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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 wurden zwei deutsche Männer in ihren Zwanzigern von einem norwegischen Gericht wegen fünf Fällen von Brandstiftung auf den Lofoten zu Haftstrafen verurteilt. Einer erhielt zwei Jahre und acht Monate, der andere acht Monate. Die Brände wurden während eines Urlaubs im Juli 2025 gelegt. Sie setzten unter anderem eine Friedhofskapelle und Plastikbehälter mit getrockneten Kabeljau-Köpfen in Brand. Einer der Männer wurde nach dem Mordbrand-Paragrafen verurteilt, da er einen Brand neben einem Wohngebäude legte, in dem sich zwei Personen aufhielten. Er bestritt, Menschenleben gefährdet zu haben, und kündigte Berufung an. Die Männer waren nach Zeugenhinweisen auf frischer Tat ertappt worden. #Mord #BrandstiftungAm 26.08.2026 wurden zwei deutsche Männer in ihren Zwanzigern von einem norwegischen Gericht wegen fünf Fällen von Brandstiftung auf den Lofoten zu Haftstrafen verurteilt. Einer erhielt zwei Jahre und acht Monate, der andere acht Monate. Die Brände wurden während eines Urlaubs im Juli 2025 gelegt. Sie setzten unter anderem eine Friedhofskapelle und Plastikbehälter mit getrockneten Kabeljau-Köpfen in Brand. Einer der Männer wurde nach dem Mordbrand-Paragrafen verurteilt, da er einen Brand neben einem Wohngebäude legte, in dem sich zwei Personen aufhielten. Er bestritt, Menschenleben gefährdet zu haben, und kündigte Berufung an. Die Männer waren nach Zeugenhinweisen auf frischer Tat ertappt worden. #Mord #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenPromi-Bericht über die Haftbedingungen von Marius Borg Høiby, keine konkrete Straftat oder Fahndung.Promi-Bericht über die Haftbedingungen von Marius Borg Høiby, keine konkrete Straftat oder Fahndung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.08.2026 raste ein deutscher Tourist mit 183 km/h durch eine 60er-Zone in Bøstad auf den Lofoten (Provinz Nordland, Norwegen) – dreimal so schnell wie erlaubt. Seine Mutter saß als Beifahrerin im Auto. Die Geschwindigkeit wurde mit einem Lasermessgerät im Dorf Bøstad gemessen. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, konnte den Deutschen jedoch erst stoppen, als sich vor ihm eine Autoschlange bildete. Bei der Kontrolle wurde der Mann wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer festgenommen; er weigerte sich, seinen Namen zu nennen, führte keinen Ausweis mit sich und wirkte verwirrt. Später fanden die Beamten seinen Reisepass und durchsuchten ein Hotelzimmer, wodurch seine Identität feststand. Der Mitte-30-Jährige wurde zur Polizeiwache in Svolvær gebracht und befindet sich in Haft. Gegen ihn wird wegen fahrlässigen Fahrens, Fahrens ohne gültigen Führerschein und wegen der Verweigerung der Angabe seiner Personalien ermittelt. Der in Schweden gemietete Wagen konnte von der norwegischen Polizei nicht beschlagnahmt werden.Am 12.08.2026 raste ein deutscher Tourist mit 183 km/h durch eine 60er-Zone in Bøstad auf den Lofoten (Provinz Nordland, Norwegen) – dreimal so schnell wie erlaubt. Seine Mutter saß als Beifahrerin im Auto. Die Geschwindigkeit wurde mit einem Lasermessgerät im Dorf Bøstad gemessen. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, konnte den Deutschen jedoch erst stoppen, als sich vor ihm eine Autoschlange bildete. Bei der Kontrolle wurde der Mann wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer festgenommen; er weigerte sich, seinen Namen zu nennen, führte keinen Ausweis mit sich und wirkte verwirrt. Später fanden die Beamten seinen Reisepass und durchsuchten ein Hotelzimmer, wodurch seine Identität feststand. Der Mitte-30-Jährige wurde zur Polizeiwache in Svolvær gebracht und befindet sich in Haft. Gegen ihn wird wegen fahrlässigen Fahrens, Fahrens ohne gültigen Führerschein und wegen der Verweigerung der Angabe seiner Personalien ermittelt. Der in Schweden gemietete Wagen konnte von der norwegischen Polizei nicht beschlagnahmt werden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøibyAm 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøibyChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDas Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromiDas Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 gegen 08:30 Uhr erschien der 29-jährige Marius Borg Høiby zum Haftprüfungstermin am Amtsgericht Oslo. Er verbüßt derzeit eine vierjährige Haftstrafe unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen, der Misshandlung seiner früheren Partnerin Nora Haukland und schwerer Gewalt gegen seine Exfreundin, die sogenannte Frogner-Frau. Seit vier Wochen verbüßt er die Haft in seiner Wohnung auf dem Anwesen Skaugum mit einer elektronischen Fußfessel. Die Staatsanwaltschaft beantragt, diese Maßnahme um weitere vier Wochen zu verlängern, da das Risiko neuer Straftaten gegen die Frogner-Frau als zu hoch eingeschätzt wird. Høiby fordert dagegen seine vorläufige Entlassung mit einer umgekehrten Gewalt-Alarm-Fußfessel, die ihm eine freie Bewegung außerhalb bestimmter Bereiche der Osloer Innenstadt erlauben würde. Sein Verteidiger Petar Sekulic betonte die Bedeutung der Kontakte zu seiner erkrankten Mutter Mette-Marit, die er in den vergangenen Wochen täglich im Krankenhaus besuchen konnte. Er war überrascht von dem Antrag der Staatsanwaltschaft, da die Polizei zuvor Signale für eine Freilassung unter Auflagen gesendet hatte. Høiby weist ein Wiederholungsrisiko zurück und will keinen Kontakt zu seiner Exfreundin. Das Gericht entscheidet nun über den Antrag auf Freilassung und die künftige Form der elektronischen Überwachung. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromiAm 10.08.2026 gegen 08:30 Uhr erschien der 29-jährige Marius Borg Høiby zum Haftprüfungstermin am Amtsgericht Oslo. Er verbüßt derzeit eine vierjährige Haftstrafe unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen, der Misshandlung seiner früheren Partnerin Nora Haukland und schwerer Gewalt gegen seine Exfreundin, die sogenannte Frogner-Frau. Seit vier Wochen verbüßt er die Haft in seiner Wohnung auf dem Anwesen Skaugum mit einer elektronischen Fußfessel. Die Staatsanwaltschaft beantragt, diese Maßnahme um weitere vier Wochen zu verlängern, da das Risiko neuer Straftaten gegen die Frogner-Frau als zu hoch eingeschätzt wird. Høiby fordert dagegen seine vorläufige Entlassung mit einer umgekehrten Gewalt-Alarm-Fußfessel, die ihm eine freie Bewegung außerhalb bestimmter Bereiche der Osloer Innenstadt erlauben würde. Sein Verteidiger Petar Sekulic betonte die Bedeutung der Kontakte zu seiner erkrankten Mutter Mette-Marit, die er in den vergangenen Wochen täglich im Krankenhaus besuchen konnte. Er war überrascht von dem Antrag der Staatsanwaltschaft, da die Polizei zuvor Signale für eine Freilassung unter Auflagen gesendet hatte. Høiby weist ein Wiederholungsrisiko zurück und will keinen Kontakt zu seiner Exfreundin. Das Gericht entscheidet nun über den Antrag auf Freilassung und die künftige Form der elektronischen Überwachung. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromiAm 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verurteilte das Bezirksgericht Oslo Marius Borg Høiby, den 29-jährigen Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, zu vier Jahren Haft. Das Gericht befand ihn wegen zwei Vergewaltigungen sowie Drogendelikten schuldig, sprach ihn jedoch von zwei weiteren Vergewaltigungsvorwürfen frei. Das Strafmaß umfasst insgesamt 34 Delikte. Høiby wurde zudem zur Zahlung von Schadensersatz an die Geschädigten verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch bei den schwerwiegendsten Anklagepunkten. Høiby kann innerhalb von zwei Wochen Berufung einlegen. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.05.2026 gegen Morgen kam es in der Kommune Tynset, rund 300 Kilometer nördlich von Oslo, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit drei deutschen Männern besetzter Pkw geriet auf der Fahrt Richtung Norden auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Lastwagen. Alle drei Insassen des Pkw verstarben noch an der Unfallstelle. Die beiden Insassen des Lkw blieben unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.Am 30.05.2026 gegen Morgen kam es in der Kommune Tynset, rund 300 Kilometer nördlich von Oslo, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit drei deutschen Männern besetzter Pkw geriet auf der Fahrt Richtung Norden auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Lastwagen. Alle drei Insassen des Pkw verstarben noch an der Unfallstelle. Die beiden Insassen des Lkw blieben unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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