• Weitere Geiseln aus Leuchtendem Pfad befreit
    Am 01.08.2015 befreiten Sicherheitskräfte in Peru weitere 15 Menschen aus der Gewalt der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, darunter zahlreiche Kinder. Einige Erwachsene waren vor 20 bis 30 Jahren aus Puerto Ocopa und umliegenden Orten verschleppt worden. Die Geiseln lebten in mehreren Lagern in einem abgelegenen Dschungelgebiet in der Provinz Pangoa. Frauen wurden gezwungen, Kindersoldaten zu gebären und Feldfrüchte anzubauen. Das älteste Kind war 14 Jahre alt. Die Sicherheitskräfte kamen den Kidnappern durch zwei Deserteure auf die Spur. Eine Spezialeinheit rettete die Geiseln. Mitte der Woche waren bereits 39 Menschen befreit worden. Die Regierung wirft der Gruppe Drogenhandel und die Ausbildung von Kindersoldaten vor. Es wird vermutet, dass weitere bis zu 80 Kinder in entlegeneren Gebieten festgehalten werden. #Geiselnahme
    Am 01.08.2015 befreiten Sicherheitskräfte in Peru weitere 15 Menschen aus der Gewalt der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, darunter zahlreiche Kinder. Einige Erwachsene waren vor 20 bis 30 Jahren aus Puerto Ocopa und umliegenden Orten verschleppt worden. Die Geiseln lebten in mehreren Lagern in einem abgelegenen Dschungelgebiet in der Provinz Pangoa. Frauen wurden gezwungen, Kindersoldaten zu gebären und Feldfrüchte anzubauen. Das älteste Kind war 14 Jahre alt. Die Sicherheitskräfte kamen den Kidnappern durch zwei Deserteure auf die Spur. Eine Spezialeinheit rettete die Geiseln. Mitte der Woche waren bereits 39 Menschen befreit worden. Die Regierung wirft der Gruppe Drogenhandel und die Ausbildung von Kindersoldaten vor. Es wird vermutet, dass weitere bis zu 80 Kinder in entlegeneren Gebieten festgehalten werden. #Geiselnahme
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  • Bande verkauft Menschenfett von Ermordeten
    Eine Mörderbande im Dschungel von Peru hat nach Polizeiangaben Menschen umgebracht und ihnen das Körperfett entzogen, um es auf dem Schwarzmarkt für kosmetische Zwecke zu verkaufen. Verhaftete Bandenmitglieder hätten fünf Morde gestanden, doch könnten es Dutzende mehr gewesen sein. Die Polizei verpasste der Bande den Namen „Pishtacos“. Zwei der Verhafteten hatten bei ihrer Ergreifung Flaschen mit flüssigem Menschenfett dabei, das nach ihrer Aussage umgerechnet 10.000 Euro pro Liter wert sein soll. Verkauft wurde das Fett an Mittelsmänner in der Hauptstadt Lima und ging nach Vermutung der Polizei weiter an Kosmetikfirmen in Europa. Anfang November wurden an einer Bushaltestelle in Lima zwei Verdächtige mit einem Liter Fett in einer Getränkeflasche gefasst, auf ihre Aussage hin wenige Tage später ein dritter. Nach weiteren Verdächtigen, darunter auch Bandenchef Hilario Cudena, wird noch gefahndet. Einer der Verhafteten führte die Beamten zu dem halbverwesten Kopf eines 27-jährigen Mannes und schilderte, wie die Bande ihren Opfern Kopf, Arme und Beine abtrennte und den Torso über Kerzenflammen hängte, um das schmelzende Fett aufzufangen. #Mord
    Eine Mörderbande im Dschungel von Peru hat nach Polizeiangaben Menschen umgebracht und ihnen das Körperfett entzogen, um es auf dem Schwarzmarkt für kosmetische Zwecke zu verkaufen. Verhaftete Bandenmitglieder hätten fünf Morde gestanden, doch könnten es Dutzende mehr gewesen sein. Die Polizei verpasste der Bande den Namen „Pishtacos“. Zwei der Verhafteten hatten bei ihrer Ergreifung Flaschen mit flüssigem Menschenfett dabei, das nach ihrer Aussage umgerechnet 10.000 Euro pro Liter wert sein soll. Verkauft wurde das Fett an Mittelsmänner in der Hauptstadt Lima und ging nach Vermutung der Polizei weiter an Kosmetikfirmen in Europa. Anfang November wurden an einer Bushaltestelle in Lima zwei Verdächtige mit einem Liter Fett in einer Getränkeflasche gefasst, auf ihre Aussage hin wenige Tage später ein dritter. Nach weiteren Verdächtigen, darunter auch Bandenchef Hilario Cudena, wird noch gefahndet. Einer der Verhafteten führte die Beamten zu dem halbverwesten Kopf eines 27-jährigen Mannes und schilderte, wie die Bande ihren Opfern Kopf, Arme und Beine abtrennte und den Torso über Kerzenflammen hängte, um das schmelzende Fett aufzufangen. #Mord
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  • WM-Maskottchen verhaften Drogendealer
    Am 11.06.2026 gegen 20:00 Uhr führten verdeckte Ermittler der peruanischen Polizei, verkleidet als WM-Maskottchen, eine Razzia in Lima durch. Mit einem Rammbock drangen sie in ein Haus ein und nahmen den mutmaßlichen Drogendealer Carlos Cabrera (48) fest. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Päckchen mit weißem Pulver und eine Schusswaffe beschlagnahmt. Die Aktion fand während des Eröffnungsspiels der WM 2026 zwischen Mexiko und Südafrika statt. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
    Am 11.06.2026 gegen 20:00 Uhr führten verdeckte Ermittler der peruanischen Polizei, verkleidet als WM-Maskottchen, eine Razzia in Lima durch. Mit einem Rammbock drangen sie in ein Haus ein und nahmen den mutmaßlichen Drogendealer Carlos Cabrera (48) fest. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Päckchen mit weißem Pulver und eine Schusswaffe beschlagnahmt. Die Aktion fand während des Eröffnungsspiels der WM 2026 zwischen Mexiko und Südafrika statt. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
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  • Gesucht: Murat C. und Tarkan C.
    In Alanya (Türkei) wurden Kerstin H. (†50) und Peter H. (†65) im Juli 2014 in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Die Täter fesselten die Opfer und verschlossen ihre Münder mit Klebeband. Die Polizei geht von Raubmord aus, da Bargeld fehlte. Durch Überwachungskameras wurden Murat C. (32) und Tarkan C. (37) als Tatverdächtige identifiziert. Sie wurden am 16.08.2014 mit den Opfern gesehen und verließen das Apartmenthaus nach fast drei Stunden in anderer Kleidung. Die Polizei fahndet nach den Tätern.
    In Alanya (Türkei) wurden Kerstin H. (†50) und Peter H. (†65) im Juli 2014 in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Die Täter fesselten die Opfer und verschlossen ihre Münder mit Klebeband. Die Polizei geht von Raubmord aus, da Bargeld fehlte. Durch Überwachungskameras wurden Murat C. (32) und Tarkan C. (37) als Tatverdächtige identifiziert. Sie wurden am 16.08.2014 mit den Opfern gesehen und verließen das Apartmenthaus nach fast drei Stunden in anderer Kleidung. Die Polizei fahndet nach den Tätern.
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  • Frau wegen Tierquälerei verhaftet
    Am 16.08.2024 wurde eine Frau in Canton, Ohio, dabei beobachtet, wie sie eine Katze aß. Nachbarn alarmierten die Polizei, woraufhin die Frau wegen Tierquälerei verhaftet wurde. Sie wurde zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, zusätzlich zu einer 18-monatigen Strafe für frühere Verurteilungen wegen Diebstahls (2019) und Kindesgefährdung (2023). #Tierquälerei
    Am 16.08.2024 wurde eine Frau in Canton, Ohio, dabei beobachtet, wie sie eine Katze aß. Nachbarn alarmierten die Polizei, woraufhin die Frau wegen Tierquälerei verhaftet wurde. Sie wurde zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, zusätzlich zu einer 18-monatigen Strafe für frühere Verurteilungen wegen Diebstahls (2019) und Kindesgefährdung (2023). #Tierquälerei
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  • Amy & Brian wegen Drogen verhaftet
    Am 03.09.2024 wurden Amy Slaton Halterman und Brian Scott Lovvorn im Tennessee Safari Park in Alamo wegen illegalen Besitzes von Suchtmitteln und zweifacher Kindesgefährdung verhaftet. Zuvor waren die Beamten wegen eines angeblichen Kamelbisses alarmiert worden. #Drogen
    Am 03.09.2024 wurden Amy Slaton Halterman und Brian Scott Lovvorn im Tennessee Safari Park in Alamo wegen illegalen Besitzes von Suchtmitteln und zweifacher Kindesgefährdung verhaftet. Zuvor waren die Beamten wegen eines angeblichen Kamelbisses alarmiert worden. #Drogen
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  • Baltimore: Männer nach 36 Jahren Haft freigesprochen
    Am Montag, 25.11.2019, wurden in Baltimore, USA, drei Männer nach 36 Jahren Haft freigesprochen, nachdem sie zu Unrecht wegen Mordes an einem 14-jährigen Jungen verurteilt worden waren. Laut Staatsanwältin ist der Justizirrtum auf das Fehlverhalten von Polizei und Staatsanwaltschaft zurückzuführen. Zeugen wurden genötigt, die Jugendlichen zu beschuldigen.
    Am Montag, 25.11.2019, wurden in Baltimore, USA, drei Männer nach 36 Jahren Haft freigesprochen, nachdem sie zu Unrecht wegen Mordes an einem 14-jährigen Jungen verurteilt worden waren. Laut Staatsanwältin ist der Justizirrtum auf das Fehlverhalten von Polizei und Staatsanwaltschaft zurückzuführen. Zeugen wurden genötigt, die Jugendlichen zu beschuldigen.
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  • Baltimore: Schütze eröffnet Feuer in Menschenmenge – ein Toter
    Am Sonntag, 28.04.2019, ereignete sich in Baltimore, Maryland, eine Schießerei, bei der ein Unbekannter auf offener Straße das Feuer eröffnete und wahllos in die Menge schoss. Acht Menschen wurden verletzt, eine Person starb noch vor Ort. Der mutmaßliche Täter ist weiterhin flüchtig. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat.
    Am Sonntag, 28.04.2019, ereignete sich in Baltimore, Maryland, eine Schießerei, bei der ein Unbekannter auf offener Straße das Feuer eröffnete und wahllos in die Menge schoss. Acht Menschen wurden verletzt, eine Person starb noch vor Ort. Der mutmaßliche Täter ist weiterhin flüchtig. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat.
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  • Malibu: Stalkerin versucht Einbruch bei John Cusack
    Am 03.09.2013 wurde Elisabeth Pahlke, 45, wegen Stalking und versuchten Einbruchs in das Haus von John Cusack in Malibu verhaftet. Sie versuchte, durch ein Fenster einzusteigen und über einen Zaun zu fliehen. Gegen Pahlke bestand bereits eine einstweilige Verfügung. Die Kaution beträgt 150.000 US-Dollar. #Einbruch
    Am 03.09.2013 wurde Elisabeth Pahlke, 45, wegen Stalking und versuchten Einbruchs in das Haus von John Cusack in Malibu verhaftet. Sie versuchte, durch ein Fenster einzusteigen und über einen Zaun zu fliehen. Gegen Pahlke bestand bereits eine einstweilige Verfügung. Die Kaution beträgt 150.000 US-Dollar. #Einbruch
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