine Waffen gefunden. Der Entführer war der Polizei wegen Drogenhandels und illegalen Waffenbesitzes bekannt. Sein Motiv war zunächst unklar, der Verkehrsminister hielt ein politisches Motiv für unwahrscheinlich.0 Geteilt
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Am 13.08.2017 gegen Abend hat ein mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Istanbul einen Polizisten getötet. Der Angreifer stach in der Nähe einer Polizeiwache auf den Beamten ein. Der Täter wurde von anderen Sicherheitskräften erschossen. Die Polizei hatte den Mann kurz vor der Attacke festgenommen, da er verdächtigt wurde, ein Selbstmordattentat geplant zu haben.Am 13.08.2017 gegen Abend hat ein mutmaßliches Mitglied der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Istanbul einen Polizisten getötet. Der Angreifer stach in der Nähe einer Polizeiwache auf den Beamten ein. Der Täter wurde von anderen Sicherheitskräften erschossen. Die Polizei hatte den Mann kurz vor der Attacke festgenommen, da er verdächtigt wurde, ein Selbstmordattentat geplant zu haben.0 Geteilt
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Am 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr wurden drei deutsche Bergsteiger aus Bayern in einem Zeltlager auf dem Ararat in der Provinz Agri von mehreren bewaffneten PKK-Kämpfern entführt. Die Männer im Alter von 33, 47 und 65 Jahren stammen aus Ingolstadt, Abensberg und Laufen bei Freilassing. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe blieben unverletzt und kehrten nach Dogubayazit zurück. Die PKK stellte Bedingungen für die Freilassung, darunter eine Abkehr Deutschlands von seiner gegen die PKK gerichteten Politik. Bundesaußenminister Steinmeier wies die Forderung zurück und forderte die sofortige und bedingungslose Freilassung. Die türkischen Behörden leiteten eine groß angelegte Suche ein. Die Entführten sind unverletzt. #EntführungAm 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr wurden drei deutsche Bergsteiger aus Bayern in einem Zeltlager auf dem Ararat in der Provinz Agri von mehreren bewaffneten PKK-Kämpfern entführt. Die Männer im Alter von 33, 47 und 65 Jahren stammen aus Ingolstadt, Abensberg und Laufen bei Freilassing. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe blieben unverletzt und kehrten nach Dogubayazit zurück. Die PKK stellte Bedingungen für die Freilassung, darunter eine Abkehr Deutschlands von seiner gegen die PKK gerichteten Politik. Bundesaußenminister Steinmeier wies die Forderung zurück und forderte die sofortige und bedingungslose Freilassung. Die türkischen Behörden leiteten eine groß angelegte Suche ein. Die Entführten sind unverletzt. #Entführung0 Geteilt
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Am 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr MESZ wurden drei deutsche Bergsteiger am Ararat in der Osttürkei von Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verschleppt. Die Gruppe hatte in 3200 Metern Höhe mit Genehmigung der Behörden ihr Camp aufgeschlagen. Die Entführer begründeten die Tat mit den jüngsten Aktionen der Bundesregierung gegen die PKK, darunter das deutsche PKK-Verbot von 1993, die Aufnahme in die europäische Terrorliste und das Betätigungsverbot für den kurdischen Fernsehsender Roj-TV. Bei den Entführten handelt es sich um drei Männer aus Nieder- und Oberbayern im Alter von 33, 47 und 65 Jahren, Mitglieder der DAV-Sektion Kelheim. Sie blieben unverletzt, es wurde keine Waffengewalt angewandt. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe kehrten unverletzt nach Dogubayazit zurück. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, erklärte, die PKK habe angekündigt, die Deutschen in den kommenden Tagen freizulassen. Die Grenzpolizei leitete eine großangelegte Suche ein. Das Auswärtige Amt setzte einen Krisenstab. #EntführungAm 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr MESZ wurden drei deutsche Bergsteiger am Ararat in der Osttürkei von Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verschleppt. Die Gruppe hatte in 3200 Metern Höhe mit Genehmigung der Behörden ihr Camp aufgeschlagen. Die Entführer begründeten die Tat mit den jüngsten Aktionen der Bundesregierung gegen die PKK, darunter das deutsche PKK-Verbot von 1993, die Aufnahme in die europäische Terrorliste und das Betätigungsverbot für den kurdischen Fernsehsender Roj-TV. Bei den Entführten handelt es sich um drei Männer aus Nieder- und Oberbayern im Alter von 33, 47 und 65 Jahren, Mitglieder der DAV-Sektion Kelheim. Sie blieben unverletzt, es wurde keine Waffengewalt angewandt. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe kehrten unverletzt nach Dogubayazit zurück. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, erklärte, die PKK habe angekündigt, die Deutschen in den kommenden Tagen freizulassen. Die Grenzpolizei leitete eine großangelegte Suche ein. Das Auswärtige Amt setzte einen Krisenstab. #Entführung0 Geteilt
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Am 09.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 65, 47 und 33 Jahren aus Ober- und Niederbayern auf dem Aufstieg zum Berg Ararat von fünf Rebellen der PKK entführt. Die Gruppe war seit dem 29. Juni in der Türkei und wurde von türkischen Bergführern begleitet. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, bestätigte die Entführung und erklärte, die türkischen Truppen hätten eine Rettungsaktion gestartet. Die Entführung stehe offenbar im Zusammenhang mit dem Verbot des PKK-Senders Roj-TV in Deutschland. Die PKK kündigte an, die Bergsteiger in den kommenden Tagen freizulassen. Die übrigen zehn Mitglieder der Reisegruppe kehrten am Nachmittag nach Dogubayazit zurück. #EntführungAm 09.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 65, 47 und 33 Jahren aus Ober- und Niederbayern auf dem Aufstieg zum Berg Ararat von fünf Rebellen der PKK entführt. Die Gruppe war seit dem 29. Juni in der Türkei und wurde von türkischen Bergführern begleitet. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, bestätigte die Entführung und erklärte, die türkischen Truppen hätten eine Rettungsaktion gestartet. Die Entführung stehe offenbar im Zusammenhang mit dem Verbot des PKK-Senders Roj-TV in Deutschland. Die PKK kündigte an, die Bergsteiger in den kommenden Tagen freizulassen. Die übrigen zehn Mitglieder der Reisegruppe kehrten am Nachmittag nach Dogubayazit zurück. #Entführung0 Geteilt
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Am 13.05.2009 beendete die türkische Polizei eine Geiselnahme in einer Bank in einem Badeort an der türkischen Ägäis. Ein Bankräuber hielt zwölf Menschen gefangen. Polizisten stürmten das Gebäude und überwältigten den Täter. Zuvor hatte der Täter zwei Geiseln freigelassen. Ein Unterhändler der Polizei verhandelte mit dem Mann vor der Erstürmung. #GeiselnahmeAm 13.05.2009 beendete die türkische Polizei eine Geiselnahme in einer Bank in einem Badeort an der türkischen Ägäis. Ein Bankräuber hielt zwölf Menschen gefangen. Polizisten stürmten das Gebäude und überwältigten den Täter. Zuvor hatte der Täter zwei Geiseln freigelassen. Ein Unterhändler der Polizei verhandelte mit dem Mann vor der Erstürmung. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 30.09.2009 nahm die türkische Polizei bei einem Schlag gegen die Organhandel-Mafia insgesamt 40 Menschen fest. Die Verdächtigen sollen im Norden und Westen des Landes ein Netzwerk für illegale Geschäfte mit menschlichen Nieren organisiert haben. Zehn mutmaßliche Drahtzieher sitzen in Untersuchungshaft. Laut türkischen Medien zahlte die Gruppe Organspendern mehr als 10.000 Euro für eine Niere und verlangte von den Empfängern umgerechnet 25.000 Euro. Die Ermittlungen umfassen auch das Verschwinden mehrerer Kinder. Die Polizei war auf die Bande aufmerksam geworden, nachdem ein Einwohner des Dorfes Kislacik in der westlichen Provinz Afyonkarahisar einen Hinweis gegeben hatte.Am 30.09.2009 nahm die türkische Polizei bei einem Schlag gegen die Organhandel-Mafia insgesamt 40 Menschen fest. Die Verdächtigen sollen im Norden und Westen des Landes ein Netzwerk für illegale Geschäfte mit menschlichen Nieren organisiert haben. Zehn mutmaßliche Drahtzieher sitzen in Untersuchungshaft. Laut türkischen Medien zahlte die Gruppe Organspendern mehr als 10.000 Euro für eine Niere und verlangte von den Empfängern umgerechnet 25.000 Euro. Die Ermittlungen umfassen auch das Verschwinden mehrerer Kinder. Die Polizei war auf die Bande aufmerksam geworden, nachdem ein Einwohner des Dorfes Kislacik in der westlichen Provinz Afyonkarahisar einen Hinweis gegeben hatte.0 Geteilt
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Am 25.06.2007 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein ärztliches Gutachten im Fall des in der Türkei inhaftierten 17-jährigen Marco W. aus Uelzen. Demnach soll der Schüler in einem türkischen Ferienhotel Sex mit einem 13-jährigen Mädchen aus Großbritannien gehabt haben. Marco W. hatte angegeben, das Mädchen nur geküsst zu haben, und behauptet, sie habe sich als 15-Jährige ausgegeben. Das Gutachten stellte Spermaspuren am Unterleib des Mädchens fest; das Jungfernhäutchen war nicht verletzt, aber gereizt. Marco W. sitzt seit mehr als zehn Wochen in einem Gefängnis in Antalya. Der Prozess soll am 6. Juli beginnen. Die Eltern haben einen türkischen Anwalt beauftragt. Freunde sammeln Spenden zur Unterstützung. Die Haftbedingungen sind schlecht: unzureichend Essen und Trinken, begrenzte Einkaufsmöglichkeiten.Am 25.06.2007 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein ärztliches Gutachten im Fall des in der Türkei inhaftierten 17-jährigen Marco W. aus Uelzen. Demnach soll der Schüler in einem türkischen Ferienhotel Sex mit einem 13-jährigen Mädchen aus Großbritannien gehabt haben. Marco W. hatte angegeben, das Mädchen nur geküsst zu haben, und behauptet, sie habe sich als 15-Jährige ausgegeben. Das Gutachten stellte Spermaspuren am Unterleib des Mädchens fest; das Jungfernhäutchen war nicht verletzt, aber gereizt. Marco W. sitzt seit mehr als zehn Wochen in einem Gefängnis in Antalya. Der Prozess soll am 6. Juli beginnen. Die Eltern haben einen türkischen Anwalt beauftragt. Freunde sammeln Spenden zur Unterstützung. Die Haftbedingungen sind schlecht: unzureichend Essen und Trinken, begrenzte Einkaufsmöglichkeiten.0 Geteilt
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Am 23.06.2007 forderte SPD-Bundestagsfraktionschef Peter Struck die Freilassung des 17-jährigen Deutschen Marcus Weiss aus dem Gefängnis in Antalya. Der Schüler aus Uelzen sitzt seit zehn Wochen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Haft. Er soll ein Verhältnis mit einer 13-jährigen Urlauberin aus England gehabt haben. Struck, Abgeordneter des Wahlkreises Celle-Uelzen, äußerte sich erschüttert über die Haftbedingungen des Jugendlichen, der sich eine Zelle mit mehr als 30 Mitgefangenen teilen muss. Das Verfahren müsse zum Abschluss gebracht werden.Am 23.06.2007 forderte SPD-Bundestagsfraktionschef Peter Struck die Freilassung des 17-jährigen Deutschen Marcus Weiss aus dem Gefängnis in Antalya. Der Schüler aus Uelzen sitzt seit zehn Wochen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern in Haft. Er soll ein Verhältnis mit einer 13-jährigen Urlauberin aus England gehabt haben. Struck, Abgeordneter des Wahlkreises Celle-Uelzen, äußerte sich erschüttert über die Haftbedingungen des Jugendlichen, der sich eine Zelle mit mehr als 30 Mitgefangenen teilen muss. Das Verfahren müsse zum Abschluss gebracht werden.0 Geteilt
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Am 22.06.2007 gegen 00:00 Uhr sitzt ein 17-jähriger Deutscher aus Uelzen seit zwei Monaten in der Türkei in Untersuchungshaft. Der Realschüler war im Osterurlaub in Antalya einer 13-jährigen Britin nähergekommen und hatte mit ihr geflirtet. Die Eltern des Mädchens zeigten ihn wegen sexuellen Missbrauchs an. Die Britin soll sich dem Jungen gegenüber als 15-Jährige ausgegeben haben. Deutschland forderte die türkische Regierung offiziell auf, den Jungen bis zur Verhandlung am 6. Juli freizulassen. Türkische Richter lehnten eine Freilassung gegen Kaution oder eine Verlegung des Verfahrens ab. Der 17-Jährige muss sich mit 30 anderen ausländischen Gefangenen eine Zelle, eine Dusche und eine Toilette teilen.Am 22.06.2007 gegen 00:00 Uhr sitzt ein 17-jähriger Deutscher aus Uelzen seit zwei Monaten in der Türkei in Untersuchungshaft. Der Realschüler war im Osterurlaub in Antalya einer 13-jährigen Britin nähergekommen und hatte mit ihr geflirtet. Die Eltern des Mädchens zeigten ihn wegen sexuellen Missbrauchs an. Die Britin soll sich dem Jungen gegenüber als 15-Jährige ausgegeben haben. Deutschland forderte die türkische Regierung offiziell auf, den Jungen bis zur Verhandlung am 6. Juli freizulassen. Türkische Richter lehnten eine Freilassung gegen Kaution oder eine Verlegung des Verfahrens ab. Der 17-Jährige muss sich mit 30 anderen ausländischen Gefangenen eine Zelle, eine Dusche und eine Toilette teilen.0 Geteilt
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Am 05.08.2007 findet die nächste Verhandlung im Prozess gegen den 17-jährigen Uelzener Schüler Marco W. statt, der seit knapp vier Monaten in türkischer Untersuchungshaft sitzt. Ihm wird vorgeworfen, im Osterurlaub eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Am ersten Verhandlungstag Anfang Juli hatte sich die Hoffnung auf eine vorläufige Freilassung zerschlagen. Am kommenden Mittwoch könnten erste Zeugen gehört werden, darunter ein Arzt, der die 13-Jährige nach der Tat untersucht hatte. Die 13-Jährige selbst hatte in ihrer ersten Vernehmung von sexueller Belästigung, nicht von Vergewaltigung gesprochen. Marco gab an, die Zärtlichkeiten seien einvernehmlich gewesen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre und vier Monate Haft. Eine Haftentlassung gilt als unwahrscheinlich. #SexualdeliktAm 05.08.2007 findet die nächste Verhandlung im Prozess gegen den 17-jährigen Uelzener Schüler Marco W. statt, der seit knapp vier Monaten in türkischer Untersuchungshaft sitzt. Ihm wird vorgeworfen, im Osterurlaub eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Am ersten Verhandlungstag Anfang Juli hatte sich die Hoffnung auf eine vorläufige Freilassung zerschlagen. Am kommenden Mittwoch könnten erste Zeugen gehört werden, darunter ein Arzt, der die 13-Jährige nach der Tat untersucht hatte. Die 13-Jährige selbst hatte in ihrer ersten Vernehmung von sexueller Belästigung, nicht von Vergewaltigung gesprochen. Marco gab an, die Zärtlichkeiten seien einvernehmlich gewesen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre und vier Monate Haft. Eine Haftentlassung gilt als unwahrscheinlich. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 17.06.2008 muss sich die bekannte transsexuelle Sängerin Bülent Ersoy vor einem Istanbuler Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, durch Äußerungen in einer Fernsehshow im Februar während der türkischen Militärintervention im Nordirak das Volk von der Armee entfremdet zu haben. Ersoy hatte gesagt, selbst wenn sie Kinder haben könnte, würde sie ihre Söhne nicht für die Armee hergeben. Die Anklage beruft sich auf die tiefe Verehrung der Armee in der Türkei und sieht die Meinungsfreiheit überschritten. Der Prozess gilt als Test für die Meinungsfreiheit im EU-Bewerberland Türkei. Bei einer Verurteilung drohen Ersoy bis zu drei Jahre Haft. #FXPromiAm 17.06.2008 muss sich die bekannte transsexuelle Sängerin Bülent Ersoy vor einem Istanbuler Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, durch Äußerungen in einer Fernsehshow im Februar während der türkischen Militärintervention im Nordirak das Volk von der Armee entfremdet zu haben. Ersoy hatte gesagt, selbst wenn sie Kinder haben könnte, würde sie ihre Söhne nicht für die Armee hergeben. Die Anklage beruft sich auf die tiefe Verehrung der Armee in der Türkei und sieht die Meinungsfreiheit überschritten. Der Prozess gilt als Test für die Meinungsfreiheit im EU-Bewerberland Türkei. Bei einer Verurteilung drohen Ersoy bis zu drei Jahre Haft. #FXPromi0 Geteilt
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Am 05.06.2009 plädierte der Staatsanwalt im Prozess gegen Marco W. für eine mehrjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung einer 13-jährigen Britin. Der Vorfall ereignete sich im April 2007 in einem Urlaubshotel an der türkischen Riviera. Marco W. bestreitet die Tat und spricht von einvernehmlichen Zärtlichkeiten. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt, dann wird das Urteil erwartet. Eine Haftstrafe würde in Deutschland nicht vollstreckt. Marco W. saß 247 Tage in türkischer Untersuchungshaft und absolviert inzwischen eine Ausbildung in Niedersachsen. #SexualdeliktAm 05.06.2009 plädierte der Staatsanwalt im Prozess gegen Marco W. für eine mehrjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung einer 13-jährigen Britin. Der Vorfall ereignete sich im April 2007 in einem Urlaubshotel an der türkischen Riviera. Marco W. bestreitet die Tat und spricht von einvernehmlichen Zärtlichkeiten. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt, dann wird das Urteil erwartet. Eine Haftstrafe würde in Deutschland nicht vollstreckt. Marco W. saß 247 Tage in türkischer Untersuchungshaft und absolviert inzwischen eine Ausbildung in Niedersachsen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 12.12.2009 kam es in der südosttürkischen Stadt Hakkari zu Ausschreitungen. Hunderte Demonstranten bewarfen Polizeikräfte mit Brandbomben und Steinen und setzten Straßensperren in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Ein Mädchen wurde verletzt. Auch aus anderen Städten der Region gab es Berichte über Ausschreitungen. Das türkische Verfassungsgericht hatte die pro-kurdische DTP am 11.12.2009 verboten.Am 12.12.2009 kam es in der südosttürkischen Stadt Hakkari zu Ausschreitungen. Hunderte Demonstranten bewarfen Polizeikräfte mit Brandbomben und Steinen und setzten Straßensperren in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Ein Mädchen wurde verletzt. Auch aus anderen Städten der Region gab es Berichte über Ausschreitungen. Das türkische Verfassungsgericht hatte die pro-kurdische DTP am 11.12.2009 verboten.0 Geteilt
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