• Datenklau bei Straßenverkehrsbehörde CSDD
    Am 19.08.2026 wurde bekannt, dass unbekannte Täter in der Vorwoche bei einem Hackerangriff auf die lettische Straßenverkehrsbehörde CSDD die Daten von 1,2 Millionen Privatpersonen und 200.000 Firmen erbeutet haben. Entwendet wurden Namen, Nachnamen, Zahlungsangaben, Kfz-Kennzeichen und die am Tag der Leistungserbringung registrierte Adresse. Wer hinter dem Vorfall steckt, ist bislang unklar. Regierungschef Andris Kulbergs ordnete eine Untersuchung an und kritisierte die CSDD-Führung wegen verspäteter Information. Die lettische Cybersicherheitsbehörde und CSDD warnten vor dem Risiko, dass die gestohlenen Daten von Betrügern missbraucht werden könnten. #Sexualdelikt #Diebstahl
    Am 19.08.2026 wurde bekannt, dass unbekannte Täter in der Vorwoche bei einem Hackerangriff auf die lettische Straßenverkehrsbehörde CSDD die Daten von 1,2 Millionen Privatpersonen und 200.000 Firmen erbeutet haben. Entwendet wurden Namen, Nachnamen, Zahlungsangaben, Kfz-Kennzeichen und die am Tag der Leistungserbringung registrierte Adresse. Wer hinter dem Vorfall steckt, ist bislang unklar. Regierungschef Andris Kulbergs ordnete eine Untersuchung an und kritisierte die CSDD-Führung wegen verspäteter Information. Die lettische Cybersicherheitsbehörde und CSDD warnten vor dem Risiko, dass die gestohlenen Daten von Betrügern missbraucht werden könnten. #Sexualdelikt #Diebstahl
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  • Geheim-Tunnel entdeckt – 15 Migranten festgenommen
    In Lettland wurde nahe dem geschlossenen Grenzübergang Silene ein etwa zehn Meter vom Zaun entfernter Tunnel entdeckt, durch den Migranten unterirdisch aus Belarus in die EU gelangen konnten. Der Geheimgang wurde beim Versuch entdeckt, den Einreiseweg einer Gruppe illegal eingereister Migranten zu rekonstruieren, die zuvor aufgegriffen worden waren. Dabei wurden 15 Personen festgenommen. Es handelt sich um den ersten Tunnel dieser Art in Lettland. Innenminister Janis Dombrava ordnete die Suche nach weiteren unterirdischen Gängen mithilfe elektronischer Geräte an. Zuvor hatten Migranten unter anderem Metallscheren und selbst gebaute Leitern aus Ästen genutzt, um über den Grenzzaun zu gelangen. Zudem startete Lettland eine neue Operation zur Sicherung der Ostgrenze, bei der verstärkt Drohnen eingesetzt werden sollen.
    In Lettland wurde nahe dem geschlossenen Grenzübergang Silene ein etwa zehn Meter vom Zaun entfernter Tunnel entdeckt, durch den Migranten unterirdisch aus Belarus in die EU gelangen konnten. Der Geheimgang wurde beim Versuch entdeckt, den Einreiseweg einer Gruppe illegal eingereister Migranten zu rekonstruieren, die zuvor aufgegriffen worden waren. Dabei wurden 15 Personen festgenommen. Es handelt sich um den ersten Tunnel dieser Art in Lettland. Innenminister Janis Dombrava ordnete die Suche nach weiteren unterirdischen Gängen mithilfe elektronischer Geräte an. Zuvor hatten Migranten unter anderem Metallscheren und selbst gebaute Leitern aus Ästen genutzt, um über den Grenzzaun zu gelangen. Zudem startete Lettland eine neue Operation zur Sicherung der Ostgrenze, bei der verstärkt Drohnen eingesetzt werden sollen.
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  • 1992 entführter Junge nach 16 Jahren gefunden
    Am 26.03.2008 wurde bekannt, dass ein 1992 in Daugavpils entführter Junge nach 16 Jahren gefunden wurde. Der damals eineinhalb Monate alte Säugling war mitsamt Kinderwagen vor einem Supermarkt verschwunden. Die Frau, die ihn aufzog, wurde zufällig wegen eines anderen Vergehens festgenommen. Da der 16-Jährige keine Ausweispapiere besaß, wurden Nachforschungen angestellt, die zur Wiedereröffnung des Entführungsfalls führten. Ein DNA-Test bestätigte die Identität des Jugendlichen. Die festgenommene Frau gibt an, ihr verstorbener Mann habe das Baby aus Dagestan mitgebracht. Der Jugendliche ist vorübergehend in einer Pflegefamilie untergebracht. #Entführung
    Am 26.03.2008 wurde bekannt, dass ein 1992 in Daugavpils entführter Junge nach 16 Jahren gefunden wurde. Der damals eineinhalb Monate alte Säugling war mitsamt Kinderwagen vor einem Supermarkt verschwunden. Die Frau, die ihn aufzog, wurde zufällig wegen eines anderen Vergehens festgenommen. Da der 16-Jährige keine Ausweispapiere besaß, wurden Nachforschungen angestellt, die zur Wiedereröffnung des Entführungsfalls führten. Ein DNA-Test bestätigte die Identität des Jugendlichen. Die festgenommene Frau gibt an, ihr verstorbener Mann habe das Baby aus Dagestan mitgebracht. Der Jugendliche ist vorübergehend in einer Pflegefamilie untergebracht. #Entführung
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