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Am 08.07.2019 gegen 15:00 Uhr wurde die Leiche der 59-jährigen US-amerikanischen Biologin Suzanne Eaton in einer Grotte nahe Maleme auf Kreta gefunden. Die Frau war am 4. Juli 2019 zu einer Wanderung aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Ein 27-jähriger Grieche, verheiratet und Vater zweier Kinder, gestand die Tat. Er gab an, die Frau zweimal mit seinem Auto angefahren und verletzt zu haben, sie anschließend vergewaltigt und ihre Leiche in einen Bunkerschacht geworfen zu haben. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen Totschlags, Vergewaltigung und illegalen Waffenbesitzes an. Die Polizei kam ihm durch Überwachungskameraaufnahmen, Handyortung und Reifenspuren auf die Spur. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen zur Todesursache dauern. #MordAm 08.07.2019 gegen 15:00 Uhr wurde die Leiche der 59-jährigen US-amerikanischen Biologin Suzanne Eaton in einer Grotte nahe Maleme auf Kreta gefunden. Die Frau war am 4. Juli 2019 zu einer Wanderung aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Ein 27-jähriger Grieche, verheiratet und Vater zweier Kinder, gestand die Tat. Er gab an, die Frau zweimal mit seinem Auto angefahren und verletzt zu haben, sie anschließend vergewaltigt und ihre Leiche in einen Bunkerschacht geworfen zu haben. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen Totschlags, Vergewaltigung und illegalen Waffenbesitzes an. Die Polizei kam ihm durch Überwachungskameraaufnahmen, Handyortung und Reifenspuren auf die Spur. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen zur Todesursache dauern. #Mord0 Geteilt
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Am 15.07.2019 teilte der Polizeichef von Kreta mit, dass ein 27-jähriger Bauer gestanden hat, die 59-jährige US-Forscherin Suzanne Eaton vergewaltigt und getötet zu haben. Der zweifache Familienvater hatte die Wissenschaftlerin am 02.07.2019 mit dem Auto angefahren und zu einem verlassenen Wehrmachtbunker gebracht, wo er sie vergewaltigte und in eine Lüftungsöffnung warf. Ihre Leiche wurde sechs Tage später von Höhlenwanderern gefunden. Die Staatsanwaltschaft klagte den Verdächtigen wegen Totschlags, Vergewaltigung und illegalem Waffenbesitzes an. Der Tod der Biologin, die am Max-Planck-Institut in Dresden forschte, hatte große Bestürzung ausgelöst. Am Freitag soll der geständige Verdächtige einem Richter vorgeführt werden. #MordAm 15.07.2019 teilte der Polizeichef von Kreta mit, dass ein 27-jähriger Bauer gestanden hat, die 59-jährige US-Forscherin Suzanne Eaton vergewaltigt und getötet zu haben. Der zweifache Familienvater hatte die Wissenschaftlerin am 02.07.2019 mit dem Auto angefahren und zu einem verlassenen Wehrmachtbunker gebracht, wo er sie vergewaltigte und in eine Lüftungsöffnung warf. Ihre Leiche wurde sechs Tage später von Höhlenwanderern gefunden. Die Staatsanwaltschaft klagte den Verdächtigen wegen Totschlags, Vergewaltigung und illegalem Waffenbesitzes an. Der Tod der Biologin, die am Max-Planck-Institut in Dresden forschte, hatte große Bestürzung ausgelöst. Am Freitag soll der geständige Verdächtige einem Richter vorgeführt werden. #Mord0 Geteilt
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Am 18.04.2016 gegen 11:00 Uhr kam es in Idomeni zu einem Vorfall, bei dem ein 40-jähriger syrischer Flüchtling ums Leben kam. Der Mann stürzte von einem Gerüst in der Nähe seines Zeltes und prallte gegen die Seite eines vorbeifahrenden Polizeiautos. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und starb am 21.04.2016 im Krankenhaus. Der Vorfall löste Proteste aus, bei denen Flüchtlinge einen Polizeibus mit Steinen attackierten. Die Polizei setzte Tränengas ein. Vier Pakistaner wurden bei Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Pakistanern am 22.04.2016 mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.Am 18.04.2016 gegen 11:00 Uhr kam es in Idomeni zu einem Vorfall, bei dem ein 40-jähriger syrischer Flüchtling ums Leben kam. Der Mann stürzte von einem Gerüst in der Nähe seines Zeltes und prallte gegen die Seite eines vorbeifahrenden Polizeiautos. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und starb am 21.04.2016 im Krankenhaus. Der Vorfall löste Proteste aus, bei denen Flüchtlinge einen Polizeibus mit Steinen attackierten. Die Polizei setzte Tränengas ein. Vier Pakistaner wurden bei Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Pakistanern am 22.04.2016 mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.0 Geteilt
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Am 11.09.2008 gab die griechische Polizei bekannt, dass auf der Insel Kos vermutlich ein seit vier Jahren vermisstes italienisches Mädchen gefunden wurde. Eine italienische Touristin war auf einem Markt auf ein Mädchen aufmerksam geworden, das ihr in fließendem Italienisch ein Armband verkaufte. Später erkannte sie das Kind auf Fahndungsfotos vermisster Kinder auf einem italienischen Flughafen und informierte die Polizei. Interpol leitete den Hinweis an die griechische Polizei weiter. Das Mädchen hat dasselbe Muttermal wie die vermisste Denise und spricht nur Italienisch. Die 30-jährige albanische Begleiterin des Mädchens, die behauptete, die Mutter zu sein, sprach kein Italienisch und wurde festgenommen. Ein DNA-Test ergab, dass beide nicht verwandt sind. Die Behörden prüfen nun, ob es sich um die entführte Denise handelt, die am 01.09.2004 im Alter von knapp vier Jahren auf Sizilien entführt wurde. #EntführungAm 11.09.2008 gab die griechische Polizei bekannt, dass auf der Insel Kos vermutlich ein seit vier Jahren vermisstes italienisches Mädchen gefunden wurde. Eine italienische Touristin war auf einem Markt auf ein Mädchen aufmerksam geworden, das ihr in fließendem Italienisch ein Armband verkaufte. Später erkannte sie das Kind auf Fahndungsfotos vermisster Kinder auf einem italienischen Flughafen und informierte die Polizei. Interpol leitete den Hinweis an die griechische Polizei weiter. Das Mädchen hat dasselbe Muttermal wie die vermisste Denise und spricht nur Italienisch. Die 30-jährige albanische Begleiterin des Mädchens, die behauptete, die Mutter zu sein, sprach kein Italienisch und wurde festgenommen. Ein DNA-Test ergab, dass beide nicht verwandt sind. Die Behörden prüfen nun, ob es sich um die entführte Denise handelt, die am 01.09.2004 im Alter von knapp vier Jahren auf Sizilien entführt wurde. #Entführung0 Geteilt
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Am 17.10.2013 entdeckte ein Staatsanwalt bei einer Razzia im Roma-Dorf in Farsala ein blondes, hellhäutiges, völlig verdrecktes Mädchen (geschätzt 5-6 Jahre). Das Kind, genannt Maria, wurde von einem Roma-Paar als Zieheltern aufgezogen. Ein DNA-Test ergab, dass Maria nicht das leibliche Kind des Paares ist, sondern von einer Roma-Familie aus Bulgarien stammt. Die leibliche Mutter Sashka Rusewa gab an, das Kind aus Not zurückgelassen zu haben. Die Zieheltern Christos Salis und seine Frau wurden wegen des Verdachts auf Kindesentführung verhaftet. Es besteht der Verdacht auf Kinderhandel; ein „Zwischenmann“ soll das Baby gebracht haben.Am 17.10.2013 entdeckte ein Staatsanwalt bei einer Razzia im Roma-Dorf in Farsala ein blondes, hellhäutiges, völlig verdrecktes Mädchen (geschätzt 5-6 Jahre). Das Kind, genannt Maria, wurde von einem Roma-Paar als Zieheltern aufgezogen. Ein DNA-Test ergab, dass Maria nicht das leibliche Kind des Paares ist, sondern von einer Roma-Familie aus Bulgarien stammt. Die leibliche Mutter Sashka Rusewa gab an, das Kind aus Not zurückgelassen zu haben. Die Zieheltern Christos Salis und seine Frau wurden wegen des Verdachts auf Kindesentführung verhaftet. Es besteht der Verdacht auf Kinderhandel; ein „Zwischenmann“ soll das Baby gebracht haben.0 Geteilt
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Am 21.10.2013 wurde in einem Roma-Lager in Farsala ein etwa vierjähriges Mädchen mit heller Haut und blonden Haaren entdeckt, das seinen angeblichen Eltern nicht ähnelt. DNA-Tests bestätigten, dass der 39-jährige Mann und die 40-jährige Frau nicht die leiblichen Eltern sind. Sie wurden am 21.10.2013 wegen Kindesentführung in Untersuchungshaft genommen. Das Paar gab an, ein bulgarisches Paar habe ihnen das Kind anvertraut. Interpol hat eine Gelbe Notiz mit Foto und DNA-Profil sowie eine Blaue Notiz zur Sammlung weiterer Informationen veröffentlicht. Die griechische Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit einem Ring illegaler Adoptionen in Bulgarien (2008-2010). Die Kinderschutzorganisation „Das Lächeln des Kindes” betreut das Mädchen und verzeichnete über 8000 Anrufe und 250.000 Website-Besuche.Am 21.10.2013 wurde in einem Roma-Lager in Farsala ein etwa vierjähriges Mädchen mit heller Haut und blonden Haaren entdeckt, das seinen angeblichen Eltern nicht ähnelt. DNA-Tests bestätigten, dass der 39-jährige Mann und die 40-jährige Frau nicht die leiblichen Eltern sind. Sie wurden am 21.10.2013 wegen Kindesentführung in Untersuchungshaft genommen. Das Paar gab an, ein bulgarisches Paar habe ihnen das Kind anvertraut. Interpol hat eine Gelbe Notiz mit Foto und DNA-Profil sowie eine Blaue Notiz zur Sammlung weiterer Informationen veröffentlicht. Die griechische Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit einem Ring illegaler Adoptionen in Bulgarien (2008-2010). Die Kinderschutzorganisation „Das Lächeln des Kindes” betreut das Mädchen und verzeichnete über 8000 Anrufe und 250.000 Website-Besuche.0 Geteilt
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Am 17.10.2013 entdeckte die Polizei bei einer Routinekontrolle in einem Roma-Lager in Farsala ein vierjähriges Mädchen mit blonden Haaren und grünen Augen, das keinerlei Ähnlichkeit mit dem Paar hatte, bei dem es lebte. Ein 39-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau gaben sich als Eltern aus, verstrickten sich jedoch in Widersprüche. Ein DNA-Test ergab keine Übereinstimmung. Die Behörden gehen von einer Entführung aus und suchen europaweit nach den biologischen Eltern. Das Mädchen wurde einer Kinderhilfsorganisation übergeben, das Paar verhaftet. Die Polizei ermittelt in Geburtskliniken und Kinderheimen, um Hinweise auf organisierten Kinderhandel zu finden.Am 17.10.2013 entdeckte die Polizei bei einer Routinekontrolle in einem Roma-Lager in Farsala ein vierjähriges Mädchen mit blonden Haaren und grünen Augen, das keinerlei Ähnlichkeit mit dem Paar hatte, bei dem es lebte. Ein 39-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau gaben sich als Eltern aus, verstrickten sich jedoch in Widersprüche. Ein DNA-Test ergab keine Übereinstimmung. Die Behörden gehen von einer Entführung aus und suchen europaweit nach den biologischen Eltern. Das Mädchen wurde einer Kinderhilfsorganisation übergeben, das Paar verhaftet. Die Polizei ermittelt in Geburtskliniken und Kinderheimen, um Hinweise auf organisierten Kinderhandel zu finden.0 Geteilt
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Am 23.06.2008 gegen Morgen wurde der griechische Großindustrielle Giorgos Mylonas nach zwei Wochen Entführung gegen Zahlung von zwölf Millionen Euro Lösegeld freigelassen. Die Entführer hatten das Geld auf einem Parkplatz im Küstenort Makrygiali hinterlegt. Mylonas wurde etwa 50 Kilometer westlich von Thessaloniki freigelassen und fuhr in einem gestohlenen Wagen nach Hause. Die Entführer hatten ursprünglich 30 Millionen Euro gefordert. Mylonas war in der Nacht zum 10.06.2008 gemeinsam mit seiner Frau von drei maskierten Männern überfallen worden. Die Täter stiegen zu ihm ins Auto und fuhren mit ihm weg, seine Frau musste aussteigen. Der Wagen wurde später auf einem Supermarktparkplatz gefunden, darin lagen das Handy, die Armbanduhr des Entführten sowie eine Lösegeldforderung. Die Polizei untersucht eine mögliche Beteiligung des geflüchteten Bankräubers Vassilis Paleokostas. #EntführungAm 23.06.2008 gegen Morgen wurde der griechische Großindustrielle Giorgos Mylonas nach zwei Wochen Entführung gegen Zahlung von zwölf Millionen Euro Lösegeld freigelassen. Die Entführer hatten das Geld auf einem Parkplatz im Küstenort Makrygiali hinterlegt. Mylonas wurde etwa 50 Kilometer westlich von Thessaloniki freigelassen und fuhr in einem gestohlenen Wagen nach Hause. Die Entführer hatten ursprünglich 30 Millionen Euro gefordert. Mylonas war in der Nacht zum 10.06.2008 gemeinsam mit seiner Frau von drei maskierten Männern überfallen worden. Die Täter stiegen zu ihm ins Auto und fuhren mit ihm weg, seine Frau musste aussteigen. Der Wagen wurde später auf einem Supermarktparkplatz gefunden, darin lagen das Handy, die Armbanduhr des Entführten sowie eine Lösegeldforderung. Die Polizei untersucht eine mögliche Beteiligung des geflüchteten Bankräubers Vassilis Paleokostas. #Entführung0 Geteilt
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Am 24.11.2016 gegen Abend kam es im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos zu einem Brand, nachdem eine Gasflasche in einem Zelt explodiert war. Dabei starben eine 66-jährige Frau und ein sechsjähriges Kind. Die Mutter des Kindes und zwei weitere Kinder wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Aufgebrachte Flüchtlinge legten daraufhin Feuer, das erhebliche Schäden anrichtete. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurden sechs Migranten leicht verletzt. In der Nacht zum 25.11.2016 beruhigte sich die Lage. #SprengstoffAm 24.11.2016 gegen Abend kam es im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos zu einem Brand, nachdem eine Gasflasche in einem Zelt explodiert war. Dabei starben eine 66-jährige Frau und ein sechsjähriges Kind. Die Mutter des Kindes und zwei weitere Kinder wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Aufgebrachte Flüchtlinge legten daraufhin Feuer, das erhebliche Schäden anrichtete. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurden sechs Migranten leicht verletzt. In der Nacht zum 25.11.2016 beruhigte sich die Lage. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 04.02.2026 ereignete sich vor der griechischen Insel Chios eine folgenschwere Kollision zwischen einem Schiff der Küstenwache und einem Flüchtlingsboot. Bei diesem tragischen Zusammenstoß verloren 15 Menschen ihr Leben, während zwei Einsatzkräfte Verletzungen erlitten und in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Nationalität der 25 geretteten Migranten war zunächst unbestimmt, es wurde jedoch festgestellt, dass sie von der nahegelegenen türkischen Küste stammten. Ein Mitarbeiter der griechischen Küstenwache äußerte, dass die Schlepper das Boot absichtlich in Richtung des Patrouillenschiffs gesteuert haben sollen, was letztendlich zu dem verheerenden Zusammenstoß führte. Zuvor habe man noch vergeblich versucht, das Schlauchboot zum Umkehren zu bewegen. Griechenland dient als eines der Haupttore zur Europäischen Union für Menschen aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien, und seit dem Amtsantritt der konservativen Regierung im Jahr 2019 wurden die Grenzkontrollen massiv verstärkt. Im Jahr 2023 starben Hunderte Menschen bei einem Schiffsunglück, nachdem die Küstenwache versucht hatte, das Boot abzuschleppen.Am 04.02.2026 ereignete sich vor der griechischen Insel Chios eine folgenschwere Kollision zwischen einem Schiff der Küstenwache und einem Flüchtlingsboot. Bei diesem tragischen Zusammenstoß verloren 15 Menschen ihr Leben, während zwei Einsatzkräfte Verletzungen erlitten und in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Die Nationalität der 25 geretteten Migranten war zunächst unbestimmt, es wurde jedoch festgestellt, dass sie von der nahegelegenen türkischen Küste stammten. Ein Mitarbeiter der griechischen Küstenwache äußerte, dass die Schlepper das Boot absichtlich in Richtung des Patrouillenschiffs gesteuert haben sollen, was letztendlich zu dem verheerenden Zusammenstoß führte. Zuvor habe man noch vergeblich versucht, das Schlauchboot zum Umkehren zu bewegen. Griechenland dient als eines der Haupttore zur Europäischen Union für Menschen aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien, und seit dem Amtsantritt der konservativen Regierung im Jahr 2019 wurden die Grenzkontrollen massiv verstärkt. Im Jahr 2023 starben Hunderte Menschen bei einem Schiffsunglück, nachdem die Küstenwache versucht hatte, das Boot abzuschleppen.0 Geteilt
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Am 25.01.2026 ereignete sich in einer griechischen Keksfabrik in Trikala eine verheerende Explosion, bei der fünf Frauen getötet wurden. Vermutlich löste Flüssiggas, das die Backöfen befeuerte, die Detonation aus. Bei einer Inspektion im Sommer wurden Mängel beim System zur Leckerkennung der Flüssiggasleitungen festgestellt. #SprengstoffAm 25.01.2026 ereignete sich in einer griechischen Keksfabrik in Trikala eine verheerende Explosion, bei der fünf Frauen getötet wurden. Vermutlich löste Flüssiggas, das die Backöfen befeuerte, die Detonation aus. Bei einer Inspektion im Sommer wurden Mängel beim System zur Leckerkennung der Flüssiggasleitungen festgestellt. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 25.01.2026 ereignete sich in den frühen Morgenstunden eine schwere Explosion in einem Lebensmittelwerk in Trikala, Griechenland. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben und sechs wurden verletzt. Die Ursache der Explosion, möglicherweise Gasflaschen im Keller, wird noch untersucht. #SprengstoffAm 25.01.2026 ereignete sich in den frühen Morgenstunden eine schwere Explosion in einem Lebensmittelwerk in Trikala, Griechenland. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben und sechs wurden verletzt. Die Ursache der Explosion, möglicherweise Gasflaschen im Keller, wird noch untersucht. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am Freitag, 24.10.2025, wurde die 59-jährige britische Urlauberin Michele Ann Joy Bourda in Ofrynio, Griechenland, als vermisst gemeldet. Sie verschwand am Abend des 01.08.2025 an einem 17 Kilometer langen Strand, während ihr Mann schlief. Zuletzt wurde sie gegen Mittag beim Schwimmen gesehen. Bourda ist 168 cm groß, schlank, hat blaue Augen und schulterlanges Haar. Nach der Vermissten wurde an Land und im Wasser gesucht.Am Freitag, 24.10.2025, wurde die 59-jährige britische Urlauberin Michele Ann Joy Bourda in Ofrynio, Griechenland, als vermisst gemeldet. Sie verschwand am Abend des 01.08.2025 an einem 17 Kilometer langen Strand, während ihr Mann schlief. Zuletzt wurde sie gegen Mittag beim Schwimmen gesehen. Bourda ist 168 cm groß, schlank, hat blaue Augen und schulterlanges Haar. Nach der Vermissten wurde an Land und im Wasser gesucht.0 Geteilt
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