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ErledigtAm 30.03.2026 gegen 06:30 Uhr wurde ein Beamter der Bundespolizei auf dem Heimweg in der Bahn von Chemnitz in Richtung Leipzig von einer 55-jährigen Deutschen attackiert. Eine Zugbegleiterin bat den Beamten vor Abfahrt des Zuges um Unterstützung, die 55-Jährige von der Fahrt auszuschließen, da gegen sie ein Hausverbot vorliegt. Die Deutsche kam der Aufforderung des Beamten, den Zug zu verlassen, zunächst nach, stieg aber in den nächsten Waggon wieder ein. Als sie erneut aus dem Zug entfernt werden sollte, leistete sie Widerstand und schlug dem Beamten mit der Hand ins Gesicht. Eine hinzugerufene Streife übernahm den Sachverhalt vor Ort und brachte die Frau in die Diensträume am Bundespolizeirevier Chemnitz Hauptbahnhof.Am 30.03.2026 gegen 06:30 Uhr wurde ein Beamter der Bundespolizei auf dem Heimweg in der Bahn von Chemnitz in Richtung Leipzig von einer 55-jährigen Deutschen attackiert. Eine Zugbegleiterin bat den Beamten vor Abfahrt des Zuges um Unterstützung, die 55-Jährige von der Fahrt auszuschließen, da gegen sie ein Hausverbot vorliegt. Die Deutsche kam der Aufforderung des Beamten, den Zug zu verlassen, zunächst nach, stieg aber in den nächsten Waggon wieder ein. Als sie erneut aus dem Zug entfernt werden sollte, leistete sie Widerstand und schlug dem Beamten mit der Hand ins Gesicht. Eine hinzugerufene Streife übernahm den Sachverhalt vor Ort und brachte die Frau in die Diensträume am Bundespolizeirevier Chemnitz Hauptbahnhof.
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ErledigtAm 25.03.2026 um 16:00 Uhr wurde am Chemnitzer Hauptbahnhof ein alkoholisierter Mann ohne offensichtliche Reiseabsichten von Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Chemnitz kontrolliert. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass gegen den 33-jährigen russischen Staatsangehörigen ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Urkundenfälschung vorliegt. Weiterhin bestanden drei Fahndungsausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung verschiedener Behörden wegen Bedrohung, Gefährlicher Körperverletzung und Betruges. Ebenfalls wurde eine Ausschreibung zur Sicherstellung von Führerscheinen festgestellt. Im Zuge dessen wurde bei der Durchsuchung eine Totalfälschung eines russischen Führerscheines aufgefunden. Eine Haftrichtervorführung ist für den Nachmittag des 26.03.2026 geplant.Am 25.03.2026 um 16:00 Uhr wurde am Chemnitzer Hauptbahnhof ein alkoholisierter Mann ohne offensichtliche Reiseabsichten von Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Chemnitz kontrolliert. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass gegen den 33-jährigen russischen Staatsangehörigen ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Urkundenfälschung vorliegt. Weiterhin bestanden drei Fahndungsausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung verschiedener Behörden wegen Bedrohung, Gefährlicher Körperverletzung und Betruges. Ebenfalls wurde eine Ausschreibung zur Sicherstellung von Führerscheinen festgestellt. Im Zuge dessen wurde bei der Durchsuchung eine Totalfälschung eines russischen Führerscheines aufgefunden. Eine Haftrichtervorführung ist für den Nachmittag des 26.03.2026 geplant.
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ErledigtAm 23.03.2026 gegen 19:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen am Grenzübergang in Reitzenhain einen 69-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten sie eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Chemnitz zur Strafvollstreckung fest. Der 69-Jährige war vom Amtsgericht Chemnitz wegen Kennzeichenmissbrauchs zu einer Geldstrafe von 2500 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen verurteilt worden. Da er die offene Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er in die JVA eingeliefert.Am 23.03.2026 gegen 19:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen am Grenzübergang in Reitzenhain einen 69-jährigen tschechischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten sie eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Chemnitz zur Strafvollstreckung fest. Der 69-Jährige war vom Amtsgericht Chemnitz wegen Kennzeichenmissbrauchs zu einer Geldstrafe von 2500 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 25 Tagen verurteilt worden. Da er die offene Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er in die JVA eingeliefert.
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ErledigtAm 22.03.2026 gegen 09:35 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof einen 35-jährigen libanesischen Staatsangehörigen. Eine Beamtin erkannte den Libanesen wieder, der am 20.03.2026 eine Diebstahlshandlung begangen hatte. Eine Geschädigte meldete sich am 20.03.2026 gegen 18:25 Uhr und meldete den Diebstahl ihres Koffers auf der Fahrt von Leipzig nach Chemnitz. Die Täter seien am Chemnitzer Hauptbahnhof ausgestiegen und mit dem Koffer weggerannt. Im Gemenge habe sie die beiden Tatverdächtigen verloren. Im Rahmen der Videoauswertung konnten der 35-jährige Libanese sowie ein Begleiter als mutmaßliche Täter ausfindig gemacht werden. Jedoch verlief eine sofort eingeleitete Fahndung am 20.03.2026 erfolglos. Zur weiteren polizeilichen Bearbeitung wurde der 35-Jährige zum Bundespolizeirevier am Chemnitzer Hauptbahnhof verbracht. Bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen stellten die Beamten mehrere Bekleidungsstücke mit Preisetiketten fest. Einen Eigentumsnachweis konnte er nicht vorweisen. Der Stehlschaden beläuft sich auf ca. 520 Euro. Zudem konnte der 35-Jährige keinen Aufenthaltstitel für Deutschland vorweisen. Aufgrund des Verdachts des unerlaubten Aufenthaltes wurde Strafanzeige erstattet.Am 22.03.2026 gegen 09:35 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof einen 35-jährigen libanesischen Staatsangehörigen. Eine Beamtin erkannte den Libanesen wieder, der am 20.03.2026 eine Diebstahlshandlung begangen hatte. Eine Geschädigte meldete sich am 20.03.2026 gegen 18:25 Uhr und meldete den Diebstahl ihres Koffers auf der Fahrt von Leipzig nach Chemnitz. Die Täter seien am Chemnitzer Hauptbahnhof ausgestiegen und mit dem Koffer weggerannt. Im Gemenge habe sie die beiden Tatverdächtigen verloren. Im Rahmen der Videoauswertung konnten der 35-jährige Libanese sowie ein Begleiter als mutmaßliche Täter ausfindig gemacht werden. Jedoch verlief eine sofort eingeleitete Fahndung am 20.03.2026 erfolglos. Zur weiteren polizeilichen Bearbeitung wurde der 35-Jährige zum Bundespolizeirevier am Chemnitzer Hauptbahnhof verbracht. Bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen stellten die Beamten mehrere Bekleidungsstücke mit Preisetiketten fest. Einen Eigentumsnachweis konnte er nicht vorweisen. Der Stehlschaden beläuft sich auf ca. 520 Euro. Zudem konnte der 35-Jährige keinen Aufenthaltstitel für Deutschland vorweisen. Aufgrund des Verdachts des unerlaubten Aufenthaltes wurde Strafanzeige erstattet.
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ErledigtAm 16.03.2026 gegen 08:43 Uhr wurde ein 45-jähriger Mann nach einer Kontrolle am Chemnitzer Hauptbahnhof in eine Justizvollzugsanstalt (JVA) eingeliefert. Die Bundespolizei führte die Kontrolle durch, wobei festgestellt wurde, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde daraufhin festgenommen und der JVA überstellt.Am 16.03.2026 gegen 08:43 Uhr wurde ein 45-jähriger Mann nach einer Kontrolle am Chemnitzer Hauptbahnhof in eine Justizvollzugsanstalt (JVA) eingeliefert. Die Bundespolizei führte die Kontrolle durch, wobei festgestellt wurde, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde daraufhin festgenommen und der JVA überstellt.
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Am 04.03.2026 wurden am Grenzübergang Reitzenhain erneut mehrere Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei kontrollierte Reisende und stellte dabei fest, dass gegen einige Personen offene Haftbefehle vorlagen. Die betroffenen Personen wurden festgenommen und den zuständigen Behörden übergeben. Die Kontrollen zur Aufdeckung von Straftaten werden fortgesetzt.Am 04.03.2026 wurden am Grenzübergang Reitzenhain erneut mehrere Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei kontrollierte Reisende und stellte dabei fest, dass gegen einige Personen offene Haftbefehle vorlagen. Die betroffenen Personen wurden festgenommen und den zuständigen Behörden übergeben. Die Kontrollen zur Aufdeckung von Straftaten werden fortgesetzt.
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ErledigtAm 03.03.2026 wurde ein 39-jähriger Mann bei der Einreise kontrolliert. Die Beamten stellten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde daraufhin festgenommen und der zuständigen Justizvollzugsanstalt übergeben. Die Einreise des Mannes endete somit direkt in der JVA. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wird geprüft, ob der Mann weitere Straftaten begangen hat. Der Vorfall ereignete sich im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei C.Am 03.03.2026 wurde ein 39-jähriger Mann bei der Einreise kontrolliert. Die Beamten stellten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Er wurde daraufhin festgenommen und der zuständigen Justizvollzugsanstalt übergeben. Die Einreise des Mannes endete somit direkt in der JVA. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wird geprüft, ob der Mann weitere Straftaten begangen hat. Der Vorfall ereignete sich im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei C.
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Am 02.03.2026 stellte die Bundespolizei einen Moldauer ohne gültige Dokumente fest. Der Mann wurde bei einer Kontrolle in der Nähe der Stadtgrenze aufgegriffen. Er konnte sich nicht ausweisen und gab an, seine Papiere verloren zu haben. Eine Überprüfung ergab, dass er bereits mehrfach wegen illegalen Aufenthalts in Erscheinung getreten war. Der Moldauer wurde daraufhin festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Dort wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er der Ausländerbehörde übergeben. Diese wird über seinen weiteren Verbleib entscheiden.Am 02.03.2026 stellte die Bundespolizei einen Moldauer ohne gültige Dokumente fest. Der Mann wurde bei einer Kontrolle in der Nähe der Stadtgrenze aufgegriffen. Er konnte sich nicht ausweisen und gab an, seine Papiere verloren zu haben. Eine Überprüfung ergab, dass er bereits mehrfach wegen illegalen Aufenthalts in Erscheinung getreten war. Der Moldauer wurde daraufhin festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Dort wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er der Ausländerbehörde übergeben. Diese wird über seinen weiteren Verbleib entscheiden.
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