• Achtjährige reicht Scheidung ein
    Am 15.04.2008 berichtete die Yemen Times über den Fall der achtjährigen Nojoud Muhammed Nasser aus dem Jemen. Sie wirft ihrem Vater vor, sie zur Heirat mit dem 22 Jahre älteren Faez Ali Thamer gezwungen zu haben. Thamer habe sie nicht spielen lassen, sondern wiederholt zu sexuellen Handlungen gezwungen und geschlagen. Nojoud bat ihre Eltern um Hilfe, doch ihr Vater schlug sie ebenfalls und verwies sie an das Gericht. Daraufhin zog das Mädchen vor das Gericht in der Hauptstadt Sanaa und forderte die Auflösung der Ehe. Eine Anwältin hat den Fall übernommen und Nojoud in einem Kinderheim untergebracht. Die rechtliche Lage ist schwierig, da Minderjährige nach jemenitischem Recht ihrem Vormund unterstehen. Das Mindestheiratsalter von 15 Jahren wird häufig verletzt, ohne dass dies strafbar ist.
    Am 15.04.2008 berichtete die Yemen Times über den Fall der achtjährigen Nojoud Muhammed Nasser aus dem Jemen. Sie wirft ihrem Vater vor, sie zur Heirat mit dem 22 Jahre älteren Faez Ali Thamer gezwungen zu haben. Thamer habe sie nicht spielen lassen, sondern wiederholt zu sexuellen Handlungen gezwungen und geschlagen. Nojoud bat ihre Eltern um Hilfe, doch ihr Vater schlug sie ebenfalls und verwies sie an das Gericht. Daraufhin zog das Mädchen vor das Gericht in der Hauptstadt Sanaa und forderte die Auflösung der Ehe. Eine Anwältin hat den Fall übernommen und Nojoud in einem Kinderheim untergebracht. Die rechtliche Lage ist schwierig, da Minderjährige nach jemenitischem Recht ihrem Vormund unterstehen. Das Mindestheiratsalter von 15 Jahren wird häufig verletzt, ohne dass dies strafbar ist.
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  • Neun entführte Ausländer tot aufgefunden
    Am 12.06.2009 wurden neun im Jemen entführte Ausländer, darunter eine fünfköpfige deutsche Familie sowie zwei weitere Deutsche, nach Informationen der Nachrichtenagentur AP tot aufgefunden. Zunächst wurden die Leichen von drei deutschen Frauen nahe der Ortschaft El Naschur in Saada entdeckt, später sechs weitere Tote. Die Opfer wurden mit Dolchen und Pistolen getötet. Die Bundesregierung konnte die Angaben zunächst nicht bestätigen. Die Entführung ereignete sich am Freitag während eines Picknicks in Saada. Die Erwachsenen arbeiteten im Auftrag der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einer Klinik in Saada. #Entführung
    Am 12.06.2009 wurden neun im Jemen entführte Ausländer, darunter eine fünfköpfige deutsche Familie sowie zwei weitere Deutsche, nach Informationen der Nachrichtenagentur AP tot aufgefunden. Zunächst wurden die Leichen von drei deutschen Frauen nahe der Ortschaft El Naschur in Saada entdeckt, später sechs weitere Tote. Die Opfer wurden mit Dolchen und Pistolen getötet. Die Bundesregierung konnte die Angaben zunächst nicht bestätigen. Die Entführung ereignete sich am Freitag während eines Picknicks in Saada. Die Erwachsenen arbeiteten im Auftrag der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einer Klinik in Saada. #Entführung
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  • Deutscher Staatsbürger entführt
    Am 02.02.2014 wurde ein deutscher Staatsbürger im Jemen entführt. Stammesangehörige verschleppten den etwa 60-jährigen Mann in der Hauptstadt Sanaa und brachten ihn nach Maarib. Die Entführer forderten die Freilassung zweier Angehöriger, die ohne Anklage inhaftiert seien. Das Auswärtige Amt in Berlin hat einen Krisenstab eingeschaltet und arbeitet mit der Botschaft in Sanaa und den jemenitischen Behörden zusammen. #Entführung
    Am 02.02.2014 wurde ein deutscher Staatsbürger im Jemen entführt. Stammesangehörige verschleppten den etwa 60-jährigen Mann in der Hauptstadt Sanaa und brachten ihn nach Maarib. Die Entführer forderten die Freilassung zweier Angehöriger, die ohne Anklage inhaftiert seien. Das Auswärtige Amt in Berlin hat einen Krisenstab eingeschaltet und arbeitet mit der Botschaft in Sanaa und den jemenitischen Behörden zusammen. #Entführung
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  • Lösegeldforderung für entführte Familie H.
    Die Entführer der im Jemen verschleppten Familie H. aus Sachsen fordern zwei Millionen Dollar Lösegeld sowie Straffreiheit, freies Geleit und die Zusicherung, nicht an Saudi-Arabien übergeben zu werden. Die Familie befindet sich in Saada im Norden des Landes, wo Regierungstruppen gegen schiitische Rebellen kämpfen. Außenminister Guido Westerwelle besuchte überraschend den Jemen und sprach mit Präsident Ali Abdallah Saleh über das Schicksal der Geiseln. Vermittler bei den Lösegeldverhandlungen soll ein Huti-Rebell sein. Die schiitischen Huti-Rebellen fordern politische Zugeständnisse. Der deutsche Krisenstab reagierte zurückhaltend. Die jemenitische Regierung konnte keinen Beweis erbringen, dass die Familie noch lebt; das letzte Lebenszeichen stammt aus dem September. Die fünfköpfige Familie war Mitte Juni gemeinsam mit einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Pflegehelferinnen und einer südkoreanischen Lehrerin im Norden des Landes verschleppt worden. Die beiden Helferinnen und die Südkoreanerin wurden später tot aufgefunden. Die Entführung soll zwischen Huti-Rebellen und El Kaida abgestimmt worden sein. #Entführung
    Die Entführer der im Jemen verschleppten Familie H. aus Sachsen fordern zwei Millionen Dollar Lösegeld sowie Straffreiheit, freies Geleit und die Zusicherung, nicht an Saudi-Arabien übergeben zu werden. Die Familie befindet sich in Saada im Norden des Landes, wo Regierungstruppen gegen schiitische Rebellen kämpfen. Außenminister Guido Westerwelle besuchte überraschend den Jemen und sprach mit Präsident Ali Abdallah Saleh über das Schicksal der Geiseln. Vermittler bei den Lösegeldverhandlungen soll ein Huti-Rebell sein. Die schiitischen Huti-Rebellen fordern politische Zugeständnisse. Der deutsche Krisenstab reagierte zurückhaltend. Die jemenitische Regierung konnte keinen Beweis erbringen, dass die Familie noch lebt; das letzte Lebenszeichen stammt aus dem September. Die fünfköpfige Familie war Mitte Juni gemeinsam mit einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Pflegehelferinnen und einer südkoreanischen Lehrerin im Norden des Landes verschleppt worden. Die beiden Helferinnen und die Südkoreanerin wurden später tot aufgefunden. Die Entführung soll zwischen Huti-Rebellen und El Kaida abgestimmt worden sein. #Entführung
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  • Deutsche Familie seit Juni 2009 in Geiselhaft
    Am 12.06.2009 wurde eine deutsche Familie mit drei Kleinkindern gemeinsam mit einem britischen Ingenieur in der Provinz Saada entführt. Die jemenitische Regierung hat nach eigenen Angaben Verhandlungen mit den Entführern aufgenommen. Außenminister Abu Bakr al-Kirbi erklärte, die Geiselnehmer und die Entführten hielten sich in der nördlichen Provinz Saada auf. Von den Kindern war vor einigen Wochen ein Video aufgetaucht, von den drei Erwachsenen gibt es bisher kein Lebenszeichen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hatte am 11.01.2010 einen Abstecher nach Sanaa gemacht, um über das Schicksal der Geiseln zu sprechen. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die Rebellen bestreiten eine Beteiligung. Drei weitere Geiseln – zwei deutsche Bibelschülerinnen und eine Koreanerin – wurden kurz nach der Entführung erschossen. #Geiselnahme
    Am 12.06.2009 wurde eine deutsche Familie mit drei Kleinkindern gemeinsam mit einem britischen Ingenieur in der Provinz Saada entführt. Die jemenitische Regierung hat nach eigenen Angaben Verhandlungen mit den Entführern aufgenommen. Außenminister Abu Bakr al-Kirbi erklärte, die Geiselnehmer und die Entführten hielten sich in der nördlichen Provinz Saada auf. Von den Kindern war vor einigen Wochen ein Video aufgetaucht, von den drei Erwachsenen gibt es bisher kein Lebenszeichen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hatte am 11.01.2010 einen Abstecher nach Sanaa gemacht, um über das Schicksal der Geiseln zu sprechen. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die Rebellen bestreiten eine Beteiligung. Drei weitere Geiseln – zwei deutsche Bibelschülerinnen und eine Koreanerin – wurden kurz nach der Entführung erschossen. #Geiselnahme
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  • Lebenszeichen von drei entführten Kindern
    Am 23.12.2009 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein Lebenszeichen der drei Kinder einer vor einem halben Jahr im Jemen verschleppten fünfköpfigen Familie aus Sachsen. Der Bundesregierung liegt ein Video der Entführer vor, das offenbar aus den letzten Wochen stammt und die Kinder im Alter von einem, drei und fünf Jahren zeigt. Ein hoher Regierungsbeamter wird mit den Worten zitiert: "Die Kinder machen einen erschöpften Eindruck." Über das Schicksal der Eltern herrscht weiterhin Unklarheit. Die Familie wurde Mitte Juni im Jemen verschleppt; das Ehepaar hatte in einem Krankenhaus der Provinz Saada gearbeitet. Zwei deutsche Frauen und eine Koreanerin, die gemeinsam mit der Familie entführt worden waren, wurden später erschossen aufgefunden. Der frühere Außenstaatssekretär Jürgen Chrobog ist als Vermittler eingeschaltet. #Entführung
    Am 23.12.2009 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein Lebenszeichen der drei Kinder einer vor einem halben Jahr im Jemen verschleppten fünfköpfigen Familie aus Sachsen. Der Bundesregierung liegt ein Video der Entführer vor, das offenbar aus den letzten Wochen stammt und die Kinder im Alter von einem, drei und fünf Jahren zeigt. Ein hoher Regierungsbeamter wird mit den Worten zitiert: "Die Kinder machen einen erschöpften Eindruck." Über das Schicksal der Eltern herrscht weiterhin Unklarheit. Die Familie wurde Mitte Juni im Jemen verschleppt; das Ehepaar hatte in einem Krankenhaus der Provinz Saada gearbeitet. Zwei deutsche Frauen und eine Koreanerin, die gemeinsam mit der Familie entführt worden waren, wurden später erschossen aufgefunden. Der frühere Außenstaatssekretär Jürgen Chrobog ist als Vermittler eingeschaltet. #Entführung
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  • Deutsche Geiseln in der Hand von Gewalttätern
    Am 16.06.2009 ist ein deutsches Ermittlerteam in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa eingetroffen, nachdem am Montag die Leichen von drei Frauen, darunter zwei deutsche Praktikantinnen, in der Provinz Saada gefunden wurden. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die fünf weiteren vermissten Deutschen in der Hand skrupelloser Gewalttäter sind. Die Entführung ereignete sich am Freitag nördlich von Sanaa, als die deutschen Pflegehelferinnen, eine koreanische Lehrerin, eine deutsche Familie und ein britischer Ingenieur während eines Ausflugs entführt wurden. Die Opfer arbeiteten im Dschumhuri-Krankenhaus in Saada. Die genauen Todesumstände der beiden Frauen sind unklar. Die jemenitische Regierung hat zugesagt, alles zur Aufklärung des Schicksals der Vermissten zu tun. Die Bundesregierung hat ein Expertenteam zur Identifizierung entsandt. #Geiselnahme
    Am 16.06.2009 ist ein deutsches Ermittlerteam in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa eingetroffen, nachdem am Montag die Leichen von drei Frauen, darunter zwei deutsche Praktikantinnen, in der Provinz Saada gefunden wurden. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die fünf weiteren vermissten Deutschen in der Hand skrupelloser Gewalttäter sind. Die Entführung ereignete sich am Freitag nördlich von Sanaa, als die deutschen Pflegehelferinnen, eine koreanische Lehrerin, eine deutsche Familie und ein britischer Ingenieur während eines Ausflugs entführt wurden. Die Opfer arbeiteten im Dschumhuri-Krankenhaus in Saada. Die genauen Todesumstände der beiden Frauen sind unklar. Die jemenitische Regierung hat zugesagt, alles zur Aufklärung des Schicksals der Vermissten zu tun. Die Bundesregierung hat ein Expertenteam zur Identifizierung entsandt. #Geiselnahme
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  • Deutsche Geiseln vermisst
    Am 12.06.2009 gegen 00:00 Uhr wurden im Jemen fünf deutsche Staatsangehörige, darunter der Techniker Johannes H. und seine Frau Sabine, sowie zwei Pflegehelferinnen und ein britischer Ingenieur entführt. Zwei deutsche Helferinnen und eine südkoreanische Lehrerin wurden von den Geiselnehmern getötet. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise. #Geiselnahme
    Am 12.06.2009 gegen 00:00 Uhr wurden im Jemen fünf deutsche Staatsangehörige, darunter der Techniker Johannes H. und seine Frau Sabine, sowie zwei Pflegehelferinnen und ein britischer Ingenieur entführt. Zwei deutsche Helferinnen und eine südkoreanische Lehrerin wurden von den Geiselnehmern getötet. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise. #Geiselnahme
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  • Drei Geiseln getötet, sechs weitere vermisst
    Am 12.06.2009 wurden im Norden des Jemen zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine koreanische Lehrerin sowie eine fünfköpfige deutsche Familie und ein 45-jähriger britischer Ingenieur entführt. Am 15.06.2009 wurden die Leichen der drei Frauen im Nuschur-Tal nahe der Ortschaft Akwan entdeckt. Die Opfer waren zwischen 22 und 27 Jahre alt und wurden mit Pistolen und Dolchen getötet. Die zwei Töchter des deutschen Ehepaares (2 und 3 Jahre alt) wurden lebend gefunden. Nach den Eltern, dem vierjährigen Bruder und dem Briten wird weiter gesucht. Die Täterschaft ist unklar; die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die dies bestreiten. Die deutschen Sicherheitsbehörden vermuten einen Anschlag der Terrororganisation al-Qaida. #Mord
    Am 12.06.2009 wurden im Norden des Jemen zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine koreanische Lehrerin sowie eine fünfköpfige deutsche Familie und ein 45-jähriger britischer Ingenieur entführt. Am 15.06.2009 wurden die Leichen der drei Frauen im Nuschur-Tal nahe der Ortschaft Akwan entdeckt. Die Opfer waren zwischen 22 und 27 Jahre alt und wurden mit Pistolen und Dolchen getötet. Die zwei Töchter des deutschen Ehepaares (2 und 3 Jahre alt) wurden lebend gefunden. Nach den Eltern, dem vierjährigen Bruder und dem Briten wird weiter gesucht. Die Täterschaft ist unklar; die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die dies bestreiten. Die deutschen Sicherheitsbehörden vermuten einen Anschlag der Terrororganisation al-Qaida. #Mord
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  • Drei Deutsche tot aufgefunden
    Am 12.06.2009 gegen 12:00 Uhr wurden nördlich von Sanaa im Jemen drei deutsche Frauen tot aufgefunden. Schafhirten entdeckten die Leichen nahe der Ortschaft El Naschur in der Provinz Saada. Die Frauen waren durch Schüsse getötet und die Leichen verstümmelt worden. Insgesamt waren am Freitag, den 12.06.2009, neun Menschen verschwunden, darunter sieben Deutsche. Die Gruppe war im Auftrag der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einem staatlichen Krankenhaus in Saada beschäftigt. Es handelte sich um ein Ehepaar mit drei Kindern sowie zwei Kolleginnen. Die Spur verlor sich in der Provinz Amran.
    Am 12.06.2009 gegen 12:00 Uhr wurden nördlich von Sanaa im Jemen drei deutsche Frauen tot aufgefunden. Schafhirten entdeckten die Leichen nahe der Ortschaft El Naschur in der Provinz Saada. Die Frauen waren durch Schüsse getötet und die Leichen verstümmelt worden. Insgesamt waren am Freitag, den 12.06.2009, neun Menschen verschwunden, darunter sieben Deutsche. Die Gruppe war im Auftrag der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einem staatlichen Krankenhaus in Saada beschäftigt. Es handelte sich um ein Ehepaar mit drei Kindern sowie zwei Kolleginnen. Die Spur verlor sich in der Provinz Amran.
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  • Sieben Deutsche von Rebellen entführt
    Am 14.06.2009 wurden im Norden des Jemen neun Ausländer, darunter sieben Deutsche, von schiitischen Rebellen entführt. Die Gruppe bestand aus einem Paar, drei Kindern und zwei Krankenschwestern, die für eine internationale Organisation in einem Krankenhaus in Saada tätig waren. Zudem wurden ein britischer Ingenieur und eine südkoreanische Lehrerin verschleppt. Das genaue Datum der Entführung ist unklar, die Gruppe wurde bereits am Vortag vermisst. Bislang wurden keine Forderungen gestellt. Die deutschen Behörden stehen in Kontakt mit den örtlichen Behörden. #Entführung
    Am 14.06.2009 wurden im Norden des Jemen neun Ausländer, darunter sieben Deutsche, von schiitischen Rebellen entführt. Die Gruppe bestand aus einem Paar, drei Kindern und zwei Krankenschwestern, die für eine internationale Organisation in einem Krankenhaus in Saada tätig waren. Zudem wurden ein britischer Ingenieur und eine südkoreanische Lehrerin verschleppt. Das genaue Datum der Entführung ist unklar, die Gruppe wurde bereits am Vortag vermisst. Bislang wurden keine Forderungen gestellt. Die deutschen Behörden stehen in Kontakt mit den örtlichen Behörden. #Entführung
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  • Deutsche Geiseln nach Entführung freigelassen
    Am 19.12.2008 gab Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier die Freilassung einer entführten deutschen Familie im Jemen bekannt. Die Familie aus Schleswig-Holstein war am vergangenen Sonntag, dem 14.12.2008, während eines Ausflugs von fünf bewaffneten Angehörigen des Abu-Dhabian-Stammes verschleppt worden. Der Anführer der Kidnapper, Abdu-Rahu Saleh al-Tam, hatte die Entführung durchgeführt, um die jemenitische Regierung zur Freilassung seines Sohnes und eines Bruders zu zwingen, die wegen einer früheren Entführung inhaftiert waren. Zudem forderte er eine finanzielle Entschädigung für ein Grundstücksgeschäft. Nach Vermittlungsbemühungen mit einem Würdenträger des Stammes der Bani Dhabjan wurden die Geiseln am Freitagmorgen freigelassen. Ihnen gehe es den Umständen entsprechend gut. Die beiden Angehörigen von al-Tam wurden nicht freigelassen; die Regierung versprach jedoch, den Fall binnen einer Woche erneut zu prüfen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Entführung und Freilassung dauern. #Entführung
    Am 19.12.2008 gab Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier die Freilassung einer entführten deutschen Familie im Jemen bekannt. Die Familie aus Schleswig-Holstein war am vergangenen Sonntag, dem 14.12.2008, während eines Ausflugs von fünf bewaffneten Angehörigen des Abu-Dhabian-Stammes verschleppt worden. Der Anführer der Kidnapper, Abdu-Rahu Saleh al-Tam, hatte die Entführung durchgeführt, um die jemenitische Regierung zur Freilassung seines Sohnes und eines Bruders zu zwingen, die wegen einer früheren Entführung inhaftiert waren. Zudem forderte er eine finanzielle Entschädigung für ein Grundstücksgeschäft. Nach Vermittlungsbemühungen mit einem Würdenträger des Stammes der Bani Dhabjan wurden die Geiseln am Freitagmorgen freigelassen. Ihnen gehe es den Umständen entsprechend gut. Die beiden Angehörigen von al-Tam wurden nicht freigelassen; die Regierung versprach jedoch, den Fall binnen einer Woche erneut zu prüfen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Entführung und Freilassung dauern. #Entführung
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  • Drei Deutsche entführt
    Am 16.12.2008 wurden drei Deutsche im Jemen entführt. Es handelt sich um eine Frau, die für die GTZ arbeitet, und ihre Eltern, die zu Besuch waren. Die Entführung ereignete sich bei einem Ausflug in der Region El Bajda. Die Entführer brachten die Geiseln am Dienstag an einen sichereren Ort, nachdem ein Hubschrauber der Sicherheitskräfte den bisherigen Aufenthaltsort überflogen hatte. Ein Stammeschef erklärte, dass ein Stamm aus der Region Bani Chaulan die Versorgung der Entführer und Geiseln übernommen habe. Bislang habe kein Vermittler Kontakt aufgenommen. Einer der Entführer fordert 200.000 Dollar sowie die Freilassung seines Bruders und seines Sohnes aus dem Gefängnis. Die Sicherheitskräfte haben die Region bei Bani Dhabjan abgeriegelt. #Entführung
    Am 16.12.2008 wurden drei Deutsche im Jemen entführt. Es handelt sich um eine Frau, die für die GTZ arbeitet, und ihre Eltern, die zu Besuch waren. Die Entführung ereignete sich bei einem Ausflug in der Region El Bajda. Die Entführer brachten die Geiseln am Dienstag an einen sichereren Ort, nachdem ein Hubschrauber der Sicherheitskräfte den bisherigen Aufenthaltsort überflogen hatte. Ein Stammeschef erklärte, dass ein Stamm aus der Region Bani Chaulan die Versorgung der Entführer und Geiseln übernommen habe. Bislang habe kein Vermittler Kontakt aufgenommen. Einer der Entführer fordert 200.000 Dollar sowie die Freilassung seines Bruders und seines Sohnes aus dem Gefängnis. Die Sicherheitskräfte haben die Region bei Bani Dhabjan abgeriegelt. #Entführung
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  • Deutsche Familie als Geiseln festgehalten
    Die im Jemen entführte deutsche Familie wird nach neuesten Erkenntnissen der Behörden in einem Bergdorf östlich der Hauptstadt Sanaa festgehalten. Die Polizei begann, das Versteck in Nabaah allmählich einzukreisen. Sicherheitskräfte haben das Haus isoliert und alle Zufahrten gesperrt, um zu verhindern, dass die Entführer ein neues Versteck suchen oder die Geiseln wegbringen. Ein Angriff sei nicht geplant. Die drei Deutschen waren von Stammesangehörigen entführt worden, um von der Regierung die Freilassung von zwei Mitgliedern ihres Clans zu erpressen. Zudem verlangten sie von der Regierung umgerechnet 200.000 Dollar (rund 160.000 Euro) Entschädigung für ein Grundstück. Bei den Geiseln handelt es sich um eine im Jemen arbeitende Expertin der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die mit ihren Eltern in dem arabischen Land Urlaub machte. #Geiselnahme
    Die im Jemen entführte deutsche Familie wird nach neuesten Erkenntnissen der Behörden in einem Bergdorf östlich der Hauptstadt Sanaa festgehalten. Die Polizei begann, das Versteck in Nabaah allmählich einzukreisen. Sicherheitskräfte haben das Haus isoliert und alle Zufahrten gesperrt, um zu verhindern, dass die Entführer ein neues Versteck suchen oder die Geiseln wegbringen. Ein Angriff sei nicht geplant. Die drei Deutschen waren von Stammesangehörigen entführt worden, um von der Regierung die Freilassung von zwei Mitgliedern ihres Clans zu erpressen. Zudem verlangten sie von der Regierung umgerechnet 200.000 Dollar (rund 160.000 Euro) Entschädigung für ein Grundstück. Bei den Geiseln handelt es sich um eine im Jemen arbeitende Expertin der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die mit ihren Eltern in dem arabischen Land Urlaub machte. #Geiselnahme
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  • Jemen: Drei Deutsche entführt
    Am 15.12.2008 wurden drei Deutsche im Jemen entführt. Es handelt sich um eine Deutsche, die für eine Hilfsorganisation arbeitet, und ihre Eltern. Die Geiselnehmer gehören einem Stamm aus der Region Bani Dhabjane an und fordern die Freilassung zweier inhaftierter Stammesangehöriger. Truppen haben den mutmaßlichen Rückzugsort der Entführer 60 Kilometer östlich von Sanaa umzingelt. Die Geiseln sollen sich an einem sicheren Ort befinden und bei guter Gesundheit sein. #Entführung
    Am 15.12.2008 wurden drei Deutsche im Jemen entführt. Es handelt sich um eine Deutsche, die für eine Hilfsorganisation arbeitet, und ihre Eltern. Die Geiselnehmer gehören einem Stamm aus der Region Bani Dhabjane an und fordern die Freilassung zweier inhaftierter Stammesangehöriger. Truppen haben den mutmaßlichen Rückzugsort der Entführer 60 Kilometer östlich von Sanaa umzingelt. Die Geiseln sollen sich an einem sicheren Ort befinden und bei guter Gesundheit sein. #Entführung
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  • Three German nationals kidnapped
    On 14/12/2008, three German nationals were abducted by armed Yemeni tribesmen in the outskirts of Sanaa. One of the hostages is a United Nations employee who was on an excursion with her visiting parents. The Yemeni government has established contact with the tribe to secure their release. The German foreign ministry confirmed the three are missing and is in contact with Yemeni authorities. The motive is believed to be a land dispute between tribes. The hostages are presumed to be held by the tribe.
    On 14/12/2008, three German nationals were abducted by armed Yemeni tribesmen in the outskirts of Sanaa. One of the hostages is a United Nations employee who was on an excursion with her visiting parents. The Yemeni government has established contact with the tribe to secure their release. The German foreign ministry confirmed the three are missing and is in contact with Yemeni authorities. The motive is believed to be a land dispute between tribes. The hostages are presumed to be held by the tribe.
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  • Deutscher Ingenieur entführt
    Am 18.01.2009 gegen Abend wurde ein deutscher Ingenieur im Süden des Jemen zusammen mit zwei jemenitischen Kollegen von bewaffneten Männern verschleppt. Die Entführung ereignete sich im Bezirk Al-Rauda, rund 30 Kilometer von der Baustelle einer Gaspipeline entfernt. Nach Angaben aus Stammeskreisen fordern die Entführer die Freilassung eines Angehörigen, der vor einem Monat unter Mordverdacht verhaftet wurde. Bei einer Straßensperre im Bezirk Assan kam es zu einem Schusswechsel zwischen den Entführern und der Polizei. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung und bemüht sich um die Freilassung des Mannes. Die jemenitischen Behörden haben sich noch nicht offiziell geäußert. #Entführung
    Am 18.01.2009 gegen Abend wurde ein deutscher Ingenieur im Süden des Jemen zusammen mit zwei jemenitischen Kollegen von bewaffneten Männern verschleppt. Die Entführung ereignete sich im Bezirk Al-Rauda, rund 30 Kilometer von der Baustelle einer Gaspipeline entfernt. Nach Angaben aus Stammeskreisen fordern die Entführer die Freilassung eines Angehörigen, der vor einem Monat unter Mordverdacht verhaftet wurde. Bei einer Straßensperre im Bezirk Assan kam es zu einem Schusswechsel zwischen den Entführern und der Polizei. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung und bemüht sich um die Freilassung des Mannes. Die jemenitischen Behörden haben sich noch nicht offiziell geäußert. #Entführung
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  • Deutsche Familie und Brite entführt
    Im Jemen wurde eine sächsische Familie zusammen mit einem Briten entführt. Die Geiseln befinden sich nach Angaben eines Stammesvertreters in der Gewalt schiitischer Aufständischer in der Gegend von Rusmat in der nordjemenitischen Provinz Saada. Sie seien dem Rebellenführer Abdallah el Risani übergeben worden. Der jemenitische Botschafter in Deutschland, Al-Eryani, zeigte sich hoffnungsvoll bezüglich einer schnellen Lösung. Die Regierung im Jemen verfüge über einige Namen der Entführer und habe Kontakte über Mittelsmänner aufgenommen. Lösegeld spiele keine Rolle, die Entführer verlangten offenbar die Zusicherung, dass die Deutschen die Region verlassen und die christliche Missionierung einstellen. Die Leichen zweier ebenfalls im Jemen entführter und später getöteter deutscher Frauen wurden nach Deutschland zurückgebracht. #Entführung
    Im Jemen wurde eine sächsische Familie zusammen mit einem Briten entführt. Die Geiseln befinden sich nach Angaben eines Stammesvertreters in der Gewalt schiitischer Aufständischer in der Gegend von Rusmat in der nordjemenitischen Provinz Saada. Sie seien dem Rebellenführer Abdallah el Risani übergeben worden. Der jemenitische Botschafter in Deutschland, Al-Eryani, zeigte sich hoffnungsvoll bezüglich einer schnellen Lösung. Die Regierung im Jemen verfüge über einige Namen der Entführer und habe Kontakte über Mittelsmänner aufgenommen. Lösegeld spiele keine Rolle, die Entführer verlangten offenbar die Zusicherung, dass die Deutschen die Region verlassen und die christliche Missionierung einstellen. Die Leichen zweier ebenfalls im Jemen entführter und später getöteter deutscher Frauen wurden nach Deutschland zurückgebracht. #Entführung
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  • Fünfköpfige Familie und Brite entführt
    Laut Berichten des Senders Al-Arabija sind die vor rund zehn Tagen im Nordjemen entführte fünfköpfige Familie aus Sachsen und ein britischer Ingenieur noch am Leben. Sie sollen den schiitischen Houthi-Rebellen in der Provinz Saada übergeben worden sein. Die Houthi-Rebellen bestreiten dies jedoch. Ein Stammesvertreter gab an, die Geiseln befänden sich in der Gegend von Rusmat und seien dem Rebellenführer Abdullah al Risani übergeben worden. Die Entführer sollen Mohsen el Tam und Fauas Morki heißen, die zu den schiitischen Rebellen zählen. Die Bundesregierung kann die Berichte nicht bestätigen. Zwei weitere Deutsche und eine Südkoreanerin wurden bei derselben Entführung getötet. Die Leichen der beiden deutschen Frauen wurden nach Deutschland gebracht. Die Opfer waren als Missionare tätig. #Entführung
    Laut Berichten des Senders Al-Arabija sind die vor rund zehn Tagen im Nordjemen entführte fünfköpfige Familie aus Sachsen und ein britischer Ingenieur noch am Leben. Sie sollen den schiitischen Houthi-Rebellen in der Provinz Saada übergeben worden sein. Die Houthi-Rebellen bestreiten dies jedoch. Ein Stammesvertreter gab an, die Geiseln befänden sich in der Gegend von Rusmat und seien dem Rebellenführer Abdullah al Risani übergeben worden. Die Entführer sollen Mohsen el Tam und Fauas Morki heißen, die zu den schiitischen Rebellen zählen. Die Bundesregierung kann die Berichte nicht bestätigen. Zwei weitere Deutsche und eine Südkoreanerin wurden bei derselben Entführung getötet. Die Leichen der beiden deutschen Frauen wurden nach Deutschland gebracht. Die Opfer waren als Missionare tätig. #Entführung
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  • Entführte UN-Mitarbeiter freigelassen
    Am 31.01.2012 wurden sechs UN-Mitarbeiter, darunter ein Deutscher, eine Irakerin, eine Palästinenserin, ein Kolumbianer und zwei Jemeniten, in der Provinz Al-Mahwit von bewaffneten Stammeskriegern entführt. Die Entführer wollten die Geiseln als Druckmittel für die Freilassung inhaftierter Stammesmitglieder nutzen. Am 01.02.2012 wurden die Geiseln nach Vermittlung durch einflussreiche Bewohner und den jemenitischen Elektrizitätsminister Saleh Someh freigelassen. Es wurde kein Lösegeld gezahlt, und die Regierung machte keine Zusagen zur Häftlingsentlassung. Die Freigelassenen wurden nach Sanaa gebracht. #Entführung
    Am 31.01.2012 wurden sechs UN-Mitarbeiter, darunter ein Deutscher, eine Irakerin, eine Palästinenserin, ein Kolumbianer und zwei Jemeniten, in der Provinz Al-Mahwit von bewaffneten Stammeskriegern entführt. Die Entführer wollten die Geiseln als Druckmittel für die Freilassung inhaftierter Stammesmitglieder nutzen. Am 01.02.2012 wurden die Geiseln nach Vermittlung durch einflussreiche Bewohner und den jemenitischen Elektrizitätsminister Saleh Someh freigelassen. Es wurde kein Lösegeld gezahlt, und die Regierung machte keine Zusagen zur Häftlingsentlassung. Die Freigelassenen wurden nach Sanaa gebracht. #Entführung
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  • Französische Weltbank-Mitarbeiterin entführt
    Am 24.02.2015 gegen Morgen wurde eine 30-jährige französische Weltbank-Mitarbeiterin in der Hauptstadt Sanaa entführt. Die Frau saß mit einer einheimischen Begleiterin in einem Taxi im Zentrum von Sanaa, als bewaffnete Männer sie verschleppten. Die Täter wurden noch nicht identifiziert. Das französische Außenministerium bestätigte die Entführung. Präsident François Hollande forderte die sofortige Freilassung der Geisel. Die Sicherheitslage im Jemen ist angespannt; mehrere westliche Botschaften hatten ihre Vertretungen in Sanaa vorübergehend geschlossen. #Entführung
    Am 24.02.2015 gegen Morgen wurde eine 30-jährige französische Weltbank-Mitarbeiterin in der Hauptstadt Sanaa entführt. Die Frau saß mit einer einheimischen Begleiterin in einem Taxi im Zentrum von Sanaa, als bewaffnete Männer sie verschleppten. Die Täter wurden noch nicht identifiziert. Das französische Außenministerium bestätigte die Entführung. Präsident François Hollande forderte die sofortige Freilassung der Geisel. Die Sicherheitslage im Jemen ist angespannt; mehrere westliche Botschaften hatten ihre Vertretungen in Sanaa vorübergehend geschlossen. #Entführung
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  • Achtjährige erkämpft Scheidung
    Am 16.04.2008 wurde bekannt, dass die achtjährige Nodschud Ali in Sanaa die Scheidung von ihrem 30-jährigen Ehemann Faez Thameur erwirkt hat. Sie war von ihrem Vater gezwungen worden, den Mann zu heiraten, und wurde in der Ehe geschlagen und missbraucht. Anfang April floh sie aus dem Haus ihres Ehemannes und wandte sich an das Gericht. Der Richter ließ sowohl den Vater als auch den Ehemann vorübergehend festnehmen.
    Am 16.04.2008 wurde bekannt, dass die achtjährige Nodschud Ali in Sanaa die Scheidung von ihrem 30-jährigen Ehemann Faez Thameur erwirkt hat. Sie war von ihrem Vater gezwungen worden, den Mann zu heiraten, und wurde in der Ehe geschlagen und missbraucht. Anfang April floh sie aus dem Haus ihres Ehemannes und wandte sich an das Gericht. Der Richter ließ sowohl den Vater als auch den Ehemann vorübergehend festnehmen.
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