• Ausschreitungen in Migrantenlager: 17 Festnahmen
    Am 23.08.2026 kam es in einer Migrantenunterkunft in der Gemeinde Sintiki nahe der bulgarischen Grenze zu schweren Ausschreitungen. Eine Gruppe riss zunächst einen Teil der inneren Umzäunung nieder und warf anschließend Steine und andere Gegenstände auf die alarmierten Sicherheitskräfte. Insgesamt wurden fünf Menschen verletzt und 17 Personen festgenommen. Bei den Unruhen wurden Gebäude, Gemeinschaftsbereiche, Überwachungskameras und weitere Einrichtungen beschädigt. Einigen Migrantinnen und Migranten gelang es, einen Teil des äußeren Drahtzauns zu durchtrennen und das Gelände zu verlassen. Drei Personen wurden noch vor Ort von der Polizei festgehalten, 14 weitere wurden wenig später in der Umgebung gefunden und festgenommen. Die Verletzten wurden zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft noch, ob weitere Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtung während der Unruhen verlassen konnten. #Sachbeschaedigung
    Am 23.08.2026 kam es in einer Migrantenunterkunft in der Gemeinde Sintiki nahe der bulgarischen Grenze zu schweren Ausschreitungen. Eine Gruppe riss zunächst einen Teil der inneren Umzäunung nieder und warf anschließend Steine und andere Gegenstände auf die alarmierten Sicherheitskräfte. Insgesamt wurden fünf Menschen verletzt und 17 Personen festgenommen. Bei den Unruhen wurden Gebäude, Gemeinschaftsbereiche, Überwachungskameras und weitere Einrichtungen beschädigt. Einigen Migrantinnen und Migranten gelang es, einen Teil des äußeren Drahtzauns zu durchtrennen und das Gelände zu verlassen. Drei Personen wurden noch vor Ort von der Polizei festgehalten, 14 weitere wurden wenig später in der Umgebung gefunden und festgenommen. Die Verletzten wurden zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft noch, ob weitere Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtung während der Unruhen verlassen konnten. #Sachbeschaedigung
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  • 33-Jähriger muss 3000 Euro Strafe zahlen
    Gegen einen 33-Jährigen wurde in Griechenland eine Strafe in Höhe von 3000 Euro verhängt, weil er in einem Waldgebiet einen tragbaren Grill entzündet hatte. Die griechischen Behörden ahndeten das Verhalten mit einer Geldstrafe. Seit 2024 sind in Griechenland für Brandstiftung Freiheitsstrafen bis zu 20 Jahren und Geldstrafen bis zu 200.000 Euro möglich. Der Mann kam mit der verhängten Geldstrafe davon. #Brandstiftung
    Gegen einen 33-Jährigen wurde in Griechenland eine Strafe in Höhe von 3000 Euro verhängt, weil er in einem Waldgebiet einen tragbaren Grill entzündet hatte. Die griechischen Behörden ahndeten das Verhalten mit einer Geldstrafe. Seit 2024 sind in Griechenland für Brandstiftung Freiheitsstrafen bis zu 20 Jahren und Geldstrafen bis zu 200.000 Euro möglich. Der Mann kam mit der verhängten Geldstrafe davon. #Brandstiftung
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  • 59-Jähriger nach fünf Bränden festgenommen
    Am 12.08.2026 wurde in der nordgriechischen Großstadt Thessaloniki ein 59-Jähriger festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, innerhalb von zwei Wochen an fünf Bränden beteiligt gewesen zu sein. Die Festnahme erfolgte im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur mutmaßlichen Brandstiftung. #Brandstiftung
    Am 12.08.2026 wurde in der nordgriechischen Großstadt Thessaloniki ein 59-Jähriger festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, innerhalb von zwei Wochen an fünf Bränden beteiligt gewesen zu sein. Die Festnahme erfolgte im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur mutmaßlichen Brandstiftung. #Brandstiftung
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  • Un homme de 33 ans interpellé pour un barbecue en zone boisée
    L'arrestation a eu lieu dans la région d'Athènes, en Attique. Il avait allumé un barbecue portable dans une zone boisée. Il a été verbalisé et a écopé d'une amende de 3 000 euros.
    L'arrestation a eu lieu dans la région d'Athènes, en Attique. Il avait allumé un barbecue portable dans une zone boisée. Il a été verbalisé et a écopé d'une amende de 3 000 euros.
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  • Drei Männer wegen Brandstiftung in Untersuchungshaft
    Am 31.07.2026 kam es westlich von Athen zu einem schweren Waldbrand, der nach ersten Erkenntnissen durch Funkenflug an Stromkabeln ausgelöst wurde. In diesem Zusammenhang wurden drei Männer festgenommen: der Geschäftsführer einer Elektro-Installationsfirma, ein weiterer Unternehmer und der Betreiber eines Windparks. Sie sitzen wegen des Verdachts der Brandstiftung und der Beschädigung von Versorgungseinrichtungen in Untersuchungshaft. Dem Windparkbetreiber wird vorgeworfen, die Vegetation nicht gerodet zu haben. Bereits am 27.06.2026 war an derselben Stromleitung ein Brand ausgebrochen. Durch starken Wind wurden die Flammen angefacht; mehr als 10.000 Hektar Vegetation brannten. Besonders betroffen war der Badeort Porto Germeno am Golf von Korinth, wo über 120 Gebäude beschädigt wurden und etwa 40 abrissreif sind. Die Behörden ordneten die vorübergehende Stilllegung des Windparks an. Im Fall einer Verurteilung drohen den Männern mehr als zehn Jahre Haft. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
    Am 31.07.2026 kam es westlich von Athen zu einem schweren Waldbrand, der nach ersten Erkenntnissen durch Funkenflug an Stromkabeln ausgelöst wurde. In diesem Zusammenhang wurden drei Männer festgenommen: der Geschäftsführer einer Elektro-Installationsfirma, ein weiterer Unternehmer und der Betreiber eines Windparks. Sie sitzen wegen des Verdachts der Brandstiftung und der Beschädigung von Versorgungseinrichtungen in Untersuchungshaft. Dem Windparkbetreiber wird vorgeworfen, die Vegetation nicht gerodet zu haben. Bereits am 27.06.2026 war an derselben Stromleitung ein Brand ausgebrochen. Durch starken Wind wurden die Flammen angefacht; mehr als 10.000 Hektar Vegetation brannten. Besonders betroffen war der Badeort Porto Germeno am Golf von Korinth, wo über 120 Gebäude beschädigt wurden und etwa 40 abrissreif sind. Die Behörden ordneten die vorübergehende Stilllegung des Windparks an. Im Fall einer Verurteilung drohen den Männern mehr als zehn Jahre Haft. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
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  • Leiche des Vaters zweieinhalb Jahre in Gefriertruhe versteckt
    Ein 55-jähriger Grieche hatte die Leiche seines 90-jährigen Vaters zweieinhalb Jahre lang in einer Gefriertruhe aufbewahrt, um weiterhin dessen Rente zu kassieren. Der Mann wurde in Mystras nahe Sparta festgenommen. Er gestand die Tat und gab an, sein Vater sei eines natürlichen Todes gestorben. Bei einer Durchsuchung entdeckten die Beamten die Leiche in einer Gefriertruhe im Keller eines geschlossenen Hotels, das als Wohnraum genutzt wurde. Zuvor hatte der 55-Jährige der Polizei erklärt, sein Vater sei nach Athen gezogen. Am 05.08.2026 sollte er vor Gericht erscheinen.
    Ein 55-jähriger Grieche hatte die Leiche seines 90-jährigen Vaters zweieinhalb Jahre lang in einer Gefriertruhe aufbewahrt, um weiterhin dessen Rente zu kassieren. Der Mann wurde in Mystras nahe Sparta festgenommen. Er gestand die Tat und gab an, sein Vater sei eines natürlichen Todes gestorben. Bei einer Durchsuchung entdeckten die Beamten die Leiche in einer Gefriertruhe im Keller eines geschlossenen Hotels, das als Wohnraum genutzt wurde. Zuvor hatte der 55-Jährige der Polizei erklärt, sein Vater sei nach Athen gezogen. Am 05.08.2026 sollte er vor Gericht erscheinen.
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  • Festnahme nach Leichenfund in Koffer
    Mitte Juli 2026 wurde im Athener Stadtteil Kypseli in einem verlassenen Gebäude die Leiche der 38-jährigen Britin Elizabeth Jane R. entdeckt. Ein Obdachloser hatte die Behörden wegen starken Verwesungsgeruchs alarmiert. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau bereits mehrere Tage tot war, bevor sie gefunden wurde. Ein 26-jähriger afghanischer Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er hat eingeräumt, den Körper der Frau versteckt zu haben, bestreitet jedoch, sie getötet zu haben. Nach dem Tod soll er mit ihren Bankkarten Geld abgehoben haben. Seine Identifizierung gelang über Überwachungsvideos und Aufnahmen von Geldautomaten. Der Mann war vor Jahren als Migrant über Lesbos nach Europa gekommen und machte sich in Griechenland als Boxer einen Namen. Das Motiv ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen, die britischen Behörden unterstützen die griechische Polizei. #Mord
    Mitte Juli 2026 wurde im Athener Stadtteil Kypseli in einem verlassenen Gebäude die Leiche der 38-jährigen Britin Elizabeth Jane R. entdeckt. Ein Obdachloser hatte die Behörden wegen starken Verwesungsgeruchs alarmiert. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Frau bereits mehrere Tage tot war, bevor sie gefunden wurde. Ein 26-jähriger afghanischer Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er hat eingeräumt, den Körper der Frau versteckt zu haben, bestreitet jedoch, sie getötet zu haben. Nach dem Tod soll er mit ihren Bankkarten Geld abgehoben haben. Seine Identifizierung gelang über Überwachungsvideos und Aufnahmen von Geldautomaten. Der Mann war vor Jahren als Migrant über Lesbos nach Europa gekommen und machte sich in Griechenland als Boxer einen Namen. Das Motiv ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen, die britischen Behörden unterstützen die griechische Polizei. #Mord
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  • Verdächtiger nach Koffer-Leichenfund geständig
    Am 02.08.2026 nahm die griechische Polizei einen 26-jährigen Tatverdächtigen im Mordfall der 38-jährigen Britin Elisabeth-Jane Ross fest. Der Mann ist geständig; ihm werden Mord, Raub und Verstoß gegen die Schusswaffengesetze vorgeworfen. Die Leiche der aus Schottland stammenden Frau war am 18.07.2026 von wohnungslosen Menschen in einem leerstehenden Haus im Zentrum von Athen in einem Koffer entdeckt worden. Die Frau war Ende Juni nach Griechenland gereist. Nach Polizeiangaben hatte der Festgenommene den Leichnam in den Koffer gelegt und zu dem leerstehenden Haus gebracht. In den folgenden Tagen hob er mit den Bankkarten der Frau Geld ab. Nach Medienberichten handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen Afghanen, der aussagte, die Frau sei bereits tot gewesen, als er sie fand. #Mord
    Am 02.08.2026 nahm die griechische Polizei einen 26-jährigen Tatverdächtigen im Mordfall der 38-jährigen Britin Elisabeth-Jane Ross fest. Der Mann ist geständig; ihm werden Mord, Raub und Verstoß gegen die Schusswaffengesetze vorgeworfen. Die Leiche der aus Schottland stammenden Frau war am 18.07.2026 von wohnungslosen Menschen in einem leerstehenden Haus im Zentrum von Athen in einem Koffer entdeckt worden. Die Frau war Ende Juni nach Griechenland gereist. Nach Polizeiangaben hatte der Festgenommene den Leichnam in den Koffer gelegt und zu dem leerstehenden Haus gebracht. In den folgenden Tagen hob er mit den Bankkarten der Frau Geld ab. Nach Medienberichten handelt es sich bei dem Festgenommenen um einen Afghanen, der aussagte, die Frau sei bereits tot gewesen, als er sie fand. #Mord
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