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Am 21.09.2008 wurde der afghanische Botschafter in Pakistan, Abdul Khaleq Farahi, in Peshawar entführt. Bewaffnete griffen sein Fahrzeug in der Hauptstadt der Nordwest-Grenzprovinz an. Der Fahrer des Botschafters wurde dabei getötet. Ein Sprecher des afghanischen Konsulats in Peshawar bestätigte die Entführung. #Entführung #FXPromiAm 21.09.2008 wurde der afghanische Botschafter in Pakistan, Abdul Khaleq Farahi, in Peshawar entführt. Bewaffnete griffen sein Fahrzeug in der Hauptstadt der Nordwest-Grenzprovinz an. Der Fahrer des Botschafters wurde dabei getötet. Ein Sprecher des afghanischen Konsulats in Peshawar bestätigte die Entführung. #Entführung #FXPromi0 Geteilt
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Am 11.02.2008 wurde der pakistanische Botschafter in Afghanistan, Tariq Azizuddin, in der Stammesregion Khyber im Nordwesten Pakistans von Taliban-Kämpfern entführt. In einem am 19.04.2008 veröffentlichten Video des Senders El Arabija bestätigte Azizuddin die Entführung und forderte seine Regierung auf, den Forderungen der Taliban nachzukommen. Er wird zusammen mit seinem Fahrer und seinem Leibwächter festgehalten. Azizuddin leidet unter Bluthochdruck und Herzschmerzen. Die pakistanische Regierung erklärte die Rettung des Botschafters zur Angelegenheit höchster Dringlichkeit. #Entführung #FXPromiAm 11.02.2008 wurde der pakistanische Botschafter in Afghanistan, Tariq Azizuddin, in der Stammesregion Khyber im Nordwesten Pakistans von Taliban-Kämpfern entführt. In einem am 19.04.2008 veröffentlichten Video des Senders El Arabija bestätigte Azizuddin die Entführung und forderte seine Regierung auf, den Forderungen der Taliban nachzukommen. Er wird zusammen mit seinem Fahrer und seinem Leibwächter festgehalten. Azizuddin leidet unter Bluthochdruck und Herzschmerzen. Die pakistanische Regierung erklärte die Rettung des Botschafters zur Angelegenheit höchster Dringlichkeit. #Entführung #FXPromi0 Geteilt
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In Pakistan führt die schlechte Wirtschaftslage zu einer Zunahme von Entführungen. Kriminelle und Taliban entführen vor allem in den Städten Peshawar und Karachi Opfer, darunter auch Ausländer in hohen Positionen. Die meisten Opfer sind jedoch einheimische Pakistaner. Die Polizei ist überfordert und kann aufgrund mangelnder Ressourcen und Korruption kaum erfolgreich gegen die Entführungswelle vorgehen. Die Zahl der offiziell registrierten Entführungen in der Provinz Nordwest-Grenze stieg von 57 im Jahr 2006 auf 147 im Jahr 2008. In Karachi stieg die Zahl von 28 im Jahr 2006 auf 92 im Jahr 2008. Viele Fälle werden nicht gemeldet, da Familien aus Angst nicht zur Polizei gehen. #EntführungIn Pakistan führt die schlechte Wirtschaftslage zu einer Zunahme von Entführungen. Kriminelle und Taliban entführen vor allem in den Städten Peshawar und Karachi Opfer, darunter auch Ausländer in hohen Positionen. Die meisten Opfer sind jedoch einheimische Pakistaner. Die Polizei ist überfordert und kann aufgrund mangelnder Ressourcen und Korruption kaum erfolgreich gegen die Entführungswelle vorgehen. Die Zahl der offiziell registrierten Entführungen in der Provinz Nordwest-Grenze stieg von 57 im Jahr 2006 auf 147 im Jahr 2008. In Karachi stieg die Zahl von 28 im Jahr 2006 auf 92 im Jahr 2008. Viele Fälle werden nicht gemeldet, da Familien aus Angst nicht zur Polizei gehen. #Entführung0 Geteilt
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Am Donnerstag überfielen Talibankämpfer zwei Polizeiposten im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan und entführten 21 Polizisten. Die Leichen der Männer wurden später gefunden – sie waren gefesselt, mit verbundenen Augen nebeneinander aufgestellt und nacheinander erschossen worden. Ein Entführter überlebte trotz mehrerer Schussverletzungen, ein weiterer Polizist konnte vor der Hinrichtung entkommen, erlitt jedoch ebenfalls Verletzungen. Bei dem Feuergefecht vor Sonnenaufgang waren zwei Polizisten getötet und ein weiterer verletzt worden. Die Lokalverwaltung sucht das Gespräch mit Stammesältesten. Die Taliban bekannten sich zu dem Überfall.Am Donnerstag überfielen Talibankämpfer zwei Polizeiposten im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan und entführten 21 Polizisten. Die Leichen der Männer wurden später gefunden – sie waren gefesselt, mit verbundenen Augen nebeneinander aufgestellt und nacheinander erschossen worden. Ein Entführter überlebte trotz mehrerer Schussverletzungen, ein weiterer Polizist konnte vor der Hinrichtung entkommen, erlitt jedoch ebenfalls Verletzungen. Bei dem Feuergefecht vor Sonnenaufgang waren zwei Polizisten getötet und ein weiterer verletzt worden. Die Lokalverwaltung sucht das Gespräch mit Stammesältesten. Die Taliban bekannten sich zu dem Überfall.0 Geteilt
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Am 19.01.2012 wurde ein deutscher Entwicklungshelfer in der Stadt Multan in der Provinz Punjab entführt. Der Deutsche und ein italienischer Kollege wurden von bewaffneten Angreifern aus ihrem Haus verschleppt. Die Täter drangen in das Haus ein, fesselten den einzigen Wachmann und gingen direkt zu den Zimmern der beiden Männer. Mehrere anwesende Frauen, darunter eine Deutsche, wurden nicht verschleppt. Die Polizei ermittelt. #EntführungAm 19.01.2012 wurde ein deutscher Entwicklungshelfer in der Stadt Multan in der Provinz Punjab entführt. Der Deutsche und ein italienischer Kollege wurden von bewaffneten Angreifern aus ihrem Haus verschleppt. Die Täter drangen in das Haus ein, fesselten den einzigen Wachmann und gingen direkt zu den Zimmern der beiden Männer. Mehrere anwesende Frauen, darunter eine Deutsche, wurden nicht verschleppt. Die Polizei ermittelt. #Entführung0 Geteilt
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Fast ein Jahr nach der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan ist kurz vor Weihnachten erstmals ein Lebenszeichen der Geisel aufgetaucht. Der TV-Sender Dunya News strahlte am 22.12.2012 ein 52 Sekunden langes Video aus. Darin bittet der 59-jährige Deutsche darum, sein Leben und das eines gemeinsam mit ihm entführten italienischen Kollegen zu retten. Die beiden waren am 19.01.2012 aus ihrem Haus in Multan in der Provinz Punjab verschleppt worden. Im Februar hatten die pakistanischen Taliban (TTP) mitgeteilt, die Europäer befänden sich in ihrer Gewalt. Die Entführer fordern unter anderem die Freilassung von Taliban aus pakistanischen Gefängnissen. Die Deutsche Welthungerhilfe und das Auswärtige Amt sind informiert. Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt. #EntführungFast ein Jahr nach der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan ist kurz vor Weihnachten erstmals ein Lebenszeichen der Geisel aufgetaucht. Der TV-Sender Dunya News strahlte am 22.12.2012 ein 52 Sekunden langes Video aus. Darin bittet der 59-jährige Deutsche darum, sein Leben und das eines gemeinsam mit ihm entführten italienischen Kollegen zu retten. Die beiden waren am 19.01.2012 aus ihrem Haus in Multan in der Provinz Punjab verschleppt worden. Im Februar hatten die pakistanischen Taliban (TTP) mitgeteilt, die Europäer befänden sich in ihrer Gewalt. Die Entführer fordern unter anderem die Freilassung von Taliban aus pakistanischen Gefängnissen. Die Deutsche Welthungerhilfe und das Auswärtige Amt sind informiert. Die Sicherheitslage in Pakistan bleibt angespannt. #Entführung0 Geteilt
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Am 04.01.2011 wurde der Gouverneur der Provinz Punjab, Salman Taseer, in Islamabad von seinem Leibwächter erschossen. Der 26-jährige Attentäter gab an, stolz darauf zu sein, einen Gotteslästerer getötet zu haben. Bei seiner Vorführung vor Gericht in Islamabad wurde er von Anhängern gefeiert und mit Rosenblüten und Blumenketten empfangen. Die Polizei in Lahore war mit tausenden Beamten im Einsatz, um Unruhen zu verhindern. #MordAm 04.01.2011 wurde der Gouverneur der Provinz Punjab, Salman Taseer, in Islamabad von seinem Leibwächter erschossen. Der 26-jährige Attentäter gab an, stolz darauf zu sein, einen Gotteslästerer getötet zu haben. Bei seiner Vorführung vor Gericht in Islamabad wurde er von Anhängern gefeiert und mit Rosenblüten und Blumenketten empfangen. Die Polizei in Lahore war mit tausenden Beamten im Einsatz, um Unruhen zu verhindern. #Mord0 Geteilt
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Am 17.02.2026 ereigneten sich in der Region Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans zwei Bombenanschläge und eine Schießerei. Bei diesen Vorfällen wurden mindestens 14 Menschen getötet und 25 weitere verletzt. Ein weiterer mutmaßlicher Selbstmordanschlag ereignete sich im Distrikt Bajaur, bei dem ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug explodierte und mindestens acht Sicherheitskräfte sowie ein Kind getötet wurden. In der Stadt Bannu kamen bei einem Anschlag zwei Zivilisten ums Leben. Eine in einer Rikscha versteckte Bombe verletzte zudem 17 weitere Menschen. Im Bezirk Shangla kam es zu einem Schusswechsel zwischen Polizisten und Militanten, bei dem mindestens drei Sicherheitskräfte getötet wurden. #SprengstoffAm 17.02.2026 ereigneten sich in der Region Khyber Pakhtunkhwa im Nordwesten Pakistans zwei Bombenanschläge und eine Schießerei. Bei diesen Vorfällen wurden mindestens 14 Menschen getötet und 25 weitere verletzt. Ein weiterer mutmaßlicher Selbstmordanschlag ereignete sich im Distrikt Bajaur, bei dem ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug explodierte und mindestens acht Sicherheitskräfte sowie ein Kind getötet wurden. In der Stadt Bannu kamen bei einem Anschlag zwei Zivilisten ums Leben. Eine in einer Rikscha versteckte Bombe verletzte zudem 17 weitere Menschen. Im Bezirk Shangla kam es zu einem Schusswechsel zwischen Polizisten und Militanten, bei dem mindestens drei Sicherheitskräfte getötet wurden. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 06.02.2026 ereignete sich in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ein verheerender Anschlag auf eine schiitische Moschee. Während des Freitagsgebets kam es zu einer Explosion, bei der zahlreiche Gläubige ums Leben kamen. Die Polizei bestätigte, dass es sich um einen Selbstmordanschlag auf ein schiitisches Gemeindehaus in einem Vorort von Islamabad handelte. Sicherheitskräfte berichteten von mindestens 31 Toten und etwa 170 Verletzten, wobei viele Opfer in lebensbedrohlichem Zustand in Krankenhäuser eingeliefert wurden, was die Befürchtung aufkommen lässt, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. In einer Klinik in Islamabad wurde der Notstand ausgerufen, um die große Anzahl an Verletzten versorgen zu können. Schiitische Muslime machen etwa 20 Prozent der Bevölkerung Pakistans aus und waren in der Vergangenheit wiederholt Ziel von Angriffen durch die pakistanischen Taliban und andere extremistische islamistische Gruppen, was die Vermutung nahelegt, dass diese Gruppierungen auch für diesen Anschlag verantwortlich sein könnten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Hintergründe und Verantwortlichen dieses schrecklichen Ereignisses aufzuklären. #MordAm 06.02.2026 ereignete sich in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ein verheerender Anschlag auf eine schiitische Moschee. Während des Freitagsgebets kam es zu einer Explosion, bei der zahlreiche Gläubige ums Leben kamen. Die Polizei bestätigte, dass es sich um einen Selbstmordanschlag auf ein schiitisches Gemeindehaus in einem Vorort von Islamabad handelte. Sicherheitskräfte berichteten von mindestens 31 Toten und etwa 170 Verletzten, wobei viele Opfer in lebensbedrohlichem Zustand in Krankenhäuser eingeliefert wurden, was die Befürchtung aufkommen lässt, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. In einer Klinik in Islamabad wurde der Notstand ausgerufen, um die große Anzahl an Verletzten versorgen zu können. Schiitische Muslime machen etwa 20 Prozent der Bevölkerung Pakistans aus und waren in der Vergangenheit wiederholt Ziel von Angriffen durch die pakistanischen Taliban und andere extremistische islamistische Gruppen, was die Vermutung nahelegt, dass diese Gruppierungen auch für diesen Anschlag verantwortlich sein könnten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Hintergründe und Verantwortlichen dieses schrecklichen Ereignisses aufzuklären. #Mord0 Geteilt
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Am Freitag, 28.07.2017, wurde Pakistans Ministerpräsident Nawaz Sharif vom Obersten Gerichtshof Pakistans wegen Korruptionsvorwürfen aus dem Amt entlassen. Die Richter befahlen dem Nationalen Rechenschaftsbüro, eine Klage gegen Sharif, seine Söhne und seine Tochter anzustrengen. Sharif darf nie wieder an Wahlen teilnehmen. #FXPromiAm Freitag, 28.07.2017, wurde Pakistans Ministerpräsident Nawaz Sharif vom Obersten Gerichtshof Pakistans wegen Korruptionsvorwürfen aus dem Amt entlassen. Die Richter befahlen dem Nationalen Rechenschaftsbüro, eine Klage gegen Sharif, seine Söhne und seine Tochter anzustrengen. Sharif darf nie wieder an Wahlen teilnehmen. #FXPromi0 Geteilt
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Am Freitag, 28.07.2017, wurde Pakistans Ministerpräsident Nawaz Sharif vom Obersten Gerichtshof Pakistans wegen nicht ordnungsgemäß offengelegten Vermögens aus dem Amt entlassen. Das Gericht befahl dem Nationalen Rechenschaftsbüro, eine Klage wegen Korruptionsvorwürfen gegen Sharif, seine Söhne und seine Tochter anzustrengen. Die Entscheidung gilt lebenslang, womit Sharif nie wieder an Wahlen teilnehmen kann. #FXPromiAm Freitag, 28.07.2017, wurde Pakistans Ministerpräsident Nawaz Sharif vom Obersten Gerichtshof Pakistans wegen nicht ordnungsgemäß offengelegten Vermögens aus dem Amt entlassen. Das Gericht befahl dem Nationalen Rechenschaftsbüro, eine Klage wegen Korruptionsvorwürfen gegen Sharif, seine Söhne und seine Tochter anzustrengen. Die Entscheidung gilt lebenslang, womit Sharif nie wieder an Wahlen teilnehmen kann. #FXPromi0 Geteilt
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