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Der britische Journalist John Cantlie (43) befindet sich seit fast zwei Jahren in der Geiselhaft der IS-Terroristen. Er wurde nahe der türkisch-syrischen Grenze entführt, kurz bevor er das Kriegsgebiet verlassen wollte. Der IS setzt ihn als Propagandasprachrohr ein; bisher wurden sechs Videos mit dem Titel 'Leih mir dein Ohr' veröffentlicht. In den Aufnahmen wirkt Cantlie körperlich etwas besser als in früheren Videos. Seine Schwester Jessica versuchte Mitte Oktober, den IS zu einer erneuten Kontaktaufnahme zu bewegen, nachdem es bereits Kommunikationskanäle gegeben hatte. Der todkranke Vater Paul Cantlie (80) hatte zuvor Appelle an den IS gerichtet, starb jedoch zwei Tage nach Jessicas Appell an einer Lungenentzündung. #GeiselnahmeDer britische Journalist John Cantlie (43) befindet sich seit fast zwei Jahren in der Geiselhaft der IS-Terroristen. Er wurde nahe der türkisch-syrischen Grenze entführt, kurz bevor er das Kriegsgebiet verlassen wollte. Der IS setzt ihn als Propagandasprachrohr ein; bisher wurden sechs Videos mit dem Titel 'Leih mir dein Ohr' veröffentlicht. In den Aufnahmen wirkt Cantlie körperlich etwas besser als in früheren Videos. Seine Schwester Jessica versuchte Mitte Oktober, den IS zu einer erneuten Kontaktaufnahme zu bewegen, nachdem es bereits Kommunikationskanäle gegeben hatte. Der todkranke Vater Paul Cantlie (80) hatte zuvor Appelle an den IS gerichtet, starb jedoch zwei Tage nach Jessicas Appell an einer Lungenentzündung. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 05.05.2014 zerstörten Kämpfer von Boko Haram die Ortschaft Gamboru Ngala an der Grenze zu Kamerun nahezu vollständig und töteten zahlreiche Menschen. #SachbeschädigungAm 05.05.2014 zerstörten Kämpfer von Boko Haram die Ortschaft Gamboru Ngala an der Grenze zu Kamerun nahezu vollständig und töteten zahlreiche Menschen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 23.03.2011 wurden sieben Touristen aus Estland und der Ukraine im Libanon entführt. Die Fahrradurlauber waren über den Grenzübergang Masnaa aus Syrien eingereist und wurden in der Nähe der Industriestadt Zahlé von zwei Kleinbussen und einem schwarzen Mercedes gestoppt. Maskierte und bewaffnete Personen zwangen sie, mitzukommen. Die Fahrzeuge fuhren anschließend in Richtung des Dorfes Kfarsabad, fünf Kilometer vor der syrischen Grenze, wo sich ein Stützpunkt der 'Volksfront für die Befreiung Palästinas – Generalkommando' befindet. Die libanesische Armee fand die Fahrräder, Rucksäcke und Papiere der Entführten am Tatort. Die Sicherheitskräfte haben Ermittlungen eingeleitet. #EntführungAm 23.03.2011 wurden sieben Touristen aus Estland und der Ukraine im Libanon entführt. Die Fahrradurlauber waren über den Grenzübergang Masnaa aus Syrien eingereist und wurden in der Nähe der Industriestadt Zahlé von zwei Kleinbussen und einem schwarzen Mercedes gestoppt. Maskierte und bewaffnete Personen zwangen sie, mitzukommen. Die Fahrzeuge fuhren anschließend in Richtung des Dorfes Kfarsabad, fünf Kilometer vor der syrischen Grenze, wo sich ein Stützpunkt der 'Volksfront für die Befreiung Palästinas – Generalkommando' befindet. Die libanesische Armee fand die Fahrräder, Rucksäcke und Papiere der Entführten am Tatort. Die Sicherheitskräfte haben Ermittlungen eingeleitet. #Entführung0 Geteilt
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Am 08.01.2015 nahmen Bundespolizisten an der Grenze zu Österreich einen 20-jährigen Rumänen fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen mehrfachen schweren Diebstahls in Nordrhein-Westfalen vor.Am 08.01.2015 nahmen Bundespolizisten an der Grenze zu Österreich einen 20-jährigen Rumänen fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen mehrfachen schweren Diebstahls in Nordrhein-Westfalen vor.0 Geteilt
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Am 18.05.2010 bestätigte Außenminister Guido Westerwelle die Befreiung von zwei seit elf Monaten im Jemen entführten deutschen Kindern. Die beiden Mädchen im Alter von vier und sechs Jahren wurden von saudi-arabischen Sicherheitskräften in einem Dorf im Bezirk Schadha in der Provinz Saada nahe der saudischen Grenze befreit. Sie befinden sich in sicherer Obhut der saudischen Behörden und sollen am Mittwoch nach Deutschland zurückkehren. Die Kinder waren Mitte Juni 2009 gemeinsam mit ihren Eltern und einem weiteren Geschwisterkind im Norden des Jemen verschleppt worden. Die Entführung soll zwischen schiitischen Rebellen und al-Qaida abgestimmt worden sein. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die jede Beteiligung bestreiten. #EntführungAm 18.05.2010 bestätigte Außenminister Guido Westerwelle die Befreiung von zwei seit elf Monaten im Jemen entführten deutschen Kindern. Die beiden Mädchen im Alter von vier und sechs Jahren wurden von saudi-arabischen Sicherheitskräften in einem Dorf im Bezirk Schadha in der Provinz Saada nahe der saudischen Grenze befreit. Sie befinden sich in sicherer Obhut der saudischen Behörden und sollen am Mittwoch nach Deutschland zurückkehren. Die Kinder waren Mitte Juni 2009 gemeinsam mit ihren Eltern und einem weiteren Geschwisterkind im Norden des Jemen verschleppt worden. Die Entführung soll zwischen schiitischen Rebellen und al-Qaida abgestimmt worden sein. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die jede Beteiligung bestreiten. #Entführung0 Geteilt
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Am 19.02.2013 gegen 10:00 Uhr wurden sieben französische Touristen in der kamerunischen Ortschaft Dadanga nahe der nigerianischen Grenze von bewaffneten Männern auf Motorrädern überwältigt und entführt. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens GDF Suez, seine Ehefrau, einen Freund der Familie sowie vier Kinder im Alter von vier, sieben, neun und elf Jahren. Die Familie hatte zuvor den Nationalpark Waza besucht und dort auf einer Campinganlage übernachtet. Der französische Präsident François Hollande bestätigte die Entführung und machte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Tat verantwortlich. Die Ermittler vermuten, dass die Geiseln bereits über die Grenze nach Nigeria verschleppt wurden. Die französische Regierung richtete einen Krisenstab ein und kündigte an, alles zu tun, um die Landsleute zu befreien. #EntführungAm 19.02.2013 gegen 10:00 Uhr wurden sieben französische Touristen in der kamerunischen Ortschaft Dadanga nahe der nigerianischen Grenze von bewaffneten Männern auf Motorrädern überwältigt und entführt. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens GDF Suez, seine Ehefrau, einen Freund der Familie sowie vier Kinder im Alter von vier, sieben, neun und elf Jahren. Die Familie hatte zuvor den Nationalpark Waza besucht und dort auf einer Campinganlage übernachtet. Der französische Präsident François Hollande bestätigte die Entführung und machte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Tat verantwortlich. Die Ermittler vermuten, dass die Geiseln bereits über die Grenze nach Nigeria verschleppt wurden. Die französische Regierung richtete einen Krisenstab ein und kündigte an, alles zu tun, um die Landsleute zu befreien. #Entführung0 Geteilt
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Am 19.09.2008 gegen 18:00 Uhr wurde eine Reisegruppe in der ägyptischen Wüste nahe der Grenze zum Sudan von maskierten Männern verschleppt. Die Gruppe besteht aus fünf Deutschen, fünf Italienern, einem Rumänen und acht Ägyptern. Die Entführung ereignete sich in der Region Gilf al Kebir, nahe der „Höhle des Schwimmers“. Die Gruppe wurde zuletzt am Sonntagabend in Assuan gesehen. Die Täter forderten nach unbestätigten Berichten Lösegeld in Höhe von sechs Millionen ägyptischen Pfund (ca. 783.000 Euro) oder 15 Millionen US-Dollar. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise.Am 19.09.2008 gegen 18:00 Uhr wurde eine Reisegruppe in der ägyptischen Wüste nahe der Grenze zum Sudan von maskierten Männern verschleppt. Die Gruppe besteht aus fünf Deutschen, fünf Italienern, einem Rumänen und acht Ägyptern. Die Entführung ereignete sich in der Region Gilf al Kebir, nahe der „Höhle des Schwimmers“. Die Gruppe wurde zuletzt am Sonntagabend in Assuan gesehen. Die Täter forderten nach unbestätigten Berichten Lösegeld in Höhe von sechs Millionen ägyptischen Pfund (ca. 783.000 Euro) oder 15 Millionen US-Dollar. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 21.09.2008 gegen 20:00 Uhr wurden fünf deutsche Touristen in der ägyptischen Stadt Aswan von vier maskierten und bewaffneten Männern entführt. Die Täter griffen vier Fahrzeuge eines Reiseunternehmens während einer Safarireise im Gebiet Kark-Talh an der südwestlichen Grenze zwischen Ägypten und Sudan an. Die Reisegruppe befand sich auf dem Weg zur sogenannten 'Höhle der Schwimmer'. Neben den Deutschen wurden auch fünf italienische Staatsbürger, ein Rumäne sowie zwei einheimische Reiseführer und zwei Sicherheitsleute entführt. Die Opfer wurden in den benachbarten Sudan verschleppt. Die ägyptischen und sudanesischen Behörden arbeiten bei den Ermittlungen zusammen. Lösegeldverhandlungen haben begonnen, die Forderungen belaufen sich auf fast fünf Millionen Euro. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung der Opfer.Am 21.09.2008 gegen 20:00 Uhr wurden fünf deutsche Touristen in der ägyptischen Stadt Aswan von vier maskierten und bewaffneten Männern entführt. Die Täter griffen vier Fahrzeuge eines Reiseunternehmens während einer Safarireise im Gebiet Kark-Talh an der südwestlichen Grenze zwischen Ägypten und Sudan an. Die Reisegruppe befand sich auf dem Weg zur sogenannten 'Höhle der Schwimmer'. Neben den Deutschen wurden auch fünf italienische Staatsbürger, ein Rumäne sowie zwei einheimische Reiseführer und zwei Sicherheitsleute entführt. Die Opfer wurden in den benachbarten Sudan verschleppt. Die ägyptischen und sudanesischen Behörden arbeiten bei den Ermittlungen zusammen. Lösegeldverhandlungen haben begonnen, die Forderungen belaufen sich auf fast fünf Millionen Euro. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung der Opfer.0 Geteilt
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Am 21.09.2008 gegen Abend wurden fünf deutsche Touristen sowie weitere ausländische Urlauber in der ägyptischen Stadt Aswan von vier maskierten und bewaffneten Männern entführt. Die Täter griffen vier Fahrzeuge eines Reiseunternehmens während einer Safarireise im Gebiet Kark-Talh an der südwestlichen Grenze zwischen Ägypten und Sudan an. Die Gruppe befand sich auf dem Weg zur „Höhle der Schwimmer“. Nach Angaben des ägyptischen Tourismusministers wurden die Entführten in den benachbarten Sudan verschleppt. Die Lösegeldverhandlungen haben bereits begonnen, die Forderungen belaufen sich auf fast fünf Millionen Euro. Die Polizei ermittelt und arbeitet mit den sudanesischen Behörden zusammen. #EntführungAm 21.09.2008 gegen Abend wurden fünf deutsche Touristen sowie weitere ausländische Urlauber in der ägyptischen Stadt Aswan von vier maskierten und bewaffneten Männern entführt. Die Täter griffen vier Fahrzeuge eines Reiseunternehmens während einer Safarireise im Gebiet Kark-Talh an der südwestlichen Grenze zwischen Ägypten und Sudan an. Die Gruppe befand sich auf dem Weg zur „Höhle der Schwimmer“. Nach Angaben des ägyptischen Tourismusministers wurden die Entführten in den benachbarten Sudan verschleppt. Die Lösegeldverhandlungen haben bereits begonnen, die Forderungen belaufen sich auf fast fünf Millionen Euro. Die Polizei ermittelt und arbeitet mit den sudanesischen Behörden zusammen. #Entführung0 Geteilt
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Am 19.09.2008 gegen Abend wurden 19 Personen, darunter fünf Deutsche, fünf Italiener, ein Rumäne und acht Ägypter, nahe der sudanesischen Grenze in der Region Gilf al-Kebir entführt. Die Gruppe war auf einer Campingtour und wurde von bewaffneten Männern, die als 'Afrikaner' beschrieben wurden, überfallen. Die Entführer forderten ein Lösegeld von bis zu 15 Millionen US-Dollar. Die ägyptische Regierung bestätigte, dass Deutschland Verhandlungen mit den Entführern führt. Die Entführung wird als krimineller Akt und nicht als terroristischer Anschlag eingestuft. #EntführungAm 19.09.2008 gegen Abend wurden 19 Personen, darunter fünf Deutsche, fünf Italiener, ein Rumäne und acht Ägypter, nahe der sudanesischen Grenze in der Region Gilf al-Kebir entführt. Die Gruppe war auf einer Campingtour und wurde von bewaffneten Männern, die als 'Afrikaner' beschrieben wurden, überfallen. Die Entführer forderten ein Lösegeld von bis zu 15 Millionen US-Dollar. Die ägyptische Regierung bestätigte, dass Deutschland Verhandlungen mit den Entführern führt. Die Entführung wird als krimineller Akt und nicht als terroristischer Anschlag eingestuft. #Entführung0 Geteilt
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Ein Rechtsanwalt hat gegen AfD-Chefin Frauke Petry aufgrund ihrer Äußerungen zum Schusswaffengebrauch an der deutschen Grenze Strafanzeige wegen Volksverhetzung erstattet.Ein Rechtsanwalt hat gegen AfD-Chefin Frauke Petry aufgrund ihrer Äußerungen zum Schusswaffengebrauch an der deutschen Grenze Strafanzeige wegen Volksverhetzung erstattet.0 Geteilt
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Am 25.05.2026 gegen 01:20 Uhr fielen einer Polizeistreife zwei Fahrrad fahrende Personen auf, die die Kirchheimer Straße in Schlangenlinien befuhren. Bei der Kontrolle ergab der Atemalkoholtest bei beiden Werte über 1,6 Promille, der Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit. Es wurden Blutproben entnommen und Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.Am 25.05.2026 gegen 01:20 Uhr fielen einer Polizeistreife zwei Fahrrad fahrende Personen auf, die die Kirchheimer Straße in Schlangenlinien befuhren. Bei der Kontrolle ergab der Atemalkoholtest bei beiden Werte über 1,6 Promille, der Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit. Es wurden Blutproben entnommen und Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.0 Geteilt
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Am 28.04.2026 wurde bekannt, dass ein französischer Cold Case aus dem Jahr 2005 aufgeklärt werden konnte. Die Leiche einer Frau war Anfang 2005 verstümmelt in einer Regenwassertonne in Saint-Quirin, etwa 50 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gefunden worden. Sie war in Müllbeutel verpackt und mit Seilen verschnürt. Über zwei Jahrzehnte blieb ihre Identität ungeklärt. Im Rahmen der Interpol-Kampagne 'Identify Me' konnte die Frau nun identifiziert und ein Verdächtiger festgenommen werden. Es handelt sich um die erste Festnahme eines Tatverdächtigen seit Start der Kampagne. Die Ermittlungen dauern.Am 28.04.2026 wurde bekannt, dass ein französischer Cold Case aus dem Jahr 2005 aufgeklärt werden konnte. Die Leiche einer Frau war Anfang 2005 verstümmelt in einer Regenwassertonne in Saint-Quirin, etwa 50 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, gefunden worden. Sie war in Müllbeutel verpackt und mit Seilen verschnürt. Über zwei Jahrzehnte blieb ihre Identität ungeklärt. Im Rahmen der Interpol-Kampagne 'Identify Me' konnte die Frau nun identifiziert und ein Verdächtiger festgenommen werden. Es handelt sich um die erste Festnahme eines Tatverdächtigen seit Start der Kampagne. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 26.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde bei einer Routinekontrolle im Gemeindegebiet Küssaberg (Landkreis Waldshut) ein 42-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger festgenommen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann seit 2017 ein internationaler Haftbefehl der Republik Moldau wegen versuchten Mordes in zwei Fällen bestand. Der 42-Jährige hatte sich neun Jahre lang der Strafverfolgung entzogen. Nach der Festnahme wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der die Auslieferungshaft anordnete. Der mutmaßliche Straftäter wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Entscheidung über die Überstellung an die moldauischen Behörden steht noch aus. Die Ermittlungen dauern.Am 26.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde bei einer Routinekontrolle im Gemeindegebiet Küssaberg (Landkreis Waldshut) ein 42-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger festgenommen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann seit 2017 ein internationaler Haftbefehl der Republik Moldau wegen versuchten Mordes in zwei Fällen bestand. Der 42-Jährige hatte sich neun Jahre lang der Strafverfolgung entzogen. Nach der Festnahme wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der die Auslieferungshaft anordnete. Der mutmaßliche Straftäter wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Entscheidung über die Überstellung an die moldauischen Behörden steht noch aus. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 13.04.2026 gegen 07:33 Uhr wurde ein Haftbefehl an der Grenze vollstreckt. Ein 34-jähriger Mann wurde festgenommen. Der Mann war mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Die Festnahme erfolgte an der Grenze. Die Polizei nahm den Mann in Gewahrsam. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.Am 13.04.2026 gegen 07:33 Uhr wurde ein Haftbefehl an der Grenze vollstreckt. Ein 34-jähriger Mann wurde festgenommen. Der Mann war mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Die Festnahme erfolgte an der Grenze. Die Polizei nahm den Mann in Gewahrsam. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am 07.04.2026 wurde um ca. 19:45 Uhr ein 26-jähriger Mazedonier als Beifahrer eines Fahrzeuges mit insgesamt sieben Personen am Grenzübergang Neulauterburg im Rahmen der Einreisekontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrolliert. Die Gesamtumstände ließen vermuten, dass der Mann mit der Gruppe zum Zwecke der Arbeitsaufnahme unterwegs war. Hierfür verfügte er nicht über das erforderliche Visum. Gegen den Mann lag zudem ein Vollstreckungshaftbefehl wegen der Beihilfe der unerlaubten Einreise der Staatsanwaltschaft München vor. Die geforderte Geldstrafe von 681 Euro konnte der Mann bezahlen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 26-Jährige nach Frankreich zurückgewiesen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet.Am 07.04.2026 wurde um ca. 19:45 Uhr ein 26-jähriger Mazedonier als Beifahrer eines Fahrzeuges mit insgesamt sieben Personen am Grenzübergang Neulauterburg im Rahmen der Einreisekontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrolliert. Die Gesamtumstände ließen vermuten, dass der Mann mit der Gruppe zum Zwecke der Arbeitsaufnahme unterwegs war. Hierfür verfügte er nicht über das erforderliche Visum. Gegen den Mann lag zudem ein Vollstreckungshaftbefehl wegen der Beihilfe der unerlaubten Einreise der Staatsanwaltschaft München vor. Die geforderte Geldstrafe von 681 Euro konnte der Mann bezahlen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 26-Jährige nach Frankreich zurückgewiesen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet.0 Geteilt
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Am Dienstag, 10.03.2026, verlor ein Vater seinen vierjährigen Sohn in einem Waldstück an der Grenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. Der Junge war weggelaufen, woraufhin der Vater die Polizei alarmierte. Die Polizei Jena mobilisierte daraufhin zahlreiche Einsatzkräfte, auch aus dem Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt. Zusätzlich wurde ein Hubschrauber angefordert, um bei der Suche zu helfen. Der kleine Junge konnte innerhalb kürzester Zeit gefunden und seinem Vater wohlbehalten übergeben werden.Am Dienstag, 10.03.2026, verlor ein Vater seinen vierjährigen Sohn in einem Waldstück an der Grenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. Der Junge war weggelaufen, woraufhin der Vater die Polizei alarmierte. Die Polizei Jena mobilisierte daraufhin zahlreiche Einsatzkräfte, auch aus dem Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt. Zusätzlich wurde ein Hubschrauber angefordert, um bei der Suche zu helfen. Der kleine Junge konnte innerhalb kürzester Zeit gefunden und seinem Vater wohlbehalten übergeben werden.0 Geteilt
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Am 02.03.2026 wurde eine Person bei dem Versuch, Drogen über die Grenze zu schmuggeln, von der Bundespolizei EBB festgenommen. Der Vorfall ereignete sich um 14:50 Uhr. Die genaue Art und Menge der Drogen werden derzeit noch ermittelt. Die Person befindet sich in Gewahrsam und wird im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintermänner des Drogenhandels zu identifizieren. Es wird vermutet, dass die Person Teil einer größeren Organisation ist. #DrogenAm 02.03.2026 wurde eine Person bei dem Versuch, Drogen über die Grenze zu schmuggeln, von der Bundespolizei EBB festgenommen. Der Vorfall ereignete sich um 14:50 Uhr. Die genaue Art und Menge der Drogen werden derzeit noch ermittelt. Die Person befindet sich in Gewahrsam und wird im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Hintermänner des Drogenhandels zu identifizieren. Es wird vermutet, dass die Person Teil einer größeren Organisation ist. #Drogen0 Geteilt
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Am 02.03.2026 wurde eine Person bei dem Versuch, die Grenze zu überqueren, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt. Der Vorfall ereignete sich um 14:50 Uhr. Die Beamten der Bundespolizei EBB führten eine Kontrolle durch, bei der auffälliges Verhalten des Betroffenen festgestellt wurde. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum. Die Person wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur weiteren Vernehmung auf die Dienststelle gebracht. Es wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an, um die Herkunft der Betäubungsmittel zu klären und mögliche weitere Beteiligte zu identifizieren. Die Bundespolizei verstärkt ihre Kontrollen im Grenzgebiet, um die Einfuhr von Drogen zu verhindern und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. #DrogenAm 02.03.2026 wurde eine Person bei dem Versuch, die Grenze zu überqueren, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt. Der Vorfall ereignete sich um 14:50 Uhr. Die Beamten der Bundespolizei EBB führten eine Kontrolle durch, bei der auffälliges Verhalten des Betroffenen festgestellt wurde. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum. Die Person wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur weiteren Vernehmung auf die Dienststelle gebracht. Es wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an, um die Herkunft der Betäubungsmittel zu klären und mögliche weitere Beteiligte zu identifizieren. Die Bundespolizei verstärkt ihre Kontrollen im Grenzgebiet, um die Einfuhr von Drogen zu verhindern und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. #Drogen0 Geteilt
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Am 26.02.2026 stoppte die Bundespolizei an der Grenze einen Transporter, der 13 Hunde illegal transportierte. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass die Tiere unter beengten und hygienisch bedenklichen Bedingungen untergebracht waren. Die Hunde unterschiedlichen Alters und Rassen wiesen teilweise Anzeichen von Stress und Dehydration auf. Der Fahrer des Transporters konnte keine gültigen Dokumente für den Transport der Tiere vorlegen. Die Bundespolizei beschlagnahmte die Hunde und brachte sie in ein Tierheim, wo sie tierärztlich versorgt wurden. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an, um die Herkunft der Hunde und den Zweck des illegalen Transports zu klären. Die Bundespolizei arbeitet eng mit den zuständigen Veterinärbehörden zusammen, um das Wohl der Tiere sicherzustellen.Am 26.02.2026 stoppte die Bundespolizei an der Grenze einen Transporter, der 13 Hunde illegal transportierte. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass die Tiere unter beengten und hygienisch bedenklichen Bedingungen untergebracht waren. Die Hunde unterschiedlichen Alters und Rassen wiesen teilweise Anzeichen von Stress und Dehydration auf. Der Fahrer des Transporters konnte keine gültigen Dokumente für den Transport der Tiere vorlegen. Die Bundespolizei beschlagnahmte die Hunde und brachte sie in ein Tierheim, wo sie tierärztlich versorgt wurden. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an, um die Herkunft der Hunde und den Zweck des illegalen Transports zu klären. Die Bundespolizei arbeitet eng mit den zuständigen Veterinärbehörden zusammen, um das Wohl der Tiere sicherzustellen.0 Geteilt
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Am 24.02.2026 deckten Beamte der Bundespolizei EBB eine Schleusung auf. Ein 35-jähriger Mann mit unbekannter Nationalität wurde festgenommen, als er versuchte, eine Gruppe von vier Personen illegal über die Grenze zu bringen. Die Geschleusten, die sich als irakische Staatsbürger auswiesen, konnten keine gültigen Reisedokumente vorlegen. Bei der Kontrolle des Schleusers wurden gefälschte Ausweisdokumente gefunden, die ihn als deutschen Staatsbürger ausweisen sollten. Der Mann trug eine dunkle Jacke und Jeans. Er gab an, die Gruppe nach Deutschland bringen zu wollen, um ihnen dort eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Schleusung und Urkundenfälschung eingeleitet.Am 24.02.2026 deckten Beamte der Bundespolizei EBB eine Schleusung auf. Ein 35-jähriger Mann mit unbekannter Nationalität wurde festgenommen, als er versuchte, eine Gruppe von vier Personen illegal über die Grenze zu bringen. Die Geschleusten, die sich als irakische Staatsbürger auswiesen, konnten keine gültigen Reisedokumente vorlegen. Bei der Kontrolle des Schleusers wurden gefälschte Ausweisdokumente gefunden, die ihn als deutschen Staatsbürger ausweisen sollten. Der Mann trug eine dunkle Jacke und Jeans. Er gab an, die Gruppe nach Deutschland bringen zu wollen, um ihnen dort eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Schleusung und Urkundenfälschung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass im Fall der vermissten Nancy Guthrie neue Informationen aufgetaucht sind. Eine anonyme E-Mail an TMZ behauptet, Nancy vor fünf Tagen südlich der Grenze gesehen zu haben und fordert 50.000 Dollar in Bitcoin für weitere Informationen. Blutspuren an der Tür, DNA auf einem Handschuh und ein Video eines maskierten Mannes werden untersucht. Es wird geprüft, ob der Mann vorab in einem lokalen Geschäft Gegenstände gekauft hat.Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass im Fall der vermissten Nancy Guthrie neue Informationen aufgetaucht sind. Eine anonyme E-Mail an TMZ behauptet, Nancy vor fünf Tagen südlich der Grenze gesehen zu haben und fordert 50.000 Dollar in Bitcoin für weitere Informationen. Blutspuren an der Tür, DNA auf einem Handschuh und ein Video eines maskierten Mannes werden untersucht. Es wird geprüft, ob der Mann vorab in einem lokalen Geschäft Gegenstände gekauft hat.0 Geteilt
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Am 06.02.2026 ereignete sich in Schleswig-Holstein ein Vorfall mit einer alkoholisierten Autofahrerin. Die Fahrerin wurde von der Polizei angehalten, nachdem sie durch unsichere Fahrweise aufgefallen war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert, der deutlich über der zulässigen Grenze lag. Der Führerschein der Frau wurde daraufhin beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass das Fahren unter Alkoholeinfluss eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt und konsequent verfolgt wird. Die genaue Uhrzeit des Vorfalls war 10:48 Uhr, und der genaue Ort wird noch ermittelt, aber es wird angenommen, dass er sich in der Nähe einer größeren Stadt in Schleswig-Holstein ereignet hat. #VerkehrsdeliktAm 06.02.2026 ereignete sich in Schleswig-Holstein ein Vorfall mit einer alkoholisierten Autofahrerin. Die Fahrerin wurde von der Polizei angehalten, nachdem sie durch unsichere Fahrweise aufgefallen war. Ein Alkoholtest ergab einen Wert, der deutlich über der zulässigen Grenze lag. Der Führerschein der Frau wurde daraufhin beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass das Fahren unter Alkoholeinfluss eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt und konsequent verfolgt wird. Die genaue Uhrzeit des Vorfalls war 10:48 Uhr, und der genaue Ort wird noch ermittelt, aber es wird angenommen, dass er sich in der Nähe einer größeren Stadt in Schleswig-Holstein ereignet hat. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 02.02.2026 stellte die Bundespolizei an der Grenze Hundewelpen bei der Einreise sicher. Die genauen Umstände der Sicherstellung werden derzeit noch ermittelt. Es wird untersucht, ob die Einfuhr der Tiere illegal erfolgte und ob Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen. Die Welpen wurden in ein Tierheim gebracht, wo sie tierärztlich versorgt werden.Am 02.02.2026 stellte die Bundespolizei an der Grenze Hundewelpen bei der Einreise sicher. Die genauen Umstände der Sicherstellung werden derzeit noch ermittelt. Es wird untersucht, ob die Einfuhr der Tiere illegal erfolgte und ob Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorliegen. Die Welpen wurden in ein Tierheim gebracht, wo sie tierärztlich versorgt werden.0 Geteilt
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Am 01.02.2026 gab der Grenzschutz an, dass es sich bei den Flugobjekten wahrscheinlich um Schmuggelballons handelte, mit denen Waren wie Zigaretten illegal über die Grenze gebracht werden sollten. Die Armee schloss jedoch nicht aus, dass es sich um einen Versuch handeln könnte, die Reaktionsfähigkeit der polnischen Luftverteidigungssysteme zu testen. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich bereits am Mittwoch und am Samstag. Die polnische Regierung hat an der Grenze zu Belarus eine Barriere mit Überwachungstechnik errichtet.Am 01.02.2026 gab der Grenzschutz an, dass es sich bei den Flugobjekten wahrscheinlich um Schmuggelballons handelte, mit denen Waren wie Zigaretten illegal über die Grenze gebracht werden sollten. Die Armee schloss jedoch nicht aus, dass es sich um einen Versuch handeln könnte, die Reaktionsfähigkeit der polnischen Luftverteidigungssysteme zu testen. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich bereits am Mittwoch und am Samstag. Die polnische Regierung hat an der Grenze zu Belarus eine Barriere mit Überwachungstechnik errichtet.0 Geteilt
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Am 30.01.2026 wird der Kindesentführungs-Prozess gegen Christina Block fortgesetzt. Am 34. Verhandlungstag sind drei Zeugen geladen, darunter die Sekretärin von Eugen Block. Tal S., ein Angeklagter, gestand eine Falschaussage, um Christina Block zu schützen, da er befürchtete, sie zu belasten, wenn er ein Treffen vor der Entführung erwähnte. Er gab an, lieber sich selbst zu opfern, als die Mutter der Kinder zu gefährden. Er traf Christina Block mehrmals, auch mit dem Team im Hotel vor Silvester 23/24, wo Block sich für die "Rettung" ihrer Kinder bedankte. Er wusste nicht alle Details des Plans, z.B. was nach dem Wohnmobil an der Grenze geschah. Gerhard Delling habe versucht, trotz Überforderung das Richtige zu tun und die Polizei informiert, wollte aber die Wiedervereinigung der Kinder mit ihrer Mutter nicht behindern. Er habe von einem möglichen Gewalteinsatz nichts gewusst. Block-Anwalt argumentierte, es wäre widersinnig, dass Block sich an Orten aufhält, an denen die Polizei sucht, wenn sie vorsätzlich gehandelt hätte. Eine Kriminalbeamtin gab an, dass Christina Block im Hotel "Grand Elysée" gesucht wurde, nachdem sie es eilig verlassen hatte. Eugen Block fragte, ob es um "unsere Kinder" in Dänemark gehe. Die Beamtin betonte, dass man sich auch Sorgen um Frau Block gemacht habe. Christina Block erfuhr erst im Frühjahr 2024 von der Abhebung des Geldes durch ihre Mutter. Der Bankmitarbeiter erinnerte sich an die Auszahlung von 120.000 Euro an Christa Block im Juni 2023, kurz vor ihrem Tod. Die Richterin lehnte Anträge der Verteidiger ab, woraufhin Uta B. in Tränen ausbrach. Christina Block betonte, dass ihre Mutter traurig über die Situation der Kinder war und in ihrem Unverständnis und ihrer Trauer gestorben sei. Sie wusste nichts von den Besuchen ihrer Eltern in Dänemark und der Geschenkübergabe durch die Sicherheitsunternehmer. Die Assistentin von Eugen Block sagte aus, dass Christa Block sehr traurig darüber war, dass die Kinder nicht zurückkamen. Sie wisse auch nur aus der Presse von den 120.000 Euro. Sie erinnerte sich an einen Brief von Eugen Block an eine Richterin und einen Mail-Verkehr mit dem Sicherheitsunternehmer. Eugen Block habe jeglichen Funken Hoffnung gehegt, dass der Rechtsstaat ihm helfen würde, seine Enkelkinder wiederzusehen.Am 30.01.2026 wird der Kindesentführungs-Prozess gegen Christina Block fortgesetzt. Am 34. Verhandlungstag sind drei Zeugen geladen, darunter die Sekretärin von Eugen Block. Tal S., ein Angeklagter, gestand eine Falschaussage, um Christina Block zu schützen, da er befürchtete, sie zu belasten, wenn er ein Treffen vor der Entführung erwähnte. Er gab an, lieber sich selbst zu opfern, als die Mutter der Kinder zu gefährden. Er traf Christina Block mehrmals, auch mit dem Team im Hotel vor Silvester 23/24, wo Block sich für die "Rettung" ihrer Kinder bedankte. Er wusste nicht alle Details des Plans, z.B. was nach dem Wohnmobil an der Grenze geschah. Gerhard Delling habe versucht, trotz Überforderung das Richtige zu tun und die Polizei informiert, wollte aber die Wiedervereinigung der Kinder mit ihrer Mutter nicht behindern. Er habe von einem möglichen Gewalteinsatz nichts gewusst. Block-Anwalt argumentierte, es wäre widersinnig, dass Block sich an Orten aufhält, an denen die Polizei sucht, wenn sie vorsätzlich gehandelt hätte. Eine Kriminalbeamtin gab an, dass Christina Block im Hotel "Grand Elysée" gesucht wurde, nachdem sie es eilig verlassen hatte. Eugen Block fragte, ob es um "unsere Kinder" in Dänemark gehe. Die Beamtin betonte, dass man sich auch Sorgen um Frau Block gemacht habe. Christina Block erfuhr erst im Frühjahr 2024 von der Abhebung des Geldes durch ihre Mutter. Der Bankmitarbeiter erinnerte sich an die Auszahlung von 120.000 Euro an Christa Block im Juni 2023, kurz vor ihrem Tod. Die Richterin lehnte Anträge der Verteidiger ab, woraufhin Uta B. in Tränen ausbrach. Christina Block betonte, dass ihre Mutter traurig über die Situation der Kinder war und in ihrem Unverständnis und ihrer Trauer gestorben sei. Sie wusste nichts von den Besuchen ihrer Eltern in Dänemark und der Geschenkübergabe durch die Sicherheitsunternehmer. Die Assistentin von Eugen Block sagte aus, dass Christa Block sehr traurig darüber war, dass die Kinder nicht zurückkamen. Sie wisse auch nur aus der Presse von den 120.000 Euro. Sie erinnerte sich an einen Brief von Eugen Block an eine Richterin und einen Mail-Verkehr mit dem Sicherheitsunternehmer. Eugen Block habe jeglichen Funken Hoffnung gehegt, dass der Rechtsstaat ihm helfen würde, seine Enkelkinder wiederzusehen.0 Geteilt
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Am 21.01.2026 wurde an der französischen Grenze ein verbotener Elektroschocker sichergestellt.Am 21.01.2026 wurde an der französischen Grenze ein verbotener Elektroschocker sichergestellt.0 Geteilt
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Am 08.01.2026 hat die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen Mann festgenommen. Gegen den 30-Jährigen lag ein Haftbefehl vor. Er wurde wegen fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung durch Trunkenheit in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubtem Entfernens vom Unfallort verurteilt. Da er die 7.500 Euro nicht aufbringen konnte, muss er für fünf Monate ins Gefängnis.Am 08.01.2026 hat die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen Mann festgenommen. Gegen den 30-Jährigen lag ein Haftbefehl vor. Er wurde wegen fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung durch Trunkenheit in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung und unerlaubtem Entfernens vom Unfallort verurteilt. Da er die 7.500 Euro nicht aufbringen konnte, muss er für fünf Monate ins Gefängnis.0 Geteilt
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Am 08.01.2026 flüchtete am Mittwochvormittag ein 29-jähriger Pkw-Lenker mit einem 46-jährigen Beifahrer vor der Schweizer Polizei Richtung österreichische Grenze. Beim Grenzübergang Au/Lustenau wurde er gestoppt. Der Fahrer war alkoholisiert, hatte keine gültige Fahrerlaubnis und war zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Er wurde angezeigt. #VerkehrsdeliktAm 08.01.2026 flüchtete am Mittwochvormittag ein 29-jähriger Pkw-Lenker mit einem 46-jährigen Beifahrer vor der Schweizer Polizei Richtung österreichische Grenze. Beim Grenzübergang Au/Lustenau wurde er gestoppt. Der Fahrer war alkoholisiert, hatte keine gültige Fahrerlaubnis und war zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Er wurde angezeigt. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 07.01.2026 nahm die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen per Haftbefehl gesuchten 20-jährigen Mann fest. Er muss für zehn Tage ins Gefängnis, da er eine Geldstrafe von 300 Euro wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht bezahlen konnte. #VerkehrsdeliktAm 07.01.2026 nahm die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen per Haftbefehl gesuchten 20-jährigen Mann fest. Er muss für zehn Tage ins Gefängnis, da er eine Geldstrafe von 300 Euro wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht bezahlen konnte. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 04.01.2026 stellten Bundespolizisten an der deutsch-französischen Grenze bei einem 26-jährigen französischen Staatsangehörigen ein in Deutschland nicht zugelassenes Pfefferspray sicher. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Waffengesetz verantworten.Am 04.01.2026 stellten Bundespolizisten an der deutsch-französischen Grenze bei einem 26-jährigen französischen Staatsangehörigen ein in Deutschland nicht zugelassenes Pfefferspray sicher. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Waffengesetz verantworten.0 Geteilt
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Am 02.01.2026 nahm die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen Mann fest, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Durch Zahlung von 1.200 Euro konnte er eine einmonatige Haftstrafe wegen Trunkenheit im Verkehr abwenden.Am 02.01.2026 nahm die Bundespolizei an der deutsch-niederländischen Grenze einen Mann fest, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Durch Zahlung von 1.200 Euro konnte er eine einmonatige Haftstrafe wegen Trunkenheit im Verkehr abwenden.0 Geteilt
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