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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.04.2008 berichtete die Yemen Times über den Fall der achtjährigen Nojoud Muhammed Nasser aus dem Jemen. Sie wirft ihrem Vater vor, sie zur Heirat mit dem 22 Jahre älteren Faez Ali Thamer gezwungen zu haben. Thamer habe sie nicht spielen lassen, sondern wiederholt zu sexuellen Handlungen gezwungen und geschlagen. Nojoud bat ihre Eltern um Hilfe, doch ihr Vater schlug sie ebenfalls und verwies sie an das Gericht. Daraufhin zog das Mädchen vor das Gericht in der Hauptstadt Sanaa und forderte die Auflösung der Ehe. Eine Anwältin hat den Fall übernommen und Nojoud in einem Kinderheim untergebracht. Die rechtliche Lage ist schwierig, da Minderjährige nach jemenitischem Recht ihrem Vormund unterstehen. Das Mindestheiratsalter von 15 Jahren wird häufig verletzt, ohne dass dies strafbar ist. #KoerperverletzungAm 15.04.2008 berichtete die Yemen Times über den Fall der achtjährigen Nojoud Muhammed Nasser aus dem Jemen. Sie wirft ihrem Vater vor, sie zur Heirat mit dem 22 Jahre älteren Faez Ali Thamer gezwungen zu haben. Thamer habe sie nicht spielen lassen, sondern wiederholt zu sexuellen Handlungen gezwungen und geschlagen. Nojoud bat ihre Eltern um Hilfe, doch ihr Vater schlug sie ebenfalls und verwies sie an das Gericht. Daraufhin zog das Mädchen vor das Gericht in der Hauptstadt Sanaa und forderte die Auflösung der Ehe. Eine Anwältin hat den Fall übernommen und Nojoud in einem Kinderheim untergebracht. Die rechtliche Lage ist schwierig, da Minderjährige nach jemenitischem Recht ihrem Vormund unterstehen. Das Mindestheiratsalter von 15 Jahren wird häufig verletzt, ohne dass dies strafbar ist. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.06.2009 wurden neun im Jemen entführte Ausländer, darunter eine fünfköpfige deutsche Familie sowie zwei weitere Deutsche, nach Informationen der Nachrichtenagentur AP tot aufgefunden. Zunächst wurden die Leichen von drei deutschen Frauen nahe der Ortschaft El Naschur in Saada entdeckt, später sechs weitere Tote. Die Opfer wurden mit Dolchen und Pistolen getötet. Die Bundesregierung konnte die Angaben zunächst nicht bestätigen. Die Entführung ereignete sich am Freitag während eines Picknicks in Saada. Die Erwachsenen arbeiteten im Auftrag der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einer Klinik in Saada. #EntführungAm 12.06.2009 wurden neun im Jemen entführte Ausländer, darunter eine fünfköpfige deutsche Familie sowie zwei weitere Deutsche, nach Informationen der Nachrichtenagentur AP tot aufgefunden. Zunächst wurden die Leichen von drei deutschen Frauen nahe der Ortschaft El Naschur in Saada entdeckt, später sechs weitere Tote. Die Opfer wurden mit Dolchen und Pistolen getötet. Die Bundesregierung konnte die Angaben zunächst nicht bestätigen. Die Entführung ereignete sich am Freitag während eines Picknicks in Saada. Die Erwachsenen arbeiteten im Auftrag der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einer Klinik in Saada. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.02.2014 wurde ein deutscher Staatsbürger im Jemen entführt. Stammesangehörige verschleppten den etwa 60-jährigen Mann in der Hauptstadt Sanaa und brachten ihn nach Maarib. Die Entführer forderten die Freilassung zweier Angehöriger, die ohne Anklage inhaftiert seien. Das Auswärtige Amt in Berlin hat einen Krisenstab eingeschaltet und arbeitet mit der Botschaft in Sanaa und den jemenitischen Behörden zusammen. #EntführungAm 02.02.2014 wurde ein deutscher Staatsbürger im Jemen entführt. Stammesangehörige verschleppten den etwa 60-jährigen Mann in der Hauptstadt Sanaa und brachten ihn nach Maarib. Die Entführer forderten die Freilassung zweier Angehöriger, die ohne Anklage inhaftiert seien. Das Auswärtige Amt in Berlin hat einen Krisenstab eingeschaltet und arbeitet mit der Botschaft in Sanaa und den jemenitischen Behörden zusammen. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Entführer der im Jemen verschleppten Familie H. aus Sachsen fordern zwei Millionen Dollar Lösegeld sowie Straffreiheit, freies Geleit und die Zusicherung, nicht an Saudi-Arabien übergeben zu werden. Die Familie befindet sich in Saada im Norden des Landes, wo Regierungstruppen gegen schiitische Rebellen kämpfen. Außenminister Guido Westerwelle besuchte überraschend den Jemen und sprach mit Präsident Ali Abdallah Saleh über das Schicksal der Geiseln. Vermittler bei den Lösegeldverhandlungen soll ein Huti-Rebell sein. Die schiitischen Huti-Rebellen fordern politische Zugeständnisse. Der deutsche Krisenstab reagierte zurückhaltend. Die jemenitische Regierung konnte keinen Beweis erbringen, dass die Familie noch lebt; das letzte Lebenszeichen stammt aus dem September. Die fünfköpfige Familie war Mitte Juni gemeinsam mit einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Pflegehelferinnen und einer südkoreanischen Lehrerin im Norden des Landes verschleppt worden. Die beiden Helferinnen und die Südkoreanerin wurden später tot aufgefunden. Die Entführung soll zwischen Huti-Rebellen und El Kaida abgestimmt worden sein. #EntführungDie Entführer der im Jemen verschleppten Familie H. aus Sachsen fordern zwei Millionen Dollar Lösegeld sowie Straffreiheit, freies Geleit und die Zusicherung, nicht an Saudi-Arabien übergeben zu werden. Die Familie befindet sich in Saada im Norden des Landes, wo Regierungstruppen gegen schiitische Rebellen kämpfen. Außenminister Guido Westerwelle besuchte überraschend den Jemen und sprach mit Präsident Ali Abdallah Saleh über das Schicksal der Geiseln. Vermittler bei den Lösegeldverhandlungen soll ein Huti-Rebell sein. Die schiitischen Huti-Rebellen fordern politische Zugeständnisse. Der deutsche Krisenstab reagierte zurückhaltend. Die jemenitische Regierung konnte keinen Beweis erbringen, dass die Familie noch lebt; das letzte Lebenszeichen stammt aus dem September. Die fünfköpfige Familie war Mitte Juni gemeinsam mit einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Pflegehelferinnen und einer südkoreanischen Lehrerin im Norden des Landes verschleppt worden. Die beiden Helferinnen und die Südkoreanerin wurden später tot aufgefunden. Die Entführung soll zwischen Huti-Rebellen und El Kaida abgestimmt worden sein. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.06.2009 wurde eine deutsche Familie mit drei Kleinkindern gemeinsam mit einem britischen Ingenieur in der Provinz Saada entführt. Die jemenitische Regierung hat nach eigenen Angaben Verhandlungen mit den Entführern aufgenommen. Außenminister Abu Bakr al-Kirbi erklärte, die Geiselnehmer und die Entführten hielten sich in der nördlichen Provinz Saada auf. Von den Kindern war vor einigen Wochen ein Video aufgetaucht, von den drei Erwachsenen gibt es bisher kein Lebenszeichen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hatte am 11.01.2010 einen Abstecher nach Sanaa gemacht, um über das Schicksal der Geiseln zu sprechen. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die Rebellen bestreiten eine Beteiligung. Drei weitere Geiseln – zwei deutsche Bibelschülerinnen und eine Koreanerin – wurden kurz nach der Entführung erschossen. #GeiselnahmeAm 12.06.2009 wurde eine deutsche Familie mit drei Kleinkindern gemeinsam mit einem britischen Ingenieur in der Provinz Saada entführt. Die jemenitische Regierung hat nach eigenen Angaben Verhandlungen mit den Entführern aufgenommen. Außenminister Abu Bakr al-Kirbi erklärte, die Geiselnehmer und die Entführten hielten sich in der nördlichen Provinz Saada auf. Von den Kindern war vor einigen Wochen ein Video aufgetaucht, von den drei Erwachsenen gibt es bisher kein Lebenszeichen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hatte am 11.01.2010 einen Abstecher nach Sanaa gemacht, um über das Schicksal der Geiseln zu sprechen. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die Rebellen bestreiten eine Beteiligung. Drei weitere Geiseln – zwei deutsche Bibelschülerinnen und eine Koreanerin – wurden kurz nach der Entführung erschossen. #GeiselnahmeChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.12.2009 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein Lebenszeichen der drei Kinder einer vor einem halben Jahr im Jemen verschleppten fünfköpfigen Familie aus Sachsen. Der Bundesregierung liegt ein Video der Entführer vor, das offenbar aus den letzten Wochen stammt und die Kinder im Alter von einem, drei und fünf Jahren zeigt. Ein hoher Regierungsbeamter wird mit den Worten zitiert: "Die Kinder machen einen erschöpften Eindruck." Über das Schicksal der Eltern herrscht weiterhin Unklarheit. Die Familie wurde Mitte Juni im Jemen verschleppt; das Ehepaar hatte in einem Krankenhaus der Provinz Saada gearbeitet. Zwei deutsche Frauen und eine Koreanerin, die gemeinsam mit der Familie entführt worden waren, wurden später erschossen aufgefunden. Der frühere Außenstaatssekretär Jürgen Chrobog ist als Vermittler eingeschaltet. #EntführungAm 23.12.2009 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein Lebenszeichen der drei Kinder einer vor einem halben Jahr im Jemen verschleppten fünfköpfigen Familie aus Sachsen. Der Bundesregierung liegt ein Video der Entführer vor, das offenbar aus den letzten Wochen stammt und die Kinder im Alter von einem, drei und fünf Jahren zeigt. Ein hoher Regierungsbeamter wird mit den Worten zitiert: "Die Kinder machen einen erschöpften Eindruck." Über das Schicksal der Eltern herrscht weiterhin Unklarheit. Die Familie wurde Mitte Juni im Jemen verschleppt; das Ehepaar hatte in einem Krankenhaus der Provinz Saada gearbeitet. Zwei deutsche Frauen und eine Koreanerin, die gemeinsam mit der Familie entführt worden waren, wurden später erschossen aufgefunden. Der frühere Außenstaatssekretär Jürgen Chrobog ist als Vermittler eingeschaltet. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.06.2009 ist ein deutsches Ermittlerteam in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa eingetroffen, nachdem am Montag die Leichen von drei Frauen, darunter zwei deutsche Praktikantinnen, in der Provinz Saada gefunden wurden. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die fünf weiteren vermissten Deutschen in der Hand skrupelloser Gewalttäter sind. Die Entführung ereignete sich am Freitag nördlich von Sanaa, als die deutschen Pflegehelferinnen, eine koreanische Lehrerin, eine deutsche Familie und ein britischer Ingenieur während eines Ausflugs entführt wurden. Die Opfer arbeiteten im Dschumhuri-Krankenhaus in Saada. Die genauen Todesumstände der beiden Frauen sind unklar. Die jemenitische Regierung hat zugesagt, alles zur Aufklärung des Schicksals der Vermissten zu tun. Die Bundesregierung hat ein Expertenteam zur Identifizierung entsandt. #GeiselnahmeAm 16.06.2009 ist ein deutsches Ermittlerteam in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa eingetroffen, nachdem am Montag die Leichen von drei Frauen, darunter zwei deutsche Praktikantinnen, in der Provinz Saada gefunden wurden. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die fünf weiteren vermissten Deutschen in der Hand skrupelloser Gewalttäter sind. Die Entführung ereignete sich am Freitag nördlich von Sanaa, als die deutschen Pflegehelferinnen, eine koreanische Lehrerin, eine deutsche Familie und ein britischer Ingenieur während eines Ausflugs entführt wurden. Die Opfer arbeiteten im Dschumhuri-Krankenhaus in Saada. Die genauen Todesumstände der beiden Frauen sind unklar. Die jemenitische Regierung hat zugesagt, alles zur Aufklärung des Schicksals der Vermissten zu tun. Die Bundesregierung hat ein Expertenteam zur Identifizierung entsandt. #GeiselnahmeChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.06.2009 gegen 00:00 Uhr wurden im Jemen fünf deutsche Staatsangehörige, darunter der Techniker Johannes H. und seine Frau Sabine, sowie zwei Pflegehelferinnen und ein britischer Ingenieur entführt. Zwei deutsche Helferinnen und eine südkoreanische Lehrerin wurden von den Geiselnehmern getötet. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise. #GeiselnahmeAm 12.06.2009 gegen 00:00 Uhr wurden im Jemen fünf deutsche Staatsangehörige, darunter der Techniker Johannes H. und seine Frau Sabine, sowie zwei Pflegehelferinnen und ein britischer Ingenieur entführt. Zwei deutsche Helferinnen und eine südkoreanische Lehrerin wurden von den Geiselnehmern getötet. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise. #GeiselnahmeChat 0 GeteiltChatTeilen
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