• Klinikmitarbeiter sammelte Leichenteile
    Ein Krankenträger einer Klinik in Ungarn soll Leichenteile gesammelt und in seiner Wohnung aufbewahrt haben. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Beamte unter anderem menschliche Knochen, einen kompletten Unterschenkel, einen Handrücken, mehrere Schädel und ein präpariertes menschliches Gesicht sicher. Die Polizei vermutet, dass Kannibalismus der Grund für die Tat sein könnte. Der Mann gab an, sich zu Körpern hingezogen zu fühlen.
    Ein Krankenträger einer Klinik in Ungarn soll Leichenteile gesammelt und in seiner Wohnung aufbewahrt haben. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Beamte unter anderem menschliche Knochen, einen kompletten Unterschenkel, einen Handrücken, mehrere Schädel und ein präpariertes menschliches Gesicht sicher. Die Polizei vermutet, dass Kannibalismus der Grund für die Tat sein könnte. Der Mann gab an, sich zu Körpern hingezogen zu fühlen.
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  • Klinikmitarbeiter sammelte Leichenteile
    Ein 30-jähriger Krankenträger einer Klinik in Budapest soll menschliche Leichenteile gesammelt und in seiner Wohnung aufbewahrt haben. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Beamte unter anderem menschliche Knochen, einen kompletten Unterschenkel, einen Handrücken, mehrere Schädel und ein präpariertes menschliches Gesicht sicher. Der Mann gab in Verhören an, dass er sich zu menschlichen Körpern hingezogen fühle. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts auf Kannibalismus.
    Ein 30-jähriger Krankenträger einer Klinik in Budapest soll menschliche Leichenteile gesammelt und in seiner Wohnung aufbewahrt haben. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Beamte unter anderem menschliche Knochen, einen kompletten Unterschenkel, einen Handrücken, mehrere Schädel und ein präpariertes menschliches Gesicht sicher. Der Mann gab in Verhören an, dass er sich zu menschlichen Körpern hingezogen fühle. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts auf Kannibalismus.
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  • Acht Tote bei Unfallserie auf M1
    Am 12.06.2026 gegen 04:30 Uhr kam es auf der M1-Autobahn in der Nähe von Győr zu einem ersten Unfall, bei dem ein Lkw mit einer Arbeitsmaschine kollidierte und in Brand geriet. Der Lkw-Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Während der Rettungsarbeiten krachte um 05:10 Uhr ein Kleinbus in einen verkehrsbedingt haltenden Lastwagen. Sieben der neun Insassen des Kleinbusses starben, zwei weitere wurden verletzt. Die Autobahn in Richtung Hegyeshalom wurde voll gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.06.2026 gegen 04:30 Uhr kam es auf der M1-Autobahn in der Nähe von Győr zu einem ersten Unfall, bei dem ein Lkw mit einer Arbeitsmaschine kollidierte und in Brand geriet. Der Lkw-Fahrer starb noch an der Unfallstelle. Während der Rettungsarbeiten krachte um 05:10 Uhr ein Kleinbus in einen verkehrsbedingt haltenden Lastwagen. Sieben der neun Insassen des Kleinbusses starben, zwei weitere wurden verletzt. Die Autobahn in Richtung Hegyeshalom wurde voll gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Schlägereien vor Champions-League-Finale
    Am 30.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Zentrum Budapests zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Paris Saint-Germain und Arsenal. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen des Verdachts auf kollektive Randalierung gegen unbekannte Täter ein. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 30.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Zentrum Budapests zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Paris Saint-Germain und Arsenal. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen des Verdachts auf kollektive Randalierung gegen unbekannte Täter ein. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Toter und mehrere Verletzte in Erdölanlage
    Am 22.05.2026 gegen Vormittag ereignete sich eine verheerende Explosion in der petrochemischen Einrichtung des staatlichen Erdölkonzerns MOL in Tiszaújváros. Ein Arbeiter wurde getötet, mehrere Personen wurden verletzt, teils mit Notarzthubschraubern in umliegende Spitäler gebracht. Das Unglück geschah im Zuge der Wiederaufnahme des Betriebs einer Kunststoffanlage nach Wartungsarbeiten. Ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehr ist vor Ort und bekämpft den Brand. Nach Angaben des Bürgermeisters besteht keine Gefahr für die Bevölkerung, es wurden keine erhöhten Schadstoffwerte gemessen. #Mord #Raubueberfall
    Am 22.05.2026 gegen Vormittag ereignete sich eine verheerende Explosion in der petrochemischen Einrichtung des staatlichen Erdölkonzerns MOL in Tiszaújváros. Ein Arbeiter wurde getötet, mehrere Personen wurden verletzt, teils mit Notarzthubschraubern in umliegende Spitäler gebracht. Das Unglück geschah im Zuge der Wiederaufnahme des Betriebs einer Kunststoffanlage nach Wartungsarbeiten. Ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehr ist vor Ort und bekämpft den Brand. Nach Angaben des Bürgermeisters besteht keine Gefahr für die Bevölkerung, es wurden keine erhöhten Schadstoffwerte gemessen. #Mord #Raubueberfall
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  • Drogen-Ermittlungen gegen Orbán-Rivale
    Am 17.03.2026 sieht sich Ungarns Oppositionschef Péter Magyar mit Ermittlungen der Polizei konfrontiert. Es besteht der Verdacht auf Drogenbesitz. Hintergrund ist ein geheim aufgenommenes, aber noch immer nicht veröffentlichtes Video, in welchem Magyar in einer Wohnung in Budapest mit seiner damaligen Ex-Freundin Sex haben soll, während andere Personen im Wohnzimmer feiern. Der Chef der Tisza-Partei nahm bereits nach Auftauchen eines Fotos von jenem Schlafzimmer, wo er nach einer Feier mit Parteiaktivisten im August 2024 „einvernehmlichen Geschlechtsverkehr“ mit seiner früheren Freundin hatte, eine offensive Position ein und bestätigte die Begebenheit. #Drogen
    Am 17.03.2026 sieht sich Ungarns Oppositionschef Péter Magyar mit Ermittlungen der Polizei konfrontiert. Es besteht der Verdacht auf Drogenbesitz. Hintergrund ist ein geheim aufgenommenes, aber noch immer nicht veröffentlichtes Video, in welchem Magyar in einer Wohnung in Budapest mit seiner damaligen Ex-Freundin Sex haben soll, während andere Personen im Wohnzimmer feiern. Der Chef der Tisza-Partei nahm bereits nach Auftauchen eines Fotos von jenem Schlafzimmer, wo er nach einer Feier mit Parteiaktivisten im August 2024 „einvernehmlichen Geschlechtsverkehr“ mit seiner früheren Freundin hatte, eine offensive Position ein und bestätigte die Begebenheit. #Drogen
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  • Acht Jahre Haft für Maja T.
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde die non-binäre Person Maja T. in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Maja T. an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme im Februar 2023 beteiligt war. Die Verurteilung erfolgte wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Maja T. äußerte sich im Prozess nicht zu den Vorwürfen, sondern zu den Haftbedingungen in Ungarn, die Isolationshaft, erniedrigende Zwangsmaßnahmen und Schlafentzug umfassten. Unterstützer, darunter T.s Vater, Wolfram Jarosch, sehen einen politischen Schauprozess und bemängeln mangelnde Beweise. Die Anklage stützte sich auf Bildmaterial einer Sicherheitskamera, das Maja T. mit anderen Angreifern zeigen soll, wobei die Verteidigung argumentierte, dass Maja T. keine Tatwaffe bei sich gehabt habe. Zum Einsatz kamen Teleskop-Schlagstöcke, Gummihämmer und Pfefferspray. Maja T. war im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert worden, was vom Bundesverfassungsgericht als rechtswidrig eingestuft wurde. Politiker der Linken, Grünen und SPD fordern nun die Überstellung nach Deutschland, während rechte Politiker Maja T. als Gewalttäter bezeichnen. #Koerperverletzung
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde die non-binäre Person Maja T. in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Maja T. an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextreme im Februar 2023 beteiligt war. Die Verurteilung erfolgte wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung und der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Maja T. äußerte sich im Prozess nicht zu den Vorwürfen, sondern zu den Haftbedingungen in Ungarn, die Isolationshaft, erniedrigende Zwangsmaßnahmen und Schlafentzug umfassten. Unterstützer, darunter T.s Vater, Wolfram Jarosch, sehen einen politischen Schauprozess und bemängeln mangelnde Beweise. Die Anklage stützte sich auf Bildmaterial einer Sicherheitskamera, das Maja T. mit anderen Angreifern zeigen soll, wobei die Verteidigung argumentierte, dass Maja T. keine Tatwaffe bei sich gehabt habe. Zum Einsatz kamen Teleskop-Schlagstöcke, Gummihämmer und Pfefferspray. Maja T. war im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert worden, was vom Bundesverfassungsgericht als rechtswidrig eingestuft wurde. Politiker der Linken, Grünen und SPD fordern nun die Überstellung nach Deutschland, während rechte Politiker Maja T. als Gewalttäter bezeichnen. #Koerperverletzung
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  • 8 Jahre Gefängnis für Maja T. von der Hammerbande
    Am 04.02.2026 verurteilte das Budapester Stadtgericht den Deutschen Maja T. (25) wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Gefängnis. Maja T. war als Mitglied der linksextremen Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten zwischen dem 09.02.2023 und 11.02.2023 in Budapest beteiligt. Die Angreifer attackierten an fünf Stellen Menschen mit Teleskop-Schlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray. Neun Personen wurden verletzt, ein Opfer erlitt einen Schädelbruch. Maja T. wurde im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert, obwohl das Bundesverfassungsgericht die Auslieferung als rechtswidrig einstufte. Die Verteidigung kann Rechtsmittel einlegen. #Koerperverletzung
    Am 04.02.2026 verurteilte das Budapester Stadtgericht den Deutschen Maja T. (25) wegen versuchter lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Gefängnis. Maja T. war als Mitglied der linksextremen Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten zwischen dem 09.02.2023 und 11.02.2023 in Budapest beteiligt. Die Angreifer attackierten an fünf Stellen Menschen mit Teleskop-Schlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray. Neun Personen wurden verletzt, ein Opfer erlitt einen Schädelbruch. Maja T. wurde im Dezember 2023 in Berlin verhaftet und im Juni 2024 an Ungarn ausgeliefert, obwohl das Bundesverfassungsgericht die Auslieferung als rechtswidrig einstufte. Die Verteidigung kann Rechtsmittel einlegen. #Koerperverletzung
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