Am 26.02.2026 stoppte die Bundespolizei an der Grenze einen Transporter, der 13 Hunde illegal transportierte. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass die Tiere unter beengten und hygienisch bedenklichen Bedingungen untergebracht waren. Die Hunde unterschiedlichen Alters und Rassen wiesen teilweise Anzeichen von Stress und Dehydration auf. Der Fahrer des Transporters konnte keine gültigen Dokumente für den Transport der Tiere vorlegen. Die Bundespolizei beschlagnahmte die Hunde und brachte sie in ein Tierheim, wo sie tierärztlich versorgt wurden. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an, um die Herkunft der Hunde und den Zweck des illegalen Transports zu klären. Die Bundespolizei arbeitet eng mit den zuständigen Veterinärbehörden zusammen, um das Wohl der Tiere sicherzustellen.
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