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  • Totes Baby mit 18 Messerstichen in Gefriertruhe entdeckt
    Am 07.09.2026 berichten deutsche Medien über einen grausamen Fall in Athen, bei dem ein totes Baby in einer Gefriertruhe in einer Wohnung gefunden wurde. Der Körper des Säuglings war mit 18 Messerstichen übersät. Mehr...
    Am 07.09.2026 berichten deutsche Medien über einen grausamen Fall in Athen, bei dem ein totes Baby in einer Gefriertruhe in einer Wohnung gefunden wurde. Der Körper des Säuglings war mit 18 Messerstichen übersät. Die deutsche Staatsbürgerin Natascha G. (38) und ihr griechischer Partner Vassileios S. (43) sitzen in Untersuchungshaft. Griechenland hat ein Rechtshilfeersuchen an Deutschland gestellt, die Mordkommission des Hamburger LKA wurde eingeschaltet. Die beiden Beschuldigten bestreiten die Tat und behaupten, das Baby sei eines natürlichen Todes gestorben, die Stichverletzungen seien beim Versuch entstanden, das Eis am gefrorenen Leichnam zu brechen. Der 43-Jährige hat eine kriminelle Vergangenheit, gegen ihn wurde bereits 2020 wegen Menschenhandels und Zuhälterei ermittelt. #Mord #Zuhaelterei
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  • Eingefrorene Baby-Leiche in Athener Wohnung entdeckt
    Am 03.09.2026 wurde in einer Wohnung in Athen die eingefrorene Leiche eines Babys gefunden. Das Kind, vermutlich nur 8 oder 9 Monate alt, wies 18 Stiche auf. Mehr...
    Am 03.09.2026 wurde in einer Wohnung in Athen die eingefrorene Leiche eines Babys gefunden. Das Kind, vermutlich nur 8 oder 9 Monate alt, wies 18 Stiche auf. Ein 43-jähriger Grieche und eine 38-jährige Deutsche wurden festgenommen. Der Mann war bereits 2020 wegen Zuhälterei in Untersuchungshaft, kam aber wieder frei. In der Wohnung wurden zudem zwei Jungen (9, 12), eine schwangere 15-Jährige und ein 26-jähriger Afghane angetroffen. #Zuhaelterei
    Belohnung: 100,00 €? |
  • Babyleiche mit 10 Messerstichen in Koffer entdeckt
    Am 02.09.2026 wurden in einer Airbnb-Wohnung in Athen nach Beschwerden von Nachbarn die Leiche eines neun Monate alten Babys in einem Koffer gefunden. Das Baby wies zehn Stichverletzungen am Rücken auf und war bereits seit längerer Zeit tot. Mehr...
    Am 02.09.2026 wurden in einer Airbnb-Wohnung in Athen nach Beschwerden von Nachbarn die Leiche eines neun Monate alten Babys in einem Koffer gefunden. Das Baby wies zehn Stichverletzungen am Rücken auf und war bereits seit längerer Zeit tot. Bei den Erwachsenen handelte es sich um einen Griechen (43) und eine Deutsche (38), die die Wohnung seit etwa einem Monat gemietet hatten. Zudem wurden zwei Jungen (9, 12), eine schwangere Jugendliche (15) und ein polizeibekannter Afghane (26) angetroffen. Die Ermittler nahmen alle drei Erwachsenen fest. In der Wohnung wurden Drogen, Sexspielzeuge und ein Laptop mit Kamera gefunden. Es besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die 15-Jährige und die beiden Jungen wurden in Sicherheit gebracht und werden betreut. Die genauen Familienverhältnisse sollen durch DNA-Tests geklärt werden. #Sexualdelikt #Drogen
  • Ausschreitungen in Migrantenlager: 17 Festnahmen
    Am 23.08.2026 kam es in einer Migrantenunterkunft in der Gemeinde Sintiki nahe der bulgarischen Grenze zu schweren Ausschreitungen. Eine Gruppe riss zunächst einen Teil der inneren Umzäunung nieder und warf anschließend Steine und andere Gegenstände auf die alarmierten Sicherheitskräfte. Mehr...
    Am 23.08.2026 kam es in einer Migrantenunterkunft in der Gemeinde Sintiki nahe der bulgarischen Grenze zu schweren Ausschreitungen. Eine Gruppe riss zunächst einen Teil der inneren Umzäunung nieder und warf anschließend Steine und andere Gegenstände auf die alarmierten Sicherheitskräfte. Insgesamt wurden fünf Menschen verletzt und 17 Personen festgenommen. Bei den Unruhen wurden Gebäude, Gemeinschaftsbereiche, Überwachungskameras und weitere Einrichtungen beschädigt. Einigen Migrantinnen und Migranten gelang es, einen Teil des äußeren Drahtzauns zu durchtrennen und das Gelände zu verlassen. Drei Personen wurden noch vor Ort von der Polizei festgehalten, 14 weitere wurden wenig später in der Umgebung gefunden und festgenommen. Die Verletzten wurden zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft noch, ob weitere Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtung während der Unruhen verlassen konnten. #Sachbeschaedigung
  • 33-Jähriger muss 3000 Euro Strafe zahlen
    Gegen einen 33-Jährigen wurde in Griechenland eine Strafe in Höhe von 3000 Euro verhängt, weil er in einem Waldgebiet einen tragbaren Grill entzündet hatte. Die griechischen Behörden ahndeten das Verhalten mit einer Geldstrafe. Mehr...
    Gegen einen 33-Jährigen wurde in Griechenland eine Strafe in Höhe von 3000 Euro verhängt, weil er in einem Waldgebiet einen tragbaren Grill entzündet hatte. Die griechischen Behörden ahndeten das Verhalten mit einer Geldstrafe. Seit 2024 sind in Griechenland für Brandstiftung Freiheitsstrafen bis zu 20 Jahren und Geldstrafen bis zu 200.000 Euro möglich. Der Mann kam mit der verhängten Geldstrafe davon. #Brandstiftung
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  • 59-Jähriger nach fünf Bränden festgenommen
    Am 12.08.2026 wurde in der nordgriechischen Großstadt Thessaloniki ein 59-Jähriger festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, innerhalb von zwei Wochen an fünf Bränden beteiligt gewesen zu sein. Mehr...
    Am 12.08.2026 wurde in der nordgriechischen Großstadt Thessaloniki ein 59-Jähriger festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, innerhalb von zwei Wochen an fünf Bränden beteiligt gewesen zu sein. Die Festnahme erfolgte im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur mutmaßlichen Brandstiftung. #Brandstiftung
  • Un homme de 33 ans interpellé pour un barbecue en zone boisée
    L'arrestation a eu lieu dans la région d'Athènes, en Attique. Il avait allumé un barbecue portable dans une zone boisée. Mehr...
    L'arrestation a eu lieu dans la région d'Athènes, en Attique. Il avait allumé un barbecue portable dans une zone boisée. Il a été verbalisé et a écopé d'une amende de 3 000 euros.
  • Drei Männer wegen Brandstiftung in Untersuchungshaft
    Am 31.07.2026 kam es westlich von Athen zu einem schweren Waldbrand, der nach ersten Erkenntnissen durch Funkenflug an Stromkabeln ausgelöst wurde. In diesem Zusammenhang wurden drei Männer festgenommen: der Geschäftsführer einer Elektro-Installationsfirma, ein weiterer Unternehmer und der Betreiber eines Windparks. Mehr...
    Am 31.07.2026 kam es westlich von Athen zu einem schweren Waldbrand, der nach ersten Erkenntnissen durch Funkenflug an Stromkabeln ausgelöst wurde. In diesem Zusammenhang wurden drei Männer festgenommen: der Geschäftsführer einer Elektro-Installationsfirma, ein weiterer Unternehmer und der Betreiber eines Windparks. Sie sitzen wegen des Verdachts der Brandstiftung und der Beschädigung von Versorgungseinrichtungen in Untersuchungshaft. Dem Windparkbetreiber wird vorgeworfen, die Vegetation nicht gerodet zu haben. Bereits am 27.06.2026 war an derselben Stromleitung ein Brand ausgebrochen. Durch starken Wind wurden die Flammen angefacht; mehr als 10.000 Hektar Vegetation brannten. Besonders betroffen war der Badeort Porto Germeno am Golf von Korinth, wo über 120 Gebäude beschädigt wurden und etwa 40 abrissreif sind. Die Behörden ordneten die vorübergehende Stilllegung des Windparks an. Im Fall einer Verurteilung drohen den Männern mehr als zehn Jahre Haft. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
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