• Polizisten beschatten Oppositionelle
    Am 23.08.2017 berichtete die regierungskritische Zeitung „Gazeta Wyborcza“, dass mehrere Oppositionelle während der Demonstrationen Ende Juli von Polizisten in Zivil beschattet wurden. Darunter ist der Chef der liberalen Partei Die Moderne, Ryszard Petru. Die Zeitung veröffentlichte Aufnahmen des Funkverkehrs, die die Beschattung dokumentieren sollen. Demnach wurde Petru vom Parlamentsgelände bis zu einem Restaurant in der Wiejska 13 verfolgt. Auch Aktivisten der Gruppe „Bürger der Republik Polen“ wurden observiert. Laut Zeitung soll eine Sondereinheit der Polizei eingesetzt worden sein, die auch Abhörmaßnahmen ohne gerichtliche Genehmigung durchführte. Ein beteiligter Beamter berichtete von kritischen Nachfragen in der Dienstbesprechung.
    Am 23.08.2017 berichtete die regierungskritische Zeitung „Gazeta Wyborcza“, dass mehrere Oppositionelle während der Demonstrationen Ende Juli von Polizisten in Zivil beschattet wurden. Darunter ist der Chef der liberalen Partei Die Moderne, Ryszard Petru. Die Zeitung veröffentlichte Aufnahmen des Funkverkehrs, die die Beschattung dokumentieren sollen. Demnach wurde Petru vom Parlamentsgelände bis zu einem Restaurant in der Wiejska 13 verfolgt. Auch Aktivisten der Gruppe „Bürger der Republik Polen“ wurden observiert. Laut Zeitung soll eine Sondereinheit der Polizei eingesetzt worden sein, die auch Abhörmaßnahmen ohne gerichtliche Genehmigung durchführte. Ein beteiligter Beamter berichtete von kritischen Nachfragen in der Dienstbesprechung.
    0 Geteilt
  • Fünf Tonnen Bernstein beschlagnahmt
    Am 23.12.2013 beschlagnahmte die russische Polizei in Jantar, Oblast Kaliningrad, mehr als fünf Tonnen Rohbernstein. Der in einem Kellerversteck gelagerte Bernstein hat einen Wert von einer Milliarde Rubel (22,2 Millionen Euro). Die Einsatzkräfte rissen mit einem Hammer eine Mauer in einer Werkstatt ein und holten über 200 Säcke des braunen Steins aus dem Lager. Einige Brocken sind bis zu anderthalb Kilogramm schwer und haben einen Wert von rund 100.000 US-Dollar (73.000 Euro) pro Stück. Der ehemalige Eigentümer der Werkstatt wird international wegen Betrugs und Steuerhinterziehung gesucht.
    Am 23.12.2013 beschlagnahmte die russische Polizei in Jantar, Oblast Kaliningrad, mehr als fünf Tonnen Rohbernstein. Der in einem Kellerversteck gelagerte Bernstein hat einen Wert von einer Milliarde Rubel (22,2 Millionen Euro). Die Einsatzkräfte rissen mit einem Hammer eine Mauer in einer Werkstatt ein und holten über 200 Säcke des braunen Steins aus dem Lager. Einige Brocken sind bis zu anderthalb Kilogramm schwer und haben einen Wert von rund 100.000 US-Dollar (73.000 Euro) pro Stück. Der ehemalige Eigentümer der Werkstatt wird international wegen Betrugs und Steuerhinterziehung gesucht.
    0 Geteilt
  • Polizei räumt Kloster mit revoltierenden Nonnen
    Am 10.10.2007 räumte die polnische Polizei mit über 150 Einsatzkräften ein Kloster in Kazimierz Dolny, in dem sich 65 Nonnen verbarrikadiert hatten. Die Nonnen der Kongregation der Schwestern der Familie von Bethanien widersetzen sich seit 2005 der Abberufung ihrer Oberin Jadwiga Ligocka. Ein Gericht in Pulawy hatte die Räumung bis zum 10. Oktober angeordnet. Beim Einsatz wurde eine Frau mit einem acht Monate alten Baby abtransportiert. Die Tür des Klosters wurde aufgebrochen, die Nonnen sangen und beschimpften die Einsatzkräfte. An dem Einsatz waren auch Psychologen, Geistliche, Ärzte und die Feuerwehr beteiligt.
    Am 10.10.2007 räumte die polnische Polizei mit über 150 Einsatzkräften ein Kloster in Kazimierz Dolny, in dem sich 65 Nonnen verbarrikadiert hatten. Die Nonnen der Kongregation der Schwestern der Familie von Bethanien widersetzen sich seit 2005 der Abberufung ihrer Oberin Jadwiga Ligocka. Ein Gericht in Pulawy hatte die Räumung bis zum 10. Oktober angeordnet. Beim Einsatz wurde eine Frau mit einem acht Monate alten Baby abtransportiert. Die Tür des Klosters wurde aufgebrochen, die Nonnen sangen und beschimpften die Einsatzkräfte. An dem Einsatz waren auch Psychologen, Geistliche, Ärzte und die Feuerwehr beteiligt.
    0 Geteilt
  • Toter mit Schussverletzungen aufgefunden
    Am 20.01.2023 gegen späten Abend wurde in Solna bei Stockholm ein Mann mit Schussverletzungen tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. In und um Stockholm wurden in der Nacht zum Samstag mehrere Schießereien und eine Explosion gemeldet. Festnahmen gab es zunächst nicht. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Tötungsdelikt im Rahmen von Bandenkonflikten.
    Am 20.01.2023 gegen späten Abend wurde in Solna bei Stockholm ein Mann mit Schussverletzungen tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. In und um Stockholm wurden in der Nacht zum Samstag mehrere Schießereien und eine Explosion gemeldet. Festnahmen gab es zunächst nicht. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Tötungsdelikt im Rahmen von Bandenkonflikten.
    0 Geteilt
  • Experte sieht Unabhängigkeit der Justiz bedroht
    Experte sieht Unabhängigkeit der Justiz bedroht. #Bedrohung
    Experte sieht Unabhängigkeit der Justiz bedroht. #Bedrohung
    0 Geteilt
  • Deutscher tot, Ehefrau schwer verletzt
    Am 29.08.2019 wurde ein 78-jähriger Deutscher tot und seine 70-jährige Ehefrau schwer verletzt in ihrem Haus im Dorf Stasio nahe Kyparissia auf der Halbinsel Peloponnes aufgefunden. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine Familientragödie: Der Mann erschoss zunächst seine Frau mit einem Kopfschuss und tötete sich anschließend selbst. Die Frau schwebt in Lebensgefahr und wurde in ein Krankenhaus in Tripolis gebracht. Das Paar lebte seit über 20 Jahren in dem Haus. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern.
    Am 29.08.2019 wurde ein 78-jähriger Deutscher tot und seine 70-jährige Ehefrau schwer verletzt in ihrem Haus im Dorf Stasio nahe Kyparissia auf der Halbinsel Peloponnes aufgefunden. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine Familientragödie: Der Mann erschoss zunächst seine Frau mit einem Kopfschuss und tötete sich anschließend selbst. Die Frau schwebt in Lebensgefahr und wurde in ein Krankenhaus in Tripolis gebracht. Das Paar lebte seit über 20 Jahren in dem Haus. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern.
    0 Geteilt
  • Dutzende Babyleichen in Hauseinfahrt gefunden
    Am 10.06.2026 gegen Mittag machten Bauarbeiter bei Arbeiten auf einem Grundstück in Lutoryż einen schockierenden Fund: Mit einem Bagger stießen sie auf die Überreste zahlreicher toter Embryonen. Neben den vergrabenen menschlichen Föten wurden auch medizinische Abfälle, darunter Paraffinblöcke, entdeckt. Die Arbeiter alarmierten umgehend Polizei und Behörden. Im Zentrum der Ermittlungen steht eine 57-jährige Pathologin, die frühere Eigentümerin des Grundstücks. Sie wurde am 12.06.2026 festgenommen. Ein junges Paar hatte das Anwesen kürzlich von der Ärztin gekauft und mit Umbauarbeiten begonnen. Die Staatsanwaltschaft schätzt, dass bis zu 30 tote Embryos vergraben wurden. Die Verdächtige gab zu, medizinische Abfälle vergraben zu haben, räumte ihre Schuld jedoch nicht ausdrücklich ein. Die Ermittlungen dauern.
    Am 10.06.2026 gegen Mittag machten Bauarbeiter bei Arbeiten auf einem Grundstück in Lutoryż einen schockierenden Fund: Mit einem Bagger stießen sie auf die Überreste zahlreicher toter Embryonen. Neben den vergrabenen menschlichen Föten wurden auch medizinische Abfälle, darunter Paraffinblöcke, entdeckt. Die Arbeiter alarmierten umgehend Polizei und Behörden. Im Zentrum der Ermittlungen steht eine 57-jährige Pathologin, die frühere Eigentümerin des Grundstücks. Sie wurde am 12.06.2026 festgenommen. Ein junges Paar hatte das Anwesen kürzlich von der Ärztin gekauft und mit Umbauarbeiten begonnen. Die Staatsanwaltschaft schätzt, dass bis zu 30 tote Embryos vergraben wurden. Die Verdächtige gab zu, medizinische Abfälle vergraben zu haben, räumte ihre Schuld jedoch nicht ausdrücklich ein. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Über eine Tonne Heroin sichergestellt
    Am 08.06.2026 meldete die polnische Polizei den größten Drogenfund der letzten zehn Jahre. In der Ostseehafenstadt Gdynia wurde mehr als eine Tonne Heroin mit einem geschätzten Marktwert von 220 Millionen Zloty (rund 52 Millionen Euro) sichergestellt. Die Drogen waren als Dekorationsziegel getarnt in Containern versteckt. Die Ermittler hatten im März einen Hinweis von britischen Kollegen erhalten, dass eine Lieferung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten erwartet werde. Gegen zwei Männer und eine Frau aus Polen wurde ein Strafverfahren wegen Drogenschmuggels eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 08.06.2026 meldete die polnische Polizei den größten Drogenfund der letzten zehn Jahre. In der Ostseehafenstadt Gdynia wurde mehr als eine Tonne Heroin mit einem geschätzten Marktwert von 220 Millionen Zloty (rund 52 Millionen Euro) sichergestellt. Die Drogen waren als Dekorationsziegel getarnt in Containern versteckt. Die Ermittler hatten im März einen Hinweis von britischen Kollegen erhalten, dass eine Lieferung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten erwartet werde. Gegen zwei Männer und eine Frau aus Polen wurde ein Strafverfahren wegen Drogenschmuggels eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Frau von Bären attackiert und getötet
    Am Donnerstag, den 09.04.2026, wurde eine 58-jährige Frau in einem Waldgebiet nahe des Dorfes Płonna im Südosten Polens von einem Braunbären attackiert und getötet. Ihr Sohn hörte ihre Schreie während eines Telefonats, konnte aber nicht rechtzeitig helfen. Rettungskräfte fanden die Frau tot am Ort des Geschehens. Bewaffnete Polizisten sicherten das Gelände, da der Bär zurückkehren könnte. Das Gebiet war schwer zugänglich, die Helfer erreichten den Ort nur mit Quads. In der Region Bieszczady leben schätzungsweise 80 Braunbären; der letzte tödliche Angriff in Polen ereignete sich 2014. #Mord
    Am Donnerstag, den 09.04.2026, wurde eine 58-jährige Frau in einem Waldgebiet nahe des Dorfes Płonna im Südosten Polens von einem Braunbären attackiert und getötet. Ihr Sohn hörte ihre Schreie während eines Telefonats, konnte aber nicht rechtzeitig helfen. Rettungskräfte fanden die Frau tot am Ort des Geschehens. Bewaffnete Polizisten sicherten das Gelände, da der Bär zurückkehren könnte. Das Gebiet war schwer zugänglich, die Helfer erreichten den Ort nur mit Quads. In der Region Bieszczady leben schätzungsweise 80 Braunbären; der letzte tödliche Angriff in Polen ereignete sich 2014. #Mord
    0 Geteilt
  • Drogenfund und Haftbefehl in Neukölln
    Am 26.03.2026 gegen 18:40 Uhr observierten Einsatzkräfte des Regionalabschnitts 52-53 in der Gropiusstadt einen polizeibekannten 28-Jährigen. Der Mann verschwand in einem Durchgang im Stieglitzweg und kam eine Minute später mit einer großen Papiertüte zurück. Bei der Festnahme fanden die Fahnder in der Tüte eine nicht geringe Menge bunter Betäubungsmittel sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel. Mit einem Durchsuchungsbeschluss wurde die Wohnung des Mannes durchsucht, wo weitere Drogen und Beweismittel sichergestellt wurden. Der 28-Jährige wurde zum Landeskriminalamt gebracht und dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. #Drogen
    Am 26.03.2026 gegen 18:40 Uhr observierten Einsatzkräfte des Regionalabschnitts 52-53 in der Gropiusstadt einen polizeibekannten 28-Jährigen. Der Mann verschwand in einem Durchgang im Stieglitzweg und kam eine Minute später mit einer großen Papiertüte zurück. Bei der Festnahme fanden die Fahnder in der Tüte eine nicht geringe Menge bunter Betäubungsmittel sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel. Mit einem Durchsuchungsbeschluss wurde die Wohnung des Mannes durchsucht, wo weitere Drogen und Beweismittel sichergestellt wurden. Der 28-Jährige wurde zum Landeskriminalamt gebracht und dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. #Drogen
    0 Geteilt
  • Drogenfund und Festnahmen in Prenzlauer Berg
    Am 25.03.2026 gegen 18:40 Uhr beobachtete eine Polizeistreife des Abschnitts 15 in der Zionskirchstraße in Prenzlauer Berg zwei Männer (21, 22) in einem silbernen Auto. Bei einem Zwischenstopp in einem Lokal an der Ecke Christinenstraße wurde eine mutmaßliche Drogenübergabe beobachtet. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, flüchtete dieser zu Fuß, wurde jedoch eingeholt und festgenommen. Auch der Beifahrer wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrers wurden Kokain und Bargeld gefunden. Eine nahegelegene Tasche, die dem Fahrer gehörte, wurde sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug durchsucht und weitere Betäubungsmittel sichergestellt. Gegen beide Männer wird wegen Drogenhandels ermittelt. Sie wurden in die Gefangenensammelstelle gebracht, kamen jedoch nicht in Gewahrsam. #Drogen
    Am 25.03.2026 gegen 18:40 Uhr beobachtete eine Polizeistreife des Abschnitts 15 in der Zionskirchstraße in Prenzlauer Berg zwei Männer (21, 22) in einem silbernen Auto. Bei einem Zwischenstopp in einem Lokal an der Ecke Christinenstraße wurde eine mutmaßliche Drogenübergabe beobachtet. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, flüchtete dieser zu Fuß, wurde jedoch eingeholt und festgenommen. Auch der Beifahrer wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrers wurden Kokain und Bargeld gefunden. Eine nahegelegene Tasche, die dem Fahrer gehörte, wurde sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug durchsucht und weitere Betäubungsmittel sichergestellt. Gegen beide Männer wird wegen Drogenhandels ermittelt. Sie wurden in die Gefangenensammelstelle gebracht, kamen jedoch nicht in Gewahrsam. #Drogen
    0 Geteilt
  • 37-Jähriger attackiert Polizisten am S-Bahnhof Karow
    Am Sonntagnachmittag eskalierte am S-Bahnhof Karow in Pankow ein Einsatz, als sich ein 37-Jähriger, der zuvor beim Diebstahl beobachtet worden war, heftig gegen die Polizei wehrte. Der Mann klaute Sachen aus einem Kleidercontainer, als eine Streifenpolizistin und ihr Kollege ihn ansprachen. Plötzlich ging der Mann auf den Polizisten los, schlug ihm ins Gesicht und biss ihn sogar. Der Polizist erlitt außerdem Abschürfungen an Beinen und Kopf und musste den Dienst vorzeitig beenden. Auch die Beamtin wurde leicht verletzt, konnte aber weiterarbeiten. Der Tatverdächtige wurde zur Identitätsfeststellung und Blutentnahme in Gewahrsam genommen, kam jedoch wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen laufen. #Körperverletzung
    Am Sonntagnachmittag eskalierte am S-Bahnhof Karow in Pankow ein Einsatz, als sich ein 37-Jähriger, der zuvor beim Diebstahl beobachtet worden war, heftig gegen die Polizei wehrte. Der Mann klaute Sachen aus einem Kleidercontainer, als eine Streifenpolizistin und ihr Kollege ihn ansprachen. Plötzlich ging der Mann auf den Polizisten los, schlug ihm ins Gesicht und biss ihn sogar. Der Polizist erlitt außerdem Abschürfungen an Beinen und Kopf und musste den Dienst vorzeitig beenden. Auch die Beamtin wurde leicht verletzt, konnte aber weiterarbeiten. Der Tatverdächtige wurde zur Identitätsfeststellung und Blutentnahme in Gewahrsam genommen, kam jedoch wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen laufen. #Körperverletzung
    0 Geteilt
  • Bauarbeiter schwer verletzt
    Am 18.03.2026 stürzte am Mittwochvormittag eine Palette mit Steinwolldämmung aus etwa zehn Metern Höhe auf einer Baustelle in der Hadlichstraße in Berlin-Pankow herab und traf einen Bauarbeiter. Um 10:18 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungskräfte und ein Notarzt zu der Baustelle alarmiert. Die Helfer begannen sofort mit der medizinischen Versorgung des schwer verletzten Mannes. Zunächst wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber angefordert, da mit schwersten Verletzungen gerechnet wurde. Während der Behandlung stabilisierte sich der Zustand des Schwerverletzten, sodass der Transport ins Krankenhaus mit einem Rettungswagen erfolgen konnte und der Hubschrauber nicht mehr benötigt wurde. Weitere Menschen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Die Berliner Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Warum die Palette abstürzte, ist noch unklar, jedoch hing sie zum Zeitpunkt des Unglücks an einem Kran. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte sich beim Hochziehen der Palette ein Tragegurt gelöst haben.
    Am 18.03.2026 stürzte am Mittwochvormittag eine Palette mit Steinwolldämmung aus etwa zehn Metern Höhe auf einer Baustelle in der Hadlichstraße in Berlin-Pankow herab und traf einen Bauarbeiter. Um 10:18 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungskräfte und ein Notarzt zu der Baustelle alarmiert. Die Helfer begannen sofort mit der medizinischen Versorgung des schwer verletzten Mannes. Zunächst wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber angefordert, da mit schwersten Verletzungen gerechnet wurde. Während der Behandlung stabilisierte sich der Zustand des Schwerverletzten, sodass der Transport ins Krankenhaus mit einem Rettungswagen erfolgen konnte und der Hubschrauber nicht mehr benötigt wurde. Weitere Menschen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Die Berliner Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Warum die Palette abstürzte, ist noch unklar, jedoch hing sie zum Zeitpunkt des Unglücks an einem Kran. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte sich beim Hochziehen der Palette ein Tragegurt gelöst haben.
    0 Geteilt
  • Drohne stürzt nahe Waffenlager ab
    Am Donnerstag, dem 29.01.2026, stürzte eine Drohne unbekannten Ursprungs in der Nähe eines Waffenlagers in Przasnysz, Polen, ab. Der Vorfall ereignete sich nur 70 Meter von dem Lager entfernt, auf dem Gelände einer Kaserne, in der eine Truppe für radioelektronische Aufklärung stationiert ist. Die polnische Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Herkunft und den Zweck der Drohne zu ermitteln, da die Einheit in Przasnysz für die Überwachung des Funkverkehrs an Polens Grenzen im Norden und Osten zuständig ist, einschließlich der strategisch wichtigen Suwalki-Lücke. Es wird untersucht, ob der Vorfall mit Spionage oder Provokation in Verbindung stehen könnte.
    Am Donnerstag, dem 29.01.2026, stürzte eine Drohne unbekannten Ursprungs in der Nähe eines Waffenlagers in Przasnysz, Polen, ab. Der Vorfall ereignete sich nur 70 Meter von dem Lager entfernt, auf dem Gelände einer Kaserne, in der eine Truppe für radioelektronische Aufklärung stationiert ist. Die polnische Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Herkunft und den Zweck der Drohne zu ermitteln, da die Einheit in Przasnysz für die Überwachung des Funkverkehrs an Polens Grenzen im Norden und Osten zuständig ist, einschließlich der strategisch wichtigen Suwalki-Lücke. Es wird untersucht, ob der Vorfall mit Spionage oder Provokation in Verbindung stehen könnte.
    0 Geteilt
  • Schlitten kollidiert tödlich mit Auto
    Am Mittwoch, dem 28.01.2026, ereignete sich in Nowiny, Südpolen, ein tödlicher Unfall. Ein 22-jähriger Mann erlag seinen Verletzungen, nachdem ein Schlitten, den ein 20-Jähriger mit seinem Auto zog, in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde und mit einem entgegenkommenden Auto kollidierte. Ein 21-jähriger Begleiter des Verstorbenen wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
    Am Mittwoch, dem 28.01.2026, ereignete sich in Nowiny, Südpolen, ein tödlicher Unfall. Ein 22-jähriger Mann erlag seinen Verletzungen, nachdem ein Schlitten, den ein 20-Jähriger mit seinem Auto zog, in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde und mit einem entgegenkommenden Auto kollidierte. Ein 21-jähriger Begleiter des Verstorbenen wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
    0 Geteilt
  • STADNIK TOMASZ
    Ur. 1985-08-21 — Powód: Art. 284 § 2 Przywłaszczenie powierzonej rzeczy ruchomej - typ podstawowy.
    Ur. 1985-08-21 — Powód: Art. 284 § 2 Przywłaszczenie powierzonej rzeczy ruchomej - typ podstawowy.
    0 Geteilt
  • KRUTS ALIAKSEI
    Ur. 1985-09-11 — Powód: Wykroczenie.
    Ur. 1985-09-11 — Powód: Wykroczenie.
    0 Geteilt
  • KARSZNICKI ARKADIUSZ
    Ur. 1969-01-11 — Powód: Art. 284 § 1 Przywłaszczenie cudzej rzeczy ruchomej lub prawa majątkowego - typ podstawowy.
    Ur. 1969-01-11 — Powód: Art. 284 § 1 Przywłaszczenie cudzej rzeczy ruchomej lub prawa majątkowego - typ podstawowy.
    0 Geteilt
  • ROSZKIEWICZ MAREK
    Ur. 1997-12-24 — Powód: Art. 233 § 1 Zeznawanie nieprawdy lub zatajanie prawdy przez składającego zeznanie mające służyć za dowód w postępowaniu sądowym lub w innym postępowaniu prowadzonym na podstawie ustawy.
    Ur. 1997-12-24 — Powód: Art. 233 § 1 Zeznawanie nieprawdy lub zatajanie prawdy przez składającego zeznanie mające służyć za dowód w postępowaniu sądowym lub w innym postępowaniu prowadzonym na podstawie ustawy.
    0 Geteilt
  • MAKAROV YEVHENII
    Ur. 1999-07-29 — Powód: Art. 178a § 1 w zw. z art. 178a § 4 Prowadzenie pojazdu mechanicznego w ruchu lądowym, wodnym lub powietrznym przez osobę będącą w stanie nietrzeźwości lub pod wpływem środka odurzającego, jeżeli sprawca był wcześniej prawomocnie skazany za prowadzenie po.
    Ur. 1999-07-29 — Powód: Art. 178a § 1 w zw. z art. 178a § 4 Prowadzenie pojazdu mechanicznego w ruchu lądowym, wodnym lub powietrznym przez osobę będącą w stanie nietrzeźwości lub pod wpływem środka odurzającego, jeżeli sprawca był wcześniej prawomocnie skazany za prowadzenie po.
    0 Geteilt
  • PRUDENKO OLEKSII
    Ur. 1986-01-29 — Powód: Art. 234 Fałszywe oskarżanie innej osoby o popełnienie czynów zabronionych lub przewinienia dyscyplinarnego przed organem powołanym do ścigania lub orzekania w sprawach o przestępstwo, w tym i przestępstwo skarbowe, wykroczenie, wykroczenie skarbowe lub p.
    Ur. 1986-01-29 — Powód: Art. 234 Fałszywe oskarżanie innej osoby o popełnienie czynów zabronionych lub przewinienia dyscyplinarnego przed organem powołanym do ścigania lub orzekania w sprawach o przestępstwo, w tym i przestępstwo skarbowe, wykroczenie, wykroczenie skarbowe lub p.
    0 Geteilt
  • POPA FIODOR
    Ur. 2004-05-13 — Powód: Art. 264 § 3 Organizowanie innym osobom przekraczania wbrew przepisom granicy Rzeczypospolitej Polskiej.
    Ur. 2004-05-13 — Powód: Art. 264 § 3 Organizowanie innym osobom przekraczania wbrew przepisom granicy Rzeczypospolitej Polskiej.
    0 Geteilt
  • PETRYSHYN MICHAL
    Ur. 1979-04-21 — Powód: Art. 270 § 1 Podrabianie lub przerabianie dokumentów w celu użycia ich za autentyczne lub używanie podrobionego lub przerobionego dokumentu jako autentycznego.
    Ur. 1979-04-21 — Powód: Art. 270 § 1 Podrabianie lub przerabianie dokumentów w celu użycia ich za autentyczne lub używanie podrobionego lub przerobionego dokumentu jako autentycznego.
    0 Geteilt
  • FYK TOMASZ
    Ur. 1994-08-21 — Powód: Art. 226 § 1 Znieważanie funkcjonariusza publicznego lub osoby do pomocy mu przybranej, podczas i w związku z pełnieniem obowiązków służbowych.
    Ur. 1994-08-21 — Powód: Art. 226 § 1 Znieważanie funkcjonariusza publicznego lub osoby do pomocy mu przybranej, podczas i w związku z pełnieniem obowiązków służbowych.
    0 Geteilt
  • HUTSKO YAROSLAV
    Ur. 1993-09-26 — Powód: Art. 178a § 1 w zw. z art. 178a § 4 Prowadzenie pojazdu mechanicznego w ruchu lądowym, wodnym lub powietrznym przez osobę będącą w stanie nietrzeźwości lub pod wpływem środka odurzającego, jeżeli sprawca był wcześniej prawomocnie skazany za prowadzenie po.
    Ur. 1993-09-26 — Powód: Art. 178a § 1 w zw. z art. 178a § 4 Prowadzenie pojazdu mechanicznego w ruchu lądowym, wodnym lub powietrznym przez osobę będącą w stanie nietrzeźwości lub pod wpływem środka odurzającego, jeżeli sprawca był wcześniej prawomocnie skazany za prowadzenie po.
    0 Geteilt
  • ARJINT FIODOR
    Ur. 1989-04-05 — Powód: Art. 264 § 3 Organizowanie innym osobom przekraczania wbrew przepisom granicy Rzeczypospolitej Polskiej.
    Ur. 1989-04-05 — Powód: Art. 264 § 3 Organizowanie innym osobom przekraczania wbrew przepisom granicy Rzeczypospolitej Polskiej.
    0 Geteilt
  • WOLINCKI KAMIL
    Ur. 1980-06-24 — Powód: Art. 207 § 1 Kto znęca się fizycznie lub psychicznie nad osobą najbliższą lub nad inną osobą pozostającą w stałym lub przemijającym stosunku zależności od sprawcy.
    Ur. 1980-06-24 — Powód: Art. 207 § 1 Kto znęca się fizycznie lub psychicznie nad osobą najbliższą lub nad inną osobą pozostającą w stałym lub przemijającym stosunku zależności od sprawcy.
    0 Geteilt
  • TUTOV MARIAN
    Ur. 2004-09-21 — Powód: Art. 264 § 2 Przekroczenie granicy Rzeczypospolitej Polskiej wbrew przepisom z użyciem przemocy, groźby, podstępu lub we współdziałaniu z innymi osobami.
    Ur. 2004-09-21 — Powód: Art. 264 § 2 Przekroczenie granicy Rzeczypospolitej Polskiej wbrew przepisom z użyciem przemocy, groźby, podstępu lub we współdziałaniu z innymi osobami.
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com