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Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 25.12.2025 tötete ein 53-jähriger Mann seine Partnerin in Ludwigsfelde durch Tritte und Schläge. Die Polizei fand die Frau nackt neben dem geschmückten Weihnachtsbaum. Der Täter war betrunken. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 15.07.2026 wegen Totschlags zu zwölf Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 17:33 Uhr entgleiste ein Triebkopf auf der Rheintalbahn südlich von Freiburg im Breisgau. Die Bundespolizei hat Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn wegen der Gefährdung des Bahnverkehrs eingeleitet. Die Aufgleisarbeiten der Deutschen Bahn dauern voraussichtlich bis in die Nacht an. Das Teilstück bleibt vorerst gesperrt. Die Deutsche Bahn hat einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Freiburg im Breisgau und Bad Krozingen im Süden sowie Denzlingen im Norden eingerichtet.Am 15.07.2026 gegen 17:33 Uhr entgleiste ein Triebkopf auf der Rheintalbahn südlich von Freiburg im Breisgau. Die Bundespolizei hat Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn wegen der Gefährdung des Bahnverkehrs eingeleitet. Die Aufgleisarbeiten der Deutschen Bahn dauern voraussichtlich bis in die Nacht an. Das Teilstück bleibt vorerst gesperrt. Die Deutsche Bahn hat einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Freiburg im Breisgau und Bad Krozingen im Süden sowie Denzlingen im Norden eingerichtet.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.0 Geteilt
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Derzeit unbekannte Täter haben in einem bislang nicht genauer bekannten Zeitraum ein hochwertiges Mountainbike der Marke Cube vom Typ Stereo Hybrid aus einem Fahrrad-Laden in Nordhausen gestohlen. Das Zweirad war im Geschäft mittels einer Kette gesichert, welche durch die Täter geöffnet und am Tatort zurückgelassen wurde. Der Wert des Fahrrads liegt im hohen vierstelligen Bereich. Da das Fehlen des Fahrrads erst spät bemerkt wurde, kann kein konkreter Tatzeitraum benannt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Derzeit unbekannte Täter haben in einem bislang nicht genauer bekannten Zeitraum ein hochwertiges Mountainbike der Marke Cube vom Typ Stereo Hybrid aus einem Fahrrad-Laden in Nordhausen gestohlen. Das Zweirad war im Geschäft mittels einer Kette gesichert, welche durch die Täter geöffnet und am Tatort zurückgelassen wurde. Der Wert des Fahrrads liegt im hohen vierstelligen Bereich. Da das Fehlen des Fahrrads erst spät bemerkt wurde, kann kein konkreter Tatzeitraum benannt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.0 Geteilt
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In der Nacht zum 15.07.2026 versuchten zwei unbekannte Täter, in das Haus von Fußballstar Lamine Yamal in Katalonien einzubrechen. Die Verdächtigen wurden von der privaten Sicherheitsfirma des Spielers entdeckt, als sie das Grundstück in den frühen Morgenstunden auskundschafteten. Sie ergriffen die Flucht, wurden jedoch von Überwachungskameras gefilmt. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen und ermittelt.In der Nacht zum 15.07.2026 versuchten zwei unbekannte Täter, in das Haus von Fußballstar Lamine Yamal in Katalonien einzubrechen. Die Verdächtigen wurden von der privaten Sicherheitsfirma des Spielers entdeckt, als sie das Grundstück in den frühen Morgenstunden auskundschafteten. Sie ergriffen die Flucht, wurden jedoch von Überwachungskameras gefilmt. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen und ermittelt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 10:00 Uhr wurde die Beifahrerscheibe eines Autos im Kummelrainweg in Oldisleben eingeschlagen. Die 85-jährige Besitzerin hatte das Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Ein unbekannter Täter zerstörte die Seitenscheibe mit einem unbekannten Werkzeug. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld des Parkplatzes gemacht haben.Am 15.07.2026 gegen 10:00 Uhr wurde die Beifahrerscheibe eines Autos im Kummelrainweg in Oldisleben eingeschlagen. Die 85-jährige Besitzerin hatte das Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Ein unbekannter Täter zerstörte die Seitenscheibe mit einem unbekannten Werkzeug. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts entwendet. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Umfeld des Parkplatzes gemacht haben.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr gab sich ein 20-jähriger Mann aus dem Kreis Wesel als falscher Polizist aus und erschien an der Haustür einer Seniorin in der Dieselstraße in Viernheim. Die Frau ließ ihn zunächst eintreten, wurde dann in einem Zimmer eingeschlossen. Der Täter raubte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro und floh. Die Seniorin alarmierte per Notruf die Polizei. Der 20-Jährige wurde noch in Tatortnähe festgenommen, die Beute sichergestellt. Vier weitere Männer im Alter von 19 bis 24 Jahren, ebenfalls aus dem Kreis Wesel, wurden als mutmaßliche Komplizen in der Max-Planck-Straße festgenommen. Der Hauptverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs, räuberischer Erpressung und Freiheitsberaubung ermittelt.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 5.50 Uhr wurde eine Frau in der Beutterstraße von einem unbekannten Mann angegangen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.Am 15.07.2026 gegen 5.50 Uhr wurde eine Frau in der Beutterstraße von einem unbekannten Mann angegangen. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 19:30 Uhr wurde ein 38-jähriger Mitarbeiter der Deutschen Bahn im S-Bahnhaltepunkt Neugraben von einem bislang unbekannten männlichen Täter angegriffen und verletzt. Durch das Einschreiten von Zeugen ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete unerkannt vom Tatort, bevor Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Harburg eintrafen. Der Geschädigte wurde vor Ort durch eine Rettungswagen-Besatzung versorgt und zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet unter anderem Videoaufnahmen der Überwachungskameras aus. Der Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat Kontakt mit dem Geschädigten aufgenommen.Am 14.07.2026 gegen 19:30 Uhr wurde ein 38-jähriger Mitarbeiter der Deutschen Bahn im S-Bahnhaltepunkt Neugraben von einem bislang unbekannten männlichen Täter angegriffen und verletzt. Durch das Einschreiten von Zeugen ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete unerkannt vom Tatort, bevor Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Harburg eintrafen. Der Geschädigte wurde vor Ort durch eine Rettungswagen-Besatzung versorgt und zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet unter anderem Videoaufnahmen der Überwachungskameras aus. Der Opferschutz der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat Kontakt mit dem Geschädigten aufgenommen.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 kontrollierten Beamte des Polizeipräsidiums Schwaben Nord einen 38-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen, der Schlangenlinien fuhr und beim Abbiegen fast in den Gegenverkehr geriet. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch und drogentypisches Verhalten fest. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 0,2 Promille, ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis und Morphin. Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt, stellten den Fahrzeugschlüssel sicher und beschlagnahmten den Führerschein. Die Verkehrspolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols und berauschender Mittel.Am 15.07.2026 kontrollierten Beamte des Polizeipräsidiums Schwaben Nord einen 38-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen, der Schlangenlinien fuhr und beim Abbiegen fast in den Gegenverkehr geriet. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch und drogentypisches Verhalten fest. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 0,2 Promille, ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis und Morphin. Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt, stellten den Fahrzeugschlüssel sicher und beschlagnahmten den Führerschein. Die Verkehrspolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols und berauschender Mittel.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 verschafften sich unbekannte Täter über eine offenstehende Kellertür Zutritt zu einem Wohnhaus in Augsburg. Im Inneren durchwühlten sie Schränke und Kommoden. Es entstand ein Beuteschaden im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls aus einer Wohnung und sucht Zeugen.Am 15.07.2026 verschafften sich unbekannte Täter über eine offenstehende Kellertür Zutritt zu einem Wohnhaus in Augsburg. Im Inneren durchwühlten sie Schränke und Kommoden. Es entstand ein Beuteschaden im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls aus einer Wohnung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit parkte ein schwarzer Fiat auf dem P+R Platz des Plärrergeländes in Augsburg. Ein unbekannter Täter schlug die Scheibe der Beifahrerseite ein, öffnete den Tankdeckel, stopfte ein Kleidungsstück in die Tanköffnung und versuchte es zu entzünden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 100 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchter Brandstiftung und Sachbeschädigung.Am 15.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit parkte ein schwarzer Fiat auf dem P+R Platz des Plärrergeländes in Augsburg. Ein unbekannter Täter schlug die Scheibe der Beifahrerseite ein, öffnete den Tankdeckel, stopfte ein Kleidungsstück in die Tanköffnung und versuchte es zu entzünden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 100 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchter Brandstiftung und Sachbeschädigung.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 durchsuchten zahlreiche Beamte unter Einsatzleitung der Polizeiinspektion Straubing mehrere Anwesen im südlichen Landkreis Straubing-Bogen. Ein 67-jähriger Deutscher steht im Verdacht, ohne waffenrechtliche Erlaubnis mindestens zwei Langwaffen zu besitzen. Aufgrund möglicher Gefährdung wurden Spezialkräfte und Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Es kam zu vorübergehenden Verkehrssperrungen im Gemeindegebiet und im Landkreis Dingolfing-Landau. Gegen 15:00 Uhr wurden die Maßnahmen beendet. Die Beamten stellten neben den beiden Langwaffen eine Vielzahl erlaubnispflichtiger Lang- und Kurzwaffen, diverse Messer, Zielfernrohre, einen MG-Gurt mit Munition, Schalldämpfer und eine noch nicht bezifferbare Menge Munition sicher. Die Ermittlungen zur Legalität der übrigen Waffen dauern.Am 15.07.2026 durchsuchten zahlreiche Beamte unter Einsatzleitung der Polizeiinspektion Straubing mehrere Anwesen im südlichen Landkreis Straubing-Bogen. Ein 67-jähriger Deutscher steht im Verdacht, ohne waffenrechtliche Erlaubnis mindestens zwei Langwaffen zu besitzen. Aufgrund möglicher Gefährdung wurden Spezialkräfte und Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Es kam zu vorübergehenden Verkehrssperrungen im Gemeindegebiet und im Landkreis Dingolfing-Landau. Gegen 15:00 Uhr wurden die Maßnahmen beendet. Die Beamten stellten neben den beiden Langwaffen eine Vielzahl erlaubnispflichtiger Lang- und Kurzwaffen, diverse Messer, Zielfernrohre, einen MG-Gurt mit Munition, Schalldämpfer und eine noch nicht bezifferbare Menge Munition sicher. Die Ermittlungen zur Legalität der übrigen Waffen dauern.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.0 Geteilt
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Am 30.01.2026 gegen 15:55 Uhr betraten zwei unbekannte Tatverdächtige die Rossmann-Filiale in Herford. Sie entnahmen aus der Auslage Trading Karten, kosmetische Erzeugnisse und Rasierklingen. Eine der Tatverdächtigen steckte die Gegenstände unter ihren sogenannten 'Klaurock'. Anschließend verließen sie das Geschäft, ohne die Ware zu bezahlen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den beiden unbekannten Tatverdächtigen geben können.Am 30.01.2026 gegen 15:55 Uhr betraten zwei unbekannte Tatverdächtige die Rossmann-Filiale in Herford. Sie entnahmen aus der Auslage Trading Karten, kosmetische Erzeugnisse und Rasierklingen. Eine der Tatverdächtigen steckte die Gegenstände unter ihren sogenannten 'Klaurock'. Anschließend verließen sie das Geschäft, ohne die Ware zu bezahlen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den beiden unbekannten Tatverdächtigen geben können.0 Geteilt
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Seit dem 14.07.2026, gegen 20:00 Uhr, wird ein 13-jähriger Junge aus der pädagogischen Ambulanz Büttgen in Kaarst vermisst. Er ist ohne Geld und fußläufig unterwegs, nutzt aber gelegentlich den ÖPNV. Mögliche Aufenthaltsorte befinden sich im Raum Krefeld (Rheinstraße, Drei-Königen-Straße, Am Kapuziner Kloster). Der Junge ist etwa 140-150 cm groß, schlank, hat dunkelblonde Haare und trägt auffällige weiße Fila-Schuhe. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.Seit dem 14.07.2026, gegen 20:00 Uhr, wird ein 13-jähriger Junge aus der pädagogischen Ambulanz Büttgen in Kaarst vermisst. Er ist ohne Geld und fußläufig unterwegs, nutzt aber gelegentlich den ÖPNV. Mögliche Aufenthaltsorte befinden sich im Raum Krefeld (Rheinstraße, Drei-Königen-Straße, Am Kapuziner Kloster). Der Junge ist etwa 140-150 cm groß, schlank, hat dunkelblonde Haare und trägt auffällige weiße Fila-Schuhe. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.0 Geteilt
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In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, haben zivile Polizistinnen und Polizisten in Hamburg-Rahlstedt zwei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, in ein Bürogebäude einer Kirchengemeinde in der Wolliner Straße eingebrochen zu sein. Ein aufmerksamer Zeuge vernahm verdächtige Geräusche und beobachtete zwei Männer, die das Objekt verließen und flüchteten. Die Tatverdächtigen, ein 17-jähriger Syrer und ein 26-jähriger Bulgare, wurden anhand der Personenbeschreibung durch zivile Kräfte des Polizeikommissariats 38 angetroffen und festgenommen. Sie wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt und müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls führt das Landeskriminalamt 15 in Wandsbek.In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, haben zivile Polizistinnen und Polizisten in Hamburg-Rahlstedt zwei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, in ein Bürogebäude einer Kirchengemeinde in der Wolliner Straße eingebrochen zu sein. Ein aufmerksamer Zeuge vernahm verdächtige Geräusche und beobachtete zwei Männer, die das Objekt verließen und flüchteten. Die Tatverdächtigen, ein 17-jähriger Syrer und ein 26-jähriger Bulgare, wurden anhand der Personenbeschreibung durch zivile Kräfte des Polizeikommissariats 38 angetroffen und festgenommen. Sie wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt und müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls führt das Landeskriminalamt 15 in Wandsbek.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 09:55 Uhr kam es in der Robert-Schuman-Allee in Trier zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 22-jähriger Mann griff einen gleichaltrigen Mann mit einem Messer an und flüchtete anschließend. Der schwer verletzte 22-Jährige wurde noch vor Ort reanimiert, erlag jedoch seinen Verletzungen. Im Rahmen der Fahndung konnte der tatverdächtige 22-Jährige wenig später vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden von Notfallseelsorgern betreut.Am 15.07.2026 gegen 09:55 Uhr kam es in der Robert-Schuman-Allee in Trier zu einer tödlichen Messerattacke. Ein 22-jähriger Mann griff einen gleichaltrigen Mann mit einem Messer an und flüchtete anschließend. Der schwer verletzte 22-Jährige wurde noch vor Ort reanimiert, erlag jedoch seinen Verletzungen. Im Rahmen der Fahndung konnte der tatverdächtige 22-Jährige wenig später vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden von Notfallseelsorgern betreut.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.Am 14.07.2026 gegen 13:00 Uhr kam es im Gamsbartweg in Berlin-Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 33-jährigen Mann und seinem Begleiter sowie drei weiteren Männern. Im Verlauf des Streits schoss einer der drei Männer mehrfach auf den 33-Jährigen und traf ihn in die Beine. Der Mann wurde schwer verletzt und nach einer Notoperation stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Die Täter flüchteten unerkannt.0 Geteilt
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Am 25.06.2026 kam es am Hastenbecker Weg in Hameln zu einer Schussabgabe auf einen 36-jährigen Mann. Die Polizei identifizierte einen 20-jährigen Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Hannover erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Fluchtgefahr. Am 12.07.2026 erschien der Tatverdächtige im Bundespolizeirevier Hamburg-Altona, wo er festgenommen und in Untersuchungshaft eingeliefert wurde.Am 25.06.2026 kam es am Hastenbecker Weg in Hameln zu einer Schussabgabe auf einen 36-jährigen Mann. Die Polizei identifizierte einen 20-jährigen Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Hannover erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Fluchtgefahr. Am 12.07.2026 erschien der Tatverdächtige im Bundespolizeirevier Hamburg-Altona, wo er festgenommen und in Untersuchungshaft eingeliefert wurde.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 führte das Polizeipräsidium Schwaben Nord im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg eine großangelegte Durchsuchungsaktion durch. In den frühen Morgenstunden wurden zeitgleich 17 Wohnobjekte im Stadtgebiet Augsburg und im Landkreis Augsburg sowie je ein Objekt in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Landshut durchsucht. Hintergrund waren Ermittlungen im Zusammenhang mit dem City Club, der am 31.01.2026/01.02.2026 durchsucht worden war. Es besteht der Verdacht von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen 19 Personen im Alter von 22 bis 51 Jahren. In 12 Objekten wurden Betäubungsmittel gefunden. Ein 39-Jähriger wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam; ihm wird Herstellung und bewaffneter Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen. Ein 20-Jähriger wurde aufgrund eines Vollstreckungshaftbefehls festgenommen und einer JVA überstellt. Insgesamt wurden über 550 Gramm Marihuana sowie weitere Betäubungsmittel wie Amphetamin, Kokain, MDMA, Haschisch, LSD, Ecstasy und Methamphetamin in nicht unerheblicher Menge sichergestellt. Die genauen Mengen und Wirkstoffgehalte werden noch untersucht. Rund 200 Kräfte waren im Einsatz. Die Beschuldigten haben die deutsche und italienische Staatsangehörigkeit.Am 15.07.2026 führte das Polizeipräsidium Schwaben Nord im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg eine großangelegte Durchsuchungsaktion durch. In den frühen Morgenstunden wurden zeitgleich 17 Wohnobjekte im Stadtgebiet Augsburg und im Landkreis Augsburg sowie je ein Objekt in den Landkreisen Amberg-Sulzbach und Landshut durchsucht. Hintergrund waren Ermittlungen im Zusammenhang mit dem City Club, der am 31.01.2026/01.02.2026 durchsucht worden war. Es besteht der Verdacht von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen 19 Personen im Alter von 22 bis 51 Jahren. In 12 Objekten wurden Betäubungsmittel gefunden. Ein 39-Jähriger wurde vorläufig festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam; ihm wird Herstellung und bewaffneter Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen. Ein 20-Jähriger wurde aufgrund eines Vollstreckungshaftbefehls festgenommen und einer JVA überstellt. Insgesamt wurden über 550 Gramm Marihuana sowie weitere Betäubungsmittel wie Amphetamin, Kokain, MDMA, Haschisch, LSD, Ecstasy und Methamphetamin in nicht unerheblicher Menge sichergestellt. Die genauen Mengen und Wirkstoffgehalte werden noch untersucht. Rund 200 Kräfte waren im Einsatz. Die Beschuldigten haben die deutsche und italienische Staatsangehörigkeit.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 16:40 Uhr stellte ein 46-jähriger Mann sein E-Bike der Marke Focus, Typ Planet, in grauer Farbe im Darrweg in Nordhausen vor einem Grundstück ab. Nach etwa zehn Minuten kehrte er zurück und musste feststellen, dass das Fahrrad im Wert von rund 3.000 Euro entwendet worden war. Ein unbekannter Täter hatte das Rad in rechtswidriger Absicht an sich genommen und ist flüchtig. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und das Fahrrad zur Fahndung ausgeschrieben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Nordhausen zu melden.Am 14.07.2026 gegen 16:40 Uhr stellte ein 46-jähriger Mann sein E-Bike der Marke Focus, Typ Planet, in grauer Farbe im Darrweg in Nordhausen vor einem Grundstück ab. Nach etwa zehn Minuten kehrte er zurück und musste feststellen, dass das Fahrrad im Wert von rund 3.000 Euro entwendet worden war. Ein unbekannter Täter hatte das Rad in rechtswidriger Absicht an sich genommen und ist flüchtig. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und das Fahrrad zur Fahndung ausgeschrieben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Nordhausen zu melden.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Augsburg auf der B17 bei Graben einen 65-jährigen Lkw-Fahrer. Dabei stellten sie Alkoholgeruch fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 0,6 Promille. Zudem war der rechte Vorderreifen beschädigt, das Reifengewebe wies Abrieb und Risse auf, was zu einem Reifenplatzer führen konnte. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz.Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr kontrollierten Beamte der Verkehrspolizei Augsburg auf der B17 bei Graben einen 65-jährigen Lkw-Fahrer. Dabei stellten sie Alkoholgeruch fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 0,6 Promille. Zudem war der rechte Vorderreifen beschädigt, das Reifengewebe wies Abrieb und Risse auf, was zu einem Reifenplatzer führen konnte. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes nach dem Straßenverkehrsgesetz.0 Geteilt
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In der Zeit zwischen Sonntag, 13.07.2026, 14:00 Uhr, und Dienstag, 15.07.2026, 11:00 Uhr, drangen unbekannte Täter in der Burgstraße in ein leerstehendes Hotel ein. Sie durchwühlten die Räumlichkeiten und Schränke nach Beutegut. Da sie nichts Wertvolles fanden, entwendeten sie die Schlösser und Beschläge der Türen. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Kriminalpolizei Nordhausen hat die Ermittlungen aufgenommen.In der Zeit zwischen Sonntag, 13.07.2026, 14:00 Uhr, und Dienstag, 15.07.2026, 11:00 Uhr, drangen unbekannte Täter in der Burgstraße in ein leerstehendes Hotel ein. Sie durchwühlten die Räumlichkeiten und Schränke nach Beutegut. Da sie nichts Wertvolles fanden, entwendeten sie die Schlösser und Beschläge der Türen. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 Euro. Die Kriminalpolizei Nordhausen hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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