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  • Eltern wegen Misshandlung von Baby vor Gericht
    Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.
    Am 15.07.2026 begann am Amtsgericht Plauen der Prozess gegen Annabell I. (25) und ihren Ehemann Benjamin (32) wegen Misshandlung Schutzbefohlener. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Paar vor, ihre wenige Wochen alte Tochter Lisa zwischen Januar und Februar 2025 durch Schläge oder ruckartige Schüttel- oder Drehbewegungen misshandelt zu haben. Das Baby erlitt Hämatome am linken Ohr und an der linken Innenseite des Oberarms sowie Rippenbrüche. Die Eltern brachten das Kind zunächst ins Helios Vogtland-Klinikum Plauen, später wurde es nach Leipzig verlegt. Ärzte erkannten die Misshandlungsanzeichen und informierten die Polizei. Das Kind befindet sich seitdem in Obhut des Jugendamtes. Die Eltern bestreiten die Vorwürfe. Der Prozess wird am 05.08.2026 fortgesetzt.
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  • 40-Jähriger zu drei Jahren und zehn Monaten verurteilt
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.
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  • 38-Jähriger unter Drogen und Alkohol am Steuer
    Am 15.07.2026 kontrollierten Beamte des Polizeipräsidiums Schwaben Nord einen 38-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen, der Schlangenlinien fuhr und beim Abbiegen fast in den Gegenverkehr geriet. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch und drogentypisches Verhalten fest. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 0,2 Promille, ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis und Morphin. Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt, stellten den Fahrzeugschlüssel sicher und beschlagnahmten den Führerschein. Die Verkehrspolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols und berauschender Mittel.
    Am 15.07.2026 kontrollierten Beamte des Polizeipräsidiums Schwaben Nord einen 38-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen, der Schlangenlinien fuhr und beim Abbiegen fast in den Gegenverkehr geriet. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch und drogentypisches Verhalten fest. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 0,2 Promille, ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis und Morphin. Die Beamten unterbanden die Weiterfahrt, stellten den Fahrzeugschlüssel sicher und beschlagnahmten den Führerschein. Die Verkehrspolizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr infolge Alkohols und berauschender Mittel.
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  • Polizei schießt Angreifer nieder
    Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.
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  • 55-jähriger Mann vermisst
    Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.
    Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.
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  • Polizei stellt Pedelec sicher – Eigentümer gesucht
    Am 13.07.2026 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Pole auf der Berliner Straße in Bad Muskau von der Polizei angehalten. Er führte einen Bolzenschneider mit sich und konnte keinen Eigentumsnachweis für das mitgeführte Pedelec vorlegen. Das lilafarbene Pegasus-Pedelec im Wert von rund 1000 Euro wurde sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen Diebstahlsverdachts ermittelt. Der rechtmäßige Eigentümer kann sich mit Nachweis bei der Polizei in Weißwasser melden.
    Am 13.07.2026 gegen Abend wurde ein 37-jähriger Pole auf der Berliner Straße in Bad Muskau von der Polizei angehalten. Er führte einen Bolzenschneider mit sich und konnte keinen Eigentumsnachweis für das mitgeführte Pedelec vorlegen. Das lilafarbene Pegasus-Pedelec im Wert von rund 1000 Euro wurde sichergestellt. Gegen den Mann wird wegen Diebstahlsverdachts ermittelt. Der rechtmäßige Eigentümer kann sich mit Nachweis bei der Polizei in Weißwasser melden.
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  • Mann demoliert Streifenwagen mit Weinflasche
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Durchsuchung wegen Schächtens von Schafen
    Am 15.07.2026 führte die Staatsanwaltschaft Flensburg Durchsuchungsmaßnahmen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im Kreis Nordfriesland durch. Hintergrund ist der Verdacht auf eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz durch das Schächten von Schafen.
    Am 15.07.2026 führte die Staatsanwaltschaft Flensburg Durchsuchungsmaßnahmen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im Kreis Nordfriesland durch. Hintergrund ist der Verdacht auf eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz durch das Schächten von Schafen.
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  • 31-jähriger Türke illegal eingereist
    Am 14.07.2026 gegen 17:25 Uhr kontrollierte die Bundespolizei am Grenzübergang in Sohland / Spree einen aus Tschechien eingereisten 31-jährigen türkischen Staatsbürger. Der Mann war mit einem Kleintransporter unterwegs und legte den Beamten eine gültige Aufenthaltsgestattung vor, die er als Asylbewerber erhalten hatte. Diese berechtigt jedoch nicht zum Grenzübertritt. Es besteht der Straftatverdacht der unerlaubten Einreise.
    Am 14.07.2026 gegen 17:25 Uhr kontrollierte die Bundespolizei am Grenzübergang in Sohland / Spree einen aus Tschechien eingereisten 31-jährigen türkischen Staatsbürger. Der Mann war mit einem Kleintransporter unterwegs und legte den Beamten eine gültige Aufenthaltsgestattung vor, die er als Asylbewerber erhalten hatte. Diese berechtigt jedoch nicht zum Grenzübertritt. Es besteht der Straftatverdacht der unerlaubten Einreise.
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  • 52-Jähriger stiehlt Parfüms im Wert von 930 Euro
    Am 13.07.2026 gegen 17:50 Uhr entwendete ein 52-jähriger Mann in einem Drogeriemarkt und einer Parfümerie auf der Prager Straße in Dresden diverse Parfüms im Gesamtwert von 930 Euro. Ein aufmerksamer Ladendetektiv stellte den Täter, woraufhin er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen wurde. Der Beschuldigte gestand die Tat und war bislang nicht vorbestraft. Bereits am Folgetag wurde er vom Amtsgericht Dresden in einem beschleunigten Verfahren wegen Diebstahls in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 3900 Euro (130 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, der Mann gilt damit als vorbestraft.
    Am 13.07.2026 gegen 17:50 Uhr entwendete ein 52-jähriger Mann in einem Drogeriemarkt und einer Parfümerie auf der Prager Straße in Dresden diverse Parfüms im Gesamtwert von 930 Euro. Ein aufmerksamer Ladendetektiv stellte den Täter, woraufhin er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen wurde. Der Beschuldigte gestand die Tat und war bislang nicht vorbestraft. Bereits am Folgetag wurde er vom Amtsgericht Dresden in einem beschleunigten Verfahren wegen Diebstahls in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 3900 Euro (130 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig, der Mann gilt damit als vorbestraft.
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  • Drogendealer zu Haft verurteilt
    Am 15.07.2026 verurteilte das Landgericht Dresden den 38-jährigen Iraner Ahmad Ali A. zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft. Er hatte fünfmal Opium für sich und Bekannte beschafft. Im November 2025 wurde er am Gleis im Bahnhof Neustadt festgenommen, nachdem er in Berlin 500 Gramm Rauch-Opium gekauft hatte. Die Polizei überwachte ihn bereits den ganzen Tag. Die Auswertung seines Handys ergab vier weitere Ankaufsfahrten nach Berlin und Cottbus. Er gestand die Taten. Aufgrund seiner Drogenabhängigkeit und fehlender Therapiebereitschaft sowie Sprachbarrieren wurde er inhaftiert.
    Am 15.07.2026 verurteilte das Landgericht Dresden den 38-jährigen Iraner Ahmad Ali A. zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft. Er hatte fünfmal Opium für sich und Bekannte beschafft. Im November 2025 wurde er am Gleis im Bahnhof Neustadt festgenommen, nachdem er in Berlin 500 Gramm Rauch-Opium gekauft hatte. Die Polizei überwachte ihn bereits den ganzen Tag. Die Auswertung seines Handys ergab vier weitere Ankaufsfahrten nach Berlin und Cottbus. Er gestand die Taten. Aufgrund seiner Drogenabhängigkeit und fehlender Therapiebereitschaft sowie Sprachbarrieren wurde er inhaftiert.
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  • Betrug mit Angelurlauben in Norwegen
    Am 01.07.2024 erhielten Angelurlauber Post von der Dintur AS, die die Zusammenarbeit mit der Dintur Reisevermittlung GmbH beendete. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Männer: Matthias U. (54), Andree H. (52), Andreas S. (45), Sven L. (54) und Stefan V. (56). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug zum Nachteil einer norwegischen Gesellschaft vorgeworfen. Sie sollen als Handelsvertreter Angelreisen vermittelt, aber unter Ausnutzung von Wechselkursen nur einen Teil der Zahlungen weitergeleitet und den Rest unterschlagen haben. Bis 2024 sollen so 1,3 Millionen Euro verschwunden sein. Am Dienstagmorgen durchsuchten rund 150 Beamte Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in Stuhr, Winsen und Delmenhorst.
    Am 01.07.2024 erhielten Angelurlauber Post von der Dintur AS, die die Zusammenarbeit mit der Dintur Reisevermittlung GmbH beendete. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen fünf Männer: Matthias U. (54), Andree H. (52), Andreas S. (45), Sven L. (54) und Stefan V. (56). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug zum Nachteil einer norwegischen Gesellschaft vorgeworfen. Sie sollen als Handelsvertreter Angelreisen vermittelt, aber unter Ausnutzung von Wechselkursen nur einen Teil der Zahlungen weitergeleitet und den Rest unterschlagen haben. Bis 2024 sollen so 1,3 Millionen Euro verschwunden sein. Am Dienstagmorgen durchsuchten rund 150 Beamte Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden sowie in Stuhr, Winsen und Delmenhorst.
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  • Mutmaßlicher Ladendieb festgenommen: 25 Speicherkarten und vier USB-Sticks sichergestellt
    Am Montag, 13.07.2026, gegen 10:30 Uhr betrat ein 32-jähriger Mann einen Elektronikfachmarkt in der Rudolf-Walther-Straße (einstellige Hausnummern) in Lieblos (Gründau) und entwendete 25 Speicherkarten und vier USB-Sticks im Wert von rund 1.850 Euro, die er in einem präparierten Unterziehshirt verstaute. Ein aufmerksamer Ladendetektiv wurde auf den Diebstahl aufmerksam, konfrontierte den Tatverdächtigen und stellte ihn. Eine Streifenbesatzung nahm den 32-Jährigen vorläufig fest.
    Am Montag, 13.07.2026, gegen 10:30 Uhr betrat ein 32-jähriger Mann einen Elektronikfachmarkt in der Rudolf-Walther-Straße (einstellige Hausnummern) in Lieblos (Gründau) und entwendete 25 Speicherkarten und vier USB-Sticks im Wert von rund 1.850 Euro, die er in einem präparierten Unterziehshirt verstaute. Ein aufmerksamer Ladendetektiv wurde auf den Diebstahl aufmerksam, konfrontierte den Tatverdächtigen und stellte ihn. Eine Streifenbesatzung nahm den 32-Jährigen vorläufig fest.
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  • Betrug mit Angelurlauben: Millionenschaden
    Am 14.07.2026 gegen Vormittag durchsuchten das Landeskriminalamt Sachsen und das LKA Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden fünf Wohnungen und vier Firmenobjekte in Dresden, Königsbrück, Stuhr, Winsen und Delmenhorst. Die Durchsuchungen richteten sich gegen fünf Beschuldigte (vier Deutsche im Alter von 45, 52, 54 und 54 Jahren sowie einen 56-jährigen Norweger). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Seit Januar 2015 sollen sie über ein Reisebüro in Dresden Angelreisen nach Norwegen an Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft haben. Obwohl ein Handelsvertretervertrag sie nur zum Abschluss von Verträgen, nicht aber zur Vereinnahmung von Kundengeldern berechtigte, sollen sie Rechnungen manipuliert und Zahlungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro in die eigene Tasche umgeleitet haben. Zudem sollen sie Wechselkursdifferenzen zwischen Euro und norwegischen Kronen ausgenutzt haben, um nur einen Teil der Zahlungen an die norwegische Gesellschaft weiterzuleiten.
    Am 14.07.2026 gegen Vormittag durchsuchten das Landeskriminalamt Sachsen und das LKA Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden fünf Wohnungen und vier Firmenobjekte in Dresden, Königsbrück, Stuhr, Winsen und Delmenhorst. Die Durchsuchungen richteten sich gegen fünf Beschuldigte (vier Deutsche im Alter von 45, 52, 54 und 54 Jahren sowie einen 56-jährigen Norweger). Ihnen wird banden- und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Seit Januar 2015 sollen sie über ein Reisebüro in Dresden Angelreisen nach Norwegen an Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft haben. Obwohl ein Handelsvertretervertrag sie nur zum Abschluss von Verträgen, nicht aber zur Vereinnahmung von Kundengeldern berechtigte, sollen sie Rechnungen manipuliert und Zahlungen in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro in die eigene Tasche umgeleitet haben. Zudem sollen sie Wechselkursdifferenzen zwischen Euro und norwegischen Kronen ausgenutzt haben, um nur einen Teil der Zahlungen an die norwegische Gesellschaft weiterzuleiten.
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  • Transporter ohne Versicherung stillgelegt
    Am 13.07.2026 gegen 15:40 Uhr stoppte die Bundespolizei in Wehrsdorf einen VW Crafter, für den kein Versicherungsschutz bestand. Der 26-jährige rumänische Fahrer muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt die Landespolizei.
    Am 13.07.2026 gegen 15:40 Uhr stoppte die Bundespolizei in Wehrsdorf einen VW Crafter, für den kein Versicherungsschutz bestand. Der 26-jährige rumänische Fahrer muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt die Landespolizei.
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  • Hakenkreuz auf Fenster gesprüht
    Am 13.07.2026 gegen 22:45 Uhr entdeckten Bundespolizisten während einer Bahnhofskontrolle am Löbauer Bahnhof ein 60 Zentimeter großes Hakenkreuz, das von unbekannten Tätern mit schwarzer Farbe auf ein Fenster gesprüht worden war. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die Täter sind unbekannt.
    Am 13.07.2026 gegen 22:45 Uhr entdeckten Bundespolizisten während einer Bahnhofskontrolle am Löbauer Bahnhof ein 60 Zentimeter großes Hakenkreuz, das von unbekannten Tätern mit schwarzer Farbe auf ein Fenster gesprüht worden war. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Die Täter sind unbekannt.
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  • Illegal eingereiste Ukrainerin zurückgewiesen
    Am 13.07.2026 gegen 22:30 Uhr stoppte die Bundespolizei in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau eine aus Polen eingereiste 18-jährige Ukrainerin. Die Frau war als Beifahrerin in einem polnischen PKW unterwegs und konnte keine den Aufenthalt legitimierenden Dokumente vorlegen. Sie wurde zurückgewiesen und muss sich wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.
    Am 13.07.2026 gegen 22:30 Uhr stoppte die Bundespolizei in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau eine aus Polen eingereiste 18-jährige Ukrainerin. Die Frau war als Beifahrerin in einem polnischen PKW unterwegs und konnte keine den Aufenthalt legitimierenden Dokumente vorlegen. Sie wurde zurückgewiesen und muss sich wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts verantworten.
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  • Schwarzarbeiter mit nicht versichertem LKW gestoppt
    Am 13.07.2026 gegen 16:50 Uhr kontrollierte die Bundespolizei auf der B 98 bei Steinigtwolmsdorf den georgischen Fahrer eines Schüttgut-LKW. Für das Fahrzeug besteht seit März kein Versicherungsschutz. Der 42-jährige Mann steht im Verdacht, Transportfahrten für Firmen aus der Region durchzuführen, besitzt jedoch keine Arbeitserlaubnis und konnte den Beamten nur ein Handyfoto seines Reisepasses zeigen. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, unerlaubter Aufnahme einer Beschäftigung sowie unerlaubten Aufenthaltes verantworten.
    Am 13.07.2026 gegen 16:50 Uhr kontrollierte die Bundespolizei auf der B 98 bei Steinigtwolmsdorf den georgischen Fahrer eines Schüttgut-LKW. Für das Fahrzeug besteht seit März kein Versicherungsschutz. Der 42-jährige Mann steht im Verdacht, Transportfahrten für Firmen aus der Region durchzuführen, besitzt jedoch keine Arbeitserlaubnis und konnte den Beamten nur ein Handyfoto seines Reisepasses zeigen. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, unerlaubter Aufnahme einer Beschäftigung sowie unerlaubten Aufenthaltes verantworten.
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  • Ingeborg H. (89) vermisst
    Am 06.07.2026 gegen Morgen verließ Ingeborg H. (89) ihre Unterkunft an der Grunaer Straße in Dresden-Pirnaische Vorstadt in unbekannte Richtung. Die Seniorin ist auf einen Rollator und mehrere Medikamente angewiesen. Sie ist 1,72 Meter groß, von hagerer Statur, hat graue, mittellange Haare und trug eine schwarze Hose, ein gelbes Shirt und möglicherweise ein helles, langes Oberteil. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.
    Am 06.07.2026 gegen Morgen verließ Ingeborg H. (89) ihre Unterkunft an der Grunaer Straße in Dresden-Pirnaische Vorstadt in unbekannte Richtung. Die Seniorin ist auf einen Rollator und mehrere Medikamente angewiesen. Sie ist 1,72 Meter groß, von hagerer Statur, hat graue, mittellange Haare und trug eine schwarze Hose, ein gelbes Shirt und möglicherweise ein helles, langes Oberteil. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.
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  • Auseinandersetzung mit Pfefferspray
    Am 13.07.2026 gegen 19:45 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 19-Jährigen und einer 21-Jährigen, wobei die 19-Jährige auf die 21-Jährige einschlug. Eine 29-Jährige kam dazu und ging auf die 19-Jährige los. Ein 19-Jähriger mischte sich aggressiv ein und zog ein Pfefferspray, das ihm von einem bislang unbekannten Täter weggenommen und gegen ihn selbst gerichtet wurde. Der unbekannte Täter flüchtete. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt, verweigerte eine Untersuchung und beleidigte Polizeibeamte. Die drei Frauen wurden leicht verletzt. Die 29-Jährige war alkoholisiert (über zwei Promille) und in Begleitung ihrer Kinder (4 und 9 Jahre), die in Obhut des Jugendamtes übergeben wurden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.
    Am 13.07.2026 gegen 19:45 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 19-Jährigen und einer 21-Jährigen, wobei die 19-Jährige auf die 21-Jährige einschlug. Eine 29-Jährige kam dazu und ging auf die 19-Jährige los. Ein 19-Jähriger mischte sich aggressiv ein und zog ein Pfefferspray, das ihm von einem bislang unbekannten Täter weggenommen und gegen ihn selbst gerichtet wurde. Der unbekannte Täter flüchtete. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt, verweigerte eine Untersuchung und beleidigte Polizeibeamte. Die drei Frauen wurden leicht verletzt. Die 29-Jährige war alkoholisiert (über zwei Promille) und in Begleitung ihrer Kinder (4 und 9 Jahre), die in Obhut des Jugendamtes übergeben wurden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.
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  • 17-jähriger Jugendlicher vermisst
    Am 11.07.2026 gegen 10:15 Uhr verließ der 17-jährige Fritz sein Zuhause in der Gartenstraße in Pausa-Mühltroff und wird seitdem vermisst. Der Jugendliche ist etwa 1,80 Meter groß, schlank, hat teilweise blondierte Haare, einen Kinnbart, auffällige blaue Augen und eine Narbe auf dem linken Handrücken. Er trägt vermutlich einen Jogginganzug und schwarze Nike-Schuhe und führt meist eine schwarze Leder-Umhängetasche mit sich. Die Polizei vermutet, dass er sich im Plauener Stadtgebiet aufhalten könnte.
    Am 11.07.2026 gegen 10:15 Uhr verließ der 17-jährige Fritz sein Zuhause in der Gartenstraße in Pausa-Mühltroff und wird seitdem vermisst. Der Jugendliche ist etwa 1,80 Meter groß, schlank, hat teilweise blondierte Haare, einen Kinnbart, auffällige blaue Augen und eine Narbe auf dem linken Handrücken. Er trägt vermutlich einen Jogginganzug und schwarze Nike-Schuhe und führt meist eine schwarze Leder-Umhängetasche mit sich. Die Polizei vermutet, dass er sich im Plauener Stadtgebiet aufhalten könnte.
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  • Taschendieb am Hauptbahnhof festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 01:00 Uhr entwendete ein unbekannter Täter einem 49-jährigen schlafenden Mann in der Kuppelhalle des Dresdner Hauptbahnhofs rund 200 Euro aus der Geldbörse. Das Opfer erschien stark alkoholisiert (1,9 Promille) auf der Bundespolizeiwache. Dank Videoüberwachung konnte der Tatverdächtige, ein 58-jähriger Rumäne, am selben Tag gegen 07:50 Uhr vor dem Haupteingang festgenommen werden. Bei ihm wurden knapp 184 Euro aufgefunden. Der Mann ist polizeibekannt und wird von drei Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
    Am 12.07.2026 gegen 01:00 Uhr entwendete ein unbekannter Täter einem 49-jährigen schlafenden Mann in der Kuppelhalle des Dresdner Hauptbahnhofs rund 200 Euro aus der Geldbörse. Das Opfer erschien stark alkoholisiert (1,9 Promille) auf der Bundespolizeiwache. Dank Videoüberwachung konnte der Tatverdächtige, ein 58-jähriger Rumäne, am selben Tag gegen 07:50 Uhr vor dem Haupteingang festgenommen werden. Bei ihm wurden knapp 184 Euro aufgefunden. Der Mann ist polizeibekannt und wird von drei Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
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  • Haus mit Stahlkugeln beschossen
    Am 12.07.2026 gegen 17:25 Uhr beschossen Unbekannte ein Haus auf der Hauptstraße im Ortsteil Elsdorf in Lunzenau (Erzgebirgskreis). Eine 34-jährige Anwohnerin hielt sich mit Bekannten auf dem Grundstück auf, als sie ein Knallgeräusch hörte. Bei der Nachschau entdeckte sie ein Einschlagloch in der Hauswand und zwei kleine Stahlkugeln. Die Kugeln wurden vermutlich mit einer Zwille abgeschossen. Eine der Kugeln schlug nur wenige Meter von der Anwohnerin und ihren Bekannten entfernt ein. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
    Am 12.07.2026 gegen 17:25 Uhr beschossen Unbekannte ein Haus auf der Hauptstraße im Ortsteil Elsdorf in Lunzenau (Erzgebirgskreis). Eine 34-jährige Anwohnerin hielt sich mit Bekannten auf dem Grundstück auf, als sie ein Knallgeräusch hörte. Bei der Nachschau entdeckte sie ein Einschlagloch in der Hauswand und zwei kleine Stahlkugeln. Die Kugeln wurden vermutlich mit einer Zwille abgeschossen. Eine der Kugeln schlug nur wenige Meter von der Anwohnerin und ihren Bekannten entfernt ein. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
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  • Schwarzfahrer bedroht Zugbegleiterin
    Am 12.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 39-jähriger ukrainischer Staatsbürger im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden eine Zugbegleiterin. Der alkoholisierte Mann (1,89 Promille) hatte kein gültiges Ticket und beleidigte die Mitarbeiterin mehrfach als 'Schlampe', zudem drohte er, ihr ins Gesicht zu schlagen. An der Haltestelle Bischofswerda wurde er von alarmierten Bundespolizisten aus der Bahn geholt. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.
    Am 12.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 39-jähriger ukrainischer Staatsbürger im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden eine Zugbegleiterin. Der alkoholisierte Mann (1,89 Promille) hatte kein gültiges Ticket und beleidigte die Mitarbeiterin mehrfach als 'Schlampe', zudem drohte er, ihr ins Gesicht zu schlagen. An der Haltestelle Bischofswerda wurde er von alarmierten Bundespolizisten aus der Bahn geholt. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.
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  • Tätlicher Angriff auf Polizisten am Flughafen BER
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.
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  • Messer-Raub im Park – Täter vor Bundespolizeiwache gestellt
    Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden.
    Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden.
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  • Diebstahl einer Kupferrose von Grab
    Im Zeitraum zwischen dem 05.07.2026, Samstagnachmittag, und dem 08.07.2026, Mittwochabend, entwendeten unbekannte Täter von einem Grab auf dem Friedhof in Sonneberg-Bettelhecken eine am Grabstein befestigte Kupferrose. Die Rose war mit Schrauben angebracht und wurde gewaltsam entfernt. Der geschädigte Witwer stellte den Diebstahl bei einem Besuch des Grabes seiner verstorbenen Ehefrau fest. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Diebstahls von Buntmetall und sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib der Kupferrose geben können.
    Im Zeitraum zwischen dem 05.07.2026, Samstagnachmittag, und dem 08.07.2026, Mittwochabend, entwendeten unbekannte Täter von einem Grab auf dem Friedhof in Sonneberg-Bettelhecken eine am Grabstein befestigte Kupferrose. Die Rose war mit Schrauben angebracht und wurde gewaltsam entfernt. Der geschädigte Witwer stellte den Diebstahl bei einem Besuch des Grabes seiner verstorbenen Ehefrau fest. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Diebstahls von Buntmetall und sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zum Verbleib der Kupferrose geben können.
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  • Zugpersonal bedroht
    Am 12.07.2026 gegen 17:30 Uhr sorgte ein 39-jähriger ukrainischer Fahrgast im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden für einen Polizeieinsatz. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorlegen. Als die Zugbegleiterin eine Nacherhebung ausstellte, beschimpfte und bedrohte er sie, bezeichnete sie mehrfach als Schlampe und schlug mit dem Handrücken in Richtung ihres Gesichts, ohne sie ernsthaft zu treffen. In Bischofswerda musste der Mann den Zug verlassen und wurde durch Beamte der Landespolizei kontrolliert. Eine Bundespolizeistreife übernahm den Fall und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Ein Atemalkoholtest ergab 1,89 Promille. Nachdem er sich beruhigt hatte und einen kontrollierten Eindruck machte, wurde er entlassen, erhielt jedoch ein Bahnhofsverbot für den Tag.
    Am 12.07.2026 gegen 17:30 Uhr sorgte ein 39-jähriger ukrainischer Fahrgast im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden für einen Polizeieinsatz. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorlegen. Als die Zugbegleiterin eine Nacherhebung ausstellte, beschimpfte und bedrohte er sie, bezeichnete sie mehrfach als Schlampe und schlug mit dem Handrücken in Richtung ihres Gesichts, ohne sie ernsthaft zu treffen. In Bischofswerda musste der Mann den Zug verlassen und wurde durch Beamte der Landespolizei kontrolliert. Eine Bundespolizeistreife übernahm den Fall und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Ein Atemalkoholtest ergab 1,89 Promille. Nachdem er sich beruhigt hatte und einen kontrollierten Eindruck machte, wurde er entlassen, erhielt jedoch ein Bahnhofsverbot für den Tag.
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  • 29-Jähriger mit Cannabis erwischt
    Am 10.07.2026 gegen 19:20 Uhr reiste ein 29-jähriger deutscher Autofahrer über den Grenzübergang in der Zittauer Friedensstraße aus Polen kommend ein. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei wurden etwa fünf Gramm Marihuana und ca. fünf Gramm Haschisch aufgefunden. Da Cannabisprodukte aus dem Ausland nicht über die Grenze verbracht werden dürfen, wurde das Rauschgift sichergestellt. Der Zoll leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
    Am 10.07.2026 gegen 19:20 Uhr reiste ein 29-jähriger deutscher Autofahrer über den Grenzübergang in der Zittauer Friedensstraße aus Polen kommend ein. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei wurden etwa fünf Gramm Marihuana und ca. fünf Gramm Haschisch aufgefunden. Da Cannabisprodukte aus dem Ausland nicht über die Grenze verbracht werden dürfen, wurde das Rauschgift sichergestellt. Der Zoll leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
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  • 38-Jähriger mit Crystal erwischt
    Am 10.07.2026 gegen 18:45 Uhr kontrollierte die Bundespolizei während einer Bahnhofskontrolle in Zittau einen ausweislosen Mann. Der 38-jährige Pole gab zunächst drei verschiedene Personalien an, die letztgenannten Daten stimmten. Zudem führte er ein Cliptütchen mit einer kristallinen Substanz mit sich. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamine, sodass von Crystal ausgegangen wird. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Namensangabe und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
    Am 10.07.2026 gegen 18:45 Uhr kontrollierte die Bundespolizei während einer Bahnhofskontrolle in Zittau einen ausweislosen Mann. Der 38-jährige Pole gab zunächst drei verschiedene Personalien an, die letztgenannten Daten stimmten. Zudem führte er ein Cliptütchen mit einer kristallinen Substanz mit sich. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamine, sodass von Crystal ausgegangen wird. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Namensangabe und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
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  • Junger Fußballfan (17) verprügelt und ausgeraubt
    Am 12.07.2026 gegen 16:50 Uhr wurde ein 17-jähriger Fußballfan in der Coppistraße in Leipzig-Gohlis von einem unbekannten Täter angegriffen und ausgeraubt. Der Täter schubste den Jugendlichen zu Boden, schlug ihn und trat auf ihn ein. Er forderte die Herausgabe von Fanutensilien eines Leipziger Fußballvereins. Der 17-Jährige übergab ein T-Shirt, einen Beutel, zwei Fanschals und einen Fanaufkleber. Anschließend flüchtete der Täter. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, breit gebaut, muskulös, kurz geschorene Haare, weißes T-Shirt, dunkle Hose, dunkle Arbeitshandschuhe, Sneaker. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 12.07.2026 gegen 16:50 Uhr wurde ein 17-jähriger Fußballfan in der Coppistraße in Leipzig-Gohlis von einem unbekannten Täter angegriffen und ausgeraubt. Der Täter schubste den Jugendlichen zu Boden, schlug ihn und trat auf ihn ein. Er forderte die Herausgabe von Fanutensilien eines Leipziger Fußballvereins. Der 17-Jährige übergab ein T-Shirt, einen Beutel, zwei Fanschals und einen Fanaufkleber. Anschließend flüchtete der Täter. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, breit gebaut, muskulös, kurz geschorene Haare, weißes T-Shirt, dunkle Hose, dunkle Arbeitshandschuhe, Sneaker. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Verkäufer bei iPhone-Übergabe angegriffen
    Am 10.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte ein 36-jähriger Mann ein iPhone über eine Online-Plattform in der Naumburger Straße in der Nähe des Plagwitzer Bahnhofs verkaufen. Bei der Übergabe versuchte der Käufer, das Handy zu entwenden, ohne zu bezahlen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Verkäufer leicht verletzt wurde, sich aber erfolgreich wehren und mit dem iPhone flüchten konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen: 23 bis 28 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, braune Augen, große Nase, unreine Haut, kurze schwarze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißem Schriftzug auf der Brust.
    Am 10.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte ein 36-jähriger Mann ein iPhone über eine Online-Plattform in der Naumburger Straße in der Nähe des Plagwitzer Bahnhofs verkaufen. Bei der Übergabe versuchte der Käufer, das Handy zu entwenden, ohne zu bezahlen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Verkäufer leicht verletzt wurde, sich aber erfolgreich wehren und mit dem iPhone flüchten konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen: 23 bis 28 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, braune Augen, große Nase, unreine Haut, kurze schwarze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißem Schriftzug auf der Brust.
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