• Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
    Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Drei Deutsche bei Frontalzusammenstoß gestorben
    Am 30.05.2026 gegen Morgen kam es in der Kommune Tynset, rund 300 Kilometer nördlich von Oslo, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit drei deutschen Männern besetzter Pkw geriet auf der Fahrt Richtung Norden auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Lastwagen. Alle drei Insassen des Pkw verstarben noch an der Unfallstelle. Die beiden Insassen des Lkw blieben unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.
    Am 30.05.2026 gegen Morgen kam es in der Kommune Tynset, rund 300 Kilometer nördlich von Oslo, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit drei deutschen Männern besetzter Pkw geriet auf der Fahrt Richtung Norden auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Lastwagen. Alle drei Insassen des Pkw verstarben noch an der Unfallstelle. Die beiden Insassen des Lkw blieben unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.
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  • 14-Jähriger stahl Bus und fuhr 200 km nach Schweden
    Am 07.04.2026 gegen frühen Morgen Uhr stahl ein 14-jähriger Norweger einen Linienbus aus einer Garage in Norwegen. Er setzte sich etwa 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Oslo hinters Lenkrad und fuhr damit etwa 200 Kilometer weit bis nach Schweden. Das Transportunternehmen bemerkte den Diebstahl am frühen Dienstagmorgen und kontaktierte die Polizei. Dank Satellitenübertragung konnte der Bus in Schweden geortet werden. Der Jugendliche war allein unterwegs und wurde in Südwestschweden, nördlich von Göteborg, von der schwedischen Polizei gestoppt. Die schwedische Polizei nahm ihn in Gewahrsam, bis ihn das norwegische Jugendamt abholte.
    Am 07.04.2026 gegen frühen Morgen Uhr stahl ein 14-jähriger Norweger einen Linienbus aus einer Garage in Norwegen. Er setzte sich etwa 40 Kilometer südlich der Hauptstadt Oslo hinters Lenkrad und fuhr damit etwa 200 Kilometer weit bis nach Schweden. Das Transportunternehmen bemerkte den Diebstahl am frühen Dienstagmorgen und kontaktierte die Polizei. Dank Satellitenübertragung konnte der Bus in Schweden geortet werden. Der Jugendliche war allein unterwegs und wurde in Südwestschweden, nördlich von Göteborg, von der schwedischen Polizei gestoppt. Die schwedische Polizei nahm ihn in Gewahrsam, bis ihn das norwegische Jugendamt abholte.
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  • 14-Jähriger stiehlt Linienbus und fährt nach Schweden
    Am 14.04.2026 gegen frühen Morgen Uhr stahl ein 14-jähriger Norweger einen Linienbus aus einer Garage in Vestby, etwa 40 Kilometer südlich von Oslo. Der Jugendliche setzte sich allein hinters Lenkrad und fuhr mit dem gestohlenen Bus etwa 200 Kilometer weit bis nach Südwestschweden, nördlich von Göteborg. Ein Transportunternehmen bemerkte den Diebstahl und ortete den Bus dank Satellitenübertragung in Schweden, woraufhin es die norwegische Polizei kontaktierte. Die schwedische Polizei stoppte den Jungen und nahm ihn in Gewahrsam. Mitarbeiter des norwegischen Jugendamtes waren am Dienstagvormittag auf dem Weg nach Schweden, um den Jugendlichen abzuholen. Der Einsatzleiter Rune Isaksen bestätigte, dass der Junge allein unterwegs war.
    Am 14.04.2026 gegen frühen Morgen Uhr stahl ein 14-jähriger Norweger einen Linienbus aus einer Garage in Vestby, etwa 40 Kilometer südlich von Oslo. Der Jugendliche setzte sich allein hinters Lenkrad und fuhr mit dem gestohlenen Bus etwa 200 Kilometer weit bis nach Südwestschweden, nördlich von Göteborg. Ein Transportunternehmen bemerkte den Diebstahl und ortete den Bus dank Satellitenübertragung in Schweden, woraufhin es die norwegische Polizei kontaktierte. Die schwedische Polizei stoppte den Jungen und nahm ihn in Gewahrsam. Mitarbeiter des norwegischen Jugendamtes waren am Dienstagvormittag auf dem Weg nach Schweden, um den Jugendlichen abzuholen. Der Einsatzleiter Rune Isaksen bestätigte, dass der Junge allein unterwegs war.
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  • Mann verkauft Frau an Sexkunden
    In Schweden wurde ein 62-jähriger Mann angeklagt, seine Ehefrau an mehr als 120 Männer verkauft und die Vergewaltigungen überwacht zu haben. Der Mann wurde Ende Oktober festgenommen, nachdem seine Frau ihn bei der Polizei angezeigt hatte. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft und bestreitet die Vorwürfe. Laut Anklageschrift soll er seine Frau zwischen dem 11.08.2022 und dem 21.10.2025 unter Druck gesetzt haben, sexuelle Handlungen zu verrichten und dafür Geld entgegengenommen zu haben. Er wurde wegen schwerer Zuhälterei, acht Vergewaltigungen, versuchter Vergewaltigung in vier Fällen und Körperverletzung in vier Fällen angeklagt. Der Prozess wird voraussichtlich am 13.04. beginnen.
    In Schweden wurde ein 62-jähriger Mann angeklagt, seine Ehefrau an mehr als 120 Männer verkauft und die Vergewaltigungen überwacht zu haben. Der Mann wurde Ende Oktober festgenommen, nachdem seine Frau ihn bei der Polizei angezeigt hatte. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft und bestreitet die Vorwürfe. Laut Anklageschrift soll er seine Frau zwischen dem 11.08.2022 und dem 21.10.2025 unter Druck gesetzt haben, sexuelle Handlungen zu verrichten und dafür Geld entgegengenommen zu haben. Er wurde wegen schwerer Zuhälterei, acht Vergewaltigungen, versuchter Vergewaltigung in vier Fällen und Körperverletzung in vier Fällen angeklagt. Der Prozess wird voraussichtlich am 13.04. beginnen.
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  • Urteil zu Vergewaltigung könnte Marius Borg Høiby betreffen
    Ein neues Urteil des obersten Gerichtshofs in Norwegen hat Auswirkungen auf das laufende Verfahren gegen Marius Borg Høiby (29). Der Høyesterett korrigierte die Strafe für eine Vergewaltigung an einer schlafenden Person deutlich nach unten. Statt der üblichen drei Jahre Haft setzte das Gericht eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten fest. Diese Entscheidung gilt als Maßstab für ähnliche Prozesse, darunter der Fall von Marius Borg Høiby in Oslo. Ausgangspunkt war ein Fall, in dem ein 19-jähriger Mann und ein 16-jähriges Mädchen nach einer Party betrunken im selben Bett landeten. Der Mann vollzog den Geschlechtsverkehr, während das Mädchen schlief und machte intime Aufnahmen ihres Unterleibs. In der Vorinstanz wurde der Angeklagte zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die starre Mindeststrafe von drei Jahren für Vergewaltigung fiel weg, um mehr Spielraum für individuelle Strafzumessung zu schaffen. Høyesterett senkte die Strafe und begründete dies mit der langen Verfahrensdauer und der neuen Gesetzeslage. Richterin Cecilie Østensen Berglund erklärte, dass drei Jahre in diesem Fall zu hart seien. Die Richter entschieden sich einstimmig für eine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Die Entscheidung gilt als Leitlinie für Verfahren, in denen es um Vergewaltigungen geht, bei denen das Opfer nicht widerstandsfähig ist. Der Prozess gegen Marius Borg Høiby verhandelt mehrere Vergewaltigungsvorwürfe. Er ist wegen vier Taten beschuldigt, bei denen die betroffenen Frauen nicht widerstandsfähig gewesen sein sollen. Marius bestreitet die Vorwürfe; das Urteil wird im Juni erwartet. Der Fall des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) wird in Norwegen intensiv verfolgt. #Sexualdelikt
    Ein neues Urteil des obersten Gerichtshofs in Norwegen hat Auswirkungen auf das laufende Verfahren gegen Marius Borg Høiby (29). Der Høyesterett korrigierte die Strafe für eine Vergewaltigung an einer schlafenden Person deutlich nach unten. Statt der üblichen drei Jahre Haft setzte das Gericht eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten fest. Diese Entscheidung gilt als Maßstab für ähnliche Prozesse, darunter der Fall von Marius Borg Høiby in Oslo. Ausgangspunkt war ein Fall, in dem ein 19-jähriger Mann und ein 16-jähriges Mädchen nach einer Party betrunken im selben Bett landeten. Der Mann vollzog den Geschlechtsverkehr, während das Mädchen schlief und machte intime Aufnahmen ihres Unterleibs. In der Vorinstanz wurde der Angeklagte zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die starre Mindeststrafe von drei Jahren für Vergewaltigung fiel weg, um mehr Spielraum für individuelle Strafzumessung zu schaffen. Høyesterett senkte die Strafe und begründete dies mit der langen Verfahrensdauer und der neuen Gesetzeslage. Richterin Cecilie Østensen Berglund erklärte, dass drei Jahre in diesem Fall zu hart seien. Die Richter entschieden sich einstimmig für eine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten. Die Entscheidung gilt als Leitlinie für Verfahren, in denen es um Vergewaltigungen geht, bei denen das Opfer nicht widerstandsfähig ist. Der Prozess gegen Marius Borg Høiby verhandelt mehrere Vergewaltigungsvorwürfe. Er ist wegen vier Taten beschuldigt, bei denen die betroffenen Frauen nicht widerstandsfähig gewesen sein sollen. Marius bestreitet die Vorwürfe; das Urteil wird im Juni erwartet. Der Fall des Sohnes von Kronprinzessin Mette-Marit (52) wird in Norwegen intensiv verfolgt. #Sexualdelikt
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  • Schmerzensgeldforderung
    Am 20.03.2026 forderten die Nebenklageanwälte im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) Schmerzensgeld und Entschädigung in Höhe von über 1,9 Millionen Kronen im Namen von sechs betroffenen Frauen. Zu den Frauen gehört die Influencerin Nora Haukland, für die über 200.000 Kronen gefordert werden. Die Forderungen variieren je nach Schwere der vorgeworfenen Taten. Für die Frau aus Lofoten werden etwa 400.000 Kronen verlangt, während für eine andere Betroffene rund 260.000 Kronen plus 230.000 Kronen für Verdienstausfall gefordert werden. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Marius gefordert. Die Anwälte begründen die Höhe der Forderungen mit dem enormen Mediendruck, dem ihre Mandantinnen ausgesetzt waren. Nora war als einzige namentlich bekannte Betroffene einem "historischen Medientrykk" ausgesetzt, wobei von den für sie geforderten 200.000 Kronen Schmerzensgeld 50.000 Kronen allein auf die Belastung durch die Berichterstattung entfallen. Die Nebenklageanwältin Heidi Reisvang betonte, dass es für Nora "eine enorm krevende situasjon" gewesen sei, nach ihrer zweitägigen Aussage durch die Haupttür das Gericht zu verlassen. Auch die anderen Frauen hätten unter der massiven Aufmerksamkeit gelitten, obwohl ihre Identität geschützt wurde. Das Urteil wird erst in einigen Monaten erwartet. Selbst bei einem Freispruch könnte Marius zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt werden, da für zivilrechtliche Ansprüche wie Schmerzensgeld eine "klare Wahrscheinlichkeit" ausreicht. Sollte Marius zur Zahlung verurteilt werden, würde zunächst das staatliche Kontor for voldsoffererstatning die Summen an die Frauen auszahlen, und der Staat würde anschließend versuchen, das Geld von Marius zurückzufordern.
    Am 20.03.2026 forderten die Nebenklageanwälte im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29) Schmerzensgeld und Entschädigung in Höhe von über 1,9 Millionen Kronen im Namen von sechs betroffenen Frauen. Zu den Frauen gehört die Influencerin Nora Haukland, für die über 200.000 Kronen gefordert werden. Die Forderungen variieren je nach Schwere der vorgeworfenen Taten. Für die Frau aus Lofoten werden etwa 400.000 Kronen verlangt, während für eine andere Betroffene rund 260.000 Kronen plus 230.000 Kronen für Verdienstausfall gefordert werden. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Marius gefordert. Die Anwälte begründen die Höhe der Forderungen mit dem enormen Mediendruck, dem ihre Mandantinnen ausgesetzt waren. Nora war als einzige namentlich bekannte Betroffene einem "historischen Medientrykk" ausgesetzt, wobei von den für sie geforderten 200.000 Kronen Schmerzensgeld 50.000 Kronen allein auf die Belastung durch die Berichterstattung entfallen. Die Nebenklageanwältin Heidi Reisvang betonte, dass es für Nora "eine enorm krevende situasjon" gewesen sei, nach ihrer zweitägigen Aussage durch die Haupttür das Gericht zu verlassen. Auch die anderen Frauen hätten unter der massiven Aufmerksamkeit gelitten, obwohl ihre Identität geschützt wurde. Das Urteil wird erst in einigen Monaten erwartet. Selbst bei einem Freispruch könnte Marius zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt werden, da für zivilrechtliche Ansprüche wie Schmerzensgeld eine "klare Wahrscheinlichkeit" ausreicht. Sollte Marius zur Zahlung verurteilt werden, würde zunächst das staatliche Kontor for voldsoffererstatning die Summen an die Frauen auszahlen, und der Staat würde anschließend versuchen, das Geld von Marius zurückzufordern.
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  • Freispruch für Marius gefordert
    Am 19.03.2026 forderte der Verteidiger des Sohnes der norwegischen Kronprinzessin, Marius Borg Høiby, in Oslo einen Freispruch von den Vergewaltigungsvorwürfen. Verteidiger Petar Sekulic argumentierte, dass es keine Beweise dafür gebe, dass Marius für die Vergewaltigungen verurteilt werden könne, und zwar in keinem der vier Fälle. Die Verteidigung sieht es als nicht erwiesen an, dass Marius Borg Høiby vier Frauen nach norwegischem Recht vergewaltigt hat, während diese schliefen und sich nicht zur Wehr setzen konnten. Videos, die der Angeklagte selbst während der mutmaßlichen Taten gemacht haben soll, seien keine eindeutigen Beweise. Ohne solche Beweise stehe Høibys Wort gegen das der Frauen, so Verteidiger Petar Sekulic. Die Staatsanwaltschaft hatte am Mittwoch gefordert, Høiby in 39 von 40 Anklagepunkten zu verurteilen und eine Haftstrafe von mehr als sieben Jahren zu verhängen.
    Am 19.03.2026 forderte der Verteidiger des Sohnes der norwegischen Kronprinzessin, Marius Borg Høiby, in Oslo einen Freispruch von den Vergewaltigungsvorwürfen. Verteidiger Petar Sekulic argumentierte, dass es keine Beweise dafür gebe, dass Marius für die Vergewaltigungen verurteilt werden könne, und zwar in keinem der vier Fälle. Die Verteidigung sieht es als nicht erwiesen an, dass Marius Borg Høiby vier Frauen nach norwegischem Recht vergewaltigt hat, während diese schliefen und sich nicht zur Wehr setzen konnten. Videos, die der Angeklagte selbst während der mutmaßlichen Taten gemacht haben soll, seien keine eindeutigen Beweise. Ohne solche Beweise stehe Høibys Wort gegen das der Frauen, so Verteidiger Petar Sekulic. Die Staatsanwaltschaft hatte am Mittwoch gefordert, Høiby in 39 von 40 Anklagepunkten zu verurteilen und eine Haftstrafe von mehr als sieben Jahren zu verhängen.
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  • Explosion an US-Botschaft in Oslo
    Am 01.03.2026 erschütterte eine Explosion in der Nacht die US-Botschaft in Oslo. Der Vorfall löste einen Großeinsatz der Polizei aus. Es entstand leichter Sachschaden. Die Detonation ereignete sich gegen 01.00 Uhr Ortszeit. Es gab keine Berichte über verletzte Personen. Zeugen berichteten von aufsteigendem Rauch und einem lauten Knall. Ein Zeuge, Kristian Wendelborg Einung, gab an, mit Freunden in der Nähe der US-Botschaft auf ein Taxi gewartet zu haben und drei Explosionen gespürt zu haben, die den Boden zum Beben brachten. #Sprengstoff
    Am 01.03.2026 erschütterte eine Explosion in der Nacht die US-Botschaft in Oslo. Der Vorfall löste einen Großeinsatz der Polizei aus. Es entstand leichter Sachschaden. Die Detonation ereignete sich gegen 01.00 Uhr Ortszeit. Es gab keine Berichte über verletzte Personen. Zeugen berichteten von aufsteigendem Rauch und einem lauten Knall. Ein Zeuge, Kristian Wendelborg Einung, gab an, mit Freunden in der Nähe der US-Botschaft auf ein Taxi gewartet zu haben und drei Explosionen gespürt zu haben, die den Boden zum Beben brachten. #Sprengstoff
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  • Marius Borg Høiby vor Gericht
    Am 04.08.2024 soll Marius Borg Høiby seine damalige Partnerin, die sogenannte "Frau aus Frogner", angegriffen haben. Vor Gericht in Oslo gestand Marius, seine Ex-Freundin gewürgt und geschlagen zu haben, bestreitet jedoch, sein volles Gewicht auf sie gelegt zu haben. Er habe außerdem ein Messer gegen einen Spiegel geworfen und einen Kronleuchter heruntergerissen und zertreten, wobei er angab, nicht zu wissen, woher das Messer stammte und dass es nicht auf das Opfer gerichtet war. Zuvor soll es mehrere Auseinandersetzungen gegeben haben, in denen Marius seine Ex-Freundin beleidigte und die Beziehung beendete, nachdem er ein Instagram-Foto von ihr mit einem anderen Mann sah. Er beschreibt die Situation als hoch emotional und betonte wiederholt seine Wut und Verzweiflung. Die Beziehung zwischen Marius und der "Frau aus Frogner" gilt im Prozess als kompliziert und intensiv, mit mehreren Trennungen und Wiedervereinigungen.
    Am 04.08.2024 soll Marius Borg Høiby seine damalige Partnerin, die sogenannte "Frau aus Frogner", angegriffen haben. Vor Gericht in Oslo gestand Marius, seine Ex-Freundin gewürgt und geschlagen zu haben, bestreitet jedoch, sein volles Gewicht auf sie gelegt zu haben. Er habe außerdem ein Messer gegen einen Spiegel geworfen und einen Kronleuchter heruntergerissen und zertreten, wobei er angab, nicht zu wissen, woher das Messer stammte und dass es nicht auf das Opfer gerichtet war. Zuvor soll es mehrere Auseinandersetzungen gegeben haben, in denen Marius seine Ex-Freundin beleidigte und die Beziehung beendete, nachdem er ein Instagram-Foto von ihr mit einem anderen Mann sah. Er beschreibt die Situation als hoch emotional und betonte wiederholt seine Wut und Verzweiflung. Die Beziehung zwischen Marius und der "Frau aus Frogner" gilt im Prozess als kompliziert und intensiv, mit mehreren Trennungen und Wiedervereinigungen.
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  • Kronprinzenpaar in Fall verwickelt
    Am 03.03.2026 sagte im laufenden Verfahren gegen Marius Borg Høiby (29) der Ex-Freund von Nora Haukland als Zeuge aus. Er schilderte vor Gericht, dass Nora wegen Marius' intensivem Kontakt zu dessen Mutter Kronprinzessin Mette-Marit (52) und seinem Stiefvater Kronprinz Haakon (52) besorgt war. Der Zeuge bestätigte Angaben, die Nora bereits zu Protokoll gegeben hatte. Seine Aussage beleuchtet die Verwicklung des norwegischen Kronprinzenpaares in die Angelegenheit. Der Zeuge berichtete von Nachrichten und Telefonaten zwischen der Mutter des Angeklagten und der Geschädigten. Der Stiefvater des Angeklagten war ebenfalls involviert, wobei es unter anderem darum ging, Löcher in der Tür zu verschließen und den richtigen Farbcode zum Überstreichen zu bekommen. Diese Ausführungen bezogen sich auf Schäden in der einst gemeinsamen Wohnung von Marius und Nora, die durch Wutausbrüche von Marius entstanden sein sollen. Marius wurde zusätzlich wegen rücksichtslosen Verhaltens und eines Verstoßes gegen ein Kontaktverbot angeklagt. Nora Haukland, bekannt als Reality-TV-Star, soll auch nach der Trennung Angst vor Gewalt gehabt haben. #FXPromi
    Am 03.03.2026 sagte im laufenden Verfahren gegen Marius Borg Høiby (29) der Ex-Freund von Nora Haukland als Zeuge aus. Er schilderte vor Gericht, dass Nora wegen Marius' intensivem Kontakt zu dessen Mutter Kronprinzessin Mette-Marit (52) und seinem Stiefvater Kronprinz Haakon (52) besorgt war. Der Zeuge bestätigte Angaben, die Nora bereits zu Protokoll gegeben hatte. Seine Aussage beleuchtet die Verwicklung des norwegischen Kronprinzenpaares in die Angelegenheit. Der Zeuge berichtete von Nachrichten und Telefonaten zwischen der Mutter des Angeklagten und der Geschädigten. Der Stiefvater des Angeklagten war ebenfalls involviert, wobei es unter anderem darum ging, Löcher in der Tür zu verschließen und den richtigen Farbcode zum Überstreichen zu bekommen. Diese Ausführungen bezogen sich auf Schäden in der einst gemeinsamen Wohnung von Marius und Nora, die durch Wutausbrüche von Marius entstanden sein sollen. Marius wurde zusätzlich wegen rücksichtslosen Verhaltens und eines Verstoßes gegen ein Kontaktverbot angeklagt. Nora Haukland, bekannt als Reality-TV-Star, soll auch nach der Trennung Angst vor Gewalt gehabt haben. #FXPromi
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  • Marius Borg Høiby bleibt in Haft
    Am 27.02.2026 Marius Borg Høiby weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit steht vor dem Osloer Bezirksgericht, wo er sich wegen verschiedener Anklagepunkte verantworten muss, darunter vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht. Kurz vor dem Gerichtsverfahren wurde Høiby erneut festgenommen, diesmal wegen mutmaßlicher Körperverletzung, der Drohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein Kontaktverbot. Die Körperverletzung und die Drohung bestreitet Høiby jedoch. Der Leiter der Ermittlungen, Andreas Kruszewski, erklärte, dass Angeklagte in der Regel bis zu mehrere Wochen nach Ende der Verhandlung in Untersuchungshaft bleiben, wenn sie während des Prozesses verhaftet werden. Der letzte Verhandlungstag ist derzeit für den 19. März geplant, und das Kontaktverbot zu einer seiner Ex-Freundinnen wurde bis September verlängert. Insgesamt ist der 29-Jährige in 38 Punkten angeklagt, darunter Misshandlung in engen Beziehungen, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte, wobei er insbesondere die Vorwürfe der Sexualdelikte zurückweist. Im Sommer 2024 hatte er zugegeben, unter Alkohol- und Kokaineinfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben, was zu dem verlängerten Kontaktverbot führte.
    Am 27.02.2026 Marius Borg Høiby weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit steht vor dem Osloer Bezirksgericht, wo er sich wegen verschiedener Anklagepunkte verantworten muss, darunter vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht. Kurz vor dem Gerichtsverfahren wurde Høiby erneut festgenommen, diesmal wegen mutmaßlicher Körperverletzung, der Drohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein Kontaktverbot. Die Körperverletzung und die Drohung bestreitet Høiby jedoch. Der Leiter der Ermittlungen, Andreas Kruszewski, erklärte, dass Angeklagte in der Regel bis zu mehrere Wochen nach Ende der Verhandlung in Untersuchungshaft bleiben, wenn sie während des Prozesses verhaftet werden. Der letzte Verhandlungstag ist derzeit für den 19. März geplant, und das Kontaktverbot zu einer seiner Ex-Freundinnen wurde bis September verlängert. Insgesamt ist der 29-Jährige in 38 Punkten angeklagt, darunter Misshandlung in engen Beziehungen, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte, wobei er insbesondere die Vorwürfe der Sexualdelikte zurückweist. Im Sommer 2024 hatte er zugegeben, unter Alkohol- und Kokaineinfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben, was zu dem verlängerten Kontaktverbot führte.
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  • Ermittlungen gegen Thorbjørn Jagland
    Am 24.02.2026 gerät der frühere norwegische Ministerpräsident Thorbjørn Jagland in den Fokus der Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Netzwerk des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Jagland soll während seiner Zeit im Europarat in Epsteins Apartments in Paris und New York übernachtet und in dessen Anwesen in Palm Beach Urlaub gemacht haben. Die Behörden in Norwegen ermitteln wegen des Vorwurfs der schweren Korruption. Jagland wurde aufgrund der Belastung durch den Epstein-Skandal ins Krankenhaus eingeliefert und wird langfristig medizinisch betreut. Beamte der Behörde zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität führten Durchsuchungen in Wohnsitzen des 75-Jährigen durch. #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 24.02.2026 gerät der frühere norwegische Ministerpräsident Thorbjørn Jagland in den Fokus der Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Netzwerk des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Jagland soll während seiner Zeit im Europarat in Epsteins Apartments in Paris und New York übernachtet und in dessen Anwesen in Palm Beach Urlaub gemacht haben. Die Behörden in Norwegen ermitteln wegen des Vorwurfs der schweren Korruption. Jagland wurde aufgrund der Belastung durch den Epstein-Skandal ins Krankenhaus eingeliefert und wird langfristig medizinisch betreut. Beamte der Behörde zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität führten Durchsuchungen in Wohnsitzen des 75-Jährigen durch. #JeffreyEpstein #FXPromi
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  • Høiby fühlte sich beobachtet
    Am 19.02.2026 berichtete die Zeitung "Verdens Gang" über die Aussage von Marius Borg Høiby im Vergewaltigungsprozess gegen ihn. Høiby gab an, sich in den Monaten nach seiner Festnahme im Sommer 2024 ständig beobachtet gefühlt zu haben. Er litt unter Paranoia, da Bilder von ihm verbreitet wurden und er befürchtete, sein Telefon sei gehackt worden. Der 29-Jährige vermied es, in der Stadt unterwegs zu sein, aus Angst, im Rausch gefilmt oder fotografiert zu werden, da er sich als "Norwegens meistgehasster Mann" wahrnahm. Ihm werden vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und zahlreiche andere Straftaten vorgeworfen.
    Am 19.02.2026 berichtete die Zeitung "Verdens Gang" über die Aussage von Marius Borg Høiby im Vergewaltigungsprozess gegen ihn. Høiby gab an, sich in den Monaten nach seiner Festnahme im Sommer 2024 ständig beobachtet gefühlt zu haben. Er litt unter Paranoia, da Bilder von ihm verbreitet wurden und er befürchtete, sein Telefon sei gehackt worden. Der 29-Jährige vermied es, in der Stadt unterwegs zu sein, aus Angst, im Rausch gefilmt oder fotografiert zu werden, da er sich als "Norwegens meistgehasster Mann" wahrnahm. Ihm werden vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und zahlreiche andere Straftaten vorgeworfen.
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  • Marius Borg Høiby vor Gericht
    Am Mittwoch, den 18.02.2026, wurde im Prozess gegen Marius Borg Høiby vor Gericht der Vorwurf der sexuellen Nötigung und des heimlichen Filmens einer schlafenden Frau in einem Hotelzimmer in Oslo verhandelt. Das mutmaßliche Opfer beschrieb Høiby als "wie besessen". Die Frau war im November 2024 für ein Konzert der Band 'Aqua' in Oslo und traf dort Høiby. Nach einvernehmlichem Sex in ihrem Hotelzimmer habe sich Høibys Verhalten verändert, und sie habe den Verdacht gehabt, dass er sie heimlich filmte. Später stellte sich heraus, dass 27 Videos von der Nacht existierten, und Høiby werden nun unter anderem vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht vorgeworfen.
    Am Mittwoch, den 18.02.2026, wurde im Prozess gegen Marius Borg Høiby vor Gericht der Vorwurf der sexuellen Nötigung und des heimlichen Filmens einer schlafenden Frau in einem Hotelzimmer in Oslo verhandelt. Das mutmaßliche Opfer beschrieb Høiby als "wie besessen". Die Frau war im November 2024 für ein Konzert der Band 'Aqua' in Oslo und traf dort Høiby. Nach einvernehmlichem Sex in ihrem Hotelzimmer habe sich Høibys Verhalten verändert, und sie habe den Verdacht gehabt, dass er sie heimlich filmte. Später stellte sich heraus, dass 27 Videos von der Nacht existierten, und Høiby werden nun unter anderem vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht vorgeworfen.
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  • Marius Borg Høiby wegen Vergewaltigung angeklagt
    Am 08.10.2023 soll sich auf den Lofoten ein Vorfall ereignet haben, bei dem Marius Borg Høiby wegen des Verdachts auf vier Vergewaltigungen, Körperverletzung und Drogendelikte angeklagt ist. Im Gerichtssaal in Oslo wurden Zeugenaussagen gehört, die die Stimmung auf einer Party und den Alkoholkonsum beschrieben. Eine Zeugin gab an, dass Marius Borg Høiby betrunken und "unangenehm" gewesen sei. Eine weitere Zeugin schilderte, dass das mutmaßliche Opfer nach einvernehmlichem Sex schlafen wollte, Marius jedoch "einfach weitermachen" wollte. Im Zusammenhang damit wurde eine Aussage von Marius Borg Høiby kolportiert, in der er erwähnte, dass sein Vater im Gefängnis gewesen sei und dies ihn beeinflusst habe. Der Prozess befasst sich auch mit einem Vorwurf vom 24. März 2024, bei dem eine Frau aufgrund von Schlaf und/oder Trunkenheit wehrlos gewesen sein soll. #Sexualdelikt
    Am 08.10.2023 soll sich auf den Lofoten ein Vorfall ereignet haben, bei dem Marius Borg Høiby wegen des Verdachts auf vier Vergewaltigungen, Körperverletzung und Drogendelikte angeklagt ist. Im Gerichtssaal in Oslo wurden Zeugenaussagen gehört, die die Stimmung auf einer Party und den Alkoholkonsum beschrieben. Eine Zeugin gab an, dass Marius Borg Høiby betrunken und "unangenehm" gewesen sei. Eine weitere Zeugin schilderte, dass das mutmaßliche Opfer nach einvernehmlichem Sex schlafen wollte, Marius jedoch "einfach weitermachen" wollte. Im Zusammenhang damit wurde eine Aussage von Marius Borg Høiby kolportiert, in der er erwähnte, dass sein Vater im Gefängnis gewesen sei und dies ihn beeinflusst habe. Der Prozess befasst sich auch mit einem Vorwurf vom 24. März 2024, bei dem eine Frau aufgrund von Schlaf und/oder Trunkenheit wehrlos gewesen sein soll. #Sexualdelikt
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  • Marius Borg Høiby vor Gericht wegen Vergewaltigung
    Am 05.02.2026 fand der fünfte Tag des Prozesses gegen Marius Borg Høiby (29) statt, in dem es um schwere Vorwürfe der Vergewaltigung geht. Das mutmaßliche Opfer, in der Presse als "Lofoten-Frau" bezeichnet, wurde verhört. Marius schilderte seine Sicht der Dinge und erklärte, dass er die Frau oft geweckt habe, um mit ihr Sex zu haben, und es dabei nie ein Problem gegeben habe. Die Frau gab an, dass sich die Situation mit der Zeit geändert habe und sie Berührungen an ihren Brüsten und Genitalien nicht gewollt habe. Marius bestreitet dies und sagte, er habe immer nur Freude und Aufregung in ähnlichen Situationen empfunden. Er räumte ein, sich nicht mehr erinnern zu können, ob die Frau zu jeder Zeit wach war, aber er sei sich sicher, ihr nichts im Schlaf angetan zu haben. Marius lernte das mutmaßliche Opfer in einem Urlaub auf den Lofoten kennen, während sein Stiefvater, Kronprinz Haakon, sich früh zurückgezogen haben soll. Der Prozess beleuchtet intime Details seiner früheren Beziehungen, seinen Umgang mit Alkohol und Drogen und sein Verhalten in Partnerschaften. #Sexualdelikt
    Am 05.02.2026 fand der fünfte Tag des Prozesses gegen Marius Borg Høiby (29) statt, in dem es um schwere Vorwürfe der Vergewaltigung geht. Das mutmaßliche Opfer, in der Presse als "Lofoten-Frau" bezeichnet, wurde verhört. Marius schilderte seine Sicht der Dinge und erklärte, dass er die Frau oft geweckt habe, um mit ihr Sex zu haben, und es dabei nie ein Problem gegeben habe. Die Frau gab an, dass sich die Situation mit der Zeit geändert habe und sie Berührungen an ihren Brüsten und Genitalien nicht gewollt habe. Marius bestreitet dies und sagte, er habe immer nur Freude und Aufregung in ähnlichen Situationen empfunden. Er räumte ein, sich nicht mehr erinnern zu können, ob die Frau zu jeder Zeit wach war, aber er sei sich sicher, ihr nichts im Schlaf angetan zu haben. Marius lernte das mutmaßliche Opfer in einem Urlaub auf den Lofoten kennen, während sein Stiefvater, Kronprinz Haakon, sich früh zurückgezogen haben soll. Der Prozess beleuchtet intime Details seiner früheren Beziehungen, seinen Umgang mit Alkohol und Drogen und sein Verhalten in Partnerschaften. #Sexualdelikt
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  • Kronprinzessin-Sohn soll Frau vergewaltigt haben
    Am 10.02.2026 bestreitet Marius Borg Høiby, der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, neue Vorwürfe im Vergewaltigungsprozess. Kurz vor Prozessbeginn Anfang Februar wurde der 29-jährige Norweger erneut festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft für vier Wochen. Ihm wird vorgeworfen, mit einem Messer gedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen zu haben. Høiby ist in 38 Punkten angeklagt, darunter vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht. In einem Fall soll er eine Frau auf den Lofoten vergewaltigt haben, während diese nicht in der Lage war, sich zu wehren. Obwohl Høiby einige Straftaten zugibt, bestreitet er die Vergewaltigungsvorwürfe. #FXPromi
    Am 10.02.2026 bestreitet Marius Borg Høiby, der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, neue Vorwürfe im Vergewaltigungsprozess. Kurz vor Prozessbeginn Anfang Februar wurde der 29-jährige Norweger erneut festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft für vier Wochen. Ihm wird vorgeworfen, mit einem Messer gedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen zu haben. Høiby ist in 38 Punkten angeklagt, darunter vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht. In einem Fall soll er eine Frau auf den Lofoten vergewaltigt haben, während diese nicht in der Lage war, sich zu wehren. Obwohl Høiby einige Straftaten zugibt, bestreitet er die Vergewaltigungsvorwürfe. #FXPromi
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  • Marius Borg Høiby weist Vorwürfe zurück
    Am 05.02.2026 wird im Vergewaltigungsprozess gegen Marius Borg Høiby berichtet, dass er die Vorwürfe zurückweist, jedoch zugibt, Sex mit einer schlafenden Frau gehabt zu haben. Der Vorfall soll sich 2018 auf Schloss Skaugum ereignet haben, wo Høiby eine Frau sexuell missbraucht haben soll, nachdem sie eingeschlafen war. Er argumentiert, dass es eine vorherige Absprache gab, wonach er weitermachen durfte, auch wenn sie erschöpft sei. Die Polizei geht davon aus, dass Høiby einen wehrlosen Zustand ausnutzte und das Opfer filmte, wobei Videoaufnahmen als Beweismittel vor Gericht gezeigt wurden. Zeugenaussagen von einer Angestellten des Schlosses beschreiben ein vertrautes Verhältnis zwischen Marius und der „Skaugum“-Frau, während ein Partygast keinen sexuellen Missbrauch beobachtet haben will. Høiby werden insgesamt vier Vergewaltigungen und mehrere Misshandlungen von Ex-Freundinnen vorgeworfen, wobei die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass die Frauen später nicht mehr in der Lage waren, sich zu wehren. Ihm drohen bis zu 16 Jahre Haft, und er befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 05.02.2026 wird im Vergewaltigungsprozess gegen Marius Borg Høiby berichtet, dass er die Vorwürfe zurückweist, jedoch zugibt, Sex mit einer schlafenden Frau gehabt zu haben. Der Vorfall soll sich 2018 auf Schloss Skaugum ereignet haben, wo Høiby eine Frau sexuell missbraucht haben soll, nachdem sie eingeschlafen war. Er argumentiert, dass es eine vorherige Absprache gab, wonach er weitermachen durfte, auch wenn sie erschöpft sei. Die Polizei geht davon aus, dass Høiby einen wehrlosen Zustand ausnutzte und das Opfer filmte, wobei Videoaufnahmen als Beweismittel vor Gericht gezeigt wurden. Zeugenaussagen von einer Angestellten des Schlosses beschreiben ein vertrautes Verhältnis zwischen Marius und der „Skaugum“-Frau, während ein Partygast keinen sexuellen Missbrauch beobachtet haben will. Høiby werden insgesamt vier Vergewaltigungen und mehrere Misshandlungen von Ex-Freundinnen vorgeworfen, wobei die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass die Frauen später nicht mehr in der Lage waren, sich zu wehren. Ihm drohen bis zu 16 Jahre Haft, und er befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Marius Borg Hoiby vor Gericht wegen Vergewaltigungsvorwürfen
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Hoiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vor Gericht in Oslo zu den Gründen befragt wurde, warum er im Internet nach Begriffen wie „Vergewaltigung“ und seinem Namen suchte. Laut der Zeitung „Verdens Gang“ erklärte der 29-Jährige, dass er zuvor Gerüchte über sich selbst gelesen habe, in denen ihm vorgeworfen wurde, eine Frau vergewaltigt zu haben. Der Vorfall soll sich während einer Party mit Freunden im Schloss Skaugum, der Residenz des Kronprinzenpaares, ereignet haben. Dort soll er eine Frau sexuell berührt und gefilmt haben, während sie schlief. Als Beweismaterial wurden vor Gericht Videoaufnahmen gezeigt, die Hoiby gemacht haben soll. Er gab an, sich nur an einvernehmlichen Sex mit dem mutmaßlichen Opfer erinnern zu können. Kurz vor Prozessbeginn wurde Hoiby erneut festgenommen, diesmal wegen Drohungen mit einem Messer und Verstoßes gegen ein Kontaktverbot. #Sexualdelikt
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Hoiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vor Gericht in Oslo zu den Gründen befragt wurde, warum er im Internet nach Begriffen wie „Vergewaltigung“ und seinem Namen suchte. Laut der Zeitung „Verdens Gang“ erklärte der 29-Jährige, dass er zuvor Gerüchte über sich selbst gelesen habe, in denen ihm vorgeworfen wurde, eine Frau vergewaltigt zu haben. Der Vorfall soll sich während einer Party mit Freunden im Schloss Skaugum, der Residenz des Kronprinzenpaares, ereignet haben. Dort soll er eine Frau sexuell berührt und gefilmt haben, während sie schlief. Als Beweismaterial wurden vor Gericht Videoaufnahmen gezeigt, die Hoiby gemacht haben soll. Er gab an, sich nur an einvernehmlichen Sex mit dem mutmaßlichen Opfer erinnern zu können. Kurz vor Prozessbeginn wurde Hoiby erneut festgenommen, diesmal wegen Drohungen mit einem Messer und Verstoßes gegen ein Kontaktverbot. #Sexualdelikt
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  • Kronprinzessin-Sohn Hoiby wegen Vergewaltigung vor Gericht
    Seit dem 03.02.2026 steht in Oslo Marius Borg Hoiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vor Gericht. Ihm werden schwere Vorwürfe zur Last gelegt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung und Drogendelikte. Die Anklagepunkte umfassen mehrere separate Vorfälle, die sich in den vergangenen Monaten ereignet haben sollen. Die Staatsanwaltschaft hat umfangreiches Beweismaterial vorgelegt, darunter Zeugenaussagen und forensische Gutachten. Die Verteidigung argumentiert, dass die Vorwürfe haltlos seien und auf Missverständnissen beruhen. Der Prozess wird voraussichtlich mehrere Tage dauern und mit Spannung von der Öffentlichkeit verfolgt. Die Verhandlung findet unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt, um die Integrität des Verfahrens zu gewährleisten und die Beteiligten zu schützen. Die Urteilsverkündung wird mit großem Interesse erwartet. #Sexualdelikt #FXPromi
    Seit dem 03.02.2026 steht in Oslo Marius Borg Hoiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vor Gericht. Ihm werden schwere Vorwürfe zur Last gelegt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung und Drogendelikte. Die Anklagepunkte umfassen mehrere separate Vorfälle, die sich in den vergangenen Monaten ereignet haben sollen. Die Staatsanwaltschaft hat umfangreiches Beweismaterial vorgelegt, darunter Zeugenaussagen und forensische Gutachten. Die Verteidigung argumentiert, dass die Vorwürfe haltlos seien und auf Missverständnissen beruhen. Der Prozess wird voraussichtlich mehrere Tage dauern und mit Spannung von der Öffentlichkeit verfolgt. Die Verhandlung findet unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt, um die Integrität des Verfahrens zu gewährleisten und die Beteiligten zu schützen. Die Urteilsverkündung wird mit großem Interesse erwartet. #Sexualdelikt #FXPromi
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  • Marius Borg Høiby hat Gedächtnislücken
    Am 04.02.2026 schilderte Marius Borg Høiby vor Gericht seine Sicht auf eine Partynacht im Dezember 2018 in Oslo. Im Zentrum steht eine junge Frau, mit der er in einem Club gefeiert haben soll und die er später mit auf Schloss Skaugum genommen haben soll. Laut Anklage soll es auf der Toilette des Clubs zu sexuellen Handlungen gekommen sein, die die Frau als einvernehmlich, aber abgebrochen beschreibt. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit erklärte, er könne sich an diesen angeblichen Sex auf der Toilette nicht erinnern. Fotos und Videos aus der Residenz sollen intime Berührungen zeigen, während die Frau offenbar nicht in der Lage gewesen sei, sich zu wehren. Auch an diese Aufnahmen habe er keine Erinnerung. Er beschreibt eine Nacht voller Alkohol und Gedächtnislücken. Die Frau hatte erklärt, sie habe den Sex auf der Toilette von sich aus beendet. Marius entgegnet, er könne sich nicht erinnern, dass wir dort Sex hatten. Wie er nach der Clubnacht zur Afterparty auf Schloss Skaugum gekommen ist, bleibt für ihn im Dunkeln. Er habe das Gefühl, dass ein Freund unterwegs Alkohol besorgt hat, aber er wisse nicht, ob er alleine oder mit anderen ein Taxi genommen habe. Seine Familie war im Haus, aber der Keller ist schallisoliert. Zu den brisanten Fotos und Videos aus der Nacht sagte er, er könne sich nicht daran erinnern, diese Fotos gemacht zu haben. Marius stand insgesamt 38 Anklagepunkten gegenüber, darunter auch vier mutmaßlichen Vergewaltigungen. Die Frau schilderte, dass sie sich nach einer gemeinsamen Partynacht mit Marius und anderen auf Schloss Skaugum an vieles nur bruchstückhaft erinnern könne. Sie habe später das Anwesen verlassen und sich in gutem Gefühl befunden. Dass ihr im Nachhinein Bilder vorgelegt wurden, auf denen sie vollkommen bewusstlos gewirkt habe, habe sie schockiert. Ermittler verwiesen zudem auf Videos, die auf dem Computer von Marius gefunden wurden und intime Szenen zeigen sollen.
    Am 04.02.2026 schilderte Marius Borg Høiby vor Gericht seine Sicht auf eine Partynacht im Dezember 2018 in Oslo. Im Zentrum steht eine junge Frau, mit der er in einem Club gefeiert haben soll und die er später mit auf Schloss Skaugum genommen haben soll. Laut Anklage soll es auf der Toilette des Clubs zu sexuellen Handlungen gekommen sein, die die Frau als einvernehmlich, aber abgebrochen beschreibt. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit erklärte, er könne sich an diesen angeblichen Sex auf der Toilette nicht erinnern. Fotos und Videos aus der Residenz sollen intime Berührungen zeigen, während die Frau offenbar nicht in der Lage gewesen sei, sich zu wehren. Auch an diese Aufnahmen habe er keine Erinnerung. Er beschreibt eine Nacht voller Alkohol und Gedächtnislücken. Die Frau hatte erklärt, sie habe den Sex auf der Toilette von sich aus beendet. Marius entgegnet, er könne sich nicht erinnern, dass wir dort Sex hatten. Wie er nach der Clubnacht zur Afterparty auf Schloss Skaugum gekommen ist, bleibt für ihn im Dunkeln. Er habe das Gefühl, dass ein Freund unterwegs Alkohol besorgt hat, aber er wisse nicht, ob er alleine oder mit anderen ein Taxi genommen habe. Seine Familie war im Haus, aber der Keller ist schallisoliert. Zu den brisanten Fotos und Videos aus der Nacht sagte er, er könne sich nicht daran erinnern, diese Fotos gemacht zu haben. Marius stand insgesamt 38 Anklagepunkten gegenüber, darunter auch vier mutmaßlichen Vergewaltigungen. Die Frau schilderte, dass sie sich nach einer gemeinsamen Partynacht mit Marius und anderen auf Schloss Skaugum an vieles nur bruchstückhaft erinnern könne. Sie habe später das Anwesen verlassen und sich in gutem Gefühl befunden. Dass ihr im Nachhinein Bilder vorgelegt wurden, auf denen sie vollkommen bewusstlos gewirkt habe, habe sie schockiert. Ermittler verwiesen zudem auf Videos, die auf dem Computer von Marius gefunden wurden und intime Szenen zeigen sollen.
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  • Fredrik Möller stürzt schwer im Training
    Am 04.02.2026 ereignete sich im ersten Abfahrtstraining ein schwerer Sturz des norwegischen Skirennläufers Fredrik Möller. Der Vorfall ereignete sich im Mittelabschnitt der Strecke, wo Möller in einer Kurve wegrutschte und zu Fall kam. Nach dem Sturz richtete sich der Athlet zunächst auf, blieb jedoch mit schmerzverzerrtem Gesicht stehen und hielt sich die Schulter, wobei er einen Arm hängen ließ. Aufgrund der Schwere der Verletzung musste Möller vor Ort medizinisch versorgt und anschließend mit einem Helikopter abtransportiert werden. Es wird befürchtet, dass sich der 25-jährige Norweger bei dem Sturz so schwer verletzt hat, dass sein Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen geplatzt ist.
    Am 04.02.2026 ereignete sich im ersten Abfahrtstraining ein schwerer Sturz des norwegischen Skirennläufers Fredrik Möller. Der Vorfall ereignete sich im Mittelabschnitt der Strecke, wo Möller in einer Kurve wegrutschte und zu Fall kam. Nach dem Sturz richtete sich der Athlet zunächst auf, blieb jedoch mit schmerzverzerrtem Gesicht stehen und hielt sich die Schulter, wobei er einen Arm hängen ließ. Aufgrund der Schwere der Verletzung musste Möller vor Ort medizinisch versorgt und anschließend mit einem Helikopter abtransportiert werden. Es wird befürchtet, dass sich der 25-jährige Norweger bei dem Sturz so schwer verletzt hat, dass sein Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen geplatzt ist.
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  • „Noch nie so einen Blackout erlebt“
    Am 04.02.2026 begann der zweite Verhandlungstag im Vergewaltigungsprozess gegen Marius Borg Hoiby mit Aussagen eines mutmaßlichen Opfers. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin soll die Frau während einer Party in Schloss Skaugum, der Residenz des Kronprinzenpaares, sexuell berührt haben, während sie schlief. Er ist wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs angeklagt. Zum Prozessauftakt bestritt Marius Borg Hoiby die Vergewaltigungsvorwürfe, räumte aber andere Straftaten wie häusliche Gewalt, Sachbeschädigung, Drogenmissbrauch und Verkehrsdelikte teilweise ein. Das Opfer gab an, sich nach kurzem Sex auf der Toilette an nichts mehr erinnern zu können und vermutet, dass ihr Drogen verabreicht wurden. Sie betonte, nichts von den Übergriffen gewusst zu haben und zeigte sich schockiert und verraten. Am Nachmittag soll der Angeklagte zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Hoibys Verteidigerin erklärte, dass es sein Wunsch sei, sich zu erklären. Kurz vor dem Prozess wurde Hoiby erneut aufgegriffen, weil er mit einem Messer gedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben soll, weshalb er sich in Untersuchungshaft befindet. Bei einer Verurteilung drohen Marius bis zu 16 Jahre Haft.
    Am 04.02.2026 begann der zweite Verhandlungstag im Vergewaltigungsprozess gegen Marius Borg Hoiby mit Aussagen eines mutmaßlichen Opfers. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin soll die Frau während einer Party in Schloss Skaugum, der Residenz des Kronprinzenpaares, sexuell berührt haben, während sie schlief. Er ist wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs angeklagt. Zum Prozessauftakt bestritt Marius Borg Hoiby die Vergewaltigungsvorwürfe, räumte aber andere Straftaten wie häusliche Gewalt, Sachbeschädigung, Drogenmissbrauch und Verkehrsdelikte teilweise ein. Das Opfer gab an, sich nach kurzem Sex auf der Toilette an nichts mehr erinnern zu können und vermutet, dass ihr Drogen verabreicht wurden. Sie betonte, nichts von den Übergriffen gewusst zu haben und zeigte sich schockiert und verraten. Am Nachmittag soll der Angeklagte zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Hoibys Verteidigerin erklärte, dass es sein Wunsch sei, sich zu erklären. Kurz vor dem Prozess wurde Hoiby erneut aufgegriffen, weil er mit einem Messer gedroht und gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben soll, weshalb er sich in Untersuchungshaft befindet. Bei einer Verurteilung drohen Marius bis zu 16 Jahre Haft.
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  • Lofoten: Marius Borg Høiby soll Frau vergewaltigt haben
    Am 18.08.2025 wurde von der Osloer Staatsanwaltschaft die Anklageschrift gegen Marius Borg Høiby verlesen. Ihm werden 32 Vergehen zur Last gelegt, darunter sexueller Missbrauch von vier Frauen. Ein Übergriff soll im Oktober 2023 auf den Lofoten-Inseln stattgefunden haben, wobei er eine Frau vergewaltigt und ihre Genitalien gefilmt haben soll. Der Prozess findet im Januar 2026 statt.
    Am 18.08.2025 wurde von der Osloer Staatsanwaltschaft die Anklageschrift gegen Marius Borg Høiby verlesen. Ihm werden 32 Vergehen zur Last gelegt, darunter sexueller Missbrauch von vier Frauen. Ein Übergriff soll im Oktober 2023 auf den Lofoten-Inseln stattgefunden haben, wobei er eine Frau vergewaltigt und ihre Genitalien gefilmt haben soll. Der Prozess findet im Januar 2026 statt.
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  • Vorwürfe gegen Marius Borg Høiby: Ermittlungen abgeschlossen
    Am 27.06.2025 wurde in Oslo das Ermittlungsverfahren gegen Marius Borg Høiby wegen des Verdachts auf Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Gewalt abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Vorfälle wurden unter anderem bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Frogner, Oslo, im August 2024 bekannt.
    Am 27.06.2025 wurde in Oslo das Ermittlungsverfahren gegen Marius Borg Høiby wegen des Verdachts auf Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Gewalt abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Vorfälle wurden unter anderem bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in einer Wohnung in Frogner, Oslo, im August 2024 bekannt.
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  • Nach Festnahme: Marius Borg Høiby soll weiteres Opfer haben
    Am 28.03.2025 wird Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, erneut des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Eine weitere Frau wirft ihm einen Übergriff im November 2024 in einem Hotel in Oslo vor. Die Frau erstattete im Februar 2025 Anzeige.
    Am 28.03.2025 wird Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, erneut des sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Eine weitere Frau wirft ihm einen Übergriff im November 2024 in einem Hotel in Oslo vor. Die Frau erstattete im Februar 2025 Anzeige.
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  • Nächster Ärger: Marius Borg Høiby verliert den Führerschein
    Am 04.08.2024 wurde Marius Borg Høiby in Oslo wegen Gewalt gegen seine damalige Freundin festgenommen. Er hat seinen Führerschein verloren. Ihm wird vorgeworfen, unter Einfluss von Alkohol und Kokain gegenüber seiner Freundin gewalttätig geworden zu sein, sie bedroht und Gegenstände in der Wohnung zerstört zu haben. Er soll auch seine Ex-Freundinnen misshandelt und einen Mann über Instagram bedroht haben.
    Am 04.08.2024 wurde Marius Borg Høiby in Oslo wegen Gewalt gegen seine damalige Freundin festgenommen. Er hat seinen Führerschein verloren. Ihm wird vorgeworfen, unter Einfluss von Alkohol und Kokain gegenüber seiner Freundin gewalttätig geworden zu sein, sie bedroht und Gegenstände in der Wohnung zerstört zu haben. Er soll auch seine Ex-Freundinnen misshandelt und einen Mann über Instagram bedroht haben.
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  • Forennutzer: Ich warnte Norwegen vor Angriff auf Moschee
    Am Samstag, 10.08.2019, drang ein 21-jähriger Norweger bewaffnet in eine Moschee bei Oslo ein und verletzte eine Person. Zuvor hatte er in einem Forum Bilder von Terroristen gepostet und von einem "Rassenkrieg" geschrieben. Ein Nutzer in den USA alarmierte daraufhin die norwegische Polizei.
    Am Samstag, 10.08.2019, drang ein 21-jähriger Norweger bewaffnet in eine Moschee bei Oslo ein und verletzte eine Person. Zuvor hatte er in einem Forum Bilder von Terroristen gepostet und von einem "Rassenkrieg" geschrieben. Ein Nutzer in den USA alarmierte daraufhin die norwegische Polizei.
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  • 151 Fälle sexueller Gewalt festgestellt
    Am Dienstag, 28.11.2017, teilte die norwegische Polizei mit, dass bei den Ermittlungen zu den Vorgängen in der Gemeinde Tysfjord 151 Fälle sexueller Gewalt festgestellt wurden, darunter 43 Vergewaltigungen. Bislang wurden 82 Opfer im Alter zwischen vier und 75 Jahren sowie 92 Verdächtige identifiziert. Die meisten Fälle sind bereits verjährt, die ältesten gehen auf das Jahr 1953 zurück. Die Polizei entschuldigte sich dafür, dass sie trotz einer Reihe von Anzeigen nicht früher tätig geworden sei.
    Am Dienstag, 28.11.2017, teilte die norwegische Polizei mit, dass bei den Ermittlungen zu den Vorgängen in der Gemeinde Tysfjord 151 Fälle sexueller Gewalt festgestellt wurden, darunter 43 Vergewaltigungen. Bislang wurden 82 Opfer im Alter zwischen vier und 75 Jahren sowie 92 Verdächtige identifiziert. Die meisten Fälle sind bereits verjährt, die ältesten gehen auf das Jahr 1953 zurück. Die Polizei entschuldigte sich dafür, dass sie trotz einer Reihe von Anzeigen nicht früher tätig geworden sei.
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